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Jüdische Volksstimme · 1903-06-15 · 10 (15.6.1903) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
IV (1903)
Issue
10 (15.6.1903)
Date
1903-06-15
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr 10 Aüvische Bolksstimme “ ©fite 5 nisten möglichst bald zu einer Selbstän» Vigkeit gelangen. . '■ Wir bitten daher alle diejenigen, welche füt Miii• Horm der Hilse (bei der cs sich also keineswegs ->n Zahlungen » -sonä« pc־rdu handelt) Jntcrcpe ׳. .vinn, von »liieren Prospekte» Kenntnis nehmen zu oo len, und hojsen, dasi sic daraus Veranlassung nehmen werden, unseren Bestrebungen näher zu Biel hängt datzon ad dasi dienen» »escllschast möglichst bald in Aktion tritt. Tr. Franz Oppenheimer, « Vorsitzender der Aussichtsrate» Für den Vorstand: Louis Brisch, Dyvis Tri et sch. Linr (Orijünifütiou der lioniftifdirn Studenten lYeScrreiltis. Einige wenige Studenten in den UnivcrsitätS- ׳:aöken, die de» Gedanken der national»» Auserstebang künden, junge Idealisten, Schwärmer, von allen S.1:e» verhöhnt und verlacht, und doch von ihrem S:ege übsrzeiiat — das waren die österreichischen Zionisten' in jl!«t ersten Hälste der 00er Jahr?. AnS öui Idealisten von damals, die, von Spott und <>;t||n umgeben, ihrer Idee gelebt haben, sind heute Männer geworden. Sic haben sür ihr Areal endlich die körperliche Form gesunden, haben Programme geschmiedet, Gedanken in die Tat umgesetzt. Sic Neben heute nicht mehr allein, sic haben eine starke Lrganisaüun hinter sich. Und die Studenten von heute? Sie r»hen aus ihren Lorbeeren. Tas Judcnproblem, da» schon in den neniiziger Jahren schwer genug gewesen, m heute viel komplizierter geworden. Täglich u»- ba.Ioarcr wird die Lage. Und die Arbeit ist heute teichler zu finden. Tie zionistische Bewegung der lehten Jahre hat Fragen ausgedcckr, die gelöst werden müssen, hat Nisse gezeigt, die überbrückt werde» in 11 i i i 11, wenn wir erfolgreich arbeiten wollen. Von allen Seiten ruft man nach dem jüdischen Studenten. Und der jüdische Student tut. als hörte er nicht und sehe er nicht. ' > Ldcr vielmehr: Viele sind sich der Schwierigk>it b.wuht, wollen Mitarbeiten, aber sie verzetteln ihre besten Kräjtc in kleinlichen -Arbeiten, sehen nirgends einen grosien gemeinsamen Plan, finden nirgends den starken Rückhalt, nirgend» die Arbeit»- gern ei ns ch as t. die sie brauchen. ,Ter Biclitzer Paikitag fordert die Wiener Studentcnorganisaiionen aus, .eine Kommission ciiizusctze» zur Organisierung der Arbeiten sür die Palästinabibliothck" ,Ter Biclitzer Parteitag fordert die T.