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Jüdische Volkszeitung · 1918-06-21 · 25 (21.6.1918) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
25 (21.6.1918)
Date
1918-06-21
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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4 JIM|d)c Vottrzellv»-. Breslauer Lokal-Anzeiger. vktrlatt, de, 2z. Zuck |918. vk. 25 vr» tzeldeiüod fit’t valttlaid ftardr»: I _6* *01/*__ | F»» In Nr»»i»>: $. S.: 2. Han» PringShei ra, Bizefeldw. i. «. Z.-R.. R. I. E. ft., 28 %, € von Ernst P.. ein Br. Fritz i. F.; 4. 6. i. t Laz. i. W. Unioff. Felix Wollender G. 9l.'l. E. K.. S. v. I. Wv. Fr. grd. Aronsotzn, z. Z. Berlin ktz 0. Palisadevstr. 2. E. Br. Lerg. Arthur W. u. 2 Schwqg. M Ascher u. Ldstm. H. Lcvy i. F;Hkti»itz: i. D. Reserend. Vr. jur. Bernhard Kraenkel. Gcfr. i. e. Feldatt.-R.. R. d. E. 28 I.. S. o. Siegs. Fr. u. Fr. Betty ged. Blum; -a11»»1tz 6. 6. nachdem e. 3 Z. a. säst all. Kriegrschauvl. gek. h., Einj. Kriealfr. Unteroff. Han» Seelig.!9 5. v. Guft. S. u. Fr. Rosa ged. Wolff. -rataschi» Tie Kunde von dem in den Kümpfe» im Westen erfUgten Lode d<» ersten Vorsteher» der hiesigen Syvagogen-Gcmcinde, des Herrn Recht-anvalt Siegfried Roth« mann, BiznvachlmctsterS in einer Muniliootkolonoe. Inhader de» Eisernen Kreuze», hat dier alle in schmerzliche Trauer vn« setzt. Durch seinen lebhaften Geweinstun, die Lauterkeit seiiv» Charaktere und seine Gerechtigkeü»ltebe hatte er sich in d. kurzen Zeit seines hiesigen Wirken» die Achtung und Wertschützuhg der Gemeinde in dem Maße ermorden, daß er in jungen Zahrsn zu der verantwortlichen Stellung de» Leiter» der Gemeinde derufen wurde. Mit unermüdlichem Streben zum Wohle der Gemeinde, mit warmer Liebe für alle ihre Angelegenheiten Mlt vollendeter Sachkenntnis hat er das ihm aovenraute Amt verwaltet und auch vom Felde au» seine rege Anteilnahme immer von neuem bekundet. Seine Mitarbeiter beklagen in dem allzufrüh Entichlaieuen einen allzeit liebeaswürvigeri Berate^, die Gemeinde ihren vorbildlich und segensreich wirkenden Leitet. Bon allen wird sein Andenken in hohen Ehren gehalten werden. — Vas cif tritt Kren] erhielte: fftfciaf* Hwuj 2. ,Atafe: 155*5/77 (€85/51 Br) jtan. Satter 8 o r o n o a>; »an. Brntj. H rch I, S. v 3o|; Stfr. Jakob 3 u l i u r Iah k. Fa. 3nliul u. 64)»ar,v ©efr. Herber! © e i | e r, <£. ». TOartin P. i. Fa. @ebr. Pr Zn» kn Pranin,i Jkntrairikitte San. Frirdnch Simk tawttz. 6. o. Fr. Lina W.; »nksin (Prz. Bromberg): »an. Le» H i rs ch, S. o. 3. H:'Zirsch«erg: Fahrn Jos. Stern. i «1 a; 2 emtar: Stj«[«tbra. Ka, Daniel u, Pionier Har,, D.; Kanauiir Juli»« 6itleg, 6. , E, »att*i»ii; »an. Erich K a t , a n, 6. B.Sk. K »«fr, »iderl JUulfe, ° Di 9».; Ansiadt ». p.: Cin|. Unlffj. «Ifteb Loew en stcin, 6. b. Prek. L. L.; Fawter: Ers.