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Jüdische Volkszeitung · 1920-01-09 · 1 (9.1.1920) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
1 (9.1.1920)
Date
1920-01-09
Page
Seite 4 (sequence 6)
Language
German
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h.1. Cofc 4 Ztdtsch« Bofft+rttmia 9. A-mull 1W0 . V F -ch«st to 3«batinnl $ L» -ebürtiger ifiMipt, war er d»rch sein tiefe- Wisse» i, der Gelehrteuwelt sehr be> tan»! »nb Irsß. Den Gipfel der Woh»u»gS«ot stellt da« Wohnuugselend in der arme» jüdisch«, Bevölkerung dar G, ist z. B. i» der Leuhmchokbe dejüdisch« Kriedhofe« bereits seit Moaatev eine fechsk-pfige Iudevfamiür. die m Prokeine Vohvnng erhalte» kennte, untergebracht. Warscha» Eine Steuer für jüdische Geschält« jchilder. Hier besteht eia« städtische Steuer für GefchäftfchÜder. dero Erhöh»»- der Magistrat beantragt Hierbei »rd bei Schilder» i» zwei Sprache» eme »m 50 Prozent höhere Kbpbe verlangt als für rer» polnische Schilder. Diese Besti««»»- richtet sich natürlich ausschließlich pp» die jüdische« Geschäftsleute, welche Firmeaschüdec in Min^cher »^> jüdischer Sprache haben. Da« Steuer- Majßtt w«rd« trotz de« Widersprach« der jüdische» Der» trrter »v» allen polnische» Fraktionen angenommen. B«d»eiA i. Böhme». Seitdem die Stadtverwaltung der V»d«eiser Stadtgemeinde i» die Hände der Tschechen Ühytzegangev ist. hänfen sich die Derfügunaen der StadtvemvaUnng. du einen mckisemitisch« Charakter haben. Weich »ach dem Umstürze, nachdem die Tschechen di« Verwaltung der Stadt übernahmen, kündigten sie der Draeütischev Kultusgemeinde den S^unassacch den dies« ktt ihrem Bestände im städtischen Rathause inne hatte, «ö Grund wurde vorgeschützt, daß' die Stadtaemnnde tz«» Lokal für ihre Zwecke dringend benötige. Nachdem »her die Kultusgemei»de da« Louck geräumt hatte, wurde ßnptzeben. daß der Grund der Kündigung de« Lokale« «cht so sehr da« Bedürfnis der Stadtgemernde. sondern de» Umstand gewesen sei. daß e« den Herren der Stadt» MCta-tvng nicht Paste, daß Juden in da« Rathaus Eineingehen. Die Kultusgemeinde fand Aufnahme Hk de» Lokalitäten de« hiesigen israelitische» HumamtätS- •mild Dsnai Lerith. — Du israelitische Kultusge.neinde besitzt eine» Leichenwagen. Seit jeher ist dieser in einen, Schuppe» de« Hofraumes de« der Stadt gehörigen Hauses Weißen ftefe" untertzedracht. Das Bürgermeister» «m forderte die Kuliusgemeurde ohne Angabe von Gründen «ck, ««verzüglich diesen Wagen zu entfernen, da er sonst a»f Kosten der Kultusgemeirche weggeschafft werden würde. Ei»e persönliche Intervention beim Bürgermeister. sowie ei» schriftliches vohlnuttivierte« Gesuch um Rücknahme dieser Berfügung blieb erfolglos In der Sitzung der Mep»äse»1anz der Kultusgemeind« am 9. Dezember hat fe Borstrhir bei Kultusgemeinde Dr. Lvbl Me Der» der Stadtgemeinde zur Sprache gebracht und e« ««he aoter einstünmiger Zustimmung der Versammlung pp» dieses gehässige Vorgehen der Ctadtvem^altung «erwahrnng eingelegt. Belgrad Die Juden in Serbien. Se,t kurzer. Zeit »rächt sich in Serbien eine antisemitische Agitation dewerküor. gegen weiche die serbische Regierung wiederholt genommm hat. In einem die inaoslawischen Berhältmfse gut charakterisierenden Artikel