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Jüdische Volkszeitung · 1919-11-14 · 43 (14.11.1919) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
25 (1919)
Issue
43 (14.11.1919)
Date
1919-11-14
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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im J> **M ma u JF Ul •oniaWii in der Untm nnk Sshruglub bei Denikin i» IMta», na km Antul »kn bi« Gransaaekeet« uk ■MMnitwup gttm bi* Jude» tu bn» Bon ftiaot Stuftcm hMi« tnntorium zu berichten. In de» Memaraninna, weichee durch di« Depoiotioil Denikin tberckcht wurde, »«de ein genauer zahlenmäßig belegter Bericht Aber die Paarmne erstattet und auf die maßlosen Leide« hiageckefeii. welch« die Judrn ua» der Arme« und nun de» ««Hörden zu erdulden habe». Wiewahl Deuikin di« sarmelle Zusicherung gab. die Pogrom« zu unterdrücken, hat dennoch die Deputation den General schweren Herzen« »erlassen, da die Aufnahme, die er ihr bereitet hatte, «ine sehr kühl« grwrsen war. Loudon. 2. Rovemöee, General Denikin hat olle jüdische» Offiziere aus Inner Armee autgeschloffen, selbst diejenigen, die schon mit Karniloff die erst« sreiwillige Arme« gebildet haben. Di« rassische z»1«iti,r», and di« Dagramr. Kiew. 1b. Oktober. Die Kiever Zeltung .Kievskaja Gchism* bringt einen Bericht über eine Sitzung der vereinigten Bureaus der folgenden ruffischen Parteien: .Verband zum Wiederaufbau Rußlands", .Nationales Zentrum", .Verband für ein »ationales Rußland". Die Konferenz betzandell» unter andere» die Frage, welche Mittel gegen die Pogrome an» zvlvenden wären. Verschiedene Redner wiese» darauf hi», daß. eine Regierung, die nicht fähig fei. Pograme zu verhindern. auch keinen Staat aufbauen künne. Die Konferenz beschloß, sich an Denikin mit einem speziellen Memorandum z» wenden und ihn aufzukordem. die strengsten Maß« »ahmen gegen die Pogrome zu ergreife». Di, jüdische K«uk in Kig« geplündert. London, 31. Oktober. Daß Londoner Jüdische Korresprndenzbureau berichtet, daß die jüdische Bank in Riga während d«< Pogromes, der vor kurzem dort stattsand. geplündert wurde. Große Geldsummen wurden entwendet. Die Bank, die eine kooperative Vereinigung war. wählte zu ihren Mitgliedern zumeist Handwerker und Arbeiter, di» zum Lei!» ihren letzten Groschen durch diesen Raub verloren haben. 8i« ^aalitferaagaaattag grgra Atzßrartzaelra »rftakaaw. London. 8. November. Die Staatsanwaltschaft von Warschau hat an da§ polnische Parlament die Forderung gerichtet, den Abgeordneten Grünboum auSzuliesern. um ihn wegen seiner i» »Jüdischen Volk" veröffentlichten Artikel zur Verantwortung zu ziehen. Seine Artikel werde» als Beleidigungen für den polnischen Staat bezeichnet. Dar »rag« der Daaata»a*Utze ta Patra. K. s. d.O- Warschau. 2. November. Der Streit um die Sonntagsruhe geht bekanntlich in Pole» seit zwei Jahren, ist aber noch immer nicht entschieden. Die deutsche Okkupationsverwaltung gewährte den Juden die Sabbathruhe. erlaubte ihnen aber gleichzeitig. Sonntags einige Stunden die Geschäfte zu öffnen, wovon auch die Polen Gebrauch machen durften. Wie heute die Dinge stehen, zeigt die folgende Meldung: Der Ausschuß der Zionisten hat in der Angelegenheit der Sonntagsruhe das Ministenum deS Innern ausgesucht, «b«r eS wurde ihm daselbst erklärt, daß die lokalen Selbst- Verwaltungsorgane dazu berechtigt find. Vorschriften über die Geschäftszeit zu rrlaffen. Eine Däegation des ZentralverdondeS der jüdischen Handwerker begab sich in derselben Angelegenheit zum Lovdtogsmarschall. Dieser antwortete, daß er persönlich ein Anhänger der einheitlichen Sonntagtru^ sei. die auch in Deutschland verpflichte. Er fügte