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Jüdische Volkszeitung · 1918-09-20 · 38 (20.9.1918) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
38 (20.9.1918)
Date
1918-09-20
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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handelnd irl |M nnvergävtzl'che» Danke für olle Zetten ver» pflichtet tottv, fett ’.ljr <M<» Handeln an nn» ebenl» tut» vergrsten 1« nn# fort, oH erch ibr 9ilh sich für alle Zeit in» vergärgl-ch »n vis fest etngrpräßl Kal. Man ehrt bekannllich d a» tntdlca w-ftm vercwigten lichtin lang währender Lnßerer L»ev,r, fester« ,» Sirre kre B«»ßo»dere«!ed«n heißt ihr Andenken ehren, nnd fle dodprch i» viferer Mitte vafterblich fonleben z« Icfi.r. v,t Der, »w «in am Scklvßssie »,t - fofL«! fertcpf«! kfkdt «vierer Verftsrderen in Lieb« nab Qbtftidt grdevkei mertrn. don wrrddies Dasticr-Neschomous. dos Eer«rktU 01 srfere Dohir^exarxene« cire zwersoche De» tiiuig ’fci u.» grrirncr. Btt mitra in der Srelrngeder k» stvude vefere Verewigten im Geiste nicht cllein im tromen Kreise idree Lieben erblichen me sie rie rostend nie ermüten. olle« ooijrduU», im nkt Leben an nltidtrtn nnd nre tzlrchiiche Sri «den zn bereiten, n ihr eigene» Bohl vnd Bhe dobee er. den Hin'.erginrd geeicht Riete, scodern acch t« Tilden »rt Entsagen als Rechne Helfer und lredevolle Tröster n»s jederzeit znr Sette stondei. Mehr Mi je benötigen vir in der Gegenwatt. nie i« t,euren G»t,rfen ci nnfere Verstorberen anlzirichtei. Listet l.v» iinnödlich sci« in t»m Eiredei liier Leben dem ihren zn Weicher. vm vtf fo a'.s nürtig« Nacktvwn er» solcher Ahnen zn znßtn und ihr Unrenken rm rerrsten Lickte nnlernet fort» Üben zn lasier.. Mt beförderet Wehmut wvllm wir an diesem Schoßtest« nnftrer vr vertzüAglicheu Helden gedenken. d«e ja für vr» Ale in der Blüte ihre» Leder» bahingegargen stid. %t%m ihre teilte i» Jeasett» der Welt den Friede» st» dev. den »r für ste erflehen. Ihre Angehörigen aber wöge Bott trösten tu chr«m herben Schmerze. möge sie nn ginge» Schicksal »ieder ousrichtew. nögcn ste mit v«S Allen derernt Voile» Grobe rtflih-n. tamu bald nieter die Sonne de» ftiirtfie scheinen möge zv« Bohle de» Iuterunm» vnd der Allgemeinheit _ Sttta# oh« Arisch .Non soll die Festsage feiern, mir sie fallen." Diese alte Vn fevwaheheit ist nt nicht immer vermeidbar. Mo» srrert wohl Festtage auch ohne Fleischspeisen ganz gut. men» nnr ordere Lebensmittel in guter Answahl vorhanden find. Fasttage hingegen bedingen «ine krllftig« Mahlzeit vor Antritt , de»»Fastens. Da med<r Milch. Erer. Rndela, Fett n a. gepvgend vorrätig. auch nicht zu deschaflen sind, hapert es rotürlich «>l der kräftigen Mahl-eit. Bad da» Fasten von älteren urt schwochrn wohl gor kranken Indivitnen anegellbr, fo ist tie nach dem Fasen sich eirrstrllende Körpermattgkeit zu detämpftr. Tn» dürftvecht leicht ohne gnten Kaffee oder eine gute Flerlchrübe mir aoch^lgeböe« Fleffchgericht zn de» werrstell-gen fein. Der Krieg legt nn» Allen Opfer auf, melche mir willig auf nn» nehmen. Lediglich mo e» sich nm da» Bohl und Wehe Sck machet nnd Kranker handelt, da mnß «an auf Abhilfe »vd Bermettang schädigender Folgen benötigt bleiben. Gar viele Jftaelrren nehmen