-Res. Soll, Mailet/ Schnsin: »an. Philipp M a r t ul; Füi. 3ul. » o r i n < f i, 6. d. Her«. ».; }>ii; Seesoikai Bein» Markuet, S d. »erst. Sam. M. Btfärfttrangctt. 3« Sink chssizterlar,» J ^td Ft.: Gr. H. Ou. 6. «. Ernst f) e, m a n u, tff **fP- >>. »«teil. 6l. (I Br.Ji Sijefbra. geige, (I 8r > *n» knSTM»i*j: )lnf|ei: J. (|u »ta^f» »«tf.: m d. Sri. j. Tr. d. Lkw. A.-Ilmf. Bizesrikw. a. D. »«Pia Witz; Samten d tzi. Lernhark Haikeist aki. Kr». |. Keidtzittoarzt Unterarzt »nrt Sngcimann, «. o. T. E., Reustakt-Warthr. Kraannt inr die Daun ihrer Lnwrnkung im. »r. Kan.- kirnst zn Fetltzilssärzteu Marli» Lasch i, »osten. Leopoik Israel in Deuttch-Eylau. Lruna Pawitzer in »nesen, Hlrrankn. »atz i. Girlitz. Merdieasiürenz f. ^ri«,otz!tf«. Cr. Lnkwi, Sohn. Litiariastr. IVsa für leine ,,atzen «eekienfte in der »riegsdiinkenfürsorae; Ernst »reb«, Inh, k. Fa. Bnnh Klernderg; k. I>r»,i»z: Ktkßnn/ »,h. Jnftizr. Frirkmann, Elakiv.-Lorft.; Kk«i»itz/ Fadrilkes. Mai S I«c j e a < t i; Lie,,,tz: ganildlktal Dr. Iaachimczht; Afra. u. Kiakio. Sch eye Jadion««. Der steiio. t»W«Mnkinrnk« chenernl u k. K»««»nk»»te» von Brrkion unk «iah ninffn, <ira »nzrigenteile) ein Lnbol, den CB alb mit L/chl okn Fenn zu bettctfi. pn Sein. I«a«nnklrte»k< chenernl niätzl (im »nzeigrn. IriU) eine »noiknung gegen kat Bekientn »ou Perionen, kie an einer Haarokn Haulkrantheil kr« »ahir« aker »efichle« leiden, in Bardrnftaben. V«» Hstrmr«»»--,stilnt. Der. »rdeiisaudschutz Hai in feinn lebten Sitzung kie ersten arbeiten vardereilel, kie noch »ar Eröffnung lei Justiiul« rinnelfilet tonkni lallen An« kenseibrn ist von Iniereffe für nnsrrn LesntreK, knß auch die relig/ondwiffenich. adieiiung einen aebeiupian durch r. »oramisfion auka,denen wirk. Dersriden wirk neben je I Mügiieke kn Heiken iheoi. Fotullälen auch I vnireln k. jüb.-Iheoi. Erraiaark und 1 d. lüit. Spraehe mstchiiger Dazeni angehdren. fn deutsche -i»kersch»tz«r»«,k (Leipzig. Hainftr. 2, hätl am LI. unk 22. Juni 1918 m Magdeburg eine Tagung ak deren «runklherau kn vorkengeuke »Inkerschutz In Stakt mch Lank ditken wirk. Zweck unk anfgade der Tagung ist ich in toerieste »reffe den »inkerfchuhgekanten zu iragen, Klaat und «emeindne auf die «Halmenkigtei! ke« Hank-in-Handgehenk «st de» »wdn schütz, der seine» Wesen nach ein «ediei der frnrn LiedekILiigkeit ist und kleiden »nff, kustnertfa» zu machen. Auk dn Reihe kn Lorirüge seien hesanderk Hervargehaben/ .Die Stellung M »interfchutzek innnhaib kn Jugendfäffkrge'. «erichierstatier: Diretlor Dr. Paiii^eit- Franksnrt a.üJt. .»indeischntz in fttzdiischen Bezirken.- «nichinfiattn: Pastor Lahasohn-Hanrdnrg. ' .»inderfchnh in idnkiiehen Bezirken.' Berichierstattn: Frau Iahauna ttitziiug, Heinzendarf i /Schi. .Die »reiksürfargni» im Dienste des »inkerschutzes.