Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 7 (20.2.1920)
- Date
- 1920-02-20
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
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, Sfc. 7. €*At 4 3M*e 20. iMow tMt. ft inr mtbt al» die HLlfte \\n*ti der Tifferen; z.'vrsche» dt» «Iten Litzen einschließlich aller T-uer'.lngs;::ta.ien imd %m Oer. den Lehrern für die Befoldungsretorm ,n Dar. Wafl,brachten neuen Sätzen znruckdle:den. sie erjcherneu daher durch die bei einer Rücktieziehi:»a drr neuen?ütze a»f der 1 Oktober 1910 fick zu Gunsten der Hili-lehrer «gebenden T-sserenzbeträge..enrlgeod q.deckt T-e Zahlung der geiurderltN Vorschüsse wno eine Summe von rund 60 00<> Mark erfordern. Da eS sich bei dieser Bewilligung »m einen Vorschuß aus das Hehalt und nicht um eine Leuernngszulage handelt, wurden der der Berechnung der Vnlerncktsstunden nur d<e an den Schulen der Hen«e:nde «teilten Stunden rn Anrechnung gebracht. Lflus dem Reiche ftflubrr» kürzlich verstarb hier im 81. Lebensjahr DderlandesgerrchtLrat a. T- Maz Berlin Jahre 1873 Ipuibe er zum StaalSgenckttasiessor m Nürnberg ernannt L»d damit der erste israelitische A:cht:r ru Bayern. Ho« da ad biS zu seiner im Januar r < 9 erfolgten Versetzung m den Ruhestand wirkte er an den verschiedenen Nürnberger Gerichten, kr jc^nclc sich durch hervor« «gende Kenntnisse auf all.'n Gebet?' bc5 AechtS sowie durch bedeutende Geistesschärfe, rasch« Auffassungsgabe und Vertrautheit mit den Derhültmffen dcS praktischen Lebens «us und galt nicht bloß als einer der Bestr-n u»ter den Nürnberger Juristen, sondern er war auch aus dem Eebiet des LirasrechtS und Strafprozesses vorzüglich hevandert und dank seiner Gründlrck^ert. Klarheit und Gewandtheit em vortrefflicher Echwurgericktsvorntzender 9» persönlichen Verkehr war er außerordentlich liebene- Würdig. Im stillen hat er viel Gutes gewirkt und manchem Bedrängten geholfen. All». Ministerpräsident Hirsch und Tiinanzminister Vr. Südekum besichtigten kürzlich unter Rührung de» Chefarzt.- Geheimrat Dr. Auerbach und Justizrat Eltzbacher das Israelitische Asyl für Kranke und 'altersschwache in Ehrrufeld. L»d»t-sHofen. Tirektor Tr Joief Koburrzer ist »om Badischen Staatrministerium zum Professor au der Handelshochschule in Mannheim ernai "t worden «.«rr Dr. Koburger »st eine im jüdischen Lclc:r trr Pfalz rühmlichst bekannte Persönlichkeit und nimmt au allen Mischen Angelegenheiten lebhaftesten Anteil. Crivitz. In der am 4. Februar cr. sttttgesirndenen Stadtverordnetenversammlung wurde beschlossen, die Synagoge öffentlich meistbietend zu verkaufen. »»♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦»♦»♦♦ ♦ »♦♦♦♦♦♦+-» ♦♦♦♦»•4+ ♦ : Aus ötm Auslande i ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Die Inden iw Kaud-rfv». San» entlegen rm Kaukasus gibt eS Orte, an welchen Juden in Frieden. Freiheit und Siä.crdtil leben. Drei kleine, während des Krieges gegründete Republiken: Ajrrbeidfchon, Grusien und Dagestan. die au der Grenze uvlfchen