schreibt die flMgttta Zeäung .Epocha': .Die Gefühle lür Toleranz i» Bezug auf Glauben und Rationalität find in Serbien traditionell ii ,st sehr zu bedauern, daß vor einiger 9*ü ei» ganp jüdische Agitation unter der Führung et»tzkl«r Elemente propagiert wurde, die au« dem ehemals österreichischen Territorium stammten. Ohne Zweifel perdient das Verhalten mancher Juden schwere» Tadel, ckber könne« die Serben etwa behaupten, daß in ihrer eitze»e» Nation all« untadlig ist? Ist es eine gute Politü, eine ganze Nation, deren Mitglieder für Serbien pfebrirt habe», und die tmmer gute Bürger waren, wegen d«s Vergehen» von zehn oder hundert Einzelner zu haffea? E« ist ein Grundsatz jedes zlvilifierlen Staate«, daß Mische» all seine» Mitgliedern gute Beziehungen obwalten, »»d schon deshalb ist e« uns eine erfreuliche Pflicht, der jüdisihe» Gemeinde zur Eröffnung de« jüdisch-nationalen Heims Glück zu wünschen, einer Schöpfung, die geeignet erscheint, zwischen Serben. Kroaten und Slowenen einerseits a»d Jude» andererseits gute Beziehungen zu schaffen. Wmm die Juden die freundschaftliche Hand bieten, müsse» die Serben sie annehmen. Würde man die dargebotene Ha»d nicht ergreifen, so würde unda« die jüdischen Büttzer entfremde«, deren Intelligenz und sileiß eine -wichtige Stütz« für JngoslaviTn bedeuten Swtdo». Die Versammlung der Derernrgung der orthodo-e» Verbände io den Bereinigten Staaten hat i» ihrer letzten Tagung das Programm de« .Mir. r»M' a»geno««e». Diese Stellungnahme ist von hoher Bebe»trog für die Hilfsarbeit de. ammlanischen Juden m Ostruwpa und in Palästina. Lo»da». Palästina-Abte,lungen an den englische» Konsulatent Nach einer Preffeoeeldung hat e»tzlische Mmifieriu« des Aeußer» beschlossen, bei mglischen Konsulate» spezielle Palästina-Abteilungen m fcheckfe». 6m tflt natioual-jüdeschen Angelegenheiten, die », Aasammenhavp mü der Smigratio» »ach Palästina steh», z» erledigen habe» werden. Die Abteilungen sollen pp» Jude» plertet »erde». -emchkle«. Der Jerusalemer Schulausschuß ver » l's« f da. öGmckÜcht »on Zeit z» Zeit Berichte der Sanitäts- K»»«iff tffivu über die Wirkungen der hygienischen Maß»«hme». welche diese Kvmmiffio» ia den jüdischen Schicke» Jerusalem allmählich durchführe». Zunächst wird h^ör Sorge ptrnpa. dag die Lehrsäl« geräumig, trocke» »ch bestig säe», die Schulbänke de» Anforderungen der ÖIom entspreche». Ldrstergültig ist der Dienst der »lürtzte. I» karge» Zeitabstäude» »erde» die Schüler ßMchSch »»techwht «ck ebne eige« K«wthek HM de» k-'j. ‘ 3fck : & Sesuodheitszustaud jede- Schüler» in Evidenz. Geht ein Schüler von einer Anstalt in eine andere über, so begleitet ibn seine Gelundheit«- oder KrantheitSgeschichte. Schüler von schwacher Konstitution oder e,ner ärztlichen Behandlung bedürftig, erhalten auf ihrer Karte den Vermerk .Unter ärztlicher Kontrolle" und bleiben unter ständiger ärztlicher Beobachtung und Behandlung. Für Haut- und Augmkranke gibt «4 drei eigene jüdische Spezialärzte-. dasselbe gilt auch für die Behandlung der Zähne Tie kranken Schüler und ihre Familien bleiben auch auf ihrem Krankenlager nicht ohue die Fürsorge der Schulausficht. Besonders hierzu bäielltr Pflegeschwestern haben Ausgabe, die kranke» Schüler