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Jüdische Volksstimme · 1904-08-01 · 15 (1.8.1904) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
V (1904)
Issue
15 (1.8.1904)
Date
1904-08-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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;euf 4 Jüdische «olkSstinime 3ir. 15 Ou■ irDiidjin Ubi'ircüe iSrabf. bcin•! raitloier Täiigkcit in Der 4M11U׳ ioinor iiahfe das -Jicl 1!c׳rft' rourör 3'ltr erwüchic bio Pflicht und )(1־ bHcdtt. namcns unnrer äHaubrne- De 11 'Verblichenen!ein Won rtuenbftrn Pn-J ן*«״ג״י1: ג:: .,י...!ה <■:.: tin׳.'.:!!■! •:::ptn. k::>111>rerv bin;־.:ז! 1: dji’ii ג ־. :!.;Kil r de$.׳.,r■.־,■: ׳>r:1b:T. ii V..U: euch, nbi-r Du i f:;:m Schlack, 111 . ©: ׳db'tlo :.•»■1111:3 1111: ber © 11:1,Id, '©un&er alle ga1׳|n, :111־ in mit :ins Irumme behaupt Ir Ibi'obor jpcrjls juj Sie haben, meine sehr geehrten Herren, dem Gefühle der Trauer um den Tahingcjchiedcnen bereits durch Erheben von den Sitzen?lusdruck verliehen und ich biuc noch um die Gestattung, diese liniere Trauerlundgcbung auch in dem-Siyunqsolle seiiznlcgen Bieli«. lie ■Vielitzer zsonijilichcijLrganiiativncn ״Haichachar" und südlich-aludennichc,eerialverbin- ״Emunah" verunilulieic» Pkonlag, den 1-4. Ciuli, Trauerfeier nir Ir. Theodor.per,!■ Uni diembglii&it mnrbii! zu gestalten, wandien sich Heu an den Präics der Bilieyer >11111»־ indc — rill. Pollak »lit ian :Haine 11m rlaiiung de־ Tempels. liejer Herr haue die Slirn abziilelmen nni der Motivierung, daß die Gemeinde nichi zioniniich sei, während er wrher als iiiannndeulscher ״Israeli!" in einer!!Versammlung der Icuiichnalionale» ,.mit Palle S.1|׳u'111i 1.־t. lie Feier fand da- 11 .Kaiieitiosiaale slall und nahm einen äußeril gen und iiirlichen ■Verlauf. ©eil über .'<>>» Pcrionen lulllen den geräumigen Laal. dessen Tribüne 11111;d111Mrv.111 Inch delorien und nnl zwei Herzbildan ge'chniückl war. -relbsi die ju 1 Lisizielle». die bisher ,edcr uniercr ■Veranslalluugen f.rn.zeblieben waren, icheuien!es diesdurch ihre :Ibweienlici! zu glänztii Tie ,\c1cr wurde von י' .1>1ו1י iur.?Illerland crbisnel. woraus Herr Rabbiner Tr. Gl,1icr aus Biala die Verdienste des 'Verblicheuen UNI das Iudenlui» qte. ■Sodann enlivari Herr i,1>.׳. Herszlikiewiez r'lndcnkcns z 1 widmen, wenn er »ich: anderes ge-! wc׳cn mär e, als der tatkräftige und latircudige; .!onbegnadh l Ritter bvm Geiste, der die Holte viel-1 ׳rrtliiens 4*. i sens crklonli», der die >>>abe beiaß. die i 'Kv'üiltatc י e ncs Forichens gedankenreich, »lil diai k ärse und,!veil er die Sprache meinerle, '.n-rd^r i\ o m Leiern und Hörern z» vernitllelu.! :Hbtr per zl war nielir, er war!» seine» iiolH 1 s,ah:>» der begeisiene und begeislerndc ,viihrer eu >i araßeu Schar unferer Glaybens- 111\ה0זז:ן, fl 1s deren Raden 1b»! Scharen j,:׳»» :'tt.vren m 1 K.impfgenvif, II zu>:rv>u:e» Und t wie nhr die׳ : l:■'chauunAii darüber auseinandergellen י1י1 uu...ui. H.rzl Erreichbares änilrebie. ob der ■'.׳:- ll'iU L .׳v-.detle Zionismus pvlltiich b.rechiigl irM'itiu׳. d Beruf zu elner lndrenden Rolle per- V 1 iiiand iireitig zu inachc» :*זיוי: ■1■ reli.noier llberz ugung wurzelte ieinc u.7.u.u1.׳. i er niochre es vielleicht mit einzelnen mv. r:x Lehre, iowe.t sie die. äußere v־1.׳tT׳::r.־.’• ■ rei'ln. wie viele unter uns leicht ׳ '.uu.n. a r er war Jude in des ©ones bestem u::' T.urung Es'liegt nahe. ihn. in Pa-!..