Europa und Asien gelegen sind, b leen diele Zufluchtsstätten. Tre Zentren dieser glücklichen, jüdischen Bevölkerung siiid die drei respektive« Hauptstädte. nämlich Baku. Tiflis und Babrosk. Dar dem Kriege waren die jüdischen Gemeinden dieser Städte klc:n. Tie während des Krieges erfolgte Ausweisung der Juden aus Litauen und die ruffische Revolution von 1917 vergrößerten diese Gemeinden und die Flucht der Juden toi dcm Iclvfce* wikischen Terror brachte nicht nur errieuten Zuwachs, ländern auch eine intereffante kulturelle Bewegung n.tt sich. Da die kaukasischen Juden kauernd von Rußland ab ^schlossen waren, begannen sie rrit lcr €d.-n,rft eigei -r Zeitungen und Schrzlen. Während es vor dem Kriege kein c nz.geS jüdi'cheS Organ gab. wer'.n jetzt irr*. 3 jüdische Zeitungen herausgegeben, zwtt t.t rusj.icker Sprache und \* ctr.« in hebrä'jch.r. jüdischer, laturlickr: und grusinischer Sprache. Die letztgenannte erscheint in der E adt Kutaik. dir a::derrn fünf in Baku. Im Stadttdetthec von Baku werden judilä.e Stücke aufgesührt und unter den dortigen Schulen besindet sich ein Lehrerseminar. Baku war vir drin Kriege b;e Hauptstatt des gleichnamigen russischen Gouvernements Damals waren weniger als zehntau'end Juden im ganzen Gouvernement. ._ Rew-Hork. Zu e ner Kedächlni-'.-ier für den lr-11 Verstorbenen Präsidenten de) Jüdisch theoloc.ifchr.r Seminars. Tr Salomon Sckcckter. ver'amnielten sich zadlr.iche führende P^.sönlich!e:1?n der jüdi'cken Wisienschait in Amerika t:i der Seminarsynagoze. R-bbiner Tr. Gold« färb vom Beth-Jsrnel Temple in Brookiin le tete die Trauerair^acht. Nachdem Tr. Lyrus Adler, der gegenwärtige Leiter des Seminars, mit einigen ernfübrenken DMten doZ Fortickreiten und Dack'en des Instituts hervorgehoben htt'.e, feierte Rabbiner Tr Jakob Kahn das Gedächtnis des verstorderen Mc.sterS der Wisi.n'chast des Judentums. Er eiinr.erte an 2>. Sct?ck'its Amtsantritt, der 1902 nach seinem Verzicht auf. de?. Lehrstuhl für rabbiniscke Wisiensckatten in Camdr:d.:e zur Lütue-g tfi Seminar« berufen wurde, dos unter ferner??e;ide zum Miitelpunkt aller jüdisch w'.sienich'ftlicken Arbeit in?!mcrika wurde und Schüler auallen Ländern an«o^ Aus bet 91cprafentnntcn=^srrfnmiuh!??n- Breölau, 15. Die an Sonntag wahrscheinlich zum vorl^ne^ Mal « ihrer jevigen Zusammensetzung zusamnr.engetrrtene NE-räsentontenvsrsammlunß hatte eine reckt umVug'kicke Dogesordnung zu erledigen. Cie bewältigte sie mit kleinen Debatten und bewies damit den Willen, den neuen ftlrpet* fchafken möglichst wenig rückständige Arbeit zu übertaffen. Da» Hauptintereffr beanspruchte gleich der erste Punkt der Tagesordnung, die Ablösusg der Kasatlie». Mit der neuen Festsetzung der Rabbinergehäiter ist be. kanntlich die Gemeinde zu dem Modus übergcgangen. von den Gemeindemilgliedern für di« Teilnahme eines Seelsorgers an Lerrdigungen oder Trauungen einen gewissen Betrag für die Gemeindekoffe zu erheben, womit die bis» her übliche Honorierung der Rabbiner in Wegfall kommt. Noch der Neuregelung steht es im übngen jetzt jedem Wnneindemitglied frei, sich den ihm genehme« Seelsorger M väblen. Als Süße sür dielen KasualienbeUrag hatte d« Vorstand folgende vorgesehen: Gebühren sür Einkommenstufen Trauungen Dcerdlgun: b,S 5000 Mk. 2'» Mk. 2b Mk . 