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Jüdische Volkszeitung · 1916-08-25 · 34 (25.8.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
34 (25.8.1916)
Date
1916-08-25
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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jMIfe vokrztvoß. maüqr«! OmHermann Dani e l-ttretefchtii, z.Zi >« getde. Atu «ehmntivollei Gefühl beschlich nidb. oll ich vor nniga Xajnt ha fmcn fiiußland «n bot Gräber» jüdisch«! Mäeitzrer sta»d, a« d«rRuhestätte jmeruuerschüttrrlichen, glaubenitreoe» Männer, die ihre Treue rum Bäterglauben mit ihrem Blute tefiegelte». Unser Owinu-Mallmu-Sktet dezeichnet diese Märtyrer mit dmWoN«: lornnnn-flnrugim »i indem dodnedoebo, .die erschioae» wurden um ter Heiligkeil Deine»Namen« wlllen'. — Der große Krieg. der einer fograßmSnzahiFeidgranerGeleamheil bietet, Eindllck in da« Leben und Treiben unserer östlichen Slaudenischweftern und. Brüder zu gewinne», machl un« mit so viele» »ertraui, wo» besonder« den Juden mit besondere« Interesse erfüllt. Ein detanuie« Dichlermorl paßl so recht für da» Berstehenlern eu jüdischen Leben» in Rußlands .Wüst du den Dichter recht verstehe», muht du tu Dichter« Lande gehn'. Wahrlich, um uu« ei» rechte« Bild vom Leben und Treiben der Oftjuden machen zu linnen, müffcn wir fic im eigene» Laude beobachten, uutä ihnen leben und Suieil au allem nehmen, »a« fie belriffl. So allein vermdaen wir zu einem Urteil zu gelangen über da« Leben unserer östlich« Giautenigenoff«. Wer den Ostjuden an Werktagen zu beobachten Gelegenheit hat, wie er ungeachtet seiner schweren, körperlich« Arbeiten und seiner oft bemitleidenswerten Dürftigkeit, sich gleich einem »erfinkeaden Menschen im Morast, fest an seinen Glauben klammert, um sich durch Frtmmlgkeii eiu des,eiende« Gefühl zu erring«, — «et nun diestlbeu Personen am Sabbat aussucht, wo fie die Bürde de» Alltag« vergeffend, in Krfttagigewändrr gehüllt, ganz ihrcln größt« Glücke, der Hcilighaltung de« Sabbat» sich widme» können, der lernt die Ostjuden schon um ihrer Treue zum Glauben ihrer Väter schätzen. Nirgend» wohl macht fich die Schwere de« Kriege« so fühlbar, wie bei unser» östlichen SIauden»brüder». Während eine nicht geringe Zahl von Familien ihren Ernährer in Amerika hat, der ihnen sogenannte monatliche Bezüge ehedem zukmumen liest, um fie vor Not zu schützen, so sollen diese Sendungen jetzt gristlcnteil« völlig au« oder kommen nach mouotelaugcn Irrfahrten an den Empsäugrr, wo ostmal« schon die grdstte Rot herrscht; ein anderer Teil ist wiederum durch die strenge Beachluag der innerhalb de« Lande« vorhandene» Grenzen zwischen den Etappen- und Operativn«gebielen und der gleichzeistge» Uederwachung de« gesamten Handel«, ihre« Erwerbe« vecluftig gegangen. Wahl hat die bewährte grastzügige deutsch« Hils«- organisativn im Lercin mit stetem Entgegenkommen der deutschen Benvaltungkdehirde ihr Möglichste« getan, um größter Not vorzv beugen, doch die Zahl der Armen und Acrmften ist zu groß, um dauernd ihuen allen Helfer zu sein. Ungeachtet ’ all dieser Erscheinungen, vermag nicht« dem «ro» der rusfische» Juden veranlaffuag zur Lockerung dezw. Entstrmduug in seiner Glaubenöftärke zu sein. So schwer fie alle die Schmähung und Nichtachtung der Mitbewohner de. drücken, so sehr auch die Last der