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Jüdische Volksstimme · 1930-03-15 · Jubiläums-Festnummer 1900-1930 (15.3.1930) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
XXX (1930)
Issue
Jubiläums-Festnummer 1900-1930 (15.3.1930)
Date
1930-03-15
Page
[Seite] (sequence 35)
Language
German
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jl(JBILÅUMS-AUSGABE 1900—1930 S. Bcjtelheim, Budapest: : fcbawa, di* ferner Zeit ciiifit mich ein liditumildssciics,' des vorneUnien und reicli^n I n majes-tat.scher Oreis, das erhabene Antlitz Uiigariscli-Brod. :li.rt von einei wundcrsamen Éttllc icluice-l .Doch wicdfcr tjeiallt ak lun > Plnn høs in \ Blid. E iiber.wu -isen Hiares ... Ue!icr|iie:iscttlich er olie Gcdankcn-1 Herrn. Buer Hdus schw crén I^-iiiunecii zu ui: ..aiheit I •si " S .'i -si I, Ol‘ iltens i hen dank|: Da ucht .•jiel a D: vS ch. "ril on' n<‘i do .li<tl In at ehrfurchtseh ietende Rutinen m dieses Mositesk lit sake rift.' Urvejsheit itlanzt aui def hohen rite wie matter (ilorietischein. Muchtvoll se iiwuntene fipøHre At senbraiien iMvrwolhen zwei erne. aus dene i ein blend cm d.-r Stralil øi.tt- 1 lenies. Ajcnsoh mliebe und uncrsri'mdlichcr ntiefe flammt, 'J'artl'bua Bjacharach. Dein Grolivajlcr; die der Diaspora. Rabbi Jchuda Liwa lin Betl dessen! Knk-ei Du vrzoøeti wo/den bist. ticfe rnste Pr ipliete-nantlitz ist duTChsonnt erHchem zårtlkhem Stolzé. wie es sich fiber herrlichcs Kind. neiitt und .aus Deinen Amren Bunken'sottik hen Gcistes blitzen sieiht der 1 a mi 1 ie eilten es . AnT dem Wunderbourne seide i stfincr s Ha m ht pilhesrt. ci olien F aucrf.i v|rsefij^t hen ises blilht eine ilieen Biter i'fit es etwas Butleres als die Ziise Mannes, vom veibltchen Retz vcrschfintl im ilde wi derses licgclt zu schen? I.tebevoll! nn . ... .. si oh »ein maditvollcs Ausc in tins tids Host- - b<-lit.k.it l’.nHerkmdes. als n/b er dem M’idchmi ijuf 'sei en seinen Oeis! sebenken wollte. Er. jjer ><en tn|t"n <" olem mit seinen Oeist bcleVn konnte. wie ilte epnicht Ménscli;n aus Fleiscli und Plfit und eitrenes Fleisifh und Blut mit seineij Seele kiinnen? n Kn:ei lSf jC: r sei(i lertfiiDen Net iPfhv amlefu ■ |Bi ,R ibbi |?iolze m dl. ni '< h ilohen »■ In ii ton heit, w; Di i dem diose R< im-n . de it tan bort Di. . WDntdu . nr vfnmdj;1 horns Ich ti sol umr. In tDb ein f-iTv-r pji Hn td |ba| or ’f-»h rr>n lErintz +on LnMin an tl-r Aufc.ibe mit. Dirlh zum 1 °\\r *ur 're,,^e '*r-r Oottevrem**iTuM 7U Weit dhrflher timus ,Iran? Dein Rutin iiher Die Midras'hliteratnr war Dir. wie we- —L ^rc :'rerhnrimné W-istrimrst n:1e. Dir offcnbar.jMit iobriinstjeer I.icbe Studiijm der «vnagosendiebtuns naeh Denn ppesievoilen Hvnncn mit ibren klin renden tint! AHd-rationen herren flir den V'isSmen-t sinnvnlle?atsel. Oelehrte. Rabbirjer hall. Cliawn. un . Dentumrcn eniema r-ren im.Piiut befraet und was wrr : 1 n