Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- VI (1905)
- Issue
- 22 (15.11.1905)
- Date
- 1905-11-15
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Ni■ -- l11u1ti<>1K1l<-n Knmpfari■•!•“ :״istolic•״ . . . H,.>- ,iiizv׳■ "iikliclic Arbcitci• i״t ,1«■r lünN.- Kamli'l 'l l’ipiil- Kill H״cl1<ln1rk<־r. 1111־• jahrclanj,j ,1:״11 1 ן,ן»i>;'ti<»' sl1111־ und wi.ltl uiilils V1r- 11,rl׳1 ׳׳ «i"l. \\.1~ ilt•!■ jüdische llundelsaii^eslelllu. der Klein vverhelreihelide lind all die im Artikel des ״VelksIVeuud״11״ ־efül 11־t<11־ Kali■•׳(»•»■» vnn den (חח[ .Mäimern zu erwarte״ hal״■״. ist it.-it-h ■dl, ־l׳.’ ־■ aauz hesmiders aber daraus ersjclillicb. dai‘ . i׳ stärkste duulscbe! Or^auisatiou. die zirka nir״ •luden zu Mitgliedern zählt, die der ai aeslellteli Ini der Kaudidalur e:lr iTÜeksielitiet wurde. Wenn es die-״■־ ilie bei allen Wahlen am meisten ardie meisten jüdischen Wähler zur t'rne ■». das meiste (leid für den Wahllund en sammeln, wenn es diesen jnn-en knmeniert. so üher־.'a,e.׳en zu werden, kanns re, Id sein. t>en jüdischen Wähkönnen wir nicht ״eiuijr ans Iterz ich ja niclit Ili.llnnn^cn lunzueehen. die auf Krfüllune rechnen können. Macht wein. •1 ja die fünf Männer in der liatsslnhe nid,' ■•ah■■n: eine Verlrelun;.׳ aber werden die Jude n hei diesen I,eilten auch nicht linden —- etc11•> ■111. ■־|K1rlunitätseründen nicht! 11.111׳ ׳ lliclll 1׳ L. ' ■ heil•״:. srlllepl" lH׳i ■' 1׳ Leut ■ ־ lei I Icjci llicll ״11. Verbandskonferenz der österreichisehen Zionisten in Wien. \! 1 I. November fand im Koiigreßbnreau di. W! bamlskonfemiz statt, welche laut <*in«*m IV'chlu«‘«• ,1« s Prager Parteitages das!!«•in* D!gani'a!i«»nsstat11t «h*r Zionistischen Partei 4»r■ח•«ןי• ■irlis auf (■rund der priuzipmlcti «»rga- 11i-;«i«nij*<*hrn Part»*itagsbeschlü:'S♦* I>imi« 11d f.-sts. t/.-n .-״Ute. .Vertreten waren nebst «h m A.-K. hi׳«I L.-K. di«* Distrikte tnnenästermch. Böhmen.׳ Mäln« M-Srhh.‘si»*u und Weslgalizi«*!!. In «•inor am \״*ab«*n1l ahgehalb'ncn V«1rkonf«*r«*11z war h! ,«!!< «las Bureau und die Ta^«*sordnun1r }>«•- .-timnit worden. Wie Hauptaufgabe «t«*r l.aml« *sk״!,t׳,-׳*!!/ bestaml in der definitiven Heiligeum*.׳•«!« ' nein n Organisationi-statuts, in welchem' «li• udmini-trative und iiuanzielie Autonomie d« : Di>iriklo .konsequent durchgeführt und die K״mp׳-b׳nz <le> Landeskomitees als Ohcrhehörde d»1 «i'h*n«*icl1is<־l1»‘11 Organisation taxativ umyniizt Ins Bur« *au wurden gewählt: (lg. Fritz L«»w ll’münitz) als Vorsitzender, als Stellv«*rti' ti-r Hg.־Dr. Wahrhaftig (Krakanl. als Schrifttüi.i. t Dr. .1. Littmnnn (Wi«*n). Ha die auf dem!1.!!