Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 27 (23.7.1920)
- Date
- 1920-07-23
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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«8- M MR IMttarii«■** M «. b. %. bot «M, mm bo* m m Mw« «v*. m mm« «Hw, -L> MW 9fcck» bx MuftiWiitlx W)sli- I MW H< i» da .pW ZtafWat'’ RfW 6»Wl sich di« Pfolmeu ia zu ihr» Qiuurtn mtabcttf Ach «i», di« TikläiXig schki« uu« tiu einfach« ju («ul 1914 Mi noch «>» Äoif« auf Deulfchlaod» tMom. da di» Krömwigleit da Bibel ix Volk trage» laffen wollte «d Herr Prosisi«: Delitzsch »atzte, «al tt ju tu» hatte. 1910 sitzt Sei»« Majestät da AntisemiIXmX aus Deutsibdnda Üm — »ab Har Prüfest« Delitzsch «eist. Hl er » da hat. , Die jüdische Selthilsskonftre»». Di« lauge geplaut« Welikonserenz. die scho» vor einige» Ma»ate» i» Bau angesagt »ar. »ird nunmehr desiniti» »» 97. Juli in KorlRad adgehalten «erden Di« »aedeeiiteeden Arbeiten sind dem Komitee der jütische» Delegelianer bei da Friedenskonferenz in Pari» (Borsttzenner R. Sokolo») ttdertragen morden, Angeladen sind Oüe grdtzerr» jldische» Badtute da Belt, insbesand-rdieje»i»en, i» der» Rahmen di» Hilsiarbeit sür di« n«m R»i>l betrosse»» jtdisch« Seotllerung gehört. Da» Programm, da» oarltnfig str di« Bahandlungen tzchgesetzt ist. ist ei» sehr reichhaltige«. St lautet: 1. Berichte Utt die Sage da Baut Kriege und »an V»tza»r» detrossenen Juda und ttba die HilsStttigkeit. K. »Ignuein« Bericht- 8 Spezielle Berichte: Lag« da Hstsgtäigleit in Großrußland. Ukraine. Kongreßzwlen. vstgalizien. Bestgaliziea. stitanen, Weißrußland. Lettland. SUoeed. Rumänien. Bukwina. Traulploanien, vetzaradien. Lschecho-Slevakei. Deutschland Oesterreich. Türkei und' 9- Berichte »da die Läligkeit da Hilfiiorgonisatrouea i Remiumt, Staate». Gagland. Kanada. Argentinia, Südasriia. »egnpten. tzran krach Jtalim. Deutschland Oester, Mich. Jugöflapieu, Lschechv Slovadi. Holland. Belgien. Schweiz, Dänemark, Schmede». Rurwegen. I. Problem« da schnellen Hilse: Ihre »erschiedenen Perne» i» da eiuzelna Ländern unter bejondaa Berück- Uchkiguug da samlätchmeRzinischen Hilse. 4. Patz» da Rekonstruktion in den Ländern selbst: K URgemauer Portrag tbn die tzlusgaben der Rekoustrukcho» de» jttdischa Wrrtschaftslebeu«. 8. Speziell« Bor- PR»: ») Rohstofffrage; d> Kreditsrage. Panksrage: c> Be- Beuduwg da Seuossaschoftrn sür da Ausbau: <i> Arbeit«. MmrMv» lRrbeitlämte: etc): e) die Sorge sttr da» Rind: Maijenhäusn. Kiuderinftitute eic : t) Jugend und Milduugdsroge: Schuljugend, bochsiduljugend etc: x) Frage da Regelung prioata Geldübelweisungrn a» die »am Kriege «ch »a» Pogrpmen betroffene^ Inda. „ . 4. Froge» da Sondaung: A. M^lichkiLn da Wmrderuug. lltudasroga etc. 8. Regelung da Wanderung M da Prrwandta i» truugozanischen Ländern. C. Tech» »chch» Oegamfatia» da Wanderung. 