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Bericht der Großloge für Deutschland · 1916-12-01 · Nr. 9 - Dezember · p. [Seite]

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1916
Issue
Nr. 9 - Dezember
Date
1916-12-01
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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Br. Oberleutnant Rechtsanwalt Manneberg von der Freiheit-Loge in Opceln hat das Eiserne Kreuz I. Klasse erhalten, desgleichen Br. Oberstabsark» Dr. Adam von der Steinthal-Loge in Hamburg und Br. Stabsarzt Dr. Hirschfelder'von dtr NiederrheinfLoge in Crefeld. Ihnen schließen s cH die Söhne unserer Brüder Alphons Lyon von der Siar-Loge in Saarbrücken, Leutnant der Reserve Hugo Lyon, Leitnant Oito Beer, Sohn des verst. Br. Michael iBeer, ebenfalls von der Saar-Loge, und unsere? Br. Sanitätsrat Dr. Heßdörfer von der Rhenus-jLoge- Mainz, Leutnant Franz Heßdörfer, der Sohn des Br. Sigismund Gottlob, Berthold Auerbach-Loge-Berlin und Leutnant Bernhard Stern, - Sohn des*Br. Ludwig Stern von der Stuttgart-Loge-Stuttgart an. Insgesamt haben fünf Biüder und vier Söhne von Brüdern das Eiserne Kreuz L Klasse erhallen. Eine weitere Anzahl von Brüdern und Slöhnen unserer Brüder hat das Eiserne Kreuz II. K I a s s e erhalten und einige Brüder und Schwestern haben andere Auszeichnungen für Leistungen in der Kriegszeit empfangen. — Sie alle haben ihre Pflicht!getan, und wir freuen uns mit ihnen der gezollten Anerkennung. Von 77 Logen steheji 1463 Brüder iimiFelde. Davon sind 80 Brüder verwundet bezw. erkrankt und 41 Brüder gefallen. .Von 77 Logen stehen 2071 Söhne von Bir. im Felde. Davon sind 265 verwundet bezw." erkrankt L [.. »' --■ T I " f und 130 Söhne gefallen. Von 68 Logen.stehen 325 Schwiegersöhne im Felde. Davon sind 23 verwundet bezw. erkrankt und 19 gefallen. ■ if-li Das Eiserne Kreuz II. Klasse haben erhalteri: 186 Brüder, 275,Söhne, 40 Schwiegersöhne Von freudigen Ereignissen hebe ich folgende hervor: I \ Br. Fenchel, der ersti Großpräsident, feierte in körperlicher und'geistiger Frische seinen 80.jG;burt£: tag. Das Israelitische Farajlienblatt-Harribure brachte sein Bild und einen kurzen Artikel und gedachte dabei des großen Baues, dessen Grund aus einfachen Fundamenten in schwerer Zeit gelegt wurde. | Br. Louis Kreil awsky-Berl in, und Isidor Goldschmidt-DorJmund feierteh ihren 70 Geourtstag, die BBr. 011 e n d or f f - Ba rjm en Dr. Leopold Cohn-Hildesheim ilire Silberhochzeit. Wir erneuern in diesem Augenblick unsere Wünsche für alle diese Brüder., - 130 Aus dem Generalkomitee ausgeschiecen sind die Brüder Mareizki Berlin, Schleyer-Posen, Plaut-Eschwege. Wir danken diesen Brüdern für ihre ausgezeichnete Mitarbeit und sind üDerzeugt, daß ihre Kräfte uns bleiben, auch wenn sie kein offizielles Amt haben. Br. Schleyer wünschen w r dabei die völlige Wiederherstellung seiner angegriffenen Gesundheit Daß unser Br. Maretzki der Alte geblieben is , hat er durch seine ferigesetzten Anregungen u^id seine nimmer müde Arbeit weiter bewiesen. Die Wünsche der einzelnen Logen und Logenver-, bände auf einen Sitz im Generalkonitee sollen nach Möglichkeit befriedigt we-den. Die Erfüllung weiterer Wünsche wird vielleicht möglich sein, wenn die Großloge — wie in unserer Absicht Vermehrung der Siize beschließt. ' Br. Goldschmidt ist nunmehr auf aus dem 4. in das 3. Armeekorps versetzt Er ist dadurch in der Lage, öfters als bisher si :h mit Groß logenarbeiten zu beseläftigen. Auch •^Sdmet sich dem Großlogenbüro, so liegt — eine seinen An rag Br Holländer oft ihn seine Tätigkeit im Lazarettzuge nach Berlin führt m Jede neue Kriegsphase wird auch Großloge sehr empfunden, denn viele genossen, die den feindliche! Ländern at sich hier aufhätten, kommen, zu und bitten um Rat und Hilfe Das Leitung des Br. Finkel wurde trotz der der Arbeit den Aufgaben gerecht. Der Appell, den ich als Großpiäs dent ah die Brüder gerichtet habe, die Großloge etvas mehr mit Spenden zu bedenken, scheint nicht ojine Wirkung gewesen zu sein. Wir konnten neu verzeichnen:;eine Sally und Helene Heymarin- Stiftung in Höhe von M. 103 000.—, von denen M. 60 000.— für die Krankenschwesternsache und M. 140 000.— für in Ferienheim bestimmt sind, eine Siegfried Brünn-Sti in Höhe von M. 100 000. jüdischen Jugend, . * eine Norbert in Höhe von M. 10 000.— L.evy-Stif ung für Kriegsbeschädigte, f t u n g eine Maximilian Stein-St in Höhe von M. 5000 — für die Jugend^. Die ersten beiden Stiftungen werden erst in späterer Z:it zufallen und zwar na± dem Tode der Hinterbliebenen Leben wünschen. Witwen, denen wir ein langes Büro der Glaubensgehören und uns mit Anliegen Büro, unter großen Fülle f t u n g i für die Interessen der! uns freilich

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