Oelehrsamki.it de- Kommentar- Fet<i~nlind I andaiis be r/kor fe aufsésoeichf Fat Oei ites W'o rms. e n dl s Ve Mef der Batjhar Abe DaT l; Sid tt* tisse Ulli Sat sch seiri Vi .Apr i . iror tmc enrf zertttbrt der mci ide Frt ein^ter hor. ahe Untilii Im ses des te. hip- ■ ersr Ral W als Vet lai Kernen d« esselte in u Die de iick e: seiti é f i Sch »ar. ist t in de Jim; 16, Aucpt Wopms Hei nat Mari hat als;rbe iror vnci i soli sbt habin, Kin ler. Tre Sar ison alte •cn la (I la: iffei. Du. bol i: Die •Zeit. Di ti MSi ner i iis^i^&i,,c,rKitdcrtaas vcrloren t und Prås urjil Naohtali. der naclimalisc Orv 1(1 - 35 Dciligc Piloter neue Knospe auf. di; I dem Fleifie ein«ts f|^rtncrs W m't ten. Isak ben Hmebus \\ irJ im scldeppt und mult mit lll. den. So schiwaild der Reichtun sons. der sendtist war. tu das Ratihinat in Undine wiizu PriHutiK ereilt Buer fro tint kl/nst der Kla^esesans D;ine Dichters: ..(icsattfctt bm icti Verlust von ICinlerii. lit dcren \\ eisheit Buch cndi Bar war.’1 Noch ein tpuet-es Hau derkind ChajimL in dessen ler Geisteskraite schien. Aber aicb an ibn n. 4em Rutschlus se des terwericl >ver HKI von Generationen zu ve ensels. Da riei der sebwi rset riiite Vater dit Gottes an und verånderle si inen Ntmten heilisten Brauep. indeni ep d.n „Jdir" (B leuchtcpV,hinzii fiiste. Utt^i ( Chajini .tair k in Israel. Die Scliati Qliickes lircitet en verfloj en, der SonnenscHcin des sich iiher Bue- Haus. Wieder er teht d.-r rhrei-de Ruf aii dei° Scroll des Haus.s l.b zutreten . Sam halt es Dich ni;ht iatuter »-Bachrac i. dis Brhe der Ahben an <on wird Ral*!tiner von Wortis. Da Verlorene in dappeltem Deines Alters \ ,ird das t tue Dich wie eine Deinen w under vumlern. las in Deimtr at o Set Kri.se als Ge iulden .ausselt: si «eraus dom Hau inem l.elxtnsti r lehmen. Priiiu is iiher > Haus. .Brsdi Stillttes Saiii.siihs. d.s mit Bitterkrau: sr;«(ie-nd herriiclte it Gesichtern diireli Soline erkemit sehlitben. das' \Vmile sich die Sunmc aluhrie die Hånd des Intt erhdrte sein nnte senel.n tnd wuchs zur :s Hauses Jheraii zu einem der I 'ras. Du So erstatti t der Hitime Mali Heilise taanen Leliren Rabb^Dr. l^elix Kintcr, Zwittau: Die Die Balle MSdrt als Produkt eiecnei Forstreiten kann, ut Fratse aui: Lii.-gt es dranst denn e.ne Abraham Samuet ben Ts.-rk Barbaracb erjtstand wfirdbr-r I.eb mseeiShrte. Time an l|ahren. an Wiceen b«t frfibzettv dte T*r|Kcniie aftes ertra—en. Moeli kanm zwamiir Jahre alt. < ie Tratriridie de; V-Hiist-s des Bheave^ies rrnd Detn R-siti hedeutete dqn vervieH; chten Hoses Verluste« po ernB war der Pub,,, soieebUccn und sittb -hen Or-Bo dad 'dSo Woririser fnoin-in le. das lemsali.m ,|aS Bxils. den i«n-oi Gelehrtan zu ihr-tn o—ls* tohon Ohorhaimte Orkor Das war eme hcilii-selise Fahrt auf miihs tlfscn rzetpsen. die von t inem Brennpunkt “ jiidisriten zum anderem strebten. von .Pras rnach Kostattunes Sah eine Oem unde js ein solch chrfurchtscbrauchliolL dali selhst die i edles Mcnschenpaar-verefnt dem \/erke br^UJll"ol,* sUbst d“- kauntli.