Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 44 (19.11.1920)
- Date
- 1920-11-19
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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1 Nuudscha» •tat Itttrarifi^c Berlin. IS. Xowstei. , •« Jjtatan« txu^n ä«aaBMi|n jttotoa 9U jiMft* 9t*a4ra. IC. KoBtatbn «fCioi na Snlttt m« » tafti« »ad Harteafteia im <ez- .Dir fteareiche Meltaaschaaaa, »4t uad Wir Ja»«» ß^etztaaatz ^28c«ch»a«»MaA> uad Wir gate» aoa De. Die» PC-faH« lal. Daria («inte na zetftüetn Jod» in ®C aak Bit rinamt« ftr»n tn «aatMufcn Zn»»»» W» itkiMn ««fea alt «atttatfn M «ateriaüCM tto »<a acnaaniM« Drift, kn dra Sktaltim«! •»* SM» Mkrschr »atmaliftisch. Drift hak« dakurch »b »Dtz,»s«,st k» Audratwa« tznüei^sühn, - Dra " kirsrr klasfützeaatze» ia krr «nftiemftifchrn uad kmtitm Wach» laaa aun M aaeftetba. Di« -1 Aritaac" schreebt, kai jrdrm, «n kit Schrift hft. ka* »lat ia dra Vkna rrstarrra Müff, tnt .Stk. kadfc SrtmT.*• .DnisBooltn Zeftaag' bie. Deatsäx TaMP tar, schlich»,«,a kirsr» aa,«k«chr jütisch« Schrift- Baak Wach itzeea kirtstra ftr ihn Zmritr au» aak kaufta. ba| kat latifncititata» kaaach uichl aachriß lich soadn» •jf rchr Pflicht kn «rlkflnhaltaa, kurchaa« ant krm .Ctnjkelm fd. %x •nfcffei MH« Bnfdtn iß «kr in kein Jude. k— kt m dnckfchoüllischen Kreise« §uj bekannte Mitarßeit» kr .Oentschen Zettung {tarnt i Gchli S»«,« in Berlin S». 44. Hgilhelmsir. - dich« Herr i, k» Fenrlleton kr .Deutsche» «W tau« .So« das Lek» rrfvftt* kr- . sieht er nchig zu. daß Skr km Strich seine. k§ UMise»lten «aS Chnße» Hans Schliepman» atias fe. •■fftirt Pnttha-Lull geschriebene Btwschüre ttl »on 4*tm Ink» verfaßt. Gegen da» frkvtnoi auifckuW atrb, eine lb*kelwtift, ke nicht «uSrig gen«q gestatt Jeder Ge,»er ei» |«ie. Berlin. 14. Ravemkr. llnt« keser Spitzwarte schreibt Ench Dnmdrowski^ _ «kr ist km k>tsch>liti«ale« .Plsn« Wochenblatt' (Ar. IAA v. 4. 11.) ent »ierfacher. sicherlich nicht k* sEßchttgta Iertnm Skr »ich u»d »ei, Pseudonym ji|m4 Kischart unterlause». Danach iß Fijchart ei» Wsgtsllsi. hinttr kffon Psenbonym sich kr ekmallgr JWiM stageblatt'»Redakteur Sachaczewski. n* polnisch« Jak. swkwt DeMG>Ge»Skr bitte ich kivorheka zn dSrse,: Ich heiße nicht SochaczewsK sondern Domkowstt^. k» «kr österlicher' »ach mütterllchersnt» jüdisch« RS» fnsiiai. bi» »it keiner ISdm »erkiratet »ad gedenke. GA Protestant, nach nicht zu» lüdischea Glaukn Skr» zMrtten. Vet etwaige» Awnfckn siede ich de« Okrüada k» t»liW»tti#»«« |s iekr Haar-. «l«t- «nt Glledprak zur BrtfSgmtf. Weiter di« ,ch kein Ptzle. sonder» «RMt Danzig« nnd Reichsangehäriger dnrch Geburt. Vki» Mater »ar vniglich prrnßisch« Slrr^tkaatt«. Ich bin niemals Sqialisi gewesen, sondern r»»rr freifinnig« k»»s> »fisch. Aber sonst iß dU« zutreffend, »a, das .Plbner