Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- I (1900-1901)
- Issue
- 19 (1.11.1900)
- Date
- 1900-11-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Str. 19 Lüdifche Bolksftimme ן vor flinken Wochen brachten jüdnchc Tie publiciftisc^c Berirctung der Wiener An Zeitungen ows damals vage l^erucht, dass die Ica gestellten ist ebenso ungenügend י kurz, es giebt zu einem schlage gegen die Arbeiter Palästinas wohl kaum eine Bcrussgruppc. welche trotz einzelner ausholf. Dort vollen ^bereitete!ich eine ztatastrvphe scheinbarer ^rcniHe gnd Protectvrcn in Wirklichkeit vor, lbrtl die ^ealeüte die kosten - der (Lolonien w verlassen wäre, ipte die k^iksmänn'ischen Auge verringern unb, ba iic in bcn Dort nuiäfiii^ii jüdischen itclltcn in Ccücrvncb und in - erster jcm in Arbeitern überstüssigcn -Ballast ,erblicke». sic ent- Wien cs sind!' Tie -Utsnckie dieser lrostloien I,> lassen wollten Gejchäjlsmäfiig.■ in lall nüchterner ticrlhcn in der Mangel an Lolidarijät, nrn«r-d/n Berechnung. nur die Essern bor den Augen, nicht Angcstclllen, die völlige Unkcnntpis der Lage der aber menschlicher Rühren »nd jüdisches ,zühteä im Gehilfenschaft als Geiainmiheit Tic folge davon zrcfzen, stellten sie die Bilanz aus und saistcn den in ein plnnlans, Vorgehen des Einzelnen in. den »»heimlichen, brutalen Beschluis Alle!klücksichlcn־ ivichtiglten fraget, .seines Berutsslebens.. bei der traten zurück vor de», 'eilten Wunsche.' vor der Berusswahl. bei' Annahme von stellen' und bei», Ialiresbeifammlnug mit schvnsarbcnde׳» Zisser» zu Stellensuchen, in kr sachliche,, Fortbildung »nd 1,n serte paradieren' Das Gerücht bestätigt sich. Tie ,Katastrophe ist da! -ltü» jüdischcÄrbeiter, mi't ,vanti 1 iדו u״ge-sähr B»)U Men ichen, sind ans de» palästinciijischen Eolonic» vdn der I ca entlasse» iv o r d e n! Mi, rotier Hand hat inan sie zurück geschleudert i», das irvitloie Elend, aus de»! sie sicki ' linst n,sch langen Jahren des ,siebeknde» Honens und furchtens ausgcraisl hgtten z» sriedlichem Schassen, zu schwerer, vir wenig srnchtbar.r Arbeit,, zu der bis ddhin nie gekannten f »ende am Tasein. Tie jüdischen Proletarier, die als sreie Männer aus dem freien Boden unserer Anschlüsse an einen fachoercin. Wie wäre n»11 diesen Ilebelitänden speeicll unter den j ü d i ן ch e» A n g e st e l l l e n abzudelsen? Tic Antwort,!» bald gesunden i Ter Anarchie, des Zersplitterung mais ein Ziiiammensafien der ,siräslc ctitgeg^iigejczi werden: Tie Lrganisation! »für tote jüdackv» Angeiiellie» kann es nur eine fornr der Organisation gebe», die jüdische, oder genauer gesagt, die zionisiiichc, ,welche b» reinile ,vorm der jnchichen Srganiiation dariteili. ' Was Organisation unter den beterogcnen Eleineiilen den lliusmaninickien Angestellten ungemein erschwert. cLiißllt tliciliveiie, iz>enn man sich mzr ,grossen Pergange,,heil n»d vielleicht nicht allznierncii aus die s)k«anisativn d/i indischen AngesieUlen Ziiknnst dem ieit Iahrhiinkrlcn brachliegenden allein beschrankt Diese Lrganilalion ioii vorerst Boden ihren dürstigen Lebensuuterlialt abznriügen alle' '"'nf »Insasse», welch sich beiniilitcn, die jüdischen Proletarier, die vor >>»&. dass die besonders ,,freund und 'feind -den glänzendsten Beweis erbrachten, dass der von allen fesseln ,beireite Jude auch hie schiverste Arbeit willig leiste, diese lüdischen Proletarier, die zu den Besten, Tapsersten unseres Volkes gehören, sind nun das Ppser lierzloier Ge zur Einsicht gekoinmen schwierigen Erisieu'che dingnnge» de,! jüdischen A,,gestellten dieien ben Zu iainmcnschlu's besonders notlnvendnz »>ld ihünschens iverl erscheine» lassen, , Ter Ansatz einer jüdischen Lrgaiiisalio» in im Wiener Bevih ,Iordania", II,, G>rcdlergas׳e!