c» mit den Neligiansvor« schriften noch recht ernst. Meist sind es bejahne Senke. Wem demnach die Beodochmng der Vorschriften für Jom Krpstnr nicht Heit da jst. te, sch sich, hier vor eineSchvieüg. keik gestellt, nimmt »an htnzn. daß der Lnfenthalt im dicht» .Gchüla», »tttün »ach dag» bd. nt,»eich» tzvtzu Aemperatnr anch nicht zntrggkich tff. - kkicha aiPttltz«, daß »chödfiche Folgen de« »angetdaft genährten Kitped der Fastenden leicht »i ermatten sind. Wer leben in einer lleßergerngazeit. Vit fast nnerttäglicher Lchmere mnchret die Vegenmart ans dm meisten Mtt» lebenden. Erne« noch stärkemrDtnekkönntenv^lenichtstandhalren. Unsere tarionierten Lebensmittel hoben sich bei kräftiaen jüngrrn Personen bewährt, für alte oder schwache Menschen sind sie natürlich nicht immer zn» Konfn« geeignet. Es dürste ftit Zahrhnnöetten znm ersten Male vor» kommen, daß on dev hohen Festtagen der Israeliten da» Fieitch gänzlich fehlt. F» ist ollerdmg» seit den Schöpfung», tagen anch »cch kein solcher Krieg gemefen. der alle Völker der Erde avgnahmslo» in seine Kren« zieht. Und dennoch! viellerchi fthrn sich die Kommnnaivenonitungen der großen- Städte doch vLanlosit. hier mol einen Pflock znrückznftecken nnd enthrnden jüdischen Gemeindeväter zu den menigelt Festtagen von de» Lllgemeingedot. Bei den Landgemeinden dürfte e» weniger drückend mit dieser Maßregel ansfallen, »eil ßch Selbstversorger dabei anohelfen können. Fanny Sohn. vom LuttseNttiAN«. NckdanantifemitiomNa stei de» M«all4ängißen. Eine WahUechisversammlnng in Elbing, die durch die sozialdemokratisch« Panei einbernftn mar. m»rd« von den nnabhä»gig-n Sozialisten gesprengt. Eine Rede de» Mehrheiissozialisten «"lltagkabg. Hirf ch-Verlin wurde durch andauernde Zurnfe .Inden rons^ immer wieder Unterbrochen. Die Pncklerver» sammlnngen lchetnen bei den ostelbischen .Unabhängigen" Schule M machen. Die Führer der jungen Partei schernen aus chre VestUnnvgigenossen kernen allzu großen Einfluß zu haben, «eun dteselde^i sich ,m Kampfe gegen die alte sozialdemokratische Partei der gröbsten onlisrmitrschen Hetzmittel bedienen. Zntisemtttsche Hprani». Die versuche der Untrseaiten. durch ein apeftypß^ Flnfb'atr die Adeirerbevölkerung gegen die Juden anszudeßt", sind roa 11# rn dieser Stelle bmi« .gemürdigt" morden. VE Arbeit mit gefälschten Flugblättern gchäri zu den LieblingsmWWern der >utlse»i:en diesseits nnd jevsert» der Aeichsgrenzen. DE öfter. Antisemiten hoben «rf diesem Gebiet vor 5 Jahren den Lc^el ebgeschoffen, indem sie dnrch ein Flugblatt in hebräischen Lettern bei den Bahlen znm Larbtage d. Vnkomina die jüdischen Wähler mit einem giftigen Machwerk gegen einen jüd. Kandidaten für den Christ! »Sozialin steorbeitetrn. In dem Pamphlet heißt es: .Liede Brüder, mir zittern am ganzen Leibe, wenn wir hören daß Ihr für einen Inden stimmen wollt! Wer ka m für Br» beim Lar des Präsidenten oder beim Minister mit Erfolg intervenieren? Nur ein Christ! Wenn man nn» die Scheiden rinschlogen w-'rd^ w"d der Jude in Bien sitzen, und wir haben »icmaudcn der wtf schützt. Wählt deshalb den Ehristl..Soz.. er gehört der mächtigen Parier on, welche durch die Ne» giernng vntersiützt wird! — Man sieht, da» Arbeiten mit gefälschten