-K. aus, de» SlUdeiile,:Verbindungen einzelne theoretische Arbeiten zuzuwerien." Schöne Resolutionen, nicht wahr? — Snd während die zionistischen Studcntenvercine terreirl) ihre ganze Arbeit aus die Agitation beschränken — und auch sie wird oft weniger für die Idee, als sür den Verein betrieben — sind die Berliner eifrig an der Arbeit. Berlin zählt seine.tüchtigsten Arbeiter in den Reihen der akademischcn Zionistenqruppe. Ein Blick ans den Stand des Zionismus in der österreichischen Studentenschaft von heule überzeugt, dasi alles nach Abhilfe schreit. Alle» ruft »ach Pta» und Einheit. , Für den:10. Juni l00:1 hat der Prager ,Verein jüdischer Hochjchüler Bar-Kochba" nach Wien einen Delcgiertcntag der österreichischen Schdentenschail einberufen. Er soll die Gründung eines jüdiichcn Studcntcnbundes beschließen. Die Anregung zur Organisation ersolgt hier nicht zum erstenmal. In Llmüy und Biclitz hat man schon — mehr oder minder willig — darüber beraten. An kleinliche» Rücksichten ist die Aktion geschcitcrl. Ter neue Verband, wie ih» die Bar ilochba vorichlägt, soll mehr sein. Er soll die arbcitssrcudigen E.emente der jüdischen Studentenschast jn einer seiten Organiiatinn umspannen! Ter studentische Verein als einzelner hat bi« heute, wenn er niicht gerade in Wien bestand, völlig allein gcarbeuct, ohne Anregung und Mitteilung. Ter Verband soll ihm nun sene Stütze geben, die er braucht. Ec wird von den einzelnen Vereinen monatlich Arbeitsberichte verlangcn und die Anregungen der Einzelnen allen Mitgliedern bekannt gebe». Ec wird die Erfolge ip zieller Forschung aus d. in Gebiete der Jndensrzgc lall eis zionistischen Studenten durch Vermittlung von Vorträgen zugänglich machen. An» diesen Milteilungen wird sich früher oder später ein Studentenvrgan entwickeln. Wird erst einmal der heurige Telegiertentag die Frage der äußeren Organisation gelöst haben! dann werden die künftige» Studententage wirkliche Versammlungen jüdischer S t u d c n > tcn Irin. Bundesbrüder, welche vodi Verbände den von photographischen Reproduktionen beigegebcn. Auslrog erhalten, die Entwickelung der jüdisch.» Literatur und .rinnst, der Wissenschaft "des Zionismus, » s. s. während der Zeit von einem Studcnientage zum andcrcn zu studieren, werden dem Verbandslage ihre Referate vvrlcgen. frier z onzstiiche Student Weirosrerreichs erfährt über leine eigene Literatur kaum etwa» an» Nedersetzungen, von den Kämpfen und Richtungen unsere» Schriittumr hat er keine Ahnung, und die ,jüdische Kulturgemeinschast" ist chm kaum mehr als eine Phrase. Ter Typus des jüdischen Studenten s oll geschaffen werde», so Hah man einmal die Ausgabe der zionistischen Studcntenvereinc dcfiniert Tic jüdischen Verbindungen sollen nicht bloß dann mit einander in Verbindung treten, ivenn sie Chargcnwahlcn mitzuleilen haben. Auch das Austreten nach außen hin muß einheitlich sei». Die Angelegenheit der Cor'da fratres, der Kamps um Preis M 1—, Jüdischen Vereinen und Jnstilu tionen sei der Bezug und Bcitrieb dieser Scheut nahegelcgt, damit die Hilfsaktion gestärkt und zua> ich das öffentliche Gkwsssen ausgerütlelt werde. B.