>. schästslente geworden, die unter der Maske humaner'bereits vvrliaikde». .Es gilt, diese Lrganisalion jüdischer Eolonisalvren ihre geialulichen Quack salbereien treiben, 20 behandelt man jene Inden, die in den osiieicllen feaberichten stets als musier giltige Arbeiter gcrül>mt werden! Was ist diese praktische Art , der Eoloniigtion Anderes,, als das srivvlt Untersangen, mit jüdischen Proletariern wie ,mit willkommenen Qbjecten inr geickiästsmäfiige Er pcrimente »mzii'gelien? Toch die, Empörung über io srevler Spiel hilf! nicht über die Tkatiache hinweg, dass -t* m » jüdische Arbeiter dem Elend, dem Hunger und der Pcrzweislung preisgegeben, sind. Was wird 11m zweckentsprechend »nd auf breitester Grundlage aus zngestalien. dajuilt sie ibre» zahlreiche» und wichtigen Ausgaben zu ist Wohlc der Wiener jüdischen Angcgestellte» gerecht' werde. Diese AHjgabdn und in .wenige 'Worte zu jamincngesai« solgende: Ter Berlin bat die Ansgäbe, die jiidiiche» Angestellten, über, ilire ,»edeusverhältnisse auszuklären, um dadnrch in. ilmen das 2oI1daritälrgest1bl zu erwecken nnd mit vereinten ,NrästeN die zahlreichen .Uebelslände. welche die ׳Eriilenz deindischen Auge stellten bedrohe »,zu bekam p'en. und zwar ans dem dielen gedrückten, versolgten »nd gcinarlerlen Prolc- - '״-'ge der selbsihilse: insbesondere durch-Lchaisuiig tariern geschehe», die dar allgenieinc Prvletarierlos il.iid specisischc I udenschickial iv /furchtbar gelrossen hat? Ta haben die voliiiiche/Zionisten und dariibcr gibt es keine weitere Tisönifiou. die Ehrenpslicht, rettend und helseifd ei n z» gr ei ie n, da bietet sich ei» feld po sit i v er Ar b c i I, der 2chwcis;es der Edle» wert. Tie soeiale > nd Ausgestaltung einer den Inlcrcficn der jnd»'ck>en Angestellten gewidmeten unabliängigen fachblaues, Bekannliich dient die Indüche Bolksuiiniiie" dieiem Zivcckc: soll sie aber die-Inlereiien der ju dischen Angestellten in wirksaincr Weise vertreten, dann muss sic massentiasl verbreitet werden, zu mindest wöchentlich erscheine» und viele finge Bedeutung , des pvlilischen 'Zionismiis liehe sich' «ellte als fachresereiilen und Mitarbeiter zählen, kaum bcssev 'und wirkungsvoller uachwen^n. als . Wa׳:״ die Agüauon im AUgcmcim'n andcläu^. wenn man jetzt dieien brotlos gewordene» judischen^w kann diese nur dann ersvlgrcich sein, weil» sie Proleiaricrn aus dem Boden Ptilastjnas wieder einhe-ülich geleitet und geregelt wird, eine Eristenz schasse» kvniile, — Die Eolonsalbank Tie Agitation hat vorerst den ,swcck. eine zählt zu ihrer weitaus hervorragendsle» Ausgabe ilieihe eiiriger, geeigneter Mitarbeiter für die Lrga die vkonomischc Wiederbelebung Palästinas,-Wohlan niialionsarbcitc» heranzuziehe» und zu schulen, km* es gilt die erste ielrastprobe! Ts ist im Inauiicrdem soll mit alle» ziveckdienlichen Mitteln die teresse jener 41H‘, im Interesse der Eolonialbank, Pcrbrcilung von Partei-Zchristen ' und Plättern, im Interesse des politische» Zionismus gelegen, dass insbesondere kr ״Jüdischen ׳Polksstimmc" gesorgt die geplante Hilssaetion recht bald beginne und werde». Diese.Agitation, wenn sie gleichmähig gegelinge. Aber es drängt sich uns die frage ans. leitet wird, kann vcrhältnismäszig raich schone Erob es nicht gewagt ist,-den Beginn des Hitsswerke« folge bringen! davon abhängig Zu machen, ob alle .iaumseligcn Lache der Pertrauc»smä,111er, deren Zahl Lubjcribentcn ihre rückständige» Raten cingc.zahli immer mehr verstärkt wcrkn soll, ist es, sich die habe» und die Inhabcractien sind?