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Jüdische Volkszeitung · 1920-10-15 · 39 (15.10.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
39 (15.10.1920)
Date
1920-10-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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3«Md« mmtymmi 15. Ctolt* 1920. Är. 09. 6cil< 3 Ju eurer männ Ctt*£ M ZMichM «wie «a ^DGe ßH MG fcol LU» eiM^e» fiebs»*ka>Hfe wtawtiw WHen bejchräwWa. D«S-.*»rft jt t«§M. laß Gsrnfw» efelrn fo »übt -cketzrt nä M pW WW« Letm Surch« «■• «idtt wt»ackißM nl lcfc.«&lfcWlt der Sen« Pßilvlaßffche» mtb ßistonsche» SouftH sehr m$w Glücke rafcstc Wer trete, Mrfte. U» i» fiele l««alei»st i|cc, iiw z» stelle». Halen «»st« Jaagea WM, «Mre tzmckM »üvg. e»e seelische AeftpeeLe. ans Welcher sie chre Eaergie p» Dafein»^«pfe speise. Diese Welische Kr»ftq«Ae. ahae die »ach Lei» Mansch HervormoM Geleistet |*t kann n»l fril nl Juden trafet «WchealigLdses Empfinde, sei»; »d dazu »iederu» dedckrse, wir. Wie wir gesehen habe,, der hebräischen Ostsache. So stell fich^ams, bah muh der praktische» Tllchtigftit de* j«-e, Meschen zug»te kommt. ««* er i» der ReÜgioasschuke a, gediegene Kenntmffen ermorden hat. Dos Beispiel unserer Wer. denen ihr Judentum die Kraft gal, auch i» verzweifeltsten Lebenskämpfe sich LuInert «seren Bedanke, ans» Veste. Den, wir aber sch», erkamrt habe», daß eine groß' schal« Resarmurnng und Reorganisation nnstres ReligioasschGWWse* aus hebräischer Grundlage da» Gebot der WWade ich» so erhebt sich die dnngmde Frage, »re eure selche Mesar» bei unsere» gegenwärÜGe» SchuLverhäLtniffen üterhanpt »dglich ist. Ei» großer Leil nnserer Schul« chrgend besucht Gchmnafie» und Realschulen. Hier wird i» 3. Mochinß,W„ »ach de» Muster de» christüche» MMgionsunterricht» .Religio>AGffchichte' und .Religionsststae' »erabreicht. Bo» Hebräisch jst so gut wie -er keine Rede; da» Gärige ist u»p>lo»glich „d unjüdijch. Da» Gdeeben nach Emanzipaüon rurd Gleichberechliguag hat mr* i» Schulwesen per Schaffung diese» halben Gebilde» WsGhet. Solange mir ohne staatlichen Schutz gnser Hrligionsschulwese allein organifierru und erhalten Wpn, stand e» besser um da» jüdische Wissen unserer H»G»d Der Anschluß an den Staat hat hier »re überall »schäm sterl und den Geist erstarren lassen. Um die Göeichderechtiqung zu erringe, habe wir dringede Horderunge» der Jngendbildung Hinte angesetzt'. Mit diese« vielleicht etwa» scharf pointierte Urteil soll nicht etwa gegen de Religionsunterricht an de filme Schule überhaupt zu Felde gezogen werde, ßneder, nur gege tot unzulängliche Art. i« der. die jt Lochestunde angewandt werde. Statt die Schäle »it der Erlernunwürzelose Gefchichtsmarerials und «Wtsammehangeder Bidet stelle, zu quälen, sollte «an pmbchst ihr ganze» Interesse nnd ihre ganze -zugendfrische E»«gre aus ein einzig-« große» Ziel lenken: ans die Beherrschung unserer heilige Sprache. In beide Boche- Wende sollte Hebräisch gelehrt werde, aber freilich Hebräisch im Rahme« de» Religiösen und unter ständiger Amvendung auf die religiöse ^axio. Das. was so der Schäler