Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 50 (21.12.1916)
- Date
- 1916-12-21
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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JMBt IIINIMIIW v« jüdisch« OottsHrt. L. B. Jtofla 2Xi Benin für jüdische Geschichte . nud Sitnaiar hat» [«iw» großen Sag. Brno 8adkl sprach fibet bai jüdisch« BolWlie» und erläuterte feiini Borttag durch CarbicUitgta am Flügel, gute Solisten und einen »dezüglich geschulte» Chor. Der Besuch dieser Bern», staltung des Literoinrvereins war der zahlreichste i» der Saison. Habet begann seine Aussübrungen mit der Feststellung, dag das jüdische Volkslied ein Erzeugnis des ltzhettos ist. jedes Ghetto ist für sich ein kleiner Iudenftaai, in dem sich olle 8o>- günge eines wirklichen Staates wiederspiegeln Die Zudenvierlel iw Orient, die Ghetli in Italien, in Frankfurt oder Prag, in Karfchau oder in 8ilna mit seinen 100 Synagogen, find die Gebuttsstilteu de« jüdischen Volksliedes. Hier fingt sie. die Mutter au der Wiege, die Jugend beim Spiel, der Man» bei der Arbeit. Diese jüdischen Volkslieder find ein organisches Produkt des jüdischen Lebens, der fromm erregte» jütische» Seele. Die religiiscn Volkslieder nehmen bei den Juden die erste Stelle ein, vornehmlich bei de» Ehasfibim, deren religiöse Anffassung ein besonders innige« LerhiliniS zu Sott schaffe. Diese Lieder, denen Urwüchsigkeit und Trese eigen ist, blfiuge» das Gcmeinschnsesleben und die Znrammengehtrigkeil mit de» Nebben, sie eerlfteheu als echte Volkslieder von Mlgefihr; ein einzelner stimmt beim Mahle »der bei der Andachl eine neue Weise an, welche vom Chor »achgesungen wird und jo «llmühlich in Aujirahme kommt. Wort ured Weise gehöre unzerttenndar zusammen. Neben der Atberzahl der chasfidlsche» Lieder gibt es auch misnagdische Weise», z. v. daS Frauengebet am Sabbulaosgang , Gort von Abraham, Isaak und Jakob.' Das Lied mall di« Eliwmung de« Saddalarrtaaugs, wenn die Frau sich für die Woche vorbereiiet, indes der Mann noch in der Synagoge ist. Auch die misnagdische» Lieder find von der Liebe zur Lehr« erfüllt; die von Nadel angeführlen Beispiele beweisen, daß alle diese jüdischen Volkslieder »on hebräischem Seift getränkt find. Auch die Frage, ob die Vertonung der Texte wlrttiche jüdische Rufik darftelle», »uh bejahend deantwottel werde». Es ist wirklich jüdische Musik, keine polnische, russische oder deutsch«. Trog mancher slavischer stihhthmen iß eine starke, spezifisch-jüdische Note ganz unveikennbar. Hin und wieder weisen die Ter>1 Zusammenhänge «it deutschen Liedern auf doch find derartige Aehr lichkeiten ziemlich selten. Die Texte sind ihrer ganzen Sttuktur nach echt jüdisch. Jede Volksliedergruppe hat ihre eigene Struktur. Dem jüdische» Liede fehlt i» Vergleich mit den germanrsche» das metaphpfische Naturelewent. Während der Jude es «it Sott und dem Schicksal zu• rtn hat. wurzelt der Sermone mitten in der Natur. Die stärke de« jüdischen Volksliedes liegt im Neliglise»; »ach hat es eine stiealrtät, die keine andere Volksliedergruppe auszuweise» hat. Zu dem jüschcn Lied fehlen alle Hrnweise auf den Dichter, an denen dre deutschen Lieder