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Jüdische Volkszeitung · 1921-09-09 · 35 (9.9.1921) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
35 (9.9.1921)
Date
1921-09-09
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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9h. 86. Stile S Jüdische DolkSzeitung. 9. September 19L1 hübe«, lange zu Ihnen zu sprechen. Ich w,ll Sie von der großen Ausgabe, deren Erledigung Ihnen bevorsteht, nicht lange abhalten. Aber ich will e» bei der feierlichen Gelegenheit Ihre» ersten Kongresse» nach dem Kriege nicht unterlassen. Sie auf dem r-oden der tschechoslovakischen Regierung namen» der britischen Re-inuna zu begrüßen. Biele von Ihnen kennen schon die Gastfreundschaft der tschechoslovakischen Republik, die übrigen werden sie jetzt kennen lernen; aber ich kann Sie versichern, al» jemand, der selbst die angenehmsten Erfahrungen gemacht hat. daß Sie nirgend» eine großzügigere, aufrichtigere und offenere Aufnahme finde» werden. Vielleicht übe ich ein ganz besonderes Recht, hier ein paar Worte zu sprechen, da ich die Ehre habe, die Regierung seiner Britischen Majestät in bifftm Land« zu vertreten. Lossen Sie mich die Deklaration meiner Regierung vom 2 November 1917 wiedncholen". Der Gesandte führte nun den Text der Balsour- Deklaration an. um dann sortzufahren: .Sie al» Zionisten stehen vor Problemen, die höchste Etaat»kunst erfordern; aber Eie haben Führer, die voll befähigt find, sie zu lösen. Führer wie die. die heute hier gesprochen haben; und ich bin überzeugt caß Geduld und loyale Bemühungen auf der Grundlage jener Deklaration zu einer Zukunft vielversprechender Hoffnungen ,nd Erfüllungen führen werden." Diesen Dorten folgte begeisterter Beifall, der sich immer »ieto erneuerte. Dr. Deizmann erwiderte dem Gesandten mit folgenden Dorten: .Im Namen de» hier zum ersten Male seit dem Weltkriege versammelten Kongresse» gestatte ich mir. Ihnen und durch Sie Er. Majestät Regierung unseren innigsten Dank auszudrücken für die Botschaft voll Hoffnung und Ermutigung, die Sie uns heute gebracht Hahn. Bei der schweren Aufgabe, vor der wir stehen, bedürfen wir der Ermutigung, und wir vertrauen darauf, daß wir mit Hilfe Ihrer Regierung und durch die Anstrengungen unsere» eigenen Volkes die in der Balfour-Dälaration enthaltene Zuficherung erfüllen können, zum Dohle des Volke», zur Ehre der Mandalarmacht und zum Heile der Menschheit überhaupt. Ich dank» Ihnen." Es folgten die Begrüßungsreden de» Karlsbader Vertreter» der tschechoslovakischen Regierung und de» Karlsbader Vezirkshauptmann». Der Präsident dankte den Ehrengästen de» Kongreffe» für die dargebrachte Sympathie, indem er die zugleich die Gastfreundschaft der tschecho slovaKschea Regierung und BezirkSbehörden rühmte- Unter dm eingegangenm BegrüßungSadressen. die im Laufe der erstm Sitzung verlesen wurden, befand fich ein Schreibe« der Ukrainischen Volksrepublik, besten Inhalt besondere Beachtung verdient, weil er fich im wesentlichen auf ein« Frage bezieht, die Cokolow in feiner oben milgeteilten Rede al» ein europäische» Problem bezeichnet hat. Der Chef der «troiniscken diplomaltischm Mission in der Tschechoflovakei begrüßt in seinem Briefe zunächst den 12. Ziomstenkongreß al» die .repräsentative Vertretung de» jüdischen Volke» der ganzen Welt'. Er wünsche dieser Versammlung dm besten Erfolg und wolle die Gelegenheit nicht vorüdergehm lasten, ohne die wichtige Rolle zu betonm. die von jenem Teil de» jüdischen Volkes, der den Wendet fich mit dem greßten Bitochau zu die Komman« danten vun unsre Militär in die Oerter, wo» Hnen nahmt zu eich. Alle Sorten Lieferungen w-ll. t ,ib u ahlt. Bahnt dm Weg zu d-zw'...,- r ‘ un zu bsngen de- ■ M -t' ..,^r un 2uuite». .