Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 25 (1919)
- Issue
- 3 (17.1.1919)
- Date
- 1919-01-17
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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rt.ymm 191» J»d>Ick« MlmilUH «I» Mk Ei» pslttischer Briefwechsel. A»»Lchß tiu trfUm»f M Herr, Dr. «Itrtftkr. Dü »arbtge ftorw, in wslcher m Ui ..Jüdischen BotkS- (rituss* (Nr. 2 vom 10. Januar) — im Gegensätze zu gehässigen Anwürfen von anderer Seile — der Angriff gegen mich wegen meine- Auftretens in einer Dersamm» lung der deutsch-nationalen Dolkspartei (im Poigrrt* haugfaol) erhoben wird, verpstichtet mich zu einer Rückäußerung um so mehr, als meine Beweggründe als ideale anerkannt werden. Tag dir -orm meiner Ausführungen nicht allen gefallen haben mag. und daß den Lippen des Rednertm -euer der Diskussion vielleicht gelegentlich etwaentschlüpft, wavon mancher Seite al- .Entgleisung" aufgefaßt wird, will .ich zugeben. Immerhin darf ich darauf Hinweisen, daß neben verschiedenen Anfeindungen, mir auch freudige begeislerte Zustimmungen augut jüdischen Kreisen zuteil geworden sind, von Männern und Frauen, die eben mit mir der Ansicht find, daß es zur Eindämmung der jetzigen, aubestunmmten Ursachen hervorgegangenen antisemitischen Hochflut in erster Reche notwendig ist. in der Öffentlichkeit, gerade vor unfern christlichen Mitbürgern. von denjenigen aus dem Judentnm stammenden Elementen, die durch ihr unverantwortliche- Treiben Viesen Antisemitismus erzeugt oder mindestens gestärkt hab«m. energisch weit abzurücken, wie ich e- ,m Sinne vieler deutsch empfindender Staatsbürger jüdischen Glaubengetan habe. llvrigens kommt es m. E. auf die Form hierbei nicht so sehr an wie auf die Wirkung, llud hierbei darf'ich auf dre ia bekannt gewordene Erklärung der deutsch-nationalen Dolkspartei in hiesigen Zeitungen (vom 8. Januar) Hinweisen, die schon darum ein Ereignis bedeutet, weil darin — wohl zum ersten Male — von jüdischen Deutschen die Rede ist, während man bisher immer nur von Juden sprach. Aber noch mehr? Wenn dieser Erklärung von jüdischen Glaubensgenoffen bisher immer noch Mißtrauen entgegengebrocht wird, und wenn von Blätter» der Deutschen demokratischen Partei (vergl. Breslauer Zeitung und Breslauer Morgenzeitung) aub«reift>cheu und verzeih, lichen wahltaktijchen Gründen da- Dogma weiter erhalten wird, daß kein Jude der deuffch-nationalen BolkSpartei angehören dürfe, so kann ich jetzt dieser, viele so bestechende» diktatorischen Behauptung, die ofsizielle Antwort eutaegensetzen. die aus eine, von mir im Austvrge des hiesigen Vorstandes des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens erfolgte Ansraa« feitender deutsch-nationalen BolkSpartei sofort ergangen ist. .Die Antwort (vom 10. Januar 1919) lautet: J Xvtftft-nätimok VolltpsNel _ fitonrifeiüftrr feubtgratee SU. Schrns». bete, die Stellaag »ater« sianei gr-e». ttor DmSche,. rtUibt tch atr -»l-nweS M E,. inrimr LrkMruag m der Prege osrn 8. U ergeünG mt». ** Sfar »ersten» ia der