Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 13 (27.3.1918)
- Date
- 1918-03-27
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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tont Uirt*Tfl4|n»t auch lenfenke. Me *nfub*e f« estt ®eta enniglubt »crta* tat». Der 8mflb«nta M Soifhmii ist trftaienitnelftmfrr. — ®et netflnrtene *«*»emi «e»r, 9 i f< ■ a ■ « ha, 25.000 ». nerwacht, beten ^infen, «ch teile M Kapitol», gnw Beten ertaindewr jütischer «rftger nerweadet »erde» feien. Cttfim Der Verein gni Unierstützung mm CriMragcn- »er Schawer La beirr -Miste» »«rli» biel« »»«er Vorsitz ». Znstftr», Ignaz Halg f. »eneralnersamwlnng ab. Bor et»a 22» Za brr» al« ri»e der erste» «rüderfchaftr» i» »er •eaumbe gegritket. tzai er ei»e legensreiche BMfimtrit entfaltet. Die •»tatllng geigt »neeefennterem luffiBing i »er «rtglieter. Lt»l «ne auch i» gr>»at»e de» Bermbgen». Der Berri» hewneckl llnierftütznng dedbrftiger Familien wührend der Dranergeir 9t eerfenket i» jede» Iranerhan«. ar» «der reich, 2 eerschloflrnr Büchse», dere» eine e. bestimmte €n*»e enihüll Diese Büchse Ist aas jeden-Kal |» entleeren, den Za Hali kann Empsüager gang »der teilweise behalten «der In die 2. Büchse Inn «n» an» eigenen »titeln «erwehre». D. '2. Büchse bleibt »thrend ihrer Warderang »inteste»» I Monat cnaiffnet. s« »ah selbst der Verstand i» Unlenntnit bleibt, «er gegeben, wer genawwen hat. Zw Lanse de» Berichtüjahre» wurden ße in 1003 Dranerhünser geschickt. Die Einnahmen beliefe» ßch auf 25680 »f., «an denen »477 Mk. ans »itgltedrrktteige. 252t) »f. ans Beenden kawen, >1200 Mt. an» den Büchsen rigiell wurden. Bon den IdOOO »k. Ausgaben entfall-» auf Unterstütznagen'tauch Büchse» I I440 Bll., ander» Äflt, Mt. der satznaasgemütz adgehaltene Frühgattes dienst I- 1500 Mt. D. «erwöge» ist eins etwa HO. 000 Mt. gestiegen. Z»w I. wal ist de» Berel» eine grdhere Siistnng ». 1000 Mt. oo» s. Rend. Lawnel Bah» gugefale», an» welcher jährlich aw Beujahrütage II Mmjanwänner» Untre» stütz»»» »M je 15 Mt zusale». In da» Kinangwinifterinw war de der »»trag gerichtet, dew Verein die Rechte e. »Ilten Stiftung zu zurrten uen. »in »»trag ans Erbdnng de» Mitgliederbeitrage» wnrde »an »er Versammlung adgelehnt. Nach »er Wiederwahl de» Vorstände» und »er Nealsoren schlotz der Varsttzenta die Sitzung mit de» Wunsche, »ah die nächste Benrral» «äsawwlnug iw Frieden staitstnden wöge. zrmit«. +y Fschatz-nüneg Bantier ~Dtt» na» Mari» Wollschal strswür» g. gal». Hoch,. ». «dnigag. 50000 «. 5'/,. Reich», aqtaihe z. Wiederautdau ». «avatraft n. d. Kriege, bedürft. Trane» ioüe» Snchinhnng na» Pflege i. d. gyn. »be. d. ftädr. Ihwtmtf erh SlatmifdKs. iwmttll III. «.>». Aatzk 50; *eh. Reg-Ral Pros Dr. Ludw. Geiger g. gol». Dr.