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Bericht der Großloge für Deutschland · 1915-01-01 · Nr. 1 - Januar · p. [Seite]

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1915
Issue
Nr. 1 - Januar
Date
1915-01-01
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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Verfügung stehenden Mitteln und Kräften . g< leistet werden kann, ist geleistet und wird weiter g< leistet werden; wenn möglieh noch in erhöhtem Maße. Es wird wohl" kaum ein Gebiet der Fürsorge gebe n, das vernachlässigt worden (wäre. Genügt es also, wenn wir in der bisherigen Weise fortfahren'- zt arbeiten? Gibt es überhaupt andere Bejätigungsmöglichkeilen? Es gibt allerdings eine solche Arbeft, die npch dazu an die materielle Opferfreudigkeit nicht die geringsten Anforderungen steift. Es ist eirle ideelle Aufgabe. Es handel» isich darum: Wie stellen wir die Gegenwart in (Jen Dienst der Ztikurjft? fi IT;"" ' Auf den ersten Augenblick erscheint die "rage absurd. Die Gegenwart hat mit sich selbst geniig zu tun und genug an sieht zu denken. Wer knapp von der Hand in den Mund lebt, kann nich fürf sein spätes Alter, für Kind Und Kindeskinder sorgen. I Aber die Voraussetzung, die* einer derartigen Beurteilung der Frage zugrunde liegt, ist falsch. Es gibt vielleicht eine' obere Grenze für die mater^He Leistungsfähigkeit, obwohl sich bei guter Oekonomie immer noch etwas herauswirtschaften läßt eine Grenze für Ideell: Betätigung gibt es nicht. Wir können, ohnef dal! die Augenbficksarbeit darunter leidet^ •*ari die Zi kunft denken.. Wir können die KriegsinteressenJ die en heute noch zum großen Tjeile .nutz 1 o s veitech» endet wreden, ferr Interessen jles Friedens nutzbajr machen Ueber das „Wie?" muß sich ein jeder in angestrengtem "Senken selbst klar wei in der dies?u gesc positiven Beispiel sagen. I » Schlechte Erzieher und Nur .über die Ricl tung, hen hat, sollen die wenigen die hier folgen, das Nötigste unpädagogisch f Eltern lassen die Erziehung heute in den alter ausgefahrenen Geleisen" weitergehep. -Die Kinder lesen mit- Vergnügen die Zeitung und,seufzen be der Schularbeit. Wer dagegen etwas *on Erziehung' kunst C ' " J r . . . * ( . *ä versteht, wirdj das aujch beim Kinde vjorhandene Kriegsinteresse; zum Ajilaß -nehmen, neues| Int :resse zu wecken. Anknüpfend an die gegenwärtige Zeit ist es heute leicht, Geschichte und Geographie zu lehren. Aber selbst Gebiete, die weit ab von allen kriegerischen Gedanken liegen, werden im selben Augenblick zeltgemäß, wenn man von der riel tigen Seite an sie herantritt. Man frage nichf nach ciemischen Formeln, sondern danach, wie Deutschland Rohprodukte, von denen es abgeschnitten ist, ei<s Jtzen, womit man dije Produktion der'Landwirtschaft erl öhen kann, und so fort. Mancher FeldpostbriefÜst schlecht . i ' auch den cende geleien und eine und lusgelegt ein Räubei Stückchen Quelle für hohe ethische un i religiöse man Lebern als das lehrt besser Ethik aus Lehrbüchern und zuarbeiten hs.t, heißt: II I r Was für Kinder gilt, und Religion aus dem Kurz, Thema, päs sich jeder selbsi Krieg und ist füi richtig.' Wef nicht: geisti auf eine richtige Anregung hin gewinnen. Und wenn wir meinen auf das speziell jüdiseHe auch auf di: Logentätigkeit üb sich die Folgerungen gap2 von dem, was wir in der Vergangenh haben, muß jetzt in die Hand Wenn nicht jetzt, wann dann! sich heute in weiteren Kreisen für und bevorzugt sie bei der Lektün: man nicht ebenso, gut die Mi Josenhus oder die Geschichte altersschwach RußUnd wie im r chtigen hang auf sie ebenso gelesen werden wie mincer gute Buch Es solle» werden wie immer, dehn das wenn sie fesseln der en den ,jdrei Augenblick und irr aufmerksam zu cL-b. an die gewiß nicht b :i Jecer ingen üichi rosten. Aber Sie '; n die Tages-, knüpfen, unc es ist häng: zwischen Krieg* und Juden tung:n hin zu 'finden. Wie Kindes soll man im Verkehr mit eigeren Gedinken dpi Krieg geistige Werie zu erkeugenj Pflicht, derartigen Gidanktoigä weiterzubilden und tu verbreitern Fütir;r. Wir klagten iiri Judentum, in teresi elosigkeit und l^auheit W vielen standen untätig zur Seite Zeit -tehen jedem Führer der großer Vereinigungen, jedem Unzahl voh Kräften zur Verfügung, nicht verfugen konnte, sie auszunutzen, sie mit Arbeit rufen — denn voln selbst kommen mm :n bleiben, wenn sie einmal geko sich emänd im Dienste der wie es hundertfac|i vofkomnjit, so gewiß ehrenvoll. gut erklärt Ge|danken, Katechismen, zu stellen und aus Erziehung. Erwachsene ebense is, kanr iknmer neue In eressen nunmehr von dem allge- Gebiet und damit rgehen, so ergeben selbst. Vieles von eit vergeblich erstrebt genommen verden. — Man interessiert geschichtjich« Werke Weshalb empfiehlt akkajbäerbücher o< ler den uejenpogrome in Krieg"? Es gerügt, rechten Zuk mmenmadhen, und sie vürden manches andere v eileicht hepte Vorträge, gehalten geistige Leben .oll wollen* nüssen Kriegsinteress en m-. schwör, ZusarPmenum nach allen Riclder Erziehuig des anderen und in den um Mittel machen, um einzelne hat nachzugehen, sie 'mbesoinde e' 1i der Loge; üher Iren ige arbeiteten, die n der gegenwärtigen Gemeinde, jedem Leiter Le genpräsidenteiTj eine über die er früher indeH sich nijir darum, ::u versorgen, sie zu sie nicht! aber sie sind. Wenn heute Wohltätigkeit überarbeitet, ist das für fhn selbst F|ü|r die Organisation im ganzen

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