Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 44 (9.11.1916)
- Date
- 1916-11-09
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 71% known words query
- IRI
…/6682508-6377563-6450362--0768-4850543- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Mtzch» DdHyteH- KMtrtht {Mol .Noch ist Polen nicht verloren', sangen die polnischen Patrioten; nvd »aul aftra in Friedengzeiten als Troum von stoittischeU.PHantasten erscheinen »achte, hat der Weltkrieg zur Wahrheit gemacht. Noch ist Polen nicht verloren. Polen »ird ein Königreich mit Hilfe der Mächte, aegen die et seine ditherigen Herren ja« Lampfe gerufen, mit Hllfr M Staates, in de« die Polen bisher ihm» Feind zu erblicken glaubten. Nicht zu germanisteren, war die deutsche Vermattung in Warschau emgezogen. Das sie dort geleistet, hat den.'vnuws-ränkien Beifall -er gesamten Bevölkerung gefunden. Wat die russische Regierung stetnur versprochen hat, hat die deutsche Verwaltung erfüllt. Jene gab Worte und nahm die Worte zurück, diese versprach nichts und tat erstaunlich viel in der kurzen Jahresfrist. Deutsche Kultur nnd DerrtfLe Bildung zogen in Polen ein. Daheiße Sehnen der Polen nach der Univerfttät Warschau wurde erfüllt, die langersehnte städtische Selbstverwaltung wurde gegeben, zuerst der Hauptstadt, jetzt allen Städten über 200Q0 Seelen. Run krönt das Werk die Proklamation de- Königreich- Polen vom S. Rov. d. Z. Die politische Seite dieser Frage hier zu untersuchen, ist nicht unsere Sache. Die Centralmächte haben nach langer reiflicher Erwägung die Lösung de- Problemin dieser Form für ^rs Beste gehalten. Weder durfte Polen länger ein Ausfoll-.Lhor für russische Eroberungs-Gelüste nach Westen bleiben noch konnte eine Einverleibung so großer fremdsprachlicher Lande-terle in dadeutsche Reich in Frage kommen, ohne besten nationalen Bestand zu gefährden. Es blieb nur da- Dritte übrig. Polen zu einem selbständigen Staate zu erheben, die Lösung, welche die verbündeten Mächte gefunden haben. Allerdings spricht die feierliche Urkunde, mit welcher der neu« Staat geschaffen wird, die ganz selbstverständliche Erwartung au-, daß das neue Reich seinen Rückhalt an den Mächten suchen und finden wird, die es geschaffen haben, politisch uad militärisch. Diese Forderung enthält keinen Zwang, sie dringt nur die Gedanken zu» Nuedrnck. welche die Herzen der Polen bisher schon erfüllt haben, daß ihre Kultur mit der russischastatischen keine Gemeinschaft habe, daß fie nach Vesten gerichtet sei, und militärisch wird Polen nur Ruhe nnd Sicherheit und Bestand haben, wenn eS den Rückhalt an den Eeotral- »ächten findet, mit ihnen gemeinsam den alren Erbfeind, den Moskowiter, zurückweist. Aurüedveift vor Allem die brutale Gewalt, mit der Rußland alle Errungenschaften moderner Kultur und antiker Moral mißachtet. Sehr richtig hat der Sprecher der polnischen Deputation vor dem Reichskanzler e» 28. v. M, der Rektor der üniverfität Warschau. Prof. Brudzinski, erklärt: »Dir find tief überzeugt, daß nur die Schaffung eines starken, allseitiger