-Jud. Laddiirr An» Aükner Aatzüinre san Siele de» oerstordenen Rcbdtnne Dr. Ftanl) an,de Begirletaddinei Dr Kader- Wieidcden gewühlt, ein Sckül-r d,s Bi-ai. kew-nais und Sah» de« Herr» Ewonuei tt. i. Vreslan Ante» hat der Genühlle -ine« Schwücheansell erlitten, sodatz nornst oo« ei«er Ueberaahwe der Stelle noch nicht die Rede lein tonn. Lehret und llmttote». Affe». 50jihtig,< Dierstjndl. I. 4. Retior Gras. sr. Bors, d kehreraerein» Rhein! »Westfalen, uwdeffe» Penston». taste er »rohe «erd. erwarb. 48 Jahre Lehrer und Kantor in iksse». Mocholl. 89. G-buitotag 23. 3. Lehrer a. D. Z»r Spier« A. Aanpilehre; er», d. Voltüschnllehrer Jat. Michel-vrli»; Phil. Vaum-Rockenhausea. Heinrich Hecht-Kandel. Heruaaan Krüwer-Muudenhei» , Herwan« Mannweiler.Neukirchen, Heinewann Gdeisteiu-Sugenhet« . Eman. Hch-Lnrahaslach. Geßorüe». I I. I. Kantor H. Leinderg-Znsterdurg. personalte». staffci 30. Geburtstag Michael Pnloerwacher, heroarr. - net Hem uw Industrie n. Boltdwirtschafl. Gold Gtzejnll -Me» Dari Mem-sohu und Fron Koa ged. Rruwanu-SIeili». Stoltrgstr. 34 <z. gold. Hochg. 18. 8.17). GetchüsloinHikü»» Da» betannte Berliner Bantha»» «. Helft« m.Mo. blickt am I. Kpril «nf ein 125jührige» Bestehen zurück. Künig ^n»w Arz Kauf». Mag Liebwann^ichstütt; Magistrat»«»« 8. iMn.Lichiensei». ^ipp. Arleganertllllrg Zakob Goldstein-Bochuw. Aranenard ». Ak Jätob tziosen» tdaI»Wetzlar<Lahn) d. s. »«»sch. ». d. >«te e. Beweinde-Prüs. Mer» Jteg. s. Ariogah. llaspbr Lazarus, Inh. d. 8». Hopp ». Kurgweg-Berlln; I. Rauner-Mergig (Saar). Mertiowsttrz ». tzt. Mich. «. Ar. Kowwergienrat Heinrich Morgenstern» Fürth , a. ». Uni». Pros u. Direkt. ». Hände 14-Hochsch-el- Dr. Mar. Jul. Bonn-München; Oberlaudeügerichttrat Dr. Hugo Rose-Nürnberg; Direktor Herwann Dahl-BerlinGrtfw. Leo Lewiu-Halle a. E; Betriedtdir. I. Adler-Weide« i Oberlandesgerichtdiat Friedrich Eseales-Nüiubrrg. 3. Lk General-Musttdir. Brun.» Walter und Oberst. Landeügerichtsr. Juliu» Ulrich i. München, ßtzrenlrz d. Michcretord- Kommerzienrat Maritz Bühler-Müncken. A. tzk»üner»»lt,r er». OberpostsetretärAlb.Lemle-München; z. Motznoerwaltertzefirdert Kisendahnsetretür Ludwig Birnbaumg. Kaiser »lautern-, g. Aan -Mai er» Dr. Albert Leiler-Wilrgburg. A Austizrit ernannt Bt. Males Hommes^Schweiusurl; Dr. Karl Beierthiser-Nürnbera; Dr. Ludwig Friedsam u. Karl Fogel- München, Mose» Hdftein-Bamberg u. Joseph Schwargtops. Ndrdllngen. A chetz. Anßigr. er». Justiztat Dr. Moritz Oberwaher-Müachen. A. Aomwergienr er». Kabritbes. Fra», Hesselberger-München; Ksm. Gustav Gerst-Bamberg, Fadritbes. Jacob Saewaun und sabritbel Stefan Hoffmana- Nnrnherg; Bankier Gusta» Klopfer und Bankdirekt. Mag Ledwann-Kugadorg; Heinrich Rosenbaum-Wien und Halz» Grotzhdl. »w,l Hetz. München. A. Geh. Aowwergienrar ernannt Kommerzienrat Hermann Heinemann-München. chestortzo». Stadlrat, Kommerzienrat Georg Rosenzweig, 80 2-, Mittel hoher. Orden. Kassel. Geh.