Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- II (1901-1902)
- Issue
- 3 (1.3.1901)
- Date
- 1901-03-01
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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ז QüPiirtic Bolksstiiilme .;״brcitunfl bis •,ipnt'tiiificn!',cbanfin# ctnuurft. •.1 einem ipeeicUea Beispiel gezeigt. Tie jüdi'chen - mer des zsionismns stehen in Ladern mit!mutln. 1 ׳.'■;׳n?i»a׳em!׳n VRajoriläteu, ׳,. B. in ioriatiü;\t!.־n ubivaU'ii. Als 'i;11rtf11i1110׳iic1i neben ihnen die . .:ir*׳ii1)t1־iDi־n Paneiorganf (Presse mid Liilnin, ivniiiiumi. io auch in "ihrem iiamvie ivider den :oiilsnins, 2peeicll im fehleren können sie d:e׳e :z'.nte! ganz nach ״WMür Missbranchen. da ,a die .!:visienheil der arischen Paneigendiien sie )jeder -.»:u'lo ubffhebt. 20 kom»»!־*, das? Titane s;!r Paricir». die sonn keineswegs dem jonrna- :niichen Btrmidjrhtmhunt huidigcn >11,d. sich daher - :■.üimluiii'S י am einen iirotVn ״nd gediegenen -7, ׳erkreis-rühmen können, 1» ,1׳, rlo {{ioniern»? ׳lachslen Anwiirie, Die abgebrauchtesten i'H'nuin- .. De. Jwi widngsie Geklatt'ch bringen, Ter vdeste, .'!!»!igsichnnerer kann Las dlimmsle Geschrei erheben, nd die -jioninen miiiien ihm Rede siehe», denn :1 oVfldn, deiie» vaüendste Beautwonung 2liU :!!׳eigen Ware,!ragen mächlige Trgane »11 a!!e k׳e.i!'1l»d verleihe» ihm durch du bloüe 2-Iiedergabe ״ den Augen Unbesangener den 2:eü1v!׳l grösner :-,׳:Inigkeit, Und das Traurigste! 2Lenn man sich 11׳, ,׳ der widerliche» Arbeit', lauicndmal gchrauchle u.atihenen $>1w tauicndst,»male erichöpsend;-״ ׳ .,derle!>en, iinter-zichl. io ist ne doch zum' gronen, 2:01.0 eine verlorene, da ,ja die Anlwon in zio :nüche» Lr'ganen nie-!owe,l dringen kann, als die rnge. der die ioiiinaliniiche Weltliteratur zur Per ׳!׳,!»ng'neht. 20" kaiiu sich jeher - des 2chr!ib!ns> l,׳,r,01g! Vninu in, .Mnmpv wider den •;{iomemne' goldenen 2voren, de» Tnel 'eines sliaminen ,lu'iniien'.vdlers erwerben, Hallen du׳ arischen Partei!:,!׳'! nur ein? blast'e Vlhnnng vom 22e!en des zjw ::smus. nie wurden ne es dulden, bais'fhl! 2rgane :!» Tienne einiger indischer Paneigenoiien derartig -,׳'rbrgnchi w»rden, nie konnle» grosse Paneien "׳!rch jiidüche 2hrenblaser wider den zsionisnsns ׳ .,ein werden, wie ,iwaheule die iveiakdemvkrattnln u׳, Oesterreich, T1e׳e Haplei bekämpit den Zionismus, : .alle inan aber irgend einen arischen Genossen um .',11 Giuno heirage», er käme in die grosne 2:er .,geiihcil. Man wird nach dem Geiagleii wohl schön er , ׳ehe!!, in welcher Beziehung die Anikiatiiiig nichl' i.dücher Vreifo der zioiiisiiilienIdee forderlich sein kann. 2ie wird den .Warnt״ wider die jüdinhen :):nizioiiislen lcichrer gestatten, indeni sie die׳,'׳ Lenle, du sich vieliach hinler derUiiansgeklarlheil der ari'chen 'Ailwett vortheilhail verschanzen, ans dem sichere» Bersteek ansjagen wird. 2!i1n elwa, da׳r die indischen '"eqner verstummen werden, aber sie werden neue, ' nichhälligc Virgiimentc zu bringen sich hemnhjii miisieiz. wollen fif irgend fiimi liinDnut crzieleil. Tais eine solche Erruiigen'lnis! mir de», gro!;en '.Irbeilsauswiruii, den eine Inwlmalidn der »ich! indische» Milwell ziviiisti'cheneiis enordern wurde, nichl überzahlt wäre, kann jeder Leier zioirinischer Preirorgane. jeder steinige Besucher zioniniicher 2sersa111»1lu»gen leichl eriennen. esiim Ueberslni-rwiederhvlle 2LiderIegi»1ge!> nnzahligemal schon ge allgemeine Bibliolhek der 2!0ller zu gellen, und es wurde gewüs, ,je hoher die ^ahrhiinderle an Bildung , neigen, immer mehr zum Theil als svundamenl, '־,nin Theil als Werkzeug der- Erziehung, ireilich nichl von naseweisen, sondern von wahrhail weisen 'Lienscheii gcniitzl!runde» köniien " Ties das Uriheil >״oelhes, . Mit diesen Worlen haben wir uns vom zheslhetijche», ans den allgeniciii sittliche» Boden begeben, den eigcnllichen Bode» der Bibel, Tenn wie reich und gron auch die poelischen 2cho»heilen derselben sein mögen, üe stehen nichl um der 'iunst Willen da: üe sind die bloste Hülle des lNeistigei,,, welcher das t'niindelemenl der, Bibel ausmachl.?׳ch habe die 2lelle ans Goelhe,fast unverkiirz! in ihrcni Worilaute wiedergegebcn, denn d>rs "bez stimmte, unbedenkliche Zeugnis eines "solchen Mannes »injs von u»aemeiner 22ichligkei1 ihr uns sei» Und ich habe'auch jenes bittere Eomvlimenl ״vom neueste» 2chacher- und Wucherbelcieb" nich: »iilerdruekt, das mau in diesem Z»sa»»11enhang zum mindeste» mil Besremden, verniiiiiiik, Tas unein geschränkle Lob der Bibe/ und die Braudmarkuiig des?»ndeitthums in einem Alhem: Tas soll uns ouden der (Äegenwarl eine Mahnung sei», das soll n»s ,nachdenklich 'machen. Beileibe nichl in dem 2l11ne. als »illssie» wir lüveihe s!ug» auch'eine» bliiliseiniien schellbn, Tenn wonach, uriheilie lAdethe ober das seudcnttsiiin nincr ,׳seil'1: יiaeft den?׳lideii 'einer rj^l — und l'ioelhe laniile und horte nur von sogestannken Hoi,»den, .d, h, von?oude», die ^>cldiind^tr-lichergeschäsie bei! eiben: Tas'nüdische Bott, natt/iniien vom ״zjaiin des rHesehes"", »ach vrauchlcr gegneri'cher Phrasen stillen 'den grosue:: -zVichljnben "als geschlossene,Mai ah.