Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- III (1902-1903)
- Issue
- 18 (15.10.1902)
- Date
- 1902-10-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr, 18 6nf! die cberhoheii der hohen Psorlc ^,erkanizi und'Wer jüdische Volksstiiiiinc Seikz. 3 ihr cm jährlicher Tribtft gejzahli «L^n wurde .\Tinb^' »,!לt fflc10״ hal “"b, זי*» *!יי•*» «-»«••*» Tic englische Regierung, die an-! der Angelegenheit Külliisvörftan^Er" nmS ro1rö Nutzen Su ztehenhosiie. un.erf.ützie bei: i־la״. der■ W 7""° ״;em.Sultan ,edoch zuriickgcwicjen.wurde; t(,״e 1 *•' ״' ״4 ,,<״!״nml•"9 --4'lfCn -6a Auch das zcheile Projek, in, Jaltze' l*k» «.««' -chäi^m ״4״,“o1."•‘׳ bet von England aus. Ein gewisser M, Gazalct wollte ‘ teinen\׳me1ilebt' trV'״״*"h 0״.n von der lürkischen Regierung dic Konz ssion einer'AU 7 Z Ü ' .. '.. ^4 '^ der Wurde. Das m Balm von Tripoli über Allppo durchs die synsche a,E di^e 10״,•‘״‘־h6‘״ ■i'eütic nach den,'persischen Wolf haben, .gleichzc ftia ciqcnariiacn" (vif r . J) woru.n' 1י־* ” m1t bt« ®Teilen Land zu beiden Settender Bahn.'S"t״' ffiarifc b ״• ih, * bieie« Lanbf.r.ch wollte er r.nj,sche Juden annedel,!!Menicheniorre Im Jubemwm^^sremdet°pP welch AuchdieseS Projekt kan, ,ich, 'zur Aussuhrung.! .weiden,igc Stellung sie in der Gesellschaft in die N.״l^..le hat sich die -Polttifchc Lage in, Cricm sie sich J großen n,״,Cne1:'"n SmÄÜ .bewtenb (,tanbitf.. hoi », der Euer einnmin״. >s, allru bekanni ׳ Aus dieicr Sonore- .chr der ®lachte ^nun estd ich cm ®Rittest dar ״e Irmicrl sich in der Reget der Rosch-Ha Kahal der : or der gemrch(^» Aus.e,lnng schützt.-Ihr MHvon stimm Gelddente, dar Aecht der-Leitung und ..a,u״ ift deinnach lange nicht mehr ,0 grop, wie I Repräfemalion deduzier! In der Regel isi er Re- 1 ,enen wahren. Ganz aber imrd es erst schwinden.' sorn,er. betritt die ,.'nr.'yw“ 'nie ohne Znlindlr- "'י^יייי ,«»!! «יי^atkrastigvs, energuche- Wirken Hut und sitzt. in der ersi n Bnnk -dort'wo die r.i PakafNna und Syrien zeigen wird, das! er ihr! leuersten Litze sind ־ ־ ' der ®2a mt eigener Vorteil ist. wenn 2 Provinzen, die heute ״;r dar türkische Wich nicht zum mindesten in-!!ge der schlechten Verwaltung nabezu wertlos ׳:nd. der Kufiur wiedergewonngn werden. / ‘ ■ 1 ' j Wu-rntum. Eine ber am häusigiten htordaren Pt,rasen, die! Schnorrer. der brüten an lednt. in er uni einige Längen zum Hinintel vora«»stTer :11,׳'■'■;nn׳ in noch mehr voraus, er bat h'njmBiat;•■ bubich erhöht. .Er» rr^^as Fakwii,!,! des Kullusgewatiigen. nius! an denHfsten zwed-gen, sonn aber still sein und es hübsch mit allen ballen Natürlich nur mit denen, die aus der Zeile der Herrn Vorstandes stehen. Zen , — ׳ j. -! anderen gegenüber bat er volle Frcihcil. Ek must untere id,rkust1ons,chc״en Gegner birndwütig ics verstehen, sein