10000 . 60 . 50 . . 20 000 .. 76 . 30000 _ 100 „ 100 . . 40000 . 150 . 150 _ . 60000 . 200 . 200 , Über 50000 . 300 . 250 Zu dieser Vorlage des Vorstandes hatten dee Repräsen- Untat Wohlaurr und Fraen kel je einen Antrag ge« ftllt. und zwar besagt öfterer die E nkommen dis fOOO 3EI gebührensrei zu lasten, während letzterer die Großen Steuerzahler mit einem Einkommen von über 100000 Mk. mit 500 Mk. in dieser Hinsicht belastet Wissen wollte. Repräsentant Kalisch. der »der die Dtrlöge de» Vorstandes referierte, st mmte dem ersten Antrag « und ttat außerdem für Einschaltung einer Zwischenstufe bei Einkommen bis 15000 Mk. mit je 75 Mk. ein, während die anderen Sätze zweckentsvrechend obgeändert wmdiu sollten. Tie Depommlung war schließlich mit folgender Regelung einverstanden: Einkommen bis 3000 Mk. b00S . . 10000 . . 15000 . Kasualiengebühren (gleich welcher Handlungi fter ro Mk. 50 75 . bi» 20 000 Mk. 100 Mk. :.O0CO 150 . - 4< iXK) . 20» .. . S0<*00 2.'0 „ „ lOOOOo . 3«)0 , über 100000 . 5o0 .. Eine lebbaste Debatte löste nur.?ock d'e Frage o«S. wer für Heran;-.h' nq drr Besteucruna b.iftm sill. ob bei Trauungen i B. d:e Eltern der Braut oder bei Beerdigungen drr >f:b oster. Ta diese Frage noch nickt oroügend geklärt war. rvr* drr Verstand •: :: neck einmal damit besoffen und d?r Versammlung e:':ipreckrnde Vo:'ch'Sae unterbreiten. Tie Nnterstätznug der Sckützljugrtteweiudeu. Tie w:ede:l.oitcu Eiu'clle t.r "u " 5 ün-uß-'.n tri Beg nn deS K::eg-< r> t'en ' ntf> n starlen?ti-bergande. V.r.v-ti: csipreußi'ck--.- rr >ur Frtq>. Usie zu stützen. ahmen di? c.ni"cke-- e.ne-ndkn d-e Vatcn'ckast ab'r tinitlrr-!. ft-i: -ntrit f»{- l.erißenS. Breölawurde Pi.t'.ii f::r -i!r.!!en Tchrrwlindt un^ K-.ck'chen u:d "r::sichtete iick. <n: dielriben eine jährliche Veidilfe von R>«>'Äk aus 5 Jabre zu lcisterr. Am 2\. Tc,.mbor 101'» f.'rb der entspreckei-^e Antrag drs Dorstand-cs die e:r.st:mmi.-e Annahme durch die R?präs:nlan!in:'i:sa!7ir.!u"g. Im X-rVa d'cseL 55c* lchlii'ses der Gemeinde kört erschaffen ha! d.r Porst.-.ird aus Antrag bc? Vk.aandes der Lynozosett'^krneindrn Lst- Preußens am 1^'> August 1916 lür bt? Jahre 1915(16 C#0<j Mk iKir-ieffn. dober al er s>le:ll re-.tig über die Verwendung d^r (Gelder Bericht erbeten. Im M.rr 1017 erhielt rr d:e /i-'richt. daß br-Z oadrn -ine Verwendung noch nickt siaNgc'.ii'den habe Aebnl.'.. li.-oen d-c D:r hältn's'e bei :nd<le>- Patr.n.:en"int7U. ni-d sh.itb wurde d:e Ang:^g'nhc't im Sktob».' 101 7 i-: der Sitzung der Kvnfer.'nze.meinschair besprochen :r;D b-er'-'-i i-iä!vsi:n. die Schü-l-no.-tqem'nnsei-. rurck Vert:-^ r t>r (e'r. Syro. gAgengemen-ten;n losten. T.c>' Besich^icung fand nock im i^ktod-r 1017 u:-.