nebenbei a» gefatäM«*“* Date, an jüdischen Sitten und Einrichtungen und au religionsphilofophischen Iroge zu Gehör bekommt, wird bester in seine« G« dächtins haften und «ehr Lebe für ihn gewinnen, ^als bar bisherig« Unterrichtsstoff. der immer wieder bi» zum Asberdrnß durchgekant wurde aber wegen seiner abstrakte. Wesenlose DarsÄlung kein Interest« hervorrief Und die Bildstellen. die in de höheren Klaffe im Zusammen^ fccsge de» Urtexte» gelegen werde, könne für die Lebens' «rschanung der junge Meschen sruchtdarer werde, als die nachgeplapperten deutschen Sprüchlein. Also nicht nur in der eigetliche Religionsschule. sondee auch im BeügionWmtorrzch» d« höhere schule gilt cs. de.' Schält zrr hebräischen Szhoche zu wa«. Diese osrd.'rMi rietet sich zuglei^ f, unsere Lch« und au uns« iärcs. Pflicht Irr fidjEfili ist es. ft| Wdvch z» eftttäif« ch» Kinder. mSi Lei! sthM selbst de ehrliche DAe habe. Hebräisch zu lerne lbesonder» soweit sie einer Jugendoraanisatio» angehüre). «ff de« Wege der Erneuerung gehen zu laste, bqw.. soll» da» eigee Verständnis noch fehlt, sie ans diffe Weg z, leite«. Unsere Lehrer aber und die Leite unserer Religumsschulea »erde sich daz» aufraffe müffe. mtt Entschlösse heit die llwgesteltnug unsere« gesamte Religion»' unterricht» und seine Reukonstilmeruna aus hebräischer Grundlage zu vollziehe. Ae» die jüdischen Lehrer und die jüdische Eltern in dieser Lebe» frage einig find, so wirb der Staat, der sich erfreulicher Weise zu unserem Religionsunterricht immer gleichgültiger stellt, gewiß nicht» dagegen habe, daß an de höheren Schule in de 3 Religion»stunde vorwiegend Hebräisch unterricht wird. Denn überhaupt, so ist nur auf diese« Wege eine Wiederbelebung de» oon Todesstarre erfaßte deutschen Judentum» möglich. Wer am Vorabend de» Eimchaß- Thaurvh'To-e* in der Etorchfynagoge die jubelnde Begeisterung der riestgm Krnderschiar sah. die mit glänzende Auge und buute Fahne de Thorarollen folgten, der gewann sicherlich den ties beglückenden Eindruck, daß jüdischer Geiß und lebedige« jüdisch«» Gefühl in unserer Jugend noch keineswegs erlösche, sondee eher in nenn Aufschwung begriffe find. Den e» der Religionsschule gelingt, diese« neu erwachende Gefühl nutzbar zu mache und praktisch etwa» Ganze» bacau« zu schaffe, dann braucht e» uns um die Zukunft de» deutsche Judentum» nicht mehr zu bange. Münchener Avtisemitenpöbel. In einer Versammlung der national - sozialistischen Arbeiterpartei seiner recht» gerichteten, stramm antisemitischen Partei) trat Herr Rabbiner Dr. Bärwald einem Referate, in welchem der Talmud «ad die talmudische Ethik auf» Schwelst« beschimpft wurde, mit objektive Richtigstellunge entgegen. Tr. L. konnte nicht zu Worte kommen. Er wurde von de antifemltische Radauhelden niedergffchriee. und nur mit Mühe gelang e». ihn vor tätliche» Angriffen zu schützen. Ein Augezeuge berichtet über diese Vorfälle: .Die national-sozialist. Arbeiterpartei hatte in einem Plakat öffentlich den Tatmud als Quelle und Ursache .von Haß und Verachtung der Juden gege olle» Menschliche* hingestellt. Der