Gemmen der Erkenntnis'des Vorden Slops luerfen, nicht etlvg, um uns zu .wider nandes anzuvasten. In ,׳׳.. en Fällen erteilt er auch teil"! sondern bloß um ihr'e>Vcrtegenhl>t schicklich 1 Re(igivnr>uncrr,ch1. trläm.rt den ®errat Bar .,lochbas bemänteln, in dic von-dem reaktionären Wesen; unbי' bic hehre Mission de: jüdischen Voltes, Für - Zionismus. Alles, was nach Fortschritt und!.all dies bezieh er seinen ׳״ehalt in der jeweiligen : ".Wicklung strebt, müsse uns mcidcn, uns Barbaren! Landeswährung. Än:!;:o::!stischc Ausiällc werden .!!er längst vergangen Zeit, uns Separatisten. öie, eitrei honoriertAus die׳,!! beiden Tnven setzt sich. ..Ersticht käiiipsen * wollen sür das allgemeine Ir etdm Leitung unserer G.׳iu->!׳..de zusammen. ־*! f.isiüeal. So verständlich auch 'die Absicht dieser, ' , ohlen unh - jämmerlichen Tiradenift. i(>. febrocre j Philosvvbeu 11110 > ׳.:'׳׳riviophen muhen sich s-ast und Überwindung mm! cs ״stkosten, solche», j da- - Weins des EhrLer.:'«״-.» zuergründen. Ire,, .lnnnn entgegenzrüieten. ,rrerlich! wer Bejricdigung,^eisiig^ Zenker'und Z!ch!.r eisern gegen die Per ,, ichemenhasicn ^,dcaltzii undci, u׳enn obcrsläet,lichcr! derbih it der kirchlich,w'Eirnchiungeu, Tas Ehrmen-, Phratemchwall mehr gilt, als die innere, tiefere l tum mit seinem ask.r.'chen Sireben, mit seiner un- .!,bcrzcugiing. der wird nicht!licht in unsere.Reihen; erhörten. Ehrjurchr itnd' Unrerwersung unter den ,.:en. rag es aber vernunstbcgabte ®!enschen gibt.!!>>!',gen eines Höheren, in.! seiner vurritanischen Einliniere Bestreb aktionärc nenne ingeti i^id Ziele, kennen unb tut■״ , iiietiljelt, und seine»,! sozia!, 1, das -!st das Iliiglaubliche, das j einer .Epoche,. d!e ihre .,lrä'ie Gcisie i»t das .,!ind verausgabt hat, bi! uttel. In gewisse,!, cuuie sreilich sind wir ganze!:,!eäklion auf die Z,e>! der chachiten uioralischen Vef- ,.akiionärc und dabei ganz osjene. eu gerne wu; derblheit. des entnervend׳,,׳» Lnrus, neben dem das ns auch, aus ichanescuehmen Gegen1vans.1k-.ione״ bitterste Elend iiand. Aus der versaultcl! Zebiden! echte,Id.!1, lichten :Ziikuiirtsträunien verlieren,! wächst liü gesunder, 'starker :rieb, der das Leben vir versenken-wir uns sinnend in dic Vergangen ' hestrhi.' das inor'che >i>elräude!!,'Trümmer niederlogische Er,'wirit. um ' ein neues zu err .l-ten. Und die alte :!>ei,r!׳ei1 in Ehrist.iuum herzuitelle«. jene Zeit des .!t, die׳ uns erst untere ruhige und -logische'Er ' '.!!ntuis in allen ihren geschichtlichen'Zusammen '-Ngen erkenne» liest, ' die wir - in ihrer!, aianzen!