zu besuchen und. wenn es sich um übertragbare Krankheiten handelt, für die Isolrernng der Kranken und Einhaltung der hygienischen Vorschriften in der Umpbung deS KmdeS zu sorgen. Aus dem Breslauer Gemeinfteleben BreSlau, 9. Januar. Famfter Bericht über de» S«rtr»bau im Schulgarte» der Iudustrieschule für tör»elit,sche Mädche» i« Semmer 1919. Am 10. April wurde der Gartenbaubetrieb ausgenommen Die Vorarbeiten. waren bereits im März von Hltfskräften erledigt worden. Zur Beteiligung wurden nur 32 ttinder - 25 Mädchen, und 7 Knaben * gegen 40 im Vorjahre herangezooen Es konnten in dieiem Jahre, mit Nückfiä.1 auf das knappe, teure und minderwertige Schuhwerk und im Hinblick auf die erhebliche Verteuerung des Fahrpreise?, nur solche Kinder für den Gartenbau in Frage kommen, deren Eltern nicht allzuweit, höchsten» 15—Minuten, von dem Garten entfernt wohnen. Mit großem Eifer gingen die Kinder an die. manchen von ihnen nun lchon seit mehreren Jahren vertraut und lieb gewordene Beschäftigung. Ader auch die Neulinge auf diesem Gebiete, die jüngeren Mädchen, zeigten L..st und Liebe zur Sache, und einige von ihnen erw'cftn sich al» äußerst gelchickt in der gärtnerischen Bctütigunz. Trotz deS rühmenswerten Fleißes gingen die Arbeiten jedoch nur sehr langsam von statten. Sckuld daran hatte hauptsächlich die kühle und regnerische Witterung, die di» in den Sommer hinein anhielt. Unter der ungünstigen Witterung hatte auch die Ernte zu lerden. die Diel später al« tm Vorjahre e.folgen konnte; denn der kurze, warme Spätsommer holte nicht mehr alle) ein. woS im Wachstum zurückgeblieben war. Ten erwähnten Uibelständen zufolge steht der diesjährige Gesamtertrag erheblich hinter der vorzährigen Ernte — der günstigsten seit Eröffnung deS Gartens — zurück, wenn auch einzelne Erzeugniffe ebenso reichlich, bezwreichlicher auistelen- Auf einem 10 qm großen Beete erntete ein Krnd in den letzten beiden Jahren durchschnütliL: 1918 1919 Äabtf* 120 Stück.. . 50 Stück Aettich 100 . ... 80 . Erbsen 2 Psd . 3 P'd. Schncktbohnen 8 . 5 . Oberrüben 30 Stück.. . 80 Stück Salat 15 Kops -. - 18 Kops Weißkohl 8 . .... 6 . Welschkohl 8 . .. . H . Blaukohl . 3 . Blumenkohl 3 . .... I Kote Rüben 6 Stück . . 10 Stück Erdrüben 10 . 15 Mohrrüben — . 45 . Dafserrüben - . . . . 8 . Sellerie 4 . . .. . 4 . Porree 2 . ... — . Awiebe'n — . .... 10 . Wlnterrettiche und Winterkohl, sowre etliche andere Kohlpflanzen und Rüben konnten wegen der plötzlich nnsetzenden naßkalten Witterung noch nicht abgeerntet werden. Tie aus einen gemeinsamen Platze gesteck:en Kartoffeln zeichneten fich durch besondere Größe und Güte aus. Ihr Ertrag — 6 Zentner von 1 Zentner Saatkartosieln — stand jedoch ebensall» hinter dem vorjährigen — 8"« Ztr — zurück. Kürbisse und Tomaten hatten nicht genügend Sonne zum Ausreisen und mußten, al» nach einem kurzen Sommer ein zeitiger, regnerischer Herbst einsetzle. zum Schutze gegen Fäulnis vorzeitig abgepflückt und an ernem gedeckten Lrte zur Nachreife untergebracht werden. Immerhin war der Ertrag verhältnismäßig günstig. Don Kürbiffen. denen in diese« Jahre ein weit kleinerer Raum im Garten gewährt wurde al» bisher, wurden 55 Pjd.. von Tomaten 65 Pfd. geerntet. Auf gemeinsamen Beelen gab es ferner noch zr--ka 40 Pfd. Schnittbohnen. 