׳ ßellei, zu der - Idcalgeitall des Unel ..׳7 .. G:1::!.׳:vuns' gcichaisen. Uriei?leona >a.' :.׳::» .zebotenen Rolweg. ßcht durch •!■: 7׳.'.uu :!:־ des Ebrlileiiiunis vor vrieilerlichcin ] ::1 retlen. er will leiden Mil de» \ dann »tanif-'t.erl ׳ich des Mannes j iftrr.:; ׳ Te: F.tge ipriiigt. wenn feine Brüder' ׳1: :: :: :■■! ine Ichbeaueme Hüne, er •Kl׳, das Schutzdach -d>r Unterdrücker, :..׳:: '■.mp׳: Ni!:!.:::.י: Brüdern 1111D ן r . יי' . IN i.-.ne»1 lacht bewegten: " T• 01 י־. Iudenno: in G.i.izien■. Ruman»e»i Ruß-1 '־ ־'.' wie in.'d rn.:1 weil, aris.zedehiilcu! .׳:!1 ״:..■:eie noch e'..II:ei> »löge!:, er iati.! . j:; ' 0 o. n ißei: und roh.» nationalen Ringen י1, -; ß ge re» Jude:: kehrl.. er sah. wie ielbti . :K Ul iliner;:» Frankr.ich. das aus i.ine 'Re .idiiionen ■'::>!; zu ian alle Ur'.rche hat. - I '7 A hi.■ den fand iür Parodien von Gerichts- 1. teil, bei denen Schurken zu Gericht 'k׳?. •: '־ .:■ all-.r Crtcr.?tbasv.ros Sr-bne ivander» .. av.i: an ::Ibe'.os. und wenn' .s ibiil leicht ־ ו:.; י .־.י; Vor ieiner Brüder׳ ׳.■eii wäre, die■.׳:: . : - :oru ::nd ilch ieiNeS iä.uck.s. der ■Frucht ... . >rdu::g :IN:׳ ׳'e»:es Fleißes zu erfreue». r doch »ich: b.baglzch im Schauen;יי: .״..-Id ■.Ille Bruder!m .rnickende» Llaube יו::^; : >r wollte »ich: nur Icidcu »lil :: י d.::. a wollte den der Heimat Beraubien H.ii::a: ichaiien, »nd feine Blicke weniut - ־.: la.ti Palaittna. Ivo vor längst vag.tugenen 1;t er.?lbn.11 aui freiem ׳Grunde als freie ■ohn:.n red: mir am allerwenigiien und vtellcichl ,r'.'.aiiirD. tl zu. rrv-.r die zionlnifche Beweglinä im H..u1e 11:: abschließendes Uriei! zu fällen.! Franzrnsbad. Am 19. Juli d, I. fand in Spiegels Restauration eine zionistische Trauerseier slall Tieselbe crössnele Herr Pergamcnler. Ti. Gedenkrede hielt Herr INC. Zuckertzwnn Hieran, ergriff das Wort Herr A Faner, Obmann des zionistischen Vereines in Stettin. Der Kantor sang zum Schlüsse das ,Ul mol>! racliarnam' und vcr richtete dar Kaddischgebct Die Aoteiligung war sehr groß. Er wurde auch für dch! Rationalsono gesammelt. — Es wurden regelmSMge zibnrstiich.- Zusainmcnkünstc der Kurgäste bcschli Goya. Sonniag, Tcinpel die Trauerseier Predigt hiell den fand Stvßlcr. Bei als Redner Gg R INI!ür Tr. Htrzl stall. Ti. Rabbi1>a:sla»didat! Tr. Johann der Trauerseies Geisel.! .Krcmsier.?Ins Veranlassung de« abends wa: Iüdijch-akad.. ein Bild des Lebens uniercs mit schloß die Feier, die aus nachhaltigen Eindriick üble. :aßen Führers Hie-; miicheu Vereines ״Cfiib“ und Aevilligung p, -. 1 Kultusvorilandes fand am 14. Ipli abends INI! diesigen Tempel eine überaus zahlreich besuch.: י Trauerseier für linieren unvergeßlichen Führer Tl Theodor Herzl slatl. Erschienen!!waren der g. iainlc .Kullusvoriiaud mit Herrn?1.1 Schwoncr un der Spitze, die Mitglieder der sEll' wra Kadiicha.!׳Bikur Ehauliin, der israelitischen lFra»nvereines.!'außerdem Se. Ehrw. Rabbiner Feder »nd Lba ■ lanlvr S. Grünsici» aus' .Kojetein Rach eine»! vom hiesigen Lberkanior vorgetragehen Pialm hielt Se Ehrwurdcn Rabbiner Tr.?ldöls Frankl-Grün '.ine lieiempsundenc Trauerrede, in oelcher er Tr H cr z. l als größten Juden uuscrcr Zeit feierte un» die?Inweienden einen besonders der Jugend als leuchtende« Vorbild Itznilellle. Hieraus erörterte orliich phil. Lskar Frankl ,11 beredten ©orten die Bedenliinq Herzls rur den Zionismus, aiiknitpsend an hen Satz: ״da: Breslnu.