Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- VI (1905)
- Issue
- 8 (15.4.1905)
- Date
- 1905-04-15
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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Jüdisch Tolltssiimae. ] Bezugspreise: Kitr י )>!<•»reirleL'ngurp lialbjiihrig K 2*20 «.׳•anzjnnri^־־. .... K 4• h;11 d ganzjährig . Mark 4 •0«־ KuUlaint iganzjiihng . l{ubt*l 2 — Srh\vt«iz. I'raiikrrirh. Italien. Türkei, Kunianiesi, Serbien, Bulgarien u.-. w. Franks 0־— inklusive l'ustzuseiuiung. VI. Jahrgang. . i Brünn, den 15. April 19d5. Nummer 8. Redaktion u. Administation BrUnr 1»»• ...lmt1-«-h•• Yolksstimm»־“ c: 1. und V t-:; _\1< Buchhändlerische Vertretung: Ott• lV>ts|.ark;Js<n-K<-nto Nr. H«־ru1$׳irob••!/ und v-ran(׳-.. '.r HK'KL. Brünn. — l>r.»־k KAHL H.' 9 g«.sse׳d!e* . - י ׳.1|י<; f i > Kle1r.n1. Leipzig '»• 1N׳> takn-ur M .VN!*rtlT. Brun : , Der nationale Seiler. Voll Professor l>r. A «I o 1 f Ktirroin ÜV>?a«*h. das Kjd«-s jüdin« t»«-n V,ükü> i-t ■in di•■ Spitzt■ aller F»>h־ g.--te tt. F- «Töduet »la.- Jahr <h1r1-J1 <h׳׳ Zählung d׳׳r Munal»•. «ti♦• mit Ni>-an. >t»n» Monat d«־- Fivilnit-- ü -1- < .t : _Di r <■ 1־> I (־ sei er nur 11• t fi 1־ die Monate «les Jnlim-s־. Fnd .tan mit vott»׳m IL-cht♦•! Xi׳ tl! •*twa, weil »l*-r Fi ühlmg-monat «len halürlirlu־u Anfang »i׳ - tat»1» - v«■!׳kn!ul**t. -omt.-ru weil da- F1<iheilsf«-t «iejndi>«! «11 Volk» < einen z weif:», i1»-n An taug für <la>s«-!h*• lH־d»־uht. Kint der!Anfang, »ti•• ( J in 11 d i a g «* der jfidi -«־־׳hfii* 111 <■ I i g i o 11, wetrlie ater-te L*hr«* liin-teitl: Egibt einen Gott, weil er l-rael ans Agvpt«•;»’ befreit. Die jüdin« h»- lleli.’ion hat und deaucht keine phil«»s»»phisch»*n. keine tt», •«»togi-«*t,e»l!*»•weise für da-! la-!-'m Golt■-,-. t M•- (h nt iii«!,!• «1• •r Kneehtsehat't mal »t«׳r B«*lV»*i1mg Israel* int der taUfuddielat umunstößlirh«■!!«*weis. die g--׳ hi» htln!»•* Lriälirung von» Dasein (Joffe-, Diener <iolt i-t d«*r I»»•freier Isra» I-. Pandit n^,i»-!t dl׳.*!!«•ligi»»!! »len Gotl«־sg»dank»n auf das 11 a (i o n ale (iebiel liinüher. t tan l'e-na« id׳ st i-t das G »•!, n r 1 n 1'•-- t des j ü .1 i s » h e u V o! k׳■ n. *{»•r Ib-ginn »(es jCitüsi-hen Volkstums, ׳!-»!