-Sanitätd.-Mat Dr. Mag Goldstein. 63 Z., BerlintLichierfelde. vtiestaftrn. Radd. Dr. K. i. H. Jnholtüoerz gaben wir nicht heran» 3tt 4 »st 3)n»tfd)(i>tt^0 wnAi^fa^r, rr)«tt9tt»9 6trmlvbUn f9r^»rttH9 um um äbnr^HUfiswM Vas über solche Wirtschaftskraft? era? solch arbeitsaareVevölkeraahat»rst verficherstrSchuwaer.-rver^rieysl. ««leihe zeichnet, zeichv^t vaher vie sicherste ilapitalsanlnye verWekt! " Polen. A»r chtzotnree »rage, .tzagestr»' Nr. 16 «om 7. Würg bespricht de» «erschürfter Aadenhotz i» Pole» i» Verbindung wir der iiholwer Frage. Was in diesem Augenblicke die Indens,«ge »it ker (Mnet frage gemein hat. M* die. Hetzer »ieüwal bezwecken, und non wem sie deeinflaht find, stiht eiustwetle» noch »«hin. Zw Zntereste der Polen falte c* hegen, die frühere» Vorgünge »ergesten z» wachen, oder nicht M gli»wende Feuer znw Helle» Grande g» entfach«». Vor gesteigerte Jukeuhatz i» Pole» ertlün sich iw Grunde »». ran», »atz die polnischen Zeitungen die durchweg falsch unterrichtet stutz, Mitterinngen über »ee Inden bringen, Me Hatz nutz Erbitterung errege» wüsten. Die Inden sollten sich hie Grog« >«>lege», o» e» nicht zweckmäßig fei, sich mit Wider» lagnuge» direkt «n da» polnische Volt g» wenden. Ata Itzotw-etnage »t» Mrllsstel» »er polnisch» Anden «till. »>r .Hai«' widmet »er Lhoiwer Frage längere sührnnge», m denen er die Auswertsawkeit »er poirrischrn Regierung onf die Wichtigkeit »er sü»Ische» Stimme» hei tar henorstehende» VMtzdadstimwnng hinlenkt. Unter Hinwei» ans di« Zusawwensetznng »er Beotlternng in de» strittige» SankefteUe» schreibt »ad Statt: .Wenn Polen in dieser Ce> »«»«frage nicht Mn Znfülligteften abhängig sein will, wüste» die poinische n Pdiitiker rechtzeitig dafür sorge», sich die «■» i pathie »er sütesche» Beo»ikeru«g im Shalmer Lande z» erwerbe«, so »atz ste wft Sicherheit darnnf rechne» künne», »aß die sü». Sttmmen geschloste» für Polen abgegeben werben. Man wntz als» Me »artige jütasche Beudikeruug danon überzeugen, »atz ste unter polnischer Herr-chafl dieseide» Rechte haben wir» wie «uter nkrainischer. Die «trainilche RepnMit hat «tilge jüd. Gleichberechtigung und persduliche nationale »ntonowie für hie fütrscheu Minderheiten dnrchgesützrt. E» ist dort nach ei» Jude »I» Staates,kretür für jüdische Angelegenheven ernannt, de» die Anden selber genrühv habe». So wnrde Me Jndenfrage gelbst w dem aletchsallü dnrch de» Krieg geschastenen Staate, der bei »er »dstiwwnug wie Pole» &> Weil bewert tritt Dieser Fall geigt, wie auch die