׳.:׳> lungen zu richten an den Jüdischen Verlag, Berlin, Grosibeerenstrasie 75. T$rael «Kd SadVlSKle«. Der Einfluß Babylonie»« aus die lsraclitiichc Religion. Von Professor Hermann Gunkel. Verlag Bandenhoeck und Ruprecht in Güttingen. Preis M. I 20. Zur Btkäapt««g des Mädebenkandcir. R-- - serat erstattet IN der Rabbineiocriammlung;ll Franksurt a. M.. am 7. Juli 1902 »vn Tr. Roj^nak, Rabbiner in Bremen. Verlag von I. Kausimilnn, Frankfurt a. M. Korrespondenzen. die Anerkennung unserer Nationalität erfordern ein planmäßiges Vorgehen. ' Berti«. Einer t«r Fuhren der Berliner Zw!:1 n Aufgaben sind genug da.' Soll sie der Stu-!^- Tr. *bot! gtieteniin, bat in »etnen.idiah mit »rm dentendund bestreiten, dann muß seine Organisation eine feste und starke sein. Für ein kleines Volk, wie wir Juden, müßten die Studenten di: berufenen Träger der nationalen Arbeit sein Man betrachte nun einmal die kleinen slavischen Völker. Und das jüdische Volk braucht iV al׳r Herman Ltrutt eine *nie nach *aläüma luimncmmeii, um sich an Crt und Stelle von den Au»stch1en ׳ur di? gplante Hrotzkolonnatio» \a überzeugen. Am £enn*a.e:jg. ieu i. 311111, schilderte nun 2־r. Ariedman« in’fiaT 11גס m-fc men dundert Personen beiuAteu Ber'ammtunq it £;\ne!.< *eft'ölen die rrptangenen iStnfrutfe. Der t'a&eu iei rrl'a!» ttemig und obe; ido man sich aber die Rühe nehme, »re St i ׳e!o:tzuräumen. wurde er ׳cknell ergiebig. St Ueanfetch m:.׳t7e seine Studenten in umso höherem Maße, je britischer man die ^.uLiba^k a de« *an*׳« anstauuen. da» vsrch Alf seine Laae ist sleiftung wieder;u der atteu B Ute gelangen wurdet. Die -T" ' .. ׳ di chen Bauern rechl!ertigten schon in dieser E-m-.anon d,e ^.er »lusrus der Bnr»K0chbu, der zur Gruädung E Hx-^nungen, welche man auf sie getevt ha! -Allerdings ׳eien des Kartells oufsorderte, schloß mit den Worten:!nur dort erneuliche Resultate .Wir hoffen, daß die zionistische Studentenschaft׳ numiige Prinzipien che Resultate eruelt worden, woi man &*׳:!en ang!wandt bade. Botlituttzg fre׳׳e alukka wie e!n *reds׳ch«den am Oesterreichs Kraft genug hat, ihre schweren Ausgadcik^'׳er d,e «d-iud- . . . , Ware schmachvoll für uns, u״b fchSdige die *eltgton, iie demvralinere die durckzusühren sollte.diese Erwartung sich nicht erfüllen. Hugo B er gm a n n Leute und verbinder.e durch ihre Herrichan u'< er!die Cheker d^e Entwicktang der Schuten. Das! käme zumeist in*iaUche Hände. £0 bekomm! eat wvh1baveuv! --! Mann «i׳RZ> Kr. Ldalukkagelder. während neben chm d -r I f'unöeTi mutet. Nicht die »Lbalutta sei abzu'chafsrn, son:- rn Prag. k ״Jüdische Hrgcrnifcrlior^ Prag.. Der Berein .odso!v!etter indischer Handels. d. "seine dritte' Uchkeit ,edes Vati unte:ltege- Wenn erst d!e DE ' .. - I __ ... M..11-K.H ..«lk I ■, ■r Der akademrker ״KraternilaS* beit am Menar^verlammlung im 1!. 4v׳rein-jahre ob, w lche von Xolonuation vermred?« würden und rie ׳ Hunger'׳ wütet. 4 da» ^vüem mirste von t^rund aus grantert we:d«n. Netn^ gibt stati'nsche Taren und andere Belage t«r die Dchäd!׳Lk.׳tt > de« jevtzen --n'tem». welche den lauten UnwlÜeü de! Br!׳- fammlung wachru'en. Dr. Kriedemann 'chu leme ümdrucke > dadi» uiiammen. tast t'alaüina tu; .Xdonuaho« »e7va! .aa*r:s lOionuaaon ׳a auri ׳׳.!. .:״״ 1״ n i.u;tt a« genieitm Hennstäne-, deren!rittwicklun z nich! »er Be-:e IiB'.