taftc. ErNSnmg Eder II1chiz»Ottitzmiß der jtditche» AeUgüasgememschast «ach, daß die Mttglteder der ßLditche» tteltgioaSarmkiaschcktt i» kei»er Weis« si» CriOtnal. »xl »»iergriche»!) den Mitgliedern «»derer RriigiMigrariaMpftni gwittn pn»ch»tetzen Mb — i» welcher Be»ietzä»q e« a»ch te, — a»« «ach aichl ü» chrer Steüuag sw Gtaatfbitfei. Es t» »»«S-lich, tb diejoiger, FSSe aazugeden. die hier ia F«-e l»m«m tdaaiea. RaS «fever ErNtraaq erzidi sich »»jere EerTaaqashM, gaa» Var. Ich ak«abe. dech nmmtift ptormas gch bemaßr sein wird, dadi, Mdifcheii Lnttfche» ib» Inter ege ia der d«arsch.n«ku>»aln, B*lk>p-rVi v«»k»»»e« »ertretea ftnde». M»1 varzü^ücher Hochachwng F. «.Semmler Ged sieqieruaqsrai rnU> I. v»rM«ader. Somit ist die m der .Jüdischen DolkSzeitung" erhobene Forderung: .von unseren GlaubenSgenoffen. welche in der deutsch nationalen Dolkspartei Mitarbeiten, verlangen vnr aber, daß sie »och vor den Wahle» eine Klärung dieser Frage herbeiführen , nunmehr erfüllt. And wenn man in unlängst in der .Breslauer Zeitung' und .BreSlauer Morgen-Zeitung" erschienenen, mit persönlichen Verunglimpfungen durchsetzten Zuschriften und Artikeln sich zu der Behauptung versteigt. daß eS mit unserer Ehre unvereinbar sei» der deutsch-nationalen Volkspartei ia Breslau anzugehören. so lehne ich. und mit mir gleichgesinnte deutsche StoatSbüvger jüdischen Glaube»» e, ab. von namenlosen Artikel-Schreibern uns vorschreiben zu kaffen, wo« un« unsere Ehre gebieüt. Dr. Carl Alexander. Bede«tet für Herrn Dr. Alexander die Erklar»»g der dnttschnationalen Dvlksparüi vom S. Januar .ein Ereignis". U «dchteit wir den weiterhin sbaedinckü» Brief Profeffor Dr. Semmler als Katastrophe de. mligibsen jüdische» Kreisen bekannter ntmlich unter dem 9. Januar », de« vor. .Mr Rnttchasckowaün Rsg -Rat Profeffor Dt. Sammler sich diese Partei pn Frage _ji4 »cht w de- Mische» Am DüaStag »ab^Aadsfche» Bekenner i» allen ^Umtung der .AgüM Achen» stelle. Er wie» . der Lage und der «Mauchen ylngbläüern der »r, als polnische »hn einer serbischen . __ davon, daß die Finanza^chlnß fftx\u& weil Liebkuscht'« raaschlag für baS kommenüstche^st. sei «» »«- organisatorischer Hinsicht müBekemttttiffer LeÜnng btx .Sfu&tf JiSrmlXFlngblätürn dü Religio» der Gegner hervorhebe. Rosa Luxendurg habe ebensowenig etwas mit de« J»de«t»m gemeinsam wie etwa der .KultnSmtnistrr" Hoffmonn mit dem Echristentu« u»d »ran dürfe die Abstammuno eines jede» Gegnernicht immer wieder iu a»tjss«itischen Folgerungen benutzen, da man ja sonst mit demselben Recht oder Unrecht von der ReligionSzugHörigkeit e,ne» Herrn Eichhorn auch auf dre evangelische GlaubenSühre oder ihre Veken»er Folgerungen zühen könnte. Herr S- »eist in. seinem Briese auch aus die antisemitischen Ausfälle der deütschnatürnalen Redner in der Provinz beilpreisweife in Strregau hin. Er erhielt darauf folgende Antwort: Breslau, den lj. Januar 1919 Sehr geehrter Herr E.' Ihren soeben erhaltene» Brüs v. 9. d. MtS. erlaube ich mir folgendermaßen zu beantwort»«: Ich glaube, baß die von