Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 43 (12.11.1920)
- Date
- 1920-11-12
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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St. 43 GnU 1 3»W*r »olMiiHMt. U IJ93. Mn(tr der Liberaler der 10 er Jäher- Redner schloßt mc. •ra Un| kn Minderheit, l«ut de» cSt gleichtnechllgt l«ii Ifflci. tiumiliifli. fWf. Rätsche halt kirSnifk^tumtn Dr. Fartstein» ttt fthc beMuerlich. Ci ist klar, daß die an» dem Oker strmmerMn SirwarMcn sich Nicht fo schnell «npoff« lkrner Tai ifi leireäwrgs eine Beleidigung. Die >nprffrrg hingt na» grien Billen des Einzelnen ab. Nach Ufiurt nun in »stfttdischeu Kreisen gegen die Cnpaffrng gr arbeite». Gewisse Rabbiner muntern die Ostjnden «ns, an den kberlebten Gebrauchen sestznhalten. Die Irden keelargar rach skr sich Sonderrechte. was di« Gefahr des Gtaatei ,i» Senate in sich birgt Der Kampf skr kiese Wersrrg ist «in Kamps gegen die Ueberfremdrag, Ei Legt kwch i» Interest« der Schweizer Inder, wenn kies« G rank sitze arge»»»»«» werden. Stadtpräfidenl Rigeli. Die grntze Bewegung i» Ost» steigert k» Cinwankerrngsmdglichiriten. Der Stadt »nt »ich daher Idwehrmaßrahwm ergreiten Ei sollten Hahn Richtlinie» znr »eiteren Eiudüigernrgsprapi» arsgestellt werken. Bis zu dieser Zeit wurden di« von Juden neUttte, Gefrche gurtützestew I» stall« Kais«, war das Aiwert» nicht a» Glatze. Die Zahl der eingruuuderte» Ink» ist in k» Kriegsjahren gewachsen, wahrend diejenige der Richtjuden «rückgegang« ist. Ader zehnte Ausländer ist «ln Irste Redner schlagt »„nähme der Richtlinie» »or. Bach»»»» (Gr.) ermahnt de» Rat, daskr zu sorg», dnh Zürich nach «ikerhin als Zrfluchtstatte skr die Bei- •frffftni Hftfim mAße. Bach Schlich der Diikustio» erhalt Dr. starbstei» da« -W«t, indem er ftststellt, dnh Stadtprisident Nägeli durch sei» Red« alle Behauptungen dei Redneri beftitigt hat. Bach «me» krrzen Bart seit«» dei Gros. Spitzln wird dn Untiag der Kommiffiansmehrheit mit 40 geg« il Stimmen angenommen Rundschau. ' §U sststijch» jlstAechrst«et»»»«ksi»«l»»g i« »nlnstin». Leelia, T Navemdn. Die Sitzung» dn jidische» »bgerrdnetenversammlungen er Palästmn tchlastm, wie die .Zionistische Korrespondenz' meldet, mit dn Wahl eines 30 gliedrig« Autschuffe«, grnnrat Rationalkrmiter. welche« die Vertretung der prlästirerstsch-u Irden gegen über dn Regierung und de» »keitratimxilen Brutzp» darstellt. De» Komitee wurde stt» Wahruug einer freundnachbarlichen Politil gegenüber hem ambisch» Berilkerurgsteil ausgegeben; gleichzeitig Bnbr kn arabische» Bevölkerung in eine« Anftus die Grstchnnn» brüterticher Freundschaft gegeben Dns Rmrttee soll Bahlardrungen für die nächste Ad* «rsstretmmnsammlriigiomu skr die Gemeinde ansar beiten, ftrner dn nächst» Tagung ei» Steungesetz vor legen . Unk dem Ertrage dieser Selbfibesteuerung der jüdisch« Vertlftrrrg M» die Nusgaben de» Nationalkamitee« bestritt» werben. Di« Frag« dn Beschaffung von Arbeit «nb Berbinst skr di« jkdischen Einwanderer soll »om sh»t>»»alf»»il>i mit besonderer Beschleunigung bearbeitet Die silbisch» Bataillone, die als Landwehr und Gendarmerie dien» und »or skr die Sicherheit im Innern gebraucht «eit«, fall» rerfiärtt werden. <I» ErstTnrg dieser Forderastg sind am I. Nooembrr S00 Mann »eitere jkdische Luppen ei „gestellt worden.) Die Bestätigung dn national» Autonomie dn Irden Palästina« durch die Regierung soll herbeigesührt «erden. ftrv «r«Hischr» JtlrtftMnrr« PiliLt»««. Berlin. 8. Novnnber. In feiner Zeitschrift .Der BeichSwort' stellt Senf Beventlow die Behauptung auf. e« fei beabsichtigt. die arabifche Landbev-lkerung in Palästina zugunsten der jüdischen Einwanderer zu enteignen. Demgegenüber «eist die .Zurniftliche Korrespondenz^ ans die neue palästinensische Landordnung hin. wonach jede» derzeitigen Bodenbefitzer ein ausreichende- Bodenquantum unter allen Umständen garanüert bleibt (HeimftüllenrechN und auch sonst die Sicherung de< Besitze« in jeder Weise ge»Lbrleistet wird. Densetbe» Zweck »erfolgt die neilt Hypothekenordnung. Bei dem großen Reichtum Palästinas an unbebautrm Boden, der sich in den Händen der Regierung befindet, ist überdies für Einwanderer auf unabsehbar» Zeit Bode« vorhanden. Keqpisttl», »,» Ktz„z«ge» i» Pple». Worschau, 3. November. Im E«>m diachte» die Abgeordneten Farbstein, Dr. Thon, Gründau» u a. folgend« Interpellation eia: ,Ter Krieg hat d» „ligiisen Juden delondere Erniedrigung gebracht, da ihre heiligsten Gefühle beleidigt wurden. In Nowy.Dwor hat da» Militär ein Bethaus requiriert und dort Pferde eingestellt, m Paiezem wurde vom Militär ein Beth-yomidrasch olkupiert. an vielen Ort» wurde die d» Juden heilige Thora geschändet und vernichtet. Die Rabbiner wurden in drnluler Weise gepeinigt urd dergleichen mehr. Man sollte glauben. daß derlei Gewalltat» nur im Verlaufe der mililärischen Opnationen, nur durch Auswürstmqe der Gesellschaft und nur in Leinen Städtchen verkbt werden können. Leider aber erwägen in letzter Zeit die Beamten des Wohnungsamtes in Warschau, Synagogen und Betdäuser zu undekannten Zwecken zu requirieren. Es ist selbstverständlich, dag ei» so unerhörtes Boigehen di« größte Erbitterung untrr der gesamt» jüdischen Bevblkerung hervorruft'. Die Interpellant» fragen: Sind d» Ministerien die Tatsachen der Reqnifitioa von Bethänsern I» Warschau bekannt und was gedenk» sie zu tun, damit diese niedrige und stmisdare Tätigkeit de« Wohnungsamtes eia Ende nehme? Jakcr »nb Jak». London, b November. »The Jewish Times" in London meldet ous Kalkutta; Aus dem Kongreg der paff,»» Gegner de« türkischen Friedensvertrage«, welcher vor kurzem in Kalkutta stattfand, hielt der Präsident de« Kongrestes eine Red», in welcher er die Erllä»ng des Delegiert» vou B»goli «erwars. dn die englisch« Regierung -ng,griff» und d»! englisch» Minister für Indien, Montaque. beleidigt hatte. I Der ^rästderf jkhrtr »eitn au«, n habe ei»» Grotrll