Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 48 (17.12.1920)
- Date
- 1920-12-17
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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it: IH* M* fcgtomlw Ston* ch«, MW« Etoto» twHrtwi ii» MW». toß sie ,to»Re $tm Mmtoe »it chrer KntDü,ilÜr„g »«tot bmttoif IM WtfHTW toi hamr Veto toi r« eme nme Zeittmg “■Wl Utaf! Ntor ßto sie des» so ar» «» tot ß» »h« die de» P«toh«der «facheitde» Las» des Artikels .Otorfchleße," »toi eim,al die «er it.rrr Zeitung bitten fülle« kövnenk Oder D» He f» ar« an Wittel», daß sie ohne die oberschlefifche« Wtoamet'». die He durch de, Artikel zu gewm«, hasste«. W» Zeitung nicht 'einmal die kurze Frist bis zur «to M««»-hätte» über Wasier halten könuenf Dle aber» Mlesttoea Gentemde» bedanken sich für die Ehr-, tu« .R»»tott diese! Aettuagdunternehmeo! erkoren ru »erden. Me»» die pt»«mtiaIH»«ptstildtis'hEli Herren drj^. ros boxen »OG», tos» sollen sie, statt ihren allererst^,pu>ß gegen toi Gnttracht der oberschlesische» Gemein tt^.n richten, ihn» Voxkant-s doch gesiütgst zunächst eio *} :n Breslau «totafNL Aber »re ich einem Bericht . *" i dem Breslauer Gemeindelebe»^ in der gleiches Zeitunqsnummer «O»tz«rn. haben in Breslau auch die Litoralen. ,rm G>W» lener unparteüschen Gerechligkeü. welche dresem Be- WG« «navohat". den Wunsch, .nach friedlicher Zusn»»enarde,t aller Partereu zum 2egea der Ge- »einde und des 2«de,t,»s" Darum lasten die MMauer Liberalen dieje «ootzUoenton Frietonsllänge nicht Mch dart ertöaea. me t* sich um da» oberschlejische Gsmeindelks'kn haadettk Marnm stoßen sie da und noch daz« in einer Zeit. »I .jeder, aber auch wirklich jeder Gegensatz zwische, den Echm Parteien Oberschlesien« ruhe« und ausgeiöscht «nß', «it so undetzenschter Dehewenz in die ^rturm tot Vermutlich weil ihuen .die letzten Repräsen- Wttin»ahlln zu eine« besonder« glänzenden und e»t tchchbenden Liege verholfen tzaben". wie es in dem gterchen i Gdmeinbetericht heißt. Du Breslauer Liberalen sind tottrriert nnb bah« tr:Wiebend. Aber »ohlge»«rkt. nur >r Breslau. Und allenfalls noch für Leoblchbtz. Inblinitz »s». Lie sind dah« «ohl oder übel gezwungen. Gr Vn«psgeiüß auf dem unkergeducklen Stacken ob«, »hllstschl r Gemeinden z» befriedigen. & auch solch« «fajt gebe» . _ Die Ech»le nnb der LrtisemitismuS. lletor dieses sehr aktuelle Thema sprachen eine Anzahl Wo» Hehrer» und Lehrer amen m einer »om Aentralverem bentschii LLaatsbürg« jüdischen Glauben, einbnusenen Mnßien Versammlung m Berlin. Profestor Dr. Paul Hildebrandt gab mit Bedauern * tos Bestehen ein« starken antisemitischen Strömung an to» Schulen za und unttrsuchte die Frage, mit welchen Mitteln die Schule der out,semitischen Verhetzung «ntgeg«- twtrn kann» die einen ihr« Hauptherd« in dem angeblich »Mlisch neutralen .Deutsch-nationalen Schülerbund" hat. Die Wirksamkeit der Schule muß bei zwei Lehrfächern, tor.Religion und Geschickte einsetzen. Ter Begriff des MKgionsunterrichts »uß weit« gezogm. auf der Oberstuse »uh vergleicheude