Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 41 (29.10.1920)
- Date
- 1920-10-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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r «l. Sch, 4. ’V 2». CSbfcir 1 I V 'Ji'iWfcfi i wUtH. setzt ß» n« de» Ö4 fnatr tait» HMfigtr aMv Mt Nicht M binn braache», ton» ß» »icht rinbrrufm »nt*». * Vchetz. Ei» n«t»ifch>l U»«»anbe»nn«»tzateu lal hier «chtzench»! »erbe«, t* J»I bn (^«nU «u*»«Bb»ni»*». WWch» «N» Pate» »«ch Halbßma unb A»eiika nnd bei AIH»«>b<,>,M„I,h, tu* ■innta «ach Pole» irr Triest .■»iJNtwrt »erbe», Sn »ainchbe l»«»aab(tuaelMtbl)c *»ch SaUtzina btift» i» »ahn Zeit ei««» ousterorbexUich Mate» L»t«e>, »>«>d»e!l. Lei de» poloüche» Behörde» habe» sich bereit« jöOÖOO BlaatsbOr^r jbdistder flgnftffis* »meldet, »chch, stch da»«r«d u> DalM»a a»sted«l» »öle». Wr» cholimisch« Wgieran, bat stch, «» dielen Berkehr «n . bereit «Mit, Pale» «r»e ßibherr Knzabl da» > Mb ■l»wl per PersttG»»g i» stelle». 9nn Sa»H»et, der bekannt» Saßialist, »»»de Gch »» .8» Pmenlair»' Deaen de» Anüsenuti«»»« der »mktbe»«rn te»I». He äreep «ach die klaat«»t»»ei Dnnnkrnech« a». d» de« Pe»ra»r>gier»nb eine« HaÄhtz che Hat»» »Mmstchtz«». 3» Aronkreich unternahm rt die jM» HnaoHc*. ni «Wehen« antünaüifAt Prista*e |» enchetlm, «haluü der der Londoner .Stoma, «St'- Diese Prapaiaada habe auch schon ihr» Frbchte »trnbin. und paar »ari** Mache in Xmril. m trnntene Mab» mehre« gaben tzberstelen und «tötet haben »nd tstdlicht MIW, Stäbchen entkleidete» Mb mit der Reittzeitschi prN«lteo. «Dasör — schreibt'Lanzuet —, dah an aiö »eraatnmrtlich» Urheber dieser Schandtaten die LchlZie« dieser Kat baten, bi» steitzige Leser roballstilcher AMNNtzm sind, anaeznDt hat, »ird »nser Genaffe ölobert Omchn» ja «i»ii», Mache» »Wen ^beleidignnt der Armee' •Mt dem Krie>ß>ericht i» Xuäü erscheine» mösse».'! rr « r *■ de» BrtfUmer 6tm*U9efcben \? •* Atd» der y«frirrat«»t(»>9trtaanal»»g. A» Beginn brr Litzuvg Mm 21. Oktober berichtet As Strfibnibe Prvfeffoe Wohlauer Aber eingegaogeae Gchnftstücke, benatn ein schreiben bH Betern« selbst' Jüaditzer jüdischer Handwerker, und bittet den Vorstand, den darin anLgrsproch«en Wünschen bei jeder nur mög- Kchen Gelegenheit zu entsprechen. Eine Reihe non Zn- Wendemgen werden dehattelvs augensMmen. La» Vorstand beantragte Umzugskostea-Entschädigung »erd in eine» Faste bewilligt, in einem andern abgAehnt. Weil der betreffende Beamte sein Amt nur ganz kurze Zeit icfi*ibet hat und dann au» eigenem Antrieb wieder aus' schied. Sodann wird die Vorlage zur Neuregelung der VeamtengebbUer. die in der Sitzung zuvor einer Rommiftum jnr uschowligen Beratung überwusen war. verabschiedet. Danach «holten die Beamten