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Jüdische Volksstimme · 1901-10-01 · 17 (1.10.1901) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
II (1901-1902)
Issue
17 (1.10.1901)
Date
1901-10-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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.Seite '2 öie Vlnichnnung, dair Sa* '.'iatuniaUieiulii, dar - na- 1,anale 'Wiri'ckiaitrleben, die nanvnale Politik luniiliüie und den gegenwärtigen Cüpitnliitii eben |''tH'llKh11T:3n<rn(en entsprechende rtebilDe ■ieien.?n der dnrch den prvleiariicken stand gegebenen r oli ipirt eine Nv- Ter daritat und Lei»?!!lernalivnaltrmur der י a י11111 י llnterdruckieN aller Lander muiie svnderung nach - Maszgabe der nattvimlen »!enier nur als iioreiw empiunden werden. Veationalitairgedankr' iei. Niet,!■; anderer alr Jeiitt und Äiurbe- Der Bourgeoisie, die Ml! seiner Hilfe den Bamvf der Ptoleiarier um-:- Taiein in >etai:pericknrend1׳.ng" verwandle. Ter iv arg verkannte.und ani ein Miniämm ־Wer: redneier:e Naiionaliiaisgedanle־! da: i'ich iur die i.lllechie ־Behandlung. die :tun von de» Sefial hwi'(taten uubeil wurde, arg gerächt. Be .! -.e» '.1teuoiie::, . au׳ alten Parteuaaev. >n P:oq:au1n> Entwurte» ineldei er iieti. Und.!! iilch! ivtllig. >a-brauch! .r r״e1m1l:* Allma ili-.ti -.:!»re» di, soeialdemolraien an zu degrei'en. dar Neiiivnale Mdiiieiii vichir i'etieUt'iihali.r t.iir Ne)l>0NeII lebe »de und zeugende־ C Titel:11■ die vün nirer Vitt, von ihre»! l'ieiite, ׳'alt hei und 1»»l:>־.k!:ch. uneNdeieh viel einiirvitte» lasse■» II erlle L.benrbeziehiingei! Abstammung. Tradillle», *i 1 Ltm. Zusammen,v!wri!>ke־u«ge־fnd> sind uarj etenn-t. um It.de־!־.־So» wkanompche« Machten die Strueiu:• mit! die Funetio»!» der Gesellichail ־,u beeil;,!: eien Tiell nailvnnlen Tr>ede. Sie oerach:!:-.-,) ,?»ivou >erat:;:a" itili. »ich! e'hne schaden zutuckdrei!gen. sie ..ine» nch Missbrauche». V B vvm Ehani imrviiir der Bürgerlichen, »brr la׳׳en iieti in Die echte Bahn!eite» und de. witliehasllickieN Evolution lil tzbar machen. d.r Periveiiuiig der!!,,:urliebe» »nd g?>i!tden.i!1.1>te..,n der Be nutzung dir nationalen Artet׳! enr die hockiiten ׳veialen und eullurellen ZweeLiii . tue' tim heit der Materiellen and?Veelleii gechtben. Zu dreier Etiibeil dtingigii. soeialdemolraiie!eiiui'am ' i-er. chtn'iveg über die allen?rrlhurne: und di diirch ete׳eh.-.iienen.Hinderniiie. VIn.r den, kui a.׳er!,iten anattonaien Partei»!.,»» wird allni Aüdische Bolksftimchre Nr. 17 all Heil ige» daeHiii, «Uli 1t 1111) Er 1it eine Bestätigung für die Tognienilarre der soeialdemolraten. Vais die deuliehe» Genossen, d. 