« Berichlnftaltn: tziegleruagkral Dr. Rallan-Kdkiin. .Die Mdgiichkeileu eine« ooidengenden »inderschutzek im Bormunkichailkrechl.1 Lerichlerstalin: Odniankekgnichlkprdfikeni «upprechi, München n. a. «. Teiinehmnlarlen unk Programme ranken von kn «eschästkftetle kek treulichen »inkerschutzonbankek, Leipzig Hainftr. 2 aukgegebea. Nukkuust nieili auch der »indeffchuhverein für Schlesien, Lrekiau, Üönigftr, 7/il, Wo» chmi.aericht. An Eielle kek »nichtkaffeffaik «dnchen, kn lange Zeil hmkurch die Bnhandiungen im Zimmer 192, delr, »riegkorrgehen, leitete, und in ftükiiichen Dienst atk Magistraikaffeffor einiritt, ist «nichtkaffeffar Wachsmann gestelen. Dn neue Maisentzano-Hieestioe, Herr I, »aiakzinkkh teilt unk mit, dah n fein Sral vieiieichl schau am >- 9, auzutreleu gedeust. Z»» de, Hiepräsentanten»«>sammkn»g Der Larsiheud« iüd (im anz -Triies zu eiun iffeuiiicheu Sitzung auf Sauniag, d. 29, Juni »arm. 11 Uhr ein. Die Dreokaner Kandekaüammer nkiürie sich mii aeatzerungen des Dankes zur annahme einer Sirflaug bereit oan 5000 U., dir ihr das Laakhaus Prinz nud Marck jr. aut Aniatz feiner kürzlich begangenen Jubeijtier mit dn Bestimmung überweisen lieh, datz die Zmsen astjühriich i» Mai dedürsiigea »aufleulen zugule kämmen solle», die durch den »rieg ge» schüdigl worden sind adn die Mstgiiedn dn Breslauer Fandkdirse warn, oder ihr noch angehdren. Ketmae cherini (Sleismana), Oberkanlar der Lrekiaun Khnagagen-Gemeinde, kann a» I. Just d. Jahre« aus e. 25 j. Dtenstzeiia zurückbiickeu. Sie zahlreiche gottkegnakete »üustler und » mären der deuischen Gemeinden stammt auch Cerini au« der unnschtpstichen Wiege de« Osten«; da« Bald der slawischen »ehle Hai auch seine Lauidahn gezeichnet, 1861 in einem polnischen Dorfe (Sulla, At. Puiiukk, Gau». Warschaus grd,, empsaud n schon alk ein »nabe den Drang nach Hdhrrem unk orriieß alk 11 jühriger Junge das Eilerahauk mit i'!, Rubel in der Taiche. um in der uüchstgeiegrnrn Kreisftadi den Talmud zu stukieeeu. Im Lehehaase muede beim Gesang kn Sadbaimelakien sein Heller Sopran entkecki. Der »aniar nahm ihn in seinen Chor aus unk gab ihm llulnrichl in kn Musik. Der I. Eulkeckung folgte Me 2. durch den »aniar van Piankk, der den 12. j, »»oben vor Heien Hetz, auch während seinn Miilstrzelt In dn Taiarenstadt Kasan n» regle seine Stimme die Uustnertsamleii der vargesetzien. Sie errantz ihm auch die Liede seinn Fra», die er als 2t jühriger hestaieie. St, im seiden Jahre aukdrechendn Pogrom »er» trieb ihn ton Aon« nnk Hof. > Er nahm eine «imtaestett» in Zagäro» (b. Kastsch) an, ging dann noch Lodz, 1987 tändele er in Lrekiau. Dn damals gefrierte Obntanlar Deutsch, den er aussuchie, riet Ihm, da seine Stimme sich fürs Theater eta%, zur meilfren ttukbiidnng nach Berlin adn Wien zu gehen. Der virestae de» Siadlihraink Brande«, dem n hebräische Gesänge »kttrug (kenlsch onftank er nach nichts, war »an seinn Stimme