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Jüdische Volksstimme · 1906-01-15 · 2 (15.1.1906) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
VII (1906)
Issue
2 (15.1.1906)
Date
1906-01-15
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 2 Indischr üultusbeamjtr in üöhmr» ׳ organilirrt!euch! Tiefer :1!ui ist an die Oiabbincr, :Kcligions- Iflircr und Mnnloren in Böhmen id)0n oft ergaugett aber mit weldtem tSrfoIgey '•!־Johl bei»;™ wir's™ Jiradittirfifn Latideslehisirversin in Bol,11!™, aber icuic 'Jrganiiation tit IciScr feine io feite, nie• fic es ׳cm sallie. Ter Jude — bas 'J'oort tit bitter, abci cs muß gesagt werden — will tid, gleicht gcnelltcit nid» uuterorSnen, will,ich nicht füge״ in bas gan.;c nnb den Aiiordnnngen reip. Beschlüssen fernes iclbitgcmübltcii Vorstaudes nid» gehorchen, Tis 1» unier Übel, an dem wir kranken und die jndi'die» •iiultnsbeamtcn, die dod,;nr JnteUigSn; ge;ablt fein wollen, tim basfelbe. i«as nützt' cs, wenn der 4s01»attt Seit :I.Vitulicöent eiuSriiiitlidiit C e Stanbesehrc hod) ja halten empiiclflt. uns iidi 11:,11! nut ioldte stellen;11 bewerben, die dem .'!ollegen linperbicnt c»t;ogcu wurden. Vielen ergebt es wieder wie nuferen Vorfahren in Agt,pt™ die Mik'inz.-r mach iimejavoudo kosolio geSritdt von Hairer Arbeit und ft1r;ent Atem au׳ Maies, ihren 4'eircier nid» hören konnten oder wollten, Te jüdischen Multusbcamtcit in 111(4101־™ find -,11111 (:. iiiteit _Jeile in Wrpi;gc111cinbet1 untergebradit. lvo ihre Stellung eine erträglichere m. iie haben uiminbeft nid» die Sorge um ihre Stellung und um ihre?lllcrsucriorgung. Die Wrof.gcineink'n. ,reu es anher Prag und Vororte etwa 47 -hu haben an ihrer Spir.c afaPcmiidi gebildete ׳.1.־;amier, die not! modernen, Ideen getragen, auch bleiern Weifte die Wcntcinbe leiten, »■ wählen ׳•di ihre Beamten aus. haben iie aber einmal ge wählt, bedeutet das für den betreiienden oft ein 1!!1.11.־sgciprod1cncs Xefinitipum mit Altersversorgung. J-; den mittleren und kleinen Miiltiiegcmciubcn in Bobinen lit der M11lt11suorftcl)er irgend ent icidier .'Uni oder Wejdjäjtsmann. dem fein Weiriiä't das widitigitc 1», 11111 WemeinSeangclegenbeitcn fiimmcit et iidi wenig, fehl oft herrscht leider in dieien kleine» 1'ietiieiiiden Hat!. Zwietracht. ja iün111tri)cr Anintln unter den Mitgliedern, worunter beionPers der;'icainte -,11 leiden hat, Ta iie leine grofie Auswahl baben, nehmen sie den critbeiten, um ihn in 1 bis 1׳ Jahren wieder;11 eiitlaiieit T 1e testierenden 17.0 und mein- Multiisgemeiitbcn : 4וסו!!1!0י find io klein alt;',»11 der bcitragcitben Miialteder, daf; es B. i'lemeinsen mit 18 2־ ,!4 4 . 15 4 . 16 6 , 17 8 . 18, I!« 2 , 4" s . 41 42-5 . 2:1.4.. 24.25 4 , 46,47, 48 4 , 4!« 4 .80.45! ״ ufiu. gibt, tfntipredienö dteier kleineren .1״hl der beitragende» Mitglieder find audt die Wcbalte, den diefe Wcmciubeit ihrem Mädd'en fitr alles d. h. :Iiabbiucr, :licligionslelirer. Mauror und ׳-. und da midi Schäditer befahlen. 41־ir leien 61 900 .800 ,700 .יי. looo und 4o0״ Mionen. 4־'Jic ’.'te'.e Arbeiter begnügen sich mit dteiem ,ein,111'4 — :81 locn iollcn wir apellicren. an die Mnltusge wientb™ —, an die 'Behörden, die haben für uns 1.11 one 24orte — aber keine Jäten' Wir tnüffen uns ielbft, Helsa«. Selb» i» der Mann! Hilf ,dir ielbit. wird dir geholfen werden! T-te Arbeiter, '.!inerbeamten. Beamten aller Ji.