Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 8/9 - August/September (8.1925)
- Date
- 1925-08-01
- Page
- Seite 146 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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geschl. Loge 28; offene Loge 4. .6 l<f geschf. *' 22. offene geschl. offene |üdische fc'itin del1 29. 10 5. II, £-1 19. 1 geschl. „ 26. lf , 1Ö. ll offene geschl. 7. M. '21. 2N offene geschl. geschl. 4. 2 .. II. 2 IS.'2 25 . 2 4. -3 25. 3 1. 4 5.. 4. :ur drfc ft- und Fritz Nachmann , und Entdecker.- Diskussion über Dr. Höxters \ trag in der Sitzung am 30. 4. Dr. Gustav Oppenheim : Wege Brüderlichkeit. Dr. Levy. Berlin: Karl Marx und deutsche Philosophie. •Leopold Merzbach Die »(irisch liehe Lage ~ 'Dr. Tuteur: Verflechtung Ton Leten 'und'Tad. . . Dr. AVeichbrodt: Kürpetbau Charakter. Dr. May (H. C L.): Aesthctik, Etlrik , und Religion. Otto J3T>n» it: Wirtschaftliche Not u id söz. Arbeit, _ , Dr. Heinr. Fulda : Schlaf und Trau ‘ Literarischer; Abend (Juhg-jüdisc Dichtungen) Aussprache über die Wahl der Themt Isid.or Kahn: Die Juden als Han * werker. Dy. Jacob Horovitz : Wohltätigkeit das 1. Gebot des Ordens. .Alfred Trief: Wirtschaft und Sittlichkeit.' Abr.' Horovitz: Bericht -letzte Großlogentagung. . Prof. Erich Stern : Spannungen der Seele des deutschen luden. Rabb. Dr. Lazarus'; Freimaurerei ui}d Bn.e Briss. offene „* 18. 3f Dr. Gottfried Salomon: Lassalle urjd die Ideale des Sozialismus. Dr. Gustav Oppenheim : Warum karln ein Freidenker. Ben Briss sein. Dr. .Max. Sajomon: Autorität urjd Freiheit in der Erziehung. Dr. Tuteur : Jüdische Bewegung, 31. Stiftungsfest. neue Einrichtungen sind zu erwähnen : Aus Nachmittage des geistigen Aus Brüder und Schwestern und Jugentln. ie n. |düber cie für Als sprache- Schusses nachmittage. I n st r ukt i on »logen:. -Gemäß dert Bestimmungen.der hocliw. Großloge fanden im letzten Viertejahr, vom Br. Mentor geleitet, Instruktionslogen statt. . In 4 Terminen wurden, 24* neue Kandidaten eingeführt. Ausgeschfedea. sind 4 Brüder, ein Bruder wurde uns.durch den T&t entrissen. Die Gesamtzahl der Brüdßr beträgt 206. 'fl l . Von ' besonderen Veranstaltungen ist vor allem A u s s te 1 l'u'n gj Jü d i s c h er Künstler zu nenneil die in engerer Zusammenarbeit,, besonders der 3 Frankfurter Logen, von! dein gemeinsamen Kunstausschuß vorbereitet und in glanzender Weise organisiert wurde. I Um.den erigetoi Zusammenhang zwischen den Brüdern zu fördern, und ifm auch irr dem rein geselligen Leben Gefühl der Zusammengehörigkeit. Dieses Grfühl ka aber nur erworben werden, wenn die Brüder di rch das Gefühl der Brüderlichkeit zu vertiefdfn, wurde schlo isen, möglichst einmal in jedem Monat die 3rü zu eir em einfac i gehaltenen gemütlichen Bru lermi zu vereinigen,;ine Einrichtung, die großen Anklang funden hat und die sich in jeder Weise zi scheint. Die vrrschiedenen Ausschüsse im al gemeinen mit großer Gewissenhaftigkeit, ' Eine besonders wichtige Stellung nirtimt Loge der A n m e I d e a u s s c h u ß ein. Eie Besuch zahlen betrugen durclschliirt 35 ' 0. von besonderen Veranstaltungen abgesehen t bgesehen von einem kleinen Teil der Brijder Heranziehen unmöglich ist, fehlt noch bei be rälin art eite u. . t in i nstn dertvielten ßamäßiges Komnien sich wirklich in den Loge einlel en und il re Mitbrüder kennen lernen E in ganz besonders herzliches Wort der An ist di n beiden Frankfurter Sch west qrtd ihren Präsidenten für das treue Zusamm gewii Imet. muß Von dem gend; Vorträgt 1. 2. Obrrkantoi 3. 4. 5: 6. 7. ige lanlten rkr nnung 4Jm titi tiv wachsen, sondern einen wirk! ich inlterpfichtgetreuen Kreis von Brüdetn ans zu sich jeder neue Bruder verpflid itei i, «ine m lein Ferner iE schaffen, •Reihfe von Instruktionslögen zu besuchen, die Bild pnserer Arbeit und unserer Ziele geben solleh. entschlossen wir uns, die Einrichtung von Nahbrüt ern zu treffen, so daß der zu uns Icommende neue Bnder nföglichst bald in uji seren Kreis hineinwachse und siel bei ans fühle. Wir hoffen, daß diese Neueiniührunden gute Früchte für unser Logenleben zeitigen wer den. I )er Logen jesuch war ein recht reger. VI ir 14 Sitzungen >b, die durchschnittlich von 45 besucht waren geistigen Leben unserer Loge ^ebjen jfolein Bild : Br. Komitzer: Oibt es eine jüdiscl e Aufbau des Seefenleb I ierr Dr.! (ronfeld: Freuds Letire. I Jr. A. Lev y : irr Karlsbad Herr Dir. — 146 —;n» Die zweite jüdische Welthilfs co lfeirenz Führer Dr. Rosenbaum: A. Ballin, eifi t eutscher Wirtschaft. I Ierr Prof. I )r. Stein: Völkerbund und Friedensb ev regting im Lichte ler Propheten. Herr Prof Dr. Gutmann: Gesetz und OI|ai4beI udentum I Ir. Marie: Schauspielkunst von gestern und hielten Brüdern Steinthal-Loge LXXII No. 649 in Hl Aus den- Bericht;über den Terrpin 1924 Jesonders tervorgehoben zu werden verdienet Arbeitsgebiete, denen wir unsere erhöhte Aufm :rkramkeit scheikten. Entsprechend der Anregung derhocliwi Grollloge haben wir uns mit der Frage der Juj em grnif befaßt, (ie gerade in unserer Zeit eine Behandlung er ordert. Ferner haben wir uns führ mg von lnstruktionslogen entschlossen. Log« nleben zu vertiefen und nicht nur quar Mitgliedern zu essierten und r I;na wkr P<" vn reget o g e n •beiten m jurg. 25. I rdij jen ilbeweoes onaere zjrr finunser an Musik? nach heute