reich find, wie z. V ,Dcr euch dieses L-et gesungen hat, der war ein Neitersknechl' und andere mehr. Das Originelle an der jüdischen Musik ist die Art und Weise der Tonkolge im einzelne» wie im ganzen. Da« jüdische Volkslied ist diatonisch, es schreitet »on Stufe zu Stute soll <, Steiger') während sich die gerwonische» und sloviseden Lieder in Intervallen bewegen. Die germanische Neigung zu Hurwoniea im Liede ist dnrch das Verhältnis des Germanen zur Natur zu erkläre», .ihm rauscht der Wald, de» derJagdrus belebt' osw. indes der Jude die Einsamkeit und Stille liebt. Den Schluß der Darbietungen bildete» drei Ehorgesünge. ein majeftäti'ches neuhebrtischki Volkslied aus Palästina ,Po hoerez" (Start i« Lande der Väter), ein lebhaft bewegte- Ghellolicd .Dbazbol«' lund als «chlnhslück da« Nationallied »es Ghetto«, wie Nadel es b-zeichnel, das glanbensstarke, leidenschaftlich« nnd innig beste »Trag Dein Päckele. Jud!' Dem Varttagende» »,b leinen Solisten »,d Ehormitglledee, dankte miautenlangee isal fnr die genußreichen Stunde». Die Mitwietende» Heer e i ß m a n «, Krtnlei» Bertha Gkttllln, Herr o p f und der Eher verdienen volle Anerkennung; besonders in erwähne» ist anch die vorzüglich angepaßle Begleitung "ladels, dle eine» wirklichen Genuß deeritele. Fi« Kchrikt »»er Marti» »nber »M 8. B. Die vetichiedenen Verleg» Matt!» Vuders bade» gemein, sam eine Zusammenstellung der Kritiken über Vuders Werke!derausgkgedeu. die inhaltlich und auch äußerlich über derartig« Erscheinungen so «eit herpaeragt. daß man von ihr Ndttj nebmeo muß. Dos Schttftche« nennt sich Marttu V u b e r, Werke üter das Judentum, und ist »st eine« Porträt des Tichterphilosoph«, »ach einer photographische» Ausnahme von Doroibea Eltaßberg geschmückt. Gustav La», d a u e r hat der Aufzählung uv» V-iprechung Vnberscher Schiisten ein« einleitend« Studie »orangeschickt, die da« Beste darstell, was über Bad«, über den schon viel geschrieben worden ist, bi« heute gesagt wurde. Lnndautts Aassatz ist eine von kongenialem Mist« erfüllt« Würdigung Vuders, die vorzüglich gerignet ist, das Verständnis: für Bober z» erwecken und 1» »ertiefen UN» in ein tiesetes Verstehe» der in einer leidvollen Vergangenheit veronkcrle» jüdischen Seele unserer gell ttnzuführen. lieber Bobers Legendenwerk sagt Landauer: .Mit seine» Legerrde» an» dem Krnle der chasfidssche» Lehr« und des chasfidische» Leben« und sein« Darstellung de« Ehasfidilmns hat Bader uns eine neue Gestalt der Mystik gegeben. ... Die Weisheit und Atgründlichkeit dieser neujtdische» Mystik ist ersilll »au Melancholie, »an sanfter Schdnheit, nnd dle SUlle. die in ihr wie in jeder Mhilik den Atem anhält, ist zugleich eine himmlisch« Nah« nnd «ine Sehnsncht an« irdischer Ge» drsickthrit heran». Et lebt in ihr ei» Pathos der Verbannung und Verstoßung, eine Hingebuag ans Leid, ein» Erfchttternna bi« zur Zermürbung. UN» daz» aus dem Verlangen UN» Bange» und inständige Sehnen heraus da« Wisse» »m kindlich dankbar nupsangene Freude ahne Ende. Die Leidenschaft ist garz tnuig. der Flog ganz geistig geworden, und alles ttdlsch Grobe, olle« metallisch Dämonische. alles Vulkantsch« und derb und