Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 33 (16.8.1918)
- Date
- 1918-08-16
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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’l 3W)|(t< OoJhjtU»*#. Breslauer Lokal-Anzeiger. Bwtiw, Id (6. Sag* W8. St. U Brtjlaatt Sedellftage 20. 1902 str. i. Br. 9tabb*^6aL Lohn. 23- 1841 jjd). i. Pos. Geh. «omm.-R. Mich. Herz. Ehren- 1854 geb. i. Br. Komponist Nor. Mo«kow»ki 25. 1804 geb. i. «rotoschin Dr. Sim. Lppenslein, a. Rabb.-Sem. 80. 1885 st. I. Posen Siadto.-Borst. Geh. Rat B. Iasse 1842 geb. i. Wronke Prof. Ad. PInner, M. d. Patent, amt» 31. 1846 Red. I. Rowitsch Kommerzienrat Ad. Elernberg 1864 fiel i. Gens i. Duell Ferd. Lossalle, ged. u. beerb, in Br. (Lohest!.) i ve> Heldentod strr Vaterland starben: I IHWi (EMI. 896/90)._I 4 Brüder:!. SB.: Unterosf. t. e. J.-R. Leo (Bott- Heiner, R. d. E. K., 27 I. u. s. Br. Jager Bruno G o 11 h e I n e r, 21 I., e. Br. Georg vor 8 Wochen gefallen, e. Br. Eally bereits 1914, alle 4 Söhne d. Schuhsabr. Wilhelm G. u. s. Fr. Emma geb. Wund, Wallstr. 89. 26. 7. a. d. F. Musk. Kurt Aron, 18 I., S. o. Paul A., Ring 24; 24. 7. b. e. Sturmangr. Inf. Kopffch. Kurt B r a n n, R. d. E. K., 27'/, I., seit Beg. d. Fewz. ununlerbr. i. F., S. d. Ww«. Ulrike B. geb. Grimseld, Gützenstr. 18; 8. 8. i. W.: Bizeseldw. e. M.-G.-A. Max L u b i n s d i, R. d. E. Kr., n. 4 s. tr. Ps.-Ers., 81 I.. S. o. H. L. u. Fr. geb. Bentscher, Neudörsstr. 77. 5440/44 Au« d. Provinz: Kattowitz: i. Res.-Laz. Schrimm Unteross. Alfred Noihmann, I.-R., R. d. E. K., 28 I., seit Kriegsbeg. stets i. F., S. v. Max R. u. Fr. Aman» geb. Wiener, e. Br. Martin Feldunterarzt i. F., e. Echw. Dr. Fritz Peyfer Aff.-Arzt i. F.; OboenU>: 2. 8. b. d'. schm. K. i. SB. Gesr. Ludwig Loewinsohn, R. d. E. K., 20 I., S. o. Leoo. L. u. Fr. Eaecilie geb. Zorek, Posen: 7. 7. b. d. K. i. W. Landstm. Hans Heppner, 26 2-, einz. S. o. Michaelis H. u. Fr. Ernefttne gib. Meyer; 29. 7. b. d. schw. «. i. W. Loui, Wolfs. Ldstm., 45 I., Dwe. Else W. geb. Deitz, »üttelstr. 9; Fosessbors b. Kattowitz: 12. 8. 1. Res.-Laz. Schmiedeberg Kurt Weitzi - r. 19 I, S. v. S. W. » Do« (Mb .GenervitwWmvnd« erläfti (im Anzeigen. , Teile) e. Bekanntmachung betir. di» Benutzung von ' Gummibereifungen bei Kraftfahrzeugen. ' Da» stello. Genernikonminnb» macht (im Anzeigen. . Teil«) die Höchstpreis» 1 SBaizensinier bekannt. für Seegras (Alpengra») und C Vas eiftntt Kr«j erhielt«: tziler,» Jr»»t 1. /tUtf. «(Mbu: «Mkf Leutn. d.Lutntstg aufm an«, Fabrikbes/, «teiwitz: Ost-Stellv. Dr. Friede. W e i tz, S. d. Ww«. Louise SS. I. Fannygrub«. Kistrne» Aren, t Jtfafc. (ISi58-CJ (Sr. 651 Se.) S vriiker: Serg. Hane Brauer, S. d. Kfm. Moritz B. 2 Br. fr. R. d. E. «.; Gesr. Max Ring, S. d. Bücherrevisors Emil R., d. äli. Br. bereits R. d. E. K. Gesr. Ernst Nürnberger, S. d. Grotzkfin». Jean R.; Fritz Soberski, Krankenirüger i. ». Jnf.