*iember 1914 „Zu die Jiden Hru^ »tste» die Geft,»»g»ge>,sse» Sudendeft» ihre so schmeichlerisch »mbnhlte, „Freunde" und „Bundesgenchfen", die schntzsnchrnd «ach Deutschland fliehen, nicht nktf al» »nrch Depertatie» ,, beleh«ea. ZSfttschr« Ziterntnr. Jeder, der dm Versuch macht, zu den GeifteSschätzen de» Judentum» vorzudringen. gerät bald in die größten Schwierigkeiten au» Mangel an geeigneter Anleitung. Zumal für dm. der die Sprache der Originale nicht debmrscht. ist e» fast unmöglich, fich zurechtzufinden. Der Jüdisch« Verlag hat e» übernommen. mit zwei Neuäscheinuagm hier zuverlässige Wegweiser zu schaffen. Don Simon Bern selb, einem der besten Kenner de» jüdischen Schrifttum» erschien eine Einführung in „die jüdische Literatur" (zunächst Teil I Bibel. Apokryphen und jüdisch HEenistische» Schrifttum), da» diese» Gebiet zum ersten Male unter modernen und zugleich jüdischm Gesicht». pnnAm behandelt. Josef Klausner gibt eine .Geschichte der nenhebräischen Literatur" mit llarer Gliederung der eiuzAnen Epochen und Richtungen sowie mit anschaulich kurzen Charakteristiken der wichtigsten Persönlichkeiten de» «uhebräischm Schrifttum»,eine» Mapu. Smolmrki.Gordon. Achad Haam, Mmdele. Perez. Bialik u. a. Die beiden Bünde find trotz de» mäßigen Preise» (br. Mk. 17. — . ML 15.—, geb. ML 22 - ML 20.-) sehr gut au»* -»stattet, so baß fi« fich ebenso sehr wie zum Studium auch zu Geschmkzwecken eignen. Boden der Ukraine bewohnt, in der Geschichte de» Landes gespielt wird. Zu dem Schreiben heißt e» dann: „Dielst mit umso schmerzlicher sestzustellen. als in den letzlen Jahren die ukrainischen Juden schreckliche Verfolgungen von-verschiedenen Seilen zu erlragen hatten Tie Ausschreitungen, deren Opfer sie gewesen.find, treffen das ukrainische Volk ebenso schwer wie die jüdische Raste. Der bewußte Teil der ukrainischen Nation kann nickt nur nicht dafür verantwortlich gemacht werden, sondern mißbilligt und verurteilt die verbrecherischen Angriffe, deren fich unverantwortliche Elemente schuldig machen konnten. Wir wollen möglichst bald mit dem jüdischen Volke aus brüderlichem Fuße leben und mit ihm zivilisatorische Arbeit aus dem Gebiete der Ukraine verrichten. Was wir am heißesten wünschen, ist die Wiederkehr des Friedens in unser Land, die uns gestatten wird, die Wunden zu heilen, welche unseren jüdischen Mitbürgern in den letzten Jahren ge-; schlagen wurden". Schluß der Sitzung 1 Uhr nachmittags. Nächste Sitzung 4 Uhr nachmittags. Vom lebendigen Hebräisch. Lion M. Lipschütz (©rrlut, JLbilcher Hnla.i br. 10.