-itcgoricn halten ־'.'iaiienueriammlimgcu ab, bcid)lief;cu :)ieiolutioiien. pcutioniercn — und wenn alles nichts hilft, greifen »c ,nr Selbsthilfe;nr pniiiocn :lieft»™; — nnb gleich iit die Hilfe, gleid) find die nötigen Mittel auigebrad». ־Wären wir organisiert, bildeten wir eine ieue ־■l'lialat»; in der einer für alle und alle für einen eintretc, wie cs die organisierte Slrheitericbaft tut. dann würden es sich die! liiiltnsgrmeinbcn wohl überlegen ihren Beamten ohne Writnb vor die Jiire;11 jclioit oder von ihm — was dod) mir ein Vorwand iit — einen Nachiah vom kärglichen Wehalte;11 verlangen. So sagte vor kn1-;em der Vorsteher einer io kleinen Knltnsgemeinde: Wenn uns der .'liahbiticr — der heute 9 Jahre tu der Wciiieinbc wirkt und 1200 Kronen an Wehalt befiehl — nid» 40״ Kronen nachläht. werden wir uns einen bi lligeren besorgen, für einen bekommt man ,;elin'. Wenn dieser Herr Anltnsoorsteher aber wühle. :41 bekomme eben gar keinen, keinen billigerenaber auch keinen teueren, er würde sich wohl hüten mit enter fold)en Trohnng;11 kommen. Jnsolange als wir nicht organisiert sind, ist jeder einzelne einem Sandkorne gleid). das von jedermann nnbarmher.fig getreten wird, anders in der Organisation, in der Eintracht liegt die Mach»! Multusbenmte itt Böhmen nehmt euch ein Beispiel an der organisierten Arbeiterschast, wollte der Arbeitgeber auch nur 1 Mann entlassen, sogleich heißt esi alle oder keinen! Bei uns? — Ter Beamte hat noch nicht die Kündigung gegeben bekommen Jüdische Dokkskiun»» nid tdion drangen sich 10 andere vor oder auf ihn hinant. U'tc die hungrigen Wölfe fallen fic über mn gctallcnen Kollegen her. Was sollen sich die Knltnsgemeinden von uns denken? Wir stehen ja sieter als der letzte Proletarier und wollen es ttoch tntincr titcl't eimeheu — bis — bis cs uns selbst betrmt. Warmn werden die ferner entlassen? Man höre 41. 8.!־'!io R. 6>. B|. s iiatnl id,reibt vor.- ״De schriftlich™ ־Murages auf ־Wie groh 'ist diese länger wird wohl oft nach, 1, -. indessen aber wird er all 11!jüdisch)™ Snltnöbcamtcn 1 ttb statine! Jas Wesetz vom r. 57 nnb das l'kuicmbe■ :)tabbttter iei mittelst längere Zeit au;1titellen".;}eit? 1—3 Jahrei Er . 8 Jricnnien angeitellt, -1d die Wentetitbe fürchtend bertelbe fgiinte bei eint elender Jicnitiiniäbigfeit ihr;nr 4a» fallen, tradtlet ihn fortfttbriitgcit und "",” י.־ 'י,'1" Ansinnen, das; er von , Olehalte noch 100—200 Kronen uadilniie. am e das nicht, io muß er gelten, verühett mit oftt besten Venoendttngs-;e1fg«1ik1t. 431111 aber tritt ein Ja 11 ein, der unter;ioüüiertett iVettidtett des 40, Jahrhnndert galt; unglaublich klingt. In den Konkitrjen Heiht es jetzt! ,.41ewerber nid» über 35 alt. mögen sich melde 45 üebeusialire;ähletibe ־Beamte ׳iuCet jedoch!eit '0 etwas gehört? — ׳4־ Millelairika oder auf den denn der Beamte eist mi und findet je!» entweder doch eine iolche mit 60 verkehrte Proportion 1 40 höchstens 45 Jahre niw.- Ter mehr als noch) so gut gual1fi;icrtc e Anstellung. Hat man je :!leicht unter Wilden in australisch!™ Jnieln- Tritt 45—50 Jahren neu in den Ten»? Nein, er bat idton 40—80 Jahre in de» israelitischen Multuegcncinöen in Böhmen gedient stieren. So initerstützen uns untere B! da nicht die Angen anigehen. dem Helten! tliig.-Lro-er Lrief. Seite 5 feher. Wem t nicht zu - Uber Etttbernfttttg des Herrn Kült isvorsiehers Markus Brammer hatte am 45. Jc.fpmbcr 1905 im Sißuitgsjaale der iiiiltusgemcmbc 11111g jüdischer Landtagswähler der Kultusgettteinde siattgesunden. klm Jndensch ׳st;11 einem, geeinigten in der Wahltrage;1t veranlassen, jlid. Zenlralwahlkoinitee Herrn Tr.Hebn Wien, in die Veriantmluitg. damit Erschienenen und iet.ne den;>wed der auseinander. Nach Kott'tttttierttng in welches' Herr Lnltnsvorsteher Vorsihender, Herr I. II. Tr. Mosel dessen Stellvertreter und die Herren und I. II. E, Bertold Spieglet aI (iCU'äl)lt wurden, ergriff der Vorüifei das Wort, um utitjuteilen, das! bevorstehenden k'andtagswahlen ein! von Vertratien-^mättnertt der Juden M1־»tt11׳'t1ntJ':1'1t Lvr tit 11 c Ing.