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Jüdische Volkszeitung · 1920-01-16 · 2 (16.1.1920) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
2 (16.1.1920)
Date
1920-01-16
Page
Seite 4 (sequence 6)
Language
German
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Li« CrauiatwwnMlliuif hat «», bem Grobe «rillt Sixbtitti, bei Lichtet« bt« btlaantt» .Noggta- 8«»»«' tut« Gebücht»lütastl »i! solgenbet J.fchritt -u- H>i»tzt» Uf|ta: Hier ruht bet Dichtet bt» Ktggtulltbt«, »it de» btt beutjch«- KKattoft» slr b»u Kit, »ab Iluüm itüB-tetl-nbt« küWpftt» »ab k-tbe» i»S«ltttitg1il4/11.' >«tll». l»«t«ich»»»tz. Obttk-»t-t l>i-^iu«Daoib- I»i», bet erste Aotüot der gof«»t»KtoKt, ist durch bie Wttliibliug der Katt» 0tt»t-MtbaiÜt --«gejeichue! Bctbtn. BttU». Dtt Otiegüstelwillige Stur« Hott, Bolff, Mt Geuet-lsektttül bt« Sttti»« flc SrbtitlnaAnti« t. B G»tztl«btt m» btt Sttliitt Sogt U. D. 8. 8) binftlbft lat taitrnb bt» Kr rege« bo« Elfern- Atcuj 2 Kl-fie rt- Mit«». Xaaatbt ist chm »uch du« tifernt Ktt-t I. «lass» bttlitita worden. ♦♦♦♦♦♦ ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦*♦♦♦«♦*♦♦♦♦ Aus dem Reiche : »»»♦♦♦ ♦ fllfet. Robbiter Or. Michael Lahn ist am DonnersßtzS de« l. Januar gestorben. l>. Lahn war eine der «tdasfefta Erscheinungen de« orthodoxen Judentum« Geftii Reberzeuaungstreue. seine eiserne Energie. Intelligenz Und Ga»0»d1heir i» Derhandlungen «achten ihn für Nßetnde Stellungen sehr geeignet. die er rnnebatle. bi« Uückfichlen aus seine Äes»ndheit ferner zffentlichen Tätig» »tt Schranken setzten. Sein Einfluß rn der eigenen Oe»n»de. in der noch deute keine« der alteingesessenen Mbifibe» Geschäfte am arbeitet, war sehr groß. In «Kliöstr Begehung gehörte der Verstorbene de« äußersten Wllchtt der Orthodoxie an In seiner Schritt öder die HGünumgen i« zeitgetöffischen Judentum wird den anderen Wchftutge» da« Recht abgesprochen. als jüdisch gewertet zu »«de,, und auch dem nationalen Judentum stand ß«chan« ablehnend gegen «der Deßam. In einer hiestgen höheren Lehranstalt find 9m einiger Zeit Flugblätter anUfemiuschen Inhalt« ver» Mt worden; außerdem hat bei einer Gedächtnisfeier zu Wfte» der i« Kriege getallenen Lehrer gind Schüler dreier Anstalt der bie Fesftede haltend« Proieffor wiederholt rein Hntktische Ausführungen voraetrogen und dabei alldeutsche Hdrstossuog vertreten. Durch da« Hineintrage» der Politik ß» die Schulz, haben sich weite Kreise der Bevölkerung •grifft gefühlt Vor Ergreifung weiterer Maßnahmen Wegen die verantwortlichen Beamten, beschloß der Staat«- »nt für Anhalt, zur Erzielung erne« streng objektiven Hegedniffe« den genauen Sachverhalt nickt durch die vor' »setzten Behörden, svndern durch den Richter in erner ßstnnlichrn disziplinarischen Voruntersuchung feststellen M losten Hambnrg Da« Reprö'entantenkollegium der Deutsch Aßrnelltrschen Gemeinde genehmigte in «erner letzten Der- Mamlong den Voranschlag für den Haueholtiplan für da« jjnhr 1920. Unter den Ausgaben stedt an erster Stelle HE« Armen- und Lohliahrtswesen mit 1^8 270 Mt., von |f*m allein da« Armen wesen 90000 Mk. beansprricht; »öhrend da« Schulwesen den Betrag von 152 400 Mk gesichert Unter den Ausgaben für da« Beerdrauvgtwesen »erden 15000 Mk.. sür Erschließung de« neuen Terrain» kn Öbl«d»rf und 250" Mk al« fünfte R te für den Wrenfriedhoi für gefallene Krreger ve> langt Don den 4175 Mk.. die für allgemein jüdische Ausgaben verlangt »erde«, erbolten der .Verband deutscher Iuden^ und dre »AevtralstellefÜrjlldischeÄanterirrmensüriorge'.je toOo Mk Der. wie bereit, erwähnt, genehmiute Voranschlag schließt Mit einem stehlbetrog von -6 077 Mk Der Vorstand »urde