—, geb. 25 — 1 T»r Verfasser. Mitglied de- Waad Haloschon, der provisorischen Zentralkörperschast sür hebräische Sprache in Jerusalem, stellt an den Anfang seine- Buches als Grundvoraussetzung die These: Hebräisch ist nie e:ne tote Sprache gewesen. Diese Tatsache müssen wir uns erst wieder.in- Bewußtsein rufen und völlig klar macken, die wir ja in der Lage sind. Hebräisch lernen zu müssen, er nickt selbstverständlich zu können. Eine lebende Sprache, so formuliert der Verfasser, ist eine solche, »der eine innere Sprache im Leben einer völkischen Gruppe ent* spricht. In einer begnadeten Stunde geboren, schassen Gedanken und Ausdruck aneinander mit. und kein Gedanke ist so völlig neu. daß er nicht irgendwie seinen Ausdruck finden könnte." Lebende Sprachen sind also nicht einfach die gesprochenen Sprächen, oder besser umgekehrt. nicht alle nicht gesprochenen Sprachen find tot. Tote Sprachen find nur solche, in denen „nicht mehr mit den Gedanken geformt" wird, die „aus dem Gedächtnis reproduziert' werden, die ..keine Geschichte mehr" haben. All da» trifft ans daö Hebräische in kerner Periode zu Irgendwo und irgendwie hat eS immer gelebt, d h. Geschichte gehabt. AuS seiner profunden Kenntnis der hebräischen Literatur alfir Zeiten heraus, die fich aufs glücklichste mit den modernsten Erkenntnissen der Sprachphilosophie und scharfem Blick für das für sein Thma Wesentliche in der Entwicklung der sonstigen ihm bekannte« Sprachen verbindet, zeigt Lipschütz die Geschichte deS Hebräischen im Mittelalter unter fortwährender Anführung von geeigneten Parallelbeispielen aus der abeniländischen Sprachentwicklung aus. Diele Beleze für den Bedeutungswandel bebrüischer Wörter in den rabbinischen. wissenschaftlichen. poetischen und volkstümlichen Stilen beleuchten die Meinung des Verfassers in ausreichender Weise. Zum völligen Leben aber im allgemeinen Sinne hat der hebräischen Sprache während der ganzen Trasporazeit eine» gefehlt. Sie war nicht die Sprache des täglichen Lebens Sie war „eine lebendige Schriftsprache . . sie war Gelehrten- und LileratuAprache — w.nn auch Literatursprache im Sinne vitalster (vom Vers gesperrt) Volkstümlichkeit zu verstehen ist —. . . . aber Umgangssprache war sie nicht oder nur in beschränktem Maße." So weit die ältere Sprachgeschichte. Die nun folgende Besprechung der hebräischen Entwicklung seit der HaSkala erweist, daß die .Modernisierung' der Sprache durchaus nicht so plötzlich und künstlich vor sich gegangen ist, wie wir. die wir ziemlich spät die hierher gehörige Literatur kennen lernten, meinen könnten und tatsächlich geglaubt haben Zwar ist eS schneller als im natürlichen Leben und nicht ohne Gewalsamkeiten gegangen; aber eine lebendige Entwicklung bleibt es trotzalledem, deren Schnelligkeit sich einfach daraus erklärt, daß kein großes an der Spcachbildung mitwirkendes Balk dauernd die neue Entwicklung in der Umzangssprach: verarbeitete und sich zu eigen machte. Diehätte den Prozeß sehr verlangsamt. Aber nur r.