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Jüdische Volksstimme · 1934-02-28 · 9 (28.2.1934) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
XXXIV (1934)
Issue
9 (28.2.1934)
Date
1934-02-28
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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2 28. Februar 1934. ~rT— Stathemberg untcirschei det zwisdien und Juden Wfcn,! 28.' Februar. De Heirmvehr Fiirst Starhemherg dem AVierier \ertreter des .Tjsi ag" fcegeniiber til'-dr akter Ile Fragen. die der Losurv Heiir (Chr barren. Uber die sagtj Star|iemberg: ,l)ie judenfrage ist niektj /u li sen. Die Juden, die ai f nationales Grut Sldge stollen und den internationalen eiHe Irrlel ren rticlit folgen, kommen iiberhaupt nicht in Betracht VVenn mani von der Jus dénfi age aprieht, kann man rftr an solebe Jude i dcnjicn, die nieht natitifml ind und »ich n das (isterreiehische Sdiieksal nicht hinei ilehen konnen. Ich xviederhole desimtv halb, es øibt keine Judenfrage, wenn uii;ung. sn yv von inseryn nationaljiidiscHen Biirgerr russische li spreihen, | die auch keine Last fur ,.deA den. F.iuFic Staa bildcn " - 7 Bditkv zvu4' (Die! verschicviMitlicheril AulSerungeri stellen. Dieje eiiKsj Alaijnevon dem EinifuB Starhem-1 temchtsimni Juden Von 5Q.000 jiidisdicn Akademiker aus 40.000 . Von Josef Franke! Zuerst 'vv ili Chef den i iul.Serte sich Budapester vjerschiedene ig durch die i'l!tc Judenfrage 1 >,c Jaiuhmulv: mit Gevvaltl ■ ussisg .ils i'ra^; vveitverz Juvleii cli e Grumli russisith B.i’d tji Fn borg i, dal.t /yvischen Juden find Juden zi untei scheiden sei dal.5 man leinerseits di' Jude i nicht „ausmerzen” w ille, anderer seits ihre|„'vorherrschaft brechen miisse' gebet zu Bedenken Anlaf.l, die er-t zer stretl wefden konnen. uenr die osterrei ehisjhe Regierung autoritar und unzwei deutfe bekunden wiirde. naci welchen ge set/lieheni Prinzipien sie sicli die Behand lung | der Judenfrage denkt. GemåB der Verfassunfe und den in term tionaien Ver-, Uf uml lUHenipl 1 Scliritte. N.'i-fi Hi:t.,.i>vvC-i ly Jv.lv I’ar t.-iv.. >■■/'.ihyt mur -v r.. Kj te Maatsljiurger zu behande n und ihnen auBerdem Rechte einer ku turellen Min derh/it zif gewahren.) Die Leistungen Schulamtes der .! Kultusgeii B vcrs’anci < is. h k \ .»ul: ft n: : ,.uiu . r K- •nmjf'v- \. vJiVtn v-r V;■ :: Is'li ru ar des Wiener meinde vit :v! Unter-. v uiuisgcmeimte -t. Der Olf- Rath fmr es Sjrliri 11 .lut -lem K*- Kcligiousun-J 7. maelien. E-s g-Navltnittag in den. .ir. Koi.;ra<t ge-« alten Veigangei:’:-.-.:. iei •liij.-gierHieii Kit:-' lifiber v ielK-icitf j v.. t :. - cl :ii!ic: \ iciiciui * . j der. ii .'.K'. Fvivrngvn :i:cnnlls ." i -: uis :: hall"! DV K: mier VWitv. g. ilt '.e!l Jh Z.-ihi :h ujl! t r •te .’v-uettymLn . u-tvii ,-Jnht- - vi s i'foc:: i.utav -Xh-; .Vi! < 'v r;.oisc F-.rtf . i. .'.