- Es wäre dieser Action de» Bertrauensmännern allein überlassen werde» müsste, sprcchungen, TiScusjionsabcnden!:e, heranzuzichen ,re ruailanoigcn maien cingezanii ,״״״er mehr ver,tarkt wcrkn ,oll. ״t es, ,ich die ihabcracticn a» den Man» gebracht. Adressen aller jener jüdischen Angestellten zu vertief bedauerlich, wenh das Schicksal schassen, welche wombglich für das zionistische Pro- > Baiikjiibscribentcn und zionistischen gramm zu gewinnen wäre», und-diese sind zu Be R, N. vic troötose läge der Wiener Gehilfenschaft. . -tn einzelnen fällci^ sollen die Pertrauensmänncr die Mühe nicht schsuen. solchen Personen, welche vermöge ihrer Intelligenz oder eines gewissen Ansehcns in, ihren ,greise besonders wichtig stnd, schrifilich oder ^mündlich heranzutretcn, um sie für die (Dem szeiLIuise de» II, Parzeilage» Rechnung lrageat, >>-.ing<»- L,rga»isati0N zu geiviniicn, ... wir »»chsietieiide Anregung de« SoUegen M. ^chdiiiiu ,״IN TaS Pzogramm der Agitatjonsarbcit ist vv» Abdruck,, . einem dazu bestimmten Eomilc aurznarkilen und Die trostlose Lage der Wiener Gehilfenschaft i» regelmäßigen PertraucnSmänner-Conscrenzcii a»sist zur Genüge bekannt: Träge Indolenz cincrjcils, zugeftalten und zu besprechen, Tic. Hauptsache ist, die irrige Auffassung der eigenen Lsbciirvcrhältnissc dass die AgitationSarbeit nie ruhen darf und dass andererseits, waren -die hauptsächlichen Factorcn, immer neue Pionnicre^ gewonnen ^werden müssen, welche die traurigen Verhältnisse bewirkt haben, , Z» diesem Zwecke empfiehlt sich auch die Zujamnicn- Die nicht eben zahlreichen, und keineswegs stcllung einer ausführlichen Instruction für die Perstarken Gehilfcnvcreinc in Wien haben sfix das! trauenSmänner und Agitatoren, und die Einrichtung Wohl der Gehilfenschaft noch wenig geleistet, wenn ׳eines Redeeurses, man -von einzelnen Gruppen und Fractioncn ab-- Als ein weiteres Msttel. größere Kreise heran sieht, welche nur einen geringen Bruchtheil der! zuzichen,' empfiehlt sich die Einleitung einer fchriftkaufmännischen Angestellten repräsentieren, \ lichen und späterhin einer mündlichen Enquäte über die Vcrhälnme kr Angestellten, zu der Erperlen aus allen Branchen, auch weibliche Ahgcstellic, geladen werden sollen. Ebenso ist dir -Gründung einer permanenten sratistiichcn Eommission in Angriff zu nehmen, welche stalistischc Taren über die Lage kr Wiener Gehilfenschast, mit ksvnderer Be riicksichligustq der jüdischen tschilfcn zu sammeln »nd zu verarboitcn hätte, Ticie beiden Arbeiten, Enautc und Statistik bedinge» 'ick^n gctestigte Lr ganiiation nnd können wohl ^st >n späterer Zeitihre Erledigung sink», ' fort,', folgt - Hrgclrüsation. E _ Vrnnn. Der. CuiMverkin Brünn ver׳ anftallete 3am«na4, 7. v.;ft Mebiero Ncüau laiion euren 'BeremSader.7!. bei . dem- <^esu!nung-genL8e Berldold ,v c.r:7 ti über ״Tr. Molm" Traru^. von Ma^ Jordan ׳r?>2ch. .ernleke für ferne vor-' süjiiche ^«o'uhrun^ led^anen Berf:;!!. VrÜN-N. -Lamoraz; den 17. ^^ober vuannaltere der Berern;:?rnnr'che׳. HanLr!t׳^nzefteUler ׳ ru den V<»1alitaten AUbninner Braukzauies ein ״-LrmchaS Thora ^rän^chin-. "as sich rine^ feb?'--,u.lcn.Bcuichcs, ivsbefvn-ere aus den Gleisen der iudrichnf Än- Holitrti und Ai^tüeUHllräcu •־»freute und einen eüinerff anrnnnlen Berlauld naknn. Bä.