Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 35 (1.9.1916)
- Date
- 1916-09-01
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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Hb ave 9»de, »merkkawar der M TSk,ob«e « der Philadelphia-Koaferrnz ergaben. Sh waren indessen ge* zwange«, weirerzngehe». ohne duÄ ihre E sshnmg und Sin sicht bereichert zu werben. Doch unsere Tire« stehe» osse». Za »»serem Executio Komite ist Platz gelassen für alle die. die später zu «a« fovmcn wollen. Wir 1 ade, bisher alle* nur provisorisch organisiert, um den Späterk »«»anden Gelegenbeit zu geben. an der permanente, endgü ttgen Qraanisatio, teilzunehmea. Wir bade, deshalb auch o zögert, ein Wahlsystem zu cheftimmcit. weil vir ihr Urteil in dieser wie ii anderen äragnt nicht entbehren »ächten, i o schnell wie »ög lich envünscheu wir die Unterstützung «to Erfahrung eine» jeden Zweiges, einer jeden Gemeinschaft d« jüdische« Volkes damit-sich alle zusammenfinden «Sgeu, u« wirklich den Willen dejüdischen Volkeknndzutun i, »iner Zeit, die oiellercht d''e größte Krisis in der Jode»heit assmacht. Die von Herren Dr. Magnes sorge chlagene Resolution «acht aber die Aussichten auf eine Einign tg sehr zweifelhaft, vre berücksichtigt garnicht. daß wir dnrch die Beschlüsse der Konferenz in Philadelphia gebunden find u id fsrmulien das - Program» deS Kongressewesentlich enger, als es die Kon fcrenz in Philadelphia bereitangenommen hat. 'Die Kongreß-Bewegung tritt für »atftnale Rechte in all den Ländern ein, wo diese logischerweist verlangt werden könnten. Dr. Magnes hat über ,Ori»ppe« echte' nur in dev. jemge» Länder» gesprochen wo sie von den Inden selbst vfr langt würden Die Juden in verschiedenen Ländern find jedoch nicht in der Lage, diese Truppenrechte j'lbst zu verlangen Die Kongreß-Plattform enthält einen Pun'r üb^r Palästina eine» »eiteren über eine Kommission zi m internationalen Frieden^ongreß. welche sich mit den Juda anderer Länder vereineu^oll. Hiervon ist in der Refolutio i von Dr. Magnes nicht die Rede. Bor ollem wollen w i r den Kongreß i icht binden. L i e sprechen hingegen in § 3 Ihrer Resolution ü rer de» .alleinigen Zweck', als befürchteten Lie irgend etwas. Die Macht dieser Delegation ist bchhrät kt. Sie kann nur eine Einigaag bewirken. Die Philadelpma-P attform bindet sic. Zwingen Lie uns nicht, allein z, gel en. wir brauchen Lie. «str erwünfchen die vereinigte Stärke a ler Zu den für unser« Arbeit, aber Sie müssen Tatsächeo in I etracht ziehen und dir Philadelphia Konferenz, zu der zu kam neu Sre sich wei gerte». ist eine Tatsache'. Die Rede de< Herrn Brandeis machte e neu tiefen Eindruck auf die Versammlung. Herr Mayer Sulzberger brach drs Schweigen mit de« ärgerlichen Ausrufe: .Ich kam nicht hierher, um phantastische Rede, «mzuhören. Don drüben 'laten. 