9. Metheden da Herbeischaffung da «forderlichen Gioauzmirtel: A. Feststellung da eventuellen Dimensionen mderfchiäge mtt Bezug aus die eiuzelnen Ltnba usm ). «. Die strug« da Betelltgung da Regierungm i» da o» da Reioustruktio» de» jlldisch» Wirtschostaleba«: Zumelsnug eiue« Teile» da Ersutzsummen, Eutschädignnga sllr Pogr»me us». Orgouisotiondfroge: Insgoba und technische Znsammasetzung da kllustiga Orgnnrsalio». Bon da 94 «ingelodaa vrgonisatioua habm baeit» 4L - ihr« Bertretuug zngesogt. darunter Schmede» und Dänemark. Lngtand. Rom. Rußland, Amerika, Palästrua. Holland. Di» Schmerz steht noch au». Anmeldungen OM Delegierten behus» Zuweisung von Bohnuuga und Augkuuft»«teilung werden erbeten an Badearzt Dr. Malta Kohna. Hau« Riwr. Gartenseite. in Karlsbad Rundschau. Dir L! stjudeufrage. Berlin, 99. Juli. Aus dir oudauand« Agitation d» Deutschnational a gega di- .lästigen' Ostjuden outmortet« da Rinifta de» Innern Severiug in da Preußische» Laudegvasom». ding: .Zur Bahlndaung der uubegrazta Einwanderung da Ostjuden haben mir schon manchalei Maßnahme» getroffa. nba di« Ostjuden sind auch M-nscha und Gur«, päa. und wir dürja noch dem Friedindvatrag diese Ansländ« nicht anda« behandeln nt« di« Dentscha. (Große Unruhe recht» ) Wtrdeu wir sie noch da Wünschen da Rechten internieren, dann würde wieda in da Berfammtungen dagegen protestiert waden, daß die Ostjuden »ns Staatekosten dehabergl und verpflegt Waden. Wan mn» die Jntnnierung in Verbindung bringen Ion» mit ein» nntzdringenda. werbende» Arbeit, sann dem Plan durchaus mäh« getreta waden, snll« sich wirklich Ant- »ttchse zeige» solltm. Bi» hatstnd oder olle die Zei. tunggnnchrichten und Beisammlungtirda gha hie nugehare tinwaiiderungda Ostjndeu kolossal über trieben.' lLärm recht« ) — Auch da Adgeoidnrte P-ilmann (Sez.) erklärte in derselben Sitzung: .Bo 60 Millionen Deutsch« satt werba. können die 49009 Ostjuda die Eruähaug«, lag« nicht verschlechtea.' Berlin, 20. Juli Da Berband da Ostjuda smdet nn» seinen Tätig. keiXdericht sür den Monat Juni, dem wir di« folgenden Data atnehma. G» wurde» i« Baichtlmonnt durch do» Baliner Hilstwal de» Verband«« »»«gegeben: 4762 Mittag«portiona. 2614 Schlaslarten. In dem na eiu» gerichtrtm Ambulatorium des Babande« »urba ärztlich 62 Persona behandelt, die Rechttschntzabteilung beriet 181 Persona, mit Kleidungistttcka. Schuhwal. Wäsch« us«. wurdeu 49 Pasoua »ersiheu, lu da Unterricht«-, kursin «hebräisch, englisch. bätsch. Rechnen nsw.) nahmen 49 Persona teil. Für Reisezuschäfie und sonstige Unterstütziwga würden außerdem bS8Ä Mark vaauägabt. Zu beachten ist. daß di« Inanspruchnahme sämtlich« Brtttigungtgebiete de» Verbände« gega den Monn« um ca. So°l, gestiega ist. und daß demzusalge der Babanh der tatkrästiga MithUse all» jüdischa Krrise