rückwirkend vom 1. April ob Anschläge zum Grundgehalt und Leuenmgszulage bei Ansterächtlaffung .der Kinderbeihilfen von J0-L0"/, je nach der Höhe des bisherigen Einkommens. Der Veserent spricht dabei die Hoffnung au», daß die Beamten nun- »ebr dauernd zufriebengesteüt fern werde». DieRommiffion imangt aber anch. daß jeder' Beamte in Zukunft volle ' 42 SÜmden in der Docke arbeite und daß der Vorstand « bei künftigen Neuanstellungm die Beamten vertraglich dervstickt». auch in «ne» anderen Zweige der Verwaltung sich zu beschäftigen, wenn die Haupttitigkeit nrcht 42 stunden! uofstllt. Die Versammlung stimmt dem zu. ebenso dem liieren Antrag der Rommiffion. auch die Bezüge der .:ebeuamUich Aagbstellten vom l. Oktober ab um 25*/,. «ch die der LuheOebgttsrmpsäng« vo» 1. April ab «* 90—5t*/* zu achbhtP. Lurch diese großen Neube»,lligungen entsteht der Gemeinde eine Mehrausgabe von etwa 440 000 Mk. Dies nnd die erheblich erhöhte Forderung bdr Stadt für die Einziehung der Semeiodeabgaben läßt den kLrzlich bewilligten Satz der Steuerberechnung nicht aufrech^erhalten. Die Dersammlung beschließt daher, entsprechend einem Lorstaudsautrage. für das Jahr 1920 50*/* der Einkommensteuer von 1919 zu erheben. Jkepr. Dr. Schlesinger Mächte gern den Satz auf 45*/* herabgesetzt misten, muß sich aber von den Fn»anz' sachverständigen des Vorstandes bekehren lasten, daß kaum die 50*/* «»sreichen werden, woraufhin er seinen Antrag wieder zuräshieht Vepr. Eugen Freund hält es fär nbtig. daß sich der Vorstand nach neuen EinkommeuAguellen umsteht und erblickt eine solche in einer Erhöhung her Preise für Stznagogeustellen bis auf das fünffache, nachdem man stch erzählt, daß uuter der Hand str Stellen schon das 10 fache der offiziellen Preise gezahlt werde. Er möchte auch eine Besteuerung der Inhaber gekaufter Plätze erwogen misten. Die Versammlung lchnt eine so weitgchende Erhöhung der Preise für die Pllche ad, wünscht aber eiue weitere mäßige Erhöhung. Die Besteuerung gekaufter Plätze ist nach einer Auskunft vo« Vorstand öfters schon erwogen worden, erscheint aber nicht dnrchführbar. Zum Värodirektor «ird sodann noch Studtrat Dr. Deißstein aus Hrrschberq augestellt. Einige kleinere Vorlagen beschließen die öffentliche Sitzung, an die sich auf Antrag des Aepr. Schachtel noch eine geheime anschließt, die Mr allem der Besprechung der RaLdinerfrage bei der Alten Synagoge gewidmet ist. Die Wahl soll, wie verlautet, m der nächsten öffentlichen Sitzung ersolgen. Schluß der Sitznug 11'/, Uhr. ch. vttz»R,»,r fkirr2|Mt«»<*»i»r*r»Mb*Jifcg.' DieDatzssirdatzUg der am Donnerstag, den 28.16. l*4t, stptlgafuLdenen lliepräseRtanleii versom mtung setzte ffch ch« soEgmchen Punkten zusammen: 1. Rosten fär Euuveihuuo doä Ehrensrmdhosa Cosel, 2. Ordnung für Rrregerehmuß« Friedhof Lasel, 9. Rost» der Aederwinteruug der Pstauj». Aohestr. und Aenderung eines Teile« de« GrabpÄrgt» Gehthrentarif«. 