-Iatto geringe Volk»* teile sprachen in dieser Zeit daS sich entwickelnde Hebräisch. Umgangssprache im wahren Sinne deS Wortes wurde es nur in Palästina. Wie daS geschah, wird im nächsten Avschnitt des Buches gezeigt. Hebräisch war die einzige Sprache, in der sich die Juden aualler Herren Ländern verständigen konnten, und an diesen Umstand knüpfte die junge Spcachbrwegung an. Lipschütz zeigt hier auch daS Verhältnis dieser Sprachentwicklung zur ostjüdischen Literatur. Als Schlußwort und Programm am Ende des historischen Teiles stellt sich der dritte Abschnitt dar. Der vierte kann mit dem zweiten Aussatz des Bandezusammen besprochen werden Hier behandelt der Verfasser nämlich die ph-lolozischen Streitfragen. d,e mit der Neubelebung des Hebräischen gestellt find. Als Mitglied des Waad Halalchon ist er ja dazu berufen, gerade hierüber zu schreiben. In schönster Objektivität beschränkt er fich daraus, die gegensätzlichen Meinungen in Fragen wie Ausnahme von Fremdwörtern. Bildung neuer Wörter. Woctzusammensetzung u. dgl unter Verarbeitung 'wissenschaftlichen Materials heraus zustellen. ohne dem Leser seine eigene Meinung aufauoktrotziren und ohne doch andernsall» die Fähigkeit und den Sellen zu selbständiger Stellungnahme vermissen zu lassen. Hier war e» besonderschwierig, den Konlak mit dem philologisch nicht gebildeten Leser nid), zu vertieren und auch ihm. ja gerade ihm. die wichtige» und hochinteressanten Probleme nahezubnr.gen ES ist der pädagogischen Fähigkeit des Verfassers vollkomme» gelungen. Zugleich atmet gerade dieser Teil deS Buches einen so hohen Geist der Verantwortlichkeit der jüdssh, hebräischen Vergangenheit und Zukunft gegenüber, daß de» Verfasser, der Wissenschaftlichkeit mit wahrhaft aktuelle« Behandlung des Stoffes aufs beste vereinigt, schon un» destentwillen Anspruch hat. aufmerksam angehört zu werden! | 1 An den Aufgaben, die ein hebräische» Institut zu er( jr füllen Hütte, das Lipschütz fich als ForfchungSstütte und j oberste Lvrachbehörde zugleich.denkt, entwickelt er in aller Ausführlichkeit seine Ansichten über die Organisation der Schaffung einer allqemeingültigen modernen Rechtspracha und -schreibung. Ueber die praktische Durchführbarkeit mancher Vorschläge und Forderungen wird man streiten können, nicht aber über den richtigen Blick de» Verfasser» für die realen Bedingungen sprachlicher Entwicklung überhaupt und damit sür die Richtung, in der die Hebraifierung und in Verfolg dessen wiederum die Erweitening ber, Ausgaben des Instituts gehen muß Auch hier verläßt der Verfasser in den eigentlich sprachwissenschaitlichen Fragln. die zum Teil die deS ersten Aussatzes, nur neu behandelt, find, wie die wissenschaftliche Gründlichkeit, d.e sich auch in der reichlichen Zitierung der besten Fachliteratur ausspricht, mit der fich L'pichüh dauernd in Nrberernstimmung befindet. Den Schluß des Buches bildet ein Aufsatz Uber „Hebräisch bei den Westjuben". Wieder wird zuerst rein referierend gezeigt, welche Stellung dem Hebräischen bei den Liberalen, den Orthodoxen und den Zionisten heute tatsächlich zutommt Don hier aus wird zu Zukunft-- forderungen fortgeschritten, über deren Vernünftigkeit nach dem Gesagten kein Zweifel herrschen kann. Am besten wirkt wohl die Aufgabe, die Lipschütz dem Misrochi stellt: „den TypuS des hebräischen Orthodoxen zu schaffen", da nämlich auch der letztere nicht hebraifiert ist; er muß fich die Gebete erst übersetzen. Mit Ratschlägen für den hebräischen Unterricht und einem Blick auf die moderne jüdische Wissenschaft schließt daS Buch. Vor den letzten Aussatz hat der Verfasser noch einen literar-hiftorifchen gestellt, eine Analyse der Stils CH. R. Bialiks (Bisher hatte er von Stilsragen der hebräischen vo Le: Be for