kn, jllt^ch» Gemeird, j» Bengali erhalten, welch, er grbht» «brg «»d Verehrung »tg»g»brin,e. Er trete »»so euffchieken-r grg» «nliskdische Deklaration» »m> Korgreßmitgliester» «f. kan während seinerAuweftuhM in Amerika bas Sagakt» phabt Hab«, die Bekanntschaft zahlreicher Jud» |k mach»; dr« jüdische Bolk. welches bigrößten Dichter uud Denk« dn Welt heivorg,bracht Hab«, müsse var Beieidigiu»» dn Art, wie st« der Del»- , gierte von B»gali varphracht habe, geschützt «erd». Außerdem sK zu d»d»I», daß die Inh», »elchem Staat» verdarb immer sie angehdren, Asiat» fei«; de« halb müßt» di« Inder mit ihnen in Eintracht leb». (Der [ eogkisch« Minister für Indien, Man tag ue, ist belanntlichIude.) H» erste Uastma, kr» PaliisttaeastschrU Ucgirrarstaratc» ' Jerusalem, 1. November. Am 6. Oktober trat der von Herbert Samuel -rranrt» Rat, »na drei jüdisch« Mitglieder anaedire». zu sei»« erst» Tagung zusammm. wobei Herbert Samuel eime längere Ansprache hielt. Er betonte, daß dn Reginuugsnt nur »inen ersten Schritt in der EntwiÄnng der Seltstperwaltuug Palästina« bed»te, und berichtete daun über di» «och schwedeaden Verhandlung» betr. die Gr»ze», I di« Amgestultuag de« L»mtenstabe«, und dl« Erdffnuuß 1 des Grundbuches, sowie eine ganze Reih« anderer wirb» schastlicher Angelegenheit» Eine große Rolle spiel» dabei »«besondere die Eiseniahnbaul», an die man bereits mit großn Energie hnangegangen ist. Hospitäler erhält die Reginuug insgesamt li mit 2S3 Betten. Ein Veterinär- Dienst iß «i^erichtet wvrd». Aus dem Gebiete de« Eizledungtwelrn« wird die Errichtung einer Schul» sür Gesetznwiffenschast i« Auge gesoßt, sowie dn Nusba» eine« gewerblichen Schul»«!»». Dn Redner verbreilete sich dann weiter übn di« Fsrdernng der archäologisch» Forschung, die Erleichterung de« Reis»« und der Einwanderung. wob« er daraus hinwie«. daß eine gewiss« Anzahl Einwanderer, meisten» Ind». in d» Häs»; nnläm» und Beschäfügnng sänben. Ihre Anwes»heit gereich« »Iso de» Intereffe dn anwesend» Bevölkerung zum Borteil und e« bilde die» ein« Illustration zu der Loliache, daß der Prozeß de« Aufbaues de« jüdisch- . nationale» Heime» der Nichtjüdische» Bevölkerung Nutz» und nicht Schaden bringen »erde. Di« DebaUe erstreckte sich hanptsächlich ans die Frage dn Bermtennnennung. Pell in trat sür baldige» An. schlnß des transjordanischen Gebiete» an Palästina ein, da dies« Verbindung wirtschaftlich lebenswichtig sei. Dn Arbeiterdertretn Be» Zwi »erlangte Aendernng de» Arbeiteriechte». Samuel versprach ernstliche Erwägnng aller »»rgetragenen Anregung«». Ierisale». Berichte au» Pallstina weise» daraus hin. daß es erwünscht ist. daß die Emigranten außer bn Landwirtschaft möglichst «och ei» weiteres Gewerbe anszuüben »erstehe». Al» besonder» erwünscht werden, wie di» .Zionistilch« Korrespondenz" milteilt. Kenntniffe in der Tischlerei, Schlosseret. Mrurerri, sowie nomentlich Ausbildung im Feldmeßwese» genannt. lest, und obwohl dieser