bedars. «tili», 9fc>& Die BumWih m vstjuba ist ««leufM sul- Kaktu »atkRmlleueliu Autro»« i» Reich««»,: Da »eichRu, wolle »chchlsija: die Reichae^ann, zu asucha, 1i» geeignet erscheiuata Meisi daraus hinpewirka, daß da Maffaeiuwädauug smwdstämmiga Elemente. in»besondae »da die Ostgra^, Mwehrt Wade: 9. in geeignet erscheinada Ikisi daraus hinzuwirkm. daß sremdfttmmige Elemente, smxit st« sich al» lästig erweise», llba di« Braze. seser» nugtngig, zurttikgedrncht uud ertzordtilichenfoll» inzwischen interniert Werda: 9. dem Reichstag bei» Wiedaznsnmmeutritt ein« Dalschrift »der die Einwanderung sremdfttmmiga Ele» mate siit 1914. »der die gega unerwünscht, Elnwnawandanng getroffenen ältera und neua Maßnahma uud über da« bi«hai,e Ergebni« derselben vorznlega. »e» Gr»eivde1«,r». Berlin, 17. Juli. Bei fern Ve»eindeklnd find feit seiner letzten Mit« teilunA weitere grundf^tliche Znstimmuu-serklLrun-en v«n Kemeinden ju seine» Berfaffvu-teatwurf und seiner Hot* Wandlung in die Vesa»törganisati»aen eingegangen. so daß die Zahl nuumehr etwa 570 betrügt- Derückfichtigt man. daß bereit» die orthodoxen Äeweinden i» Halber» stüdter Bund zusammengesaßt find, und daß für die bayrischen, badischen und würtembergischen Gemeinden nur ein korporativer Beitritt in Krage kommt, so stehen in der Hauptsache nur noch die LrklLrungen der Großge» »einden au», um die Gesamtorganisation zur Wirklichkit zu »achen. 8n der Erwartung, daß auch die Arotzgemeinde« fich baldigst im obigen Sinne entscheiden werden, hat der Ausschuß de« D. I. S. B. in seiner Sitzung »o» 11 Jali.beschoffen, den Gemeindetag auf den 17.. evtl. 18. Rovemder zusammenzubernfen. Entsprechend der von dem D. I. Gv. aus der letzten Koferenz mit den Organisationen vom 12. Lpril in Au«, ficht gestellten weitere« Behandlung der Angelegenheit, wird nunmehr sobald alt möglich von dem D. I. G. Beine Redaktionskommission zusammmberufen werden, die fich aut Vertretern der Gemeindea und der großm Or* ganisationen zusammengesetzt. Diese Kommission wird unter Berücksichtigung der verschiedenen, insbesondere der von dm Gemeinden und dm Organisationm der Oefient» lichkeit gemachtm AdLnderungtvorfchlLge die endgültige Fassung des Entwurfes der de« Gemeindetag vorzulege» sein wird, sefistellm. Mer Verfasser dieses Entwurfes wird eine entsprechend« Vorlage mit ausführlicher Begründung unterbreitm. $»« He»1sch-BiilÜ»t»cheu * ^erl'n. Juli. Die Gründang des „ L.e. .,L.