׳ Anfang »[«•> jüdisch»׳!! Geschällstetn-ns. Von »iie-em nationalen L'»b»-u i-t sein t'rheher. No!!. ' meid zu trennen. Diese innige Wrschmelzung. ja tlie-e volkomiiMMie I Muclnlringtmg des j ü »l i - »• hr «;! i g i ös«• n nml j ü d i s c I» •n a t i o 11 a I e n diedank» ns. wi׳* er in keinem andern Ke-I»• ><» -ichthur zutage tritt, gibt <h־m Fest«* seine Vm zugsst«-U»* iinter'den jü«li-ch«*n Kesten. Wie* daganz«* jütlin» tu- Volk, wi»• dessen nationaler und 1e!igiö>»r (■»■danke, so tritt am h di׳ -e> P«»pp»*lf»*st ni<*ht p r o v 0 k a t o r i s r h auf. In »ii<* Stille «h.r Nacht, in di»* Eng*«* »t» n lla11s»s. in di»• h111igk«׳it »1er geschlos-enon; G»\-eJI.-<־haft verlegt dajüdisch«• Fr«׳ih«*itslest n,-i1re -ILmptleier. Keim* larm»*n»leu 1‘mzü^e. k»-i >e oKTenUfelien Kuml^elmn^en. k׳-ine aufrefZfmrtt*!» Schaustellungen!»•liken die Aufm»*1 ksajnkeit auf »la.- jüdi-clu■ Kr»׳ih< itste-t. יד ihm ni»-ht rauhen komd׳-. Di׳-׳■ s׳ fi,.׳׳ n nml S. , IeN-1 J»׳m»-Se ITIllii'ii -i« i! in .!>. Jleiz«•!» d» 1 jüdis»'Ue!1 Kirnt»! -o tief. --׳ unve, >vü-t!ict» ׳■!!!.: tlaL» »liese aus \v»־it.-t*•: I*.■•■?!♦•■ in jed־׳m Aller zu »teil» S»*»l»Tli'i»*|».e KU»•}!!. ׳ v״u »-!Iie! namenlos»-n S«׳hn.-n«-ht .«1!^׳/»»^.^,. herbei- -liümten. um »la .luuuh!*׳inue!1 »te^ ju-ti-׳!!«.■u Volk׳•-',zu -elilürfeii. um .!׳-n .111 «•tl »J i-t .!!•- jü.lisch»־u \"olk׳*- in ni»-I1 .r!P/un•!1m4*n und -i,־t» tta-lur» l! zu verjüngen. Wi»■ uju•■!.llirli > »ן יי׳ 11 ־!, w i»* 1111 v e r•׳ ■■ L! I i .־ h. »■ i I» ka ׳ il r ״ u War s t e t s 1|ev Sc d e r a h!• ח <i! 1-1 «•r »*- nicht noch immer•׳־ (J<־wiU t».-i dem-n, »tie sii li hei ilmi » iutin׳!׳ >!. Di*• tt«-u• /.*'il j־׳docl1, di•• Freiheit, die mod'-rne Ditttnne. »tU* Anpa--:uussu»d»l unser••» Mo»lenj» :1, di.• nivlli»•» ••mteu ^Jt»-i. t»t»eit-t״-<t1 et.uuh, •» unserer Hei •hon. (»»•hiJd».*t»*n. Matoial -ten u!|d Ath' i-te-1 nii«! ׳t»*l>de»,-t,,-n 1-t,-n hat lm»»uo- Link»•!» in die ׳-hemali^en »ti׳*t1t>׳-.׳i1 än-11-׳ und -t.u k d׳ in ::.1h<c:,1!.־n Su••!־!»»'; jelnli. 1 b-:1,. ej,..»,,-di^׳ .׳, m,d»r tiäustieiien Kl» i->- ׳-ut-j>ri« td in 11! z a!1 I r f ׳׳׳! -,i׳«1׳«t>» n1»t t»t».*n S»*»t« Iat eil. jenL‘*‘h. »li*• am meist׳•»! de»- mo<t«‘1nei1 Kn*it»»־it zu danken Jiaheu. di. \«m <l«-n t j»-etlsrhan1ich»-n, I h׳üA״n— nml freit»»•it <1<‘U au-״i»*l»ie-tei1 (Jetnan di•• vergessen o«t« r maclie!» -»»•11 dali e> »•in li»-f im 11• 1/» .» Und jüd»s׳d»e!1 V«»lkfs wurz«*lndes K! »il »*im* entsprechende Freiheitst«־i»*r J1al>»‘J1 Ihr S»־d»*r nml S»־ ierti-»־h k in de», von »Ie•» ^»-ttank»•!»!׳-״-t׳*u K k»־mlen jütlis,!»