-Rgt., s. oft bewies. Tapferkeit vor d. Feinde besond. bei Royon, Sohn d. oerst. Predigers Hermann S., Mutter Laura S., Dessauerstr. 10; Oberstabsarzt Dr. Beuihner; Gest. Ernst Mannheim, L. I. R-, Kfin. u. Mifinh. d. Fa. M. Strumpf u. Co., Hiiutehdlg. ukj/to. An, ktr Provinz: 8 Brüder: Kriemen: Ldstm. pr. Arzt Dr. Max Pogorzelski, Philipp P. in Berlin, Erich P. in Posen, Söhne v. L. P. in Kriewen; 2 Brüder: Myoiowitz: Gesr. Samuel Nebel u. Unterosf. Isidor N. , Söhne b. oerst. David N. Gegvlin: San.-Felvw. Rudolf Priester, S. d. Ksm». N. P.; LobiseUn: Markus Rüben, S. d. Klempner, mstr«. Louis R.; Nicolai: Max Walzer, S. b. Ww«. Eaecilie D.; d. Oberstadsürzle Drr. Aitmann-Hinderiburg u. G1 a f e r-Neisse. I. Kreuz «. weih-schwarzen Sllmde: 16271/2 d. Aerzte Soniiätsröte Drr. B aichBreslau und Glase r-Kattowitz. SefSrdrntize». Am or»»k. Ostizierkerp«. 1244/5 «r. fr-CW. » >7. 7. Sief. ». Lentn. 6. R. d. X Bizeseldw. Lobethal (| Br), u. Ordi Off. Dr. phii. Alson, M a r c u s e, a. Leipzig, S. d. Kfm». Ernst M. in Breslau. SonttiMMiM. «r. H.-Qu. *1. 7. F. 8. weit. Dauer d. Kr. z. Kr. Ass.-Aerzt, a. SBiderruf em.: 8. iondst.pfi. m. »riegsstell, a. W. belieh. Aerzte: Drr. Felix Block (Sprottau), Fritz C a 11 o m o n, Jak. E o h n, Max Graupner (sainti. i. Bromdero), Friedr. Heinemann u. Egf. Wolf (Hohensalza), Bruno K a m i n » k i, Max Simonsohn, Herin. L > p - schütz (Gnesen), Leo Lubinski (Posen), Erwin Schlesinger (Liegnitz). f. 8. D. s. Berw. i. «r. Eon. D. ,. Feldhilfsärzt. ern.: d. nichiapprob. Unterarzt Fe». Unterarzt Jos. Münzer (Ratibor). Rote Krenz-Med. 8.: Hilssschvester Elfriede Renseid^tattowitz; Di. Max Singermann^trmwberg, S. 8. Lehrers Karl E. i. Schildberg in P.; Berdievft» krenz f. st, k,,hilft San.-Eoll». Arthur Lewinsohn; Dir. d. Ullsteinsch. Ztgn. Fritz Goetz. E. 8. oerst. Eimdirain Odergtogou; E-editenr Josepbfohn-Brovrberg; n*Ma Wttt(iM: §r Ofxrftabttrjt Dr. Eppenheim-Oppeln. Der stello. Kmnmandierend« »nml erläfti (im Anzeigenteil«) eine Anordnung bez. drr Heeresnahorbeltrn. , Der Geneeal^lnartteeMetNer hat «in» Beiordnung erlassen bez. Aufenthalt» in besetzten Gebieten, (vergi. - Anzeige.) Der fbrihmk der ^yv»»»»»» «emei»»» macht (im Anzeigenteile) die Erneuerung b« Plötze für die Gottesdienst» bekannt. Btnchav^vnwmge (Moritzftr. 45). Bewirtung der Stellen im Stiischluft an den Frübgottesdirnft Montag und Donnerstag, auch schriftlich oder telephonisch! (T. 7505) oder in der Geschäftsstelle der „Iild. Bold» zeiiung", Echweidnitzer Etr. 27. Ermmnt: Studieaffrssor Dr. Behren« vom stöbt. JohannmsPvmnasium in Breslau zum Oberlehrer am Kgl. Gymnasium in Kattowitz. Herr Geh. Iustizrai und Amtsgericht rat Berthol»?raenk«I hatte sich zu seinem 70. Geburtstage am 1. d. Ml», allen Ehrungen durch «ine Reis« zu seiner Tochter, Frau Sionkier Loewenthal in