Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- IV (1903)
- Issue
- 4 (15.3.1903)
- Date
- 1903-03-15
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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1 4 י£' jüdische Volk-sti««e Seite 5 Prass. Der Bern« jüdischer Hochschüler ״Bar- Kochba" hielt am 23 Februar sein» G-'neralversammlu«g ab. Obmann-StellveNreler Arthur Bergmann «öffnete dir Versammlung, worauf der Obmann .1! <j. Ernst Gütig den Rechenschaftsbericht über das \Xj Winter-Semester erstattete. AuS ihm geht hervor, k-aft die BereinStStigk.it eine sehr rege war Es wurden VereinSabende abgehalten, an denen Borträge und Lisluffionen stakifanden. Die DortrSge behandelten: ״Die leitenden Ideen der Emanzipation", phil Bergmann. ,Die Entwicklung des zionistischen GckankenS", gl'O .Gütig, ״VrchlickvS Bar-Kochba", joi-Iui. Metzl. ^״Die Emanzipation der böhmischen Juden", ehein. ,*■ Bon dy. ״Die demokratisch zioyistisch: Fraktion", Il'i:.!' Gütig, «Die Frau in Monna Baizna", Ftl Id2 DrjeSduer. In die'weitere Oeffeistlichkeit trat der Verein durch Beranstaltnng eines RezitakionSabendeS!untz-Mischer Dichtungen und eines Krqnzchen», daö für Zionsehr wenig vom Zionismus gehört und noch weniger sich mit ihm deschästiqt hatte. Erst in letzter Zut wurde ein zionistischer Frouenverein ״Mirjam" gegründet. Auch die Kcriruiig eines BcreineS zionistischer Haiidelsangestellter steht hier bevor IJ. WltN. Die Generalversammlung der Vereinigung jüdischer Hochschüler aus Galizien ״Bar-Kochda" ergab folgenteS Resultat: >׳:»nck. me«׳!,. Abraham Lebensart; B:z?-PräseS: >tml. m,-,׳!>. Oskar Ros-endlatl: I. Schriftführer: rrtust.. plül. Dawid Horowitz; II. «christführer: slu׳I. »njr. Sigmund Täschner: Kassier: -rluil. i,»x. Simon Weinberg. ^ltN. Sonntag, den 8. März konstituierte sich der Bereiu jüdischer jugendlicher Arbeiter ״Ottakring — Hernals״. Rach den Beichten des GlündungSkomiteeS zählt diese Ortsgruppe bereit- 30 Mitglieder, welche fast ausschließlich dem Handwerkerstande angeboren. Kollege Straus; hielt eine kurze Ansprache an die Versammlung den lluterstütznngSsoud de- Vereineeinen Betrag von! und gab einige Winke zur Agitation und Organisation, 11-13 K obwarf. ^Die Mitglieder beteiligten sich an den insbesondere forderte er dir Mitglieder auf, deu über- Arbeiten de- BerelneS fftr jüdische Statistik und der hiesigen Toyubechalle. G metnsam mit den jüdtsch-nattoaalen Slndcnken der übrigen Hgchschulen Oesterreichs überreichten wir den akad. Senaten der vier Prager Hochschulen ein Gentch um Anerkennung her jüdischen Rationalität. Die 1300 Bände zählende Bibliothek ve'.lieh im Laute deS Wintersemester- 370 Bücher an Milglieder und Rtchtmttqlieder, ist also die am stärksten nr ulKNtierte jüdische Bücherei Prag-. In Anerkennung dteos Umstandehat die