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Jüdische Volkszeitung · 1918-10-25 · 43 (25.10.1918) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
43 (25.10.1918)
Date
1918-10-25
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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Jrtf«»»«ur** »k* •< ' Deatlcb« Jadta, freut M!' gealMl-Uerei« demfeber 5trstrd«r«tt iSsisede« ölaibm Berlia Wl. t». Claleaftr. ir. PoMcItckkoit»: Berfia 10472. fette»biente tBpmetbm, Anordnnng? Bekaaataiacbaag. JgifVr^oIt ist bfi mit angezeigt worden daß Vermieter, besonder» solch« von kleinen Wohnungen. eigenmächiig mit gewaltsamer Rä«. mung der Wohnuug Vorgehen, aastalt die Räumung ans dem Recht»»«« zu erzwinge», wen« der Otielcr Grund zur Aushebung de» lllliet»- verhältuisie» gibt. Durch Häufung solcher Fälle nitsteht die Gefahr, daß die plttzlich obdachlh» Grmordcue, die Ordnung und Sicherheit der Festung fttren. Auf Grund dr» § Sd de» Grieß«» »ow 4. Juni 1851 Ader den Brlagerung»- Aus Grund de» ß vd de» Gesetze» üder den Beiagerunghzufiand »»« 1. Juni >85>'s»«letz- Kammlung Sette 45 N und z 1 de« Gesetze» beir. AdäuderUNg diese» Gesche» »am II. Dezember 1915 ($. G. 81. 8. II«) destimmr ich: § l- Auf Briefen und Postkarten nach dem Au», land hat dn Absender seine» Bor- und Zunamen, Nahnort uehst Straß« und Hau»nummer anz» geben. t #2. Briefe und Postkarten, die diese» Lerxterk . nicht enthalten, «erden von der «efirdrrnng au», geschlaffen. h «. Di« falsch« Angabe de« Absender» wird mit 2.°ÄI Die Auardnung °°, 2«. September 1014 »#!!? fh“f -°i-d ausgehoben " M< zu 1500 Rkrt bchmst. BrMlaB, den 17. Oktober 1S1«. Diese Aunrd»»», tritt sosort in «rast. Otzf KnmmftWlfapt, Brrtlan. tz« ». OGvder 1918. » „ ®** Ks—mWmik GtmaL gn. ant«« Pf»a frtl. »« (MM. Generalleutnant. Geueral der Infanterie. Diese Anordnung gilt auch für den Bereich der Festungen Breslau und Glatz. Kaase - Wräu. am Kaurutrienplat;. (früher Franziskaner Leistbräu) Anh. Erich Klein. Speisehaus 1. Ranges. W KOnstlichen Zahnersatz in köastlerischer Acsföhrung. ' Uaam«Dlosea Zahnersatz das angenehmste im Tragen Goldkronen *W> Plomben im besten Material. Denkbar schonendste Behandlung nnd solide Preise. Moderne rornebme Praxis mit eigenem Laboratorium. { Sprechst. 9—12 | »-6 (Jlip Sonntag 10—12 I Dr. Sauer (iartenstr. 28 l. Telephon 5998 »uftand seilfete ich ein selche» ungesetzliche» lorgehen den Bermieter nnd Hauioerwalter. Zuwiderhandlungen werten mit Gesängni» di» zu eiuon Jahr bestraft. Breil»«, den 28. September 1914. Der Konmaniait voo Breslau. ron Sehalieba. BtkaaaMacftaad. Brr«lau. de» 11. Oktober 1»N. v«r Koataaafcixt. r «ruf »«, Bketl, Geuerolleutuaot. Platz, den 1». Oktober 1918. v« ilO>MA»öa»t. Ge»eral«AjOr. imtmam OoBB«r«Uf 94.!•. 7 Dir Der Maslkaat FreiUc 91 10. C übt SfegMed 8o«Mbeed N. 10. 7 Ul» Me Ttrkaafte Mut Soaaüc 97. 10. 7 Ubr Carmen MoeUf 98. 10. 7 Ubr 3mUbM rnwinlieh MetssAtOt» 8i«ou DMMtag 99. 11. 7 Uhr Der MMflautt Mlttvoab 10. 10. 7 Ubr äMtopUl KmuMieleteviB MergenU 8iM< Der Troebademr Oonaentaf 81. 10. 7 Ubr metata Fr« Uf 1. 11. 7 Ubr >iel Keamatsaefena Jarffant« Slaaia Den Oloraaat Soaaabwd 9 11. 7 Ubr. oueOo BmOebu mBMInUe 4 irobnoag an et- Bern vermieten I ttm Ile Wtrteefcnft rea. Off. «. w los a. . Jld. VolktAf, F. R. Lange Welnstnlien Jnnkernstr. 