-it I1N tder Mitgliedtchasl zahlreich betucht wir. Nach Bcrlesung!des P.owkolleS durch den Tchninührer ergreitt der Obmann Koll. Schönseld zur,Berletung des Rechen- , schastSdcrichtcS daS Wort, auS welchem hrrvorgehob.-n sei: Trotzdem dürch den hrranbrechenden Tommer die BereinStLtkgkcir in Mirreidem'chan gezogen wird, scheute doch der Ausschuß keine Müb^, um eine ^AuShitsS- und UnterstnYuugSkassa sür stellenlose Hall-elSangeneUte und arme HandetsakademikerinS feden z!t ru^en. deren Gründüng besondeiö der Bemühung des Kol! Alired Kohn zu danken ist. Der Bereist besaßt sich mit der Errichtung einer St-Uet-vermiltlung. deren יtjcitimg Roll. Ernst Silberstein übentommen hat. s Die Bibttolhck hat wiederum ein.n bedeutenden Zuwachs an zionistischer und allgemeiner Literatur erhalten und wird dieselbe vonseiten! der Mitglieder stark freq untiert. Eegen Ende diese- Monatwird der Bereit! wie im Borjahte einen Absolventenadend sür die Abiturienten der Handelsakademie obhallen, und besaßt sich der Ausschuß bereits mit dieser Beranstaltung. Unter Adsingung der Zwnsdnnne ,D!e Hoffnungwurde die Bersam-nlnug g^tchlosien. WltN. (Berein. jüd. HandelSangestellrer.) Montag, den Mai fand tm BereinSlokale die außerordentliche Generalversammlung deS T>ere!neS stau. Rachdem der Obmann Gg. K o h n den Bericht über die bisherige Tätigkeit des Be:e!ms zur allgemeinen Be sriedigunz erstattet Hane, wurde au׳ Änr!ag des Gg W. Epstein dem scheidenden AuS'chfsie sür seine vo!;ug-!!che Leitung der Bereinsangetegenkeuen Dank und Anetkennung anSgesp.ochen. Bei der hieran! vo-genommenen Wahl wurden folgende GesiunnngSgenosi.'N aewäh'.t: Obmamt: Samuel Strauß. St Uvettrrter: Roa. M. Korn. Kassier: Alfred Reumann. Schrinsübrer: Isidor G r o b t u ch und Saul S n ch e st o w. B!bl!0tdekar: Beno Ro s en; w etg. AuSschußmi.'glieder: l^ustav Kod n, Joses W a s s e r m a n rt, MoseS Schmidt, Wilhelm Epstein, Revisoren r Sigmund Reumann. Davis Bels, öeikrttt-anmeldtt.tgen sind an den Schriüsührer Isitpr Grodluch, Wien. Il/a Hennru.n^asie, zu richten. DU Biichcreinlauf. aulennartacr» von HUchlncw. Zum Bestender Kischinewer Jude» hat der .Jüdijche Verlag", Ber in, den Ertrag eines kleinen Buche« bestimint, welches die Judknin.yclen:» von Kischinew aus Grund von auth.'iitiichen Matertalic»». Originalbelichten bchaiidclt. Ter Schrift sind eine Auswahl (ibatur!»;־e0׳:m1■: ie*. lo wttrden t!e ^!omnen de! der notigen U netnavuna :ל Ai \ f;vei(toen. T!e׳e Aüe'ubrnngen wu.ren von Eutern?afl"Gelohnt ־?ia* eme. Äu'p. aäie de« Herrw ^techtsan ׳ *oienbaum a!1» ü.'t'.l!ok ׳!.׳letz 7!e Be;׳a.n :ו*»; Berlin.;Aubiidte S!a!n!!k Äl» erste!׳angst degntudet «! Berein»!:17!׳ari'Le e.'Lciur fern nächst unter der *edak.ton von Tr. Ältrev N0'1 ׳ g ein ׳rauli.be.- ^ktavdans unter dem T'tel ״su'viic rtattütf׳. ÄUe grpßfu rabi'dam ^rgaunanonen, wie die Iewt'b ^olou:׳a!ron «Üocta!:on. der D.׳u׳.'L-Z?ral. 9!!:.