Prag-r rsr. KultuSgeMeinde unserer Bibliothek eine Subvenjion von 100 X zu׳ genih'.t. ׳In unserem Lesezimmer liegen über IO Z׳ amvaltsgattiu ist. glaubt. Tan weiß, wir ergaben;2 sein über Frauen, deren Männer in anderen Bernsen tätig sind. 1 0׳er e< der Ztonlsma». der die Gleichheit der Jaden proklamiere und in allen Iütinnen und Juden nur Schwestern und Bruder ׳eben will. Der Zionismus gäbe d m?;b*n der lüri'chen Frau iAedankerr und Ideale, wahrend man sich dr» 1eyr vielrach nur mit faden Richtrqkerten befaßt hade D.'lch' eine schone Aufgabe erwächst nicht, der tüdi'chen Mutzer, wenn ne id:e Minder m judt'chem Sinne. erziede: »venu sie B. die Edanukkablichter ftan.de« fremden dichte« anzunde und ihren «rndern «rzLhle von den Heldentaten rrne« Jur ad Mittad: oder »on den Äroß-n der ,üdi'chea Eeschtcht»! A-dn׳r schildert.׳ dann in kargen Zügen, soweit;wie e« m betr Radm nt e:ae» au Frauen gerichteten Kottrages hineingehört, .dte;,ottistnch? Organisation und schloß mit der bringenden Aufforderung, dieser Organisation sich durch Eintritt in den tüdiiL nationalen Frauenverein anrnschließen Eine lqnqere Drskuffton beschloß de״ Abend, denen E:׳olg infolge der Alee'ichen Aaembrnngen kür die Sache de« Zionisrnuein do dst b ׳irresigender war. Berlin. Am Dienstag, dcn SS Februar a. c. seienm die'Vereine südi'ched Studenten tu Berlin und Eda.lotl.nvnrg in. den Eesamträumen der Reffourc? ״Zur U tterdaUang", Oraniendurgerflraße. ihr diesjähriges Wiotersest, bestedens au» einem Sommer« mu nachfolgendem Ball. Ueder 5«׳» Personen bauen sich kingetunden. Unter du E:schtenenen konntet»- wir zu unterer großen Freude viele Ehrengäste begrüßen Reden vielen anderen die Vertreter der Bne Brttt» Eazen. der ׳reien Verbindung ״HaSmanea-. de« Durnverrine» ״Bar >k>Lva- und anderer tndi'cher Vereinigung!!. sotoie mehrere Ravdiner der diesigen r^emettzde und R'bakienre angesehener :.17t׳ch?7 Ze: tanzen. Un׳er alter 1*g Dr Emil Codn hielt die D?nde,t;- Brunner. Ersatzmänner^ Max m welcher er die Da'eiasnotwendlgkelt dr Vereine .: L a _ ,m . jT . v.. ,u " ־ ~! Studenten nachwie«. Ter Xammr«. der sehr a.'ge.ea: vcrlic׳. r!r->^. Hermann W-,״,ra״b vnnnch Grox --nd °i.l b-,. ««» Li> tau nommenen Berpsttchtungen getreu uachzukommerk und für die Organisation fleißig zu arbeiten. Gewählt wurden: Obmann: Bernard Grüffhut, Slellvenrtter: Ludwig Perlgrund. 1. Schriftführer: Dor^ EliaS, 2. Schriftfuhrer: MaxHalpern, Kanter: Gabriel Reiß. Btblio rhekrr: Benjimin ,bl H ^ändor Bellak. Kaffarzriiolen: Ludwig Rosen zweig wo Samuel F is ch ״Iwri". WikN. Der/Buetn jü),sch.׳r HandelSangesteUter hatte am 2l. v. 'M. «eine erste öff.ntilchc Busammlung. Obgleich der Berem erst sei: wemgrn Monaten besteht. tuu.st'U aus. Die^Neuwahlen ergaben folgendes Resultat: i hatte die Versammlung einen guten Besuch aur;uweisen. Obmann: plli!. Hugo Bergmann: Odmann-Skelloer n׳ft<v ״ .