Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 6 - Oktober
- Date
- 1915-10-01
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
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kt Einführung von 2> neuen die Weltausstellung in San Francisco einen1 Kandidaten erschien der l}eamlenrat zum ersen Mal die Eigen irtigkeif. djer ohnehir 1 und Festlichkeiten zur Eröffnung des 'Panamakanals teil zu dener gewaltigen Auftakt bedeutet. Um den Orden B. B zu ehren, hat die Ausstellungsleitung den 5. Mai als , B'nai B rith-Tag" erklärt, den sie durch einen großartigen Empfang im Hauptgebäude, ein Festbankett, <ine Festvorstellung und andere Festlichkeiten , zu ehren gelenkt. , * Bekanntlich tritt in San Francisco am 2 Mai nach fünfjähriger Pause die hochw. Konstitutionsgroßlog* zusammen, eine Ordensheerschau, für welche di Großloge: des 4. Distrikts glanzvolle Vorbereitung' getroffen tiat. An alle Logen und Brüder'Amerika sind Einladungen ergangen. Das Festkomitee ha keine Off er an Zeit und Mühen gescheut, um Brüder durch Festessen, Theatervorstellungen un Ausflüge a'ifs angenehmste zu unterhalten. Untei den Auspizien und im Beisein der höchsten Ordens beamten v/erden 250 Kandidaten auf einmal in di San Francisco-Logen eingeführt werden! In de - Beridjtszeit fanden die Großlogcntagungei^ des 1. und 4. Distrikts statt. Die Tagung im 1. Distnikt, die zu Worcester (Massachusetts) stattfand, erhielt ei -Je besonders festliche Weihe durch die Anwesenheit ■ der höehsten Staatsbehörden. Bei dem ir est mahl, i an dem 350 Personen teilnahmen, rühmt: der Gouverneur, Exzellenz Walsh, die Juden des Staates Massachusetts und unsern Orden im besonderer: ,Dies \i\ eine Körperschaft von Männern, denen niemand im Staate gleichkommt, und ich bin sto\;r. auf unser! Staatswesen, .das solche Männer zu seinen Bürgern;phlt. Ihre Treue gegen unser Land körinen Sie am b isten dadurch beweisen, daß Sie treu bleiben der Orde isgemeinschaft und der Rflicionsgemeii.de, deren Mit jlieder Sie sind." " Bei d<jr Großlogen-Tagung im 4. Distrikt in San Francisco,! gedachte der Präsident, Br. Morris N. Schneider, des Weltkrieges . und def großartigen Maßregeln, welche das hoenw. Exekutiv-Komitee des Ordens " 2 ur Hilfeleistung getroffen habe.' Eine Resolution < er Großloge, nach welcher Brüder, die. einb Mischehe eingehen und ihre Kinder .einer anderen Religion zuführen, aus dem Orden auszuschließei lind, wir! jetzt dem hochw. Exekutiv-Komitee zi Jegutachtlmg vorgelegt werden. Dagegen wurde ei \ntrag, dem Beamtenkörper das Recht zu verleihe )ei der Einführung von Kandidaten in Uniform z ^scheinen, den einzelnen Logen zur Beratung ün Beschlußfassung überwiese^. Von diesem Rechte hajt uereits di r Theodor Herzl-ljoge in Portland (Oregon) Gebrauch gemacht: bei der in Uniform und erhöhte dadurch und den weihevollen Eindruck fenden Einführungsfeier Ein schöner Beweis für das ho^ie Ansehen Ordens in Ameriyr" ist die Berufung des Q n .ergrei denten 'des 1. Distrikts, Br. Heitmann Ad NewYorl, in den Ausschuß von pinfluli m sönlichkeiten, mit denen Präsident W i Ison und Wider der Analphabet«inklaus :l des n wanderun&sgesetzes in einei 2V2 Siundeu Audienz besprach. Nicht' zum ' venigsten kluge Begründung durch B -. Adler hin hat Wilson di: Einfügung jener verhängnisvollen in das neue Gesetz abgelehnt. Zw :i verdien sind zu Eirenäm|ern berufet* worcen: Br.. E Gold, Mitglied dar Samuel-Loge zu Süd-Va (Britisch (tolurttbia), wurde. zum Bürgermei genann en Stadt, Br. L. V e rs-t ä n d i g 'r P der Loge, zum städtischen ijarkdirejctor zü Bei (Washington) gewählt. Zur Verbreitung zuverlässiger Kenritni Juden unld Judentum hatdai hochv. Lxekütiy das Buch des (christlichen) Professors Dr.Ev' „DieSchu d unserer 'moderriei 'Zeirän Israel, k: n öffentlichen Büchereien von ich|zig Städten des Illinois überw. isen lassen. Ein 'solcher Aur öffentlichen Gewissens zu Gunsrcn dts Judentunis sch-int in Amerika recht-, rötig $ 1 sein, dep dem Aufsa|tz „Gibt es Juden rbß a"rf ien ämer.i Universitären?" (März-Nummer^ hat jede nische Universität ihre „Jui. nfrag*',^ die fast weg ihren Ausdruck findet in dem Ausschluß j Studentelt aus Verbindungen» Klins $tft finden die Juden vielfach in nichtjüdischen ihre Sachwalter. So verladt eine angesehene in St Paiil (Mir.tie otaj: Wie vor.hundert dem Wiener Kongreß die Aufhebung des handtls durchgesetzt, wunjle, sof mii Friedensschluß beteiligten Mächte für die der Juden! von jeder Unteidrückurig eintrete^» ' es nicht ihren eigenen moralischen* Aufstieg Größe der Lächerlichkeit preisgeben". " IIn den amerikanischen Logen | wurde im leißig gearbeitet. Vielfach (rörterjen sie gewaltiger Hilfswerk -i| die Frage, wie der Feldzuge zu erwartende ungeheure Einwa ström in Amerika unterzubringen sei. Ei ferenz, an der mehrere Senatoren, Vertreter ntXM l\W\ rpl ii Unseres ßpräsie r <in , * .-1 rej'chbrj Per-- las Für s n fHrtr eut wä wenden uif" die. Präsident Klausel tejBrüder luard lcouver er. der -. äsident rngham* s ■ euber <omuee C|f alcrwjn,- Jalm an die Slaätesy uf de; n nach isc'.ien imefikadürchj lidischer. fj>ennocli' Kreisep Zeitung en auf $kiaveniie am ung falls ihre B :freii u id Winter neigen dein deni derer- Kondes Einn; ch ue