5 Millionen Juden zu Tode und hier spreche, wir über die Organisierung der amerikanischen Zndenheit'. Hiermit v« liest er den Lval. Herr Oscar Strauß sprach sich dar«, gegen einen Kon gretz »ährend der Krieg-zeit au-. * Herr Dr. Maanes führte folgendes ,u-: Wenn Justice Bravdeivor die Juden diese- Laadesi «i eine« Programm tritt, wie er ehier entwickelt hat. so! wir er eine so große Rieberlage erleiden, wie sei» heutiger Empfing überwältigend war. Auf dieser Konferenz zu erscheinest nur zu sagen: .Entt weder ksmmt Ihr in nasrre Organisation lach unserer Plattform ober Ihr könnt überhaupt nicht hinei tkommen, das ist kein Weg Frieden und Harwonie zu schaffen'. (Stürmische Zurbse aus dem Auoitori tm verlangten die Zurücknahme dieser Worte).! .Es tut mir leid, wenn ich beleidigt h, den könnte", sagte Dr. Magnes. .Sie beleidigten »ich nicht, eatgearrete Htrr Brandeis aber Zhr Ton betrübt mich, denn ich für< ,te. daß Sie nicht Mitarbeit leisten wollen^' Als i« Laufe weiterer Zwischenbemerku tgen Herr Samuel Bla deck, Herausgeber des .Vorwärts , den Zwischenruf machte: ,-schließlich gibt es noch höhere Doge als den Oberstcn 'Gerichtshof in den Vereinigten Staat n'. »erließen Herr Brandei« und die übrigen Mitglieder der De egation den Saal. Rabbi Shulmann unterstützte >ie Resolution von -Dr. Magi.es. Er erklärte, daß er befürchtet hätte, die Juden könnten als eine Ration erklärt werdx». urd deshalb wurden dr« Worte: .einziger Zweck" in de» Para; raph zwei der Retolntionen eingefügl. Rur in Bezug ans die Hilfsaktion für die Juden auf der anderSv Seite des Ozea i» könnte Einigung erzielt werden, in keinem anderen Punkte. Viele andere Delegierte, unter ihnen die f »Heren Opponenten des Kongresse-, sprachen sich für die Resolution ans Herr Dr. Magnes betrat von »eucm die Rednertribüne und fnhrle aus, daß in der Resolution Platz für.all das sei. was die Philadelphia Plattform enthielte^ es sei nur in anderer Form ausaedrückt. Dr. Loui-H. Levin au- Baltimore mehlte, wenn die Resolution tatsächlich der Philadelphia Plattform nicht konträr sei. so sollten doch alle Einzelheiten der Philadelphia Plattform als ein Amendement zu Punkt I hiozngefügt »erden. Dr. Levin's Vorschlag wurde von den Delegierten der And«, vedent Or/er Vne-Brith rpplaudiert. Die Resolution wurde zur Abstimmung gestellt u. d ohne die vorgeschlagene». auf eine Verständigung mir de« Kongreß. Komiie hinzielenden Amendement-. a»ge»ommen, wobei auf Antrag Louis E. Levy: Philadelphia um Punkt 2 die folgende geänderte Fassung erhielt. .Da die Sache, die in Paragraph l behandelt wird, bei den Juden völliger Einmütigkeit begegnet, begrüßt die Kovfereaz die Einberufung eines Kongresseder Juden Amerikas für de» alleinigen (fote purpose) Zweck, geeigtett Schritte zu unternehmen, um eine derarttge Aktion durchzufihren'. Für die.Amendements, die de» Frieden herzustellen geergnet schienen, stimmte eine sehr bedeutende Minorität, unter ihnen die nationalen Mitglieder der .Arbeider-Komit. s' (Working, wen S Committee-). (Schluß folgt). Ptrfonilfei. Hko-en Zum 75. Geburtstage öe< Geh. Kommerzienrats Michael Herz am 23. August erhalten wir noch folgenden Artikel: Auf eine» au Arbeit und Erfotzeu reichen Lebensweg «kfit znletzt auf geschäftlichem Gebiete liege», ist wohl selbstverständlich. Veweis dafür ist der g«t« ft'rag, deffe, sich sei» Rame in der gauzen deutschen Handel-weit und darüber hinaus, vor? allem aber auch in seiner Vaterstadt Posen erfreut. — Michael Herist am 23. August 184! in Posen geboren. 