־MIT.. IosF Kohn: Kassier: VD'O. Alfred il'avel: 1^ Schrlstinh c׳. : .lUC. Arthur Bergmann; >l. Schrtfrsührer: <!>׳׳nl. Emil Oplatka; Bibliothekar: t.-plui. Arnold Herzog: Zeitung-Verweser: jur. Veo Baß. Ersatzauöschuß: jur. Paul Kohn, jur. O-kar Kgnio, nr«-c!. Emil Zuckerkand!. Prass. Am 21. Februar hielt Gg. Dr. A. Berg mann aas Pardubitz einen Bortrag über ״Jüdische Ko^onialbestrebungen" im jüdischen Bo'ksvereine. Der B.׳rlragen"r etk.ä'le den Unterschied der inn:ren. und Gg. Freud beleuchtete in formvollendeter Rede den winschastlichen AnwemiuSmuS, der auch die jüdischen wohlgelvngene Mim^k 'einen Abschluß Ein ^.c-dl-ch.״. Baü hielt die Dei:n׳dme7 di« z>m to nwenren Morgen ui delter'te. Stimmung dci amku n. Brünn. -Indifch-akad. Rede- und beschalle. Der nengegründete Verein n׳dt t«n Zeichen d?r regsten Ve.cin-:.׳.:,g?.׳u. La« r'eseummer, in dem;abl^etche^Z.'ilunzen «ustiezen. erfreut sich eine« regen Betuche» Der Auetchuß. an setaer Spitze der .Vereinspräftvent <*z. .ll'I'i- Radct׳ Frucht ist an der w׳tleren. Au«gestallunz de» Vereme« et1:׳g tanz unr kana de:, selbe, der heute ‘ an 70 Mitglieder U3U. utton 2l» «Zentrum Handelsangestellte« sehr schwer trifft und e« ihnen un-.p״ Brunner indr'che.i Sludenten'chan anae'.ken »rrrben Der umgänglich notwendig macht, sich zu organisieren. Der - Verein bar eine Mustk^knen Eine F׳crt . Redner besprach sodann den Werseaana der Organisation, und Fußdall'ekkion tu in «Zrunduna b a:in'en. O.ffeutliche Vo:. .. ... v .»י* trage werden »eben ^ametaa adaeh.Uten. Bt»nun ׳praclen '<>- '«ben mit d.-,°n)-r» B»u.<!,ch״gung btt toten׳ ״ jr0 grulJ|t üb״,,״,». ״L״ u,־™ ״tri״. ״J . Verhältnisse, da- Wesen der Sozialdemokratie und ihre .uv. *. i'airipl »der ״D,e sitnuvien der Atbenk-. Po׳ Ziele und Zwecke.' Gg. »Freud stelle unter Beweis, daü Pollach behandelff in geistvellcr Wene da» Ddeina: ״Bekrach die von der Sozialdemokratie angestrebre Evolution ivor: rungea über die (»rundlagen wiffeii'cha'tlicher EI^nnuu»- ans f! vft . . . . a .. Vv-! Ing bRudol» Zeitel wrach über ״Iuden'raqe* ׳Am ^l. r- M °ll,m!>,< ä(״|ta(״Ud|U.u5) ba;u anjttan »I. »'» Du. 9:u״,uM»to®a.t™ Ritt, i« äiulm«. wirtschaftliche Existenz der Mehrzahl der Juden zu unter-! t:0׳. -igmuna Ausvtver. Fu. ^o׳a >t e:׳: äußeren Kolonisatio.», gelangte zu dem Ergebnisse, daß!graben. Sehr treffend kennzeichnete der Redner den > wird einige V,eder, darunter etn vom Herrn Lvuntch Sle:u wenn auch die Juden -»ns nationaler Bassoraanistrn! Begriff der inlernationalen Sozialdemokratie, t-as Verj vertonte« Gedicht von Zlocisti. mm Vo ::aze btmgen. ' .. /U . . . . מ Aatzetdem wird da- Vereuisorch'iter;um erstenmal.׳ unter der »vüret: und der oko.tomoch-.