ö . :S} inr: Beihilsen sch'.ect.t r'niirischastet wuide T'r Vorstand beschloß de^baid o»' 1- Cltcb?: 1017. wertere Beihilfen i ckt eh-r zu leist-.k'. bis md.t qcnar.e Rechnu nz Übe: die D-rwendun^ der nezchlten Berh:t»,n gelegt und Vorschläge über l\c Verwendung der noch zu leistenden Bechlkfen acmockk und Huu^daltLpkäne Ler SchützlingSaemrindcn unter Angabe Les Steuelsolls und der Gemeindebeitrü^c eingercicht wurden Aus erne Mitteilung m diesem ismne erwiderte der Ausschuß de» Der« bandes der Synagogengemeinden Ostpreußens, die Ver Wendung der gelnstetrn Beihilfen sei erst nach dem Kriege Gleichzeitig mit de« WiederLufbau Ostpreußens GkdLcht. Hierauf antwortete der Borstand (ähnlich wie Berlin a» seine EchayttckWtzemeinden) er würde in Zukuift mtt unserm SchÜtzlingsgemeinden in unmittelbare 5Aerbind«»G treten, und bat gleichzeitig um Rechnungslegung über dä bereits »erwendeteH. und Zurückzahlung der noch nicht ver* wendeten Betrüge. Trotz wiederholter Erinnerungen hat er Aufschluß über die 5»ermendung der Berhllien nicht er« halten, sokoß er schließlich zu der Uederzeugung gelangte, daß eine »olcke Verwendung bisher überhaupt nicht statt« gefunden hat. Tre Eillwrckiung der ostpreußischen Gemeinden hat inzwischen auch einen so günstigen Verlauf genommen, daß sie u E. die Hilfe der Schutzgemeindea nicht brauchen, sondern imstande sind, aus eigener Kraft wieder rn Die Höhe zu gelangen. Aus diesen Gründe« hot der Vorstand die Zurückzahlung der Beihilfen verlangt. und diele ist im Februar 1019 eisolgt. Die Versammlung nahm davon Kenntnis Ter neue Gemeindeetat. T«e Schwierigkeiten für die Aiilstellung be4 neue« Etats sind in die'cm Jchr ganz besonders groß Tenn in den Eatzungen der Spnagogengemeinde -st »org-schrieden. daß der lurck Umlagui auf unsere Gemeindemitglieder auizubringendk Teil der Auslagen in Form e:a»S Zuschlag» zur zc.!aat-:.-inkommenstcuer erbeben werden soll. Nach der neuesten IrrrckS-.e'-tzgebua .'der ist die Sta ttseinkommensteuer als 'clche :n W-g'all gekommen Weder die mit drr Au'sttti^n.', der Sienriusten bitr.ruken Behörden noch dre zrörper'cha'ten. die rdre Bedürfnisse unter Zuzrunde» legiing der St-ratseuttotinnensten r g--deckt haben, sind bisher :n d-r Lage, si-b e.. Brld darüber zu machen, in w.lcher We:'e >'> Zi-kuistr ihre EiaiS aulgestkllt werde« kosten Dr* ist s.'r uiis-'.e 'Gemeinde umso bedauerlicher, alt der durch Umlagen za o-cken'r A.iSgabenbetrag kür d'e bevorstehenden Etot-),ah:e von ungefähr 6'0 000 Mksich cuf mehr vla l 0«0 00'» Mk stellen wird. Zur Vorder itung des Eta!- hot der Vorstand eine Kommrffioa einglsitze. die :r.:befy::h>:e nub die Ausgabe hat. mrt de« evangeli'cken Kirckengerncrird n und mit der Handelskammer. tie i'äeutlich ihre Bedürfuiffe rn der gleichen Aeise gedeckt hal-en. wie dre Eynogogengemkinde. rn Verbindung zu tikten u: d rr-,1 ihnen;u beraten, wie d:e Etats in Zukurf! artte^stcl-t werden sollen. Mit Nück''-cht a:" droben ong-gebenen llmflände ga5 d-r Vorst.: d schon j.ht d.r V.rsarirmkung davon Kenvtnis, daß ro aurnchtlich d,e Vorler.ung ce-2 Etats für dre Zeit vom l April 19JU diS :t 1 Vtä'z IöJ2 nicht so rechtz»rt!N wird geschehen können, daß eine Verabschiedung vor B-ginn deS neuen ^tatLjrhreS möglich sein wird. Tie diesjährige AlauoSversorguag. In rt-re: letzten Sitzung halte die Dersummlung die rerl.