״.u^edan) u.;׳ a.;׳.׳; vst.׳n:liwen. bter durL ihre e-n:;1,Len Benreter BerrLre n e: id e statnü'wen ' A:b.i:cn. Auev enthalt ba« ^e:f;aM .־:*? wonogravbnche Betträge berufener Äutcrer.. unt.r anderem .׳an 6»1גזגו Bernnei n. vWepb ^acob«, Tr. ^l;־b*r *upyttt £ie intbltfaticn bittet eine lleberftAt aller ms im a»' dem Gebiete der iadstchen staristrk urnernotnm'uen Srbei! n inb ent -riäiop'ende» Bild der Lage Sf; bena.igtni Ma׳׳en re« I.tbentnm« Bestellungen d.ucb den Berbn ׳ur :!injL? Ltat:-r-.s. Berlin-HateM-'e, sowie durch alle Bu^hand^ ..׳.zeit» Berlin. ÄuSq׳abungen in Palanma, 7:e^»on d.׳u׳vtre. Seite a>» in naLstet A n tbren Än'auq nb neu "^Ueu, n׳r .־rn in der wiffemcta^IiJr» L9e:t einig de׳p vLen. TlaS eine U.r te:nehmen gebt von dem deun'chen Baläüiuave.eitk tBotstve:!׳ e. Herr Pros, *autia, rn Halles an«. Ter Patattntav.teni ta־jt mü ltnte'.stuyung der dem׳chen;7r!«ntgereU׳cha׳t ch! der Starte de» aste», ui der Evene Ioireel gelegenen M.-grdd^ ^.abu^genvornebmen. Teämi'Ler Lener ist der tgeniear Lr. Sä-umaLer ^n Hat׳a. er beabsichtigt m di.-׳en Tagen d.׳n ersten Spa,.׳rt stich z t tun. Un.!ddan.p.g bzeaon tft Tr. Tbrer'ch vom archaa tognchen ^nstuut m Ärb.m au' enter *etognoi;te:ua^«׳a!,! :;,vh Palästina unterwegs Seine Amgabe i׳t e«. ei re« C.u a.:« nnbig zu mach n. au׳ de'sen 'Äu'biifung ooiueitttti . 1t:•, ge'ell'cha't Ls.׳ t gelegt wird. Ä.t Tr. T-re:sch ivi.0 1׳ r2 ׳t» Speztattst aus rem e»edtete attr.stafemit-Kr Lefalicagerr?er junge Tbeolo,e ׳> r7 vv.'Ler au« L-'wtu: v rem'gen. T:e^n regunz zu d,e׳er Erv.'dnton geh! nicht, wt׳ r׳?n andere: Sette gemeldet wurde, vom Xaner aus. Lande n van einem Borstau?« mitgttede der dermchnt O-ientgrsellichan. tas die nertgeu Mutet pe.wulich zur Ber'ugung gestellt bat. Hannover. T in!oeben e״chiei.eue!r te-ten Berich -er .^׳rael. Erzledunzsanstatrm Nblem emneb.n'it wir. daß üb in der 5tn1ben-Abteilung der Ännalt ^m Lau e de« vetstonenen ^ab:e« >3 Aeglinge de'anden, wabr-ns ras etst ar'sau^s Dezember e:o!sne,e Madchenhau« st-'i Aaglitze zählt. Dte Anstalt b.-stm d ka!mtl:ch eine Leb gärme.e!, m iv.lcher iuiue Leute nt Caft• un" t^emu-eban. m Pst »uz ü uud Baumichu! Llulmren v.akrt'ch unterwie'eu werden: ׳enter et!t E-;ieb.mg-ba:1« ׳'ur besu ׳tige und otrwatste Nmde:. :;׳?׳ :ji• d:e Jtuabeit guten Bsttsichnlunterricht »ns dte Mädchen U7! er we sangen i:n stasn ch » nn> tandtichen Han-ba't e.batten. An» d r Schuler׳Ab!eilu׳tg wuroeu seu B.-stetz.׳, der «3 Aoglmge euilasin. di.׳ iolgense Bern'e ergristeu: iS ^a 1:1 uns'Landwirte. Ü Hand vetk.r d.r vecichiedenlen strk. ׳l: :׳ Jeut3 ,׳ Lehrer. Tie Ablemer Anstalt, schon bet ib er Be grmtv.mg kein lokale^ oder prostnztale«!lütt. 2:3׳ mit daran g den, in^der Rabe emer der g׳.ctz׳n Bevotk rii ig« Untren Berlin oder ^rauk'urt a. M. eine Aw.'i^anstal: zu er richten. Im Allgemeinen bat üverstoßenen ^»bre die Lett ing. ber Anstalt eure er׳ptietzltche^TLngke:k ent'altetr h

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