Heiligenstadt (Eichsfeld), z. entziehen gesucht. Nichtsdestoweniaer lieft, es sich seine zahlreichen Freund«, Verehrer und Arbeit», ^grossen nicht nehmen, ihm zu seinem Ehrentage ihr« treugemetnten Wünsch« zu übermitteln. Au» der Reih« der telegraphischen Sliickwünsch« (an 100) erwähnen wir dir de» Deutsch-Jsraelittschen-Gemeinde-Bunde», der Synagogen - Gemeinde Breslau, der Mitglieder der Armenkommisfion, de« Kinderschutzoerein» Breslau, der Ev. Zentralstelle Breslau, de» Illd. Kindergarten und Kinderhort, drr Illd. Bolkszeitung usw. Die Adresse d. ^Zentrale für Jugendfürsorge" hol folgenden Wortlaut: »Seiner Hochevohlgeboren Herrn Amtsgerichtrai. Geheimen Iustizrai Frankel. Hochverehrter Herr Geheimrat! Antätzlich Are» 70. Geburtstage» kann es sich her Vorstand der „Breslauer Zentrale für Jugendfürsorge" nicht versagen, Ihnen die herzlichsten und aufrichtigslen Glückwünsche darzubringen. Die Krönung re» erfolgreichen Ledenswerke» ist die Jugendstirfome. it hoben Sie neben Ihrer graften Amtstast unermüdlich re hervorragende straft gewidmet und als vornder unserer Zentral« «oraUdEiche« gekeistet. Reiche u. »in Herz vost »ieuschsnlleb» hoben r^chin'Sccken M'» «eist» hoben «»!t« ln V«n Dienst der AAgemimheft «stellt, und auch jriftstellerisch ist Ihr Namen weit Über di« Gr«n«n »rer Heimotprovinz gedrungen. Einen Ju«ndrtchter, e er sein soll, hat unsere Jugend an Ihnen «funoen. Sttenge gepaart mit Aerechtigeeii und SSerftündni» für plle Lebensnöte lieften Sie stet» da» Richtige treffen. SSahrlich an Ihnen, hochverehrter Jubilar, bewahrheitet sich der alte Spruch: „Er wie da» Recht mit Lieb«, drum ward ihm die Liede mit Recht!" Möge der Allöütig« Ihnen noch ian« die Kraft verleihen, weiter wie bishck:, für da, SBohi der Jugend tätig zu bleiben und e« un» vergönnt fein, unter Ihrem bewährtem Vorsitz hem hohen Ziele nachzustreben, Ficeund und Retter der Gott Sie auch fernerhin unter seinen gnöbtgen 6t* «ehmen und sein Segen auf Ihrem Tun und Wirken ruhen. Breslau, den 11. August 1918. Der SSorstand der Breslauer Zentral« für Iugendfürfor«." ' Den 86. Geburt»!»« feierte am 10. 8. Herr Stdoif Prager, Moritzstt. 85. der sich al» Grundstück», und Hypothrken-Makler besonderer Wertschützung erfreut und noch rüstig seinem Berufe nachgeht. Seinen Ge- Üuxlstag feiert« er, von den Seinen umgeben, Im Bad« PWbrunn, wo er zahlreiche Glückwünsche «rhiell u. a. vom Porstand« der Pinchos^ynago«, zu deren treuen Besuchern er zöhtt. Zu v. Art. über den Selbstmsrb de» Kfm«. Georg Mose, wird un, von beteiligter Seit« fol«nd«, mit der Bitte um Aufnahme mitaetriU: Herr Mose» war nicht nerheiratet, sondern hatte «in« Wirtschafterin. Den Tod seine» 9föhri«n Knaben nahm er sich sehr zu Her. zen und wurde hochgradig nervös, fovoft er zuletzt in griffiger Umnachtung Hand an sich legte. Der angeb. sich« Grund, daft da, Kind nicht