Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1922
- Issue
- Nr. 6 - Juni (6.1922)
- Date
- 1922-06-01
- Page
- Seite 72 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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weter-sn betet**, diehwend wie den tatslchliehen Verhütnisse* entsprechen latente. Die oberteMetednr BriMirwlcfteh Wert darauf, daß kemerld Ahtetawshutltefffihiingnnhmr mit tav«h*tetehrfiimfc>teßertüch«*. Kopfa£etn»Samihm* ,iyii*r <nte daB,er je* der polaistetet-DilqflMit iiihterVHtete, and tet iter tegeafcherft bei» dä& jade ^Verbindung mit VerebrifOngHt rJaDeutschland aefwaht er* baten twerdeaköwm, «aöer aut aekten, bei denaoit aiaa aatara* > BtfiUhgcwidt Oiur Berlin aüSgfcge.. Ata* töecte beiapiaiaweiae garkdne - Sfehtttedgketen, mann. dwJtabWnaa der *bge>- trstattan Bsatte, aut den dantarftrq RabbineT- Vedttnden te.JfiJteeB, Heiken weiten. Die Polen veitevte.nidtt, teß diedettecte Ndk>- netilit «fcerieugnetwürde» -aie teinepraeten nur Joyaiee fntamebts Staatthtagertiun. Man würde Logen jMiamobwcrcn, -wenn bgpnd vein Bdrottt vor* genommen würde» Die joden hüten das Reckt, alle itee Institute kt Polen zateteften. Im Gegensatz - Heros glaubt Br. Baumann- Danzxg, :da§ dta Ins smawn hang derabgetrentarn Logen not dem deatsetea Distäkt auf die Dauer doch' nicht werde erhalten, werden könne*, und daB mim daher bei Zeilen Vorsorge treffen müsse« Es wtae daa Beste, wenn ein Delegierter, aas America die Vsfhittnisse regeki wftrde; Br. O o 1 d s ch 41 d t- Berlin bemerkt zu. den Ausführungen desBr.Rektanann, daß der Aufsatz des Br. Fiafcri*) ein reinjpersBnlicter Aufsatz gewesen «a^ und dsB der Oescbiftsaasschuß stets das Bestreben gehabt habe, in Fflhhmg mit den abgetrsnntea Logenvonügcken. Redner erinnert daran, daß er mehrfach auf dem Sprung gewesen sei, zu gegenseitiger Aussprache nach Oberachkaien zu kommen, oad daß jedesmal die potidadiea VerhSltnitse die geplante Reise verhindert hüten, bis dann endlich die Ausführung gdnngtn sei. .ln den 7wiewnnnirfinftrn in Oieiwitz nnd Katiowte sei eine völlig einmütige Atafaatnag. erzie*. werden.- Redner habe selbst fmBHCQSDC L4lllOQMUHmDHIiCmH6SCtl Stimmung der Brüder gtlaudsa habe, airf die -12 Begiündnag von engeren ArfastegoniBitecbt^n verwiesen.' i Der Wonach dar ahptmtHI* Beider an den bestehenden VerhÜbdsasni ao lange wie mögfch nickt za rütteln; nrfMe zweifellos- Zustimmung finden. Etaes ater-bedfirfe keteer besatakren Betonung, ainaBefa die Fortführaag der herzliehen Deztehungwt, gtez gleichgültig, wie auch inaner die inSere f omn sich gestatten würde. Qinslberg-Berlin * fürchtet,f daB .die Abtrennuag der poaenschen Logen; tat der Zakanft unabwetsßch sein werde; matt irldhflgr unter limstinden den Orden, wenn man dte Regelung zu spät vornehmen woHta.1 Lisser-Hamborg setzt das Inteseeee der abgetrennten Logen an cfle erste Stalle. Dieses Interesse decke sich völlig ebensowold mit dem tigernd n-jüdischen wie mit dem aMguiMlndentschen Standpunkt Soweit es ln /Mtear Kraft Hege, würde er es niemals znlasee*^ daß gegen dieses Interesse gehandelt wilde.! " Stein-Berlin erinnert daran, diB Br. Seeienfreund selbst geraten habe; die Logeft feo lange wW möglich bei uns zu halten. Aach Br. OroB-lBreblaa tritt für dte Beibeteitang des bestehenden Zustandes ein. Br. Kbpfstein-Beuthen glaubt, daB die Sorge des Br. Oinsbeig nicht angebracht ML Man solle diese Sorge den ahgetrenftten -Logen ruhig selbst überlassen. Br. Reichmann-KattowHz erinnert daran, djß entsprechend dem Vertrage von'Versailles aBe charitativen Oründtmgen das fcekt^ hlttefi, hn deutschen Kulturbund vereinigt zu bleiben. Es sei das Allerbeste, die Entwicklung abniwarten. Zur Annahme gelangt folgender Antrag des Br. Placzek: »Die abgetrennten Logen verbleiben bei der deutschen Oroßloge, bis die Staafsgesetzgebnng Stellung genommen hat, lni derselten Steilung wie bisher.« j Schluß der Vormittagssitzang 1 Uhr IS. Nacfl* der Eröffnung der Nackntfttagssitzang it 3 Uhr 15 folgen WaMvorachMger *a) Zuwahlen ■ *i in den OescblftsausschuB. In vorifiudger Wahl erfolgt <fie ZfczMtadg tea Exprisidenten AlbertBloeh-BefH*,