Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 25 (1919)
- Issue
- 4 (24.1.1919)
- Date
- 1919-01-24
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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Ul» *» 4 GM O. *4 Stmtb .tWfHRgwM*, da» ftfl aut •trtteümTtom Mart min erfot&rtH, fftt LLh«e »»»de» 50000 9H , für Apokhete. Ottabagm, Instrnmenle 6(000 SU. ansge. tfitä, dte ArZcho»okLrr bellese» fich «f 68000 DU Der Arie, hat eme Reihe grayer Schwierigkeiten verursacht. Bon de» Rrzten »»re» zehn zu» Heereäienfle einGezvae«. die Veschaffuag von Lebensmitteln und Bedarfsartikel« bereiteten die größte« Schwierigkeiten; die durch die Gin« ziehung der Rrzte entstandenen Lücken wurden durch au»- ländische Mediziner ausgesüllt. die pch mit voller Hingabe ihrem Berufe widmeten Besonder» stark wurde die Gr» schwerung der Ernührnngsverhültnifle in der Inneren Abteilung empfunden. Hier war die Nachfrage nach Betten stet» eine große, besonder» steigend auf dem Gebiete der Tuberkulose In der gynäkologischen und gedurtshitf» lichen Abteilung wucken 263 Patienten ausgenommen, doch mußten au» Platzmangel viele Fülle abgewiefe« und anderen Krankenhäusern übergeben werden. Patienten, für die Röntgen» oder Radiumdehandlung nötig war. konnten nicht ausgenommen werden, veil e» an den geeigneten Einrichtungen fehlte. In der geburtshilflichen Abteilung wurden 231 Entbindungen gegen 148 im Bor» fahre vorgenommen. Die soziale Fürsorge für die Patienten de» Gemeindekrankenhause« wurde rin letzten Geschüft»jahre der Anstalt wesentlrch erweitert und ausgebaut. Es find bereit» befriedigende Erfolge erreicht worden, und die Verwaltung ist bestrebt, die soziale Fürsorgetütigkeit auch aus die .Polikliniken" auszudehnen, um dadurch noch mehr Hilfesuchenden bestehen zu können. Die Ge« samtzahl der Derpflegungstage der Kranken belief fich aus 75827. darunter für die Militärverwaltung für die im Krankenhause vervstegten Offiziere und Mannschaften 13 876 Lage Für Rechnung vott Krankenkasten wurden 31234 Derpflegungstage geleistet, 15 227 Verpflegungstage wurden von Kranken der 3 Klaffe au» eigenen Mitteln bezahlt. Zehn Prozent aller Kranken wurden unentgeltlich behandelt und verpflegt. Die durchschnittliche Belegung de» Hause» betrug 203 Patienten, die Dauer der Behandlung durchschnittlich dreißig Lage Die reinen Verpflegung»» kosten betragen 8.02 Mk. gegen 3.25 Ml. tm Vorfahre pro Kopf und Lag. Mit Rücksicht auf die Teuerung mußten die Verpflegungssätze entsprechend dem Vorgehen der stüdttschen Krankenhäuser in Großberlin erhöht werde«. Da» Vermögen de» Krankenhause» beträgt 2 806 048 Mk . der DermögenSstand hat fich gegen da» Vorjahr um 47 836. Mk vermehrt- Der bisherige stellvertretende Direktor der Chirurgischen Abteilung Geheimer SanüLtsrat Profestor Or. Karewski. wurde zum Direktor dieser Abteilung gewühlt. Für den Ausbau de» Krankenhauses durch Aaglieberung eine« Röntgeninstitut» und den Au»« bau anderer notwendiger Einrichtungen ha^en die Ge» merndebehörden wiederum erhebliche Mittel zur Verfügung gestellt. 