noch hinzu, er hätte 6h darüber mit dem Senator Mergenthau unterhalten. uch dieser habe zugegeben, daß der Lag der Sonntagsruhe einheitlich sein müffe. Hieraus hat sich die jüdische Abordnung an di» Vertreter der -olnisch-soziaLdemokratische» Partei im Landtage Gewandt. ft« «R,lisch« Krgieraag aa» Paiißiaa. London, B. Rovember Minister Bon« Low antwortet» us eine Jnterpella» tin» im Prnlament. dost di« Regierung noch nicht in der La« sei, eine Erklärung über die Znknnft von Syrien und Paltstin» »bzugeben. Di» Fckdengkvnsrrenz sei »och zu keiner Entscheidung der Tückr gekommen, Wa» SUte» betreffe, hob« England bi» Erklärung adgegede», k*f e» kein Mandat »der Syrien ukzeptterme «eä« und e« würden «ardereitimgen getroffen, di« englischen Trupp« non dort zurtlckzuziehe», Sollte di» Friedenglonsrrenz England ei» Mandat über irgend ein» Prooinz des tür. vschen Reiche« übertragen, dann wird die Verwaltung di« chiftmicklung der lokale« vermaltimggenstftutionen sicher». Wirderaaftzaa »rr jätzischrm gtßiaa? London, 99. Oktader. .Ehadeschoth Haarez" publiziert «inen Heitartikel, in mlchem die vollzogene DemaöMsiswm mm einigen jüdische» LotMonrn entschiede» «ißdilliG und di» Förderug tn mich, neu«, stark« jüdische rrnPdeukeöf»« M »rmen. .«>.»»»»♦«»♦»♦.. . | Aus der Heichshauptstadt | Berti». Sie Arbeitlaemeinschast de, Angestellten der jidischeu Gemeinde hielt «im gut lesuchl» Generaldersammlug ad, in der Ader di« Vahle» » den Angeftelllenveckckena«» berichtet wurde. Di« dröyerige Tättgkeft de» Borstande» mnrde eingehend nbeiert Und ieschloffen, di« in»«« Berdaudgacheit augzudaue». Aus Antrag des Borstach»» erklärte sich die Bersammlung »eit der Bildung einer «ildnagluch Lnterhaltunggkowmifffo». einer Propaganda^kammisfiou uch einer Kommission zur Durchberatung der Statuten einverstanden. E« wurde feiner die Einrichtung von Iichnerkursen genehmigt, durch die in der Hauptsache die Heranbildung rednerisch gewandter Kräfte erfolgen soll. Auch eine Gesangs- »bteUung soll begründet weiden, di« auch die Geselligkeit pfleg« soll, Ueber die Beteiligung der Arbeikögemeinschuft a» den Wahlen zur Repräsentantm-Versammlung sand eine Auäsproche Katt, in der beschloss« wurde, in Gemein. Ichast einer jüdische» Partei ein» Beamtenkachidotur aus. zustellen. Die Neuregelung der «ehaltzsätze soll unver< zdglich ungestrril und eine Gleichstellung der Bezüge der Hslsekräfte mit de» sestongestrliten Beamil» vorgelchlLgen werden. Berlin. Dr. Heinrich Laewe, der Berwoltn der Berliner llniveisttälr-Dibliolhel, ist dom Londoner zi». nistischen Komitee al« Hauptbidliokhekur an die Jerusalemer Retional-Bibliothek berufen morden. Seine Ausgabe wird sein, tie genannte Bibliothek für die zukünftig« hebräisch, Universtlät in Jerusalem vorzubereiteu uch zu ordne». Dt. Vvew« wird sich demnächst nach Jerusalem begeben, Berlin. In der Nacht vom El. Oktober zum l. November ist in dn Synagoge Lützowstraße ein Einbruch verübt worden. Die Einbrecher haben sämlliche Teppiche gestohlen und nach einem benachbarten Grundstück geschafft. Bes ihrer Rückkehr in di« Synagoge stad st« durch den Wächter gestirt worden und mußten fliehen, ohne ihre Beute mituehmen zu könne». Auch die Teppiche wurden aur nächsten Morgen nns einem benachbarte» Grundstück ousgesunden, sodaß die Synagoge keinen Schoden erlitte» hat. I Aus dem Reiche r »»<-»»»»»0»»»».»»» « *»■ jüdische» Krouenbuud. Der Jüdisch« Frauen, bund ladet zu seiner K. Deligiertenoersammlung am 9. und 10. Dezember nach Elberfeld nicht nur die Desigierten seiner 250 ongeschloffenen Verein«, sondern auch die ander«» interesfierteu jüdischen Frauen «in. Der Bund ist politisch