'h. ihre Fnbrer. vv» den ^iterrezelilschn noch nich! -,» viel gelernt haben Tie ' depliche» ,Proletarier Halen em iiarler Nationalbewuirlsein> lind doch Hal en auf de», ״ntgilen Lübecker Parteitag die der liche» so.ralbeinokralen den ' ,Fehler, den die Hit lrreiehiiechen ׳"enhssegi aut dem Brunner Congreiie lg giitiiiachieii, vom neuen begangen, indem sie libfcr de» VVuiiieti der volnüchen Sorialiiten. ihre geionderie »a!,v»ale> Trgauiiatwi, anzuetkennen. zur T igerordnuug iihehgiengen Tie Begründung der zigunne» de, volni'ehen kirganiialion geitellten Anlilger, IN dein er heißtt ..dar ׳Baiionalge'sübl iei he ute nd e lh.i l, anech »> der Arbeiterschaft it rl emimifel: 1111.11 mir Teutiche ivurden er, wenn w» linier ireiNde Mach!׳ gestellt waren^ mit aller Miiekit .vertheidigen". ivurde de»! Vlrguinent der .,־־> iiernattvnaliieit" gegenüber als nicht üichhaliig indeii ״ Ti. bei׳ ■re Einsicht dar beweirl schon. Kar Vliikre-ileN!:r T!balle isitb Du־ »nleislutzung des Vlqragi r duteb dellliche Dienvisen wird sich de»- tm er oder ivaler, eiimellen Ter grollen chiechen ireeiuldeliivlralliechen Lrganliation gegenüber die der vdtiiiichen Provinzen verschwindend klein, il.leonieiit der Eoneurrenz. dar IN Leslerreich ltoch bei lil -1'־ .V dia ׳täte-, ent'a m 11 l'e ■bi, iieti ii 'vv! da ittlch blich tr.Nerller.lb'd.-r Partei da» »!ational <o«.ialf Cenbtotduum .'.'.׳ei i’t die aiitwiekliing mein eine äI,!:erliche eiiie ׳ inuerllehe. llearulviilich geivrderte, Mürl eilig leiten, .adinlniilrative 2eh1vte־.lgkeiten". wie »ihn:» r antite, und nicht ziz.,» fehlen die Eoneurren ii.uligaittiierlen anliiolialdeine'kraitichen. natt ie.tauiiticheii Proleieiriergrupven haben di 7׳ eihirretech oemlieh gehiitete und doetrtnar verthe digt, anKtoitale Tiganiiaiion geipreneP und eine na-' ttdnal«-rrral>de»l0kra1>iche tiiliederitng zur sz-olae g, babt* Te ur ungex» iolgten die ,Tuhrer den tnüm liven B.iFiiicheN der Blaiie ihrer Vlnhanger, Und ׳'elbii ^!lr »11־ er ttutn ^uti-ten. war die ־.viiienielia iliche Beeirundung eine lendenlahine. ,»ehr ״eganva, als voiliive seeht bat inan üch >n ^eiierreich iechesn an e ie Eniwieklung ein wenig gewolini. *Oi^nd,!■ .,viibrer :bin!, als bitttc er immer eine national inlernaiimal. Soeialbemoftatte gegeben und, i,nd-.n iogat piachtvoll'lei! Wort, iur sie-Wertung der Viailea alen Tar!»»derl nicht, dair e-rab und zu noch'eäolli׳ d.r naiionalen »irurven in der oiietretchiiechei: To etaldenidlratie gibt, weil eben bei ">e, i! Vrs nattbnlen Entwieklnitg noe!׳ nicht 1ee!11 begrtiien tit. echvobl' -lbr die auft.-ren sz-ormeu barteiinäszig gegiven wtlrden' a!s der nal in -eet am a?et, ■ he, ■ Vir.;Der!Be ] w> no eaalt un ichreiien ־,׳ , oolniich >! ,l,iablie־.!ieitg aUo. Vlber die Entiviitlung macht wird auch die deutichen (ürenzen .hsienr kan» es dann geschehe», dair neliional.sveialisllichen Proletarier kon der deuiichen- Partei orqani n di!