׳-׳ahrheit gewissermastei, erft entdeck! haben. ' Und!st wir manches' her b es m ü n i chen. das ne» Zicken eigen roaij' und das wir >rr< ichmerz 11 ch 'verm.i-t»en. darin iritS! r f e ak tionä r. . ' 1 ' 1 . ' ׳ - . Zumps und düitdr war das Leben jener- ׳'ruheren 1׳ in, Ghetto, aber ,chamiliensi in und das Gesuhl Zutauimenge'hörigkeit zien'e den Jud/n von . ulals. zäh Hang er an seinem iberliesenen Volk-- uu. Zas ist mittlerweile stark in die Brüche ge ' gen. Zamals gab cs auch nicht .,luliusgem.inden כ deren Vorstände wie heute. Nicht Reichtum und Z'iichc ®kacht, geistige Schätze standen an erster '׳-Ne. Diese verwaltete derRabb». der. vn bettelarm,!enstand allgemeiner Perehrung 'wirr, .wen» er, '׳ nicht zu feiten der Fall war. echte Frömmigkeit rangen Urchrisreniums, — wie man es nennt — bemühen ׳'ich die suhreuden ׳;'.<'״'ta־, b:er!in Alten Fortschritt - und Entivicke.ungstälnges• iindcu ,volle!! 1 Unsere Ehachomim b.!!a.!!:en das nur von ob.׳» herab. ..׳Bei uns ha.s u!a eine Hierarchie gegeben, das kann ja bei Uns gar i'.ichr vorkoiiimen." Und wissen gar!!ich:, wie vieles tia> .!.׳.ändert hat l'.״, uns. wie vieles morsch und schlecht geworden ist'. Wir brauchen ein'U r j ud. u 1»in. — Es!ehe i e Reaktion! . -11 (l'jfuftoditiucr e'iicffr. , .uälende Unrizlieha! sich schon siillgelegtj die ans dein Gici.hgeivichl geschleuderten Gemüter in ihre normale Lage wied.rgekouimeu. frei, von nervöser Hitze 10,inen üe mit ihrem Sechionsmesier sich an die naueste Erscheinung der ,Jndosobie" hzran machen. Ans der Periveltive. ,z׳!.׳'chaueud können wir : hohem talmudischcni Wissen vereinigte, er war Patriarch seiner Gemeinde. irlleS lieb'.e^bn. alles .—... , - ... ״ orchte ihm unb bemühte sich, in seinen Wegen zu.!jetzt mit «ebürendcr ckinhe die Bedeutung de-, ,,׳alleandeln. Aber der Rabbi war auch frei, auch!'beurteilen 1 . ־ : Im iLchwall der ,ouruallnüchen Berichterirattungen wurde-besonders eine Phrase srartzbetonr. ״1«״״״• ««i/n uu t/iuuvi tvui muif ׳“״» «!«!ן ׳!!:rrlich srci. Wer hätte cs gewagt, ihm zu gebiercn. '-■מוי• in seine Machtsphärc cinzugreisen'? Er regiene 'biolut, doch zum Wvhle der Gemeinde. Er handelte nach seiner.Überzeugung^ dem Gebote seines Gottes vhvrchcnd. Heute sölrjs nicht, me Hz ganz so sein. 'teilich, der Rabbi von heute ist sorlgesch.ritten, ist ..modern". Verstaiden sich jene vielleicht auch im oomphasten Zeremoniell, das umso schöner ist, als fremde Bräuche. Ssit, wußten sie etwas von Lrgelklang und Mädchcnkonsiru1»tion. waren sie vielleicht kosmopolitisch, liberal? 1 Jene waren ja bloße Rabbi's, keine Philosophen, keine Doktors, leine Kapelan», keine Prediger! Lider kämpslen pe berussmäßig gegen den Antisemitismus wit" heute -Rsere srommen Streiter, belogen sie das Volk mit - m stet-n Hinweise aus seine erhabene Alission? Heutzutage hat man viele nepc Worte geprägt. -chöne Worte! Aber dem Volke ist damit nicht gc> bossen. Die Gemeiidcn sind unter! der Gewalt des Geldsäckels, des kapitalistischen Auch-Judentums. 