hie Erneuerung nicht gesprochen, nur von den eigentlich sprachlichen Problemen.) Ter Aussatz ist nicht in deutsche! Sprache entstanden, sondern von Max Strauß au» der» Hebräischen übersetzt. Es ist interessant, wie der Ueber setzer unter dem Einfluß deS hebräischen Originals dir deutsche Sprache ander» al» üblich gehandhabt hat. I, Gegensatz zu dem guten Deutsch de» Verfasser» finden fil hier einige Stilblüten spezifisch hebräischer Herkunft, d Strauß in seinem deutschen Aussatz nicht passiert wärer Der moderne hebräische Stil ist eben oft nicht frei t störender Ueberladenheit. Ucbcr diese letzte Tatsache und die damit zusammi hängenden tragen hat Lipschütz hier nicht gehandell Seine Bialik-Analyse geht mehr auf die grammatist Seite des Slils. weniger auf eine Untersuchung der ß der von dem Dichter bevorzugten Wendungen oder gij auf die eigentlich ästhetische Beschaffenheit seine» StA jjw Der westeuropäische Leser wird gegen diesen Aufsatz vielt einzuwenden haben. Uns genügen vor allem die Gedichtz als Gedichte nicht, und wir trennen diese Frage au» guten Gründen nicht völlig von der sprachlich stilistische» Betrachtung ab In den Bialikschen Dichtungen spüren wir nicht da^ volle Menschentum, das un» aus jeder Zeile MendeleS anspricht und dessen Werken einen so hohe» Ranz in der ostiüdischen Literatur anweist. Es ist doch bezeichnend, daß die schönsten Gedichte BialikS auf jüdischen Liedern faßm. Sein Brüh mit der Tradition wirkt nicht überzeugend, auch in der Handhabung der.Sprache nicht. Ueber die grammatische Erhabenheit seiner Poesie - ganz im Grgen'atz zu seiner Prola! — w'rd man mit Lipschütz kaum einer Meinung sein können. Bialiks Metrik scheint er selbst nicht für unanfechtbar zu halten. Viele werden auch sonst Stcltliges die Fülle in dem Buche finden. Wir glaubten in den meisten Fällen, de» Verfasser büpfl'chten zu können Sein Buch stellt be weitem nicht dar letzte Wort in der Frage de» lebendige! u||u Hebräisch bar. Dazu behandelt e8 ja — um bloß Hiera« hinzuweifen — viel zu bewußt nur eine bestimmt« Seit rt c, de) Problems, die allerdings sehr k^ar herausgehoben un!^- - sehr gründlich diskutiert ist Jedmsalls ist sih-r kes Buch wie dieses geeignet, vrrmo.re der außerordentld. Beherrschung des Stoffes, der philosophischen Durchbildm und der pädagogischen Fähigkeit, nicht zuletzt auch hohen D.-rantwortungSgefühls und der nationale» €4 jßoa« schlossenheit wegen, die der Vursasser überall zeigt, dl wird jungen Nitionaljuden Führer zum Hebräischen zu werde schied und den bereits hebräisch Gebildeten Anregung zu «a» »erd« Arbeit und Zugang zu den tieferen Problemen zu ß!», r währen. Alle unsere nationalen Ausgaben erscheinen tu kierf der Seite dieser Fragestellung aus in einem neuen Lich treib Niemand dem die Erneuerung des Hchrä fchrn durch uns oar« Volk und die Erneuerung unseres Volke» durch d» äßl ' Hebräische am Herzen liegt, darf an diesem Buhr vorüb« ,ält gehen, zumal es seine» leichtfaßlichen Etil» w?grn de 4jude grüßten Prblikum zugänglich ist. ohne flach zu sein. - h« I Die Ausstattung de» Buches durch drn Borlag läßt b «sp«j auf st>a» Papier nicht» zu wünsche» übrig. 0 r Martin Plessner. n i Nat lebte relig SUSP und

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