u. »alaralnr kennt enizückl, ka| n Ihn an Palini nach Hamburg earp fahi. Zn Berlin verschafflen ihm die Praseffaien Engel und Ed. Schulze Freistelle an der »gl. Hochschule s, Musik, kargten für seine Existenz, Engel selbst erteilte ihm Pei »aiirntnrichi. Er saud da« Jatereffe der Berliner «emeindeoorstehtr Louik und Gustav Sach« und Udois «inkberg, die fein» Familie nachlammen Hetzen und für sie sorgten. Mil efferaem Fiettze ar> bettele n nun a» seiner AukMIkung, auch in der deuischen Sprache; kn Erfolg blieb nicht aus. Lrmankawkti nahm ihn in krn Ch»r ans. Scherende», gewann ihn sürk Theater und lieh ih» »»In »em KSuftinname» Cerini »uftreten. Die Kritik tbndal sich in ladenden anerkenn ungen. Rach 8 j Besuch dn Hochschule wurde E. nacheinaudn In Haiderstadi, Sieilin, Leipffg engagiert, 1891 gemaun ihn Brande« sür da« Siadtihenln in Lrekiau als I, Tenor für 8 Jahre. Seine Tsteirallen in den berühmtesten Opnn brachten aukvnkauste Häuser; uedrndei gastierte er in Bniin bei Krall mit. Lola Bnich und in rinn groben Unzahl andern Plätze. Unch als grfrirnn Künstln ist C. seinn religtüsen Uednzeugung stets irr» gediieden, fawahi in der Peobachinng der Speisegesetze wie he d.r Wahrung dn Saddalrnhe, n Hai sich ntemai« Saanadend« aus Gaftreffeu begehen, blieb an hohen Feiertagen van hei Bühne fnu und atz als Heidenlenat im jüdischen Speisehause. Da« gewann ihm auch die stchiung seinn Siaabeukgenassen, welche die sellene Begabung des Kstiftltrk sür die Shuagage zu »nennten sachten. Sa »urde er dean nach dem Tod« vaa Druffch alk Odnkaniar an die neue Stzaagage dnusen. Am I. 7. 1898 hat er fein neue« Ami an; seitdem Hai n sich Me Liede der Semrindemittziieder und die Senschühung der Gemein de behdiden erwarben. Me nicht müde »niden, ihm bei jeder sich Meten den Gelegenheit Beweise ihre» andanernden Sohiwallra« zu gehen und ihn durch iedeukläugiiche Anftelluag an Me Gemeinde zn seffein. Da« war wohl auch der Gruad, wekaxgea n Me »nipckendstrn Inndietnngm, weiche i»n»er und immn miedn an ihn hnanlraten, sowohl »an der Bühne als auch »ou de» angesehensten Gemeinden (1900 Wien, 1802 Bniin, 1908 Londons, adznschlagen. Leider sind noserm Jubilar auch schwere kehietsaik- Ichiäge nicht erspart gediieden. Um tr. Sept. 1907 »etlot er feine Irene Lebensgefährtin, die Frend und Leid mit ihm ge- Irili hatte. Roch nnaal lenchieie ihm Me Sinne kek Seien«. Stück«, als et 3 Jahre später seiner 2. Gattin Uetlte geh. enfelt dir Hand zu» Eheonude reichte, kie war die , Witwe des bernhmien »anivts Fintelstein a. Leipzig und da- ' zn bestimmt, ihrem 2. Gatten hernskmützig alk «arzügllch begabte Pianistin treu zur Seite zn stehen. Das Talent des , Bmnl hat sich auch ans Me Kinder »emtt, insbesondere ans den LUesten Sahn, der als Eapeümeifier an e. aratzen Bühne rrirtl. Leider ist die Gesundheit des