15 Psd. Erbsen, ungezählte Mohrrüben. Erdrüben. Rettiche. Weiß- und Delschkohlpstanzen. sowie Küchenkräuter und Zwiebeln in großer Menge. Tie Gurke« versagten vollständig. Der Blumenschmuck ließ nicht» zu wünsche» übrig. Do« M« an war der Garten mit herrlichen Fliederblüten bis in der Spätherbst hinein durch Blumen verschönt, unter denen sich besonders die Studenten- und Ringel» bluneen durch ihre leuchtend gelbe Farbe hervortaten. Auch Mais und Mohn wurden auf den Rabatten sage« bat mb brachte» rau» leidliche» fcteof. ' Tie Obstbäume, deren reiche Blüte im Frühjahr den Garttn verschönte, gaben in diesem Jahre schon einige, wenn auch, rn anbetracht ihrer Jugend, noch geringe Kostproben her. Z^r Erntez.it trat in diesem Jahre die Raupevpkaae wieder besonders stark auf und würde den Kohl wohl vollständig vernichtet haben, wenn nicht die Kinder da» mühselige Absulen der Schmetterlmgseier und Raupm mit großem glerß vorgenemmen Hütten. Der Loh» bestand rn Lbst und anderen Gartenfrüchten. Am l0. Oktober wurde der regelmäßige Unterricht im Garten geschlossen. Tie Gewinnung von Sämereim für das kommende Jahr ist beendet. Tie beiden steißigsten Schülennnen im Gartenbau erhielten am Schluß der gärtnerischen Tätigkeit Geldrrämien aus einer Stiftung ansgezahlt, die Herr Prof. Dr. Braun, der Ortsschulinlpektor der Industrieschule für iSrael. Mädchen, anläßlich seines 70. Geburtstage» für den Schulgarten in» Leben gerufen hatte. Gertrud Fremd. AaS dev Reprask»ta»te»v«rlage». Ter Bezirks Gcmeindkvirband BreSlau-Lieznitz hat die Gemeinde Breslau auch in diesem Jahr um eine Beibilfe gebeten. Der Donland unserer Gemeinde hzt dem Wünsch Folge geleistet und der Rrpläsentaatenversammluug eine Vorlage dahingehend unterbreitet, dem BezirkSverband eim Beihilfe rou 2<>0 ) Mt. zu gewähren — Für den fett dem Tode des Rabbiners Dr. Zuckermandel verwaisten Posten des Siistiingsrabl-.uers der More Salomo» Leipziger Bethamidrasch Stiftung hat fich Rabbiner Dr. P rys beworben, denen Anstellung der Vorstand den Repräsentanten empfiehlt. — Neben einer Reihe von kleineren Anträgen sreht die Tageaordnung alsdann noch die A»- gelezenhrit betr. Festsetzung der Geh.' 'er der Rabbiner und Ablösung der Kasualien »vr. d:e ab.» in geheimer Sitzung verh.ndelt werde:» soll. Tie Termine «er kommende, Repräsevte»teo»»HU Fuedie bevorstehende Reprüsentantenwahl hat der Vorstand der Synagogengemeiude folgende Termine festgesetzt: 1. Sonntaq. den 7. Mürz vormittags 9 bis nachmittags 2 Uhr int Saal der Freunde Wahl der Repräsentanten und deren Stellvertreter. 2 4. diS 18. Feör. Frist der Auslegung der Wählerliste». 3. 4 bis 25.-ebr. Ferst für Eigreichuttg von Einsprüche«. 4 Frrft sür die Entscheidung der Repräsentanten»«» sammlung über die Einsprüche bis spätesten« 3. März. 5 15. Fcbru-ar sür die Einreichung der Wahlvorfchlüge. Vortrag ro» Dr. Ratha» Birub«»»/ viilrrtft rt^rnfnrr Zuh-rrdchafl sprich am Dernfteg, cen 3<). £r)ftnfrfr. Nrihan Birnbaum im -ia«mev b<r UpvaA« IlSesri Lns» und Iuaenbqrupp,. Eem Ihcma lauieie: ^Dte 0ioNr«»olteS". Gkrichiek w:r sein Reserat ,a Mt «läutern ur(v-rrfl und dir ei betiueru, ihre ÄJaWgWl Krtl.'