5. Emmolige Veihilse j»r Ae-zin nud Löpeuick. v. Vergütung für Borbeter im StrasgesängnM, 7. Erhöh,»ng der Gehalttdezüge für Gdrenmitglieder der Alt» Synagoge, d. Instandietzuna de» Docke« der Neuen Synogage. Zttifche KolKotzochlchule. Die jüdische Volkshochschule beginnt am l. November ihr Wintersemester. Ihre Bestrebungen werden von allen Vichtungen der hiestgen «ememde getragen. Da» Interrfie. das die Gemeinde m ihrer Gesamtheit ar. ihrer ausblühenden Entwicklung nimm!, soll vor allem m bern eifrigen Besuch der angekündigten Vorlesungen zum Ausdruck kommen. Das ist die beste Milarbeit, die jeder einzelne zu leisten imstqnde ist. Im folgenden geben wir ein Verzeichnis der Vorlesungen: Tr. Über. Montag 5—J Uhr: Dos Zeitalter der Propheten Lmur und Hoiea; Frl. Oberlehrer Gertrud Brann. Dienstag tf —7 Itri: Die Leistungen der Juden im Bereich b'i modernen Naturwissenschaften; Dr. Willy Lohn. Montag s—9 Uhr: Die Juden in der Blütezeit de« Mitte, a!t»rs. ,^rau Dr. DuchS-Hes. Donnerstag d—9 Uvr: Der LvssfidiemuL in Beschichte und Dichtung; Pros. Dr. Ing. Grotte. Donnerstag 6—7 llhr: Jüdische Runft in Wort und Bild lmit Lichtbildern); Dozent Dr. »^einemann. Mittwoch 8—S Uhr: Ucbungen zur Einführung t» da» hellenistische Judentum; Dr. Rnstlun-lloga: . Mittwach 7—8 Uhr: Wanderbewegüngtn der Juden; Frl. Dr Morawsky. Mittwoch 6 -7 llhr: Tie Juden und die Romantik; Rabbiner Dr. Sänger. Donucrrlog? -L Udr: Einjuhrung rn dar (Sedetdnch; Rabbiner Dr. Vogelstern. Dienstag 7—8 llhr^ EmanzipationSbestrebungen und Rümpfe in Preußen; Dr. med. Wiener. TnuSkag 8 — 9 llhr: Die Juden als Raffe. (Siehe Inserat.) Raddiaermatzl. Znm Nachfolger des Gemeinderaddraers Herrn Dr. Rosrutha l wurde in gleicher Sitzung ^err LondrabRner Dr. Mojes Hossmann aus Ernten gewühlt. Dr. H. ist am 17. November 1873 als Sohn lei ßamaliqen Dozenten. letzigen Rektors de« Raddmerjemmors, ^Ptoskffvr Dr. David Hoffman« geboren, adsolvrerle lLGt in Berlin das Gymnasium zum 'grauen Kloster desuchöe alsdann das Rabbinerseminar als Schüler von Israich Hildesheimer. Hirsck Hildeshermer. Bartb und Beril« mrd die Unrverstlät Berlin, an welcher er Geschichte. Nationalbkonomie und Philcsephie studierte 1902 bestand er die RaddmatLprüfung am Rabbineriemrnar und erhielt außeichem die ."iimr PT“ ^raddmrscke <ul»tifati®n) von Rabbiner Tr. Feilchenteld;it IMtn un: ^berrabbmer Hirsch in Humburg. Während seiner Eiad:enzeil war H. sieden Iadra Lehrer an der Relitzivurichule der ^meirde Adaß Ji'roel in Berlin. IV00^l9i»l Ledier an der '.vraetitischrn Real' schule in ^krth. 1902 l9v3 Religion-iedrer an der Haupt' gemeinde rn Franksurt a M unter Raddiner Dr. .'