Wochenblatt' über »ich schreibt . Zu meine» «Oßteil Mkauern lSßt sich als» kr KaR ffischart nicht « Ka»ps gegen bie .Jnwankrung au» -dem Offen' Miktorrsch Verwerten'' Sin imglänblichee Prodult antisnurtischer Hetze sicht nachstebenks Kundschrrik« «ne« bayerischen Bahnkamwn dar: ..Au alle preußischen Kevegen in Berlin! D« jS» bische Bolschewismus «leidet in Rußland seine Niederlage. Die Ink» soll«, dort bald maffatriert werden, wen» es ihnen nicht gelingt im letzte» Wmaent in Deutschland eine Gewaltrrvolutio« zu schaffen und somit nene Blitz» ableit« herkizuführen. Zu biese» Zwecke ist es unter andere» notwendig, daß die Eisenbahn« streiken und die Bahn» -um Stillstand kommen, aber in kr Hauptsache dir Beamte».. Der Grund zu« Streit wich kn Barmt» dadurch (rogierunqsseitig) gegeben, indem mau die Beamt» nicht wunschgemäß in die Besotdnngsordnung oinLaffifiziert. Spiritns rector iß kr Staalsuntersekrekr Lewald — Lewi!!! ein Inde! — kr mit allen Juden in B«bindung sieht, sogar mit Smowjew alias Rpselbau». Es iß bereits Morsorge getroffen, daß ki allen preußischen E. D. Juden isch ia lettenka Slelleu befinden lind im geheimm aus dfM Umsturz hinarkiten. Unkr d:m Borwank. alle de» rechtigteu WSnfibe kr Eisenbahner abzulehn». atte Zucht und Ordnung wiekrberzuffellen »jw. ^e«nn» diese Juden» klkn uad nolerrschen Verbrecher in Deutschland die Sympathie säst aller politischer, namentlich der Viechts« Partei» Preußische Kolleg»! Rüg» aus! Gelingt es Ihn» nicht noch im letzt» Moment die Inka ans kn tatattat Stellen zu entfern», so tritt dos Chaos «it mathematischer Sicherheit »in. Handeln Sie!?! Gut» Erfolg wünschend, grüße ich Sie mit deutschem Gruß Gallhorn U. S. im bayrische« 2l rbeits-Minißerium ' Diese unqualifizierbare Hetzschrijt ist aus km amtlichen BefbrkrungÄvege als Liier.dahndienstsache a» die einzeln» Stationen abqeschickt ward». Daraus muß gefolgert werden, daß entweder diese gewissenlose Hetzarbeit sich der llaterstühmtg de» kqt (6tn Ministeriums erfreut, oder akr. daß seine Bersassung stch einen schwer» Mißbrauch ihnr dienstticherl Besugniffe zuschulden komm» taffen. Das bäuerische Minister ui» wirb fich -inbedingt zu der Angelegenheit Üußern müffen. 0er Pnlkrrbunb ,»b bie 4»de» Sens.!4. Rooewkr. Sir Eric Drummond. Generaldirektor des Dölker« bundes. hat bald »ach seiner Ankunst in G»f. in Be- Sleitung kr G»eralsekretSre ein» offizirll» Besuch de» srand Rabbi» Von Genf E. Ginsburger, abgesiattet. Dies« begrüßte die Gäste na«»» kr Ink» sein« Gemeinde und hieß sie als Vertreter des Bdlkerbunks lerzlich »iHb»«i». Er sei freudig bewegt, da b« An- Wesenheit des Sekretariates des Dblurbundes die kSnstige Verwirklichung der Hoffnung» , kr polnisch», ruffisch» und rumänisch» Juden auf Gerechtigkeit fftr die