Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 32 (9.8.1918)
- Date
- 1918-08-09
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 73% known words query
- IRI
…/6682508-6377565-6450398--1004-4850749- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
I ( \ Breslauer Lokal-Änzeiger. JfifttlflK Polrtymag.__ Breslau, de, 4. «^>ch |9|8._Br, 82 Breslauer «edeMage. 20, 1864 ged. Heym. Daniel. M. d. C. f. Schlw. 24. 1870 ged. Alfred Bielfchovsky. «. b. R. i 27. 1861 ged. Fr Justizrat Eallomon, Cur. d. M. I. Laro^St. -c»l 11. 1I08 ged. i. Glogau Pred. Dr. Michael Lach» I ven Heldentod fürs Vaterland flarben: I 5400 26. 7. i W. Cinj. Krgsftw. Untcroff. t. e. F.-A.- ff. 2. Mon. Col. Erich E and b erg. ff. d. E. 28 Z. S. v. >Eigism. S., K. Wilh.'tzlr. 36. Bräutigam v. Alice Rothmann. Schwiegers. v. Zvs. R.. *. Wilh.-Etr. 55. Sein Rittmstr. Golf widmet ihm folg. Rachruf: »Eruvor e. tücht. pfiichttr. und furchtlos. Sold., e. stets bilfsber. Kamerad, ein gu:. edl. M., d. Kol. betrauert ibn tief u. w. f. And. allz. ru Ehren halten; 5401 i. e. Kr. Laz. a. s. schw. Dund. b. d. letzt. K. i. W. Lcutn. d. L. u. Botterief. i. e. F.-8.«R.. Alfred G e r st e l. R. d. E. K. I. u. II., 4 Q. m. voll. Legerst, i. F.. 8. v. Fr. Dr. Henriette G. geb. Riefcnfeld, Charlotten- Etr. 3. 5402/3 Z>» der H^rovi'uz: LK«t»i^sch»tz: 27. 7. b. d. K. i. D. Dizewachlmstr. u. Off.-Asp. Erich Imbach. ff. d. E. K-. 19 I.. S. v. Ad. A. u. Fr. Helene geb. Bergmann; Slrtea«»: in der R. v. 21./22. 7. i. W. Leutnant d. R. in e. HanS P r o I (a u t r, ff. d. E. K , S. v. Giegfr. P. u. Fr. Henr. geb. ffofenthal. A«r Erta»ß»»ß der »edizinljche, D*tt»r»Lrde veröffentlicht Mcd-Prakt. «icczyslaus Sevi-LaUfch f. Znaug.-Diff!' Ovarialtumoren alt Gedurtshinderniffe. m. def. Berückfichliqung ' d. Ovarialenftenvunktion währ. d. Kreißen-; ferner veröffentl. Oberarzt d. ff. Walter Oppenheimer a. Bleicherode a. Havel, z. Z Truppenarzt b. e. Pionierkomp. i. F. f. Znaug.-Viff. : I* Das verhalte, d. Blutbildes u. d. Gewinnuogtdauer bei . UtcruLdlutungeu. zugl. e. Beirr, z. Methodik d. Mutgennnungsr Prüfung — Z. Erlang, d. philof. Dr.-8Srde chat Ella Goldmann a. Hirjchderg neb. vorteguig ihr. Jnaug.-Diff.: Anwendung der ffitzichen Methode auf d. Theorie d. Transversalfchwingu»gen frnschwinqrndcr Platten v. rechteckiger, rdo»- bischer, breieck. u. cllipr. Begrenzung, a. 2. 