?vro»ltz. 1903-1912 Rodbiner m Randegg in Baden, jeit lt«1L Landrabdine: rn Emdtn. Hon wlssenjchaiklichen Arbeiten nnd erschienen: .Der. Geldhandel ter deuifchen Juden »ährend des Mittelalters' (Leipzig 1910. Luncker Humblat). ferner .Judrntu» und Rapitaiitmus" (Berlin 1912, Verlag Itzkow-lij. »crr» Sombart« Werk . Tie Juven und das WirtschaftsledenE ausjührlich l»esnvcken wird Vau Aufsätzen ieien eiwädnt: .Tic Ä:d-eitersrlrge :n der bibl'sck. tolmudiscken Gesetz' geduua" (Jejckurun ly 17). „Ein Blick m das Winsch-'tß» leben der deuttchen Juden un Mittelalter" lIrsckurun 1018) Jyamiiininadiricbtru. (a«!bi:..iui40, juS I. jj trifrtcri'f -ttf* Sw.l. >tz: Bar Mi)vah. Im Brisaal der> Rrankeubauiea: am 30. IO. öano vonmann. Vater Mcndel p Schaindorstr.4. * Veervigangen. ^rleddci "odeür r.r lu. I»s»s fantpr;,utifl. i«icotor;la^ tz. -ni .'4. .0 t nJ Äfli jer, ge» KalisL. ^cs^e»ör. aut J4. 1(>. Sarif Äoldkarml» gch. SaQc-ntDn. au, 14 10. Dora z.c. ö«vweidnnM» ftiaRf 37, im ^6 ly Siebte»» SHann», -t-jarennr. 1. an *^6, »S. Iovanna ^iriJbt'aaiii HlitLbej Üelet: «m '11 lu. \Klenr!'{<•<(.;ev»g.' zieseuchos de, vrek'au, am •£:. lu. SRantfl. SinB. Jnmtairti 4. am 2&. 10. r»v^dz Buegkr. ^«luzkai. Siliicdeftr. 1, ani1Ü. «ürlirrT, Iaufm*nn, Rr»e <&a(|r 5* Alt-Glogauer Synr-gfo^o. Am Sonntag, den 31. Oktober, f<nd^t »nläölick der Jah'znt ums m unver^eÜMchm Vorbirim Monte Budwlf eine Gedächtnis-Feier zwilchen und nnis still. Der Vonuo4. lUMlbiit ta in 6bn«hi«-8)i4»gn: AlteSyn. NeneSyw. 30J10. 4^11. Begfaa tDendsJ 445U. Predigt . isr It^lO. Begiao mOfg».| 8.45 U. vom. I — u, - U. - u. 5.15V &JOU. 4.45 U. 4.45 U. 9d»U. - U. 1000U. soou. 5.15V. 7D0V. «.«SV. Bankhau8 Hermann Loewy YfnjülbcfisiiiTlMfi Sonn abend» den 90.10. pfinktlkh ll'/i vbr Herr kabbiorr Dr.Pry*» Pentateach. Um and »hirdebes Encbemen bittet Der Vor»tand. üyxubffoe» ram Tempel. BRESLAU I, _ Jaba rraita« Abcad ■ekrifteeklAraB* * «c. Ekrvtrdaa Harm RabMaar Dr. HagfacrJUnAni«) WallstraMe 5 L.L. 2X349. U-O.aß. 3a.10.90ud. 8*/4 UhrO O Ref. Bcaaten-Einf. Fmj!d.VrihMBtWt,lntlaL ■effen ckee Wiwipi Conte*, L Verember , Kartuifutaqf b» Sekretariat ckw I mckRglng». Amatr. 5, l ^laaifcpnljag; 10T5«/t-6*/t I—ck. 3t. lia —1 . W»»AM»AÄUMM»r»>chEWM». Telegnaun>AdR9K. Loewybaak Telefon: für Ortagopr. 0McNr.k2«0 ffir Pcrngespr. RJ ng Nr.7609 Poatackecafcontoi Breslau 240 Oiro-Kontoi Refchabaak Tüchtige Hllfskreft «r meto amiu{nkjbc Rcamnlia pc totort ffeenebt. - Perafal. VontSunt «ntw Verl m Zenuimu. Joseph Keller, Braslau Zsveriftisiges )üd. Fräulein für mehrere Stunden vormittag* und nach- ■ittagsnr BcasMebt. dne&5j|bHgen Kiades br. Hehttaaan Pahastr. 