neutral urch umfaßt alle Rschtuagm, inndrhald de« Judentum« und hat sich al» ei, michüge« konservierende« Element innerhalb he» deutschen Judnäum» bewährt. Fest in dem Boden der jüdischen Whik mnmelnd, pstchtl er sozial« Fraumardeft »ach uudaichlm» Mesicht». puftklen und Erfahrungen, er führt hi« -eauen der großen wie! der kleinen Gemeinden in ihre spezifischen Pflicht, gebiete ein. er hilft den Frauen nach innen und außen ihr« Pflicht erkennen und ihr« Rechte i» Anspruch zu nehmen. er stärkt die jüdisch« Gemeinichast. die Abwehr aegt» die Ungerechtigkeit in allen Formen. An alle« Stellen der jüdischen Gemeinschaft versucht der Bund eine Derdindung deutscher und jüdischer Kultur herbeizuführen und ist aus diesem Wege zu einem Faktor innerhalb der deutschen Frauenbewegung geworden. Außer den geschäftlichen Arbeiten, wie Dorstandgwahlen, Ktatulenixränderung usw, finden solgend« Referate statt: 1. .Die Arbeit der Frau ia der Gemeinde", Frl, Eidonie Werner, Hamburg, 2. .Die jüdische Frau al« Erzieherin" Fra« Paula Ollendorf, Breilau, 8, .Erziehung normal« und schwer erziehbarrr Kinder", Frau Paula Nassauer, Frankfurt a. M. 4. .lieber Aniisemitilmu«", Frl, Bertha Pappenheim. Frankfurt a, M. Erricht»», du Gedeultasel». Der Deutsch-Iöraelitische Gemeindebund erläßt an alle Äi einen Aufruf, in dem n sich bereit erklärt, einden, die di« Absicht haben, in ihrem Gotte«- haufe eine Gedenktafel für die gesallenen Krieger »der Ehrelndenkmole aus ihren Friedhöfe» zu errichten, mit Rat zur Seit» zu stehen. Zu diesem Zweck ist ei» Konnte« gebildet worden, da» »ermittelnd zwischen den Genmmden und Könstler» wirken und bene», die auö Mangel an Sachkenntniö oder an geeigneten Kräften nicht in der Lage sind, sich ihren Wünsche» gemäße Eatmtrse und Autsührungr» z» beschaffen, zu künstlerisch wertvoll«» Werke» verhelf« soll. E» wird mit al« in Betracht kommend» Bildhauern »ad Architekten in Berbrnduna tretest und lädt all« künstlerisch« Kräfte «in. «» durch Ernsendung oo» Zeichnnng« und Enttvärs« zu uterstäd« ud zu sbrder», E« ist M Haff«, daß durch dies«« Jusojmmenwrrkm aller berufen« Faktor« ein« kulturell« Ausgabe mb größter Wichtigkeit, die sicherlich allenthalb« sreadig »usgegriffen »erd« wird, erfüllt »erd« und daß di« zu schaffend« Gedenkzeichm alö Dokumente rinn ihrer Opsar würdig« Dankrlbezeugug fmtbestehm und wirk« HUdeöheim, Im Alter von Sü Johmn ist der «ftbe,i g»d,i de« Verein» per Ahmchr de« Antlsemltiömn», Hnr Oberb« Igel Meister «, D, Dr. Strick»»,», in Hildeöheim gestarb«, Ul, di» Her«» Rickerl «ch ygU- Gnelst den Aufrns per Gründug de« Aimohrcküemba »eröffentlichtrn, mar dn vmstmchum Mmr der mßmy d« Ansrns »ntnschriede». Jahrelang hat « dm» >1 «l» Mitglied angrhört, »nd in Wort und Schrift ist dn anttjemittsch«, Hetze entgegini^etrete». Strnckumna war ein »olittscher Osttimist. So »laabi» er, daß d« gesund« Sinn der Deutsch« bn Antisemittömu» U verschwinden last« werde, uvd halt vor ttwa 11 JsttzmG al« der Palttische Anttsemitwul inföla, der AniüchigöG seiner Führ« tatsächlich im Berschmn»» war, dG Hst steh« de« vern ril nicht mehr str nötig, s» daß m- «äst dem Verein aullrat. De» Schreibn ditsn Feil« geg«- übn äußerte « jedoch, daß >» Pflicht der Jud« sei. »M flntiftmiiitnul auf da» RachdrüLichst» zu hHÜia Da« hinderte ihn jedoch nicht, weit« de» »atisemitische» Treiben bei jeder Gelegenheft enlg««nzntret»». Betaut ist sein mannhafte« Auftrrt« im Horrmchom» gegen dtp antisemitifchen Flegelei« in Bork»». D« Gerstoetm» war bi« zum Jahre 1909 34 Jahm lang b«l Oder hangt der Stadl Hüdesheim und vertrat auch 10 ggtzt» lag» dev Wahlkrri» Hildeshei» all notionallideral« Uhgemdachm