־!«jßage in Prag g«*wählt«*n Landeskorniteemitglieder ihre Mandate zurückgeh-gt hatten. wut!|«* der von den (»g. (»ewitsch umt i)r. Zwei«? «*>-tatt«-te Kassa-, resp. Täl1gk«״itsb«*richt ohne behalt«־ durch AI>solntoriumert«*ilung zur Keimtn!' nominell. Was Keferat über das neu»* Organisations- >!.׳tu,l hielt Hg. l)r. Leopold .Meist (Pragb Bei d« 1 ,paragraphenweise!! Durchheratung sein«*s En* Hartes wurden folgende organisatorischen Li u1.d<ätz<* ausgebaut: Die Zug«*h,ärigkeit «im׳s /׳״i.i'ten zu einem Vereine wird obligatorisch r׳ imu'lit und die Durchführung «lein D.-K. aM'g1*h׳agen. Die in Lokalvereinen nicht orgaluderten, Zionisten sind in Sannm lvcreiiuMi נ ,.'aiimienzufassen. Solange in einem Distrikt«* S.ijiiiiu*Ivereine nicht existieren, gehör«*״ der L! n.i« >orj.׳anisation entgegen dem 2, wonach 1!־u Mitglieder von Vereinen in der Landes- ״:--:«ni'ation stellen, auch diejenigen Jud«*n an. h״ «las Baseler Programm anerkennen und >־ imk« l nebst Verbandsbeiträgen an ihre D.-K. ״ י!richten. Die Landesorganisation gliedert sich >1' >i־ be11 Distriktsverbände. Hauptaufgaben der B--K. sind: Leitung und t^eberwachung der!!*■samteii Organisation und Agitation im Distrikte Movi• der prinzipiellen Haltung der Parteigenossen d• י‘ Entwicklung des Jüdischen Nationalfouds im Distrikte: Durchführung der Kongreß-, Zio- JiisU n- und Distriktstagsbeschlüsse, Vertretung d<! Distriktsorganisation nach außen. Die Ein- Ikunltt* des D.-K. bestehen aus dem im Distrikte r'—üiiunelten Schekel, soweit er nicht an das A.-K. ahgefübrt werden muß. aus dem in LLtiikte aufgebrachten Verbandstieträgen, aus sonstigen Einnahmen. Womöglich alljährlich, miiui,-sten aber jedes zweite Jahr, bildet der L.-K. einzuberufende Zionistentag statt \v Zio L der tun in N. na« l.*it allg nie di« ho« IM, «I. Zionis Eiijy«•}׳!♦ er An 1l1«־l«*n der Sri ־־^iluh-ii d«*< V«-rt..״n|..s ./Jon 1 ׳.-ויי;! lisationxtatnl«׳ widerspricht. g« wählt: Dr. i'i'lor s L.-K. wnrd-11 ln nlil. Ih. -l-.mil Kru-uiv. SiL'immit Kl•1■ •r. Her- "in im Müller. Hr. Ilirlcir.l Warner. Zum runkh■ llu׳l-׳ licnm!r'wnnlc hcslimmt. üic!llislrikU-k״mileehh zum hüchsteii Iiict. iit^i״.■ an 1ta~ I..-K. zur l!c>trcil״״e .1er u.ten Au.-L׳ahen .!er Zentral.- lixi.-rte l’.eträ-׳.■ ilüln In ilnt Zi. lau Oi «■in -limniip an^cmimmen: I>le Vcrhamhkimferc; ■1kl 1ווון Ii>.־l1cn I'arl. i.nea11i-ali.»ncn für unvereinbar wcilcrs. itaU .!!■> Hielilzer ilcin z.iiinismnunfteiklärt ׳1111,1־1■׳(.* Sfreicimne r|. - ־ Shuntes 1I.-I1 jü.lisch-nati.mal.■״ Oharakker der )i-li^clicn ll.