Her« folgt». A»erk»nung brr MiuoritStsrechte fSr die ein» und Erlauguug bei zivilen uad polUischen Rechte fSr die ander» bedeute. Sir Drn«mo»d sprach inur» Danl aus und gab kr Versicherung seines Nohlwsllens für die Jub» Ausdruck. Es erinnerte an du Tat» Englands t» Palästina und das Wirken Samuel« Er und ferne Mitarbeiter werden sich zur Verteidigung der Juden «reinigen und er hege feste Kuoerficht. daß des Völkerbund seine Pßicht gegen die Inka erkgllen »erde. Er hoffe, daß die geitzt- »Äw «alt tt«al M dB I MataoAti «aftama antk fca aaa aa MUtoa fl« i --n --aa Ma «naKitbii dn «aaschhnt «»iCitpa •ta« mtM ftattrt «flarlschar «ffl^rra. ■iia, IS. JtaanaSn. .Dnia «attat Utfat*. Mt Waua aa«mMt Sntaat. »*lWi aaa «iar» atuta »ai* I«na,ifli>chn OfHiün, kn aa kta Fat Laakaa niaanl Dia aatn Wa Obnbataaaf 8taj«il ia »aitzra Mimrtnta, DraftpraaUtitaagca lirhra Saich 14 Solkatra dra SO jährige» rrichra ftaabaoa Smil Lrai ia Ba,ia».Dn»ctr, mn Sftiadra aaa Badaprfl. ia srian Sahaaa, »nkaftra. Ia »aitzra »aD« ihm »»a-ahlaa, aaa lS0000««aara die KrälachaaG anfprächra. Lrai drteant» jrdach sriar Ualtald aa» nkltrt«. n »nd« ft» sria j» anschaff«» »iffra. Daraaf llrflra di« Offipne iha aaa dna 8rld»«d«i Bars»« ftaadralaa, »ft «iar» vchseaZi«»n. riaar Pritsch« aa» «iar» Drorhrioldra Ichlagra. Daaa »ard« dn aas aielea Saadra vlatrad« ia die Jirüschal, dn Kasna« t«scht«»pt »ad dart um ein Ofiijinra, dnra Xaaua de» .Becsd Dtaeat lljsat' krfanal fiad, nschaffra Die Lrick« »ardk aaa ,«> Saildatra ia »er kiritschale d-gradra Waiaischrr «»tz.imbefrtzl. ffarschaa, IS R»»r»drr Za e»e» .8eh«i»d«ftkl' dr« pataische» iinetza »iaitn>a»4 fiadrt sich salzradn Erlatzi .Da »ft de» »alailchea Daldatra sa npehra »dffra. da» n eia seffr» ftaada»eat fttr dra >asdäa aad Wahl» ftaad Pateas bilb«, zedietet » die «i»«ai Ehr«, aaa ih» Iadn, aad Dratsch« serajuhOlten, da dftl« ftrt» aasena Drsthlaa uad Drftr«daa»ea sftadlich und satzar schädlich «teatdrrflehea »rrdra . - Dahn «rd nudriazlicht daraus aaf»nksa» |t»aCl. »atz biae Indra uad Drulschn »»Ich« driaaatlich iatrllißeatn stad als dn Darchschaift aasnn Daldatra, ia Jtaajltita aad 8tro4 cinjufltSta fta». so ftr stets eine Delegeaheit such«» »ndea, am Dia§« zu ersahna aad j» hdrea. die Äehei»ai« sei» ialleu Dnade di» Jateligeuj der Audea wird da de» Diaaft uad de» Staat» »jcht Ratze» dr»,i», saadna ft« dedeatet ia> Degeatnl sftaea llatngaait Es aftrd datzn anardaet, ia Au tu» ft leinen Aadea adn Deutschen in Btra» und ilkaaileie» zu Ra»inine»/<s> 0er a»»a Oberf»lb»»bti»»r. Warschau, 9 Ri»»dn, Dn aaa dn polnische» Rtginung eiagesetzft Odersetdeaddiuer sdr ssmltich« polnisch! >r»eea, Dr, Diisr». hat seine Wftksa»bft aatzeketea Aa eine» Schreideu aa »it jtdisch« D»»eiadea«nu>ltant ttilt derselde »it, dah n