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Jüdische Volksstimme · 1902-02-01 · 22 (1.2.1902) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
II (1901-1902)
Issue
22 (1.2.1902)
Date
1902-02-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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XZ- 3aB1*gcmcv vcjugspreir-: fjjr :׳-׳icd Ungarn fcttU־"■ K i i״, gaiu;־ " '״*■'—» isd. 1• 'yMMw.%: 1. •;1ז.uflanf halbia^׳ - ■_K- ■0ל» gam!־״• 's\^. :י * ffiiwl -nnrr l‘i b. ^-b:ünn. 1. Jänner n>02. 'Akt. 22. 23 Jüdische 1 Centralorgcm der jüdischen Arbeiter und i^nndel^nngestellten. Ned«ction und Admiuistratidu ' aurura-.k: II,.' T:r ..^.rdüLe Bott-- nn am׳Lr׳Amme" er uuf IV־.l #eurer i^on-^Pfaii^tc r:..1gfl ־:"!rrr; *זג1?*דז',׳ üolk^cnosscn! itffünfte (vm bu. ■ tu.־־ 1י' י'- . tr. ,.f I ,mnt eine neu 1:n».Hand/lrä..n....ol.... v ... ״», ... ״«, idu־ >mt! ti* zur nadn'teu Seffion J.1’j,” ״ , ״1״"ז״I11UI1■ sorveilicli. »nd geif^ig j reue «*Parlamentes;:׳.׳rafpUcs 2ti \\1 fef rintfctt, illiaeü dein aratfcnnollcn 'Unter - - u LuiutioiK-tiMitnm affineren, ber mtprb ן t50c1ftc״v a.^0rcn. ' jüdische» Slrboi!*l0h׳u.:'״mm. 1m- ״V'•'״־• -'s׳' >v"d 0rflauifft-rjen־j-citicren.־ ine der unt) lifiieit,' bi* das•-,׳. :,׳sie sociale Ssjerf Je jtur.tem :״ ־־:— tjt veere :,!1, da» ist A i er und wir werten, wir müsse» stark iem!)?,0'^0II '~al״l׳'1״_ :::11;fiele fp: :tuten. Ih'erutiu eilten »nd A.beiterverbande-:• schreitet N ׳ :.!ndttttg des aber es wei anenen Jude!.׳ne». Uiemeint .et, gerade m ',a bemal Uolks^cnoIIet ׳1.1 11i';: de. t:. JV. n ד lim Um. Und £.1 . th: .tuten 1tnt1|tt 1edes vor de ■nnseinitiicheit! 5;l11tl)c11 i.nn1mc lenen kann. Sv er jemals gesehen nstdiMann fortgenommen. Alt 7. lorperliche« Leiden oder ideneonaress ist vorüber j »»iteUebt bat. .wie viele, zahllose Arbeiter uj»lVerutspflfchten haben meerere verhindert, oder auch ' Epoche nationaler Arbeit!!31"!VI«־»״ unseres Volkes bet »löttHd«'!1 ״in1» ״״ »rite ״״«ne.;b— ' ־■ nge,teilte und Arbeiter ist >!.7:. •'.^ "״11״u ,,1mö .l.al'rdnll9 keijie. k׳id״ -::J -- ׳' s ’ie sich schliestlich^. ■״tl° 9fhf״״t ir ״י leiüett E» ailt d.e ... ״""״- rtetttaneioa l'fe.t )eil Proletariat ».eitles ,ft. leinen, cf socialer -Leichte s still die ■Sie!!.».st »nserer rbe.t, »»lerer besten »rüste o lütte׳ untere•:• üieihen des schwerkä Tie in anderen Well in dieser Jahreszeii mchr reifen, aber auch f! Iche find crfchiLncn. und Mnardciier find u ls \ zugewachien, nick» nur Jniden! ״ jiu der SUrblendunz eineerfreulicher Weife E« stclch1e.tr׳ nicht Parteimenichen,׳ wenn i,l!״ üeUclt der wird für 'aü°׳ dais-die aus andere 1 Eomevionen ugd Stau h.rankommenden H Sv i -snglifeb in einer iEnrtpas, für die arm I'er zu tw.11 ävftciKTtnb ' ^e'fiatie'I, die Worte tu Tichter'Halb Eaine vor •ertamisilung in London tagte: ׳ wäre, d'o Ware ich auf ä. eit mr die armen '\nb|en: .®cnn.üf) jelb.it ׳.׳in Jud 1; senden Ceiterreii)■:•,Du,c Ab«'«dK... ... . , ״ 1:..׳,, .jj,״.׳ ■ - : . . •y einer alten^«ave zu stel,0iin. die ein׳, der arenten Handels .! 1 1ו;׳,,׳,11 י ־ uns jftu eile» M'inner bervorstebracht Hit: stolz aus ■ir V11,' ■^־0111־ iK'r,.:, die .ola.Ige tauben | tu• noch immer einen statlen Antheil an den So von, Ikk. Praster Partei 1 «1״־rcSiiV 1י"»- fiolt Larau11: ^.