-GelundungSprozep von unten halten ihrer »Führer tn nauonalen Angelegenhetten \ ^•jU, Dirigenten .־::<׳:» Ing. ÄlfDftni• m tu• hinaus vor sich ging, dennoch HuuderNausende Europa I (D aS zr! ns k y. P er n e rft orfer x) im Gegensätze ' ^cffen!l1chk it treten.' Herr H-inrich Stern n-!rd eine Rda vetlassen müssen Der Snmn der Auswanderung muffe!zu ihren Führern jüdischer Abstammung, die verneinen. |זויסיק von Viszt;um Vo׳^rage dttutzen. s!. gegen Osten gerichtet werden. Der Redner setzte ous-!thr Heil nur dann finde» zu können, wenn sie^sich in! Brünn. Am Februar ׳and m den R.׳..unen des . ״; . . . . V. . . n . 5 . ' .. . .. stadt. :tiedouten'aale» der dlestahrn;e Pn'.tmda.:;tau. welche: einander, was notig ,ei dazu, damit wtr tm Osten den «chop der allem ,eltg machenden Kirche^ fluchten., stütze:» tedbanea Besuche» e:ireule^ Der gerSamtge - kolonisieren können, suchte ferner zu beweisen, daß die Zum. Schluffe besprach der Redner eingehend di« jüdffch« . xaCi\ זג״ schter;u Um«, um die Äruge. Ir. Daniendeff .;a Ko otusation in Palästina und sowohl d:e agrikote al-' nationale Bewegung, welche die einzig richtige Basis für, kaffen. ISO Paare e:on,u-ten die erste Oual-rille Da» stteur auch die kommerzielle .1e״lil׳el sein müsse und daß wti ׳ jüdische^HandelSangestellte sein kann, weil sie allein dazu j t:14n'I'll:u::3 roa'־ demzemLs; ein deshalb auch das notwendige Geld zusammenbringen! angetan tst, sowohl die wirtschaftlich gesonderte Situation j UB Priinn. - Verein!ab. ,:igendttcher Arb iter - Am > d müßten. ES sei die höchste Zeit, daß in unseren Berj alS auch die ideellen Bestrebungen der jüdischen Prole-! veranstaltete se: Verein tad. : rgenksicher Arbeite: «tue ÄV.:::.' . e!inen die Kolontsattonstrage erörtert werde.!tarier einem gedeihlichen Z?ele zuzusührerr. .Hieraus er-! veriam.nlung. Eg. Poltyer ׳yra-L uCer vana^c» Sch'a׳׳ett Proßllltr. lGiünduna emeS jüdischen Turnvereines I hielt noch x'»g. Groß das Won, der in bekannt mar- und Lvureu und ^eu,e Bedeutung kur UN» Ratrenal::,den. — , * . .7 *.״ L . ä. \ ״ . ״ .. . ... : Hterau׳ 'vrach Eg. Huber über ardenende »ud. Jugend, c-wte tu Ptotrnttz.) In der am 4. März ,tatlgehadten Ber-; kanter Wette dte Indolenz mtterer reichen Inden getpelte.! tif VJ g1״n^llbf• $nn<brvt und forderte >e Etaudensfammlnng jüdischer Handelsangeftellter tvurde einhellig! die, abgesehen von wenigen AuSnaßmen, trotz ihres aus-' g^noff n au׳' den P.eß'ond naw LozliLkeu unterst.,y׳n. gesprochenen WohUaligkeilSsinneS sich ihrer armen Stam: . die Gründung etneS jüdischen Turnvereines in Proßnttz beschlossen. AlS Erster ergriff der Eiubcrufer der Bersammlung Gg. ^.