8. i. d. Aula Leopoldina e. Dortiag über d. Thema gehalten: E, Kapitel a. d. Physik d. Sonne v. E. Prings^ci». Hi,er ist der 17 Jahre alte Neinhändler Moses Maier erlegen. Der alte Herr, der mit feinem Sohne in der Gotthelf'schen Stiftung Aljenstr. im Seitenhaus. wohute. erfreute sich noch seltener Rüstigkeit, so besuchte er regelmäßig die Synagoge. Da sein Sohn auswärts »eilt, war er an Um verhängnisvollen Donnerstag in der Wohnung allein. Auf unaufgeklärte Weife muh er mit dem Gas-Apparat unvorsichtig umgegangen fein und dadurch seinen Tob herbeigeführt haben. Gar-Geruch. der aus der Wohnung vormittags drang, veran- Iahte Bewohner dcS Hauses die Feuerwehr Herbeizurufe,, welch« aber nur den Tod des alten Mannes feftstelen konnte — Der bedauerliche Vorfall hat von neue« den vv» uv» bereits vor vielen Jahren beklagte, Mangel eines Anschluffes des stark be»ohnte, umsavgreichell SliftungsgebäubeS an das Htadt-Fernsprech'Retz empfindlich gezeigt. Hoffentlich gibt derselbe dem Kuratorium endlich veranlaffang. die geringc Bas eifertu Kre,} erhielten: P«» fi|n*c -reiz 1. -safte: 687/8 vizewachtmstr. Juliu« Jtlnmann, 6. b. Kfm«. Katban K., Rikoloiftadtgr. 10; Lizewachimftr. Dr. Eamosch. 689/90 brr tzsrooinzi Lenin. Paul Sh'app 8. b. onft. Klm« I. 0; zlabjlanlam Unirraff. Han« Luftig. R. b. E. X. II. u. b. Flirgerabz.. S. v Limou L. fliserue, Are», 2. -lasse. 16205/13 Zn» brr ^Tin<B|: Pakzig sPosen): Georg Lewi », S. o. Ailh. Lewin; jlraateasieia: Lanbw. Lubw. > l e x a n b e r, €. b. Kant. u. Lehrer« Hrrm. 8; Dr. med. Nrlhur Cohn. S. ». Krau Theres« C. i. Slenbal; Mpakovitz: llnterzahlmstr. Georg Rorh wan n, Sohn von klegw. Rch Wt»»« Kau. Georg Grü n. L. ». ^llynh. Kogls«« Laadst. Eally R o s e o I h a I; AKrich: Eamttl»! »uoioff. Victor U n i I o w e r. 8. o. >. U. u. Lina geh. Fcihrlsah»; pchUHHerg: Kuaker Fritz Feibelfohn b. b. Dio.» 8bt. 128. Lohn von Z. Fribeiiohu u. Luna ged. Timenborser; Zftos«»: Einj. Kriegbfrw. Unleroff. Joseph Jona«, Auhrpare-Kolonne 81. S. b. Kfm«. Mar I. i. F. Juliu« «olff. _ Andere Auszeichnungen. -. A. A»r»tzei§: zj««r. Mil. gtzerb. Hrb. 4 KliegSzahn. orzl «Iff. 6 i n g t r, 8). b. IS. X., 2. e. b. Fr. Dr. Minna E. geb. Keidelfoha in Brebiam gf»fe,i Kächs. Fei,brich ZAgift-Meb.: vefr. Waller Men b e I« fo h n. bei der Fliegei.Nbwehr.Mafchineu-Gewehi-Kompapme. Neffe de« Lehr. Hermann voiff; Aayr. Merbte»ftkrz.i erhielt Schwester Iba Eppstein, j. Z. fi e. Felblaz. i. W , feil Xnegsaoobruch b. Not. Xrz. läng. Inhaber, der roten Leeuz-Meb. (1917). Die Echw. stammt a. Mandel <b. Kreuznach) u. gehört feil .10 Zahre» b. Aüb. Cchwefteinheim in Breslau au. ztzerbkrz. f. -r,,.Hilfe: Redail. «ich. Kornil (b. «. T. ».). BejStderongen 3« pre»ß. Dff, K»rp, 1240 A. ^1« b. Hl. ßet.: vizewachlmstr. Heimann (Breslau). Im U«teri»ärs»rP»: z. Od.