1887 trat? er in die Firma Samuel Herz. Siseuhaudluug eia und hat erst als Mitinhaber, später alS alleiniger Besitzer mit unermüdlichem Eifer da< übernommene alte Geschäft weiter nach aufwärs geführt. 1884 wurde er in die Handelskammer gewählt. dessen Vorsitzender er gewefe» ist. Gerade hier bot sich feiner Arbeitskraft ein Westes Feld der Vetäligung und man wird es ihm allezeit hoch anrechven müssen, daß er während der iJahre große» wirtschaftliche» Aufschwünge«, denen zwischen, durch auch die sieben mageren ZahiA nicht fehlten, mit zäher Energie und doch wieder mit bereitwilligstem, lieben-würdige« Entigegeukonaneu die wichtige Institution der Handelskammer getestet hat?. Such i« Ehrendienste der Kommune hat er sich mit Fleiß betätigt und es war gewiß ein verdiente- Zeichen .königlicher Anerkennung. alS ihm bei seinem Ausscheiden ander städtischen Verwaltung, der er dreißig Zabre lang als Stadtverordneter und dann als Stadtrat angehört hat. der Rote Adlerorden vierter Klasse verliehen wurde. Zu den Ehrenämter» zählen auch da- Schatzmeisteramt de- Baterläudilchen Frauen. Vereins. Geheimer Kommerzienrat Herz ist seit einer langen Reihe von Jahren Vorsitzender der Rcpräsentantenversammlung der Synogoaengemrinde. ferner AuSschußmitglied d's deutschen Hazideletages. — Gehennrat Herz ist auch erster Vorsitzender de-jAutfichtSralS der Ostbank; wegen seiner hervorragenden Eigenschaften wurde er auch damals zu» stellvertretenden Vorfitzenden der Ostdeutschen Ausstellung gewählt. — Möge es dem Herrn Geheiwrat beschiednt; sein, »och viele Zahre tWünfalich^r und geistiger Rüftigkeir feinen Zielen entgegen zu gehen, wcijer zu schossen und zu streben im Geiste seiner dishengen Täfigkett. ihn, leibst und leinen Mitbürgern zur Freude und zuck Glück. Der Tank wird nicht aosdleiden. die vielen Sh- Hingen, die wir für ihn haben, find ein Zeichen dafür. wie hoch mo» ihn schätzt und wie gern man seine Kraft auch fernerhin noch in Anspruch nehmen möchte. Hermann Dolff. Lehrer. ' Fksse». Von sehr großem Trauergeiolge begleitet wurde hier frer Kaufmann Moritz Lewtn zur letzten Ruhe gebettet. Unter den Leidtragenden befanden sich neben den Angehörigen rwei Eöhne, die im Heeresdienste stehen, und viele persönliche Freunde de« Entschlafenen. Gemeindererbdiner Dr. Freimann sprach wegen deS heraunahenden Sabbats an der Bahre nur ein Gebet, das alle Zuhörer tief erschütterte. Redner erwähnte. waS unsere Gemeinde, die Freunde, insbesondere die Familie verloren habe, seine Herzensgute, Liebenswürdigkeit, fein Mit. fühlen für jedermann und die Sorge für