6us dem Reidje Sarlüsihe. l«f lirrt»»»« de» Oberrate» der fc* bische» Iüraelite» wird künftig am SodbMi in ollen Gh» nagogen unsere» Lande» ein Gebet gesprochen, in de» die Bitte vorgetragen wird, da» deutsche Volk bald wieder an» alle« Wirren und Lrübmffen zu dauerndem und beglücken» dem Frieden zu führen. Ruhe und Hostnungsfreudigkeit möge bei unserem Volke einkehren. damit alle zur Mehrung de« Gemeinwohl« ihre Krüfto entfalten. Ferner hat der Oberrat eine Ansprache an die badischen Israeliten ge» richtet, die dazu auffordert. auch weiterhin dem Vaterland alle KrÜste zur Verfügung zu stellen. Ha »barg. Eine Kritgshinterbtiebenensürserge große» StftL plant die Verwaltung der hiefigen deutsch-israelitt» schen Gemeinde. Die KriegshiMerbtiebenensürsorge Hot de« Zweck, für die in Hamdurtz lebenden jüdischen Hinter» bliebenen der infolge einer Knegsdienflbeschüdtgung Der» storbenen zu sorgen, und zwar in Gemeinschaft mit den übrigen dem gleichen Zweck« dienenden öflenttichen Organi» sationen. insbesondere also mit de« Hamburgische« Landesou» schuß für die Hinterbliebenen der im Knege Gefallenen oder auch »nabhüngig von dieser Körperschaft. Es soll nachgehende Fürsorge und pflegerische Behandlung de» Einzelsalles noch Möglichkeit durchgesührt werden. 3af*mt«W«| der Münchener jüdische, StibnUrti. In einer Versammlung München« jüdischer eStudenten und Etudenttnnen aller Richtungen gelang e» nach lebhafter Aussprache einen Zusammenschluß für die Wahl zum .Allgemeinen Studenten-Nu-schuß" zu erreichen. Da» erfreuliche Ergebnis zeitigte bereit» de« Erfolg, daß im Allgemeinen Studenten'Russchuß von 60 Delegierten 4 jüdische Delegierte zur Wahrung der indischen Interesten vertreten sein werben. In de« wichtigen Fragen der Lb- »ehr antisemitischer Angriffe und Benachteiligung beson» der» der Ausländer — nur »eil sie Jude« — ist völlige klrbeueinstimmung erzielt worbe«. Die Kommission der Vertreter der verschiedenen Gruppen beschloß, ihr Arbeitsgebiet Lb« die Wahl hinaus zur Süfung allgemein jftbi» scher Fragen (jüdische Studentenktlche. jüdische» Studenten« heim. Wohnungsvermittelung uftv.) zu erweitern. Dies« Zusammenschluß beseitigtendlich bweinoem-rzelti vorstellung als sei eine AnsammenarbMt so verschiede«« Gruppen — Zioniste» und -Richtzioiüpen — nicht möglich; « zeigt, daß gemeinsame Arbeit wecht wohl geleistet »erden kann, bei voü« Wahruna d« qnmerjüdische» Au» sichw» de» Einzelne«. Rach äugen hich gitt Gelosten- Heft und freie« Bekenne, zu» Judentum. A.Iüd-Echo') dem «uslande Ä ®c* Aa«W Wr BalscheWlki >«,«» Mt ittIM« Utatida i« Nüsttä,». 