Entwickelung fähigen, die Gleichberechtigung aller seiner Bürger gewährleistenden polnischen Staotswesens Europa die festen Grundlagen eines dauernden Friedenfichcin kann, und daß in Polen denjenigen Mächten, die dieses Serk vollbracht haben werden, ein treuer Bnode-tzenoffe erstehen wird.' Dre Gleichberechtigung aller Bürge» ist der vornehmste Versastungs-Grundsatz einemodernen Staats- Wesens. Die alten polnischen Könige, welche die Juden als Pioniere des Handels im Mittelalter in- Land riefen, voran Kasimir d. Große, gaben ihnen große Privilegien nach mittelalterlicher Art zum Scknße ih,er Pe»fon und ihrer Habe. Damoderne Bewußtsein verlangt nicht Privilegien und nicht Schuß, sondern Recht, Gleichberechtigung a ll e r Bärger, so wie es der.Sprecher der Polen vor dem deutschen Kanzler versprochen hot. Es wird Sache- und vornehmste Aufgabe der Polen fein, das Wort in die Tat umzuseßen. was ihr Vertreter in ihrem Namen an historisch geweihter Stätte verkündet har. in de« Saale, in dem, wie der deutsch« Kanzler den polnischen Herren in- Gedächtnis gerufen hat, einst unter seine» großen Vorgänger im Amte der berühmte Kongreß getagt har. berauch eia neue-Reich geschaffen hat: Rumänten. Rnmänie« ist seinem Untergänge geweiht, weil es freventlich Lren und Glauben verletzt hat, Rumänien, daan jener Stätte den Eongreß-Mächteu versprochen hat, den Juden seine- Landes die staatsbürgerlichen Rechte zu verleihen und sein Wort gebrochen hat. Als ein Menetekel darf dieser Hinweis des Kanzler« den Polen bienen. Dieser Wink ist nicht überflüssig. Die Zahl der Juden im Königreich Polen ist größer als in Rumänien, fie beträgt 3'/, Millionen, in der Hauptstadt bilden fie 40*/». in manchen Städten 60—90*/, der Bevölkerung. Sie haben ihre Sprache, das Mittelhochdeutsch, je« ihrer Einmanderung aus Dnitschland von Geschlecht zv Geschlecht mit großer Zähigkeit festgehaltev, fie halten fest au der Sitte und dem Glauben der Väter. Ein ans Religion und KnUur gegründete- Staatswesen »ird klug tun. -diese konservativen Anschaunngee zu schützen, denn, ein konservatives Bolkstv» gilt noch i»mer denStaot-lenkern als ftaat-eihaltend. E« ist nicht überflüfstg, daran zu errinnern, denn die Inden haben in Polen schlimme Zeiten erlebt und noch nicht üderftanden. Die russische Regierung hat gefliffentlich die Wühlarbeit betrieben, die Völker gegenewanber zu Hetzen, u« i« Drüben zn sischen; fie hat die Atwaken, die lithauifchen rnsßstcrnen Inden nach Polen gettieben, nm die polnischen Inden de« Polentnm zu entfernen. Es entstand eine Entfremdung der Polen gegen die Juden, welche schließlich zum voykot der Polen gegen die Inden führte. Dos war zn rnsstscher Zeit. Als der Krieg ausbrach und der Großfürst den Polen di« Nntonomi« vor« sprach, wankten die Polen ans die rnsstfche Sette, die Inden ermirfen sich als die besten Müller für deutsche Soldaten nnd Offiziere, die vielfach durch sie Proviant und Rahrang fanden. Sie mußten ihre nützlichen Dienste bitter düsten, dott wo die Rvffen znrückkehrten, dnrch den Verrat der Polen. Rene Kämpfe find entstanden ans de« frischen Boden der Selbstner« waltnog. Da Kampf a» Mc GEichüaechtjWina «nß von den jüdischen RattnüRUen i» Stadtrat der Hanprstadt andauernd geführt werde«. Während dis dahin die Inden in verschiedene Richtungen gespalten «aren, hat sie da Kampf «m lhee GWch. Brataa, Ma 9. 