-h in letkterer Ze den Nacliiolsestpatciii. Dall die Br|lbestattui|s it i terhrochene Tradition von riektn aufzuwuisen hat. ist eine Tatsache erdirt und s.hwar nerisch Jcucrbcstattung im tlalmud. Beuetbestattumi liauien s it iiinmermeltr. b.-son lers in disser Tradition zu brechen 1 Im Pohre'nden Brase, oh die Bk-uerbestatturs relisionssesetz luesis ses naher untersuclit verden. Als die einaise Art kvint iler IJalmud liestattuns der Totcnbcstatt :ns. Kew uroli sen) isp iiach dum Talmud nielits ander.-s. Besraben in der aniuhren, so mlillte man eilien Ix-trachtlieli der Mischna uuj hvider Tali inde zitier.m. Die! zise Bestattunssart war Ixt edlunet der Gem-inde 4le\i-klmt*t.. wie Rabbi;ch und seine a>sdttisch verebrte Frautf r Gottes Ratsel Ifisse sind unerforschlidj! , lails mas der A llmachtise wieder seine ’ :nse] versammelt hiben und es war woltl auclr lArter ihnen. Umi wieder •mud es depi 'Rat- Oottes sefallei i Italien. Satan alle Machi iiber oflkotnmenstes < esehiipf einzuraumen. Am 7. S brach das xise Verbiirtsnis iiher die so Oemeinde herf ip. In den tStraBen toiit: ,der •e JudenhaB. Jynasdtje unid Friedhof vmrde Das Geschrei der Ermordeten tonte Finter Todesazisst aiti aer Stadt flilchtenden ' Geln der sich de sebrochetre Raw und seine hefanden. Die tande^resieruns .stellte nech Zeit mit krirftvoller Hånd die Ruhe Wieder Vertriebenen kehrten wieder zuriick. nicht Raw. Sein Horz brach unter der Last des s. er hauchte auf der Fhicbt In der Frfcmde rpmme Seele a«s. unmreben von der treiuen iciner heintatlosen Bale-Batim. In Oertuhcim Alter von nur W0 Jahren sestortien und wuri. Mai auf der Hbhe von Alsbach bestøttet Du. SchwerSepriitte, kehrtest nicht inpeh zuriick. Nach lanser. Fahrt trafest Du in der Pras ein, die pu als Noemi verlassen1 und wieder betreten hast. Die sottliche Prjifuns Demen Geist nur veredelt, Umsebenl von Briidern. die in Dir die Schwester zårtlich und die fromme. Gelehrte namenlos verehrt vidmetest Du Pich der Erziehuns Ceiner denen Du Mutter und I^abbi sein konitest ifitiause mfitterlicher Licbe cedieh Dein Sohtt zur Freude una Hoffnuns Déines Ha use;. Du est ihn im seisOsen Ebenbilde seines V.tters, iild so unversStislich in Deincm Herzen leb. Du die Werbun r der GroBten in Israel merisen muBtest. Vfir lesen in alten Chrorifcen daB kein Anderer als der „heilise Séielo“ J(esaia Hurwitz im Dich seworben hatt« und dem Ansedenken Deines Mannes iebend sein unerfiillt las: en muBtest, scflmerzlich aus- Man hat n ich im Himmel nidrt flir wlirnden. dieses W eib zu besiteen”. Huld Oottes lnchelt Dir wieder (tir Jwze hte TSchter word en von tten ansesehensteø sefreft und aucb Samson wird der El dem A'ndersslaubisen andere Bestattunfesart bei det Jud.n kannten. zahlt der TalmuJ (Sanhvdrn 9tHi): „Die Kléopatra fraste Rabbi Mujer. wie die Toten stehen werden. >li mit ihret ticwaiid.rn ode G.