^»lsrschen ^rseii^nngks/ 4 der fich die schärfste Vekßiup,x.t, ües Indmlumr zur Aufgabe «acht, scheint aus irgend einer innerPartrilichm Ursache mcht dm Beifall der .Deutsch« Tageszeitugg' zu finden. Diese beschimpft nun dm ArbchtDring, daß tt mit ganz abson» derlichm Arbeitsmechodeg an di« Oeffmtlichkeit herangegangen iß. Arbeitsmeghoden. für di« es nur eine Be- * wicht gut. «ne kemilche A-kchMI, vom 3 l. 9-ee,: «t«m»«» m 3- »•'•Ulm Wenn ihr wollt, will ich euch eine Geschichte erzählen ata muß ich euch satzeu. »a ich bin: eiu Schneid», tlich hin ich kein Schneida von Geburt. mein» Bor- Mare» kriue Schneider. Rur ich vergoß Lernen Tolmnd mch Thora, »erloi die paar Gulden, die meine MMtzift waren — und darum mußte ich mich zur Radel Wewtz» g»ade zur Radelf Ich habe »neu flachbar. >» sich von d» Radel «rnührt hat. Wir wohnten in «tu» Stute, uud i» dritte» Winkel hat auch nach eiu Glchust» situ Handwerk auützellbt. — Da« ist ab» -ine schwer« Irh»t und eim sch»uRge. verpechte. — Rein Rechda» I» ersten BsiuBl war Dameuschneid»: s» wurde ich euch D»»»sch»chd«. Ich hat« »ich nie »m dce Arbeit geriffm: ich habe aaU. »ieleich» wird mir eiu Wund« gescheheu. — Ach »d» weiu» Aiuu stnusin -tu» .dsihere Mqisi' finden: nur pueküusttz, u» nicht arbeitslo« zn siin. habe ich »rch au wem«« Rmbdar» Tisch gesetzt, »ehvlsrn. »rvbiert. Kuäpse wweuäht. zug, > ichwt. uiXUuil Kleini^riten genübt, noch uw »ach habe ich mich hiueiugesuudeu. — Au ganze» Kleid Hab« ich di» heute noch uicht sirtig- WWlt; uur gestickt, gedstgeli. Fleckeu hernutgemachi uub Meß Muaunueu: — da« kau» ich. Damit war ich zusisideu uud diu X heute »ach. — Soll «in auderer zu- Muribcu; ich hat« mein» veschäftignug. Ich iaun »ich euch nicht 'M»d« beschweren, daß X «tu schlechte» »chtst ist. Dem, wir sind gute, MutX. stwgx eiu Liebchen, gehe» meiste»» hlwuu» »us dsi Dtrs» H» Rulghesttz». besihe» uu» hi« Weü uud last» X uu» -gut «ehe». — Rubi ja trütsilig wie d» verpeaite Schuster. Gut.f Rein, gut geht X mir oorlüufig nicht, wäujche X s» keinem Jude», da» Weib wurde mir b«at»9*". da» sszch SlOgeu. — Doch uicht da» will ich euch «sithsi, Wa-i r rtk — Bch diu «d> Wiütmauu und »oh« »an 2eia v -tue» RWw, Etghche» i» äußmste» Sude d»-..cl di« rchum« dei mir nicht tu dx Himmel. T ,e -ch 'neu guten Kollegen, lassi ich mir einen Schnap» auswarten, borge mir ein Golbstückchen. sibe so weiter. — Da »eignet fich solgend« Geschichte: Wie map so sagt: .Da» ganze Jahr schick» und Purim nüchtern.' Ich habe keinen Pfennig im Stübchen. Wa» soll ich tunk Mich 4ch einem guten Kollegen einladenf Es wäre dach dumm. Putznn mit einem trockenm Halse herumlansin zu müffen. Da muß ein Wund» geschehen! D» Königin Efth» zuliebe bars man nicht nüchtern bleiben. — Ich geh« an« meine« Zimm» heran« uud deulc nach: zu welchem Schneid» kann ich gehenf Bei Aron Dwasche» geht X fröhlich zu. Dort trinkt man Schnap» wie Waff». Er trinkt, sie trinkt, — auch bit Locht» schnipselt geru. Gerade wegen d» Locht» Hobe ich keine Lust hinzugehen! Ein« Jungfrau von nngesühr SO Jahren, vielleicht noch üli». und sie macht mir de» Hos. Wenn sie mich steht, drückt sie di« Augen zu. schaut aus mich wie ei» Schas