Einteilung widersprochen wurde, «nrhe ste dennoch allgemein angenowwe» and fand sogar ihre» Weg indos GebeIbuch (An, Miami» und da» Loblied Jigdal). Die siete» Ervtrungsarte», »Sch« Hillel der älter» varschlug. wurde» »an dn Schule de» R. Iswael aws dreizehn ei weitert urd diese Zahl hat stet« den vorzitg bewahrt. Die graß« Wichtigkeit dieser Erltnterurgswege sür di« gesetzliche Bespeechurg de« Schriftleple« find bekarnt Und welcher Tag ist heilign im Lebe» US Isrmlitwi. all dn, in welche» er — nach Vollendung des dreizehnte» fteiensjahre» — eellgis« ooÄlthrig wird? Di» Schalk sah» best» der aus dreizeh» Monate», und der kreizehrt» iß gewiß °a» keiner schlechte» Lordedeickung, k» ans ihr in solcher Jahre» dr» srdhlichße. heiterst«. vGlstsiulichßr rnserrr Fest« stllt. .ker Tag de» Schmause» urd kn Gch". wie ihr da» Buch Esther »errt. »» welche» di» «mR würdig« Erretturg rnsere» Ctaau* rar vslligem Urtm» ga»» mseiert »Md. Es war gerade dn diwipehrr» Tag jenes Mmates, ca dem der angegriffenen Jude» »ach dem liecht« de, Ratwehr z» Argreijer» wurde» urd dMjeriG». denen pierß ihre Arsrottn», «fgetrage» ward«, roch dem veränderte» tkfeM« des peeßschen Herrschers sie u»tmßütze» sollte», de» Arartff PMÜckzuschlage» »nd ,u bestrasen. .An dem Tage' — f, lese» »m l» dem erwthrte» Boche — .an welche» di» Feind« dn I»d«» dieselb» i» ihrer tzaiid pe hach«, hasste«, meigret» es sich »ielmechr, hat HM Jude» ihm Feinde in ihrn Sewall hatte»'. Als» dm deeizehute lag de» zwslsten »nd bisweilen des brgizehnten Monats nirnert a» jene» Tag, b« «inß sür di» Jude» sich »mwardeltr .an» einem tranrige» i» «Mm» heitere», aus «ine» humreralle» in «ine» seßlrch»'- Dreizeh» Mal, bemalen HM Rabbinm, erteilt» *«t» Atriiha» bas versprechen sei«» Bkndmffe», »Gm,»» dasselbe i» bestes, ihm Hw Barschrift »«»« dm Beschaeika», ,-t Erdlich ^»achM. d« «U»> kM Zecht .dreizehn' »Is „be^lwwte Zahl i» Mfli« fci SÄsassÄffirS/r tm »mikwl — dem Sqch»: M* M Xi«rod >«d Aßraham. V«> De. «GsekUh-l.VrrSlaii. U»L»üpf«ck a» Herr Spruch de« Propheten Irrr«la .. 33, Ber» 33: .Fürwahr! so spricht der Ewige. . Illort iß wie ein Fenn »nd wie ein Hammer, dn Mn gesplittert',, suchet Rabbi Ismael, ei» alkrr Mffchrehlehwi »rd Midrrscherlltrer eine» Hinweis ans kte p> seine« 8»m bereit« owl »nbreiteten oerschieden en Metheder da Erklsrnr» da Heilige, Schrift »ns die »VerMch «»»tische dm Rrktnren ans die hnmerentisch- »IiWeilch, der mearsffche» lledersetzer urd da . aWgmische» Aekmsetzm urd Ervsin, welch« i» Phil» ,u» MGgMchrM» r»d Gersorides später ihm Rachahmm gesunden ßaUa. »e Mt Ackderjetzer und K»»ment»t»«» beknumn ich Mt ihm» lpezeelle» Eigenart p, de» Mle» «larbe» m Ml bachftskiichi CUHrheM Mc »«sMllwwe» Mt Erpicht»r», Mc Heilige» Schaft. 