-Let. Bct. B u k o fz e r (Bromdng). Habererkläruu, e. »ermitzle» Arieg«Ieis»ehmerr. vor dem SmiSgirichi fiobel am 28. Sepi. oarmillag« 10 Uhr wiederum die Todeserklärung »ermrblcr Kriegbteiinehmer statt, ooraubgefetzt, baß bi« zu dieser Zeit in bim einen ober and. Falle nicht noch eine AusNäntog ersolgi. SS soll u. a. für tot erklärt wctben: Ksm. Eiegsrieb Lohn. Uuttroff. im Landw - Ins -Rgi. I I (Olefechi bei llGrnowla). Ha» ftel». chrneialliem»»»»» erlätzi eine ilnoibnuog sim Nozeigeo-Teile) belr. wildernde Hunde. va» ftel» chener»lt«»»»»b« crläßl e. Bekanniwochung sim Nozciger-Tciie) belr. Versammlungen und Aufführungen. Da» fte,»cche»eralk«»»»»b« erlätzi sim Anzeigen. Teile) «ine Bekanntmachung gegen Verwendung oon Binnenfahizcugen z. Lagerzweckcn. Herr Naßbin-r Pr. A. Saenger, brr am Eo»nabenb b. 24. d. M. z« einer Probeprebigt in brr Neuen Eynagoge geladen ist. hat seine Boedilbung am Berliner .Rabbiner. Geminar sir da« otthoboxe Jubeni»«' gcnoffrn und nach seiner Enliaffnna am Ar. Reiigionbvercin «ciunbbrnnnen .Shawa« Achim» in Berlin. Prinzru-All-e 87 a>« Rabbiner gewirkt, bi« er zum Heere ai« Armee-Rabbiner eiuder»se» w»rde. AI» solcher Haler seine Täligkeil zunächst i» Oste» bei der Heeresgruppe Mackensen auSgeübt vnd ist mit tiefer nach dem Balkan gezogen. Sr gthStt z. Zt. der Militär, verwalwng in Slumänien an. « Z, bct M»i»crftiäi wsren in kommersemeslcr 1918 320 Frauen immalriiuliert oon denkn 152 proicstanlisch, 108 katholisch. 58 jüdisch. 2 ttiigsoasio» ». sügige Ausgabe zu üdetnehme». Keltzftwarb beging der Xsm. Georg Mose«. Augnstaftr. dutäi Erhängen. Sr hatte eine uichijüd. Köchin zur Frau, die ihm eiu Klub gebar, das indes starb. Sr wünschte die Beeidigung aus dem jüd. Frirdbose. die Mutter he« Kinde« aber bestand daraus, daß da« Kind aus einem Kirchhose ihre« BekenulmsseS begraben wurde. Da« »ahm fich b. Mann so |ju Herzen, daß er sich da« Lebe» nahm. ' An» 70. chetnrtttage de« Herrn Geh -Rali Fraenkel am i>1. d. M. wirb brr Borst and der .Zentrale s. Augenbsürsorge' de« Jubilar e. Adresse übencichcn. Außerdem hal derselbe brichloffcn sei» Bild in Heu Geschäftsräumen berjeibe» anszuchäogen. Siltz Kachzeit: Martin Gullman» u. Fr. Amaiie ged Kippier.! .AAS adaer Stwlleuett 0»MeslA»ek >M|M. i - »an VenMM Ke,. Ich bezog im Oftsber 1857, soeben sünszeh» Zahn all P,worden, da« Breilauer Seminar, „chdem ich dis dahin das Gymnasium zu Dcffau besuch! hatte. »Ich will Cohen NN« Dessau hören", pslegie F r a n ke 1 zu sagen, wenn er «nr Inspeftion der Talmudklaffe bei Grpctz eiolral, van de» er wußlc, daß er keine besondere Sydtttztzlhie für mich halte. Nicht daß er mir.irgendwann irgendwie ein Unrecht »der eine Kräulnng zugcsügl hätte; aber heule darf ich e« ja sagen. t$ rlegle sich in mir schau in diesen jungr» Jahren eine Art oon hrstonschem Bcwußlsein. und ttefefl harmanierle nicht imtner wil der scharfen, laittigen Petsöulichkeil