Religionsgeschichte getrieben und «geigt »«den. wie sich im Judentum ein rein« Mono» £to*u* entwickelte, der in der letzten Auswirkung des Pmphetismus. de« Gründer des Christentum» hervorümcht». Wenn d« Religioaslehrrr in dies« Art Geschichte stchst, »erden seine Schüler urcht ans den Antisemitismus - Imtofallen Fm Geschichtsunterricht muß dir Beschränkung «ick deutsche Geschuhte aushören und die umwohnenden OAk« etobezogen »«den. Hi«bri wird sich zeigen, daß «ch «nsere nationale Geschichte Flecke» aufweist, wie z. B die Judenverfolgungen des Mittelalter«, die nicht n«r Ömü bet Biltono ebnes christlich» Kn»si»a»»» zetttich ptfamwunftMt*. Der Schüler soll torch Vergleiche »rit «qene» >»g» sehen lernen und wird bau» aenng », btt Relativität tot Dinge »isse» und auch in kritischen Bingen sein« eigenen Eikemitnis z« vertraue». Die Erziehung zur Kritik wird ton Antisemitismus an» unseren Gchulen vertreiben. Die zweite Redneri». Otorkehrrnn Fräulein Lhdin Sticker, bedauerte die Vertiefung bei Gegensätze zwischen de» jüdischen und christlichen Mrldrirgeni Vielfach ist die Schule eine Pflegestälte des LntisemUismuS. Denn eine derartige Gesinnung bei der Leitung ein« Schule besteht, so ist cs selbstverständlich, daß btefe Gesinnung sich nach unten fortsetzt. Denn fine Lehrer,n vor jüdischen Schülerinnen über die Sünden des .jüdischen" Berliner Tageblattes spricht, so mag das objektiv gemeint sein, muß aber doch eine antisemitljche Wirkung ausüben. Die ge. steigerte Empfindlichkeit jüdischer Schüler gegenüber antt> semiiiichen Erscheinungen ist sehr begreiflich: werden ihnen doch von ihren Mitschülern H:lesikreuze aus die Pulte gemakt oder nntrsemlllsche Flugblätter z^qestlckt. Bedauerlicherweise w'rd ab« auch der b ftr Lille manch« Lehrkräfle durch den Einfluß de« Eltei lbauseS gelähmt. Roch schlimmer sind die Auswirkungen dc« deutsch-nationalen Jugendbunde«. der die Jugend vf giftet und die antisemitischen Tendenzen in den Wiii>erve:bünden. welche Juden au-ichließen. Äesonberi ichMerzli-L iß es. daß v-eie christliche Geistliche dem N.rL:i'ernltis»nu4 zuneigen. Die ärgsten Ans*'c:?i'en ob« finden sich untcr den Juden selbst. ,Rt« denen sich ma:n»e wn ' ihrer Gemeinschaft absoodern. ,m sich dadurch eine Üusnehmestellung zu «- kaufen Auch viele lüdische Eller» l'i".o würdelos genug, sich in de, Etternbeir4t/n m:t allen Auseindungen ad' zusir/'en. »enn sie nur au,, die Wählerliste grsetzl werden Tie Sch»le muß weitmchr all dish.'r Duldsamkeit und qcgensertr^eS Verstehen tebren. Der Truck, unter dem die jüdischen Schüler in der chule stehen, wirkt oft auf das ganze Heben nach. Tic -.1 Schüler sollte» Zurückbaltung üben und da ^.hren Gegnern gegenüber da« stolze Srldstg.'