Ihnen angrregü Frage vollkommen geklärt ist Dre Sie bereits ra Ihrem Briefe vermuten stehen wir ans vollständiger staatsbürgerlicher Gleichberechtigung sämtlicher deutscher Staatsbürger, aus diese« Grunde findet auch jeder jüdische Deutsche, der ,m übrigen auf den deutschnotronaün Grundlätzen unserer Parier steht, seine Jnterrffrn voll u»d ganz de, uns vertreten. Ich wüßte wirklich nicht, wo noch ein Zweifel besthht. und e« ist mir persönlich sehr lich. daß diese -rage endlich einmal vollständig aus der Welt geschafft wird Sie wiffea. daß wir andrerseits eben so sehr die Herrschaft einer Minorität, ob Christen oben Juden, verurteilen « muß immer da» groß, Ga«ze nne» Volkes »m Rüge behalten werden, aut diesem Grande verurteilen wir da» internationale Judentum, ebenso jede andere intednationoü Gemeinschaft, die zum Schaden unsere» VatprlandeS arbeitet. ES besteht aber andererseits gar kein! Zweifel, daß gerade in de» bolschmvistische» Krvisen der Länder unter der Führerschaft das J«de»tum herrscht, wir Sie ja Selbst zugeben. ES lügt daher für Jede», der nicht gmau denkt, die Gefahr nahe, daß er mit Unrecht verallgemeinert. Sü dürfen daher, wenn i» der Prvvi», öfteo» düse Frage angeschnitten wird, daraus keinen Fehlschlich ziehen, eS soll damit nur daS intrrnationaü Judentum genau so. wie ich schon erwähnte, wie jede andere i»t««atio»aü Gemeinschaft gegeißelt «erde». Run aber wollen wir dir Sache von einem anderen Standpunkte betrachten. Ich glaub», daß dü Schuld vielfach auch an Ihre» eigenen GlaubenSgenoffea lügt! anstatt daß sie voll und ganz unsere» nu» wohl zur Genüge dargelegte« Standpunkte zustinu»,». auch in der Lfffenttichkeit. so find eS doch nur immer sehr wenige, die bi»h« in dieser Weise öffentlich hervorgetreta sind; dü jüdischen Deutsche» schaden sich durch ihr ewiges Mißtrauep ganz gewaltig, »ad ich glaube, daß. solange ei»e Pershnlichkert wie ich an der Spitze einer Partei der Provinz steht, wo alle Grundsätze dieser PArtzei voll und ganz von mir ftrtwickrlt »erden. rÜckhaltSlotz dieser Partei zuoestmmt werden kann, ba ich m alle» Bernfen stche und gerade alle diese Krage« ia meine« SS» durchdacht habe, ein Mißtraaeu »sch «W»d ni«r GeA» tzbo-M« also durchaus »icht gerechtfertigt. Mit darzügtrcher Hvchachtavg ngebeast Semmler. Gch. Reg -Rat- Hierauf sandte Herr C. S. folgendes Schreiden: ~ Breslau, den IS. Januar 1919. Herrn Geh. Regier» ngSrat Profeffor Or. Semmler. Hier l ü. Sehr geehrter Jptrt Geheimrot! gut Ihr freund!. Antwortschreiben vom 11. d. MtS. sage ich Ihnen meinen verbindlichsten Dank. ES scheint mir. daß damit tatsächlich die Frage, ob ein jüdischer Deutscher, der polittsch und kulturell sich den Züle» der Deutschaationalen Partei nähmt, dieser Partei sei«, Stimme geben kann. geÜärt ist, allerdings wohl nicht ganz in dem Sinne, in dem Sie das vermeine». Auf »eme Frage, wie sich die Partei zu dem onttsemitischsn Inhalt ihrer tlugblütter stellt, habe» Sie mir gar «icht geantwortet. uf «eine fernere -rage.