diese« große» Forscher«, hie e« daher bei brr iäziichen Berührung de« llnlemchl« rttchl Nerlchmühcn mochte, de« Kleinen, der ohne hecoo,stechende Gaden doch in der GefiMnng eine Lelbständigkeii erkennen ließ, bisweilen; unmutig abziistoßen. So gering bai Verspiel iß, s» zeigt I« doch die pädagogische Fürsorge, welche ,ber Dirckloi", wie er wil »ollem Recht gcnanol worbe, fich angeiPen sein ließ. Und um da» PerslGliche in «einer Ditpofition sogleich zu eriebigen. so will ich »uch oon einem anderen dieser bebenlcnben Männer, nämlich oon Zoeoh Lernah«, nicht uAnber gestehen, baß ich seiner Gunst und Anerkennung nicht teilbaft geworben bi». Rührend war e< mir, ai« ich >878, nachdem die erste Aufiagc ooa ,K«N>« Theorie der Srsahrung" seil zwei Iahte» crschicae» und ich soeben zur Habilitation in Marburg angenommen war, in Nordernen mit Flankei zusammeuitos, dieser in scine« unoeräudenen Sohlwallcn mir sagte: .Wenn Brinag« 8>e bester behandelt hätte, wären Sie doch vielleicht bei Nil« geblieben." La gütig aus jede» Einzelnen und leine Sigenoit achtend, war dieser wahr. Haft hrroorragende Mann, der daher auch der schwierige» Aufgabe gewachsen wne, ein Lehrerkollegium zu leüe», I» dem e« nicht nur Irin« Null gab, soadern in dn» beinahe Alle grvße Forscher und große Köpfe ovd daher selbständige Naturen wasteo. Za neuerer Zeit ist Frankel» Persönlichkell au« dem Brseswechsel bei dem Plane seiner Berufung nach verli» in ein hellere« Licht gerückt warde». nt< ,« für weitere Kreise diesem BerminelungS-Theologen di« dahin beschiebea sein mag. Die Energie und die Politik seiner Priozipicn, wie die strenge Bornehmheil seine« Wesen« wurden dabei e»ibent. Ja brr persdniichen Erscheinung wirkt die Vornehmheit selten anziehend, zumal bei einem Gelehele». brr nnr Geiehner z» sein, sei» zu wolle» und sein zu kbauen schien. Und seine Gelchrsanjkeil war seme Frömmigkerl. Sin liefet Ernst nab eine innere Würde lag aus diese» schlichten, in stetige« Nachdenken »ersuakencn Anllitz. Sr war gut gewachsen und trug sich Gtch gut. lind doch meine ich. daß seine Gestatt, besolde,« wenn cr stand, unb er stand ganz ruhig, wie »errenki erschien. Sr wah ganz in die Sache, die er »oilrng. hiaeingewachsea. Sein Gaßg war «ich! stris, noch »har Eiaftijiiäi, sondern schnell und leicht. Tie Würde lag in der sicheren Haltung de« mächtige» Kopse« und in dem geraden, sestcn u»d klare, Ausdruck seit,er Züge..wie auch seiner Sprache. Seine Rehe war allezeit einsach. und bestimmt und sachlich. Diese» Mann konnte bte Kradkhei! de« Ich, dle OfitcUcft, nichl anfkchleu. Er und sein« Sache waren ein«. Seine Persönlichkett war seine Sachlichkeit. Ich könnte viel Uder ihn und besonder» auch