ühl habe^- wenn Jbr ' wollt, s» sind wir eben etwc s anderes, aber, unsere Erge> rt ist nicht schlechter alt die Eure. In dies« taktvollen M e zwischen Ueberschätzung und gerecht« Seldstwertuo^ liegt der einzige Weg zur Verständigung, die - a Interesse des Dateriaude« unbedingt kommen m':ß lieber die VerhLltnisie an n Volksschulen, die nach seiner Meinung günstig« lient als an den höheren Schulen, sprach Lehrer Tew«. Die erste Scheidewand zwis.den den Kindern wird in den RelrgionSstunden ausgerichtet. obwshl gerade die Religion der MenschheitSvnbindung dienen sollte- Im Religionsunterricht müßte darauf hingewleien »erden, daß die herrlichsten ltodankeu des Renen Testaments auch im Alten Testament zu finden find, wie auch ,n tot zeitgenössischen Literatur- Ter Schule erwächst eine ungeheure Aufgabe in d« Pflicht: Einheit der deutschen DolkSgemrinschast zu sich«n. Die lebhaste Aussprache Üb«-dre drei Ref«ate bewiesen dagroße Interesse, welche die zahlreich von Lehrern besuchte Versammlung der behandelten Frage entgegenbrachte. Erst in spät« Stunde wurde die intoessante Versammlung geschloffen. Abonniert auf die „jüdische Voiksztg Rundschau. G'»t »e»tschsri»ischr - picht. Berlin, l». Dezemtor. D« deutschvslkische Flügel tot deittschnatranale, Volk». Partei, tor bekanntlich den Rnksemitismus »an» psir»» I auf toi»« Fahne geschrieben hat. plant nach tot .Kölnische» ' Zeitung" ilü. Ravember) die Gründung einer deutsch, völkische» Arbeiterpartei, und er soll sogar Villen« mch entsckloffen sein, an die Partei in einer Art llltimatu» die Forderung zu stellen, daß ihm mindestens die Hälfte d« Mandate für die preußischen Laudtags»ahlen überlassen werden. Sollte sich die Partei darauf nicht «nlaff» wollen, dann droht er mit einer Spaltung. Dir neue Partei soll alle diejenigen Elemente zusammenfaflen. die den An1ilemt1ks»u«zu einem Teillhre« politischen Glaubensbekenntniffe« machen wollen. Der qerifiene GescdästSantisemit Wilhelm Marten hatte sich bereits im Laufe de« Kriegt« dte größte Mühe gegeben, eine antisemitische Arbeiterpartei ins Lebe, zu nifen. er »st aber damit irotz der nicht unerheblichen Geld«, die ihm für diesen Zweck von reattwnärer Seite zur D«- fügung gestellt wurden, kläglich gescheitert. Auch sein B«. such, eine neue nntisem'lische Reformpartei ,us Leben zu rufen, batte denselben Mißer'olg. Ob der nicht mintor geriebene »>rr Paul Deylanb mehr Erfolg haben wirdf Der von ihm in seiner Eigenschaft als .Lchriftwart tot Einsteingegner" an ernen h«vorrngenden Proseffor tor Physik gerichtete Brief, in dem er dem Adresiaten einen Gewinn von!<) 000 — 15 000 Mark in Aussicht stellt, falls kt sich an d« Einßnn.Hetze beteilige, beweist, daß « an Skrupellosigkeit Herrn Marten nicht im g«ingsten nachsteht. An Peilonen. die toreit wären. Lfiiziersstelle» in d« »on Herrn Weylond geplanten antisemitischen Arbeiterpartei zu übernehmen, ist gegenwärtig in'Dentschlanb kein Mangel, ob sich ab« genügend Leute finden werden, die g-nergt wären, die Kaders dies« .Artoit«anoee" außl zufüllril. bleibt abzu»arten. Drr ..?udn>k»rcht i« *KiatBcrf/frl“. Rakenbarg Oflpr..!i Dezcmtor. E'N antisemitischer Hetzblatt übelst« Art »st die h>« erscheinende deutschoötkischeWochenschrift »Deutsche Arbeit". Die letzte Rovember^Rummer enthalt .,nen wilden Angriff gegen