Flugblättern ist keine nene Erfindung der Uati« semilen. sondern ein alierprobtes anlisem Kampsmittel gegen — jüdrsche Korruption. Wr« di« alldeutschen Zti'.ur.g.n berichten, teilte im Verlauft der Fagnng de» Illdentsche» Mrrba»deo der Lerbavdsvorfitzende Znstizrat Claß mir. daß dcr geschästSlühreude An^ schoß die Stellnognohme de» Verbände» zur Jodenfrage eingehend prüfen und dann der nächsten verbar.desitzung Vorschlüge vr.tcrdrette» werde. Xas t«a Werkln Eil Gedenktag der jnb. Gemeinde ist der 15. September, an welche» Tage ihr 1858 die Anleihe zvm Bau d. Stznagoge genehmigt m. Mir Genehmigung der Ministerien der geistl. Aog. u. d. Innern w 1856 e. Grundstück in d. Orinienburgerstr erworben o. d Aufnahme c Anleihe von üd-r 200000 Talern beantragt. Pie 1. fmmuna t Ji* -ff^fforo z. Mechkoaimatt m. fUUt i« prevß. Staate ist vor 60 Jahren erfolgt. Dcr Berliner Affeffor Dr. jnr. Albert Moßaer. w. a» 9. 9. 1858 ». Rechtsanmalr d. Krersgericht Wormditt u. z. Notar i« Lez. d. oftprevß. Tribunal» zn Königsberg ernannt. Juli 1857 h. e. Bafüginz d. Jnstizminister» die Arstellung v. Juden z. Rechtsaimälten .für unbedenklich^ erNän. Es dauerte aber noch über e. Jahr, ehe d. I. Ernennung erfolgte. Sie machte in damal. Zeit nicht geringe» Aufsehen. Leipzig. Kn» 100. Geß»rt»tLtz Moritz Kotzner» .Der Deursch-Jiiaet»tisch« Gemeindebund rüstet sich z. 50. Jahres» tage s. vestchens. Da ist es e. Ehrenpflicht d. deutschen Judenheit, auch Moritz Kohner» zu gedenke«, von dem die erste Anregung zor Begründung d. D. I. G. B ausgegangen ist. Am 4. 4. ISIS zu Ne«ern (Böhmen) ged., kam er im jvgendl. Alter nach Leipzig, wo er sich r. blühende» Kommisfionsgeschäst schuf. K. zeichnete sich durch tatkräftige Teilnahme an allen öffentlichen Angelegenheiten aus. 1166 M. er Stadtverordneter. 1S74 w. er all 1. Jude in den Rat der Stadt Leipzig gewählt. Auch om politischen Leben nahm Kohner als Mitglied der tck den fleßziaer Jahren «in Sachsen begründeten Nationalen Neichspartet teil dir ihn bald in tipm liiflrf mshtte. K. hat an f. Teil eiftig n. mit Erfolg an d VestUignng d jn den feindliche« Geistes ««gearbeitet, der damals herrschte. DE Besiegung d Intoleranz, die z. V 1848 in L. stark hervortrat, ist nicht zuletzt auf s. Wirksamkett znrückznführen. S. besond. Eifer galt allen jüd. Angelegenheiten. AlS Vorsteher d. jüd. llEmeinde entfaltete er r. gesegnete Wirksamkeit, ordnete verworren« Verhältniffe und baute Vorhandenes ans. Dnrch s. Arbeit in der Gemeinde erkannte er Haid, wie nnzulänglich d. Ergebnisse d. nur auf e. engstea Kreis gerichtete Tätigkett werden «üfsen. wie viele wichtige notwen» oige Anfgaben d. deutsche Indenheit nur mit vereinten Kräfte« leisten kaun. Er verstand, daß d. jüd. Gesamtheit aulhören wüßte nur als Etnzelne und einzelne Gemeinden zu wiiken. So entstand in s. Geiste n. Herzen der Gedanke an e. Zn» sammenfaffnug d. deutschen Juden z. e. Lund aller jüd. Gemeinden in Deutschland. Der Segen, der durch d. Deutsch- Jsr. Gemerndebuud den deutschen Juden erwuchs, ist allgem. bekannt, von d. Begründung bis zu s. am 21- 3. 