polntsche Jndensrnge einfach gelbst werden kbnnte. Et lüge in de» Jniereffe» Polen» selber, datz die Inden hier dieseiben Rechte erhielte» wie in der Uftatne. Die Grenndschaft »er Ldolwer Inden kann stch die poinische Reoieruag »ne ans diesem Wege erwerben. So wird die Eholmer Frage znw Prüfstein dee innerpoivische» Politit. Vereinigung orlsodoner Anden. .Do» jüdische Wort' r»w 14. Gütz «-rtst-nmai eine» Anftnf einer »rzohl »«» R «ddinetn, in dem die orthodozen Jude» i» gang Pole» gm Ger-iolgung in einen Vetdand »nfgesorderi werde». Mnßer.ßkeder Acknte» Die Heide» bedeutendste» Führer der polui cheu Ehastitim, de- Geier -Gara Kalwarjaer) Rebbe ». h. Al-xauhrer (Alepandrower) Rebbe, »eranstalt. unter ihren Anhüngern grbtzere Geldsammlungen, um Muster-Eheder-Gchulen in «eftchiedenen Slüdte» einznrichten ans der ttaditionellen »ethodope» Grundlage mit ». notwendigsten weltlichen Fücher». Di« Urnorganisatio» »er jüdische» Gemeinden. Die -ist». Kommisston beim Kultnsminrsteriuw, die die Verordnung über die Organisation der jüdischen Gemeinden i» Pole» de» «beitete, hat ihre »rderien beendet. Der Ent wnrf, »er nn» »er palnischen Regierung g»r Bestütignng zngeht, euthült »»- gesühr 100 Paragraphen. Die Kammisst o» gab ». a. salgenta Mklürnng ab: Der Artikel »er Or ganisatiortsotznng für jüd. Gemeinden in Polen, der Me se Gemeinde» zur Gründung «o» writlichen Schulen ». Wo hllahrtüeinrichtnngeu berechtigt, iftwv dem Zusatz t» «ersehe», datz ». jüd. Gewde. ». Staate »der ». polit. Gern. «. Erpavarg d. «»»ihr bei ». Gründnng kultureller n. Wohllahrtüei »richtung» gewachten Anfwendungea »erlangen tu», sofern der Staat oder die pobtische Gemeinde ans dem Gebiete de» Vtlinrg»- urd Wahtsa^itwesrn» gegen jüdische Einwohner nicht in derselben Weise wie gegen Me an», votzonntniffe «erfahren ist. „ W» «schäm Die Geme>»te»erwaltnng w. am Verkauf hm W»gg»t etwa (00000 SL, an 3»in 325000 M. «er. dienen. Diese Ueberschnsse werden zur Hülste zu Pastahunterstützungen. z. and. z. Unterstützung einzelner jüd. Anstalten «erwendet — Die Magzotkowwissto» hat in ihrer 1. Sitzung ruod eine halbe Million M. «erteilt, 275000 an» Einnahmen de» Mogzeuaertauf», 225000 M. au» amerikanische» Hilftgelder». Etwa 140 südliche Anstalten stnd an die Kammissto» mv Gesuchen nm Unter stütznng heranoetreten Marschau Die jüdische Gemeinde erinnerte d. Magistrat daran, datz die llwtüzeit der Grweindenerwaltung seit wehr «I» 1 Jobr «bgelauseesei Da die Ansarbeitung der neue» Satzung für die jüdische» Gemeinden stch in die Lünge ziehe, ersuche ste de» Mogifi', -nt Varr.ahwe «arlüupger Wahlen ans Grnud der früheren Satzung. Ein Dev der Verutaltungüwiigiieder sei seft Kriegtautbruch abwesend, mehrere'gestorben. 