Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 39 (30.9.1918)
- Date
- 1918-09-30
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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Felktzllssargt «rich «oh lauer, e. k. [Stf r.-Borft. ««kt», »ros, Dr. «Ikert «. 16598(505 5>iil«i%inli: «fr. «er. )«, - k'h Sterin», «. tz. ««,. M. I. j. s. 4 «rüder kereiis Nr»«Irrg. Friknulerurgi Dagokert 8i yn a rg e«sl 0, B. v. Louis R.; Jttfitt: «nsk. »dois 8« «1 n, e. ». Mar. 8.; Meferitz: Flngzeugmechoniter Bast (kruft 8 u k »s ch; Mtchal»»« Y »genau: Best. Fritz «e 1 ßi JbufUkt O./S.: ckerarzt Sr. Wolfs: Mastu: Fritz Ladilchlnsl, J.-8t. 21, B. k. Ksni«. 8.; Unleroff. fltsrek R 0 I e n t r a u |, 6. k. Kf«l. Heine St; Fl»«ilsch: Uri. Unierost Sigmar weiß; Santter: Muss, »dois Z «i r n, «. k. Sw. Bertha Z; Hckrada »au. »phraim M e n d e I, E. d. »erst. Ks»t. M»l M.: Wreutze: Etabsargt Dr. A uerk ach, Echeviegersahn k. «stns. Stssenlhal. O. Z. u» «eih-schmarg. Mauke Fleuiße» O./E.r Eanititsrat Dr. Hayn. Z Z.: An« 8. Mul unogejeichuei: mit d. Hamk. Hans. Krg. Eladsarg, Dr. v s h ». «. k. «. ». 1. n. 11.: Ze», k. J»itl. k. A«««rk ». Autzeuj : Brr.->ss. Dr. snr Hcinr. Frieklünker, Okrrl-utu. u. Battlkhr. i. e. schief. Feld- «il.Reg. Werktensttreng fftr Lrstgotzllfe: llntrrcff Vlfttk greukenihal, g. ß. k. Ers.-Pserke-Dex. 6. fl. <t.; ken Witgl. k. Handels, tammer Pf», ist» Boidstein und Fakrilkesitzer Heim, vchüster: ferner Ks». Her». Stofe I. Fa. R u. Lchwarzwalk, k. »errik. Puismafter Jakkk Radlauer Bors, ker Mafterlummer, und Handeisrek. Bruno 8nst; Leo 88,1s Peaftir. oo» ». Heimann; «ek. Botischo», Ar.-,Justizrai v!chcho«4kh, Fr. Lanitstsrot Zttmanu, Fr« Pros.' Dr. Paula Bast stein; Stent. Her». »Ila«: Mosen: Stnkois Petersdaeff; Pelgts». Par« Stasenkerg i. Fa. fl. St.’; chaesen: Sihrer 8. Hiischkerg: Kchitk- Ing: Bürodeamt. Furt Echmarg, B. ». Js. E: Mongr«»itz: Okerlmnmist. Fakr.kes. «aü» «ich. ««»» OuZmek. »r Ote». " ' f h k. «. 4t. .DtzMt»»» LDestlkwekel Erleassydk. 8, Ühn2 ftaksargt «anltütsrat Sr. Beflthnn,' vrfSrdmnani 1260 62 Zu LenkutniVkrr Fntzar, Früh!! ch-»atl»«itz: B e r » « n n-AIeimitz «Igewuchtmstr. 8e» St»1 hhal g. FelkaN.-SI. 248, »erst. Ks»I. Emil «.-Posen. Da» flell». veii»t»tfl»«MW«9 erläfet (im Anzeigen- Teile) e. Anordnung detr. Näharbeiicn. Unser Artikel betr. die ßetlnertredenken MtUmn hat nicht nur In unserer Demeinde aufmerksam» In-' teresse erregt, er hat auch t» dir anarniirtigen Prem Beachtung und Nachdruck gefunden. Die Urteile, die »vir dtoher zu lesen und «u hören bekommen Habens zuten übereinstimmend dahin, dag hier e. wund« Stelle Snt, die blofüulegen die höchste Zell war. «llgerneta a.—- “-r*1“—n>-er die ftellv. aller Rad- : ist. «ne orderung ist aber, wie wir die» in unserm AInaMMreil» angedeutet haben, z. Z. unerfiULar. Jnnsast» Hai Mgxttrtige entgegen, welche per «orfhnntz -u w — o» -» -’ 1«-. —.