׳o Balle-k da- Wort, um die so zahlreich erschienenen G ste zu begrüßen und sie auszusordern, mitzuhelsen die Idee der Gründung eines jüd. TurnvereiueS in Proßnitz zu verwirklichen. DaS!ftraße Rr. 8 und geht daran, noch im vause dieses Mcj- Referat erstattete in überaus schwungvoller Weise Gg. Friedrich Löw, dein eS auch gelang, die versammelte Jugend von der unumgänglichen Rotwendigkeit eines jüd. Turnvereinein unserer Stadt zu überzeugen. An der weiteren Diskussion beteiligten sich die Herren: H. 8 a f u S, O. Schiller, H. Kausman, F. Zweig. S. Stöckler und H. Hönig. Ein provisorisches Komitee, den» die Borarbeilen anvertraut lsturden, geht bereitdaran, die Statuten au-zuarbeiteü; eS dürften die ersten Turnstunden noch im Laufe diese- Monateabgehalten werden. T. S. Ttttnow. Am 8. Mär; fand hier eine jLd. Volks, Versammlung aus Anlaß de- Schekeltagestatt. Den Vorsitz leitete H. Dr. Birnbaum, Gz. Dr. S y r o p au- Krakau referierte über den Zioni-muS. über seine Entstehung-׳ und Entwickelung--Geschichte, über sein Gegenwart-- und ZuknnsiS-Ptogramm. Die Rede wurde mit ungeheurem Beifall ausgenommen. Hierauf sprach über die Organisation und den Schekel Gg. Freund aus Krakau im Jargon. Zur Diskussion meldete sich H. Häcker, ein Sozialdemokrat, der die Bedeutung dr- Zionismus für die Hebung de- Judentumin mancher Hinsicht betonte, und dem nur die scharf nationale Färbung dieser Strömung nicht gefallen wollte, weil die nationalen Zwistigkeiten keinen guten Einfluß aus die Entwicklung der einzelnen Rationtn au-üden. Referent Dr. Syrop antwortete ihm in treffender Weise. — Die BolkSveisammlung machte im Großen und Ganzen den besten Eindruck aus dahiesi te, sehr zahlreich versammelte Publikutu, welcheseit dem Falle VeS Vereine- ״Ahawath Trovvau. Beda׳'» Erunda rg von F halft; triu&! 1 Verrt« ״IEch.nunin Drovvaa all? meögenossen nur in seltenen Fällen annehme.n, dagegen.'״ ־”®יI'-L ttunin a.rovvaa all? rn den x.r.r.1 aber häusig anttiudffche Bewegung nnteNtutztea. Beget-: umz.'hens an Ez ErniEkstetn. D:e:^a.>. sterker Beifall deloh ׳te die Redner. Der Verein har bastenst.. l6. tz?kannt;a g?d.׳n. bereitein eigene- Privat-Lokal in der II.. Stephan.«-'. ' Tropva«. Vsr einig-n Tagen rrn-d.׳ im bvnvn ftraß.«,. 8 und gebt daran, nach im :Mu״ biefe« JW1». I ־•f j־ ״’% ״'^ ״״ ''»"־«$ ״«. ״״:;f *:'י״ ' p ,, w . , , . .!-,.dinS-'i- «u'ge'uhtt. ■ttx gan;e armeltq? L-tv dkk'^r. 2'»,»? nateS UnlerrutztSkune (tur Mitglieder unentgeltlich) M' bru.,t auf tfr »omp.* ,>1n »ea«?«n F:g.tr. de« Bä. allen Zweig:n der HandelSwtssenschatt zu «öffnen.. P,^ff.״.ko:-n.-indem b׳r Au7«׳.'e.n Jude: sich und r-:e ga::,e Äuüüdrn, sind die ersten Schrille zur »ireiernaj, e,ner lUdiiLe «aii-n l> kmil-eren ».-r'aS!. « kem ״! tn -l-llena-rmi.lluug ,allendel. und dürile diese sei, ^g-m .^״״« ,»■״'». -״ B?״"rnV”hS'״«״״״! ..?. . . .. . - wund rn. n>fnn, wie ge'agt, ö:r rlnts: N'cht ׳e.vn ein Jade heiß ersehnte. In,tttuiton anfangs April thre^; roä;־e! Pnu, Leon, da» rn e:u ׳ehr dülizer und noch sa;u ad ausuehmen. Ällch lür einen LondilionSlosenlon) wird g,1ll2,״ck1kr iSm Unr t,e ulrrm.