geistige Führer der hiefigeu Kultusgemeinde. Rabbiner Dr. Bärwald. hielt H für seine Pflicht, in öffentlicher Rede diesen Schmähungen der jüdische Lehre etgegezulrele. Fünf jüdische Münchener Milbürgcr begleitete ihn. Die AuSfühenae de» Redner». Herrn Ruetz. bewegte fich in de bekannte Gedankengänge. Schon bei Beginn dieser Rede wurden wir Jude von nnserer Umgebung mit Schmähungen bedacht; Here Dr. Bürwald, der fich Notizen gemacht hatte, wurde diese unter der Hinweis weggenommen, baß e» hier verboten sei. Auszeichnungen zu machen, di« doch uur .mißbräuchlich' verwebet werde würden. Al» dann die Pause kam unt^Wr. Bärwald nach vorne ging, wurde wir fünf Jude (in einer Maffe von l500 Mann) unter Schlügen und Mißhandlungen hinaubgedrüngt und die Treppe hinabgestoßen. Ich betone, daß wir un» weder \ abfällige LcuvrrunG, teeb-;n. Die an der Mllrffpraße E&ugUiile zogen c» vor. »» die : nicht zu steigern, nicht ' Rabbiner Dr. Bürwald ,e* hätte fich sechs zu« Dort gemeldet', zur Anssprache zugelnffe Woche». Seine Anssührnn^« wurden niedergebrüllt. er selbst vv« Rffewnte de* Abe»d» als .gewnner Lügner' bezeichnet. Der Beleidiger wird fich vor Gericht zu verantworten habe».' Ueder die Slnnwung. die solche Hergänge in den Kreise der Münchner jüdischen Bürger »»alöft gibt wohl a« beste» der Auszug au» de« Schreiben Kenntnis, da* Herr Dr. Bärwald vom .Aeuttalverein deZUfcher Staatsbürger jüdischen Glauben»' empfing. Hier heißt es: .Monatelang habe die Münchner Jude gegeüher den aberwitzigen und gehäffigen Angriffe«, welche die sog. Rationalsoz. dentiche Arbeiterpartei in ihren Bersammlnnge und auf den mit List und Berechnung adgefaßten blutrünstige» Plakaten gegen die jüdische Gesamtheit erhoben hat, vornehme Zurückhaltung bewahrt, nicht als ob alle diese Angriffe schwer zu widerlegen gewesen wären, soetder, weil wir zu der Urteilssähigkeil unserer Mitbürger da* Zutrauen hatten, daß ju *oa selbst die Richtigkeit und Derlogentzeit dieser Lnwürfe erkeanen würden . . .' Zum Schluß -rückt der Zentralverei« Herrn Dr. Bärwald für sein mutige» Auftreten öffentlich Dank und Anerkennung au» »nd bemerkt: .Wir übergeben diese Dankeskundgebung der Oeffentlichkeit in der Leberzeugung. baß die große Mehrheit unserer christlichen Mitbürger solche Anrschreitungea bedanert und verurteilt. Wenn sie sie ebenso wie die Behörden bittzer schweigend geduldet haben, so können wir un» die* nur so erklären, daß fie - die schwere Gefahr, die au» planmäßiger Verhetzung der Massen nicht allein für uv» Juden, sondern für die Autorität de» Staate» und die Ruhe und Sicherheit aller seiner Bewohner droht, all» zujehr »erkaunt haben. Denn die Ihne» wverfahrene Unbill dazu beitr&gt, den anständig und gerecht denkenden unter unseren Mitbürgern die Auge» z» öffnen, so haben Sie sich wenigsten? nicht ganz zwecklos der Wut de» Pöbel» «u-gesetzt V Eine Devutotion der i-rael,ttschen Kulturgemeinde München hat Anlaß genommen, unter Bezug auf die obigen Vorgänge bei de» Minifieriu» de» Innern mit der Bitte um Schutz ihrer Angehörigen und ihrer Glaubenslehre gegen