->üder den Gegeasah zwischen Ihrer üven Brröffentklchung und der antisemrüsche» Agitation jiast aller DersammlungSrrdner und Kandidaten, bei den Dah!versa««lnnge». namentlich in der Provinz (siehe Striega») antworten Sü. daß mit diesen (zugegebenen) a»tis««Nsche» Verhetzungen dag internationale Judentnm gegeißelt »erden solle. Offengestande» verstehe ich düse Uatwort nicht ganz, den» bü anttsemitischev Agitatoren Ihrer Partei «achen gor,,cht düsen seine» Unterschied zwischen .internationale« Judentum" und anderen Judentümern. sondern wettern ohne Skrupel bisher stets frisch darauf los «uf alles, was jüdisch Hecht. An Stell« der klare« Uatwort. bü ich »tt zu erbitten erlaubte, holten Sie H nun für richtig uns jüdisch-Deutschen in Ihre« freund! Briese eine Schuld znzuteilen. Es H mir leider aus Ihrem Schreiben nicht ganz klar geworden, welche Schuld <ns trifft. Wen» Sv damit meinen, baß wir Jüdisch-Deutschen an der antisemitischen Haltnng Ihrer Partei Schuld wären, so wäre damit die antisemitische Teudenz der Partei zugegeben; die» ftnnen Sü aber nicht «einen, fodaß es wnnich nicht zu ermitteln ist. wa» für eine Schuld wir auf uns geladen haben, ebensowenig ist zu verstehen, inwiefern wir jüdischen Deutschen u»S durch unser »erng«S Mißtrauen" schedrn. DaS kann doch nur so verstanden werden, baß wir nur baS Recht habe», unsere Stn»me abgngebe». aber nicht ba» Recht habe», uns z» vergewissern, ob bü Partei durch Dabrnna unserer Gletchderechtigung und NaSschaltnng antisemitischer Lenbenge». un» eine Möglichkeit zur Betättguna in ihr bütet. Für ein solche» Vertrauen allerdings wüßte ich danke«. Sie »erlangen nun diese« Vertraue« mit der Begründung. daß. wo sie an der Spitze der Parteiorganisntto» der Provinz Schlesien stehen, ein Mißtrauen «icht angebracht ist. Auch darin liegt wieder ein Dideriprnch. Wenn wir auch davon überzeugt waren, daß dü Provi»z Lchleftea durch Ihren Einfluß von anttsemittsche» Tendenzen frei bleiben würde (bisher ist das Gegenteil der Fall gewesen), so wäre damit noch nicht gesagt, baß stch Ihr Einfluß auf die Parteileitung erstrecken würbe. In dem Vorstand der Partei aber sitzt, wie Sü »iffen. der ikntpAloseste Antisemitenführer, der Jugendbildner. Herr Profeffor Werner. Einer Nrer Kandidaten ist der berühmte Redakteur Brun»: beide» Persönlichkeiten, dü so» gar dü konservative Parte, früher nicht in ihre Reihe« aufnahm. 5hm könne« wir noch nicht einmal die Uederzenanng haben, daß in Schlesien dü Partei von allen anttsenü» , tischen Tendenzen frei ist. denn Sü selbst, der Sü unser blinde» Vertrauen fordern, gebrauchen eine» der beliebtesten antisenfftffche» Schlagworte, nämlich da» von der Herrschaft ,de» internationalen Judentums". Wo. Herr Geheimrat. gibt H denn rin internationale» Judentnmk Wa» am Jntentum international ist. da» ist seim Religio«, und daß düse Religion eine internattonaü Herrschaft an» strebt, da» glaubt wohl nicht einmal Herr Werner odog Herr Vrun». Eine internationale Gemeinschaft ist doch «nr die» jeaige. die in allen Ländern organisiert