■ gaiionale. Diruppiernng - ist damit doch ogelt, . ־ 7\ur di ,'»Den, inrheiondere die jndiichen Prolet+rur. iii die nativnale Schichtung innerhalb der eialdemolrati. von grosier Bedeutnng. Mögen die Lo.ialdemolrale» deis wahre Veien der lenirag. als einer nationalen noch immer nicht rk, nnen wollet־, mögen auch die jüdischen lisenossen ie noch dt. genliendiien Bertreieü einer blutlosen liioneiltrin.ir ׳ein, die unvermeidliche lüruppierung Proletaiie־. tn naiionalen alreisen. sei e'r im iche der Toemldemokralie, sei er auszerhalb ihrer eine natiiiliche Vlnrscheidnng der jndiichen Wc* een au; %-n ireindnationalen t'iruppen und einen ’ammenidiui» der indischen Proletarier zur izolge I balle 1». schon dar begrünen wir sreudig. Türsen l ivir ׳.'׳ vviimtiiiich ׳ein.- zu hoiren, deisr eine wach- >ie!de ze־rle»»lnii vonirTenhalte der Veativnale»' bei de!1 s0eialden>okiate)unller Länder auch dar Berii iiidnir »nd endlich iur; 'Wohlwollen für eine nati male C rgantiatw» der judiichen Proletarier wecke» >r ird V Tie Schweizer soeialdeinokraie» mit ihrer sozul'e geil vaterländtichen Einsicht in da» Wesen des n ilioiiaeen 41!on,enter, haben er schon heute »nd eben daruitzdem .־jionirmur alr der T'osung der i1iech-1üdi>ck>en Prole'.ariersrnge lehr sreundlich neue Petardnung macht!r ihnen unmöglich. -..■!tt,־'',־.un: zrinkan'e tu die stadl zu, gelangen Be׳'orgunge־n inhertzalb der gestatteten ,friii ahrzü-' fuhren und techtzeilig den ,׳>e»nweq anzutreien ' zielit die ,:lechtiitdiich. Bevollerung vollends!udlichen i'ie'chai!!׳ ab, Tie sechste stunde' der Termin der 0trichensse־r iia.nte und :)ia> eihaim ha ech! die vom Ilsele tu Schublade der alten Ttichchenr .-'1,7 ,Nrsuzer! i'War kaiiu iei) damit anfaitgen V•־. fragte et au! einem wackeligen Stuhle 11t der bun^lüen hocken: bleicher tuid elenderülr am V)eargen. 1:1e-;; . .־ ■־׳. a,-' .'.!■ ■ i a# i V ia T.iu'di.-e . ׳::■■■t 1. ,11,’.e.ialur, ,.־.■:: ,י',-.:-׳«,'־. ■ .',,Zt.-U - liiu init-i.‘, die t׳cv -,!v-e ,׳־einen e!e 11׳ הזו:..■«׳: die lea'lize!euionil ■r-'.'.to'ieilli'-a de: deillich-ii.eudun-ie ׳.., bei'vielew'iie e-.zeeige ■ .׳-' te . niqli'iren Umetnebmer und ׳IN d>". Pi-tit'de-11 ,zab itiiilen lind . NI metjureu 1 iiide-.ii m getgildiieiiem - de 'd ir-ine '׳ddil dadueUi :na dem ■,'.iiioiiill'eie'ii'e'irin qekii'liql. Er twu .:ege sie» ״T:e >1 :»der in Toervr holen. deuie morgen aber inuis e: auch ganz besinnnii vor- >inmn1er den ganzen Tag iail nichts ■ krau!. . . man imtis dJ»1 halte ich er ichon ihun jolleii, unbedingt geschehen - aher ... .- man brauch! «rziir,.-. a nzan braucht .׳?Ol:, um zu Heizen, .!!raufe müssen eute. wanne Stube haben... man braucht... man braiiechi. . . ־־ Er rang^die .חיJtiöe in Berzwenlung. ׳!״. .'ire11׳)er:״ Er nbetlcgn't .Womit komme׳-jicki da näch '?auie: War werde ich . meiner ,Trau ihaen'r T'.e Vlermite arbeitet und vla.^t sich Tag iur Tat und ich — ich bin nicht iininal ininandr. du une׳ntbehrl־,chsten Bedniiniiie der Haurhallts z, decken! Pch habe irnh ,»orgeiir berivrockien. abends .etwa» iSrld heimzubringeii- und nun . ,!»»/.. Veem. ieh will gar nich, nach Hauie geh'־־.