enischieben die Fessel» sprengende, alle Wildheii, alles was jauchzeudtt 'Ueberschwaag und vouneverzücknag ist, fehlt durchans.' Lou de» Werturteilea über Vuders Schriften, di« sich im Auzeigeuteil» de« Hefte« stoben, »jage» die »on Hermann Hesse nnd Wilhelm »d» Sch «l z besonder« „faefühtt werde», sie zeigen, daß man anch (k außerjütifche» Kreise Martin Vnber schätzt »nb «rwariungsbdll ans ihn blickt . Vst l-.B. Der Schriftsteler Mattza» Inder», dessen Ableben mir in unserer letzte« Nummer meldete», hat t» de» achtziger Jahren auch ein« südliche Broschüre geschrieben .Held und da« Jndenlum als ein« van »er germanische» Rae« adweichend« Nattoa.' eingehende velenchtiug aus dle Wahastuus» Iheoruu des Ahefredactturs der Staatßdüraerzttinng, iu der er eine Widerlegung »er Anarisse dieses ,Nefoemtheaeelikers' gegen da« Judentum als coosefitonellks vnd »attonale« Glied der deutschen Nation uersucht. Im Verlag von Iaeob >. Brande!« in Prag erschien von ihm eine Sammlung von Toasten und kaselrete für sddische Veretue und FamMe. stkeagee Iltteatna-Ottuuenegem Der Leipziger Graphiker Pros. Hugo Steiner-Prag hielt in de« Kgl. Akademie für graphisch« Künste «tuen Vortrag üter da« Thema ,J» all Pra, auf de» «pure, d«s*,lem'.. Stttnre-Peg, dev in dee Mnldaustudt gehöre ist und dort sei« Jugend Uerlehh ha«, mar durch den >»»«» .Der «»Ir»' »an «vflav Meyrink »ngeregt warte», i, einer Folg« »0» Lü Athogrophie» dt« Eindrücke sestzvhaUen, die er »»» de» Serk« «mpfangey Hut. J» feiuem Vortrag schildette Skei»e-.Prag die Seit »es Sehn ttnksche» Nawaus aus etgenee Aafchauuug rMH,»tts nach, daß st« wirklich heftaadeu hat uud zum Seil »ach »«steht. Am Gobi der »Ott Jahre de« «orige» gahrhaader« trat tu Prag «ruppe junger Dichter und Schriftsteller auf, die den Ka» gege» ei»e mächtig« litersuifch-ktistlerifch» Vereiuiguug oust Einige Maler »nt Bildhauer gesell«, stch st, dee Folge hiuz»! Di« Liebe zur Httmotstabt hiett st, zusumme», die st» tu I«, «auderunge» p> erforsche» sucht»». I» >«i lützst war - Detle» »o» Lille«ervu badet, lleder Mqriuk selbst berichtet er I ,»» Aller »ab Erfahrung ans alle» überleg«, bchenschtt er u»k bald. Niemand »nßl« cigeuilich rech« »arum. Vielleicht war sei« mchserscharse Klnghrft, sei»« »»fassend« vilduug, vielt» ich« sei» deitzender Spott dara» schuld, sicher aber sei» tmmsusak Sissen »au »kknite» Diuge» uud setm Hiugad« a» bi« Mtzstmttü undekauntet Weitem, in bereu Bezirke» er »erlraut M sch, schie». Eines Tuge« üdenascht» er uns mit «chchichteu, dt« er vvrzulese, deguu», tu den» er in >»Ie» Sprüuge» sontasteeM-' L. B. ptt Mmrdlgnua de» Merklwer Fheater-Pirchlügus Zkkn» Ich«,««, über dchsr». Abieden »fr in vuserervormm Nummer bereit« krüchltt Hube», arfslgtc um 14. diese« Munal« aus dem Friedhof« tu Seiheusee. Dem putz» Trazwrgefdltz«. ha« dem Take» dt« letzte Ehr« ermtes, wuld« durch dle zahlreiche» Vertttter her »ichlhoutzistähffsche Theoterkrttft eiue desduteii Natt »erlttheu. Anher de» Präsident«» hx Vübneuoeuosseuschast, Dir«,tat Nickels kl uamews dich» Kürperschaft ttne Kruuz nttderttV«, demrrttt MO» «tt,m. Laute, » urg, «ustu» » a» , «r, Jeu» «td» tert, Ferm