2» dieser «eise wall« äai» mir M» MyßeAt» «m°ch»G «d «qühürG, der LchEma Schrift aschm betruchtr», wie st« i» de» wdcheni- Stm Achch-ntter rrs »o» der Lr-H «ppsührt »erden, Wasch»" ' h ftßftechmch i» Mm »lenden «n Me «ahi- HMj ifcrt irchßtbNches ZMetstrn't tMt mit der Terdenz, m nn. »M Mt MdÜschem «estalta, bestimmt M». im OchsMka Tarah aas rasa» Trg-nd und Moral seelisch 4M SkblM M ftbOL Mr beprne» mit «bmham. de« ältesten Stammrata Israel» als kamjeaiG,, mm Mm dm Schaft »ach «aDMkSich vg>,t Mg er »» Gatt ausersehen urd M> Unat mar. seere» Kbchea, und seine» Harft »ach sich m Gbmtwl. i» dem Weg» Sattes, der Verechticheü »rd 3>klt |> wachet», drmit Mt Ewi» tMt AMrha»; MM». M r IM u eus zesp mch e, hade («areßs Lrpßrl l«. Der» l„. Darit ßrd HM scheaffe» «,»»- lichewt, weich« dm 3«t vor AMrha« «rk dw _j AMrha, ia ihre» Zute» »rd Ideale» scheidet. , IM »»« IMrhk» hrt ihm» HerptvnMeMe t« Nimrod. ■’-i mU ch» m» vßchm Tnnkliiin mc dem Ewi»» •tt da «am Ma poche» «chachm aak Mc «M «Mcmwt «a 9b« «ak CM» ach IUa > ich, ns« «nk «ft «. »GWt aak will auch Recht uudl Gerechtigkeit zur Auftechterhaltuug der Ordnung und den wirksamen Berwenduug der Kräfte für seine wertoutschauenden Pläne sür da» Allgemeine, aber sein Streben nach Recht und Gerechtigkeit, ist ganz anderer Art als npTO CkBTC wonach Abraham strebt. Abraham will Recht und Gerecht,gleit, nicht zu seinem persinlichen vorteil, nicht an« persönlichem Ehrgeiz, sondern um ihrn selbst willen »nd er vnlangt den Weg Gottes um de» Guten willen oon seine» Nachkommen selbstlos gewahrt und dessrdnt zu stsftn. Nimrod hingegen wer «in ehrgeiziger Man», der seine überragend« Stellung und Fähigkeit »ach Art der Heroen der alten Well benutzt«, uw sich Ruh« u»b Ehr, zu verschaffen. Er war lei« Menschensreund. Mr das Wehl aller anftmble, sonder» die Unterjochung oller Anderen zu seine« eigmen und persönlichen Barteil zur Erreichung seiner eigenen unbegrenzten Ziel« nnd Lateil». Nimrod und Abraham könnt« daher nicht in dersrlben Gemeinschaft mit einanMr leb«, weshalb auch an diesen bas Wort Gotte» erging: IlNXV J7 1? Zieh« hinweg aus deinem Lande r>3„a n'm, damit du ein Keg« sei» karrst für Alle »rd ei» le,icht«de» Bortild für echt« Tagend »rd Gerecht,,Kit. du selbstlos j» dem Wandel aus de« Weg« Gottes gesucht und gesund« wird! Aar jäkischra JatztcastzacftaliK. Die Zahl Dreizeh», die den Ni eisten Vöklern »I, Unglück verheißend erscheint, erfährt im jüdisch« Schrifttum eine ganz andere Wertung. Sie spult keinessalls die Rolle «i»n Unglückspihl. sreluuhr ist sie vielfach mit GedanK» und Errigniff« anderer Natur verbmeden. Dreizeh, ist du elgmlliche Zahl dn Stämme Israels: ipsolöe Adoptio» Ephraim» r»d Vkmaffe» drrch Ialot wes sei»«, Ltenbetk. dn arsdrückllch erklärt«, st« de» RoMn «>» de» Simeon gleichsten« z» »oll«, stieg hi« Zahl Mr Stämme, ir »elch« sich spttn di« Rachkommerschrft der Patriarch«, da» israelitische voll teilt«, «af dreizehn. Vreiphr sind di» EiprschestKr Gatte», rrtee Mr« M» erste die BarmheqffM. urd zr dies« dnizehr rehm« wir unser« Zuslrcht, st« ruft» wir heiß aa ir rrftr» Gchch«. .0, Gatt, hast »r ns Mch Mim 8^0^!^ bestellt Uti*