״ ilsiitert'c lieb Ebann m,l gebräche »er -slimine, .wozu auch '.■־ an, clmsclieie•- kirieit־ ich but wie ein Todier, )er nicht sich, nbel! anderen helien kann," :lieb lifttum N'gr io sehr UI seine auäle־nde־n Gelankeir׳ vtrinnken. .ba!r er die wiederholten iii nie und rrmahnunge^neiu:; Pachbar; gnnz nberhbrie־, der tu! erinnerte. Mi» .'■t. ״sorrriiunde" gcsetzlaqen und ,r seinen Laden 1cki!::Ne»' iniiiie. da der!!!ehdarrn i edel) Vluqenblieck ericheiue» loiine, Ter gute .Mann ,erkie sechlieftlieli. da׳r Beb Ehaun an dem Tage ionderr niedergedriicki sei. und!>'»> ihn vor weiteren Unaniiebnilichkeilen :»'bewahre», druckte er leise, ib UI er gieiig. die alt, schlecht IN den Vlngitlu heingendr hure von aus:!־־!! zu, . Beb Chaim iah und hvrle niehtr . Erstnach ■mer Weile bemerfie er. dass. HIN ihn bollsiändige Tnnkelheit herrickiie -Mechanisch erhob er sich näherte di ech dem Tiieche- und zunbele -ein kleiner Talglicht lein Tanebe»' Igg' ein slnckchen Zireihe. womit er ^gewöhnlich au׳ der Tlichslüche die Rechnung des jewelligei^.itunben zu nolieren ojlegle. nnbewujri nahm er die Mreibe zur Hand und iiegani, eine'Beihe^.jisiezn aujzustellent ״Für Sen.Vlrzi" dachte er dabei, ״für die Äpothcke. . . inr Feue'runefvrnr einen sih im Bethamidrosch - dar muir s«u1. ich hin ja ein Jud und für jaiiuei nur,iii». .>v enljchuldigtc er sich in Gedanken.... gegenüber. f!luch die Italiener haben wir für uns' BifUeicht wird e» einmal bei den anderen ebenso werden, wenn sie zu wahren Locialisten sich ausbilden werben.'- Wenn aber nicht, — die Vlnomakie unserer Golus-Geschicke lässt uns alle».^erwäge» — nu» daun, wir haben un» auf die -Selbsthilfe geii.lll in jedem Falle. Stellung und Aufgaben der;ton. Studentrilschuft in Vekerreich. X> Man begegnet bst dem Einwand, dair die " -siu-enie» unter den heutigen Parlewerhältniii'en wenig, passende Vlrbeitrgelcgrnheit finden oder dass ״ihr neuer Vlrbeitrield' noch nicht abgesieckt" ie, i"!1,m graiio snll-i ist Herr ja richtig, rechtfertig, aber nicht die in den vorigen Artikeln, geschilderte Unthätiqkeil und jene Aurwüchfe, die von ״einem 0׳ hochgradige» 'Mangel an zionistischem Ernste zeug:,!. Er. ist wahr, die Studenten fanden die Gelegenheit zur Arbeit nicht, weil־ sie diese nicht suchten, dar Arbeurseld war wohl iejt langem vorhanden und ' abgesteckt. nur wenig ausgesucht und beachtet 'Was gibt es übrigens viel abzustecken'? Wozu braueht , inan zionistische» Studenten separate, festnmgrerzie Arbeitsgebiete besonder» anzu'weisen? Ihre Arbeit ergibt sich au» dem Tascinrzweck ihrer Lrganüati-! onen und nus ihrer Stellung in der Partei und im Zionismus. Ein ipctiellc», in» Detail gehender Arbeurprogramm für die studentenschast in über■ ilussjg. Nach innen wird der allen zionislijüien Studenleiioereine» —- wenigsten» in der Theorie, wenn anckj nicht immer in der Praxis — vorschwebende Endzweck, ans die nationale Aus- und Turchbildung