-r h.lltv'll,- ■ svin Ge- Jugeitvi- . li'.'cr im v' ' li: alles. Lau ■ten. ■bul iteijr S.l; D , il . Nv ■■ er; -vis, vrvv i 15 o gabt -i'tti bervi:' . ■ I’ll Sv Zeilé::. anvvp«e FemMrv :.ei U wu: ile tigie. Di. I ■ v. elK . Rabliru . I. il .ler - her. Sul’■ V : utu.l-Tor,. Vo|< tryi:i:::if:um wu ■AtiMiri Cgt: .i..s gt glieii i:,ivr 'ivreliieittw egte eo.i! N'etZ sic i'.ritt, i! un-.i ■Visb.u: V jntnie ui: ir.e ^vv ve k i Bimeltr > ■ rt S. veraus- I : Oeiilliilv leer.I e. ■: rtaf’.: iilain; uår bei vi:: lid, wek'he ang. f’rof. ifb ‘Dr. M auBerg D":t;v! ler iivli- .ibrer vv urvie Auch Ta ru ikurse vvitrJc:; -geiul:■ i Si chreiber die'set tk .lfliehen I’riiiung errabbiner Dr. und Kurslelorgouommen F '"'ge 7ei- -I' voni H M Ifatii. ,/.:k I jv ' '■! il . i vil urer! - ri- 'letalt. In:e atishiKlen ■ wiinien mi: Die Tal- ' »*.*s Ciiajt-s- .•:it|lls in >o|ebem Li Ir ■ i Rvf.b.r: M-V , . I .lUt 11 .i i We:i leirer. I elten ka le- Angr::' : l'rgii'tztiug-i -.jiilif’ , :r:irr Liltert /;i Le urpl.ine t all . I -Ile W re \ er':e".:r ur il' Aii. la g- 'giseliv r Wi-se (ler Religionsiv hrv. eim;.g! li lit. vvas alles ur s .L-n IL ijie Wiener Juvlen-chafi;u u;eals Bu.'- ausrr;e le v Prut. Ilte vier .Le griir,uhehe Ti.ings i i. V konge ge lettet uml; des taeiilichen s ur.J Konncns c Ir. un.I geran- ■ é:s i'étert, (lali ' .iein ilerzoitD riseber Tag!i Am 7. J rung ilas rvleii Jte Juden eiiigoladoil. aiiSg(|worte.ii. D;ts vvar und isl so I Chc Regieiung woimim!:•;en Juden .ru -s.s :beu lieis'. Kultur emimpt ti. -Inimi i vier russische i Spiaciic veigte Kussifizier ing uniec Ueli solleil.- l.r.J nus diei id sie jiiJische Abimrieiiieii Jioeiiscbuleii 7u jlvsuelien. man die eisten Juden nu ikitjtteii RulVaik.v Sie staiuleii Sifmlze der -inae'luigen Regieirvieii ui;:..stutzt und iler rrieii.siniuistei vvar ztilneist es ilur. geluugell. ei'te en Juden uthl Kiisfcn berzuie Regieruirg. .ieiselbe Uiler iibei legten sien die Sadle men hald entgegengesotzte der Finladiing foigte das ci teie.rt irgendei'ien Gedetiki. Zionisten. Liberale, Komative fiir all' dies gibi 'C es viben ..bei igen'' Tag. Und ich schlai den Autise.'tiiteii vor. daB siv alljalirlidi den 7. Jiinijt.-ierii solleil. Fis i.-t ein liisto- >r den moderneii Antiseiniteii. mi 1885 erlieli die russische erste Xumerus-Clausus- ■trilgén isf die osterreich/sc le Regierungi p vetyjlichfft. die juden als ^chbemchtig- 6e(h-ext „Beschrankung der Aufnahti|e von Judtm am Technolo- Instfut zu Charkou bis auf 10 nllgemeinen Zalil der Shislarauf Peter Fiinlzig Charkow lut vielen Hoclij ziellv-s -.der Oesetz. lu der v. bd der Ndti gisvheri Pr.vzem dente:!. Ztierst ijnm Charkow dar.in und kurz burg. Jalire sind hald verstriclien. Anklang gefunden -und an linien existiert hente ein -»ffilottizieLes Numeitis-Clausiis Jieschichte des Amisemitismus Charkow verevvigt bleilKul IL In der ntisemitisdlen Presse vvinl in ieikm Artikel hiiigevviesen. dali die Juden die Hlchschuleti „verjuden" und daB NumerlJs-Clausus-liesetz notwendig lerholte. Betonen der Antisc-;ar