den Kultnsminiß« Konrad Haenisch. d« als ein Agent tor .Alliance Jsraetite universelle" und al» ein Werkzeug tor .jüdischen pochverrätersippichast". als ei» ^KultuSert'atzminift«". als ein .Jämmetting". als tor .erbärmlichste aller Jutonknechte im Ministersessel* to» zeichnet wird. Haenisch sei eine .gehorsame Marionette tor Jutonschaft" und andere antisemitisch« Feinheiten mehr- D« Kultusminist« wurde von hiesigen Freunden aufgefordert, gegen dieses Vlatt vorzugehen. Er ant»ortete daraus, daß er Dichtig«es zu tun habe, als hinher zu fahren, um zu beweisen, daß n nicht voy tor .Slliav« Jsraelite universelle" ausgehalten wird. Haenisch schreibt: »Ich begnüge muh deshalb damit, das blödsinnige Elaborat tos Blattes hiermit niedrig« zu. hängen und teile tor Welt nur noch mit. daß es in seinem mit zwei Hakenkreuzen geschmückten Kopf behauptet. »Für. deutsche Einheit. deutsche Würde und deutsche Ehre" rinzulretrn Qrna» so habe ich mir die deutsche Würde und deutsch« Ehre sowie das Eintreten für deutsche Einheit immer vorgestellt!' — Wir auch! Der Masmid *) R»ch Ml bei 9tat|nibtiiauiung : Die CinBo^net bef Betaen Bttblifreni finb im tiefem Schlafe «eifunten. Durch -Me tat Nrnchtfchleiei eingehtllte» Strafen geht mit haftize» Ochntte» Dumibl m b»t Leis-Samibroich Da« Bers- Hamibrafch iß noch leer. Lin emjame« Jabijeit-Licht ft/M itf bem Borbetrrpult fo ieheimuii»»ll unb tnunig. Mte Me lemglcim enet Stnbeb, Beim re leise unb angft- »tt MMifi fügt. Dumibl nimmt bal Iahrieit Sicht. Ml es Ml stch auf be» Dich, bffuit die Dmuio unb MMNut mit seirnei hckern Stimme ,u leinen. - Eine ewige BmnM dement feinen Micher Uib ei schnüumt in dem nxMichen Meere des Lalmnbe. Bald taucht er unter unfc semmelt Peilen auf be» Grunde beb Meeres, bald ' er feine »ischmeitze, hohe Stirn, seine 4<i,eu ber«u sim ImdL als BoSten.iW bee starten, draufeuben Wellen bm LatmnbMeeres Mrfchvn^n. «der ftbrier. tobender ist tzmOcharfstnu DumitM; er tldermiutet dirh» umschliMenden. V>ckd>»d>» »eie, und erreicht sein stiel. Die gut* Stabt ßchi, ihn; es freuten sich bic De^Hamibrchch-Gelestrlen ana seine» Munde Me Srtltrnn, eines .SW**) (n «BL .1 beginnt dar Margen zu grauen; die 8eü> j-Jdnglinge bersammeln sich »ach einander; I »iele slche Stimmen Pr einer zarten Stznchstanie _.1 Die Schatten » den WLnden, Me wie Geister Mm Gineratimini »nsfesteu, mrschmiube» Me den LetenMgen nchd stchan m ist» Reihe znrsck. Dumibl lernt e>M schdmre «belle i» talmnb. Die .Lasfas*—> stellen eine scharfe n> 9^i»n8M be* U. Jggiiiwi strage. welche unbeantwortet ist. Klingender wirb bann | seine Stimme; in seinen Augen flacküt baß Feuer besli fiegesbewuhten Ksmpserb. Mit seinem Daumen baut und eerstbrt er Welten; noch ist es ihM nicht gelungen, die sedarfstunige Frage ,» beantworten. Doch stehe, pldhlich verlöscht das Feuer seiner «ugen; »erträumt steht er vor sich nnr das stotternde Jahrjeit- Wcht. und in seinen Kops tauchen Phantasten ans: Die Seele, bei Heren Lichte er jetzt lernt, ist rhM gewrtz sehr