Haus und Herd traten stethervor. Besondere Würdigung fand das rege hingebungsvolle Bemühen des Verewigten für die Geltendmachung . der Rechte und Pflichten der aufgelösten Rehemiafchule. deren I. Vorsteher er gewesen und deren Anschluß au die Hauptgemeinde genehmigt worden ist. Er' beiaß ein eminentes Wissen im Tnach^eiue große Dorliedc für Dikduk und eine seltene Schärfe im Gebrauche der .Bgrmatria' in Namen. und Zahlenvergleichen. Bei öfteren Gelegenheiten von Jubiläen. Festverao» statt,ngen, religiösen Feiern ulw. hörte man t. gern, wie er mit einer Leichtigkeit und höchst verständlichen Weise die oerschied«!!sten Begebenheiten im Leben;u einander in Zusammenhang brachte. Die Heroen der Wissenschaft staunten über die Eigenhett des Borttagenden. Biele Freunde des Mannes vcr. wahren zum ewigen Lvged-nten Rieücrschriften votf dem Brr» storbenen. Beim Legenspenden der Kohauim hörte man jedesmal seine Kohenstimme von allen heraus. Durchglüht von Lieb« und Anhänglichkeit an Erez haksauschoh püqctte er nach Jerusalem. um an Ort und Stelle Litten und Gebräuche der Bewohner deheiligen Landes kennen zu lernen. Heimgekehrt rat er es gern, durch Bonrag und Unterhaltung die Hörer für die Segnungen de- Landes unserer Väter z». erwärmen. — Lewin starb 72 Zahre 'all. viel;u früh für feine Freunde und Verehrer. Zt«rgi»ge»ie«r «£. Fl,le»ttz,t. durch seine Kohlendodrungen im Wtthelmehöher Bezirk bekannt und als produktiver Schrift, stellen hochgeschätzt, ein geborener Casseier, der z. Z. in Basel lebt, beging am 25. 8. feintu 70. Geburtstag. Zn der letzten Ausgabe c« .Börsenblattes für den deutschen Buchhandel' erzähl der Jubilar einiges von seiner ichriftstelleri'chen Tätig, kett. .Ich bin von Berus Bergmann und bade die Schriftstellern nur so nebenher ausgeübr. Mein erstes Buch .Diesseits und Zeuseit« der Kordilleren' hatte ich mehr für mich selbst alS Erinnerung an jene wildschöue Zeit, während welcher ich. meist im Sattel, dcu südomenkanischen Län dcrkoloß nach allen Richtungen hin durchzog, geschrieben. Aus den Rat guter Freund« gab ich diese Auszeichnungen als Buch heraus, da- 1872 (in Berlin bei Erwin StaUd«) erich:en und bald eine 2. Auflage erlebte. Heute ist evergriffen und nur noch hier und da anttquarifch aufzatrciden. Für iine Anzahl deutscher illustrierter Zeitschriften schrieb ich BergtverkSgeschichten. Novellen mit ethnographischem Hintergrund«. Reisehitder usw. und war auf dem besten Wege, ein gest'.chter Erzähler zu werden, venu ich nicht umgesatteit und mich wieder dem Bergbau zugewaudt hätt.'