viele Juden an den H u ' icreii. hat nicht allein bet du ■il. sondern aucli bei der jtiblkerung dem Eiudruck geob die Mochscbulen vvirklieli -•ien. vviderlegen diese L liertrcibiiii- An der IlocUschiilc fiir Bodenktiltur uml Au der Wiener tierarztliciteu Hoclt scliule sttidicrcu nicht eimnal 1 Juden. ffasselbe gilt fur die I Ipchschulvii in firaz. Leobeii und Iimsbruck., An der Wiener Universitiit wareii 12.870 lloeliscluiler linskribiert. tiievon 2.280 jtrden und zvvaf-: lå8(i inlaudische und (574 auslandiselie [Juden. Die auslan disclien Juden diirfeil nacli Bceiidigung ilirer Studien ilir Diplinn nicht zu einer Existenzgriiiidung vertiefldett. Sie miissen in iltre Heiinat zurtick, xlort noclimals Priitungeii ablegen utul iiostritizieren. Diese 874 ausiaiidisclien lloeliscluiler bringen yief lield iiaeli Wien, zalilen dreifaclie Studienta.xeti und bliden eine E.xistenzmfiglicbkeil tiir viele V.'iener, die (lenselben Kost uml (Juartier vergi ben, aber in Wien diirfeil sie keinen Beruf ausiilien. Dit Wrtfilung tler juden ist (in iindischc und auslandische): Juridisehe l a kultai: Miimui 413. Fraiten 1*2; Medizinisclie Eakultat: Manner 778, f ranen 331 Philosopliiselie Fnkullat' Miinner 294. Franen 352. Dit aushindischt n juden: Juridisehe Fakultiit: Miiimer 49. Frauen 13: Medizinisclie Fakultat: Manner 239, Frauen 102; f’hilosopbisclie Fakultat: Manner 82. Frauen 99. -vi Idas ui miten. daB 'Cbuleti stil. nichtji'uiiseb dischen Bv vvecki. als erjudet " Zah.cn gen. Eine Slatistik aus Dcutschlandv o r reirung Hitlers: Mntelscluilen vv aren 43 214 liievon 1417 Mittelsebiiier man hier von Wie latilete (Jhark< over Oesetz? 10. der Zahl der Studenten und doeli feutseiiland. daB die Mitteliudet" svien. . Diese „Vcrjui:ie der vvichtigsteii Argumente inem baBvollen Katnpf gegen Diese be Statistik besagt, daB i meJizini'C'ne'i Hoctischiilern und unter 17 227 juridischt-n )J92 Ju iv: in.skribiert vvaren. Das die Zahl iler jiidisdicn Hochschuler vvahienj der Hitkleiner geWordeii ist. muB her Ivtwfvserr vverden. III. i zur Wiener Hochsduilstatisj Stgidicnjalir 1933. der Machte A:i iiv Abiturientei: .jiidisdter K jniession. Kann ei.uer A'erju lung s/'rechei!J doeli las allgenieineh hieB es in ^chilien dung" vvar Hitlers in die juden tinter 19.81 1302 Jude Studente Also kaum Mittelun ierregierun rtiebt er-: Und i*i| tik aus de r n Letter es Untvrricbtsvvesens unserer Kultusg'em i ide v oliauf zuirieilen zu sein den Grun 1 bar. Die P ane, svclchv Prot. Rath tiir die Zukunft lug . und die Dispositionen, wellte er heri itv getrotten liat, hevveiscit, djfJ 1K dieSv I.eistuugetf tiir ihn nur einen Arifang hedei tvn; uild vvir wollen hotfen, daB die Se-iinsi g it der Eltern. ihre Riiiiii religioscr i n I bosser judisch erziehen zu kiinnert. di r< b die Leistungen linserer Kultu-gcincin,iv succesive erfiillt vverden wird. D'e Form Die neue Linie und ihrt vefblQffend« Vt'iritung, erseben sie sekon aus { nebenstehender Strichzeich« /DieneueUmf »win^ Jassen Sie sich die Ori- \ / ginale bei uns noch hente vorfGhreo. St. M.Vasicek staatfich f/pruher Optiker Brunn, Masarykstr. 