im Reich«Iag«, Seine hohen Berdienft» »m di» DEM wurdm durch Verleihung de« EhanhürgerrechG seiten» hm Stadt Hüdeghei« belohnt. kt. kt. Hamburg. Jüdisch-akademische« Vorleluugg» »esen. Unter den hiefig« Akademiker» hat stch et» Komik« g,bildet, da« einen Lstklnö M bssenftichm T lesungen über «iffenschaftlich» Frag« »am de» Judentum» au» vna»statt« »ul. A4! anderen Vorlesung« halt«: Rabbiner Dt. Siiberherg. Posen, bn Affynolage Rabbiner Dr. Jampel-Ichmoit, von hiesigen Gelehrtt» Oberrabbiam De. lg. Spider. Oberrabbinn De. Leruer-Altona und De. L. Lichts» Frukfnrt ». Ml Di« Beerdig»,, de» Geheimrat» Dr, Berthald Geiger »««insgt« ans dem »«» meindefriedhose ein« große Droueraemeind«, in dar dt» jüdisch« GemeindevnaäUung, di« stödüsch« Behörden, dt« Anwoltschast ud di» Richter start vertrft« war«. Rsthh- Dr, Seligmann i hielt di, «vedpede. GeheimrM l>. Fried leben rühmte üamenö dn Aawoltölammn Bntdald Geiger als «in« Man», der durch sei« stack Persd»- lichkeit, durch sein« Charakter, edle Wahrheftgltebe und Gerechtigkeft berufen war. da» Studeöiatrreff« der Recht!» anwälte zu decket«, Nachdem Rechlöanmalt Dr. Ren» bau» für den «nwalttverein uud Justckat Liedman» für den Rotarverein de» Ehrenvorsitz»»«» vock dm Danke« gemidmtt hatte, bracht« Oberffaatöamoalt Geal für de» Oderlandeggni chttprüsidenten. dst Rieht« »ad Staatianwälte Frankfurt» di» letzt« Grüße dar, Justi» rat Dr, Hrilbrun». der al» Freud sprach, rühmt» de» volle Hingabe Geiger» i« Dieaste der Gemeind, «ch Lulerßgdtluad bedauack. daß ihm dabm d«, llnduk ^ettm».. Mittürgm zuteil geword« ist. Rechde» uch Becketm der JtraeKftschen B^romgöuft» ud des Bmm «ich S»«m«iu Apr°ch«^^S LR^Dr, H.1». MM IMI| ffgD VMS Leipli». Di« e« mit der vpcksemn ne», Gewiffenöfrei heit ,n Sachs« outfiebt. kann au an sotaeada» (W>v spiel ermeffe». Der hiesige Rabbiner Dr. »oldmnaU hatte an da« Ministerium für Kult»» und dftenlvchea " Unterricht ei» Gesuch gerichtet, damft sein Sah« an »an, Sabbaten »am Schulbesuch beftrit würde. Dirsm Be^hrme ist nunmehr »am Mmisterium ^av utmfttznt mardem. - llm zu erkenn«, welch ei» Grad m» Jniuleranz ia d»m so srriheftliche» Staat« Sachft» herrscht, »nß »»» da» gegmüberstell«. daß i» angeblich nafiunte» »omulnttinärtn Preußen deckt» seit dem Jahr« lüög «aftnatRM jüdischen Elle« gestattet »ird. ihre «»der um Mckrricht am Sabbat fernzuhalt«. damft II« «hm mv^ös» Sftziem ung g«>eßen könne». Di» sckaldamokrntisch»» Muchttzicher i» Sachs« schein« der Gemiffeagsckheft ein« «lmatümklch», Auldeutung zu gebe», Dinglaie». Da» Jgraelitisch« Watfentzan» dn» herbergte I» letzt« Jahr, st7 Ktudn. darutrr 90 kaade» uud 7 Mädchen, Die gcknge Zahl dm Affagliam tf mdglichle eine individuelle Erzieh»», dn Räch« ud stattete e«. sie auch Nvch »ach der Ontlaftu, an» dm Anstalt pflegerisch zu üderwach«. Bon tzuftüstNiea« besucht« 3 Knud« du» Realgtzmemsta», » Müdihm dt» Töchterschule, Di« vspflem«», der Ktndn Mar kvgftjg uud aulckcheud. sür dir veveidu». Ward« häckdackstch m» sorgt. Die Ein nahmt» der Anstall beliifta stch lM Mk, b7 027, »»» denuo sich Mk. 17 E6Ü aaf lauftad» Beitrüge und Spenden, ca- Mk. 40000 ans neue Gtch» tu»,«, der Rest auf «imschied«, Jumendnu« vecküeee. Unter den neu« Stütnug» deffndeu stch 90 RmmüchAeUe zu» Audercko a» gefast«, «ck»r. der» Jahqck in dm Anstatt begaag« wird, / Thar» Fadrikhefitzer Hamau Blttuer. Jnhadm der Firma I. A. «eeedtsch Rachsolgn. ist t» Sltmau 03 Iah«» infol» erarr Bergistug. di« er stch i» Kmart, S-lzdrnu dnrch «muß «iaM u» „chaebemm MM hergestellen »ev»« höt. stestmdea. Abonniert aaf die Jüdische Voll

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