. Die Lu-fichte.t, zu Vermögen z, kommen, waren da doch eher zu verwirkticheu, alS bei der Schriftstellerei, die nur so viel abwarf, daß man eben davon existieren konnte. Aber wie eS so gehl im Leben — auch auf dem bergbaulichen Gebiete konnte ich erst um die Wende des vergangenen Jahrhunderts durch Erbohrung ergiebiger Brauukohleufttze bei 4affel-Bilheff»shöh in einem Grubenfelde, das mir zu einem Drittel gehörte, größere Erfolge verzeichnen. Zwischendurch aber habe ich immer bald dies, bald das geschrieben, deun.wer sich einmal mit der lchwarzen Kunst (gemeint ist die Buchbruckerschwärze) abgegeben hat, der bleibt ihr auch veisallen, uud der Teufel des Gedrucktwerdens läßt ihn nicht wieder los. Und so kam ich schließlich ans den Gedanken, meine gesammelten Erzählungen iu 3 Bände» erscheinen zu laffeo." Die erwähnten 3 Bände heißen: ,AuS' ewiger Rächt'. Bergwerksgeschichlen, .Bon der Sonneuseite des Lebens', Humoresken und .Tragödien de- Leben-'. Trotz seines Alter« ist R.. wie seine Bücher zeuge», jung geblieben, so daß w,n hoffen darf, daß ihm noch manches Levensjahr der wohlverdiente» Ruhe beschiede, sein wird. Werk». Gm TruHerfeter für de» tetf. VaÜwer ,kaafma»a Albert Aosenhsi» fort cs 14. 8. «cnrtftcg ' unter großer BeteUtguug zahlreicher Hervorrageuber Vertreter vou Handel und Jubustne statt. Gesaag des Eherder jüdischen Reformgemeiube leitete die Feier ein. Da»» hielt Prediger Dr. Lehma»« von der Reformgemeiube die Gedenkrede. Her A»»llHiAoriller Vr ftsjl Acffä ist im Alter von 43 Jahren plötzlich gestorben. Er hat sich besondere Verdienste um die künstlerische Förderung der deutschen Glasuud Porzellaninduftrie erworben, vor allem durch seine Tätigkeit i« Leipziger Meßaueschuß. Mit großer Hingabe arbeitete er jahrelang im Vorstande des Schutzoerbandes ^-eutscher Schriftsteller und dewühtte hier seine bedeutenden organisatorischeu Fähigkeiten und sein immer hilfsbereites, ungewöhnlich bescheideues. die Rot der Kollegen stets mitfühlendes Wesen. Die Beerdigung des Lerstorbeuen fand am 27. August, mittag- 12 llhr. auf dem jüdischen Friedhof in Weißeusee von der neue» Leichenhalle auS statt. Merttzeimer» der bekannte Aphorismendichter. ist im Alter von 7<i Jahren an Herzschwäche gestorben. Die Beerdigung fand am 28. 8. in Wetßensee statt, * Nie». Der Präsident der Wiener israelitischen Kultusgemeinde Dr. Alfred Stern beging am 29. 8. in Laden bei Wien in vollster körperlicher und geistiger Frische da« 8S. Gebunssest. zamUIt»-Uachrichte>. Perkobt: Loui« Lichtenstein-Berlm nt. Alma Dannenberg-Rostock; Adolf Deffauer i. H.-Hamburg m. Frieda Bohm- Berlin z. Zt. Hamburg; Louis Marcuie t. H.-König-berg O.» Pr. m. Thekla Ollendorf-Schwiebu«; Oberapoth. d. Res. Rich. Bloch-Eharlottenburg i. F. m. Fried«! Reidhart-Reukölln; Ref. Liegfr. Leß m. Slly Grumach-Königsberg. In Berlin: Paul Biermaun m. Hedwig Jaraczcwer; Georg Tchönlank m. Erna Mannheimer; Georg Wanenderg m. Erna Jacoby: Paul Kibelka m. Gerta Goldmann. vermählt: Oskar Herzderg-Zaborze m. Grete Schlesinger- Oppeln; Dr. Leo Loewenstein i. F. «. Martha Friedlaender; Walter Hoene m. Julia Brenner-Wilmersdorf; Carl Katz m. Liesel Marx-Eöln. In Berlin: Edmnnd Simon m. Rosa Engelmann, chetzore»: E i n S o h n : Einst Bein (Goldsch«idt)^elfenkirchen; Mox Bloch (Leffer)-Dtsch. Krone; Rabbiner Blum (Bre«lauer>Pleschen; Emil Loewenthal (Potttitzer)-WilmerSdors. In Berlin: Dr. Walter Michaelis (Bauer); Prof. Dr. mg. Rud. Goldschmidt (Gimpel); Herm. Diamant (Blumenthal); Jaeod Goldschmidt (Joseph); Herm. Klein i. H. (Herzberger). Eine Tochter: JutiuS Ascher (Prinz)-Lankwitz; Fritz Maurer i. F. (Henbelsoh»)-Grunelvald. I n B e r t i n : Dr. med. Erwin Loewy (Hattendorf); Benno Reich; Alsor.s Skurnik (Hurtig-; Harry Dronkow (Herrnb erg): Dr. Erwiä Rahmer (Kutmer). Hekorde« : HanS Baender. 