1919. J4 denchvguug gctni|t. ei» getche, btf es stch i» Ma Huwhft um ihre hdchfte, Mtrr, >■ Im jn»rin!««tt Stfriwfrat« [»aabclt. Das gibt ,» Mntra, )■ bflitn ftr tai »e»e Paleu, Iju Handel» ftr di» aUn »üchte. Die alte» Schirmherr«, »au Rech» »»d DulMurnMt werde» »ich! Palh» steheu >x>Urn au der Wiege »»» Uaduldfamlett »ad NechlsMrletzUUg. Wir haste,, duh dir oe»e Zrti ftr Pale, di» Gleichhenchtiaimg »Irr Btrgrr i» dir X»t »msehe» wird. De 8. Ueiftadt. v«. ftn Vikda* Mrka: (Mts sttzt st»» »70 6wnilH VmöGkMttcht »VV»„> tu. / \ M -» —* — ^ae _ _ » I k M, VI. hI 1 J W» (,»^»1*^*9^^ ff. »• , 3121 (171) 27. 10. 1916 XriMtfr. Otf. Her»-,, »ehl, S»H..«rt..*ra. 89, »uuftfchüler, 23 I, 6. » Jul. W u. Fr. Necha grd. Jokobhamm |u der ymli) 3122 Hptzek, : Dfuitrtm I » « ch 11» Berliner, i. 3nf.>Sr*. 146. 3123 z/lesche» (Pr. P»fr»>: Biseseldwedei G « « r g 8 »11 e» < 1 i, 8andft.-I. Ii. (Schrimm) 2, Baekier ,. sftaigl. 8oll..Si»n 41 A.. aermuudei. geil. mf. Bchlegaof.. deigrirtz» t, Breelau-stofel 9. II. «»chm. 2>h Uhi» Wwe Hele», ged. Hourwch. va» eU«« Ir«; ettM»»: (Ws jetzt »17 vresmuer Name» t» Meier Nudrtt Verdsteallichl). - Die ta <) UedeelHe. Zifiee. gidea d. «ellaufeadegatzl e. d. wee«I EeweiiU «u. j 841» (313) gmti |MU«. Siegfried Kuth » mee, So. »•»irr b.«. straflwagea-Sefchitz. S. d. Fadnkdei Seseg K. i. Fa. ft. i. Nager, t. iüagere Braver Gruft Hai«. G. K. i- Sepl. rrhaltr». (Re. 7821 (281). 8420 (814) UmerasstzierDech Berlitz, ft Hs Feid-Net.- > Rest , 31 bl. 262,2, Sohn M fmi Herma»» 9., iftuntzftr. 43. A»» der Vrmta|. 8421Aaft«fth: Bai -ftrtztl». >»o>tzhPi»rt0Mrr, Stzej f. Haolkr. > Z. i. F. 8422 Htztzefti «eidereil. ». >dl..Slad e. Feld.».-»!. Grfr. Bertdald P r « I h, B Hag« P„ ftfm. 8423 Uet»trelsch»M^ Erwm Sch a d I », ftr,4fr» . >.: Wwe. N»i« Sch. 8424/23 «°m z.-«. 13« Wealhe» ch./» -tz«»»W,h d. 9tfr. d. lief. 3 i I ». 9W- Lattuer, 12. ftaaft. 734 »«ftrderl » ^nilant k. »es: «i^feldm. IMf Pr»4I»u»r. Ld». I -ift. >6. Sladk». «. ftietzrtfeul. Herrn. P. i. Otzpeln. HalhfaHe» stad im 8a»fe fts Mauais Oftader »oa der «eldankaofftelle im Brtragr »»» .93800.73 19. tmfiiatft. «amhaflr Ling仫« ftnd u. «. iu »erreich«, ,. Fra» «ft. viedizinalr«! Wolffderg. Herr» «wl, Brieniher C F». >. Sineiuag-Vrrslai. Der &nt*a» »er my chemri»»« hat ftch aaftft. IM) der letzte» Verfügung »er fttaigl. ftieaieraug Ha»,«»«7 (ln u»f. letzte» Nr. »eftffeiil.) a» he» Magisttal gemaatzt. heim Herr» Negier,»gs-Prtft»e»Ie» »^stetig z» werde», dag das Fett der ttttull grfchlachlttr» Nieder der jüdilche» Be)ff3Iker»»g in gleicher Weise wie I» H«t»o»er freigegede» Werde. Ural. He. Mar«»» Wra«. der »m 3. Nm». d z. das 23fthrsge Zodiltom leiaer Lftetsiftsett am ftd -fteal. CnriMt frirrtr, ist am 9. 