— -« — nm CfCTi KKXhnun RI lyRT hat. Diese sichern ihnen die Rebeneinnahmen au» den Amlohandlunaen (Trauungen, Drabreden u. s. w.)/ welche sie aus Wunsch ihrer Vemeinde-Mitglieder vollziehen. Die Rabbiner haben vorn Vorstand Anweisungen erholten (uach tz 101 der Sew.-Satzan.), welche den Umsang und die Grenze ihrer Amtstätigkeit, tnebesondere ihre Verpflichtung zur Vornahme geistlicher Amtshandlungen für Mitglieder der Gemeinde sowie ihr Berhöltni» zu den Behörden und den Mttgl. der Gemeinde regeln. Die Anweisungen stnd durch Gemelndedeschluh sestaestellt. Die Rabbiner stnd bezüglich ihrer amitichen Tätigkeit einander völlig gleichgestellt. Auch drz. ihrer Amtsdauer und Vesolbuug soll, abgesehen von den Bestimmungen be* Rormalgehaltsetats, «In Unterschied nicht gemacht werden (G. S. tz 99). Freilich findet diese Bestimmung aus die Stellvertreter der Rabbiner keine Anwendung (das.) Um eine Gleichstellung aller Rabbiner zu erzielen, wkre also auch nach Ablauf der oben erwähnten Verträge «ine Beseitigung dieser Ausnahme-Bestirnrnuna. also eine Adönderung der Satzungen notwendig. Nicht erforderlich wäre dieselbe oder zur Aushebung ber Bestimmung, welche ben Stellvertretern der Siobbiner bi« Stellvertretung derselben verbiete». Schon diese Fastung mag ergötzlich wirken und die Widersinnlgkeit der Bestimmung »eigen. Sie steht aber auch In Widerspruch mit der Geiste der Satzungen, welch« e» jedem Gemeindemftgliede frei lasten, „nach seiner Wahl die geistlichen Amtshandlungen bei Irauurige», Bestaltungen 11. f. w. durch den einen oder den andern der Gemeinde-Stobbtner vollziehen zu lasten", (tz 108). Diese Bestlmrnuna kann doch nur den Sinn haben, datz mit dieser Freihcht, welche den Geineinde-Ritgliebern gewährt wirb, die Sewistenssreiheli gewahrt werben soll. Dies», »ussastung erhält ihre Bestätigung durch die Bestimmungen jtz NM, welche den «ultu» regeln und für jeden «ultu» besondere «ommistionen, Rabbiner und Schulen bestellen. Danach kann finnoemätz und folgerichtig nur der Stelloertreter de» Rabbiner», zu besten «ultu» er gehört, seine Stellvertretung übernehmen dürfen, sobald e» da« Semelnde-MItglled wünscht, und e» darf keinem Sem.-Mitgl. da» Ihm durch die Satzungen gewährte Recht (s. 0.) verschränkt werden, tm Falle der Behinderung de» StabMnec» seine, «ultu» dessen Stell- Vertreter mit der Amtehandlung zu betrauen, «ne Bestimmung. welche außerhalb der Satzungen diese Freiheit der Gemeinde-Mitaliedei antastet, Ist geeignet die Sewistenssreiheft derselbe» zu verletzen, st« widerspricht dem Seist der SatzunM». sie ist so schnell wie möglich auszuheben, ynoä »rnt cleanomtrenäiim. L. R. to iilllri«wiTttja([siBj[Wp riwd>jh|a Optiker Garal, Albrecbtastr. 3. ME -4h «, * p »'S j