‘W.״׳nnr in 11. sierrcich in keiner sc hecintiäcliliL-en .iSrf. I)r. Sink De l)r ilie auf über vom zu welchem jeder Verein einen Delegierten entsendet. Vereine, die mehr als 50 und weniger als 101 Steuereinheiten abgeliefert haben, entsenden zwei Delegierte. In den Jahren ohne den li. da juaiscne . 0ikss*,irr.me. lisfeida״ litnlet am Sitze des D.-K. eine ״I1״nfen1־te stall, deren K1>m]« lenz >l, r /l.mHle|1t;n;e gleich ist. Diese wählt ein - Ins H. |1en״|iedriges D.-K. mit dem Sitze len. zu d.׳j.-e11 Anlgal.. n lediglich gehören : utsiehtigimi׳ der D.-K.. Vertretung .VgrDartei aull.m. I eherwa, Innig der fresse. Hinmg und rclM iwai lmng von Aktionen, welche ■meine frage״״, ״, Inleres-en .,.־>- ö~terlusellelj (iesanitjudelllieil bei reite», resp. anhcnifnng Vt»n I,a1ni»skonlor«‘h7.«‘n a«l \‘*1n|itll111»ur ׳ \ '-׳!׳•rkelirt*' zwischen D.-K. ,,n Oi^aiu-n 1׳■' K״nua«-s>׳-'. V(»rl>cr«*itung •,1tagt־. L'-itimg «irr Kongrebwalilcu. Jh'trrkt«• könn.-n zur Walmmg g.-m.-inrflt*g<-nl1(-i1111־ zu Konf-1 cnz«11׳ zii'itindurfrii j׳‘d«H־l1 nirhtf t»« s» Idi«*ll׳m. iiimI 1‘1hn*|1 hahfii. n «ijr Ang«־.!־g« nl1. it d.-s S 2 .1.*^ Bi.-ht/.cr usatSoit-'lr.tut. s whr.t«- foig-n.!.- ji.*s«»hltion für ein gedeihliches Zusammenarbei hall! «ter zionistischen Bewegung. , I d. Das Z.-K. stellt di«* l'eb«*lvi! seiner Mitglieder darüber fest, daU voij t«*chniscl1en umt wisst*n<cl1afUi4l arln*it«*!1 ohne Tätigkeit d«*r zi«)11i?tisc 11 *11 (irganisälion in Palästina erst tunlich di«4 nach den Land» sges,-tz«*n ode stiiiminng «1er I.aiKlesr«*gierung mögl; •t. Sämtliche anwocnden Mitg V eibaii't« s «ler politis«׳h«*11 Zionist«*r hie ־auf. itaB >i!• ihren Widerstand Beschlüsse d*•' 7! K«mgtv<>es und dagegen ein<tell,-n. und daü »io ihren \ art eqi•• aktive Mitarbeit an fr<*n1«lnati«mal(.*n g«*1|ossen di«* Einstellung .«K־r Veflmndes empfehlen werden. Da< Z.-K. lügt den oft unang ro|1 der Jüdischen Uiimlsehau uml «* Prelhmsschut!. Abhülfe zu sciiatfen. h. Da־^ Z.-K. leimt d«*n Antra: befufung eines auü«*r«>rdentli«h«-n l^׳ tag«*s ab. da e< <-in,*n <olch«*u mit auf di«- im Zentralkomitee erfolgt«׳ nicht für zw«־« kmäUig hält. 7. Das Z.-K. fordert alle (; geliO'sen auf, wi« bi-lnT ihre ge>an1l d« n Di«*11>t un<«*r«1־• g«-m׳-m>an Erlangung Palästinas zu st«*ll< Agitation dafür mit «•rn«*ut»*l1 Kräf ne um 1׳.!o«l׳-nh»*im1 ׳. A<ll.-r. Fried חס«* m aiui.llantk »*, J r «* m i as, e«. L«*>zvnskv. Simon. Wol Täti:k«*it. «l«is Kultur‘.!Sitzung des Zentralkomitees der Zionist. Vereinigung für Deutschland. •Berlin, am ^'.1. Oktober l‘.H1.־>. Anw«?