i» >ustrag» de« iiri«zD»>aiftnium» wie d»4 Minifteriua» fttr rrlchidse AaGeleGeaheitea, die Zustände aus dem jtdischaa Friadhos senaea leruea und hesonder» die Drsdn dn Dejalleaea ia seine strsartliche Odhut nehmen »öchle, — Ca ist zu dosten. dah er in zleiche» Maste auch deu ledaade» jtldischen Saldaleu ,» polaischra cheere seiar fts,in,, zaiaendet Nimrod und Abraham. Bon Massiv er Dr. M»se»ts»l-Bee«»». (ftaeaeHaual RrmroO, dn listig Hnod. der a«»oUläüfte Himaleti aad flrod«t»i, dn »ft seinem geplaatetz, die stau«» eelt tttarrageadea Dur»«, seinen Ramra uad seine ftft di« Ewigbft dezrttadea »ollte, ist »ft sei»«» lsAtzst anschostea uad »arzestea. während Adraham » da» Laad», das ih» oft für seine Wirthrmieft als stürst augeWiesru. um «ia Segen sür Viele zu seine Aasgut« i» hohra Drade ftsüstt Hot, sah aad Daadeßfteaostea ermardra, Strftftgbitra ßrsrldst ftft di« SDchn, die Sodoaetnmft srinrr eiagrtreBa ist. aad di« sremdrn Erpdern, di« _,tr Riaerad». »rlche ia Äaaoan «ingrdrimstea uad lhia|ll mli zemachi hadra, mit WosteaseamU paftrst uad ihu» dir Brut« «aftstsau Hut, ahne für sich eiap, Dr»»» dauoae m ziehea uad dafür aa» Malki-Zedrl eine» Priester ha» hda,stül Gattes hai«T»t uad audzezeichmt »aide, Mau da» Deschlechft de» kattzlamschea Durmhau« heistt » tun oTijr> pVi 17 Itt d kokt keinen »nicht aa de» Ledra ia dn zultnstigra Welt, «ährr-d «s iw» Aieaham stacht evao? p^II 12, bM K-V kn, H «rrrchtrn wirkt »»Mldtich zu» Segen Dos Lnürnkru anrktr aar ft . argen, nicht aur sür fti» Pnsdutichkftt. saud«, «tu Paus, das :n da» gnaldea »astLch dssaa ' ,m -stegMich M»> se,»d»siiadlich»u Sodom ch« , ■’na brr »apichkrit n» kn aftuscheaftraadlichea R - >a Haus« n» h saimr Fa»ft>« »ft sei»«» ~>‘n^ Laeift nöftaet«. 2» b»Dd»u»U M ihr»» Haus« u li,er tlftOtMe keuu» Sftch -ch üustnlichdie »«« \»i. Mahn'- in ideem V V v ,*f* , st^roham a.. - : ee- Ltegange e i <.'»« Mstus ,ur Ev-k^r em, Frage kr Reifenkn nach dem Aufenthalte seines Weiktz Sarah hat er die Antwort: siehe, fie ist tm Zelte. Abrahams Stellung ist a« Eingänge de» Zeltes, kr Schntz des Hauses zu sei» uad für die Psiichten ks Hauses nach außen zu sorgen, während Sarah Menschen» freundlich und gütig die Pflichten des Hauses und kr Familie i» Innern zu vertreten hat. Da» nene Losungswort Abraham» i« Gegensatz zu Rimrod ist. ks Leben» Ziele nicht in kr Befriedigung persbnlichen Ehrgeizes zu suchen, sondern in kn Degen Gottes zu wandck». in kr Hebung kr Pflichten von Recht und Gerechtigkeit. Zur Erreichung dieses Zieles ifl ihm kein Opfer z» groß und keine Aufgak zu schwer. €x ist bereit seinen einzigen Sohn zu opfern, wenn es Gott von ihm v«langt. und Gott verlangt von ih« ein solches Opfer natürlich nicht, weil er an solche» Opfer sei» Wohlgefallen hat» sondern nur deshalb, daß er durch