1*4 Rnßtnnb echaNe« wir fritzewkn Vwicht: Var wrznn fonk Hat L»«lerr»t tflrc kePcheWchtzchi mk km- »»«»ischii ^ftdischer ÜemWiß»«' g«. n krt pita »0 terttma Mnotma, dornnWr rtat Anzahl Vmkchen mk jBemm**", kit Üch trtzl ke, ViMchnaGi, an^fchtogn hake», tst tmfmai fce- Mag. kW ilkMÖ'R Vemeinken «I* Heftet ker Lentertnoliliti |i kit »itglitktr ktt Ot»,l»keaer- »eltiag ra anselnnnker zn legen »nk den Gemtnk«. avvarat ,» koVcheWch^chn Zmckt» ja ermenven In ktt Jrrninz tat mao kmi» begman, kleb VttchtKGe z» kertnirvstchen. In f(t(tikii| tstlmktr ker iRkifche tmätfla eine, Vertreter «n Wr Ve»rt»ke»e,WaUnng. ker ihre XilMrtt z, »kernnch«, »et I, hat ker Lem»iff»r Diwenksteia ^vattL^lz" Verspreche,. ma Ka$u%äM gegen kW GtWtladt «szMehen. LW i>age ker nen« Vnneiake, >1 «krr «nch ch«dWa timt sehr «anrige. ka kW reichen MNglWker sa» «I, ihre Oätaactr aeriafie» h»ke« mk kW znrHözlkülkeue arm VenkUernng nicht tat ker tagt i|, bei der grDaansrnge» Tenernng kW «sckge» Lagt« znr Vecknnz der eWmnmOtn vekaftiüfft. «ntzmeingen. DW Verfeignngen kes Lpe»»iAri^le» «ttchMte» nach kW an mk f»r stch schon tarf krdrohte tage der »ene«. ans kemettatgchl, Grnnklag«, mfgekanre» Gtminhe«. Jetzt kchchsttigt stch kos »„miffariei «it kra OrofeN ker «Rfllfaag kr» «oksinat» lEute des ende» lafMerfsomkrU mknni kW VWschew'b kn Zi,. afften Mner ker kolscheMigifche« Athen. -iffe»sttz. fclbft 3,kr, rrfUztr ne»üch in einer VersoW»M>^ ta Veter»knrg kW Minke btt Vostche»i4mn» frWa die „Schnätze (naknt', die tiatm Vkzialrtootntiont« nnd die Zionisten. II ihm« gib ker tmikf der Aeginnng. >»< ket Uhtiu. Di« nnu ufcainifih nezienmg hat alle SUgicruKgeii b«t Ukraine und ihr« Sprachen all gleichberechtigt erklärt urtb die durch die Roda «ixgesilhrt» Sestimmuog der per» laaaleu und uakanaleu Autoaamie, die durch de» Hetman »jeder aulgehaben «ordeu war. aus» neae desidtigt. Da» betreffend« ilffamsest wurde in russischar, polnischer und hebräischer Sprache »erdffrntlicht. Die jäpischen Kltchtti^e t, «ih»». Tee Irdische Aarrespondengbür» Bern »Zürich berichtete Nach einer Vttldeing der »Morning Paff' «MN iO. Stnirt hat Prpseffor vtasarht, der Präsident der tschecha^Iowakische» Repudlil. aus Grund »MI persdntichea Parffeffunge» seiten» de« Zionistensährer« Nah»» Sakolo« Jnffruüioaen erteilt, den >u«weisung»besehS Hege» die nach Bdh>»n ge» flachieten 17000 galizischen Jphen definitiv eutjuheben, da deren Abschiebung nach Galizien unter de» gegenwärtig» Umständen eine aufierardentliche Härte bedente, wütde, Tte Gletchderechttgnng »er Znde» t» Nnoänie», Da» .Irdische Korrespandeaihrr» Bern-Ztrich' »ardmitet , st. Januar «ntd»«sMä^ "d<all»Zcht solgpnde. dem .Echo de Pari»' nontmene Meldung- Da» Zenl fische» Juden wandt« sich »» den in Pari», Rnto»e«cu, mit de« für di» Äsung der dentwde« Amrfifia^um«, Baron E.». RMschil», gerichteten Schreiben, de» wir den wesentliche» Paffu» entnehrnen: .Mit Recht erinnern Sie mich, baff Heer Bratiaau in der Sitzung «am 10,/28, Juni 1917 der rumänischen konstituierenden Bersammlung die Dringlichteit