äi'n--.n.aßia hoben Koste» bewilligt, die dre Versorg»»« unserer GkilrrirtkiNit^l'eüer Mit MazzoS zum Paffabf«^!0la verursacht halte. lim für drr Zukunft unseren Mvzzo-bctais möglichst sichrrzustellrn, ist der Vorstand Ulli vcrich'to«! en Bc.ckereren in Verbindung getreten, die infolge der veränderten polii.'chen Lage Sie Absicht äußerte«, ihren Betrieb aus ihrem, b'sherigen Wirkungskreise hierher zu verteiln Tie A-rhandlungen mit der F'rma Leopolß Jaickkori''tz L< ko. dirher in Kempen, hoben zu der» errrcui'ckeir r.'lgehniS ge'uhrt. üaß rhre Inhaber sich mit de« beding::'gen ernrerstandcn erklärten und mit ihren Mast'uen nach Breslau verzogen sind. Sie haben das Griindsttck Tauentzikrstr- Nr llk erworbei:, rn dem bisher die -k'äckrrer voicherm>chnn Vruffoa betrieben wurde. Verh-.r dtungen n"t turn (stewerder^t. :n:i slcblenstelle und M'.t d-^7 Mo;zv».z : trale sind zu„u nstrgen Ende ne leitet .'!ui 'r\ Ü:it:ai d'- Fabr ka -!en hat oer Borstai'd sich bcrcit erklärt en Be!:-rd >.rter .l>.'ücht z« ste'ikn. Ala Au's.her ist rnr Eu'oerstä.idnlS ru-l der Leben-nuNel ^cmmr'sion Herr Ignatz Lewrnikr bestellt. de:n eine Vergütung für jeten Arbeite ag bewilligt worden ist Hierzu trägt der U .ternehmer * * 1 i, der sirst fällt der Gemeindekaffe zur La't Außerdem: <rhäll der Fabn!a«t sur dre ke^en ersten Betr-ebsjahre r,ue jährliche Subvention cur. -«OW» Äit ifitrno der (’»'«»•.,itiDe. Mit beide« Punkte» erklärle sich die Versammlung e:nversta«den. Kleinere Bsrlage». An k.eineren Vcr'cqen erledigte dre Versammlung die Annahwe rerfch'rdiner Zuwendungea. dre Festsetzung der Gebühren sür Ehorgejang bei Beerdigungen von 75 auf 1 Oo Mk und far Hariuonrumbenutzung van 20 auf 26 Ml. Herne: trat dre Versammlung dem Beschluß des Vorstände» bei. daß. falls das Eesamternkommen eines Beamte» oder Angestellten der sttemnndk infolge seines EmrÜcken» ,n eine höhere Gehaltsstufe durch die damit verbunde«e Teveninxrzulage niedriger wird, als er es brs dahrn be^ zöge hat. ihm da» bisperrge Gesamteinkommen als Mirdeftci'ikom.nen gewährlerstet wird. s-lercksallt' T^uerungSzulogen betraf die achte Vorlage der TagrSvrd^ur.g Tie BiN'amm.lung bewilligte hier dem Anträge d.-s Dorftc.k:deS gemäß TeuuungSj'.ilage« i«v Gesamtbeträge von 10 410 Mk - Trn HiljSkanto«» Schamvanrer und Ehrlich wurde zn den Kosten de»- Fernsprechan'chluffeS und a!S Entschädigung für Htraßenbl-rbnsahttvr «in jährliches Zuschuß von 3oo Ml bewillig. Ge^en d.e wettere 2: stellung de» FriedhosSverwalter» Pieper ans dici Jahre bttte d.e Dersammlurg nicht» eir z'iwendrn. Ter offeutliTen iol^lc eine geheime Sitzung. Druck eil» itffrL;«- <Z. nlicnfdt (Inh. L. S. oe«nl»cNlich für d<n ^csamie-i Irrhalk: S'.gtrvd Ioorß t<»de m kreSlsu.