10-12. T. 18457 _ Das <di9n*t* und beft« PERIVIST «o»’. Au,«. jiidische Volkszugchorif’keit gaben an inUtndischc und auslandische): juridisehe Fakultat: Miinner 179, Frauen 32; Medizinisehe Fakultat: Manner 473, Frauen 189; Philosophischv Fakultiit; Manner 143, Frauen 138. An der Hocltschulc fiir Weltliandel sind unter Tausendeii ILjchschiileni 22(5 Juden. (Inlander uml Auslander.) Ilivvon hekennen sich 130 zur jiidischen Nation. Die Zahl dir jiidischen Hnchschiiler isl in dm hl:lt ii jahren an der VI’iemr Hachschulen tun mehr als tausend ge fallen und im Schuljahr 1934 studivren viet wcniger Juden als iin jahre 1933 und zwar lim ca 20 Die Zahl der jiidischen Studenten an alleit Horitschulen Ostcrreichs betragt gegen 4 — und doch sagt man. daB die Hochschulen „verjudet" seien. IV. Viele der inskribierten Juden betreihen jetzt neben dem Studien nocli ein Harulwerk, imi bei der ersten Moglichkeit die Hocltschulc zu verlasseti und nach Palåstina auszuwandern. Im letzten Studienjalir liaben gegen 100 Studenten aus Wien das Studium untei brochen und weilen lieute als Arbeiter in Paiastina. In vieleil Landern wird diese Stromung durch die Errichtung eines Beriifsuinschichtungsamt®^b(Hachscharah) untvrstiitzt. Die Juden Beginrten einzusehen, daB das Hochschulstudium ein Luxusartikel sei. Der nichtjiidische Akademiker findet fast immer eine Existenzinoglichkeit — dafiir sorgt sclion der Staat und Tausende erltaiten vinen Staatsposten. Der judische Akademiker dagegen muB sich beruflich umstellen, wenn er nicht die Zahl der arbeitslosen jiidischen Akademiker vergriiBern will. Die Propagandatåtigkeit insliesomlere unter den Abiturienten, daB das Studium fiir einen Juden ein Luxus sei und daB man als Arbeiter in Paiastina wahrlicli nicht den Doktortitel benotigt. vvar von Erfolg gekriint. Allgemein wurde vor eimgen Jahren vlie Zahl der jiidischen Hoclischiiler der Welt auf etwa 50.000 gelschatzt, lieute auf etwa 40.000. Bei keinem Volke ist die Zahl der Akademiker so selir gefallen. als lieim jiidischen . . Aus Paiastina Der arabische Bodenfonds fiir Pa-, låstina. der 1'iach dem Mustcr des Jiidi-j sclten Nationalfonds geschaffen vvtirde! und dem Erwerli von Palåstiuabodeii al« arabisciieni Natiohaleigentiini dienen solite, ist li()uidiert worden. Die Auflosung des Fonds wird aut inangelmles Interesse in den arabisclien Kreisen und angeblichcj MiBwirtseliaft bei der Verivaltuiig zuriick-j gefiilirt. Die bisher geleisteten Beitrågd wurderl zum Teit den Spendern riickér-1 stattet. * Im kurzem vverden in Paiastina zwei neue Tageszc'itiingen’zu ersclicinen beginnen; die eine in englisclier uml dcutschei Spraclie unter dem Titel „Jarusalem Daily News", die zweite hebråisch unter dem Titel „Cliadaschotb llajom". Beide