14 Täglich Künstlerkonzert Ab 1. Not. er. Neues erstkL Künstlertrio ^Auslands-Möbel Petn«, den 27. September 1918. Für de» Girtoirborof geeignete, gesunde surchr» lA»t« beiderlei Geschlecht» wir gukar Johulbllüllirg im Alter »on 17 Jahre» an Mit gärtnerischer vordilduug oder Lehrbefähigung. können im nächste» Frühjahr zm Weiterbildung ul» VoloutRr» Aufnahme finde» auf tcr PUntaere de» Slmonsehen Somliun In Polno. Suikuuft und Prospekte durch den Direktor. TUwbw&Mbt Völlig ItuMmig ioreb «uar ««iM' damaatiJML •ind eiaffairofToo. Speiseiiiner - SdUtlxlfliinir KOebeo l Dsrtb i- . Ia vM«e BrMUn. + Kinder- und Damensehünen an« bwUa Qevaba^ Qaaebffiaekvolla Hnater. För Hau nad Kfleh« nicht n «atbabma. jCuehentisebbelag herrorvaffeDder QuiitU. Hoebfelae BoknermaMe sovie alle SpedialitAtea onserer Finaa DM- Alle* bMoffseeheintreL 'MD Liuelenmhus StÜCkfatll&Co. Hing 16 (Beebereelt« ) Die Möbel werden ant ae 8elbatverbru* eher n dee von der Haodeleteaner Bree* das ftulgeeetiten Prelsea abgegebee. Kfiegvfetnuite ffteieeeen den Vomg. Julius OQuisrff fc Ce. _ Braalu, Uknektstmit 14 Fftf H.ltOi. Offft... ndßm» »«ItTMTB. A«»Pl- »obolea in der SeRebLtU. nLegen, TlelreeMeren steUo der Jöd. Velksslgkönnen eich geeinUe Per- Knaben u. Mädch.;^„Ä 1*3? auoh Brwnohsnna’ 8chwMdnrt»mn. 97. _ können sieb durch Schrift*. Sebftler« welche im Hebe Arbeiten oder B*-, Vorbeten pnfcliuhe An*' stellooffen danernden Ver«.bildnag erhallen wellen, 'ieest rertehaffen. Mal können sieh melden In deeonffu. beim .Conrlnr“, OeecbhfU steSs der J4d Sehweidnitastetreeee 97. Volheseit Uff 4—Ö Uhr Das llntcvliutb in Ust! 9Bdl (I T 4«pfere Solbate«, MSigc Arbeiter, opferfreudige Bürger, Geld! Zeichnet Kriegsanleihe, jetzt erst recht: Ihr brecht A««it de« sei«»>ichr« Urr«icht»»S»»sT»». Handel und «-»bei soll fich nach dem «riege wieder, ftti entfalle» können, «eh Euch, wen» der Friud die «rsrtze für Handel nnd Wandel oorschreibet, darum zeichnet Kriegsanleihe! , Um kümmerliche. Loh» würde» Fhr aus Eurem »rdeitlplatze fiehen und Sure Lebenibedürsniste teuer erkaufen, wenn un« der Feind die Grundlage unserer blähende, Industrie, den weltha»t«l, »erwehrt, darum zeichnet Kriegsanleihe; StnhrifhMTMt 1 Umsonst werdet Ihr Sich »Ühen für Eurt Arbeiter pud Euer Unternehmen, wen, der Feind Such die nöilgen Rohstoffe »orenlhält, de, «uheuhaud-l oerspeirt. uud xfttvliryktrrn , j, J»aenla»d, die Kaufkraft de« Mülelstandr« vernichtet ist, darum zeichnet Kriegsanleihe! Schlecht geh« e« Euch jetzt, aber nach einem dösen Friede» wird H Such noch schlechter gehn. Ihr seid immer «ine starke Stütze de« Staate« gewesen, der deutsche •t*»h ,»U de» AnNau» ul» »ordild, Ihr kiuut auch i, der Stuude der »«fahr nicht »ers«gen. darum zeichnet Kriegsanleihe! Sine große »aterläudische Industrie sichert Such aut«!Aosckiueu dobeBod,nau»beu»e, ante Preis«. Will »er Feind un» auf den «nieen halte», so vernichteter die Biüie unserer Landwirtschaft, da« wird er stcher tuu,j darum zeichnet Kriegsanleihe! Sixzelu« grotz« Werke der Kunst und «ifieuichast werden auch in schwere» «rmen Zeile» geboren, oder an de» Kulturwerke» der «enschdeit hat dl« grvß« Hass« nur teil, wen» im Lande ei» «ohlgegründeter und wdhldehületer Wohlstand herrscht. Diese, «olle, unser« Feind« »eenUdie». nnd dedrah«, damit die draische K»it»r, banttn §ebhnet Kriegs «»leihe! Angehdrig« der rechnische, Hochschxte Bre»Ia» werde» Such pl« «erber besuche», empsauget st« struudlich uud »»ierstützet sie i» ihrer vaieriändischr, »rdeii! gez.?kllk. Dt. 3lg. Isklllkl, Prorektor der Tech». Hochschule —•* "■ 1 - Bürger! Arbeiter! Beamte.' Landwirte! Alle! "■eSlSH

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