16 J.-Leuthen O.-S.; Konrad Buchwald. 80 J.-Charlottendurg; Georg Landsderg. 40 I.- Frsnkenstein i. Schl.: Edith Jtie Sachsmann, 3 J.-Rydutk; Clara Kohn lReiihe) Oppeln; Gustav Kaiser, 47 J.-Steglitz; Amalie Kaufmann (Emanuel), 72 J -Effe,; Fritze Ritzewoller (Loewiusohn). 78 J.-Dodrzyca; Joseph Perl, 77 J.-Veuthen; Dr. Phil. Ernst Joffö, 43 I -KilmerSdorf; Oscar Glaser 51 I.» Charlsttendurgf: jJodanna Jacoby (Rosenthal). 80 J.-Belgard a. Pers.; Maria Saling« (Wollenberg), 71 J.-Skettin: Joseph Perl-Beuthen, 77J.; Josef Warschauer-Kobylin. 57 I.; Laura Lewin (Crohn)-Schneidemühl. 51 I.; Isidor Heinrich, 62 I.» Sharlotteuburg: Leffer Silberstein. 71 Z.-Lichterfelde: Emil Joachimsthal, 74 J.-Halensee; Fanny Wolff (Blumenhein). Magdeburg . Gerda Wulff-Charlottendurg, III.; Alfon« Prenzlau, 40J.-Lchwedl; Emma Rose (Auerbach), 58 I.-Dortmund. In Berlin: Fritze Ritzewoller (Lewinsohn). 78 I.; Jda Klein (Prager). 8! I.; Julius Leffer, 63 I.; Simon Frankenburger; Jeanette Gollubcr (BoaS), 74 I.; Fritz Cohn. 40 I.; Julius Schlomann. 70 I.; Arnold Friedländer. 54 I.; Mary Beyl (KarewSki); Amalie JacobmSki (Eteiuberg). 67 I.; Joseph Diener. 32 I.; Louis Ladt. 78- I.; WUH. Grätz, 50 J.-Weißensee aus Mescritz; Jos. Goldftein. 52 I.; Henriette Pleßner, (Bejach), 60 I.; Frau Toni Bad (Cohn); Dr. phil. Karl Kamroth. 57 I.; Rerveizarzt Dr. Willy Pleßner. 44 I.; Lara Rordheim; Emanuel Wcilheimer, Schriftsteller; Friedericke Zülftchauer (Kränke!). 89 I.; Isidor Hemrich; Louis Badt: Leop. Kleinmann. 6? I.; Herm. Wolff Wolffheim, 70J.; Jfidor Bein. 61 I. Semeindefteüeu. föc che»er»de Aesmte: iNIHere Luqadea teilt die Geschäftsstelle auf Untwort-Karte mit). K»lt»»bea«ter: in Argenau, Lchdueck Wpr.. Bin-- wanqea b. Augsburg. Lipine. Likfs»srßeter: in Lchöneck. Mühlhausen (Thür.). Reuß, Birkenfeld. Nürnberg. Lipine, Cammin. Zicgenhals, Mm, Rakwitz, Regenwalde. Reuenburg. Polajewo Wangrvwitz, Schwerin a. W. Reue Dammtor-Lynag. i. Hamburg, Jeua, Treysa. Tempcldurg. Tapiau, Afflar d. Wetzlar, s. Jomkippur i. War.geiin i. Pom. (2). Wronke. Vallendar a. Rh.. Castrop, Tholey. Polzin, Körlia a. Pers., Frankenthal, Lüdenscheid, Ueckermünde. Betdert. Reustettm. Arnstadt. 1. Sy«,§«ge»bie»er in Beuthen O./S. v«ftell>>«gr» . auf au» tußkich 2 mul erfch»i»e»«k |ob;er volksbtatt (Jiddisch) zum Preise von M. 2,50 monatlich (von jeder Rr. ab) übernimmt die Unterzeichnete Geschäftsstelle, ebenso auf das Warschauer Tageblatt (Jiddisch) zum Preise von M. 1,50 monatlich sowie alle anderen Zeitungen. mmx vottrMmr Snlfeii I. Schweid»itzerßr. 27.