Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 28 (5.7.1918)
- Date
- 1918-07-05
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
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R«a|cK«rrtll<liCbr StM, flttn ■Utirtlu Btt kl E*l4«a I fcUKT Q<fetB<afcfei n( rikkc f/lltnut auf fern «ktirie »er Olefe. t4feitpfl<|< b-sähgtea ihn, fei *tr Erledigung brr d«r Aimrukommiffron grftrOtrn Aufgabe» •«rtfellt Mir fett iu leisten, dir wir Mt» MtftftttMtXt pafen. Sir sxibrn ih« in unirirr Wiitr rti cttta*«lktj‘ JU4<at<a feswbren. ■mlü, S. Juli 1918. ♦ §n Info) brr i|innra4f«nife PrrssevrrmrrK. 9«4[r|trr Zeit find fat Btjlrt M Ctclferir. e<nnal(»Bmub04 VI. lntt> korps gehäufte Fälle »»« Grippe Mrg«foBB«». Die gtf ranhng tritt plötz- U$ mit Kopfschmerzen, großer Mottigkett »»I M»uchmal Katarrhen der obere» stustwege, sowie hohem Fieber aus und ist Unstetst ansteckend. Der Berlauf ist durch, weg «in leichter, meist schon »ach zwei I Dogen tritt »enesung ei». Grund zur Benurnhiguna liegt »ich! vor, obwohl Bit peemehrtem Ansttete» der Erkraekuegea j ,M| gerechnet werde» bi». PresseverwerK.! «m 1«. Juli 1918 ist eine «-kann!. ' wachuug (Sr. 8. IV. 1200/7. 18. K. B. A.), betreffend BeschlaAnahme und Höchstpreise für Pavierruudgarnabfalle «schienen. Durch diese Bekanntmachung I werde» säottllche »orhandenen und Weiler ans^I.afe» Patzierrundgar»absälle, welche j fei der Herstellung oder Verarbeitung oon Gapierrundgar» »nsallen. da« auä Spin».! pnpier «Hein »fer unter Dkitverwendung »«»Faserstoffeahergeftellt ist. beschlagnahmt. Die Bekanntmachung setzt auch Hichst, preise für di« beschlagnahmten Papierruad- | narnabsälle sest und ordne! eine Lagerbuch, ftheung über sie a». Gleichzeitig ist eine Rachtragsbeka»»!- machu.g (Sr. R. Vt. 100/7. 18 K. B. A.) I I» fer Bekanntmachung aa 20. tziovember 1916 Sr. 8. S. 312/10. 10. K. B. A„ betreffend Beftoudfer Hebung Bon Aalron- <S»ls«I.) Zellstoff usw. erschienen, durch welche ei»« Welfepstichi für di« Papi«, rimdaarnabfälle, sofern die vorrtte 1000 kg übersteige», ungeordnet wird Die erste Meldung ist üfer die am 1. stuguft oorhandeuen Vorräte bis 5. August z» er. statte». Der Sortlant fer beide» Bekaantmachunge» Ist fei den Landratsämtcrn, Bürget meisterämlern und Polizeibehärde» «b>z»seheo. klqaMi «Me» ■» «et«»I«»b a»,m»«tfe». Eiaigktif oerhilft Rudolf *peter^borff Abteilung .^p«lz«' XaMfi tmf Mtf ^)elz-Umarbeitungen nHUtm setzt, wett titfatm XrttUmmmtilt!>>«<" »kfe I» U»«fMa« »«Al» H—1»1 fe»»tz»i«»» «» iimiMiiil fch«»»» Form»» »»»,««« »m st»««» \ »n» darüber herrsche», da» die Stadl Breslau die 7430 Mätmeranzüge NN«! bedingt bi« 13. Jali 19! 8 beschaffe» au», die die Seich«bekleid»ng«ftele für de» dringende» Bedarf der Arbeiter fordert. Deshalb drrsäume es kein I Bürger, fer mehr Anzüge besitzt, als | |_bit gesetzlich« Bestandsliste oorsteht, [ eine» gebrauchsfähigen Minneranzog > sofort freiirilig au die AltbeNeidung«. stelle, Bing 48, 1, adzuliesern. Sr erhält einen gute» Prei« dafür und : fer Stadt Breslau dazu, die volle Anzahl Anzüge rechtzttig aufznfeingeu, sodatz Zroangdmaßregel, vermieden «erden, die