1 klarer .Zie unmittelbare Ursache der Unruhen in Ezcnstochau sollte die rapid stiebende Nachricht von der ,Tötung" einer Ehristin bilden.- Andererseits aber crsuhren wir, es war bloß dic Rede von einer ganz gewöhnli,stcn Rauscrei zwischen cMcm Juhzn und einer Ehristin Und dar scheint durchaus nicht unmöglich. Für scharsblickendc ist da ein Bestreben merkbar, dic Schuld kleiner zu machen und den Mittelalter-, lichen Barbarisnrus wenigstens teilweise zu bcgrundcn. Auch der Umstand spricht dasür, .daß das Volk von der Ezcnstochaucr I n re 11 r grnz «»gespornt purd^ und dazu vielleicht wurde die ®2är' vom Märtyrertobe einer Ehristin erdichtet. - Diese Intelligenz war der ®iotor. der die ganze Bewegung in. Schwung stieß und die erhitzten Gc> .inütcr durch längere Zeit in nötiger Spannung erhielt. Tenn cs gibt in der Sache noch ein mv Moment. Ter ja,׳.arisch gemachte Pobcl verläßt schon in aller Ruhe den Platz des blutig, n Tumultes und avisiert wie eine stramm diszivlinicne Truppe seine nochmalige Ankunst am Abend dcsselhen Tages. Das verliert doch schon den Ebarakter eines. Zusalles, und Bähert. sich cinein ,n v or aus geplanten und organisierten Übersall! Und tatsächlich, ׳ laut Aviio, sängt abendswieder dar mörderische 2Bk| der Zevasiätiog In der' ganzen A kts o n a l jo 1 st ei n G chirn, ei n lenkender Gedanke des Zieles bewußt. iTie'er Faktor ist dic Cz en sto cha u er I nt el 1 i g e»z.- Also eine Klasse, die in stch die scinsten,Sästc dev. zeitgenössischen -Kultur efngctaugt hat, die an ein.m verbältnismäßig hohen ethischen Niveau zu iichen scheini. Es ist ׳ eben die׳'e .Kultur und ®!oralitai, hinter welche tich^ar io oft dic Aisimilationsjünger verstecken. Und nun säsit dieser Felicn unter dem brutalen Anprall des Lebens jäh zusammen »1!d gräbt unter sich all׳dic"blut- und marllosen Gemeinplatze von dem allen Hast vernichtenden Fortschritt. . Tie Wahrheit läßt ihre Triumsooiaiincn ertönen! Ties sind keine Zu-säl-lc m.ehr. Es sind veriodi'che Rückfälle der unkurierbarcn ,Jnoosobie". cs sind Eruvlionen der in den ioeialen!SrgaNtrm.'n stch immer und immer erneuernden Brandstoije. die wlang'e totbringcud wirken müssen, bis die Elemente, 'die dielen Ggdrstossbilden nichi, abgeschasft werdkl! Dieser.Gähritosi und mir.,.. Noch ist d,e .Kunde vonläicsen Eazesjen nicht ganz verschollen, da Horen wir schon von neuen in Klobnck und Lodz und sogar in Ezcuitochau sollen sich selbe wiederholen. T u Ro->'.e, Di. d., c Jn teiltg en^ in Ezcn' siochau gcivielt Hai. ist von der Jmelligeliz im Allgentsinen nicht da's erstemal gespielt worden, liberall ist das'Volk! als .״.ne materiell und ■intellcltUlll schwächere '®lasse, ctn blindes Werkzeug tu den Händen des zivilisierteren, alio mächtigeren Elemen .. tes. der cs wohl veriteb!. srcmde Kräfte aus die eigene ®!