bie Bereitwilligkeit zur Er» füllung des Gebotes seines himmlischen Allvaters die llnbeqrrnzlhei. seines Pflichtbewußflems als beisvielgeknd für Andere dotumenfi«e. In gleich« Weise setzen wir ihn trauernd und weinend an kr Leiche seines Werks Sarah, wo « fich auch bald ermannt ans seinem Schmerze, um für die Pflichten ihr« Ehrung und Bestattung zu sorgen und fern« für die Der« herratung seines Sohnes Isaak, kr kr treusorgenden Mutt« beraubt war, die notwendigen Maßnahmen zu treffen. Der Einfluß des Abrabam'schen Geistes zeigt fich auch bei kn Dienern des Hauses »nd zwar vor,allem in kr Treue mit kr kr Dien« Elles« kn Auftrag seines Herrn aussührt. daß « fich in die Heimat Abrahams begibt, um ftr kn Sohn seines Herrn aus kr Familie Abra> a»s eine würdige Gefährtin zu suchen. Er führt den Auftrag de« Herr» nicht nur gewiffenhaft und trr» aus, saalbrrn wir erkennen auch fein Pflichtgefühl, da« er jke AnSahme ein« Bewirtung ablehnt, bevor « sei«» Akkrng ansGkführt hat. VM* »> »tz«»»esi«»ische Zq,l»efe« ia sisal-ftta«, In kt Sttzung des Advtsery Gounril im 6. Oktober berichtete kr Leit« des Erziehungsdepartewents ki kr palüßinenfischen Regierung Herr Lig Über das Erziehnngs» Wesen in Galäßina. Es wurde darüber ei, awtllchar Bericht ausgegekn. km wir folgendes entnehmen. Dn brifischeMilttürverwaltnna übernahm ke bestehende» arabischen Schule» nnd lettete sie i» bisherigen Seist» wett«. Sie bemühte fich nur. bie Unterrichtüsysieme z» beffern. Oie Schulen unb die Schüler find muselmännisch. Die Juden sowie die Christen haben eigene Schnlen. ob» wohl fie dem Gesetze nach die Regiennegsschulen bcknchen durften. Es existieren zur Zeit in Palästina 1LS Echnle». die fämUich von öffentlichen Gelder« erhalten werde«. Di» Schulleiter wüsten kr Regiernng wüchentlicht Berichte ir statten und sich in alle» Gch>l«gelegenheiten mtt de» Regierungskrmmiffer berate». Die Bubgtts werbe» vmt kr Regienwg aubgearkttet. bi» Lehr« bekommen ihr Gehalt von kr StaatüEasie. Außer kosen 144 ksiche» noch;54 Aorffchule». ke von kr Regierung jübrlick mtt 40 engl. Pfnnb snbventioniert werk», holl* die seiche Summe im Dnrf nicht selbst anfbringe» kbnr/ l't* Gcheckbubgct beträgt 44000 Pfund, wovon 440^ P-.r.» sür die Itt Schüler ansgegek» werden In Iernsale» epsiieren einLeßmr» und :n ü» semmar. Die Schüler bezw. Schülerinnen!.b,n Inter» natr». Die Müdchenschnle» siwß» pwüchst ,:.s ELsurinketten, doch funktioniere« jetzt die Schulen e^» B-e Zahl kr Schulkind« betrüg ^rk» 11440; vf jedoch zirka 111000 Rind« ttn Schuld Händen. Juden und Christen sind dabet «ff <A» »«a Ms»« DSalaaBntz z«D aatenichtet.) Aa »ea Dürsna kaaa Baa- Schala» ßeftatzaa, tza tzaat bia pafteatzet D^' «ft. Ha a l chfl Batz Da Daataa aasaqft BB» ' eian «a^schab bflft ^rb «00 »D7«» Dsam (