<•»» D,-mä<!»׳•m.! At'eN't »h-s jü»lis«׳tl»-u Volke-:, d.-u 1»י »l»־r Anerkennung »1• s jmti-t!»׳n (J׳ si»• »lieht, feiern -i»* nöht. verhau! d»-m jüdisch«׳!( Haus♦•. Niי'i 11 ♦•t\v ^»■«>ü»• Aufklünuijr, «las Kr'u.!!1!-״seiu ו /.♦•r«*m«mien. »li•• (Jerin^s'dintzun: m»1»!»»achte «las!»»j un-ern ^«•hil 1et«*n Jud znsfamle: sie »h'irft«•!, ja -1< •׳. au h niclit t:< dauken'os eineu andern h.-ih-ren Aheml mit ilem ganzen fremden (■lau/, und ‘oinp in di•• I'ruuk^» 1u5u her führe!» -und >!׳-!> und (h-müte der Kinder »*in»• Kt-ier »Iie seli'-l «lein ^»•hild♦•!••!» Juden Di»*ses liltdet s«-im n r» iz»*mlen. hinr«ü6»׳nd«׳n.. Se,-lc und (׳»•müt!»annemten Ausilruek im S«• de 1,a h«* 1»d. I) .*1* Se«l era hc 11 «l! Wo gibt es ein«• jüdisch!׳ Seele, »tie jemals in der Kindheit am, KKerntisch gesessen und »li«׳ Kindesfrage Ma ni>chtai1e mit pochendem Herzen und ängstlicher: Kremlel vörgetragen hat, und den Umdruck in. der Knmierung verwischen könnte y Was \vrbindet I nicht der Sederabeml mit seiner K> i. r für Kri|merungt*n. Krl».*b11Us־e, ticfülileder Freude, der Trauer, des Schmerzes und der bangsten D»>orgnisse bis in die neueste Zeit, iiei dem, Worte Sedcrahend zieht an dem (iedächtnisse eines Juden auch die jüdische (jeschichte vorbei, j mit ihren bunten und wechselnden Schicknal« u! d« s jüdischen Volkes, mit allem, was das jüdische Volk itr den verschiedensten Ländern und zu »h u verschiedensten Zeiten bewegt, erhöht und ernied1|igt hat. uml was es immer ersehnte, erhotui und erwartete und an dessen endlicher Krffillung niemals verzweifelte. Mit dem Seilerabend verband das jüdische Volk den (Jenutl des stillen (jlückes der Häuslichkeit, das tiefe innige Familienfühlen und Familienleben, die Glückseligkeit jüdischer Eltern, die ihre jüdischen Kinder mit echt jüdischem Geiste um den jüdischen Tisch geschart sehen — eine Wonne, ein Behagen, eine Seligkeit — die man draulien uuUer dem Ledertische nicht kannte, niclit genoß, und die der böse Feind, der Roscho, •ra׳l׳׳ di•- ürgrr.fch<*n. I ■»•w i--■־!!— II mach.!:-׳ וז-י<<־«^*ו*«־\. la l״*u «h*s ■itsfi st und ht. und si•■ in»-n Gaum nt»-,» primn h'-iü^.-n ig«-n Ah» :1׳ lies k*׳!m<‘!1 t׳׳u ni״«. •׳- »li״ üh»->- h» r r» ii^׳i»^»n1nß'-rci׳ For- »l1׳n zarten orl,»*uct!»*111. .׳׳ •«lank'-nlos cm♦• T i - ׳׳I: j *--»•] •־ha ft. /».־ w«*h*J־^f di•• -'äי k-i• Anzahl Tulm־h1,1»-r un«l Fram n I»tl >»■1» di-- ,,...diu-r! damit di׳• uoid׳a,׳• Mrii»■ «l;t- »uitd»*:»•. 