״ der 2r׳allcn, beanivruchen den gooszlen Tbeit zwüigen, zn objeelive^r Behriheil der 2st׳.handl»Nge», Tnn'e nivnvlone. geinivdlende verhindern, dais ihre Unk.nniu z'lrln:: eninele last ganz, und an ihre 2!elle kouine — billiges ׳iamvsmittei abgib!, da und das in am Höchsten anzuichlage» eine ab- 'welche man!ich Heine stellen dar׳ iveichsluiigsreiche und neue Gedanken zeugende mehr werden wir bewirken, ab! Polemik lreien. Heule aber, wo die zionistjs.chc Wenige wrrd iisis z»!,»»!׳!!«"סס׳!» Polemik gezwungen ist. sich meiner, durch die'Bor .Bo User Iben ׳ der Gegner engumschranlilen Geliiesarena zu!!immeln. wo jede 2lnregu::g. die der wann״ mit af.viH gleichiverygei, Gegnes zu schanen imsnriide ist, fehl:, ze>!zt sich als verhgngnisvolle:Huciivirkung im en zur zsseuirnlna! in nnii^n. Sadnich dein istegn!,: er: in die i'!1:׳'M>e, und milis. :>!»ch:s r das annrieijend Bor'tt'-eii nz!t.:ch.: Ein (far&inali bei zivizistiichen Gedankenleben selbst eine ^riagnanon, die jeder wahdhcilsliebende;Jionm init Bedauern eonnalieren milis. . , 2Las d1e,T0rmanbelangl,welcher,i1Iünee Eine der rranrigsten Erscheint,117,!:: d : iiidn^.n Gegenwarl ist die des jüdischen r'l :iistiniiisnins Wu begegne» ihm überall, in allest 2! richten de'r j»d:׳ch.n N'iesellichas!: ׳'elbst bei eiiiichlesst eventtrelle st,s! >!01׳ der ׳hist ״berkinnm,-״, - allem wäre daraus, illueinch, zu nehmen, dais 'an den Pichljude». als an der 2ache selbst׳ wenig inler!siier:z׳n. vernunnigern׳!'׳,!׳ nur mininiale 2ln sorderungeil, welche Ged,N1kenarl>cil, und gar. keine z'l-»s Order,liigch». welche das Gei uh: be lreisen, gestelll werden,Di::׳ ,!!׳״!ein Milemvstnder oder gar Milarbeiien, nur iVeuiialiial können irnr beule iordern Eine Broschüre, kurz geiai-:-!, lcich: verständlich Il»d II u.r zum 2i c r s> a » d e i p r e ch e n d. Ware!»ennr Äuiichl »ach am. wir! .ianisten, wvmil ich ab!r keineswegs eine »mim nvüliche LehaiiMimg an'gesteUk habe» wi!^ ,2׳ch nnier.s stir die zz: stchai!>qcn Äbeis stnd wir!!ns schon.d weil diest Erscheinnn.g ׳als ein des indischen 2-0:Is!e!vers zu d an'ihr als ein ani'.il'chiei: in? l s!!r. dieie ist Die riieksichlsliSse 2el geman weilen wir!111,1׳ vor der stlneeien: 2>n!v!estr.,e stnd wir!wenn 10!.:׳ schon -de! diele!׳ Be: wollen: kdiinen oder bester n:»׳«׳!! r eren Mittlrer. Bor!ir!h!:le s>,: rnl : k.ai,!vn ,',ersel'Uogsproee's u:en ist und was 2n!::vz!n!1' ,begitiiiende! ,־;!;';'״י.; enn die »vttnverdige 'Be e.din,zu!!׳ ׳steri,״!!׳,״.!s> Te»: rrage q-.chzu׳ ,!.׳. Iüden;1, werLu r .״welche szwrm eine, wieder Wal ,«׳!'«mochie nur Iioch-daraui hlnwe י י « . . ׳. 44 N 4•■» 1<I1N frttinilי.ו»11|. 11 .'1t Atl ■IM H ■ 4« 4 .««•tt' י״ 41*. % «' t machen »inis: a.>e1!׳s Emhvleii ״!!drigsie Gemeinheil idemln s!br vrvblematticher zlniichieii Pranchn!zesteiii ,z!1 haben ä aren ist keine״ Pstnerling wer!, jxxq,-' snSisj».-!