einer durchau» liberalen und vallftrndigen Ldsung der jRdische» Frage anerkannt hat. Herr Bratiaau. aus» neue Minister, präfipent geworden, hält sein Versprechen und vollendet den tztkt der völligen, so lang erwarteten Emanzipation. Durchwein vom 23. Dezember 1818 datierte» Telegramm au» Bukarest teilt mi> Herr Bratiaau mit, dost ein Dekret, da» allen in Rumänien geborenen Juden das Bürger» recht gewährt, in diesen Tage» Gesetzelkraft erlangt.' Da» .Jüdische Korerspandrnzbär»' demerkt dazu: Wir machen au»drü<klich daraus ausmerksam. dast die Bürgferrchte nur Juden, die ihre Geburt i» Lande nach- «eisen sännen, gewährt «erden sollen, Renner der Da» hältniiffe. die wisse», dost dieser Rachmet» besauter« bei der älteren Generation schmierig sein dürste, «erde» von diesem Gesetz« keine groste Veränderung in den tatsächlichen Berhällnissen der Juden eiwarten. Der «Igemeene jMdisetze Trauer tag tu AErtch. Die Anregung der Züricher ,Ugnda»Jisro«t'.Derrme hat uater den Jute« Zürich» tieseu Widerhaff gesunden. Tranern, hiest >» am Sonntag, den », Schetat. Trauer- und Eagetaa! Tranern ob de» endlose, Eutschea» in den seinen Lande» de« Osten». Rlagen ot de» grauenerregenden Morden», Jagen» und Berftfigeu» unglücklicher Menschen, dl« stch in der grostrn Vbikersamilie .Jude»' neu»«». Schon in de« ersten Rorgeustunden mar aus de» Straste«, Zürich» der erst» UMruck de« grenzentosen Schmeme» benreridar Di» «lgudasugend beider Geschlechter sammeEe Spende» zugunsten der PoarambeUasstat». Jun» Anoden NN» Mädchen uertaufte, Trouerutzeiche». deren Drtrag de» allgemeine» Hiss«smch» pestiestt 'S« trauern sie. di» Aleiueu I» dies» Weis» ^jea ff« ihre» Mttftlhlen und -Leid«» Un«dr»ck. Zitternden Herze,» trauern die Aleiue» ab de« latastevpstal harte, Lose» ihrer saugen Bräter und stich»,ffern im serue» OGe», die m1 eingeäschert«», zerffdrte» und «uägztzl»»derl„ Häusern schütz. UN» metzrio«, ohne ei» träsinde« Wort Hm Sdtt n* Mutter, »ugstuol in die Zutuuft schnueu. fitere» such hxuger» ... Da« Trnaerbrld zeigt da« E-grrrsrnd« und MM Erschütternd. Nut 10 llhr Mranttn» «Me uw Menschenmmge Batet auf Mt Teidstm» der fmtm - Spaaaeg« der israelitische» Aulta»ze»ei,d Miau, und Frauen aller A.affen und Shrttieruageu. grast nnd klein, jung and «It. steht «a» in her Gzuegeze fi, Mr Amenffrast«. Ein de» Innerste» entspringe»!»« Schmerz bemächirgt stch ihrer. Bei dichtvoller Trarurversamul»,, spricht Netbiuer vr. Litt»,»». Sern, »an Herze» gespracheue, Miete waren ein der Sinnd» entsprechender tzarmanischer Tcauerakkord llm 3'/, Uh, nachmiNag» »«rsammeli» st h hi« Gemeind« der israelitisch«, RelM>m,»ges«llsch>fi in der Sg»agap an der -»stltstraste Rach de» Herrichten einiger der Zeitlag» entsprechender »etetpsalmen spricht E-tbiar st. Aornfit», Ruch dir untrrahend« Senne diese» Tranertag«» wustte ihr»» Shdpfir »an picke» Tränu, und Schmerz z» n- . zähle» Eine >rt .Avlnidresti»»»»,' demächügt stch der Zürcher trauernden Judmcheit. Dicht gck»üt ist »» »'/, llhr nuchmiftag» hi« Stzuaaop tu der Mlllerstrnste. Der erste Tvauerredner 0e. M G, Rrppapart eutmirst in einem histaische» Räckdlick di, geilde»»- »ud Pogram- «e unsere« Lckke« Von alle» de» Gesrrieth «d Ungen di« aas dy, heutige» T^ Di» brutal» , Macht der Feinde tanaber »a »M AbchmPch«: «ckkttch UN» räumlich Dastehend« «rnichte». Der Bilklgeist cht»- ' gege» bleibt in all» CBtgfrit deftedeud vesaachm» damertenvoert war seme Grtläruaa. dgst' mir »tcht tznr Rachelusrusr», sonder, zur Hilfi, «r Ibna» kl«N». aber mir »äffe» hcksrn. Wir find tun Bck! de, MM». Tresrr stnfi» ul« setzt kdnaen wir nicht. Ul» di» Kämm Jnd« »us die An!» tctraW chatte». Mcht» Aedti Ast»». Ins di» Fra«, mich» er jetzt lache» kbmm, »utmmfite «k. es lieht ^schriet«», wen» mir u» tresste» gefirlle» sei» nwide». wird unser stufsh«, beginne,. So gicht tl m . Herr Wals S. Jarvdso» stellte ul» zweiter Truuerredner in »an Tränrn durchtränkten Wate» da» »raste Unglück der Inden im oste» da. Die durch sei« mom Sorte herporgeiuse», Semütlsttmmuag ist un» nu» da »tte» jüdischen Hespedftimmung bekannt. Inch die Ensamgg- und Schlutzgedete. »vrgetragen »m> Herrn M, SadlfitUM, hat«» die Anwesenden gerührt. Im Betch-Hamidrasch .Minjan^sad' wurde die «est» Trouero»spräche von Rabbiner G, Stanim uns J^sa ga> halte» In mit reichen Talmud- und Mrdraschzitam» ßemtrzim Sorten schilderte da Redner di« letzt« SchiMmck tage unsera Brüder im Osten UN» sordert« di, Bt tsemmck ten per re^n Erq-Israck-Krtei« aff. Da Meite Tammi» rrdna E. votschü au« Basck drückt« in aWckÄEtz« sarmvolleudeten Sack», da» Emtzstuta, dm im MM »«»«» mrDm^r» liilim lil T|hM uLt l I >' - eh» mW r fjStoaCqT^iMinM 'Wr Mt\ trage» chatte, sprach Har Gamuck stpa. Ast «i» in Lemberg, dem Schmiplatze de» rutsetzltchste» Blutbad»«, gedorrna und »»leqagena. entsprontz» sein« Trnua- »ortr dem grvtze» Sech de« jüdische» Herzen« »nt da jüdischen Seck». Da grast« Pruphet Jemmma, da di» Fastdrung de« Heili^üm» und den llntatzaug da jüdische» Selvständigteit miterladie. würde auch ,, chmckigm Tagen Mn Empfinden und Schmer, ^trägem PrMchim» , »arte »«spreche», Grost ist da Jxmma. schackuch da» Leid, «da nicht nur zu» Alagen und Sckiw» sind Mir versammckt. Die Stunde »erlangt graste» und rnsche» Tan, Da» in de» Bluttagen veqossen» jüdffch» Sink ist da» Marttzrium Aümpsnida. di« u» ei» an«» jüdische» Leben und eia» neue jüdisch« Zeltunst ringen. Stil einem Trostwat Jesaia« schiost da Redna seine Nusprnche, dar lstuwsep»»» » wr »e«M«> Artieitsamt SaDbathfrennda Frankfurt a. M. Sdiütmatnam 14. <B> QemeWinütrtzer a -i. _ La--«- 1- und lloeuknd Mutung Md. Krliirtllhulinr «tt« am rdlftflaea Oriai«n taf die W.hnrae St$ Safetetka Wert kfea ArbeMn«b«r die fiik« Sabballi volle« rieb ecb!< » nn» tnJw & KLEMER Punktal'Oliser «MM «a W«M tojw-flpttir fljwr,