1ו יי'_ national•- S. d. r -> ׳!׳• v \ ft di < - 1• u V.׳} - fa m 11 < jüdis» 1,.- V»» k auder Fai .ili«•!,׳- -o n־w»־it׳׳r■ und v־׳rti»•:* -icn da? z.!1 cimuu Volk-l.-b.-n. Di•• TmIsj wi•• »ti״ -Finnin׳- ii1r׳-m l*.,!1 sä:י .־!־ -it/**.:»t<•! 1 .•iii. ii Ein apl d -־ b.-^mul mH ,l.-m Ki׳i׳b»n.-n. n! uijil U׳ r^W׳-itnd<- Kt-.-t•■'. Hi national-- 'F»׳-tli»״d!1»-!׳» äi--d» wad«•:• < «»-׳•ll-«l1aft mun»L׳.*r| »,»»•»-stimmt. (׳ יי »um t dazu s«׳t (aus Jumr-Juda S- -Mit v״t!׳ t!«•i» r Brust- ״der auch p-h<׳ud. laßt <t1״» San^׳ ,-»t«'»u׳-n׳. K> t»»Lt dam d.- -:•־׳ ». 1 i-1 - dala- .1 Dil Jh/Trt.-r. 11*? י 1 .:׳ mul Mani-ct»tonu di׳• er״ß״• Kirnt». rrrag«■. 1»»!aut rt»־i:t '־d‘•!• V».r-itz׳-nd״ .-im in d»-r Ga-k•- da W»׳rt »»׳ יו ׳!׳'r^l*»-ift »-< <׳׳!h-l. ^m in kur׳ \\»»1t»׳n »la< W11 •- •י d••- ZiijHii-mus la-l. u»!»t11׳ twa in loig.״!.b-, W - All׳ •׳li«*-׳• Frai♦»•»», »ti•• :1*• t»*r l'i-, i»^׳--«-t>s.׳tli,fi na••!! alt« r umt d» rgb i»!»1 -׳ noch vi»-t •׳״--r -im) zum Si hw» ig. »» L־«׳hra«11t. w»1־u! di!i! ,<.-i״•»» au-ur*- npr»»»ti׳-!♦ * Sehnsucht ,1׳ - jüdiB h11 ׳ Volk-•-: .Dakfmftij.* Jahr -iml wir in b*ri1-at.-n?rr Erfüllung -••gang••»» -:«*in wir«!. IM••-••- L-. in•-,, und Holl«•!» «1•— ,üdischeu \ ♦ »ik-t—. Zion, »las Erb•• »h-r V.»t» 1. wi»*«h*r sein » i^» n zu n׳-u :»-!!. in^ Wirklid»k» it zu v׳׳rwaud׳-tn.; bat >U i, »t. Zio::i-muzu .-׳ hier Aufgabe g* f ־»? לht. In Zion >011*11 di«* Juden sich wieder saiiÄ.elii. »la -oll.-n si•• von itircr zw«-itaUM־n<ljäl1rig׳}u Wand«•!um: (J*--tnji zij 1 »ml: ■־.׳• U.I--I ai . ״ a ‘ i bfg♦ i {• {. •׳li M: .• ti•--׳.a - •1.׳::■-cl».V יי ז! in- '•in. I 1 . ׳!:!•»äiiiili <tiaft ::a —!! Fr . - ׳׳ Gr hl. ,1 -1-.1 d! י •׳sin zur Buh׳• komm♦•!», da sollen w,»t» .en und t»!>» n. nicht m»-t,r verfolgt mul v»*rtn»d>on w,-r,l» hat. brauet»! ihn niclit aus Arbeit, verbleibt ihn׳•»» und itu־«•! Xa׳ tikomm. n. Gesetlsctiaft entführt, wenn er nur einzig und allein «lern religiösen Lehen ui ihm fühlen wir aber den uatio 1^L׳n 1*111 schlag, er rutt die nationale er ist der Weckruf für »las jiidiscl >e Volkstum, darum haben alle Juden. «Iie nach national fühlen, um den nationalen Le scharen. National muß der Gegenwart und besonders Üür 111: gegeben werden. Allerding> muß nationale Fonlerung zur Gellung schon Moses dem Pharao uusgesj rm*ht*!1 hat: ,Mit unseren Jungen uml viit ujisereii Alten wollen wir gehen, mit unseren Töchtern־. Die Alten müssen aucli 11( •׳ 11 1 * uml ta«l»*lns\v»-1t«׳ Na diäN«-1׳ i er-»• »einen muß. D»-r Ju»le. 4l*־r ejn Beilürfnimfcli li «•il i ge n Ah «•11 d «b*r Fremde holen, von amlrn h »rgen. kann ihn mit Geist und Verständni-. in t H« rz. nmi Gemüt beim Le der linden! Li׳- w«dh*n ihn nicht!!!!