und zionistische Lerliesung ihrer Mitglieder huizuarbeilen, Hamit sie alr Studenten und mehr noch im praktischen Leben draußen die m ,'ihren Bereinen - gewonnene und seslsundierte zioi». siiiche lkederzengungsslärke und ideale Austastung nationaler Pslichiersüllnng mit zielbewusster Eonseanenz in den Tienit de» jüdischen Volkes und der ■ Zionismus stellen, richtunggebend wirken. Tieie innere Erziehung»- wird neben oder ovr der äußeren Propnganda-Arbeit Bethätigung in Hülle : und Fülle bieten, jedem einzelnen Vereine, jedem einzelnen Studenten. 'Bach außen ist ihre Stellung und Paneiausqabe klar gekennzeichnet durchs den , Umstand, dass sie seit dem-Llmützer Parteitage oollberechtigte und volloerpflichtele Parteigenossen sind. Ta» Programm der Partei muss auch dar ihrige sein, die Wege der Gesammtorganisation. der sie jetzt angehoren, müssen auch sie gehen, die Cnliur- - und Werbearbeit, welche die Zionisten überhaupt zu vollbringen haben, müssen die Studenten, in ihre!» Wirkungskreise leisten, nicht al» solche, ionde-rn als zionistische Parteigänger. Zu dem Zwecke dan und must man ovn ihnen fordern, das» sie mit der geistigen Entwicklung unserer Idee wenigstens gleichen schritt halten, wenn sie nicht schon den Tranq oeripüren, ihr oor'ans zu sein und vorauszueilen, fit zu sordern und zu beleben, sie muffen ichieben, '■ dürfen nicht geschoben ׳ werden. Es in bereits gtsiogt worden, wie und warum sie dir , Plo!tzlich suhr er entsetzt zusammen. Tie Thur! > war mit solcher Gewalt ausgeristen worden, dal« sie nur wie durch ein:׳Wunder noch in den 'Angeln blieb und aus der schwelle erschau, der .Gendarm! ״sie Fud'! sie werden m^t jDa das Äefr? verhöhnen!" rief er mit Donnerjtimme. ״Win!»« -uichi, das» man nach «> Uhr nicht feithalten darf?" - Beb Chaim. zitternd vor schrecken und DteUlig i feit, wollte sich rechtjertigen, erklären, dass er nicht nur in der verbotenen Zeit, sondern leider an!ti in der gesetzlich gestatteten nicht» verlaust habe. Toch der Potentat der kleinen Gasse und der jüdischen Mrünier ließ ihn nicht zu Worte kommen. ״Schweigen «- Mann, und tügen'r mich nicht an! Durch däe.Timrspalte Hab' ich Licht schimmern gesehen, die' Tbm ,war nicht geichlosien — hier soll aber um diese , Zen sinsler sein! Verstanden?! Nun, daran iollew«!denken!" Bei diesen Worten zog der Gewaltige sei» i Tienstbuch hervor und kritzelte eifrig, während er-! mit einer Art grimmiger Freude vor sich hindruminiet '״ ןWenn erst der eine und andere von Euch fünf > Gulden Strafe bezahlt haben wird, dann werdet ׳ Ihr da» Gesetz respectieren." Damit verließ er de« Laden, die.Thür so mächtig zuschlagend, das» daj Talgsiümpchen erlosch. j Reb Chaim sank kraftlos aus den. Stuhl und aus seinen Augen sielen einige heiße Tropfen >« 1־ jener Meer von Thränen, da» Israel« Slueje!! se» 1 Fahrlaujenden geweint.

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