-rn iu bai'rii. Nach Xrflniriunq bei ,i« bc« »u-'nvaUur'qr vdontkn» i.i brr «i.nniJnr^ brr <»<sch,chre entroste brr '‘Ntttfr «tn '«rii:cit?b:lb. auS bft* un’et SndrrSsei» Rt) im« jrn»fntrr 4>*rri:e rrjab und ot? brssrn dervorKrhrnM c&a:i?t.Tnn!ma'f dot NeIl^i:nS.ie'fy und t.t nieflionische Idee a». zos.'drn fi::? -*aü, tH;nt':5 Ic&on »jr die Qk^enßbnikflw« qtifd'ild'r tiV!t:r'crafi.Ta. b.t (i:|j inant.r mcnuUintkbni L» saye zu Ir n,e N-S»:l2^unz k,e 2at ksmwrn. konnte, und ISbifttr, die olle CMlntrr »r? ^.tkkt rn oanzrr Iirir een brr tpsttldee d»rch. drun.-i.'n -eia Isgr Lte»'.' p-foib war dir arob,lla«te »oßeffuntz drü ^rdvr'rS ocn d'in Ende der Taz, a!« brr ZriII>.'ftqker^ d«l EWi0k'll. untrr dcrrn (Be L':runtt da» Tafein kr» tüdijchen Bolle« und frnr Zlrir zu tflioiHit bat er al« bn» €if? be« Jude» g ium> im lu'iiitzrn Bslkr kninzrichnri. Auch wa» von der jlldischei Lymbolik und »iiliur ae'agr w.:rde. rraanzie ir,ffl!ch da« Gesamt t:lfc Zum abrr qrbet! auch r-olkSdiSj pliu. dx sich «Ü in« »Irn';c ftf,if2rr mutz nnb fich tHonta-S von «IlZivsem Egoi« muS s.-rnrudaüen bade '.'tichl für sich allein sei ba« Individutt vrraniwrrllich. londrrn e>a r,?Iichrr iiLqi zum Gelingen oder Mrg iin^rn tti L2ert<s bei und deshalb muß dir re.ilt ^dre de«.I«hr» »umsich in der ic. ir rn; daze aber drdars r< der SnuzkeN alle ^tsbrn. d.e b\t Lrrr^.Liun^aktaO der Thora onerkennni. Atr i-r-lu'ch olS auch >n lala^ina muß d.rtrr GrfichtSpvnU tm Boive qrunbr aller Nrbnt fttfc'X Dann wirb G^lle« Bo.t-Notz iMt ivm-n.i ffbi? fich »hm rniq-zrnfi.'llen, auch Gottrs Botk dleidq Nnchrr f.Igii b<n NuSsuhrunqen ^iaihao Birndaum«, «esie Q-rir m iunlrr von W-chrizrm und tirfrr Ltzrisirvh« Bentzwechlel. Tie Eisenhan lu:-g ' 'n Herz & Ehilft in Zrerla l ist durch Verkauf in den Besitz der Eist großhandlunz von L. Altmann in Kettowitz (Lderschles. üdcrgegangen. Vcre»nskale»der. Lir Illdi'ch ioz-aUrmskral tchf »rdeiterorzanliat»» ..P»»le-Zi vrran'taUrl a»r kemmniben Lannabend, den 10. d. Rfl. ,m t/3 t nrn ..rurraiuchen Unir:!»:iunzradend" Iw Berna«t»kal üarjsir. I t ’Jsajr ®.ftr *i2f -innen. ^amilirnnachrichtku. (Kittr-.luaae« ob« d»m -eser-rnsk 8NI erwLnscht.) veerbigunUea. Fnrdhos Qofrl: am 2». 12. vioritz taa-rrarn. Lpitzllr. 11, am 26. 12. Johanna Gold Sri,. Qdfr»ft« Hchrnzollernsn. 96. am 28. 12. Dr. Arnold röwenthal. BsrvMreVi A'-are N. am 29. 12. vr. mod. Lilhur Schwruk. eptgMtf Brrlin-Lchonrixeg. am 30. 12. Hermann Braver. Fteischeu»eisi Auienberzfir. 2?. am Az. 12. »lsred Werter. »awwanM, Ora>«> slurfir II. am 12- 1)r. med. ^uUv« ^uch«. Lrz». Goelhesir. am 31 Kd Fuiiu« MLllrr, Lächler. Reoschrslr 27. m» 4. 1. M Durra, eynazozendieorr. iöalfic. 25. am 4 l. L-Skar-eß-et», Kf Krrvzfii.d7. am b 1. Mony -lih Blum, »sm. Qpitzsir, am s. Dorothea »ozmi^ki grd. SolinSkt. JHaftfr., »ugusiasit. 129, « -. Heinrich Hrrrnfiodt. fr. »lalrr, Brrlmrr«r. 7«. am S. 1. «asi $rlba«, ^rt'dj'rmrißrr, Lodz, am 7. 1. Friederike Via«, Ganenstr. 12. am 7> 1 Isidor »hn«, lfm., Seandmdinprör. aa fl. I. Marie Dallsi/ch. Kfmssr.. viklsnasir. g. Druck und vertag: E.?ilir,fel6 (I^. D. B. »emnkworUlch ftr de, grsamtev I«tzat1: Gtegkeie» Jo»,«, US* u M m -» tm S s s S

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