׳!en. sie suclmu und lind 11 ihn auch nicht. Del* religiös»- Gedanke, »las rel -dö<>- Fühlen und Leben hat in dem letzten . ,alben Jahrhundert sehr an Boden verlor» n und «lie>er rmstumt hält«* «lern Se»i*.*1ah»*ml fdie scl1»'«11st« Zi< »ti kiuift o teu «li•• Juden für G» ge1 vart nml ZuarlM'it**!» uui Genuß b‘ U!1h«‘ll«‘lligt •drüekt umt körn»«• ־. In h-r׳ l!.»»!in *♦*hörte. 111 H lB'-ind «1 er sich zu!jeder in der s«*re Jug«*u«l »la bald* «1ie :omincii. «li«• Söiinen uml »ler Jugeml Dr^ solhu nie »1,-11!'*»״h-n b»d Land in «las :dt׳• Land, ,las Honig Niest, verwandeln. Hand b.'treilien. Knn.-t und Wi--»• und zu einem Kulturvolk» «•mporst. ig» >f. Da wir«! jü׳he-1: ׳ jüilis«•}»«• Wi—e!1s,-haft erblüh••״ jfnlisih»• (Jei-t s«*iue Pro!»« auf d׳*m G.'hiet«׳ <h׳r T״ huik.! uml G»-werb»* zu leist»׳,! vermag Gesetzgebung wird aller Welt Vorbild geben, wie mau »las!»•iblich«• Wohlergehen aih*r St gleicin-r Fürsorge tönlert uml 1 erzielit. Das »*r-1r*־l>t und Ik iiiüI wirklichen »ler Zioni-miis. «laß f^>!heit wer«le 1111 »l 11 i cht fr o m ־ hie ibe: .!.»•-׳ hono ha!»«»oh \’f,cl»-t»ns in Zion!** und wir «h«fA1 neu und da- »n Milef! uud uml Geweih•• hat! pdegeu b :> - llaiiü»•' Kutin! und la wird der b'-jtji'ii. wad׳-r hidu-triij- und jü׳ti-ehe »- I־׳u«־ht»־nd׳• e»*i-tig«• uml t-hü!*g»r mit in Munt. : Volk ich zu v,-1rtan Wahr- 1 Wuji-, 11 binischoiojim. mit fr1»h«-m. das Zugeständnis machen, daß s_e dem alten Leiter, der »len Alten lieb umF den Jungen wert, auch einen jugendlich nationalen Geist, ein modern jüdisches Gepräge, « ine stärkere nationale Färbung aufdrücke. Demgemäß wäre Verbreitet den ״Jüdischen wonnigem Gefühle lufon: A »tnlim Iu*ji1m .1Sklaven sind wir g« \ve?«n. -jud aber mit Gottes Hille u ul u 1,<׳ » «.• m Willen nimmermehr!־ . Der Leder nimmt nun j.liueii weih: Verlauf bis zu jenen Absatz: Wtlii >cheo1ü» »l«»h. in welchem ausgesprochen wir! »hiß in jeder Zeit andere Feinde Israel mjij Vernichtung bedrohten. Hier int es wieder am Platz«* ••in Woit über den schwersten jSchüiliger «U-s 1: V olkskalender“