^!.1 taeiige zionisliiche Vereinigung Fudenluin, es war itz ihm, und er, er war das veraiiiialieie Lvuniag?eachmiliag mit i3euch1111gung F״Pi,1tum" Lautlos, mit unterd'.iichtcm Schluchzen des Liinagogen Voriiandes im erlorchchempel aus > gang und?111 die?lursührungen der Redner, der«Antonienslraße eine Trauerseier für Tr. aheodor^,■^^. zum Vortrag gebrachte ,,Zch'wisii" an >1 e r 11; 41» _b‘׳r auch eine große Zahl?,ichlzionisien! o.-n> Eindruck der Traucrscieil! beschlossen dieilnaliiu. Ta- Einpore, aus welchem die .ve>er der Gemeinde auf?lnisrag des Herrn vor sich ging, war mit ciueni prächtigen Blatt- ^7^-izz.x einstimmig den s?ea»1en des verewigten Tr pila1>;en-?lrrar.gei».in umgeben, das von der phewra XtjeoDov Herzl aus ewige Zeilen jins Maskirbuch >ladi>chah sreuudlichii zur Verrugung geilelll war. s j,cr tzz,.,״e,ndc aiiszunehnien und alljät>rlich an kiiunt! Sterbetage .Kaddiichgcbcle vcrrichlcn zu lassen. - Kreinsiercr Juden werden Herzl uzid■seinem '©> :!lach der vom ssoerkanlor Eerini zelebrierten Toten leier und .einem Edor'eana bieli Rabbiner Tr. >! u r r e i n-Topl-itz eine ergreifende Gedenkrede, in der er den e io irub Veriiorbenen als?),eiiichcn und Führer des südlichen 'Volkes.baralteriiierie und die andächtige Trauergemeinde durch die phaniaiiereichen '©one bis INS Innertic erichütlen. llncriiilßtich sei daß Mißgeichiet, das das ludiiche Voll durch das?Ibleben Herzl'- betroüen und überall wo Juden weilen, werde der Schmerz um seinen Heimgang lies cmpiunden und beklagt. Viele >3rvßen habe das jüdische Volk >11 ©lsienichail und .Kunst 'auizuiveisen. aber nur wenige, die i» das Innere des ziidüchen 'Volkslebens gedrungen sind. Voller Hingebung, mit Einietzen ielncr ganzen Kraft känipste er sur die Besreiung seiner Glaubensgenossen, ■die er »ul der ii'lul seines Herzens lieble. nicht v.rgonnl gewesen, sein hehres ewig Treue bewahren. Louiniti. linier ireu.r .Kanips.fenoiie?kabdin. Tr. Siino» ©olssjohn hielt am 231׳. d im hie1 <׳ Tempel uniereni dahingeschicdcnen Führer Theodor Herzl einen warmenipsuiidenen?dächrus Lemberg. Groß war die?!>! rcgnng, die נ .Kunde vom Tode Tr Herzls!!irr unter zio!:: iiijchen .Krci'en hervorgerusen Ter Verstand kon»:. es gar nicht fasse». Wie, Herzl, dieser groß. R-in! ■und ab.: l lvil vcl '.׳,cumui»- iseni Sicherlich |t!at aber dieie Beiere' bei ,lneni großen Teil!unierer geliebte Herzl geiiorbenL »!als nein l. . .?Iber zu schnell bestäiigte sieh botichast. Tenn bald erblickte men ■es?liß: muiien wir der!tiivariciiichen Geschichlsubetlaisl besondere' bei ,lneni gro! ,übliche Ztauimesbewußtiein!geweckt ach!, :■nd mag ielbü die HofsnUng, 1» eine rechtlich gekicherte Heimiläiie zu Utopie, ein Traum sein, in unzjähligen 1! Herzen iiudel ne doch ©iderhgll und g über die?eoi und den Jammer des Elends. Und bai Sie zionimiche Bedurch Unduldiamkeu ihrer einzelnen Än-!eil anders lenkende auch manchen Unitigl. io mü'ien wir uns sagen, daß wo Rauch in Herzl- Zlreben war des reinsien Idealismus, und nur in ichie iehen wir den großen Tolen. der die inenichlichcr Lcidenichasl und vielleicht iichlichcn Irrens von sich abgenreist hat. ehren das?Indenken eines Mannes, der iner Ueberzeugunq folgte, denn ,lieberdes 'Mannes Ehr:, des Kriegers.Fahne, nie unrühmlich fälle" s chen