7. 1849 t» Ramiisch als Soda des Raddiaers Saftmaa B. lgeft. »II <em..>»dd. I. Schaeftemfthl) gedoreu. desachte das Itzl. Gtzmaaftom l» Di.-ftr»M. Nolierftft» ». fsd^lh»»!. Semlaar >» Baesla, u»d tzromarterte 1871 jn Dr. tzhil. mit einer ladei». DiHewatta» ftder die Söhae Her »de« ». Gr., terea 2. Lrtl im selbe, Jahre keatlch eifchte». Aar lOOjshr. Aftrlseier »er »Gesftswaft der Brüder- »ad er die «eichichte »erleide, <1«80, ütnuM, 1887 die .»eichMUe M 8a»draddi»als i« Schleft»,- ta der Jadelschrift ,»m 70. Oft. I. Pros. Grstz, I» defir» Nachtvcher IM »mir er 1891 „m ft»r»)»riam »es Srmtttsrs (Frweakel'lche Sitttaag) der,'» wurde, oachdem er »arher oft Nachsdiger Gtrttma»»« Hilft. Prediger aa der ftnrn Shaagaael, Breslau, da,» aisDirettae des Baiuch ftuerdach'sch» Waifeihaiise« i» Berll» »ad /altft iU Hadduiir in Pleft C.^. ,»irtt hatte. Wshtkud seümr dehttstigleit am Semmae «erfthm er: ei»e .Gefchlchie der Zutzni and ihrer Literal«- (I 91, ft. A. 10, U 94, 1. A. 11. III 12), ,ri» tnrjrr «a»ß durch Mc ftd. «esch.- (93. 3. A. 07), .durch die »esch. d. ft». Ltt.- (M>. «cf«, d. Au», t Schlei. I-V 93-10 (»erst m de» ^hrrs». » Sem-). Sehr», d. ft», «esch. I (2 A 04, 8. A. 10) II (3. A. 06), m (02), IT (08), «esch. d. ftd.-theul. Sem. (04). «mH Mb B. Mc ^<f. Sehr. ». Prui. Duaid Kauimeau hmous. Klei»«» merldate Bkifsütze zur «eichichte »er Jude» tu Schleste» ftuseu ft» tu dem Breil. ,Jftd. Balls. «. HaMial' (1890», i»M. m.) Luch die ,Züd. Bottsttg. - »erdaull 1B. mrichifteu« Mt. leUuage» a. «. efteu lufffttz zur Gesch. d. I. i. Breslau, »er .zur Brrsl. laguug des ftd. irhrermrdaude«- (Iftlft Nr. 31) rrichieur» ist. ftr ist srrurr Hrsg. d. .Maaulffschr. f. Gesch. u. Wiff. d. Jude,).' (M» A Frmckei degr , fegt Orau» d. Ges. I Ftr». ». Wiff. k. Judeut.) *. k. .Jadrd. z. Betehrg. ». Uuterh.- B. ist karr. «jql. d. »mer hist. I«.. »ml. ». Brei. «. f. ft». Gesch. «. Ltt. ». » «. isr. Lehrer L «chluf. u. Pas Ja der Ghaugagru-Gemetudr ist er 9tiUL k «aamtisfiMe» für d «fhümchel (seit Ifttsx «chlachim. (IftftT), Schuir (1903). «r hu» Mhirftche Schüler zu hestartsche, ft», hrttr, ugcrrät u» dirsritze» aeshrdert. Möge ihm »ach et, lauge« Lfte» zum Nuhe, »er WGeufch^t hchchhdm, sei». Gesche»ft« m» Ifti»«,, -mumtzwu-m I» der Heil m 1. brfl dft M. «n»tm»«r 1*1« ftche, der «Mt. kt SRlta ok M M ' Gestalt ««» letztmifti» Z»we»du^e» ftdenMeseusl A, r Berfttrluug der Grhrimrat' Dr. Fr,,,»., ich«,I» dl Isums stiftu»,(Für Zugr »d h Artest Primüreuzl Dr. Wallher % 11 ■ ■ k seft, zur Griuuenwg «» ihn» »erstafteur» Bvtm, de» . Stadlaerardueiea. Barsteher Setz Z»ftitzr»t Dr. >'«»»» »0000.-«. Zur Uuterstft»»,, »illsd«. htrslige» Htuterhlteheueul »ssullhuer städtischer »e, mte». Lehrer u,h»r»e>t er: Sladiral Piaiefsa: Dr. Kraeulel ais 30 fthrsgr, Dastorfttzilsums 303,- ». »rrftrmeu: Berieilu», »er Bezi^darmeudirrlt-r v » »i e l 300,— ». ft oft der Feuerwehr: ftauswae, .— luuer «,— «. «er »erwaltu, l »es SSlacht -»d-BIehhafe«: «Mfwau, ftarl « dleslug ijr zu» Beste, der ftrdeiter de« Schlucht- UM Biehh, frs 13.