Verunglimpfungen und Verleumdungen in antisemitischen Versammlungen vorstellig zu werden Staatssekretär Dr. Echwetzer bedauerte außerordentlich, daß in unterer erregen Zeit auch dieser Zündstoß noch nnte, bu Masten geworfen wird und sagte zu. er werde die Polizeibehörden «i» der Weisung erhöhter Achtsamkeit bezüglich der Ankündigungen und lleberwachuug solcher Versammlungen versehen und Kn»schreitungen mit aller Energie enlgegentreten. Zn dieser beruhigenden Erklärung paßt schlecht eine andere Meldnng au» München, die jedem Deutschen die Schamröte ui« Gesicht treiben müßte: Der Serualsorscher Tr Magnus Hirschielt» hielt r« München einen Vortrag über die Steinachsche Verjüngung*» theorie. Tie Deravstaltung wurde von deutschvölkffchen Elementen durch wüste Tumulte anttsemiüschen Eharakter* Professor Scann als Historiker. (6*10-1 3* tat Ktzle«. taten ec auf biefe Weife ein Denkmal fetzte g.dta. auch fein BarzLngec Gcaetz, att beffen Aadbfalget er sich fühlte:!«"> Kartfetzer aac er nicht. Ser Mann, dem ec fich aeneanbt wußte, an tat fein HetaZwerl anlnöjjfte, «ai Frankel — trotz de« Unter, üchiadeD dar IitoMgtierte. Gerade atu tan Legrnfatz zu .Mraetz iß Bronn z» «rfiehen. Lrilweife war der llntrrßchied Iwißta beiden >tefchichllich dedingt: mit Recht Hai »Ln «n Bronn, Bahre tanorgehota. daß Graetz zleuhfa» de» ßfohbau der jüdischen Beschichte in genialem Wnrfr feiagefjelt hatte, und daß nun für Bronn, Gene» »ei»» die Zeit p> far>itltigem >ri>dau. übrigen, auch ju nalMmlicher Zufa»«enf> ffung gegeben war. Aber der nnterfchied zwischen taden Müaitern war doch nicht nur ch» Unterschied der Zeit. Graetz glich einer Flamme, die ianea neue» Etaff sachte, um sich an ihm zugleich zu hemthre» und zu Kücken die etwa« rtcksichwuse Art. mit Melcher der lerne «weg« ptetttlose E^.grte gelegenUich mit dem Bibel teile nm^ranz, iß für die Seitafchaftlichkeit ferne« Wesen» bezeichnend. Nun mar auch Braun gewiß deine kühle Nntnr — und «iekletcht kann niemand kühl lleita der den Leiden«»,», Israel, al, fühlender Mensch ßetßreibt. Ader e* zeigte sich eta auch bei seiner Mimischen Darßellnng. daß er »am» lieta. gewiß auch fit zürnen, ata nicht hassen kannte, tr war immer «macht. Gr ßelüe in seiner jützlschem Geschichte die Ber» M»ße seine» Meißer, Frankel eingchend har, an de» seine Mtche mit allen Fasern hing: ata er ließ auch Atacham kamson Gaphael Hirsch and Thead ar Herzl tasahrrn. In. sübß der christlich» «che aede er an, daß e» nicht büser Wille mar, sie d>e nentefchrten «ata »an aßen Nichtchriß» ,chf»schtichen snchde/lchr zn» Nachteil der Inda»: ata jpta peäl % tat tarnte m —»«»-» Mb «nt In ^0» dahyelt BrdniMlnaa, mell da, ««yn» dm tach« nur die Konsequenz darstellte .ou, lhrer Grund» anschquung. daß außnhalb de, Ehristentum» lein diedseilige« und jenseitige« Heil zn hoffen sei', siel die Last de, Barwurs« für die an Juden begangenen Unmenschlichkeiten nicht aus die Bertreter de« Dogma,, sondern aus diese, selbst zurück. Eo wurden denn die Himler wie die Mißhandelten al, Opfer eine, verhüngninrollen Wahn, verständlich: tzittrr