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Der Orden Bne Briss · 1925-11-01 · Aus dem Büro des Sonerausschusses der Großloge füi die geistigen Interessen = November 1925 (11.1925) · p. Seite 2

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
Beilage 1925 (1925)
Issue
Aus dem Büro des Sonerausschusses der Großloge füi die geistigen Interessen = November 1925 (11.1925)
Date
1925-11-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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I. Unmöglichkeit, <len gesteigerten Anforderungen auf dem Gebiete der Wohltätigkeit zu genügen, Ansporn, auf geistigem Gebiete die Leistungen zu übertreffet, entfür den früheren scheidend mit Eine ganz andere Frage aber ist, ir nicht nur! die einzelne Loge, sondern jeder einzelne Bruder sich an dieser geistigen Arbeit aktiv oderipassiv beteiligt, eine Frage, die hier auch gestreift werden,soll. Der Sondera usschuß war und i^t seinem Berufe« nach bestrebt, den Logen im Bedarfsfälle behilflich zu sein durch Ausgestaltung der S i tg.u rige n,jeden einzelnen lan »den Logentempel zu fesseln. Nebenher [laufen seit. einiger Zeit Versuche zwangsweise mit der Klinke der Gesetzgebung das Logerjinteresse zu fördern. So hat Saxonia-Loge das im Bericht 1924 beieits erwähnte »Monierungsverfahren < gegenüber den säumigen Brüdern eingeführt. Auch ir Berlin geht die eine oder die andere Loge gegenüber »gewohnheitsmäßig fernbleibenüen Brüdern mit Maßregeln vor, die im Ausschlüsse-gipfeln, und iuletzt hat die Deutsche Reichs-Loge dieses Problems, ijferr zu werdeh versucht, indem sie »das Stfmnjtr'echt,-das aktive und passiv: Wahlrecht und"! das Vörschlagsrecht für Kandidaten neu eingeiührten B.rüdem erst dann gewähren will,• wenn jder betreffende Bruder eine bestimmte Zeit Lögenmitglied ist ufld den Instrukticnslogen sowie einer Reibe von Arbeitssitzungen beigewohnt hät.« Die Deutsche Reichs-Lcge ging dabei — <or,form mit den Erwägungen des Sonderäus: ebusses — von dem Gedan cert aus, daß nur derjenige rriitratjen und mittaten dürfe, welcher mit den Orderisaufgaben, mit seinen Satzungen und Einrichtungen vertraut ist, und daß'andere rseits. der wlunsch, das Stimmrecht zu erlangen,-, einen Ansporn für die net einge-" führien Brüder zum Besuche' der Instruktionslogen und per-vorgeschobenen Arbeitssitzungen bilden würde. Ein Bruder, welcher ene zeitlang regelmäßig die Loge besucht hat, ist erfahrungsgemäß durch die Berührung mit den anderen Brüdern dauernd für den Orden und die geistig^ Mitarbeit gewonnen. Bei dpr Prüfung der Frage, ob die bezügliche Statutenänderung zulässig sei, hiitte das Gesetzeskqmitee und das. Generalkom tee gewisse Bedenken, einmal wegen Verletzung des i — 2 wieweit Grün isatzes der Gleichberechtigt das e tirenrä liehe Verfahren bereit habe riete und dergl. — Einzelheit« en. Nur soviel sei :ms, e ie Brüder großer Logm zu xt :it füh sami renhan^e bemerkt, daß die Prot Logni ander Zers Mit narbeit der Prüfung dieser Frage bes zurzc t auf die schoi :n W :ge versucht wird, ilagen heranzuziehen, noc i der großen ILogen in Veranlassung des G der 3 räsidia lausschuß der drei g Logen, verstärkt um zwei Mitglied Die gutachtlichen Aeußerungen Schusses sind abzu warten. wegen Teilti vor fahren von Br. Roser zur Lroßloge gelangt. die Aufmerksamkeit 'der schü.se wild wiederholt gelenkt a) ermann Cohen: Jüdische S iffentlichungen der Akad 'issen schaft des Judentums :hienei), nämlich: ' I. Eth sehe und religiöse Grundfragen I. Zur jüdischen Zeitgeschi I. Zur jüdischen Religipnsp! ihre Geschichte. t: ie Bücherenthalten eine ng der großen Logen dg, ferner (weil i eine Hindin würden hierj in diesem Zu- Lösung ide. n geistig [zur auf eirjeni dämlich durch kleine Logen, chäftigt siel: meralkomitees oßen Berliner er des G A. dieses Aus- Vorschlag ist übrigens thal (D. R -L-) Ein III. kl Z: wei für R ferate, (Erschienen bei C. / Öt So n, Berlin W. 30, Freisingersi r. b) . iu wi rdigen4 sind ferner di < cheine tiden Hefte der Zeitsch I amiliei Forschung«, desgl. £ enug die Beachtung der I lorgen«, herausgegeben von s tein-D irmstadt, empfohlen c) 1 :s wird ferner hingewiesen Schriftei: Die Protokolle der Weisi kritisch beleuchtet, eine B. S :gel Mor ja und Golgatha von Methodik des Jüdischen rieht > von Br. Rabb. Dr. Ros d) i!u dei i bereits im r Monatsl ■ 925 S 142 vorgeschlagenen Referaten sind in letzter Zeit hin Der jüdische Arzt von Br g:istigen Aijs-; uf: S chrifteili' (Virepiie f*ür i die in 3 Bd. erqhte ilosopljiie und ülle an Stoff Schwetschke 5a)i nunmehr errift »Jüdische nh nicht oft itschrift »Der 3r. Pro F. Goldrden. auf folgende n von Zion, Erledigung von B. Segel teligionsunterenberg-Berlin ericht Nr. 8/9 Themen und zugekommen: Spitz-Leipzig i

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