weiter ermächtigt, für da« Jahr 1920 die De- »»«indesteuer bi« zu l Prozent de« jährlichen Einkommen« «■ erheben. « ♦ »♦♦♦♦»♦♦♦»♦»♦♦♦♦♦♦ «♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ | Aus dem Auslanöe . Jüdische« Gemeindelebe» i» Vndapeß. Am Finanzau,schuß der Bester Ieroelrtitchen Religion«' )»ii riiN nntzerbrnlete der Vorstand ttnsta» E Ehrlich ^«n»en Bericht über tie finanzielle Log« d:«'er De mein de Do» Berichte ist zu ent eh«en. baß im Iuhre 1118 Personen mU 2567 915 Kronen PultulttaMt be stet »am. daß aber von der ouogeworsene» Summ« 1700000 Ksonen «mgetause» find, so daß zirka '.HtiHW Kranen «rn Sren.^rückstände» «Mirbe» Da«! EpPM ß« Gewemde. mahl dw grüßte berarriGt ZGchche »riAWGW^. h«»a»itür» Instjintio» der Anbwstchaft der Velt. »eist naheg» e»e halbe Million Kronen Defizit an«. G« ist Aooficht amhand«,. diese» Defizit durch ei« Sammlung freüaiüiger Spenden decke» zu können. Bafel. Die Iahreskonferenz der Zionistisches Deltorganisotion ist verschoben worden. Al« Gründe für die Aufhebung der geplanten Konferenz werden die bevorstehenden Verhandlungen über den Frieten«vertramit der Türkei angegeben, sowie die Tatsache, daß in der zweiten Hälfte de« Monat« Januar oorauestcktlich die endgültige Entscheidung über die Festsetzung de« Mandate« über Palästina sollen dürfte. Au« trete« Grunde können die Mitglieder der Parteileitung London ge-enwärtia nicht verlassen. Da« aroße Attiouskomitee der Zionistischen Weltorganisation soll schon in alleruääster Zit in London zusa»rmentrkten. um zurFrag« de« Mandate« über Palästina Stellung zu nehmen. Re» Pari. Die jüdischen Farmer in Amerika hielte« ihre rifte Iabrestonferevz ab. Da» verstoßene Jahr war für bie Bundesmilglieder ein sehr gute« D«e meisten jüdischen Farmer find ir. die Lag« versetzt worden, nicht nur ihre Besitzungen von allen Schulde,,»asten zu befreien, sondern auch durch zweckdienliche Investitionen entsprechend auszugestalten Welche Macht eine zie bewußte Organisation auszuüben vermag, hat die Föderation durch die Gründung einer e geuen Derficherungrgkselljchust gegen Feuer und Wetlerschäden bewiesen. Diese Gründ ing war «me «afrttri «*f Mt ttt&wttfe Haltrm, $mfto amerikamscher Gerfichem-Wkaefellschoftt» jüdischen %tmm gegenüber. Die »« de« jüdische, Farmer» i» Söoriw xew Pork rn« Lebe, gerufene verfichervrgAgesellschaft hob gleich rm ersten Iah» Geschäfte i» Höhe von 8 Millimmü Dollar burchgesührt nb faß alle christliche» Farmer st>G heute Kommittenten dieser Gesellschaft. Die KonsereM faßte eine Anzahl wichtiger veschüffe. die den Zwew: haben, den jüdischen Farmern die bi«her entbehrte»'' kulturellen und fachwiffenschastlichen Instit»tionen z» schaffen und zu erhalten. Re» Aork. Ein Synagogen-Reuba». Zu Ehre, de« 75. Geburtstage« de« Lorfitzendea der Religio»«» gelellschaft .Scharith Israel". Mr. Harn« R^ger. will diese Synagogen-Gemeinde einen Reubau errichten, für den Grund und Boden zwischen der Amsterdam-Uveuue und Brodway bereit« erworben find. Mtatrenl. Jüdische und christliche Arbeiter f»^- die Pogromopfer. .Der jüdische Kongreß in Kanada^ hat an die kanadische Regierung da« Ersuche» gerichtet,« die Ent'endung eine« dreigliedrigen jüdischen KomtteM nach Osteuropa zu genehmigen. Die Kommiflion soll die Angehbngen der Pogromopser nach Kanada dringen. Die ' Kosten »erden von der kanadische« Iudenheit getragen. Die jüdischen Schneider Kanada« haben beschloffen. den Erlös von fünf Arbeitsstunden für ihre unter den Pogromen ' leidenden Brüder in der Nkraiae zu opfern, die italienisches nichtjüdiichen Schneider haben sich dieser Maßnahme an« geschloffen, um dre Pogromopser auch