-wander (nack ). worauf il r Rablil Majer zu wort sab: Dieskann man ijclion aus dem Vi korn erselien. Das Weizenkorn wird nackt hej råben nsrn lat: lassen. Aus dieser Stelle ist die Bestå ttuns zn Brde. Wollte hervor, <laB der pottesleugnejr (der Kafeer) untt Tochtcr keinc andere Bestattimssart kannte;n. a s das Besra'ben der Teten in der -rdc. Den von de: Anhånsem der Feierbestattum tind auch von ’)r. S Maybaum viel z tierten Ver:. (Jeremia. Kap. .M. 5): „Du -wrirst in Frieden sierben und wie dcine Vater, die Konise. welche vor dir wjren, verbrannt wur don. so wird m; n auch die i verbrennen". fal t der Talmud (Aboda Sara 11a) sr anf. dafi man na<h seinem (des Kflniss Zidkijahu) "''ode ihm zu Ehren éineu Brand veranstalten wird, tin seine Gcrate zt ver brennen. Aus diesom Vers sthVieftt der Talmu L dafi man zu Ehren verstoriicner Kbnise eirt TFeucrv veranstalten darfrun ihre Oerå;e!n Brand åufselten zu Dir. sleich H wieder. Die Kind Chajim J air. das lauscht. Br bat . \ JO DI SCH E V (p L K S S TI M M E“ j Nameii spiit indeni er. i1 >am- ’.terhait iitt.rnd eiiuscii Todes- Gttade i eb si- [miisc Ftelu-n. Vvonne srbBten ziehfst mit (iliick B.s kant G.-meinJe f miiBte: von Fliren« eleitt iebend im den! So zielilt ,Du lieieod muel: ih. sich Dir am Scd-c vor 4 In J«r Jas M’elien des rllin in se|niiin srbllten Werke vcrew;«t ei(ien und seinen Namen zu einem KClifillen Mmioetramm \erschllnseiid. sein beriilmites W'erk „Chawat Jair'J senannt hat. Die fro mtie fiemeinde rirsict niit Dir zø einem srolien Breudlem'este. zijr Barmizwah des seniaJcn Knahen Clu.imi J.dr I'øeharadi. Welche Seliøkeit bedeiitet es du i,ir d e .jniaeliste Herrin des Hauses die helle K iabt:isi;:mne j mutis und beseistert Kreise der vtrsaimnelteB Gemeinde den Sehatz des erworbenen tajlniudiseiieif \\ issens ausbreiten zu b(irén. Wie ersl. w^nil sje■ „sleich Dir nu der Gabe Jes xtsrejeii Ond alle zukunftise Glorie des røbnen. De:ne l.el>e:jsaufsabe hvendet! Nun sak es. Jas srr.l.Q (it-iiibde /J jerjalleii. dhs Du iansst im Herzen seh, piis ru unJ s-n niit J,-i l.eas. so ilos taiLsdllusse kv-li. Beseis besnadet is t.: die Mefet(|rsdiaft dfcs junsen KhiJ v'ollaut zu Kind.-s zu Da war i -Hst hattesi. iiach den heilisen Lande zu S.lion aui Bøden die Seele zu verselilmil Geistcrn Straiis. Riw kas. Rachefs ulu! die Nudirlc ilurehs l.and. trims und V Biitsdilull iil|leJ> utierJdu it von Deincm herouscher. Uew undéruns .und Sdtrekir/weifluns erresend. Dein .nert. ■ ider it-.erlldié las. uf Ijghn Haus. l)c;’ie Dir ATiscai.d jr iaunerdar vjni Dir ATiscai.d nel men weit und hreit ktunen sie. Dir das J :tztyj :a schen; wi-. Eliah sahen sie bie.ljl asen .lir. n Ausen idr ew« entschjwin'- W oehenlarts durdi die Blu ren Deiitsehlaiid . und Unfarn.s ins w eite Tiirkenreic i Gottcslelirc sinneiij naeh Krez Israf-l! Allein der H.rr hatte eilien Enscl bciolilen. der \\ ese eiltseSenstellte. um peme hejlise en Throii des Allmachtesen zu briilstn. Tiirkcn.stuidt Sopliia. iili.riielen Dicllj -Jie Todes; ierne von der Heimat. ierne jvon Freude Deinen Jerusalem fuldest Du cwisc tjrlosuns UnJ Ni. Tas.