Verehrte» Künstler« wie anch ■ die seiner Gattin in »er letzte» Zest ernstlich erschüttert worbe». Wi« walle» Haffe», dah die bange Sarge, weiche seine zahlreichen Berthrrr erfüllt, bald welchen unk dem Reister wieder den.»allen Besitz seiner Kräfte »erschaffen wird. | Mdge ck dem aottbegnaketen Länger, der mit der wunderbaren Gabe de« Gesanges in ftahen und wehen Stunden zahl, lose Gemiler ansgerichlei nnk zu Gatt erhaben Hai, »ergduni fein, noch lange, lange Jahre im Dienste unfern Glaubenkgemeinde zu wirken, o-.'r n»v np. per »pari i« pienüe »er Ln»en»ar»ipende. Di« vom Berlin sür Bewegungkspiele am vergangenen Lanniage im Epartpark Grüneiche zum Besten »er Lndendarff-Spende »er. »nftalieten gaßdal-Selffpleie hatten einen »allen Erfolg. Danl der »am Berein für Bewegungkspiele den hiesigen Lazarette» überwiesenen FreiMllrik hatte auch eine grotze Zahl Berwnndeie Gelegenheil, sich Me tntereffanien Kämpfe anjulebe*. Um 8 Uhr traten sich Me Zugendmannschasien des L.s.B. und de« Sparttlud Prentzen-Glogau gegenüber. Trotzdem die Gäste über gute »räsie versägleu. mutzten sie sich doch noch schönem Spiei den vewegnngkspielera »engen; diese siegten 5: 2. Hieraus traten sich die I. Manbschasleu »es S.E. Aaienz« und M P.f.B. »egeuüder. Zwei ziemlich gleichwertig« Mannschafirn matze» sich hier im harlen Kamps«, dei dem jeder Zuschauer aas seine Rechnung kam. P-f.B. blieb auch hier mit 2:1 Taren siegreich; da« Reinliai wäre für die Zaienzer sicher nicht so gut ankgisallen, wenn nicht deren Tarwüchier ein geradezu giünteudek Spiel gellese ei hüll« Erwühul sei nach, daß Me mffttärdehdrden einigen Spielern von Zoienze in donkeukwerier Weise in Undriroeht de« guten Zwecke« der Berauftattnug Urlaub gewährt Hollen. — Beteiligung der Ungesteüten und ttrdeiier an ». £*»€»• *n§-$ptu*t. Der vrikankschutz der Krie^oerletzimfärsorge sür Brrklon-Gladi nnd-Land Hai an fast alle hiefizen Beiried« Sammellisten mir Ladeudorff-Bpende zum Umiaus unter den kanfmünnffchen Nngefielllen und Urdeitern gesandt, ans Me recht erfreaiiche Betrüge eingegangen sind. Die BeieUignng an Meser «ammlnng ist dem vernehme» nach an allen Beiriedkftrlen eine recht rege gewesen. Dm velrsede. Me nach keine Samwelliften in Umlans gesetzt Hoden, wallen sie »an der Geschtstkftrlc an »er Wisadeihtirche S\4 rinsardern. — Bemerk! wirk noch, dah sich di« Sammelläirgkeil znr Lukenkorff-Spende krioekwrgk mst dem Adlons der SamnmIwachr rrfchtpst hat. so,dem dah di« Sammlnn, nnmründrrt farigesetzi wird. Es gist das Ziel zu «rreschrn, daß di« Kriegk- »erletzlen mlt Hilf« der ausg,krachten MÜIel in k«n Stank «- setzi werken sollen, einer rintttglichen Beschäftigung s» Sr. werdäleden »ieker nachzugehen. Ek sollen kem Siaair durch Me anfkommenden Mittel kein« Lasten abgenammen merken, vielwehr s»I über den Ruhmrn der ftaattuhen