mochte ich nur. Saß aus dem Grab- Herzls irdische Reste umschließl, die llline der Fiiedsertigkeil sprosse, damit wir trotz aller Tioergenzen der?lnschauungcn, dem einen Streben zusaniinennnden. unser geborenes Recht, dar uns aus geraden und ©egen gcraubl werden will, kraftvoll zu . . . . , . ... . .... die Trau.. liv ״t ihn, nicht virgonni gewe'e״ ,eu, hehres boiichast. Tenn bald erblickte m°n schwarz un: Ideal eriullt zu iehen, doch auch Mv.es ha: das. fwrtc Fahne» von den Tächern viblcr Häuser als verheizen- Land nur von der aerne ge.ehen, abe׳r Trauerzeichen. Große, schwarz u.,!rah,nte Traue: das Licht, das er entzünde,, ha, ׳ongebrann, -o zcttel verkundckcn den Tod unsere« Führers, wird auch das Lichi, das perzl ent.ach,. zor,leuchten^' z, Massen siromlen Zioncheu und «ich: und die Herzen der "Kaubensgenopcn erwärme״, zwmsien dem ״Torschc Schalom Zion" b->, m» dal; iie zudltch ,»hie» und denken «ein ganzer ׳־" " - - - ■ ״ ui und ©ollen und Können ha, er in den heiligen Tiensl des südliche» Volkes geilelll. Er wollte es zur segensreichen Milarbcii ,n ißegeiiivarl und Zukunst erziehen, cs zur Sclbnerkenninis bringen. Saß cs sich befreien könne, wenn es uur wolle, ©as das! jüdische 'Volk an Herzl verloren, das habe sich bei seinem Leichenbegänguisie gezeigt Tausende von Glaubensgenossen sind demielben gcsolgt, um ihrem ׳ Älaubcnsbrudcr. der für sic großes geleistet, die! letzte Ehre zu erweisen Redner hob zum Schluß die hervorragenden Eharakiereigenschasten des Vcrstorbenc» hervor, seine Bescheidenheit und Uneigcnnützigkcii. Was er gewirkt und gcschaiit. werde unvergänglich bleiben. Lberkanior Eerini ,rüg dann das -Ul iiivlo!■חח!,««!■!״-, vor. Ir. Kurrciii sprach ein Gebet: Michtoir, le>lo״i1l und das Kadischgcbci. Ter Ehorgejang ״Es gleich, das?Renschenlcben" schloß die würdige Feier. Ter Tempel war bis ausr letzte Plätzchen gcsüllt, obwohl von de» ״Lssizicllen" bi«t aus vcrschwindende?iusnahnici, alles ״verreist" war. Taß die Synagoge selbst zur Verfügung gestellt wurde, ist wohl nur den fteundlichen Bemühungen des b^ kannten Herrn Theodor Oschinskn zu danken. Verbreitert die ״Jüdische Volksstimme“. ein Programm für die Trauerkuiidigebung zu ein werfen. :50 Tage hindurch soll! nach außen di: Trauer durch Tragen von schwärzen Flor am linken?Irm und durch Fernhalttn von Unterha. tungen kundgcgeben werden. Er wurde ferner b׳ ■ schlosien, daß jede zionistische Korporation. einen Tckegienen zur Besialtungsjeicr Tr. Herzls c!״ tcndc. Tel» Begräbnisse wohnten bei: Herr?!de 1 Stand tT. El, Tieger zD. Sch. Z.i, Halber t?l-' wah), Scharr t Judäa 1.?ljchkenazh sEmunah).?io■: marin sOgniskol. \?Im BegräbniStagc sprach Trs Grill im Ver eine ״Torsche Schalom Zion" über die Bedcutui:., Tr. Herzls für das Judentum.!?Im 14 d. M. fand die Trauerseier für den Verblichenen stall. Gleichzeitig wurde in allen Gotteshäusern der Stadt Traueranl acht abgehalten Sogar unsere KultuSgemcinde hct diesmal eine Trauerandacht bcranstaltet.! In geschlossenen Reihen begab!sich der Tram:■ zuq, -über 34X10 Personen, vom forsche Schalom Zion in musterhafter Ordnung m den Tempel, wo die Gymnasial-Jugend Sp<!liier bildete.?Gr mit schwerer Mühe gelang cS ihi «en Andrang der Menge dis zur Ankunst der Vertreter der Korpo rationcn und des Trauerzuges zurijckzuhalten

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