-, .heilis aiand w et li IWin tirali bis zum hent.sen Pilser.it. dér ewisen, uii--niillteii Schnsuoht Israel; naeh dein l.ande der Vate Judentumc ein-: lausend die niemiJid besich bi der '1 Notw endiskfik \ or øt die mit oil die Ach zu man daiiir Beleji stellen den .Juden derurt seunun- Jaliren hr . eb bc-] Ausdruck „Hinileutuns'- (Remej) sehetnt v.cle stutzis zu nradien., Deinnuch wire dav Besraben in Jer Erde' kern Cteliot der Thora, sonderp dieee Be-stttt-j tut*jsart liefuhtelik.l! aui einer „HiiUleuluns aus de-r i Thora. In .rklichkeit ist diese Aufiassur.s false1.'., i Wer den Talmud kennt. weill. dal) der Ausdruck „Rernes" nkljU immer' als- Hindcutuns auiziK'asssn se'-. Dieser Auiilruck kotumt vielmeiir liei tie- und V.-rboteu vor.1 die alliiekantii nnd vidiaetr )>esr.uldet sind. Im Jrakt.it Ni-Jarim (Asi)) wirJ sefrast: \\ o iioJet s.elij in der Thora eine Andeutuirs (Rernes: daiiir. dal) intan Kranke bcsiidiea mulJ? Nan w:rd 1 Sabbat ,(JR7a) d.r Krankenfie'sa-h als eines .le j sr/illten Gtjbote hinsssteilt. Bs wfirs sehr sew.i-l es Wiirde lins«.rer modemen Uifiassuus , von de:; 1 1-iiioiiteii dér Humatiitat sanz und . u.e Brd- (1 leordi-; Is das Te il sar wide-søreelten, wolltje' ntan aunelmien. dafi .der Krank. nl'e-s|uei: nur ein råbhinisehes oder talmudiseiies Geoo'! s.i, und kein Ci.-liot der Thora.-In Ciuilln (Jéa) wi. J die Brase atiiseworfeii: \\ o-•finden wjr tme Andeiiitnis in der Thora daiiir. dail ein Ter.iiti verboten set? aufer- Versi. aucli Jo.-uu 7Sa. Jebamot Jla und 54b il a. olme Atiteizenkeine o er- Wiinisin m.. wo nadh tiner Mindcutun-: (Rentes) seirast w;ird zur Besjiiijduiis von,tie- und Verooten. d:e laifsst bekannt und auerkannt wuren and die keiiie"Be-e'tindims braufliten. In \\ .rkiielikeit ist ein Rernes nicht ine „H.ndeutuuy" autzia'assen. um Ida- I zu besrunjen. sOndérn .tuicli t-int-m Remes wird hsUn"s setrast dci-t. wo Jas (ie- und Verlmt schori lanerst (r.kannt ut j ancrk.ituit war untl iniolsedessen al,. seKistverst indlich salt (z. B. Kraukenbesudi). Ur. jj W ie koniHln ’ttiei .s'>lcl,f" . IWku-nmen Vorschrii^cn h'zu Staub w.rde u unJpvurJc hauj« c‘,,vn' nicht etwa. werden kann? Wbraut>m sie eru abzuleitt-n oder za, iK-jtrundetk sondtrn - * “* ‘ - 1 I Iris. rnn.r .U»t- .mo'iro lUXllCU AltCfS " uml ersobe.nt drnn in viclci nriiion. Ui-c rrdminci^ imruer.jils werden demnach scliistredo d jnit ihren tiew; TKlerrH o-urcii ein )ieoJcrWeri-m ubzuleuen und damiti zu mne Autersteminit felern". Deser Versleich mit dem •- - - - -- .. Verseivkten Weizenkorn wiirkalier sein* start Iiitik n. wenn Kléopatra eine andere Bestattunss; rt bei den Judeu se/karnt hatte. D; sselbe ist.auch ais iolsender Erzahluni (das. Ola crsichtlich: „Fin Gottesleusner frastt Rab!