üble hinabruieften So war cs letziens >!i E; c n ft o ch a rr, wo dank der Intelligenz die INI Ursprung winzigen Unruhen züm Umfang*׳ eines blutigen .Kamp'es hcranwuchsen! so war eF in New- Bork, wo die gebildeten Trucker, diese A rd e i t c r a f i st o k r a t i c i nt e r! 1: b c r a I e n A n! erj! a ihre wilden Instinkte dem Judentunic gegerub^c den. Zügel« lieste«: -io ist es iun'ner in Ruma nieui. wo die ^ee'le der an'tt-zuStichen Bewegung die a t ademüicklie. alio ,,ntcllig ntesre" Jugend.bildet! ׳ Hören wir noch zu. was ein Ehrift!!der aanz astittiche Vorgänze spricht. Unmiiieloa! vor d..!1 Ezenitochauer Tumulten er'״!.׳::, ein Buch von Z!. Waelaw Sobiessi über den religiösen Hast d,s Pöbels zur Zeit des Königs Sigmund UI. in Poll::.׳ Er vertritt da den Gruirü'Ztz, daß >.11.״ Uriach'.t, ״tief in der Rasse!!egen '. Dagegen tas!t stch na türlich. nichts einwenden. aber der Versass-er liest gänzlich aus dem Auge andere Uruick׳!׳.׳., die dg ntitwirken. Vor. diesem ׳.׳en Tr. Sobterl! nnbernc! sichUgien. Ge'ichiswinie,!. lluchtete bre Arglleginb.!! A. Nicinojew-ski, eine in Beier ׳.׳en ieuien Z:,.׳- tungeti n'.id seiner ,utt! k..r:katen G.׳'snnuna gut b. kannte Persotilichle!'!. Er iagt^ Zringe:: wir ׳chn׳.׳ iw d!e Pincholog!e der dunkle!! 'und er'.>:tzt.:: ®la״.. der "®lasse, die in der 'Epoche 'S:g»1>11tü ,!I von d>1: Polizeiposten nicht' o.chütel wird. dr!ngcn wir in.d ... Inhal:. 11t .d!e Stiuimai'. i. in die Glut d.es.r Pr. digien. die die düs1ereE!nb:idnngskrail des dunkl-.n »Pöbels erhitzen, unb vielllichl wirb er uns l. '.i werden, das; diese ,'a1t.?:0 «!:,': einer langen Vorbcres 1 ung ::׳are n. daß man eine .׳'׳ewalt .Ni'eis.li. ha!, t:;׳ man später zu ׳bändigen nicht rm Staude war! Ein- Won. das von der sozialen Hobt a.s׳ Schnccstocke fällt, wird!»1 Tate zur verheerende!! Laviue. .Zer Fanatisnius׳ w!rkr wie Feueßk Tie Analogie, trotz des Zeitunterichiede's. ist sro.!׳ pant. Tie Jhtrlligenz ist heute eben da» erlösende L>lo»1ent für die c i v ge s ch 1 äscri e Energie des Volkes, nur-inwiesern dort, in der.dunill׳!, Masfe. da« Blut und d!e Tradition eruptiv wirken, hier bildet nebenbei ein Interesse die tretende Kraft.' inwiefern dort sichder Rasienhast' otsen und aus richfig offenbart, tffer versteckt, sich-die feige Hj!׳o krfffe hinter den Rücken der Polles. Bcreils das tausendste Mal' oftnei uns dgs Leben die Augen, vor denen die blu.tmen Geipenner der mikÜlälterlichen Jnauisition oorüberzichen und es giebt doch noch solche, die sich Iranipshat't an die dcprcssionicrten Argumente der ׳Asi'i«ilativnstyeor:e scätbalicn. 2. ׳vortlicb. Podg.-Krakau. 7s:b:s;ut k ״Jsäisciis Ktoas“ G©denh!et des jüdischen Nationalfondes!