manche« über sei»« Lchrart sagen, aber alle« müßte ich doch ans diesen Kcrnpuntt seine« Wesen«, seine gediegene Sachlichkeit zneicksühre». (Statt hatte nicht diese imposante Sachlichkeit. Bei ihm herrschte der Blick oor, der »«» der Perl«» »osgiag »ab die Petson iii Auge faßte, bald ftrablead. bald siechend. Dies« Jmpnißnität, die ihn ai« Schriftsteller a»«zelch«t. und die ihn nicht nur zu untere» großen, soaderre auch >» unsere» wirkuagsreichea Hiskonker «acht«, sie beseelte und orrgeistlgte auch seinen llnlerrichi. So jung »ad uaverbereitet wir dazu- »ai «vre», so erhöhle er »aser geistige« Rioeau durch seine inteeeffnnle und ledendooste Charakierrftik der Minner unserer Literoinr. Manchmal ließ er silaer knitsche» Lanae dabei übermäßig die Zügel schießen, uad ich bilbe mir et», daß ich— bei einem solche» Aalaß, höflich aber bewußt Ihm enigegeasragend, seine» Uawilen mir zngezagewZtab«. Wie herzlich aber, mit weicher offenbare» Feenbe kam der alte Lehrer mir entgegca. o» ich 187« in Karlddab m» ihm zusammenlras. Die Unwille lbarkeil seine« Wes,,« nt der Zuneigaag wie in der Abneigung zeigte stch auch hierin. E« war eine ganze kresloolle Raine, die Sderfttömrn, «»er immer »ne eigene« Wesen ergießen konnte. Krunkel und Stoetz hatte, ihre ganz« Kraft der Wiffenschast nn» der Geschichte de« Fubeatum« gemibmet; erst später mürbe Graetz zu« Honorar-Peoiesior an der Btedlanee Uat- »erfltät ernannt, -»» er aach nur seine jüdische Siffeaschafi vdttrug. Bern atz« dagegen habilitierte sich zaaleich »» ber Uulverfität für sei» Fach ber Aasflschen PhiloIdgt«. oU er k»^ bo« Seminar ai« Lchrer «»not. Er hat schon all GlnbenI bei seioem Lehrer Rilschl Anerkennung unb Genorzugnng gesunde». und öhr. August Branbi« nennt Ihn in seiner Geschichte der griechisch e» PHAosophie im Texte. Sr -Halle in snage» Jahren die Anlzrichnnag erfahre», »U heroarraaenbe» ' christliche» Gelehnen in enge» Berkehr zu flehe». AI« Baasen preußischer Gesandter in London mar. warbe er HanStthrer hei besten »labern. Unb wenn e« eine» M, «n< ciutal tzasflerR, in britische, Aussatz klar Phrase oaa Momwse, ohne Zitat stch anzneignen, so sagt» er: .Aisten Sie den» nicht, daß ich jeden Bozen oon Mommse» in der Korrektur lese >' Bat bätte dieser «am, für die «ürbign», de« Jubeniume« seifte, können, für da« Bekaantmacha» und da« Berfläabiichmachen seine« Geifte» und sei«! Geschichte, men» er »tt aller seiner vasten Selehrsamkest, Vit seiner Cbarefterflärke. »tt seine» icharse» »ab beweglichen Geist« trotz alle» baz» brr Mann gewesen wäre. Und warn» war er e« nicht k »eine riluell« Orthoboxi», die er zwar »tchl zar Schn» iiag, aber auch nicht bMtnt »ab sachäenrütz