Slckla. Arn. Nitck, Iuukirmau»; -aller, V o l t e »Bück er », «eor» OI o »Io» Itt 5»L Fiuddühoser ». » a. dch. «t^. dm Bllhusu- «eit. Die Tatrnfeier ertffuett ei» «esaug de« Chor» dm Sunaapge KoNdnser User »uttr Leituug s. «apellmchsdms N»dVlj da», ergriss Nadt. De. Surschuuer 4M Wort za ciacr Trauerrede. I» schlichte», war» zu taM gehe,de. Satte» ,a» er ei, Vüd der PastuUchkcht de« WG».. ftoedeuen, schiikrtt sch« sorge»»« «ttt, die Mufachhett >G<j «erudheU sei»«« Seseus Sit ’ kleuchtttt sei» Büta a>* »üh«sschchftstchttr uud «Shueuleittr. du« I Dnat*, kr k» Meusch«» M Lkk» schsuktt. Stt elum empfuudeue» SürdlMU» »o» Alfred Gchtchttk ngo, Fimch, lieuft» schloß die ngtEruk AuspeMh«, uud »uttr ku Klju«» de« ,«t O destüuM i» «dttt» Not' trug »a» da», k. Sorg hiuMtü, um dtt stertllche» Nrst» des dem «hohe kr Erbe zu tderh-k«. MWGTMWTAG »mV», vtt Uutterstdtt tzttoiuitt chm, ragen»« Vettrettr kr semttsschsu Phüoidgt« tu «shotmud« . vecker, kr zu» »rdeulliche» Hoaararpkdsessor b> dm pchE«s»> phtsche» Fsckultüt kr Friedrich. Sühchms-Iluiumlität mrmujt wirkt > «Üttstdgo, Dm OedtmninO ke semittschea Avrnch« nnd LtMuttn» Puds. De. «MO MtiMHU, HM dma Raf m die lückomsttät Bau» mhülüe»; « ssl doch Prüf. Dr. T Hb! Becker ersetze», kr z»mH«rs«»aInsi>„tt, für »tt r ' i» prentztsch«, K»ltu«mi»istett»» krnse» gterungkat »ot »orttage»den Knt ' Uulkttlt«». oi mm «sh. St» Rk m»o»»t Hw. So da p«ch. Einm vegedttihttl au« der Mitte des «origen Jahrhundert« nachrrzählt y >) v»n S » »l« n t d a l. Bafel. llntttdesse» war aber auch Nielhen nicht müßig gedliebe». Ban' dem gleichen Gedanke» beseelt wie kally, halte sie ihren Onkel mülttrlicherjeU», de» verwitweten Keiieidehüudler Siman Mirer, oosgesuldl. jh» iu iht Vsrhoderr einglweiht und beaustragl. das Bild Nr. IN zu steigern, koste es. >ra» es wolle. Für ihre» geliebten Sollh wäre ihr nicht» zu lener. Allerdi»g« dacht« auch sie tadei nur an eine Suwure von hichsteut U bis 300 Talern, vielleicht aber law die Sache noch »iel dilliger. Mo» sieh!: auch hier zeigte sich die »Ueoereiustimmuug ihre« Oedanken »it deuen Sallhs', die sic gestern so betaut hatte, auf« neue. Jedenfalls kostet da« Bild kaum wehr, als sie für die bewußte Uhr und üttte ousgegebe» hitlc. Onkel Stwon gob ihr dtt Versicherung, daß fie fich auf ihn p »erlussen Idune, nur solle sie keine» Mensche» clwa» davon 1 lagen. .Klieke,' (Stillschweigen) sei eine Hauptsache btt oni gleich e» Händeln. \ Das versprach N.etchen gern. .Unglück nimm Dtinen Lavs!' sagt irgendwo der Dichlcr. Und so kam denn anch olles, wie es kowwen mußte. Die Auktion mar i, besten Gang«. Als einem eihthleu Platze stand Kluckhuhn, der Buieaudievn dt» Notar«, und ,ies die Gegeuftävd« der Reih« nach aus. Neben ihgt a» rioe» Tisch« saß dieser selbst uud trug dle erzlellen Preise für jede« Objekt, sawtt dtt Namen der Käuser in ein Alttnheft ei». Tische, Slllhle, Sessel, SssoS. Silberzeug. Teppich«, Küche»- geschiir »ft», fauden Mllig« Abnehmer, nur die NariliUeu »alten nicht recht ziehen; jür dngttiche» hatte» die elwa« spttßdtrgerllche» Z. . . . . n kei» Geld übrig. Sen» leb-: lose Droge eine Seele Hude» ktunteu — nud es ist »ichi zu leugnen, daß