1877 erfolgten Hinlcheiden bekleidete er b. Amt des Vorsitzenden d. Gemeindednndes. Diele» Manne, der als Ausländer in Deutschland e. Heimat suchte v. faud, verdartt das deutsche Judenlom hte älteste d. großen Organisationen, die es sich j. s Verteidigung nnd Srlosterziehuog geschaffen hat. Wir Üttle» Unsere Arennde, die , jüdische WaküozeitnAG' iitzeraL in ^osiake» und auf den Maßnhöfen, in ^esehaLe», Kake». GaKhsf«». Hpeisetzänsrrü. W«reimen und ^oge» zn verLangeA, anch in Wade- Pete» «nd Knransiakten Radbiier. Aaffei. Die K^hl de» Herrn Rabb. Dr. Alnvald in Mnucheu zum Landrabbiner in Gaffel hat die Bestätigung der Königl. Negierung erhalten. Der Großtaüüiner der Fürüei Chacham Baschi Hai» Nachom weilte zu kurzem Aufenthalt in Vien. Bei der An» Wesenheit des Kaiserpaore» wurde er mit dem Großfteuz des Franz Josef Orders ousgezeicknet Am l. Nenjahistage stattete «r der türk. Jftaeliteugemeinte einen Besuch ab uud hielt im Törken-Tempel in der Z-rkaezaffe ',',10 Uhr vorm, eine Predigt iu lpaniolilcher Sprach». Lehrer. Lübbecke Lehrer Mox Lazarus cth d. Vndiirftkrz. f. Kriegshilfe. perlonalie« Perdiensiüteu; f Zriegrhikfe: Aertiu: Martin Meyer, i. F. Willtam Her; uud M I M«yer G m. b. H.; Kfm. Max keviN-P-.üau: De. O»w. Cohn u. Dr. Max Levy, LtudEn» räte a. Pbilanlhropin in Fraoksun a. M Wate ^irz-Med: Werlin: Norbert Levy-Bock i. F. Heinrtch B^ck. Hurladr. A..G. t-sre-k^w-^:r 84 38. Hächs. ^riegooerdienllllr.: Fabrikdir. Lewy Michaetsarö 4 : Alb. v. tLolofchmisi-Noth. schitd. Attache d. d. preuß. Gciandschaft i. München u. Conzert» die. Hugo Knepler-V'-'N. Ernannt z. Geh. Kommerziellrat.' Kommerzier. S. Gutt. mann-München. Lawüarg. Dr» 25j. Jubiläum beginq am 16. 9. Fa. Gebt. Huschftlo. >6. 9. 1v. Joftf u. Iüdor H. Neuerwall 82 gegrünoek. deren ernst. Str»den u. große LeistungSführgkeit bereits nach 4 Jahren BergrSßeruttgen vornehmen mußten. Spul ]t>08 rrfolgie drc äuüoehrning ouf Grund» stück 72/76. fodaß der Bstrieb 5000 2m. umfaßt. Der Mitbege. Jof. b. ist 1902 gestorben. 1903 wurde Benno H. in dre Fa.^ausgenommen- (SS werd.n ). Zeit rund 500 An» geftel!te^beschäft:gt. Htadtrat Dr Moritz ^icht in Schönebreg, der von seinem ^Pasten scheidet, verabschiedete sich am 12. 9. abend von den Mttgliefenr und Beamten d.r dortrgen Deputation zur Beschaffung von Leben» nittein. Ooerbürgeruuister Dominica» feierte rn einer Ansprache den Scheio.'nder, Zradto. Kater b>' daucrte den Fortgang des Lebeusmitteldejernenten. die Ober- Oberster König (Bäckerinnung). L-rrre Flerfchcrinnunz). Bureau» biidicr G atbitu u. a. fanden freund!. Worte für L. Stadl» rat Dr. Limonsohn (Berlin) sprach rm Aufir. der vereinigten Kollege« o. Groß-Bcrlin. (L. wtt e. hohen Posten an e. Bant in s. H.'imaistadt Pojen an). Auffenhausen Die städt. Kollegien hide.l Kommerzienrat Montz H o i k h e i ni e r u. Fadr. Samuel rsi o l s ch i l 0 , die sich um Stadt uud Bewohner dvlonders verdieut gemacht habe«. daS Ehrenbürgerrecht verfteher. Hauptsächlich auch während der Ktiegszeit haben sie sich der Gemeinde und d«r Beoölkenrng, vor allem den Knezersamilien gegenüber m der wohltätigste« Wcise gezciat. Dre Anerkennung uud den Dank der Stadt hat vi« tzamUebergadc der Etzrenkunde« besdwmie Seroednnnff durch den W'-»0rvorstaud i» g«erg»Ltet Wette auch »ündl. ^n« Ausdruck bringen lasten. -w. Martin Airntzanm ist auf