dankdar. Denn wenn man der dem Jabrzeit-Ächt lernt, steigt ja die Seele empor IN der Schechina; hdrt an» ihrem Munde die tiefste» Geheimniste der Lhora- Hat men in seiner Kindheit der de» Jahrzeit-ltirhte seiner Mutter gelernte stndeste» habe» fich alle Beis-Hamibrosch-Atnalinge versammelt. Feennbe. wollt ihr Gsttase sehend Wallt ihr Unermttblechkeit. Energie junge, Rinder wahrnehmen, je gehet i» bol dreis-Hamrdrosch. Dort »erbet ihr die i» der Luft sich beaegenbe» Danme», bic fentigen Augen schauen und die zarten, ttimgenbe» Stimmern bet Lernende» hbren Was sucht den» euer Daumen in der stufte Mas bewegt so euere» Körpert Was bedeutet bas eweg deeirneabe Feuer euerer Augen 7 Mir lerne» Me scharfsinnige, Spitzfindigkeiten des .<hiMstche^arrm**j. die Gesetze des Nerschsalzeu«, die «eschb. her The». Dieb ist SnetWie nnb Mut. weine Frrnnbe. Leise, leise lernet jetzt, ihr Veis-Hamibrosch-Lbglinge; es trbumt wachend euer Masmid DnBrbl - G» vernehmen seine Ohren zarte in bas Her, bringende Dbue einer Geige. Wie heilend find die mnnberMSen Melodien. Ar hält selbst die Geige in seinen Mten. weißen Hbnden, streicht den vagen »der die Seiften; Behm ttra nnb weiueud singen die Löne. Sein stnmmer, unendlicher Schmerz, welcher wie Vampire an seinem Herzen saugt, seine irrende Sehnsucht suche» Llnbernng » der heilenorn Stzmphanie seiner Geig,. Und da er Mn bet herrliche» Mkladle berauscht ist. fghlt sr eine zarte, warmr Hand sein Haupt streicheln. Sr erbebt ferne «ugen, und siehe: seine wunderherrliche Mutter stcht bei ihm. »nd ihre lichten Augen leuchten ihm wie zwei Sonnen. .Mutter! «atter r .Mein armes K»b. so groß warb deine Sehnsucht nach deiner Mutter, welche in reinere» Welte» ruht. Dte Ddae deiner Geige listen alle Sphären der Oben» ans. Dein ewiger, gransan-er Schmerz bmrchbrang alle Dam des Himmelt, und die Ingel der Barmherzigteit, Meinten» an ihrer Spitze, stellte» säh Me den Lhrnn dm Gchechin»; Dräne» stoße» lyi ihrem Angern mmb ihre Liptzem stllstechM imtrtttistig: .Allmächttger! As rufen Me Saften der Geige Dnwidl» nach GmmheeMseft Wie wehmlltig nnb ächzend find diese Kme; ste bringen selbst dem Salem zm Dränen. Immer tadenbee »ird Mine Geige »ersten, rnrnst die Garten Werdern nicht jeroiMm, zw Me varnrherPgdM Gattes «e UMstAlichen in ihren «mlernleGern heilen wirst, Mlche stärker stmb Ms her must, «der da» Her» stibfw bleichem Itlmglrmg«. welchem »ft seinem zarten Händen Mn vagem »der die Gattern sllhrt. diese» Mmgem PntzhM welcher nach der varmheqinRit Gatte» ruft, e» »ich Mr Onal rnnd PeM zl chrichM Allmächtiger, d» M selbst deine» «fttstbsn gedabin: .Die Mrnttee ' rtl 'er Kindern fällst dm nicht ne«M»'.* Die Schechina l»t Gr»-»» n>r «rste sin e, l-.v-st stille herrscht im HMimekrriche. Plötzlich erschall, die Eiimme Gotte». .Ansstch' Me Mutter Du» - ' " reu Daten, lehre znrstll » ihm» Kinde, NN» » «-ftrrm-ne die «eke, welche Wellen Mstö«» Bitte.* ~ i Tinlia dröll» DnwiM tn ihm vrrnst; ihre Augen *) tM wach M »ne «Ubbt, II. Zahebnaieet! gtzchet gbn».