ans Salz, ««dreht die Augen, daß du Augen augseheu wie zwei Schüssel» Dickmilch. — Rein, zu Aron Dwasche« geh« ich nicht — zu dem reichen Schneid»» »och viel wenig»! Sie sehen stolz aus mich heruni» wie ein Papagei in Federn ans «in nacklx Männchen Bei meinem Grübeln Hab« ich einen falschen Weg erugeschlngen und bin. anstatt noch d» Stadt zu gehen, entgegengesedt gelaufen. Da komme ich iu ein Wäldchen und gehe hinein- Worum« Dag weiß ich nicht! Ich gehe halt. Zufällig tressi ich einen Holzhack« und frage ihn, ob X »och »eit nach ein» Wirtschaft ist- J>h deute. auß»halb her Stadt wirb man auch nach einen Schnap» , Mourant kiemen. — Oh weh! ich hat« doch kein Geld! — | Kann man vielleicht in der Wirtschost Arberi bekommen und vorläustg aus Vorschuß trinken k — Der Halzhack» sagt. X ist nicht «eit. Ich geh« «eit«: da kreuzen sich zwei Wege. — Eia» führt rücht», d» ander« link». Ich geh« recht», ich bin einmal Schneid», halte hi« Radel m d» rechte» Hand, darum wähl« ich rechX I Ad» ich hob« »ich gterzeugt. link» wäre vernünftig» oewesev. Wenn ich lud» gewählt hätte, wäre mir svlgeuh«.Geschichte nicht »«liiert. Alse, ich hob» deschlvsteu. recht» zu »Heu n» Mh» Durstig Ru ich schon laug and »erd» dazu auch »ach hungrig. — Es wird kalt, d» Wind ddtst mir in« Geficht- Da, mitten im Gehen — halt! Ei» Znu»! Eia eiseu» Zaun. Schwarz«, eisern» Stange» mit vergoldeten Spitze». — I» ein Schreck! <g ist ein« kleiue Türe da. an d» Tür eine Schelle. — ich bin nicht faul und ziehe daran. Ich h»re HundegebeA. — Da überläuft X »ich »»- kalt. Ich will »u«re,ße». Da höre ich ad«, mau ruft: .Still'. — Da bleibe ich stehm. Ick bin doch kein Hasmsuß. d» vor Hunden wegläiift. E» kommt ein altgr Manu tu Jägerlleiduug. mit grünen Setzen, steckt scknen Kopf mit seine» tränende» Augen zwischen di« Gtxgeu und sengt mich, »er ich hi». .Ei» Schneid».' .«a, will« D,f- .Einen Schnap»!' Er lacht und zeigt mir zwei Reihe» alt», häßlich« Zähne, aber leuchieude Auge». — Du biß mein Stank, henke ich. D» ist baut Kehl« auch tnAu. — 9M ich mich iu ein« weitere Unterhaltung einlassiuk Ich steh« aus b« eiueu, » aus d» auhereu Seite dx ZauuX Ich frag« - er aiitwartet: .99a« ist hi»f' .An Palast.' .»ad w» »ist Duk' .D» Hltt» dei PalastX.' .»a» w« wohnt tu dem Palastf' .Ein» SuXdesttzmiH.' ' „Bo, sür «bu Sutabesttzeru.f' Au. H9ue GuSüeßtzmi».' .«» sch««?' .Und X» meschüWme.' ,WX heißt ein meßßuWnwf' . .Sie AI nicht heirX». » «fällt ihr Auer.' Do muß ich loche». — .Biellocht gefall ich iRr .Prati« X.* fft ». .vieleich» ist Dir da» Glück reden» schlicht « auf. läßt mi-, h'ucin, — 99« stehn Mfemme» Au« Baud« Huu», spring aus un» zu. ihre Zange» hängen h«au». sie merken deß ich rechtmäßig hereiuMkew»-» Ru. ' .Ich dm »iu Wltmanu.' «klä» ich .Bwftich X. ini i viele dateu.X U«!»chl: Derriche,