-Broder mährische Öjutimmengcben 11 -sendete das itfatln Kadüch. derselbe ein es itatte. Ter .-,;ruhte die 1׳|ian11nenkunft Präsidiums. Kammer als •>' Weil;u ehret Jrefchl Sdiristttthrer abermals־!sitlähltdi der;criammlung dfi't Mährens d, s bereits ftattgciiinbcit. Er 1» der M it ung. das; bei gar keine Anstellnng oder —8110 Kronen. Allo eine groher die c,ah! der dem Iltnsiande. als die Jiehedtett a! jüdischer Wähler gar nicht rcflcf: empfehlen dürfte, entweder sämtliche men ans einen siidifcheu Kandidate! 1 oder dieselben demjenigen von de! den in Betracht kommenden Wablbe;» ke 1 anfgesiellten die jüdischendie!ären, ttutmett es sich jü|dtichen Stirnu pc!einigen Jeutidictt in rien'tjalirc — be»o kleiner die We!1alts;i»cr. Unter Beamten daif es io was .'aitbcs, und Kommnna!- Jhrcr, je länger sie dienen welcher Kategorie von geben? All- Staats beamten, Proiesioren, 4! dei'w hoher das Wehalt,j;',11 dem steht allen diesen Beainienkategorien Avanietnents »1 Aussicht — dem ,)itbi'.hett .'lultusbcaniten? — Nicht! wajisu mi- ׳ dot'ko. wajaelieiiu bi-olusoli — sie;ichen wie die;',tgeunet von Crt;11 Crt heimatlos, hoffnungs־ j los! Viele dieser geächteten;icl!c>1 nach Prag | um hier au ihrem k'cbcnsubenSc kärgliches Brot I durch Stimieiigeben;11 iriften. :1,111)111 elid iei hier -lierporgelioben. das; die Knltnsgeineilide Prag di-fett llnglndlichen ans jede! Weife entgehen kommt, ihn »ii;» dah er an seinem iVebensabetiijc nid» falle. Tte Wciftlidicit aller Be lenntniiie beginnen wohl als Mapläne. aber jeder von ihnen wird Pfarrer, ja Tomherr und Bischof kann er werden, lind wir? Ein J tngling von 19 Jahren, der 8 Klassen Bürgerichiile abiolviert hat verläht mit dem Netse- ,;engnisse inder Jaiche die Lehrerbildungsanstalt, -wird Anshilisleltfer mit 900 Kronen Wehalt 1 nach! 4 Jahren macht er die 2cl,rbcfäbig»ngspriiinng und wird Lehrer kl Klasse mit 1400 Kronen Wehalt 1 und Cniugiiemiien, nach weiteren 10 Jienftjahren | mitn er als Lehrer I. Klasie porrüden mit 1600!.Kronen Wehalt und Cui»anem1al;11lag™ und geht 1 nach 40jähnger Tienstfot als Tberlehrer oder •Direktor mit 8000 Kronen in Pension. Ter jüdische I Knltnsbeansie kann auch nach 40 jähriger Dienstzeit! NI Pension gehen — er bekommt dann 48! 1 Kronen - sage und ichreibe 410 Kronen aus einem Jondb.!den wir vor 30 Jahren ins,Leben gerufen Habeh.! Ter anipruchsberechtigten Männer. Witwen nild - Waiien sind so viele, das; der J-ond nicht mehr, an den ciitfelnk-n ans;ahlen kann. .! Indische Knllnsbeaiiiie in Böhnten fühlt ihr noch;11 wenig den Trnch crtrcr traurigen Lage. oder wollt! ihr warten bis es jeder am eigenen | Leibe verspüren wird, freilich 4hr seid noch jung, i bekommt njod) eine fette Pirünlle und um die andern kümmert che euch, nicht! Wollt ihr warten bis auch euch der :auf: Zu spät! in die Ohren gellen wird 1 — bis bisher und nicht weiter! j Wollt ihr cs nicht euretwegen tun. nun io 1 denket eurer Jraucn und Kinder schart euch fest um ibcit Israeli. Landeslehrerverein in Böhmen der! dann stark und fest dastelxn wird uns allen ,;11 j Schuh unseren Wegncrtt;11 Joch. Wir haben sonst im gaiifcn Lande keinen Annehmer, keinen Vertreter, 1 der für hub ein Wort verlöre! Tie gesamten Lebensbedürsnifss werden teurer, unsere Wehalte werden!geringer, unsere Stellungen prekär.!