׳ der arostren ireeSeAtdli, fchiosse.ten!onäitisnrklenlomte;, es! :6enug äer ÄStte, nun lalZk die Chatcn Lfstanisa iot.cn auf, ihre Pflicht ׳.. iprtcnen. '»-k י• B»«lw Zionisicnconarcss. en, die einsichtsvoll st.-nngj! ErötNUNgSlkllr Sl. Äkr.ilS. .1. z.i erke.t.^.i, dass es hier׳ sur jeden! ü׳eebr!e Eonareis.uitstlied'cr! ' ' welcher ks arteizi.stehvristkeit er auch! SSir veriammeln uns .euer zum sünstenm»!!,׳ .. unerlässlich ist. seinen lllm v'erienmale in Ba-.l \vf unsere P reu , was wir von €ucb vrr angclestenheiten hat. obwv.1 ne weder Thron, oel: «. auch -einen Zoll, brea »önist. noch LolLaten. n Erde ihr «fqen nenn:: stö in der hvjltietcn . Tchrift ■Z auf eine ^Literatur. Pie ,. eine E.'badenbcit ,".'stieeeunerreichi von. andere» Stieifterweiken des meniai licheir vieines:- ich wäre. stolz, auf die iZcieaenbcii. che» Berechi.nnsten — bei sts entsprechender Betheilsstiinst jedes 1 deeimierenden Svirkn.isten Poneotkes schtipen. der den Bettelproletariertl.n.ns Mich an .einer Anftren,.:! ug zu becheiliqen. welche Paläninji aus dem Z-na >Le einer d11ri.i>zen Wüste .zu einem Lande von reich, r Hruchtbarkeil und Watte,!adrt erheben w!l: itoi ter 1::» ab es 1b,r würde mich die -tröste Äoaltchleii 'lichch-.׳,:. . die eoi vor «esttzng mit einem von »ns aufrichtig bedankten! staden. lu,1t: skasr sie r i: י ״.'׳ ^i;:׳ eie Armen «nS » SSoljliwfllcn ängefehen wird. Es dar! auch steingt.'in mazi-.hcn Ländern PiediMten ihres Volkes Thäi! N dass die Gastfreundschaft für eine Bewegniig/Isein tonnen, mi! die ,zi oalti,. .re!ia!c׳e Hoifsuna die .»durch I sT!e>e Lpx.rche. d'ie ihn sticht »׳.iemew Soir. haben tu erfnllen.'Ti. Echtvachen, haben ein Siecht aus die Ta,ie der Llarleien.' In welcher Form nur uns di:׳, Hi!׳,׳ denken, das haben *’ ' ” . ־ I IVVUllt, »Ul. 4/1» V^/lt 1» I V 4 l**t W [ l*1u 11 | *4«. 11UV (Vlll Iv.llim, wüsten, Wir pcrla tsten es für Euch! Ast.t.ert welche ^Siotbstände liefern will, den alte» Siuhtn. zu verwirkliel M die ste 'hufreetn erhall i:.. Evndtt.v!•:-loje.lfmtb, der — nach'dieie: Lladt -nur »och vermehrt hat. ■׳ Z k,taufend'straui,in>e Jahre was uns fchwcr war. balb h so. redet ein. El.rtf! halb erreicht. Eines ,rber f ehrt, würde über uns etne sittliche Pflicht ein'ach :chon ist manches.; ver,1hnc>ett und andere, >e lntii'CiÄ’iL׳ mich, vor allem bestrüften: dass wir uns in Treuen wieder z»fa»1mc»finden. und dafr^die Iahse unsere Beste,iterung für ein!chönes Ziel nicht absteltnhli haben. Ter Tod hat uns manchen stme.n unsere früheren Eonstref 1 Jeuillelon. ächerlaft, löten.!)ndäa. 1 banstt die Li st in diesem Haus und schwül. mcrzgesesselt stutnme Seelen welken - - rausten geigt j in Sonncnzauberspiel den »taicnhail auf purpurtrunlueii Stellen. ■ darstetoan, und - auch t! Ein unbezahlbarer 077.. der Estliit allein de Bankier Berg dal auch in. deren Herz TAtmas tt der Mutter! wallt daS Leid nachtnebclschwer t■Sc Wünsche irren an den Wänden — -׳reich, Jiinb, und greis in« Sonnenmeer ang paar. T:opfert Trost, ihr zärtlich Heil zu jpend«! z wir an leinen Siomgnen begegnen■ In diesen entrollt ■ Rim erst das . Lot: er -ild:7׳aus d,m Ehe- und Großstadtleben; auch ׳ Tenor trägt feine Lieder ׳ hat 1er ■■,, über soeiajc Probleme ■nachgedacht und kommt fünfhundert. Mark die Ergebuiiie feinrr