Fürskrp hinan« tu weitherziger Neffe sür unsere Kriegskffchüktgmn gksorgti werben. >0« Baben »immt Mc Glädtffch« Bank |» BwlUs, Blücherplah 18, Peftscheckkont, 3700, gern entgegn. Bet noch ntchtk gegeben hat, »er g«de bald k — — Da« vom Ortsausschnh »er »rieakoerietzlensürsarg« sür Breklan-StaM uod-ilank am Sauniag den tz. Juni ISIS im hiesigen »onzerihanse »rranstaltrte Wobttüttgkeitktonzcrt zum Besten der LudendorsFSpende hat ersrniicher Weis« «tun Reinertrag »an St. 1058,76 gekraut . Knaskelnmß «tmea -rbent-ten Fant» in tzkrnlanl Die Mrliltrbehdrden hohes in enigegeuiemmendster Neffe dem Ort«, ankschmh «er Kriegkverlehtensäfforge für BteOlon-SioM na» -Land zu Aakftrllnngtzweckrn einen erbentetenTank ,ar Verfügung gestellt, bei in nächster Zeit »»ransstchtttch ans dem Schlnhpiah besichtigt werde, kann. Der Reinrrtrag ist fir Me Lad-ndoeff- Spende für Kri^kbrschädigte besttmntt. - Kapellmeister Wenn» Htznioernncher, seü»0 Jahren Chorletter an der nenn Synagoge, ». I, Iran Jelcka ged, Fintenstein, grohherz. hefi. Kammersängerin, welche fest nunmehr ti Jahren sich ans dem (Miete des Gesantzsnnierrichi« grohe Ber- »inste erwnrbn habe», auch literarffch in »er mnsitalffchn Pädagogck heroargetrrtn fink, feierten hie stibernr Hochzeit. - Das jüdisch thoosogffchr pemtnar ist nicht mehr t* ker Lage ans kn »arhanknn Ziakertrügnfffn ker Kkmmerttnrat Jonas Francket'Ichn Sifftnng seine Unfmnknngen ,» kestreüen, kte tank Me fieltnnk Tenernngsverhäliniffe instas. bei kn Lehrer-Sehsltem erhekffch gewachsen sink. Das Analorinm hat stch daher «nnlaht gesehn, 0» kn vorstank der S^eagogemGemeinde mtt kem Ersuchen hcrunzntreten, kem Seminar eine Bethilst an« Gemernke-Mfttetn zu gewähren. Der Borftonk hat ek für eine Etzrnpflieht angesehn, ker altkerühnttn Anstatt dm nolmnkige Fdrdernng angedelhn zu laftn. Die Uheotar Ktatzt-Ptittnng für Mlige »atann^n, 188, na «rdlaffer mtt der Mahgad« begründet, dah sie nach dem Kktebe» lernet «hestan in Kraft treten lach, mir» jetzt ihrn Zweck« idergedn wetkn. Die Stisinn, verfügt üker ei» Knpitat ». 115500 M., da« einn Zintaerttng »on €410 M-, adwirsl. Di« Sttstnng steht »>!er vermaltnng ke« Borstankes ker Simagogen.Gemetnd«. der »»»mehr znm Erwerb ei»c« Stifshanse« schreitet. Vvr, Pr /»k». Goch» mschtenn letzthin 3 Artikel: .Nenn Blinke sehn-, nnk .die WM«* im B. X. Srzheqoa Kars. Stefan m Oesterreich, tat Protektor tat sftrrrrichffchn Krirak- Mntkeir »ürkigte sie mtt fMgnta» Tetegramm. .Ihre »rfftel mtt grdhtem Inieresst Giesen, «tl »teten »rüßn Erzherzog Kmü-Siesan.- Darauf wurde er »ach Prag tarnte* nm ü» »»stiege »er Bdhmffchn LantaszentraÜtahsrta 3 Bortrüge über sein Effoige und Pr»gipten ta der Krte^dUnta». strsorG zn halten (f. o.). Im sdnnck jly» Optiker Garal,Jilbrechtsstr, 3. i

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