י Darum! Heran alle Mann! Organisiere^tfir : uns aber gleich! Selbst das Prager Jagblatt braute ן im Monajle Jefcniber v. I. einige Aussätze .Elejid ber jüdischen «ultusbcantten* überschrieben — und gleich fand sich ein eifriger Knltnsvorsteher einer obskuren kleinen Wcntcinbe um dagegen zu prolerfn r. r. Kadüch Wegenwärtig Kandidaten;11 geben, welcher »1 Interessen ein;utreten ocriprid»T Hieraus erteilt der Vorsitzende Her das Wort, der folgendes aussuhr: bereite sich eine allgemeine lltfigeitaltnng der poltti־ scheu Verhältnisse vor. In Mähren soll der langjährige Streit;wi'dieu Teui'chen 1111! Tschechien, der ans dem :linden Cer־ Inden ansg:tragen worden gejchlidnet werde». Es müssen sich 'alter die Inden Oesterreichs, 'peve!; Mährens, die ,frage potlegen, welche Stellung »e angesichts der;,1 gewärtigenden Umgestaltung .c!n;nnchme1t haben. Bei :lionadier in Wien habe vor letzter Zeit ein: Versanimlnng statigefnnden, in welcher die Jord׳ rnng ausgestellt wurde, dgs; den Jaden Oesterreich׳ durch Anerkennnng ihrtr Nationalität eine Verl etutig im neuen Neichsrate;nt.il weide. An׳ die!frage, welcher Weg nun in Land und Neich ciu;>tichlage,1 iei. könne es nur eine Antwort >seben:!Ter Weg, der;nr Jittereisenveitretung .führe, jedenfalls aber müsse, wenn die Majorität riueft Beschlnü geiai-.t, derselbe and) dnnhgeiührt werden, fjic EhanPitiisie i alter Völker schreien .Nieder m t den Juden Es könne daher deine oerbredi nüchere jübiidie Politik geben, als iWnu iit irgefib einem Teile der Monarchie jüdiidte Stimmen uni jndiidies Weld da;n verwendet werden, um den N itionalitäteiisireit;11 schnren. .Es i» eigenartig-, m inte der Nedner, .dasi man uns, den Zionisten nämlich, so oft wir betonen, ein Volk;11 fein, welche »die freiheitliche Entwidlung anstrebe, den Vorwurf e tgcgcnfchlcubert. das; wir ein Wpctto errichten. . 1 ns er. Volk ins Mittelalter;nrnchitos;™. uns;!> Parias machen und abschliegen wollen. Dem mns; entgegeogehalten H erden, da); wir erklärt, jenen in Mafien Wohnenden Inden, die in ihrer Heimat 11id,t leben können, sichren müssen, eine Heimstätte Nedner erwähnt nun des B01;k ׳hi in tschechischen wie in dentschen die Inden gehandhabt wird. Schlüsse, das; jede Kon;eiiion. welch 1 irgend einer der beiden Natio! e Inden hätten buffen muffen, auch die heutigen ungarischen Ve dann die gegenwärtige Situation meint: .Ob der ,Triebe ehrliche gemeint ist, darüber liehe sich der beiden Nationen hat ihre gehabt, den Ausgleich ab^nschliej ihn. Tie heutigen parlamentarischen Verhältnisse si» ninbalttkir. Nicht mir in den untern Schichten des Volkes, i-tpch an den obersten Spitzen des Staate- > meint mb.Vi; öaf, cs so nicht weiter gehen könn. Ta man nur denjenigen hört, der laut und intscheidend seine Rechte fordert. Mad» besitzt, or> >httf,ert und einig i». so föuptcn die Inden bei tvewährung einer Jlilric einen Machtsaktor bilden. Ed ist zu bedauern, dah es einen jüdischen Wählerkc tjdter in Mähren nicht gibt, da hiedurch die Jatjcdjc verfälscht wird, dah wir ein Volk sind. Es bleibt dsiher nichts übrig als von zwei liebeln das tlci11c1c|ju wählen und in Beisierdaiein ichaiien--. Ter ts, der sowohl Eiegenden gegen ad komisit;»tu die Negierungen Sn gewährt, die Referent streift oder unehrlich ijisil streiten. Jede <hondere» i'iründe -Verbreitet die ,.Jüdische -Dot'ksltimme״. "WU

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