aus dem südfichen Friedhofe beerdigt wurde, scheidet oollstöndig au», weil da» Kind in 8er Religion seiner Mutter erzogen war. 1« »einer StuJimrit am BrMtawr tmtw. <sgi»t, «»>> kram Mn Joel hatte noch nicht so grafte Leistungen hinter sich, und e» ging di« Meinung über ihn, daft er immer npr gut« Aufsätze, aber nur «uffötze schreiben «erde. der Tat hat er fein gröftte» Werk „Blicke" genant. Alber frin, wie Ser gan^ Mensch war, mit seinem | schlanken Gliederbau und feinem zatten Teint, so war, et ganz und im besten akademischen Sinn« «in Lehrer. * Wie seine Stimme expektoratto erzitterte, so war sein« ganze Natur mittelibm. Und in allem, wa» er lehrte, predigt«, oder in der Unterhaltung und seinem lochenden SSttze aussprach, war e* immer der ganze Mann, der sich hingab, dem Jüngsten und dem Kleinsten sich eben. Bas voUmnKisteJfil/saiHel/ar sckvaeke^iga!•* IHllt« 'Optiker G&rAl, Aibrecbtsstr. 3. sowenig entzog, wie dem Reiferen, den er an Jahren nur wenig udrriras. Gründliche«, gediegene», aufterordent. iich vielseitige» SAffen war in ihm. der wirklich eine philosophische Rainr war. zu einer Einheit der Lcken». anschauung 'und der SBeliersahrung lebendig geworden. Daher konnte er Im geistlichen Amte versöhnlich wirken, und zugleich gegen Hatz und SJorurttil mannhaft die Feder fuhren. Ich werde e« nie oergeffen, welchen Eindruck di« klassisch« Predigt Joel» auf mich machte, wöhrend wir manchmal von ihm zu Abraham Geiger hinübergingen und von der machtvollen Beredsamkeit diese» begeisterten Verkünder» de» Judentum» un» anfeuern lieften. Mit Rührung gedenk« ich auch de« ehrwürdigen Z u ck e r m a n n, dessen gütige,, fromme», vornehme» Wesen In der zattesten Lage zur Entscheidung kam, da er da» monatliche Stipendium ousteilte. Auch er verband mit seiner mathemafischen Jochgelehrsamkeit »in reiche» radbinische» Wissen, und auch'er stellt«' eine Einheit in seinem Wissen und seinem Leben dar. Und e» war kein Falsch ln ihm, und nicht der Anstug einer Eitelkeit war mt seinem Wesen vereinbar. Sluch er ging in der graften Aufgabe auf, an der Bildung der künftigen Lehrer »t» Judentum« an seinem Teil« mitzuwirken. Da» geisfige Bond in diesem Kollegtum iöfti sich noch einsacher technisch bezeichnen: e« war ein Riesensteift, der alle dies« Männer beherrscht«. Daher leisteten dies« grotzen Kapazitäten eine graft« Produktivität. Und nur wenn der Schüler sieht, daft der Lehrer nicht nur pünktlich und gewissenhaft mit dem Glockenschlag« zur Stellt ist und sein Pensum tüchtig vorbereitet hat, sondern daft er sein Katheder in die weite Oeffentsichkeit zu v«r> pflanzen bestrebt st, nur dann wird der Schüler mehr ab ein lernender, vielmehr ein Lehrer^chübr. Diese» Jd»al wurde nn, durch dies« Lehrer lebendig gemocht. Und da» war auch der aggressiv« Sinn in der Paral« Frankel», welche den Glauben mit der Wissenschaft