-n.Ldr^-r^-I-el e- Vorsorge' gelroffen und find« an, 21. d. M. in, Hole!' irifffn sidiele «alle ,0 »«>!». .גי. n:4?» su re.-mj. »ed; Konlinenlal, 11״ Laborstraste. die tritt 0׳'1״ע *“?״ ' ז»1ז»9חוו5ח«ז *“r- *°fr" ״!.,'״“י' .. . ' . ' ' . . . seiden rStv׳. d»e wir ׳chsu an» vem ..ütk'^ik:״ und ׳•:׳:rlichen Blattern k »neu Er ist setd׳'l7ed?nd. B?nver ein?r g:oß?1i Raie. bat eine Scheu vor-dem Waichen und was te«g!.׳iden Sachen m?b7 sin'׳, die man uu« Inden an^lchter. ך,ו!;ו,)י,( Herr tf««a hat sich selbst ndenron?n. Und erst das Puztik.tm. Juden und Nichtiukxn deuten geradezu vor Vergnügen D:!- Emen über sich selbst, dt? Anderen aü» Annsemni« nu». B?l der Stelle rm ersten Akte,׳ wo der P׳'eff?:karn durchgedau׳ wu׳d. entstand ein wahrer Beifallssturm und zwei Kranen tm Parkett de- Vereines statt, deren ReinerträzntS zur Errichtung dieses Fondeverwendet werden wird. Korrespondenzen. Berlin. ״Tie Frau und der AioniSimtsbetitelte sich der Bortrag, »velchen Sz Dr. »lee am 2. d. M. in einer vom jüdisch-nationalen Kraueiwereiu veranstaltcien on-ntlichen Ve:- sammlung im Architekterzhause zu Berlin.die,t." E» ist unnot q. meinten ziemlich u»g?niett: 2״a ist ganz gut. daß der Iar die glänzende Diktion and die Tiete der tSedanken, welche durchgedam wird!- Dabei saßen tte jndr'chen Sozies t.n diesen Redner aa«zeichnel. noch besonde»-« dervorzud?h.׳n. Rach. Parket and li?ßrn sich iare eigene Verzerrung rad g ge'allen. dem der Redner die Grandzüge de« Zionismu« kurz beleach- Ja ffeutch. die sind immer zum energi'chen Elnichreilen. zu: . 1ete. wie«, »r daraus hin. wie sehr gerade die!üdische Fra!; Hilre deren, nur nicht dort, wo e« sich nm Juden handelt, beru'en ist. an der Renaiffanze de« ,udUchen Velke» milzuars^esinnangsqenoffen! BoykottteEe7^.a^ Sims, deffen Aator de« beiten. Er möchte der jüdischen Frau zuru'en ähnlich, wie, schnöden Mammon« wegen ׳?!ne eigene Ration zn deman König Chlodwig bei der Annahme des Ehristentum« zage» sudeln sucht I _ . . Kr,1^1 rufen hade: ״Bete jui, was du verbrannt und verbrenne,' was du angebetet hak!7 d. h.. lerne den Wen de« Judentum« T»l 11fV׳’l 1־ f f schätzen und setze d««selbe nicht «egennder allen anderen Ueder- 441 . Zeugungen ztjück: schäme dich nicht deine« Volke«: Als Redner ^In iüdjstdkN llttd ClDCrtlCtCCtbCllöm * ÄÄ^2?,'L7'un",L« d7d?man'K «« ״־־ iS»«*״ Handel» und ,«.nhavMt.! einen Sinheiirpeei« lür alle Plätze l»an-n ü״s die Plätz» o.-,. Der jüdljch-nalionale V--re1N ,Ächwast. in I-len, mein,« lene Dame, aber sie ttnne fiä, daü, ״ich, ned-n Lemberq hat in Gemästhkil ieiner staiuarüchrn Br ״״* ״■'־״'״״« i״r unenlgel.l.che «rb-.lunterschiede ausrigme. Denn heute eine Jüdin, die Recht«- Vermittlung INS Deven geruftü.