ist. um bestimmte sestgelegte politische Züü mit bestimmt» Mittel» durchzusetzen. Wollen Sü behnuptr». daß e» eine solche internationale Gemeinschaft i» Indent»» gibtk Weil in Rußland an leitender Sülle nebst einer Anzahl Christ» auch «mige llKänner stehen, dü von jüdischen Nterv aederen find, sonst aber jeden Zusamwenhang «tt jüdischee Religio», jüdischer Gemeinschaft längst zerriffen haßen, und in ihren Hatldlungen gerade da» Gegenteil von dm» tun. wa» wir Juden als jüdisch ^betrachten, sprechen Sü - von einer Herrschaft de» Jndentum». Wü würde es Ihnen gefallen, wenn man angesichts der spart akistischm Ausschreitungen in Berlin oder Oberschlesien, der polnischen Ausschreitungen in Posen oder Lemberg sprechen - würbe von einer Herrschaft der Mistliche» International«. Rein, Herr Geheimrat. da» ist keine objektive Würdigung der Gleichberechtigung aller Religünen. Stäube und Klaffen, und angesichts solcher Meinnuge» könne» wir mx noch dem Worte eine» dmrtschen Dichter» hm Wunsch aussprechen: .Behüt dich Gott vor Klosienhaß. vor Raff«, haß. vor Mafünhaß und allen dösen Werken". Boo- Uiife hat er d» Deutsch-nationale Part» »och nicht ßw hütet und voeläusig kmm daher kein «chncht. denkender jüdischer Deutscher, stünde er noch so sehe «f deittschnationale» Standpnatte. seinen Shmmzütel eine» Mam didnteu Ihrer Partei gebe» nnd er wird derjenüt» Pürtet - dü chrvch a*tt ist. M üüv Olchch- Rwchttgung rinzutreten und Aastennnd ,»ff„„,chch,ch» Tendenzen ein für allemal kategorisch dü Tür M «ich». Mit vorzüglicher Hochachtung ev^ebeast Wir können e» Unterlasten su der Anschrift de» Hm» Dr. Alexander noch irgend etwa» sachlich zu bemerken, da wir zu den briefliche» Erklärungen der deukschuationnlen Bokküparüi schon in unsere» Artikel: .Aus zur Wahl!" in dir heutigen 5tummer Stellung genommen haben.. Wir möchten nur hervorheben, daß der Brief de» Herrn ProftstaT Semmler an Herrn C.S. später abgeschickt wurde alt dm» jenige an Herrn Dr. Alexander. Herr Dr. U. wird ayo auf den von ihm «gülün Erfolg, an welche« er naiverweist geglaubt hat. nicht mehr, stolz üi» Rmw». I« übrigen wird Herr Profeffor Semmler schon etwa» ungeduldig. erst hat er dü vüldentige ErVärnng in den Zeü tungen abgeoeden. daun dm schönen Brief an Hmrn Dr. Alexander geschrieben. 5hm müßte» dmtz dü jüdischen Wähler ia httlen Scharen der deutßhnattonale» VvlkSpattei zuströmen: statt dessen belästigen sie ihn «tt unbequemen Frage». Da» wird dem Herrn Profefforj» bunt und er kommt mit der versteckten Drvhrma- .Dü jüdischen Deutschen schaden stch durch rhr ewige» Mßtrnne, ganz gewaltig". Soll da» vielleicht heißen, daß dü Deutschnationaü Bollparüi wieder antiseautisch werde» wird, wenn die Juden »icht parieren? Davon find wir auch ohnehin überzeugt, verehrter Herr Profeffor! Brillen o. Klemmer. M'ter. Ootd-Do«b>» Br<lte« «, Nnw. L««■ SUbtr - T« — Hmm — ScWdprtl. nrM-M| clfSMrtlge AaBMWtMr »» Zaiss-Piiktal-Perpltt^ ■«rillen. der rtdetlfcn Ottr bei hpNftft« Ptodler, AlbreditMi«fle 10. ScbveklnHsmtnfle 41/42.