15. WiHaansatr. S. ln jS ttmMiii a kahl nimmt «t«t%elt1ich LhrMhwestern Gflnetlgee inpbot ftr BniUmto! Wilhelm Nitschke & Co., Talataa Kia( »76 H»ll»rtgtr—H 4-8 Tdcfoa Rfo( 2776 »Sbelfebrlk mit Dampfbetrieb . _ «spfitfelt sehr preis* m WokiiacMmrieirtrefei. ai ÜMlSsssar ja Jeder Holeasd Stflart tan ggdtegeam aad kemiam Ire All*.- v. 20-35 Jahren auf. d.eioeo ihre Beruf icnd. Bildung*- es. Meldungea nimmt Mi sua Ende Deentspreche |raa kabea. Meldu mber d. Ja rtitgagi iatb.Su.-LDr.tekb I Aafaataatr. M. |»a|Vui»Dui» b»0 H, NnUrprSl». u. Aufruf! ( E:r Jahr st es her, seit de von uns und ^lgexneln verehrte, fromme Gelehr;« Herr Leopold Sitberberf von uns ia ein besseres, ewiges Leben gegangen ist. Er •oll unserm Oedicfatats niemals entschwinden. Sein Andenken soll in unserer Gemeinde dauernd fesmehal'eu werden. Von seines vielen guten Werken, die er sein Lehnt lang geübt, müsse» wir zwei sehr wichtige Gebete, die rr mit we rter ganzen Kraft förderte, besonders bervorheben; Die Verbreitung von Taora und die Einführung lu den Baad Abrahams. Er hatte immer das aufrichtige Bestreben und schote keine Opfer unsere heilige Thora zu verordten. Er war stets and gern bereit andere mit seinem reichen Wissen zu belehren und hat viele Jahre bis an sein Lebensende Schiann vorgetragen. So selbstlos w e er ffir die Thon wirkte, so opferfreudig hat er das Gebot der nS'O erfüllt. Ihm war kern Weg zu weit, keine Zeit zu früh oder za spit, kein Wetter zu schlecht, keine Mühe an groß, selbst wihread seiner Krankheit, den Willen tu erfüllm und diese niKO ebenso wie auch andere O'SllS OW5?ö autznführen. Dieser Mion darf der Vergrasen heil nicht anheim fallen. Sein Andenken mnß ln weilen K«twen fort leben. Wer des Oiick hatte, aus sr>A.is -tiundr fhora zu hören oder von seiner Hand n den Bond Abndums emgeifihrt za berden, wud ao viel Dankbarkeit empfinden, nach sosem Könaea ffir eine zu errichtende I Leopold fillberbefa-StUfeaiia einen freiwilligem BaUmg zu raiahnen. um es zu ermöglichen, dal; .. .w ». ...-j, aeimm Smne, rfbrtlo* nur ab niJü! auch in Zakunft die niXO « amaem Sinne, selbstlos nur ab niX&! und nicht ab Gewerbe auagfflbt werden und daß fftr Verbreitung > der Thora, „Lernan" nach seiner Tendenz gesorgt werde. Bcitrtge erbittet das Komitee auf Poatacbeckkonto Breslau 833«., Om KomttM. Mark«» Ploc*awer. jaaat rettcr. Araa Kabcr. WW7 OlmÜBaa. W M n nt *. 8« tu *«l b»l L mü fml wi«i K Sn bn Ä"t i»» tß* MfoatSdmih TWh-Ditnrickt tommnii« Spfccbjt. 2—4 Uhr Wala|n<ba«u| Bertkold Duudi ^WalWr JJ Telefon Ring t«08. Xmawriert. in der J&d.rtlkaeitoo; & st» ««ff Mh,