konnte Bronn nur werden in der Darstellung einer Jett, welche den Juden da, Bersprechen der Gleichberechtigung gegeben, aber nicht gehalten Halle »nd sich doch über den immerhin erklärlichen FanotrSma, de, Mittelalter, erhaben glaubte — Jene selbe Wahrhaftigkeit aber, dir ihn durchweg auch zur Würdigung de, Gegner« führte, drüngtr anderrrsrrt, auch zu möglichst vollständiger Sammlung und eprkiefter Durchdringung de, geschichüichrn Material,. So wird un, au, dem Menschen Bronn der Gelehrte verständlich — und umgekehrt her Mensch au, dem Gelehrten. Unsere geistigen Kräfte, so gut wie unsere kürperlichen. stärken sich durch dir Anwendung. Pietät. Li \ und Gerechtigkeit waren hie Seele dm sorschenta Arbeit Proseffor Branu«: indem m sie au ta Gestalten der Vergangenheit übte, schtpste m Frische und Begeisterung für die praktische Wirksamkeit an den Ausgaben ber Gegenwart. Gr hat einmal ia einem Nachrus ans Phllippsan da« Dalmui rrort zittert, daß die Pfleger dm Wilseiffchast nicht ermatten, sondern an innm« Abgellärtheü nur gewimren. Solche innere Abgeklärtheit war du, einzige Zeichen de, Alter,, da, (wenigsten, bi, dar eine» grüben Jahr) hie Fremrde an ihm bemerkten. .Den alten Branu' hat m selbst sich freilich schon lange genannt. Ader fmtteta »nd « al, ta Meister, dm die klare rrkrnntni« de, Manne« »nd du» Fenm deu J tn^ing, Matal da bewährte, wo -, zoll, da, «mäHM» ta schichllfchen Znsammenharq, zu wecken an» «na» gch», an, ihm erflühan pt laßen. Hißorien^ Iciibn Ißrißmnnn: M»Ir. itne «rzazlimg tat die Jugend. Mit 14 Btldern »un aste Lpdraun-Muerna. Frunlturi e M. 1930. SeiUj Dm Mangel' an guten jüdischen Jngerrdbüchmn. die ta -rt ihr« ganzen Anlage nach zugleich einen «ndernen Lhnrnllm — im testen Sinne — tragen, rst «ffenstchUichl Rft Freud» entledigt man sich darum dm Pflicht, diese, Werl anzuzeigen. ha, zwei BrMlauminnen za Aulorrn hat. Man merkt, daß di« schlichte und einsnche Erzthlung de, Leben, Maß. nnjme, Lehrer,, di, zu dem Ent. schluß, sein Volk zn beft-ien nu» dem Erleben im Kreise der Jugend erwachsen ist. Jugendtüch« Unnen ja nicht am Schrerdüsch ersonnen nmta, sie »üffen im ««hselseitigen Bemühen vor Lehrm und Schüler oder non Menschen entstanden sein, die sich innerlich jnna erhalten haben! Da« luflenchlen au, Kintaaußen. e» zeigt dem Er. zkhlm an. daß m ta ajchl>ta> Aon aetroffea hat. Und diese» «nfledUtan, e, wird lichm gar oft ans. flo Minen, wenn dfchet Bach in Kratahtnde kommt, wenn et an eint» stillen Frmtaiatad ta horchenden Kleinen norgelesen mit». .» Dann «erden sie Haft leb »ewinnet, und ihn nirmehr »er^ssen und auch du p,re Lanie. die die Geschichte ihn^r etahft hat. Und wa, ler lchöne Bild« gcht M da m (Janen. Me prtchtig »ersteht ee Kare Ephraim-Metern, in iinsachen Zeichnnnta, hie al-, »e'enüiche hem ikftche klar un» sahtzar tantareieu . l-e.. hie GMchlen Im: Gergaataheft Pi perlebe-i'g' u ■ rühtah » bat Bflh de, kleinen Nase, °»a» fcn » e re ta T ‘ — •ie lafba kM.-tal H» l;!l* i» ’ «.MrsLo a? — and ßchmfich «M »Mt r’ ^«1»

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