Betrachtungen in umfangreiches 1 eine liebenswürdige Gat 1 jSLerken niedergelegt■ ׳ Zumeist sind er Studenten, die!Truck zuiliegt. Sic benüt t auswärtige Vonurenzen thraNen-^ ^ollaenders Iüeen^ auf den Piedenat heben. An ,ihres SAanncs. um de» (beliebten in ׳e.ner vritttttiv > ״Icjus und Judas" versucht ein ׳ junger 'Mann p«sscingerichtet1tt,Tachftube׳ zt beiuchen, ■und wird vom ■^-! schwierige' Slrbeiterproblem zu lösen, doch bricht er׳ ahiiiinarlofen Manne bei de׳>en Bückkehr mit etnestt.!aus.halbem SLege erschöpft zuiammen. Er, der l!rr- BrtUautenkoUfer beichenlt.bF"!!! »nvermittell kommt׳ lösung bringen wollte, wird au!ich und.seiner i^e-, cs zwischen den ׳Liebenden zum Bruckie. ijjeiude zum Sterrather. f Thomas T^rnck^wiry ernner, ittjnt fia-'nach' Ein jüngst' erschienenes Werk .Hosllaender«'׳ s einer boyeren Ledenssührtlng. Er verkehr: viel mir behandelt die religiöse Frage. Hier können׳ wir weder!den Mitgliedern des ,Stbchtlichier". gar seltsamen den Titel des Buches rcchtsertigen, noch seinen In-!Leuten. Sic die SAenfchheit. in neue. Bahnen lenken halt anfishrcn. wohl aber dort verweilen, wo der׳ und dar ,drille'Steich" legrüirden 'wollen. Steden ~ ' en fein gezeichnei.ca Charakteren, gewinnt uns Autor jüdisches Milieu schildert. Teshald bcgete»! anderen ..,t»! ״«St 9 ו4)י״וז «;»״Wfhj יוזזו «,r?iir 1 h^r TiH ®a;:.. erhebt sich Hill, du stüyst sie kraftvoll, weich Und- ' i:esi sie, wo süß das Leben leuchtet .. ie ....!»et Purpurs:eiheit andachtrreich M , ■ lltü : , -s! chz z>j, st' den Blick von Tani und Traum gefeuchtet. Ein neuer Romiin von Telix fiollaender. Bon H. Srdheim, Wien. ״ llugcachict scim e Jugend ist es Hollacnder gesungeu, Leserkreise ür sich zu gewinnen, um die sum ältere College» beneiden mögen. Für sein viel- .cuiges Talent spriek t die Fülle׳ von Motiven, denen uns wir: uns mit ׳de«! Helden nach Berlin, wo er die!der Tichter Lrffauer Interesse.ab. 'LifsOuer ist nt#1• Universität bezieht.! scher Jude, der nach Bcslin überstedelt chak. In 1 Ta öifnet ihm ein Zufall die Tbire, die in, Moska.i erwarb er sich als Student Verdienste aus Er ist Bankier!dem Gfbiete der Mediev: selbst eine Pre^efsur das Haus des Herrn Berg führt. »christstellcr, und ein Sicchtsi Mit dem Protokoll derfeiben werden die Leser dz׳s au! den Namen »ornsild hört. sBucheS delannt: Lisfauer!legt die Bestrebungen des Anwalt, der hier o :e vcn ueaaten ■minii*!״ av>>, eenes utianiii. eee»e,1eee!eege darf nicht fehlen. Tie Tast! trägt die ausgesuchte.! Zionsbundes dar und sticht nachzuwcveu. da>« diesie» Leckerbissen, uud. die Cigarren »tüssep^wit An modernen Juden, vergetvchtigt und unterdrückt, als dacht geraucht werden, ■da ei: Stuck davon zhiei,Fremde in fremden Ltaatswcscn lebetk. St,tr ein Mark kostet, wie die Cieersnen des Hauses den enger Ancinandcrschluss mit dem Ideal einer aus. Gästen versichern. Slus kostbaren Tasien wird serviert,!^ich stehenden Gemeinschäfh bedeutet für den modernen •' ja selbst die Tanten lachen hier silbern. j!Juden die״ Befreiung aus! Wirrial und .tiettcn. An 1^ X'X Deo oe^rhomo, Jrnd. Roman m •-' B-tn.en. diese Aussührnng knüpst-tich emc Tcdatte der An- - - s. Hischn Berlm ׳ we'endet,, it»em die «telsune. der Jude« IM BdUer»

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