1 habe sein >wt niedergelegt. Die Zahl der Berwaltnng». Mitglieder sei unnnllstündig- Marscha» Bei der Kultusgeweinde besteht sev 150» eine Museum für jütasche Andenken, da» nach seinem Gründer Mothia» Person genannt ist. Die «on ihm gestiftete Sammlung erihchlt 83 G-Wülde. 23 Leuchter und Knltu»gerüie 30 Mann», kripte nnd Gelege, 94 Ringe, Medaillen und andere Kunstgegeustünde, schließlich 1221 Bünde «crschiebener Bücher nutz Broschüren, die anf die Geschichte der Juden, des. in Pole» Bezug haben. Wevere Gegenstände wurden »n» Gemeinde- Mitteln »nt durch Spenden zngesührt. - Soeben erschien der Gericht der jüdische» »tewei»deverwaltungüber die Jahre 1012—1016. Die Verwaltung schlotz jede» Jahr wn erhebliche» Defizit «h. Am 1. 1-1017 mit »8354230 Rdl 1014—1016 hat hie Verwaltung »mt «erschiedeuen Seiten rund 3 Millionen Rbl. Hilsspeider erhalten. Die Gemeinde- «erwaltung vnterhült 31 Cheder mit 1400 Schülern. 22 I«. iangsschnlm mit 370 Schüler» und Adendkntse. die tu» 700 Erwachsene besuchten, außerdem 10 Fachschulen. »Kindergürie» »ad 7 Heime. Ao»z. Die Geweindenerwaltnng bestütigte die Bilanz für F-brnar; Einnahme 32794,24 M.. »utgabe 76187.03 ». »n Steuern für I913\I4 und 1015X16 gingen 14274,24 tü ein. für Bestattung «on Leichen armer Juden oom Magd strai 2863, Unterhalt armer Kinder 3366,38. Kur und Unterhaltung «on Geistegkronken im Heim IWesolaftr. 17) 3000 M. Ansgoden : Einrichtung eine» neuen Heim» für obdachlose Kinder 15000, Ernührung der Kinder 5261.50, Unterhalt der «eiftegtranken 8502,43 M., (Komite Vors. Stadl«, «erwannsz. Vers. d. Arrestanten m. eit. Speiienf4000, für Verpflegnng d. Soldaten an den Ofterfeieriagen 3000 M. Gegen d. Gefahr, daß durch die znrückkehrenden Soldaten n. Flüchtlinge Krankheiten eingeschleppt werden, soll - »usschuß «ordenaende Schritte »nteruehwen. D Anstalten, die eit. Küche führen, falle» Osternnterstützung erhalten. Der Dienerschaft iw Heim für Geistesftanke wurde eine Deueruugzulage bewilligt, dem Bettlerheim Osternnterstützung 150 M. gewührt. L«»k Pie Mericikug h> Muterßützugapeider» fand am 13. 3. i. e. Sitzung des jüd ZeatealhUsNorntte» g. Verteil, •nn Gelduuteistützungen au» dem amerikanischen Hilssfond statt. >»ch BethÜsen aus dem des. Ofterfond w. «erteilt. — Der Bors, des zianist. Komitee» Dr. Rosenblatt erhielt «am skandinavischen Htlsskam.Ier 11000 M., die unler ».armenjüd. Bendlkeruag in den Nachbarstüdten oerteill Warden; je I000M. Domaschow, Brzezinp. Agterg. Pataanice, Zdnn»ka-«»la. Strizkow. 500 I.: Ozarknw. Lerczpea, »lepudrow, Konstanttnorn Lnlamiettk. Laek. Bieradz. je 400; »lown«, Gaddemtace Dnschin Beichalaw, Rzgaw. »00; Ruda.Pataanicko, «zadri, Zeinw Ujazd. 200; Jezam. Ragarn, Kalnszki.