sonst unausbleiblich find. Die freiwillige Abgabe befreit von der tz schristlichen Bestaad«v«slcher»»g und I der Prüiung der Kleiderbeständ« \ |'fn her Wohnung, »ntzerdem wer- , de» di« jetzt ^gelieferten Stücke! /später »ugerechiet, «»rüder ein« amt-,I loche Bepäirg»ng ansgestellt urirb. Also: Tue jeder seine Pflicht und oer- ' Heise dadurch r«m kttlllgi »ach die Heetesaagehärigen find! von der Abgabe - »ich! ansgeschloffen. Wer bl» 10. Zuli 1918 freiwillig nicht abgegeben hat, miß seine Be. stände au Obeiktridungsstäcken schriftlich melden, die dann in der SohnüugD I geprüft werden. Annahmezeiten: jetzt von 9 bis 1 Uhr j [ und außerdem von 4 bi« 8 Uhr nach, mütags, auch Sonnabend. Die Anzüge muffen nach fer Borschrist der Reichsbekleidungsftelle «i»e I *Urk* Inanspruchnahme aushalte» und so beschaffe» sein, daß sie Köln, oder I I B«r gsnon gering« Angbeffernngen | «fordern. 9i können auch tlnieln« Hosen, Weste» »nd Zacke» abgegeben werden, die nleht aus fern gleichen Stoff zu sei» brauchen »nd verschiedene Farben haben können. Riebt angenommtn werdtn laut Anweisung »er llieichsbekleidangs. I stelle: Fraek», SmoUngt, Lelnen- LAitor »nd leicht« Plinn«ll»»<ih«n | and Uniformen. Utrxtickilt mpk»kMiwrt. Botdi nl) Littst li BretUi J«rb1BMML la4tinBtr Itineht, Condttorel, Sonnenplatz. Icöcdltorel »m Carliplatz st, Telefon SM iNIcmI Lb Wulb OUHMMSh» ilo«*-CaM, Schweibnitzerst. 28 an^wlagerpll Oeier, Kariertste. 87. ckä SehtuUr, Schrreidnitientr. 58 iFerner liegt die trI&diadu Voli«nit»nf*| in» an folgenden Stellen: Sedeveetr. rereMttK t i BterMn&a mTnSSiB^KfekB Hotel Wiener Hot tlitil IkBl« i Die een Nr. aowt» »wmw, Nra. m«a i ■reit eM «em n laBiHtil (VertefeMM Ifelti em Ob Oeb «. < etz. Nee» SckertibBeeraB. A Sch« ■Hier Stedfenfeb («bbaber <M Keher BmaO. Meer MMaafc 77, lr.). OMlmtniii m. ■rUlfeal KiicrsdndzmdB |lr ScUcski, Orte«rappe strble» engenete» «»»»rer btttbkatürMge» Ktader 4Ntn4»u«t ^UbÜci?aik (HMptoekaaksiiiMMk 4«r JtkzbmRdflrtMl«) LSonoUf, 6m M. M Ml to»M Okr. MUiIimMn LeMur AHM« XoM. OnlHtcnutiM« Ltituf hil BOctcr. Iirtc n 40 PCf., fiadar nd MÜilftr 80 Pff, M HaiuMr» SoppS, B«aMb. Aa d*r Kmm 78 Plfc. nd 10 Pff. Ziridgtkrtrt Zakamt r. Sooiisr Wkl Pmias Pomb, Mt _tl JvMir ff ij la Praas. * aad bp' Mt Tnniiiritta, Aatrt. 6Mut H ia Mm *m M&h (Na Saarn, vnUkm * ikaniaiklnat. dWGM.nm 18. nallMf aht ’eL 760« Sehv«ldnm«ntr. 27 Tel. 7506| Hltlftt i^^mbwÄnse»^ Hr ebe T»»ht«, W J“«—■■■ ibpb> J»An, feeeUfBgevaedt, t *■ *•-“** M roa idtaa Kfu aad aaft-A hWlili knivm „Courier' UertalU tekMi nd ibtmWmI» ta alln pfirmtn t ala Qaitn XltflftJ InJUtSSOS« -1*8-48000 Mk. AaarUM _ . . . IM—iM M8rd«rt<UtOM«UftMtaU« MN—jT.DWteChl 4« Jldiiolm Toft—«hwg tmtk. am-,COVBHBu .17 Darch die OescMftntaOe dtanr Zettna Ml m beslelMO, wte darch ale 1 |Dr. P. Nmtadt. Rabl.: Dl» QaMnnl Um [sterbUchkcitalehre Preis 3|M Wie eiztebes wir trnsere Kinder , 2 — OodicMatsrede L Dr. h l.lh—»I — Traaerrede 1 Mos. Manier» — Der Patriodsaas des JMn — Zar Mdbchw r«—s Die Schritte» Me» ilredaers rfthmlcM Beirat! Witv«, 40 Jahn alt, Knaben u. 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