ihrerseits zu unterstützen. Alls der Rep äseutonttn-Bttsammluug Breslau. N. Januar. Da« Arbeitspensum der letzten Repräseiittintenver. sammlung war. obwohl die Tagesordnung elf Punkte aufwie«, schnell durchqeuibeitet. Eingangs der Sitzung widmete der Vorsted<^. Prot. Dr. Äohla uer. dem verstorbenen Kollegen Michaeli« und dem so pldy',ch dahm» gegangenen Büruvorsteher l)r Löwenthal ehrende Wortei ihr Andenken ehrte die Versammlung in der Üblichen Weise. Der Ivistand der Gemeinde hat die Verrammlung wiffen laffen. daß dti» groß« Arbeitsgebiet der (ürmeindeverwaltuug einer leitenden Kraft nicht lange »ntbehren kann. Teehalb erichii-ie die Ausschreibung de« Posten«, den Or. Löwenthal bieder innehatte, alsbald angebracht. Mit den vom Po stand angesetzten Terminen zur tttepräsentantenwadl sowie mir der Zuwendung einiger Stiftungen zur Trab» und Denkmalspflege, und zur Verrichtung der Jahr« zeit drückte dir Versammlung ihr E>N"erstän''niS au«. Auch genehmigte fir die Zuwendung einer Be-Hrlfe von 2>>o0 Mk. an den Bezirk«-Geweindeverband Breslau- Liegnitz dedatteloe Die Versorgung unterer Gemeinde mit Mazzoth war bekanntlich im vorigen Zuhie sehr gefährdet Die Provinz Posen, untere Hountb^zugequelle für Mazzotb drohte in folge der pjfilil-tfn Verhältniffe und Berkchretchwikrig' keiren u. s w eine Zeit lang aänzlich zu versagen. Um die Versorgung unsrrtr GemeindewUglieder m,t Mazzoth ficherzustrllen. mußte '^r Vorstand die erforderlichen Maßnahmen selbst trrfsen. Durch Vermittlung d^r Mazzoth zentrille Frankfurt a: M. konnte er in Beulhen. Kattowitz und Heßdorf unter g-vtzen Schwierigkeiten M'zzoth erlangen Die leilweifc 'evr erhebliche Fracht und die Spesen mußte er aber selbst! dernehmen. da für dre Abgabe an die Verbraucher Höchstpreiie vorgeschneben waren, die die Händler nicht übir'chre'Ien durften . Em Teil der Mazzoth kam oußeidem hier derart beschädigt an. daß ire umgepackt weiden mußten Hierbei war auch Verlust an ren Mazzoth selbst zu verzeichnen. Endlich find bedeutende Unkosten entstanden durch notwendige Zeitunusanz. igen. T.legromme. Telephongespräche. Sveditionsgebühren. Leihgebühr für Lücke und dergleichen mehr. Die enttiaudeuen Kosten tonr-te der Vorstand nicht auf die Gemeindenliigl'eder adwälzen. wert der von den Behörden festgeschie ^.öchstpre-« nicht überschritten we.den durste Dre durch olle txr't Umstünde dernorgeriifenen Uufoften belaufen sich auf ms gesamt 9^24,80 IM Ter Vorstand ist daher geuStigt. diesen Beirag aus (yemeuidemitkem zu decken, womit dre -ieplüfentanten emoerna>'den waren. Eia aener Tarif für öle Grüberpstege. D'^ allgewrine Prereentwickluna berührt den Grabpstegebttnev auf unteren Gemeindefried^öien in sehr empfii.dlicher Weise Tie Seldstkost.n der Leistungen haben stch dermaßen erhöht, daß sie die lisebühreniütze vom t. Oltoder 19iT, d,e bisher in Gel ung waren, um 10 br« l0>) •/« übersteigen. In der Sitzung der Keprüsentanten vom Jan? v I«. ist angeregt wo.den. daß ein neu auszustellender T-iris staffelsörmig. entipiechenb den Steuerleistuii.-en der Gememremilgliedtr. gest-ltet werde. Der Durchführung dieser Anregung stehen ernste Bedenken entgegen. Einmal würbe mit jeder Aeyderung der Steuerstuf« eine« Abonucnten aus Grabpflege auch die Rechnung für ihn sich ändern odlchon die Llistung die gleiche ge» blieb«a ist; da« dürtte recht diel Deiterung'n und Miß Kimmung der den V^ememdemrtglieseni auriöjen Auch ist e« nicht ohne Bedenken, dre Eteuerlrsten in dem nötigen Umfange offen zu legen, wie die« durch Be» lanatgebung der Stoffeistusrn n bu Kronkenverpfleguog«- Aastalt und Beerdigung« Gesellschaft an die Friedhof«- verwaU»««. denen