t» gesellschaftlich» Seda» barzaflile» »erstaab, »arbaab sich »ü «tnn» GchlBliylXrmffBpWWfr •** 9M fWMi VW BRP kommen fein mag. Dar tiefe Mangel seine« Arsen« lag dg seine» tzersöaliche, Beehäfttn« znr Phtlasophie. Pe kannte sie. er »erftanb stk. »brr eben nur ai« Philaie»^ »ab HiflarGer r -ab ba e< nicht« gab, «ai er nicht Mrftaabt« tzättr, sb bars man wohl nach sage», wie et» Poitzhlftor. S« war kei» lebendige«. schaffende«, anfbaaenbe« Deakea. »eiche« in dieser gewattige, Maschine »rbetttte. Daher rrschlatz sich sei» tt» menir« Siffe, nicht zu einer ianertlche» Fenchtbarkrtt, z» einer humanen, irrte» Sawirkan, ans seine Frrnnbe «eh tnigruifle». Daher empfand er de» Trieb nicht in sich, die der» de« Indeniam», da» sarmnrkeabe Arsen delszlben seine, christlichen Freunbe» bekannt nnb bentiih ,, mache,. Dies« Schranke seiner großen Keift stieß mir scha» bamal« peiattch -ns. so baß ich kei» Berhälini« iiniger Piekt» zu ihm safle» konnte i wie den» Inch feiu Unfreube a» »ir sottaeoaaeri haben soll. Seiner Peesöaiichkeii ftbit« giftig mt »ohi über- Haupt seelisch in einem höheren Sinn« die >«hett.' Pr »ar eine Misch»», »o, ,ratzt», eigene, Züge», aber sie wann nicht zu einer etquickeaben »alürUchen Harmonie nerschmolze». _ (GchGtzsRG. KmilltP-Uachkichl«». Her». K»tz.«ilmer«b-rs, Helmflebterflr. 17 m. Toni GuNmnan, Sabowaftr. «4. tztzerntätzkk: Soisgaag Born ».Susanne Bial.Kaslrestr. 77. chedorrn: S i n S o h Her». Sammer (Pick) Bchöniieg- Sir. 2; Feig »oeeke (Bteiaitzi. Angaftnffr. «0; Sine Tochter: «m,i »eünpetee lInitusdar^r); Rechi«aaiN Watt. Kamm (Sk-rn) Mnse»m«pl. l5; Fedoe Pöh» (Hark»»»») Piftariastr. 67. Zn» der Hsraninz. Werkollk: Dr. Zni. PNetz-Berlm «. Hilde «amm^lörtttz. Ariegogelrank: Georg Ehrlich m. Selma «retschmer-vel«. chesiaiche»: i. Salzbrnn». beerb, l. Aalbeubnrg Fr. Regia« ohn lvial) 89 z.; in Filehne 27. 7. Fr. Friebrrike Ge«. ,midi geb. «-schwitz: in Pose, «s». Aallan Tnch. 50 I., Sam-tschi» «°x Letm^ 3l. 7. in SetUa Sb. Dnnä^ee.! I., beerb. 6. ». tt, Girdaitz: in Ber«, Iac. lle» Anerbach. 50 I.; in Allmeebbors Fr. Iba Frievlünber ne», chwerttt 68 %, Düff-ibaeser-Stt. 4L 22. 7. ttt Bnbaprfl Fr. rurftlne «hotzrl ^b. »Uberberg; i. «ogilno Fabr.bes. Jstbar »da», Ritter pp. 67 I.; in «tmer«b»ts Ans« Schmnckler. > I.. in Tust, Bank bei ekwr Uria» «etzrtt». s. 49 I.; i. «lila: De. «artt» «albfteiu. »poihelenbes., Ü6. Werrbigl ans MleAP, Ukt 5 8. e l «». JWbinibt, 62 z.; «. 8. «. 8 »c*cg «ose«. Ks» . »ngia-asie.!S; 8. 8. ,. *\ Felici« Slrlemee. lllikolalfle. 12; si. 8. n. Fr. »rnest. »Micki geb. Weinberg, 64Z., »ranpenffr. 9a 9. ». 3 Fr. Lin» Schlftan ^b. Kaettrr, 61 Z., Tanentziev tt. 85. fiUrt bnMi ni Mthmf, Oftiksr Gar ai, Bnstao, lümwL I