-« Der lalhaltscheu Realschule: «uuswau» H g» Schweitzer 1000.- ». tu 3'/. Deutscher Rftchtsuftt i da» 1913 Dft Aftfe, ftfte» am ft. Juli ftdm. Jähem «ft M »der " hedürstiM» uud »ftrisgr, Schüler, oh» - Gia,he»«tele»ia,ft «ft Peüwft ftherae» > wtterstühM, für Schtlersahne, »emaeudei i ymün-fi4iMtn. Mertdftl: Dipi -Jug Wilhelm *n) ftieiutumftr. 20. fttima: Ci, Satz,: vr. sm. L F. (ftadeihal). H»h«^»Aer»str. ISS; O« «laftrrste. 38125. Eine Lachter: Jswar Ne»st«ht Maerd gl «ui Aftfthstal Aaselt 3. I I. »ift, 77 I.. ftfm-, Gtzruaft-Str. ft: 3. Gmiui Hetarich. üftinswatten», Waft-Gtr.! »dalf Neustaae, ft. Gaftwm, ftegerher, 28 1«. Fftrderift Heäruftade, «astttzftu», Baftuer ftft. »9; 7. » Uhr I I. Ift. (>LUhr R,M«» Fnedrdenh «f»., GchetiutfttGn. 18) 7.111. 1*. 4 »dr «»9«^». 7» J-.«f».. »art» Gn Jf;». * ‘ 2'lj Uh: B>Mt»,«»M»I G,mg Gafttwast M« »Uhr Jstam Sah». »I A. «rm. «uftftr. «ftz.. «srm ftaqmftr grd. str«,»» 40 I. mnhl. H» im fft.ftl;«. II. 16- 4 UhrFelitz Mai, 62 I-. st «ft, 22/24) 10. n. 1». » Uhr Sima» Sttiaer. »alaft ftfta» Z»mVeste» Paul fr»«. «es m » GerNud (BtlMU) I«. Ctaw 11. 16. ftst: 3.11 iL s Uhr f. 11. ftaif» 10 , Oft »he Fr«, I». i!ENM» rchft«» Viji Mcat Ha Dich Mm auf 2ml dft »ft dft, — CrMschttgäwg de« «Mdeftott« pt Wirtschaft sch»» »y» / PHMB0MM«n| »M 9m MnffVm ait ftutr», mm» GftMautatuhudm« mo sBar- «da» » weche«»« ) Scheel» «U , merk m -lftch-t. dantz de» ste-stch Ißt1 tuMrhaid mt iGetzldhi, Am Mbslitinta Mi GiIchüsGGwafte', Mrpst.chftt. Ez, de» ktraa* wft» dft C4HllnMM I«sM» •MMb« MwchchMiheg. »» «che« mk SUCfcttt uM ftimalem Bermerl »ersehe»: «Oh NHn«*i nn «cfcn n«n wshrru» der Geschsftsftuude, edezMftsi«. v-»»»vtum 1 »er Gmdtiselft wird dm GcheS « ««UM ft VMdftUUchsfttst rsulgl »rdstzreuft L GesetzM «dft dft Mnsttz^WM ftiasieM »ft r aftft», »uf »m uit ras« Ljftft . RMch »ftck, wpi «2 d'tMuug 0,WMÜWMM»»«I .de stätmea L». ftaizMchMt uud «estkhüm, des Gchech« erftl^ Pftr M ftnch »ft Reichsdmck Ms BftpstlchMagfttthftaw» »ft» ftftim Gewerl ft »es CwMstUGrMue« ftlcha» Gch^s darf «d» mH« , , . . letzbihest Achftig^ftsnst bewerte, uud h «tue» fasch«, Auhstw, uahMne. Dft Cturichtu», fthi« stch f~ »*■ ™ Mesch» Mr RMchsdMl «, »M last Mm ch« r aaa hsftäWsthahe, M Mc Neichsdaul AaUaugi, atzur BewegaM »an» G«l> ^BUli JA Um | ftage».! 2Rid »aa chr s» glühen» »Mch», s» wft» dft NateiuftlMs dft l erwst uscht fthchchch Mm erhebst» ncM«M ÜM» dft «aricheuag Geres,»ae, ft» Michldmel he»»« »ft Prfteldawft» uatz iaasttge» ihrer Ruudwh dft kei, GwalaM» hei dft i» MMgaele» -2W» daurüge desttstgft «Mich üderdchsM Ift,»». Du de)«.. ScheM» geeigMk «Mm AMgleich grsherer m - schtchft »»»lhwUch ta HlD«r»chM> •* m leGmMr AchÜMG» Mt SarMtzdftU s) weudu g ftr krchstiheu GcheM» »st emo Mftchach» kau, ftch« Riyil pi| drmgi Wch« mt he» BaeteU, »äh ste de, »ft M, Zghsteagftmchühgft »«« _ cMMltdUiM. ftte» st» ft« ftr »st»« zstftftchi,», «G mft »« Gestchh de»! BnMichewigM, aastchaftm, ßausstm «» Ufa W»M» Mr MM «chstft, Deftawst» »ft HMagMirelkschchl I ' ftftÜ hui sa lft» jchftchse» de« ft, »achj m