>i Ga nliel: Toten auiersteheii. da sie dot h Staub doch niclt lehendis wt.uv.. . . . , .. . ihm die Tochter des Gotte: leuso.-rs (naeh tfjschhl *hrcn. Urs runs. Jer mto.se mpts des Kaisers?)mit einetn Versleich von zwei Tipfew' Vercessciri eit-*Kerietr zu erraten oder zu cr^runjen antwortete. Audi aus diesem Versleich -jjrtlit diutliciil - o Heltmeil z. B. du Vorschrnten ii.it-r die am 5>uk- ’jejHg kntteste st^itnmJenJe Wusserwejl’.e enten sanzeniAfe ersichtlich. daB de mud fiberhau.pt ittchtairf den Gedanken karq.' da/1 man Tote ie verbrannt hatte Nun wirft de - Talmud (1 ynhedrm 46b) die Frase auf: Wo(ier w ssen wir. daB di« Bestattun: der Toten zur Brde c in Gebot der Thora ist? Dies; Stelle und die Antwort auf diese?rase wird lcider taufis séFhst von flesuern der l'eueébestattuns mflvcrstanden. und desjiatb w-ollerj wir uns mit der Frase r Erde ein < Jobot der Thora se Talsclinitt): dej- Mischna urvd cincnj betraditlichen Teddes T.ilmukis in Ansprudi. Diesejs Gebot inuB dem-■ naeh uralt sew .sen sein. Trotzdjem wird im Talmmlj (Taanit 21> und 5a) nach eineini Rernes fiber d.esesj (idiot sei hist. Aiiianss werden: derartise Remosimt daiiir unstifihrt. dlc aber alle als durdians unstich-l lialtis sieli. erwiesen. Endliclt kommt Jer Talniai'j (a. a. O.) tmn Résuhat. dal) das Gebot der W asser-1 weihe „einle VetoriJiumK von M(jses_am Berse Sin.'.l". ,st. Das hjiillt mit( anderen W ontén: Das Gebot;der| W asserwelhe war(.in Israel iåiiøst bekannt urtdi be-! obachtet, Uuni.iiid wuBte aber seinen-Ursipruns. An-j. ianss siidile man 'daiiir enten Rernes, als man sen nidit linden komite, wurde trotzdetn dus G der W asserw eihc nicht absescflaiit. somiern se ■ deshaHi w'urde di .-ses Gebot als ein von Moses Berse SinAi beioblcnes bezeichnct. Dasselbe ist incli, der Fali l(ei der TotenbestattmiK in der Erde. l'ies«;. Beerdiprunapiart stiitzt sidt nicht auf einen Rei sondern sie war derart alt. daB man ihren Urspu ddr serade intolse'ihres hohen Alters verloren sins wensrsténs durdi einen Rernes abzuleitén surhte. Wer fibrisenå die zitierte Stdle in Synhedrin (4db) die-j •ide .1111 Ties uns.i und der darauf foktenden Antwort naher beffissen Auf di? oben em-ahnte Frate sibt der Talmu 1 zur und die iolsenden vom Talmud aufseworienen Antwort: Es he»t (Deuter. 21): „Du sofist Iht be-( sen senau veriolgt, -dem wird es klar. daB der gralben", daraus ehlt eine Hindeutung (Rernes!. daB, mud Heine andere Bestattunitsart als die des Besra- I . Der bens in der Erde kannte. FraJ Tal-

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