der Grabpfiegedetneb untersteht, und an die Beamten dieser beiden VerwaUungen geschehen müßte. Da aber die Besteller kostspieliger Grabpflege eine größere Belastung auf sich nehmen können als dre Besteller'' einfacherer Anlagen, hatte der Vorstand für die neue Tarif» gestaltung?k>chtlmren in Aussicht genommen, noch denen da« Betriebsrifiko und die im einzelnen nicht berechenda«» - DerwaltungSgrbühren den Gefte^ungskosten staffelsörmig zugeschlagen w rden tollten. Während der Bearbeitung dieser Angelegenheit fanden nun aber Verhandlungen der FriedhofSverwaltungen der Stadt und der Paiochialgemec«den über die Tariffrage statt, zu denen Vertreter unserer striedhossverwaltunG. zugezogen wurden Das Ergebnis dieser Verhandlungen war die Aufstellung erne« Tarif« .für die gärtnerische Grabherstellimg und Gradpflege". der inzwischen die Annahme sowohl der städtischen griedhossverwaltungen. als auch dre der Parochialgemeinden gefunden hat. Beachtliche Gründe sprechen dafür, daß die Sätze der jüdischen Gemeinde sich denen der Stadt und der Parochial» Gemeinden möglichst anpaffen Eine von unserer sstriedhoftverwaltung gefertigte Be» rechnunq der Gestehungskosten hat ergeben, daß diese Kosten zuzüg ich der in drn öden genannten Richtlinien geforderten Aufschläge den Sätzen de« städtischen und denen de« Paruchialtariss in den meisten Zöllen entsprechen. Tnr,u'brn hat der Vorstand de'chloffen. allgemein die Sätze de-: städtischen Tarifs auch für sich und mit Wirkung vom I Oktober 1919 anzunchmen. Tiefem Beschluß trat dre Versammlung her. Gegen die Wahl de« Rabbiners Dr. Prhs zum Stifts» rabbiner an der More Leipziger Stiftung hatte die Ver« ' sam nlung nichts ernzuwenden In der der öffentlichen Sitzung folgenden geherme» wurden einige Zuschußbewilligungen für Angestellte der Gemeinde, sowie die Festsetzung der Gehälter der Rabbiner und Ablösung der Kasualien besprochen. Wir verweise» Mi übrigen auf den Leitartikel in dieser Nummer. Urii»«I>l bet zttpr»se,1»«te»»ers,»«l,>g. Der 8 Nachtrag zu den Satzungen der Synagogen» aemtii'de. der in den Sitzungen der Nepräsentante»» Versammlung vom 15. und 25. Juni 1919 beschloffen worden rst. hat am 13. November Genehmigung de« Ob«» prüfibenten gefunden. Es müssen nunmehr innerhalb 4 Monaten die Wahlen zur Repräsrntantenverfamml»»» stattfinden. und der Vorstand der Gemeinde hat diese a»f Sonntag, den 7. ■ Mürz, festgesetzt. Die Dahl erfolgt nach den Grundsätzen der Hcrhältniswahl zur deutsche» Natior alve sammlung. Die Zahl der zu wühlende» Repräsentanten be.räqt 21 gegen bisher 15. die Zahl der Stellvenreter 10. Wahlberechtigt sind sämtliche männliche, volljährige, unbescholtene, beitragspflichtige Gemeinde« Mitglieder, die sich selbständig ernähren, während de» letzten 3 Vnwaltnngsjahr« der Synagogengemeinde am g,hvrt haben, zu den Gemeindebeiträgen veranlagt wart» und mit deren Entrichtung nicht im Rückstaue pebliede» find, sowie die Kriegsteilnehmer, welche in di« Dählerlifie eingetragen find. Die Frist für die Auslegung der Wähl»» listen läuft vom 4. bi« 18. Februar, die Fnst für Ci» rrrchung vtn Einsprüchen vom 4. bi« 25. Februar. Di« Einreichung der Dahlvorschläge Hot bi« späteßtn« de» 15 ffebruor zu erfolgen. Die wir hören, ist für d», bevorstehenden Dohlen bedauerlicher Weise em K»»»pk»»uG.' der Parteien nicht zu Stande gtkommeu. HoffenAich wi». sich aber der Sahlkamps in Formen obspieie». die tajt* Antisemitismus keine Beranlaffong zur Gchadmfimibe biri>ß tfru4 n> 8nUf: ». IHUMO» <>ch. G. W» »eWch.. »<t«»r»»riUch f«, »e» «eia»», GchM: Wegfi«» Gt«gH. wi» » 9tt9km.

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