׳fouderer X^anf cjebui.t >?erru .Tanzieftrer 4^o>genüe«n für das voUe Ärraü^eurejrl d^er drittln. Die ,l^rich.-lfIdcun^che B'rbindu!!^ ühivi“ rtur.HäiKtevm BtUIe:S ^eftauraurZ. Tren.nag. du; ^e!0l>er er-it-'n Ldsra-^otnmer׳?", deh unen unsre;si qelünqeneu i^r^auf naftr». . i־h»L• .talod 5 pu \; 1 n . ijielr ׳.׳:nrrr^entcle, von׳ .:ladenui^^m (^erfrc?1*ז Ifbi-iitui BufaÜ s.e;oUt wurde. ^veln׳'an^.k׳.n X;1. W! n t K o;; »n* Lchau׳v;ele.r-^ Herr ^:oner. dt- Bnuuler Lladiftearer^ ru!;utklen ׳den d:Ä.7.-»ueN<n Laar :«,;.ldren .^ediegtnen׳. Boruagen. arn,ruer;<'z׳ .firmen ׳'chk?׳s den dt׳n>. Lonntag. den ^-Lxrlemder .fand,!׳:er un:er d«n Bornv« rrn'erer Be^rauerrsmän^; ^)rudard. '-.Melker, (^׳:karr und -Lchwar;. Brn;, eine -!^e. ׳vre'chuug der;:onuu׳cht.׳n_Handclr'^ugefleUltN deduii? Stundung einer ^!:t-tpuppe stau. Tre-;n d<e׳'em Bedu»« nöldlKzu Bdraldeucil werden enertzl'g^ \\\ Ängn'i genommen. ' Trohobyc; D«herein •am 1יי. rlcioder eine Bo!fo!׳er׳anlmlunl;. ak7׳ ein nLerauo I,c!u«qener dr-rcictine; ^׳erd gröüle -Laal der L!ad! war; 1׳;* ■auf gefüllt. Der Be׳.,'wende ׳^enünunq?gcÄr»,c A. /7uru:f erldeitte ,nach einer kuizen Änivraäfi d-rc War: dem :Referenten Veo :»reich., dcr rft 1.׳äri.cher Wer'e :miix aUgtmtiuer. Znttlmmunq ^w»cr und. ^1.4 drv.^:o:::--״::-׳.is ' au.7einand.׳rfel»re. {>u1־ au» e:g:rrs JcV 'H'^acicir d:׳Li ״XV5«-b.1״" Dr. ÄdLif 3,JanI! das Weit. In gerade;» glarl;ender׳'Dc1fe emw:ckeUe d'e׳. Redner dad uomstlfche Programm und w;ed. ^:׳'rnkt auf il.cr׳ ';enqtnde ÄVyumente. die ׳Ztoldwendigkerl des .^i0n:dnn׳.S f,u<' die große Masse de.S Iudcnikmii^ nach. Dre nach^ .׳oigendeu Napaufeenen der;!eneuch;adlreich e:׳t1::.Ut־nen Löcraldemotrarcn konnten den mächtt.xn v;!.:droä. der' Berfammlnng nicht schwächen. - Am IS- D^clober verar:^.׳.lte!e der >roliuer ,^ionSverein^ als. E'.uleitniry ferner D:äugkei1 einen Festabend,-defftU glä»r.;ender Be.lau,"für d<e La^dreitnng der zilunsli'chen Idee ,^enznid adlegi. vei^Pola'.jchck. der >ioljner Delegierte am ^'ondonw <5ongrefs. erstauete ein umfaffendeS Referat ndtt Me Eindrücke am vSmigrei* nnd die fieberhafte Dl'ötig'keu »n den <5omueS ,node sondere im Agitation* iiomu/־. welchem Po'.-nichek angekorle. Herr Dr. Bergmann .Bardudi: rcse.r^ne über ^die c<echifch-jüdi»chen Äsfimilglions.destre^ungen un) der ^roniömus- .m geradezu meule'rhaner Weife. Er lieferte an der Hand von Belegen auö. i»en Lchriflin Brchlickps. RerudaS. HovliLekS, :>pindler*, Mafarvb? H. c'vdiMtalTft« au? Der :: B.a:׳cheN b«n Beweis, dafs eine Affimitation ׳der Juden an Ezechen unmöglich, unnatürlich , - aüch _un;weckmäßig wäre. Dosender Beifall lohnte die treff^chen Ausrudrungen deS Redners, sodann ertbeilte der <L^ornvende Herr '^^clder dem ,reftrcdncr H«a:n ^Aenl^td A e'iwel daS^ Wort. Ift klarer!^orm entwickelte er das Ba'Aer Programm und fühne auS. dass der Zionismus die vilatsten Interessen deS jüdischen BolkeS, sowohl die geistigen als auch die materiellen vertrete. Die formvollendete Rede wird allen im (^:dächwiS bleiden. — Lu diesem Festabende entfendete der Verein iüdischer Handel-ange stellter fn Prag die Eoll. Jelinek und Xbernik. Eoll. Öberaik ergriff da« Wort und besprach dte Vage dt« jü׳ dischen Proletariat« uud dessen Stellung \n der'Socialdemokratir. Daraufhi» erörtert^ Herr (^lück die Vage ' der füdischea HandeiSairgestellten. insbesondere der weiblichen. Die durchaus sachlichen, vorurtbeil-losen, ruhigen l t