Zeitun-_ gen vverden vom Verlag ..Hassalel" herausgegeben. Regierungeu (iroBhritaiiniens uml FTankreicbs liaben das von ihnen årti 7 M.irz 1923 getroflone Abkoiniiieii betret-- femi Rcgulierung des wcstliclieii Teils dei syrisdi-palåstinensisclien (irenze dem Volkerbutld zur Genehmigung vorgelegt. ' * Der ‘Generalrat der palastinensischen Arbeiferfoderation (Histadrulli Haowdiin)| hat die fofgentlen Arbeiterfiihrer in das neue Aktionskomitee der Histadruth ge-j w-åhlt: Joseph Aronowitsch, Mosche Beilin-j son, David Ben-Gurion, Elia Golonib, Dow Hos. Jakob Chagan, Meir Jaari. Jisraef Mereminski, Ada Fishinan, Elicser K.iplan, Salman Rubaschow, David Remez. Joseph Sprinzak. Berl Katznelson. I ..Davar" leilt mit, daB ilioslcniitisclu' religi(">se Gesellschaften hart an der Klagemauer mit der Anlage eines Kinderspiel-! platzes begonnen haben; der Zugang fuhrt (iber den Platz vor der Klagemauer. „Davar" schreibt, dies sei eine eklatante Verletzung des status quo und komte zu Un-| annebmliclikeite.il fur die an der Klage-j mauer betemfen Juden fiihren. | * t i Ehrung Mosdi« Smilanski anlasslidi scincs 60. Gcburtstagss Tel Aviv. Der bekannte landwirt-i schaftliche Fachscliriftsteller und Vorsit-; zende des Verbands jiidischer Landwirtej Mosche Smilanski waram 22. Februar an-j låBlich seines 60. Geburtstages Gegen-, stand mannigfacher Ehrungen. in Recho-j .voth, wo Smilanski Seinen Wohnsitz hat, fand im Volkshause eine Massenversammlung statt, in der zahlreiche Redner die] Verdiynste des Jubilars wiirdigten. Das Jubilåumskomitee, dem der Burgermeister •.on Tel Aviv Meir Dizengoff, der Leiter der Palåstina-Exekutive der Jewish Agency Dr. Arthur Ruppin, der Direktor der PJCA Victor Kohn, der Pråsident des JQdischen Nationalfonds M. M. Ussischkin, der Misrachi-Fiihrer Rabbi Meir Berlin, der Vorsitzende des jiidischen lndustriellenverbandes Arje Shenkar und der Vizeburgerineister von Tel Aviv Israel Rokeacli angehoren, plant die Herausgabe eines illustrierten Gedenkbuchs. Smilanski, der wåhrend des Krieges an den Kåmpfen der jiidischen Legion teilnalim, ist vor 40 Jahren nach Palåstina gekommen, wo er Zunåchst als landwirtscliaftlicher Hilfsarbeiter in Reciiowotli 6 tåtig war. Unter dem Pseudonym „Chawaja Musa" veriiffentlichte er Sittenschildérungen aus dem arabischen Leben. Unter diesem Pseudonym oder auch kutz als „Herr Mosche" ist Smilanski, der sich von je fiir wirtschaftliche Verstandigung mil den Arabern einsetzt, unter der arabischen Bevofkerung bekannt. Er gilt als Autoritåt auf dem Gebiet der Agrarwirtscliaff. Er ist Herausgeber der landwirtschaftlichen Wochenschrift „Bustenai”, ståndiger Mitarbeiter der Tageszeitung „Doar Hayom” und hat eine Reihe von Buchern uber landwirtschaftliche Fachprobleme gesclirieben. Er ist Plantagenbesitzer und vertritt gleichzeitig die Interessen englisch-jiidischer Gitrus-Konzerne.

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