<end wann «li׳• Ihrren: ll«*chtsanualt Dr. Bod« uheini« r. Dr. E. Adler. Dr. Adplf hried«*mann. B« ׳ Idsanwalt llroii« imum. htsanwalt Di. Hautk«*. Dr. K-.rl J«*remia^. En1>t Kalmus. Dr. Alfred Kh*e, Hechtsamrall Dr. la-s/vn-kv. Julitj- Sin1«m und Max Akademischer Verein Jüdisch! 1 | Ct׳crsetzung aus ׳icm Jüdische 1 Wien, im Novellier UK)Ö Hegen «las Ende des Millelalterk in i 11 inner- - immun״ ipgcseheii Vort. wenn mit Zu- 1 ist. 4*h*r' «les ,!־klären gen die Agitation rbandsliesseuen leid 11-,1׳ auf Eingiert «•11- D'ick>icht Einigung 11 an 11,! a 1 m u s, teil! e r. llst«*i!d*r. E' t«j)11t«*11 mit Ent'cImMigim״ die Herren: Alfred Elia?־. Di. .M. Kaufmann. Dr. Emil onson und Hu-lav Wollt. D«*r \orsitzende *1 ötim t«? «lie Sitzung mit m warmen \a«11־ruf auf Herrn O>or Kok«*sch. ■!)«י Z«.*ntralk«m1it**e fat*t•־ sodann folgend«* chlü.'se: Zum Viz«‘präsn!«‘11t«*n «1«' Z.-K. wird H׳*rr E. Adler ״!*wählt. Zu Mitgli«4־!«*rn «les Pr« tlanss׳ husses w»‘rd«*n Herren Dr. Kl«*«* als V«,r>itze11d« r. Dr. Jung- 111a in und Dr. Mühsam al- Beisitzer gewählt. Das Z.-K, rügt, «lall «*in deutscher Zionist den 7. Kongreß ein Mandat ausgeüht hat. obwohl er «las wahlfTdiige Alter nicht hatte. Das Z.-K. trat s,»dann in « im* Beratung «lie jetzig«• Lage innerhalb «les Zionismus In ders«*lhen wurde folgend«* Erklärung v4*1l«*s«*n. «li«* der Verband der deutschen Zioen in seiner Tags znvr ־'tattgefumioiien Sitr.mig beschlossen hat: .Weil von;111d«*rerSeite« rf«)]gv»*rspr«*chen<ie Schritte für Gründung einer autonomen judien Sit*delung aul3erhalh Palästinas unterno innen werden, in denen wir ein zweckdienliclies Mittel für Erreichung d״s zionistischen Endzieles erblicken, sehen wir uns in «ler Lagt*. Wiederstand gegen di«1 diesbezüglichen chlüsse des^ 7. Kongr«vs« < und die Agitation ׳egen einzusteilen.“ Die in dieser Hes«!luH«m zu Tage getretene ffassung vom Wesen. denZf« l**n und Zwecken 1. T, O. wird in d«*r \Vrsamnilnng heftig bekämpft Nach langwierige״ Verhandlungen igle man sich einstimmig zu folgenden K4>olutiönen: 1. Das Z.-K. hegrüHt David Wolftsohn als Pi äsidenten des engeren A.-K. und erklärt, dali es die Beschluss des 7. Kongresses vertreten w *rde. f ״. . 2. Ifas Z.-K. hält ein«־ Entscheidung des demnächst zusammentretenden engeren A.-K. d! hingehend, daß in Anbetracht der gegenw irtigen Sachlage deutschen Zionisten als Ei izelpersonen der Eintritt in die L T. 0. gestittet wird, für eine wichtige Veraussetzung gr^üt«* T**il dejü«ti~!־lr«*n V«!lk«*s laiid lind sprach deutsch. Da sic 1 Juden de> Hehläi'< heil als Sdu־ift'p di4nt«*n. inisdtteu sich vi♦.!