׳׳roststadrer L>:e a:s nnanicinze-ne aiw,!׳!!!.!,׳: allgemein ^h!׳r׳es.'.״:>de Gleich.zilngk.n e!.,z.:!iidiicheil' )nrerenen ne von alkem ׳und onlichein Aber viel bedenklicher als ׳!׳011'׳ ist : alle Privaiinleresten stnd >, ge gegen alies,!!idiiche Elend Be Uriachen ׳.'׳ich. ahnawende- ' alle stlabbin.!?,s, T:e »!ist. irne heucheln, Israel V׳::. ׳.::! M sogder״ inanche sein,: \־b.׳n.: und mii'sbildt:. Es .׳ 1.1!׳,׳,׳::.׳!^ die s!!׳e das!!!dl''a׳e 2:,nk.:!!!!!׳:,,׳ vi'.d׳״ >e m,!!r 'es nie mehr :!׳,׳radier!׳,׳!׳,st naher!, ,::!!r i!i!s ichast! <s ׳'ich durli 2st: instknn.z -von Belig-.o! Julie von 1!:di׳!,'׳.nn 21:1.׳,־h*|! zu ga>!s:!z.-als da׳'s!s ,,.׳!:,,! herv.nzuheben, 2>!>!:׳ ׳::.׳.:b.-n 'Miisirauen von Juden gegen gegen st!׳.» ,!idiich: gemeinavii׳.miiiich!!! verwand!׳!, ha: .2d!!1l׳ und iVionlagszenung rnzn iizdi'chnn Berstande it-idj: solche '.'lgiiaiion nich! annehmcn dars. 1»1d fonAuc Damit aus die ansangs erwähnien, bisher" gemachten 2ierinche zu iprech!». 2>e liefen alle mit die Be solgnng idigeiiden Äkeeevler hiizaus! zstian geht zu einem rein .hervo^iagenden christlichen" zPilgenonen Ari'euskiane, gegen ,ndl׳.׳ und bi!:!n ihn lim ״M'gmachinng" des zsionismus,!>-,! j,׳, dar W.rk de« -!!!dist: Tas ma!!e,'labrige Geichwalbel, das dann der guk-!,!» vielgevrieiene» inrzige 2)1»:!!! 1— de»! gewöhnlich der zsidiiismns >0 nahegehl, wie einem 2,'ilvierd die Harmonie der Eohare» sich adzwingi, betrachten manche Ge _ __ sinnnngsgenosieiz als rieüg!» Er'vlg »nd freuen i'ich blättern, der, Trvheen undhaln, höllisch an! den »iederichmittcrnden Eindruch den g!-b1,h!l - der— iranrige. Buhn:, es aus den!'׳!׳giier machen muss: Tieies Einholen nudrigst! Gemeinheil ibe: oersonlilker, »meist eurvt'iiischier Eapaeil, Es kann höchstens dazu dienen, einem gegneri'chen 21111101, der die ahsällige 2l»n!r1ing des .heriim:!׳»" ,V, z'j, als Argnmeiil wider den ,׳jionismiis ansstlnl, kch^weg das Maul zu stovien,- indem man die 2»!1!va1hiek11ndgehl11sg des ,»och beriihmieren" 2). ins Treisen führt. 2chiiestl111 ist derjeiiige. der zsionist wird, weil der Grostherzog von Baden der 'Bcwegiliig freundlich gegeniiDerstelii, geradeio ernst;11 nehme«. 1He derjeittge. .der Ami;ionist ist. weil der Tberrabhiner von 2Lte>» die zsionisten nicht leiben mag, Tiest׳ Visitation unter 2!ich1j1>den, die aber »je den 2!lchljndcn i»! 2lnge behalt, iondetn mir dazu dienen ioll, vor dem Gegner vrone!: zu können, steht wahrlich niln stir die Muh'', Tie l>,!!»1,111:׳ ׳ ׳׳< V' und inder.z :!:׳nosteii W!׳- Ellzh!!n:m.-n uoem, un: und׳ a׳i- '׳i> ' ' : t.Ilekke,״ י,"-'?!:! ues i::dzz,1>e >׳ scheiin!».