v«r< Kunden forderte. SB» bl« Wissenschaft nicht in den Glauben selbst oerleat, mit ihm ideniifiziett. sondern Ihm zur Seite gestellt wird, da ist sie unweigerlich zur Tran. troMnstonz gemacht. Und wenn der Rabbiner auf!' unerläftliche Mitwirkung kingrwiesen wird, so wird k geiftlÄs Wirksamket selbst durch die »nablässige 1 acheItchi^d«HMge^chaf^bchk^b^D»Än^N^^K^i tim Bedeatmng, dt» noch lang« nicht auege»; _ >r Respekt vor der ASissenschoft. al» vor Per letzten Instanz aller menschlichen FrömmWeitin, ging von diesen graften Lehrern aus «n» all« iwer. Daker konnte. E» war der Strett über di« Tradition, der da. Schwärmewi de» Fanatiemu» unter un» auftwmmen, sondern Fröhlichkeit und literarisch« Vielseitigkeit und Humor war in unseren Kreisen lebendig. Wir kömpften um einen Platz bei der IrebeM. und gingen sreudetrunken heim an unsere schweren Folianten, weil «in Teil der Nacht noch zur Vorbereitung für di« Talmudiektton benutzt werden mutzte. Und wir begnügten un» nicht mit den Schulschriststillern, sondern wir lasen in einem Kränzchen di« Anakreonfiker; und ich erinnere mich «in. 17. Thamus-Nachmittag», an denrich Gervinu» über Hamlet vom ersten bi» zum letzten SBorte, natürlich fastend, oorla». Ein Sierlassen de» Seminar, konnte daher gar nicht al» Fahnenstucht betrachtet werden. Aber e» ist vielleicht nicht ohne Bedeutung, wenn ich bettchte, wa» in mir den äufteren Aniatz dazu aab, daft der Enffchluft aufkeimen konnte kein« unpoiittsch« SSettstuchtstimmung und kein« mal, von Hirsch gegen Frankel entzündet wurde. Di« buchstäblich«, äutzerlich«, dem Geiste der (Beschichte, widerstreitende Ansicht von der Quell« grofter göitstcher Aeen, sie war und ist mir in innerster S«.«l« zuwider: st« ist sür mich da» Symptom, daft «ist« Frömmtgkett, die in der Gemeind« nicht brechen wollte, dennoch Über deren Ist durch ein« vorwiegend« Rücksicht aus ein« unmittel, bare Wirksamkeit in einer unfreien Menge, nicht auf eine geistig regsame Gemeind«. Da» ist der Ruhm Frankel», daft er. der wokrlich den Zusammenhong mit der Wissenschaft lebendig sich betättgen mutz, verschränkt Köpfe hinwrä an eine Gemeinde dachte, wie die sorb schreitend« SBissenschaft sie sordett — und st« möglich macht. Diese Gemeind« der Zukunft sollten seirn Schüler, die Rabbiner der SBissenschaft, heronbiven. Und da« ist der ewig« Sinn de» geschichtlichen Judentum», daft e, sich nicht in den Formen seftbannen und festgraben iäftt, di, geschichtlich entstehen und ebenso oer. gehen; sondern daft e» an dt« Ideen glaubt, al» an dt« Quellen seiner Kraft, und an deren unerschöpfilche Bedeutung und niemoi, oersiegend« Fruchtbarkeit. z«»stfest-Nachrscht«7 siede» durch die Isikisch« M»tß»t»it»»» die welteft« Perdreil»»«. J«»des»ndei« koke» Heir,t »» n, ei,en. B teilen-« es, che. Steil e». «»erdieten, s«»ie «eschLsts-A »zeige» «Ire Art de, grdsile» Ers»lg.