deutschem Heimatdoden, fein von der Stätte seines langjährigeu Wirkens, dem liedl. Gardaseestädtcheu Salo. dieser Tage nach mehrjähriger Krankheit gestorben. Iu jungen Jahren an vi: sonnigen Gestade des nie auSgrsungenen Benacu» verschlagen, schus er dort, auf ital. Bod.n. eine oeulsche Zeitung, den .Boten vom Gardasee^, die als eine redliche Mrtttetra zwischen deutschen und ital. Geiste wickle und dte B.rdindung zwischen öer stetig wuchi..lden deutschen Kolonie an der Rtoiera von Muderno bis Deftazano und der Hnmat aufrecht crhielk. Der Einritt Italiens in den Krieg oertried auch ihn aus dem geliebten 2. Paterlande, seelisch und lörperlich ein gedroch.ner Manu, kehrte er über dte Alpen iu das Land tciner J.igeud turück. ir besten Erde er nun seine letzte Stätte gciunocn tut. 5ra«rn. Perdieullürenz Inr Kr egstz ffr: Fr Paula Lester» Drrschuu; Fr. Kfm Lelmu .Nvtenduum Danz'g. Weimar Chrenz. i. Fraucnd. t Kr.: Fr Ssurmerzienrat Wcinst.'in-Ei'enach. 5amilicn Nachricht«» finden durch die jüdische PolKozeitnag die werteste Perdrcrtung Insbesondere haben Heiratsanzeigen. Ltc.lc u-G e s u ch c, Stellen* anerdieten. sowie Geschäfts A «zeigen aller Art den größte.i Cifolg. SoOOOOOOOO« AosMi „Courier” T«L 7605 Sehweldnltzemte. 27 Tal 7506 «rt*Ut uuMm» ad tmrtMf Aaknfl ad Kni* tchkff M «na pclT«la «WfMfticfca ad radiiamilmnhiiini«. »dar Ptne«, Nnam SOftaaa, V«nto». Oairtida. BeUrda. MefcdoSOaa MaW au dar Praxk. UMaG^, COBdll Wer heiraten vill, •rkudlf« al<fe M Mim, iMwr fr»k<r. Utrztlctiis nwfeMtwvtrt. (MWl* nd EtHt li BrnUi CmMotI S. Brmtm. Jakaraatr. >-» T«M. M Klrseht, Cowlltor*i, SMarnplatz. Itoral am Carliplatz S, Talefon 29fl |Be s l dann ■—-«a*™* L OMnavnfr ,b Bahloaa-Cafd, Schmeidncherst 26 amZwingerpl. Caf» OaUr, Oarleostr. 87. Cald SahUtar, Sehveidaitxentr. 55 Ferner liegt die „Jädiache Volk^zeitnn^* ans an folgenden Stellen: rriedrichatr. S4-HK. Kk» taruw, MattMus». rrtafrtcft Wihetestr. 101. Sadovaatr^ Akademlacha Leaexteroar (Ual* _WaltatT. ». TnMtdndr. 12. Rterlohala n fhefci, Unke. Cal« Pafcrtc. Hotel W1 m Hoi Hotal Mtraa Dia aa Nr« sowie asaela Nra. Mas leder- «es aa» NeimHekudil cVarkedrehaha). sowE M da ZdOaplalM a» Vfmg (Bade 2). ChriatophortpUts, Na SchwilfcllBiriti. X Sckvaldntfa» Stadtfrabaa» luessaadar de» Katoar WIW hMMwI). Kaleer Wihehatr. 77, (Ccfc» OotduKrJ, 0>rla>trstM M. bd dn Zattaga» bei Oafct Edi» Osrtenstr. a. N. SawM a. ‘ fteaebahnhoi Oddrtorbatatei L ZdMBMk ▼. Q*r. Baraach mr ta Pto. rn haha Saeba für o&L<< V«n»*ml!e «iu bo.l;rjö I F«inilic, Anf. *0. am »>tw VerMOgea o. gut. Aautattunng wlrt- •ebaftlleh u. »aiehifwifiehtln, rin^o Lebensge* fthrtan. Witwrrmit Kia-t nicht Krait- ^cu.oiM« Aue. h. «. II. SO" d 0 #cUft»-t.,| J J. Zir aabllda;« strane rellrlO*e Hausdame flr ftaoentosaa Haas halt nnd'xor Beslabonf ran 8 Kindern von S 6 Jahr.persofbrt gesaebt. Offerten mit Zcoirnit*«b- »cbritUn Dp. Wohl« reanth, Berlin, Lioie» Knaben u. Mädch. auch Erwachsene kSnncs »icb durch «ehrift* tiebs Arbeiten udtr Ra* «t^Muugen daui-rodea Verdienst vrrii-hsffeB Mal •tao/.-i t*cim .Coarter*4, Rehvi4dDiti«T«tr*MS i7. Inkassos, BerhrderuOT. Dr icksachii .COVBIER" SebveMnltterntP 27 t

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