׳,: niekesoal 1ub:/!1!,!! -ssiasvolk.!!!,,!, oon׳, ׳ :,!na nufitn von, den Ghellomanern ״mgedeii. mochie und Naiioiialnal ein nber!n»1m!!sj׳bes Id,7tl Goethe schwerlich kennen, es'vei Inden allerdings die Religion ׳,׳!bst zu einem ,:e!! >.׳r:nal lannie er, und um dieser ,׳swei willen iollte man, entartet — anderer׳!-!« sen t s stch ׳:.'bst vielleicht ein milderes Unheil über das Ipdeiuhm» mehr verainen, eine Eiqe-»'.i׳a!:, d-!-, :!!1!z!: von ilmi erwartet haben, Baruch 2vi'noza und sehr an den Inden 07!!«!. die 1:• ־ .:!!<! ־ Moies Mendcliohii, die gehvricn wohl schwerlich 'werler nalionaler Bestlnud,!!!׳,:: nichl zn »1 "die' Geiellichasl. des ,Ltiachn- und Wucherwechseln ist,; betrieb« der 2!»chkommen Abrahams", aber Baruch ׳ War es eine Arl-.l'i.dngn.n 2eion-׳.׳..׳.' ^pimi^'war kein!heitgcnosic Goclhes. und eine Ans-, lriebes, toar es eine min'al'che :1׳:.׳.! , 1:!ttklnen>aqt man za. bestätig!,nur die,Regel, es ein 21׳-wi»den des.ehemais ׳! ' Seitdem sind über Hunden Jahre oergangen, Bolkrges>1b!««.'H» das ::!di׳,.:: P. lk ״ u ie Juden sind in nähere Beriiinnng mit d!t wüliger;»summ:, wenn ,na» ׳ istigen Enlliir der modernen 2;01f.T geirelLn, nind keil belome r nd,!׳: ׳,,um : d:n,:e P, » >!n:st ),-!,: :!, 'B,1, astch die Gegner des Judcnlh'.lMS werden es ihm »Mit aberkennen, dass es in dieser,׳seil an geistiger Aubeil Manches geleistet dal, was von Wen ist In -diesem Umschwung der Tinge ist ihm aber jrin Eigenstes schier adhanden gekonimen, Ter Jude hat Ve» zsusainnienhang mit ieinei» Bolle, nin feiner, nichl miltelallencheii, sondern ättesten und grossen Vergangenheit verlören, Tie Bibel Ivnnle ein -ewig.:- Leiden und i!z-,rer.st!s׳:Lenes es bewirken, das» er diese» ,-;ustimmenhang wieder Es tritt eine zserstznlnt d,s lindel und die Rückkehr;»»> Geiste der 2׳ergangen.hei1 die durch die, Eilianeivarnzn würde mit nichlnl eine Einbusze der moderne» Ter grvszen 2.׳!ä>׳e , " e Tas 2!!-rbaItn1s von ״,r.Pvd war ein nngeiundes gewvrdli! zu einem Begnss, den stch!!!!! Rabbiner veredelten' alerdin Hinte^krnnd ' n!-1ht!!!d der 2״Jolfc" liichis öliel׳.' als wa 2chiet׳'al zuiammenlneng, l lind ohne viel l'ig!» '))!!'0׳!י״ un: war ׳!Tiiis!!:׳!:: eu ׳Enlliir bedeuten ImGegenihcil: der n!vd!׳.nc»Enilur nnl'l ׳!!׳.״.׳> g!br,1, ,!!,-,׳! l, wurde jener Geist das Eine, das ich gebricht, dez! aber die W!!׳n '17,:1 ״.r.'t: : -׳>: nvtt'wendigen Halt, de«, mächtige!! 21>!vn!1g ,!-.: leiben, Ten» io groß und '0 beiRtch die 22..:. die verihinge» .ist,' die uns die Bibel;״'nnl■״!: — weil dien׳ vergangene Welt ein 2i ׳,!,an׳ des Elvi,7.:! ist, so hirgl sie »nendliche >i,ir.1. sin die.21' ׳:"!:!'- nei-.ei, weniger herrlicher W-ien. ha: da׳ :z'i! K.!s, \1 I i I