♦* Iiehräis in ihr«* deutsche Sprach«־. Diejeni: welche nach ,1! » Verfolgungen der Zejt in Deutschland znrückbliel>en, «li«jsen Mischdialekt nicht zu einer SjKrache ans uml heut«* kann man itzi «*utopa nur noch von wenigen sprechen hören. i Anders war di«* Entwicklung T«JUer«*n Teile unseres Volkes, da It 'lavischen Länden! O-teuropas nietkuließ. All!11 r« mählich schlichen sich liier in au *11 slavis« h«: Wörter «*in und au scheu Sprache, von hebräischen uni Wirten durchwirkt, bildete sieb Idiom, di«* jüdische Sprache, heute p ach«* von s Millionen Juden. Der jü« isch,*11 Volkes hat der fremden Sj ■r; Sode eingehaucht und druckte itu tis •11 jüdischen flharakter auf. Acht Millionen Juden reden in dieser Sprache: Künstler, wie Per«■56. Kisenfeld. Hei<«*11. Piinki und vfel ׳< 111 sei!reihen in ihr: zahlreiche Zeitungen und Bacher werden in ihr ״«*druckt. Tr )1 Idente, die die Anmaßung haben, h •* spEicln* einen Jargon zu nenn,-11. «11 Kr ude! welsch, dessen sich nur St ־olclie bedienen, um nicht veiLt 1 werden. Die Sprache «les Volkes. «li« Oi «die «les Volkslebens, das einzige Vijlk zu bilden, sein Niveau zu 11«11»<:־. haben wir als eine Sache betrachtet, de: ep wir uns schämen "müssen. Das kann nur bei schehen, deren L«*b׳*n so ganz eigen 1 ncirmal war.! Aber, aD 1111« r Volk sich Jaliren wi«*d«*r reg« Inmßig zu «■ntwicli el u begann. 111 engem tjii w«*rden, I« 11 A'olke bo zu er- Itßiggfuiger .11 :*m gesun- 1 isbildeten, ritteni. da ln den Jahren onne stiuei m» .c- _׳. 1 ״_ des jüdischen Nationalfondes! ali u11s«.*n* Bü1־g«*r. «h ren Leb« 11 sic 11 Baume ab^pielte. anlingeii M«m1sc11«'!] zu erkennen, daß *־:i«• einem leb« 1 a! gehören und Pllicliten gegen «las: e fü|l«m haben: umt als sich unsere und geängstigt«*n Bankdrücker zu den und kräftig,-u Proletariat bei vqr dem auch die Mächtigsten Injacli auch die neu«* Z«*it spräche an. Sie hat kommen mi «t«ir Tag der Nacht folgen muß. Ein großer Teil des jüdischen ginnt das Unrecht einzus«d!em das art seiner Muttersprache verübt. ׳ *s Schaden ein, den seine Verblendunj v erursacht 1141t. Männer, wie der bekannte Vpjfasser von umungs- 1 Klüfte 1 Sache und die 1 aufzul«*bt«־ «h?r D.-uIschaber!li♦' Wörter Juden. ׳ lamaligen rbeit«*te11 «ig'iien in Westn Juden )«*1 dem Uh in den Sprache I« r -d«*utlavischen in n«*ues Mutternius «les che s«*ine *11 sj>e7.i- 1 «l«*nke!1 M׳*mh*le, andere dem gibt Mutter- I1«‘ißt ׳•in D|eh«* und 11111׳-n zu s •mdrlnde Mitici. das liuh‘11 geü 11li«־l1 un- 11 letzten für unsere Mutt«*ren. sowie 01k«*s bcso lange?ieht den