ttn gtwisse« seelisches »and zwischen Ihne» und ihrr« Besitzer, der sie «st tt» MeuschenaUer hindurch liedeuvll bewahrt heü, besteht —, so matzttn st« sich fteurn. ttustwttleu »och nicht in fremde glttchgilirge Htade z» gnaieu. Frttllm dtt Erinnernnstt», die sie »it de» Bestoedenen verbanden, wurde, »tt tttsem begrabe» — ans ttvig. Ei, tteftranrigefi Gedanke Tsmpor» Uontaukr- Um jeden Verdacht, als habe er mit der Aaktiao etwas zu tan. »an sich adzuwender, war Sollh schau ftühmvtgens mit ftlnem Einspänner — der .Klrechoil«', wie Spdtter sogt«» — nach de» zwtt Stunden entfernte» N. . . . gefahren, um eine .gttchästlich« Angttegenhttt' in Ordnung z» httnge». Bier Uhr aber schlag es es »am Tun, der Haupikttch«, ehe dle Bilder zur «erftttgerung kamen. Dtt kleiuere» mürbe» Zurrst «argen»»»«» und gingen zu »ttzige» Prttfe» ad. Einige »utt »gerahmte Stücke mußte« »itdee weggestelt »erben, da sie »iewond habe» wallte. .Nnmwn» 16!' ttühtt da Kluckhuhn .bas gedßte uud schtnste Vüd! Wo» wir» gebste» k' »b Taler' ließ stch fchsichttr» eine Sttwme an« dem Hiniergennb« veliehnie». .Und 10 Stldngrdfche»' füg« ttm »wette hinzu. Ader sie verstuwmien fdfatt, ot« nun Tuuueudau« »artrat uud mtt der Steilorstimwe rttf: .20 Taler!' »20 Taler zu» ersten!' schett Kluckhuha und Hab stta Hämmerchen. Nun glaudtt Ouktt Simon leine Attl gekommen. Er hatte sich edeafalls vorgedrtngt und pstauztt stch drttt »»e Tanuendam» aal. .30 Taler!' lautett sei, Badot, modtt er ttmm^ glsttge» Stttevdlick auf de» kleine» Trödler mors. Er kounte ih» über- Haupt nicht ttt den, da er »sr Jahre» mal eine» Grugeß mtt ihm gehübt, den er — Ouktt Simv» — in alle» Instanzen mp lsren halte. Jetzt war »tt Gettgenhett da, stch dasstr .aasba* zu sein, (sich räche» zu können). Ader Sonnentonm war sa leicht nicht ans dem Konzept zn »ringe. - ,40 Taler' sagt« er kaU. ,60' — Onkel Sima». .30' — üderirumpste ihn »er ander«, und »ahm ein« Pr ile ans seiner silbern« autite, Bchnnpftschakdose. Kommst D» mtt sa. alttr.Halnnke, »ist ich Dtt «och m*i anders komm«, dachte stch Dinkel Sitvou nnd ettf: .120 Toter!' , -w»L) Jtngst stand ich o» Geode uao Hass»»»« » Boa Tugend »ud stürm Ruhm, thaS’ an Me (»IkM Zngeu» pmütk, doch«' an mtt» Jndenäm Mtrty rergrad. »ich »ergitzt mo» utt ooo «tt Ghdtt. Vtch Mschn. Unüerbttch lebst Vv als ValdeÄ so«! Dtt, Gesthlck — «tt« Zeit tml ktmetzul Ich sehe i» Bttst» tt, tMURH Ml Bor Imt und Tagen» mpnntt, Du. lebtest in Armut — treu kftttm Bott Noch echter, »mH jtdtfcher An. Wo» wolltt «ich Mi^eu. Mch rnsstftk» ' De» Gatt Dttuar Väter etsoöe», Im stustere» Kerker am Gdlürleitt ErtnmstDn dos Sch' oho« tztogin. Ahh(|mA Ut MG »MsssM tdg DßWsÜ. *1. a-- — io- IMJI -IO» w cf Kam tat n ami aa^n« *, hanchsest dtt rttost, Cok au« lGsie oiusRm dm AlgimM »ttchm. «a glntt» va uon httmeo, <■ der Jh«* Wm - Io w nik kt John gekochm l,aB OWf 9(a IN — IDMNNl lWfi Wow Gkt »einer »tttt ^chmo Ke. stermou» Doniel, z. Zt. i» Feld«. IMS»», Im «äSfife, tz» M(tcH *t. i Dtt Anfangs -n> Gnbünchstlckro erpets» ItzomchwOkschj» ». H»m Unter dm »tttt» ktsuugWSmsuch«, Ink, stch » i SjchWM m, chm» llttchtibMMÖG lHuchttMi» Bim DDM^ DA^a aaa ta 9nmi, j "T . J