schwere» Arbeit fie beugt, in ihuen allen lebt etwa«, wo« fie da» Schwerste leicht ertragen läßt, etwa«, da« ihnen keine irdisch« Macht entreißen kann, und diese« Größe, da« feste vertrauen aus Gott und eine beffere Zukunst läßt fie die Schwere der Segenwa« leichtpr ertrage». Edeas» wie fie in ihren Bethäulern inbrünstig ihre Gebete zu Gott empörst»den, wiffen fic auch in ihrem Kreise doch stet« die Treue zum Glauben der väler fest in den Herzen ihrer Kinder zu jeftige», und so Pflanzt e< fich Ion von Generation zu Generation. Solch» Bild jüdischen Leben« schwebte wir im Geiste vor. ali ich auf dem Neiurn BeS-Aulom stand, von Schmerz erfüllt ob de« Leckuste« solcher Männer. Bor mir standen fie, zwöls an der Zahl, die hier zur letzte» Ruhe gebettet wäre», wie fie j mühsam ibr Brot verdieuten, ohne Klagen ihr Geschick eNrugen, i al< treue Hüter de« Glauben» ihrer Väter, die festhiesten, was fie von ihnen ererbt hatten, sest selbst in der Stunde, al« rusfische Mordgier fie dahinmähte, ali greis« Männer, al» fie fich weigerten die Sotteögrdote zu übenrnen. Die Inschrift »us ihre» Grob, steiuen: Önin» mnldena nednam nitrnns dam awodechu bneaflokach-fassen in kurzen Worten die Schwere d»Berluft» für ihre Saneinde und die stille Hoffnung auf Golteisühnc zusammen. . Bin einem Walde von Bäumen umgehen, ruhen fic au« von einem leiderfillteu Dasein, der Nachwelt unvergeffen, al« Leuchte der Fugend gleich ihrem Gone und seinen Gebolen treu zu bleiben, wa« da« Schicksal UN« auch bescheiden mag. Nur schwere» Herzen» konnte ich mich von dieser Stätte de« Frieden» trenne». Ei dpnkeüe bereit«, ali mich die Pflicht wieder von daunen ries. Am Friedhositore wendete ich mich noch einmal zu der Märtyrir-Gräber-Neihe um, und unwillkürlich kam e» über meine Lippen: Eecher Zaddlk-liwrocho. Htzakd-Arbeiter finden, w.e da« Lodzer Lolkibl. mitteilt, in Deutschland gute Ardeitimöglichkeit, neben guter Verpstegung und Wohnung »erhältniimäßig hohe Taglthne, christliche wie jüdische kräftige Arbeiter werden angenommen, besonder« Facharbeiter au» Holzu»d Metall-Betrieben. Die Verträge wcrden auf S Monate abgeschloffen, nach deren Ablauf Enllaffung und freie Rückfahrt gewährt wir». Meldung erfolgt beim Arbeit»««! in Lodz, Prome»a»e 3. ' Her £Uf»Mtcm »er »arische, tzude» hat der Kmo^stier jüdischen Schule al« Grundstock einer Bibliothek SO Bücher gestsftet. Unter diese» find deutsche Märchen von Grimm u»d Bechstein »,d andere, sowie säst alle deutschen Klaffiker vertreten. Mteüßn». Di« Wahl der Miiglieda de« Etadtrat« brachte i» da Stadtverordnetenversammlung unter 12 Mitglieder 2 Juden i» de» Magistrat, A. Wpitblatt und M. Rundster». Vo» dies» wurde W. au« der Mitte der Versammlung gewählt. — Eine der jüdischen Sohltätrgleitiaelcllschaftca mranftallet, , M«rschte»»>t Misch« £*tUxit'. Der Hauptgewinn 24000 M. I dm Gesamtgewinne 95000 M Ei» gar kostet g.«0 M., «i» Viertel 1,84 M. . am. Die jüdischen Gemeindevertretei de« vereinigten jüdischest Wahlkomitee« habe» eiuei Klub ge. grüadet, in hem Berutuugcu »bgehalte» werden. Ale Vertreter, kolrn imter -Mischer Berwaltlmg. Sktttch». d» 28. »AchAß! dir durch de» Block gewählt find, fiud Mtglteher geworden. Den l Zorfitz hat Dr.,Muttermilch übernomme». —t Der jüdisch« volkSiat hai, uach dem.Sarschuuer Tageblatt'," NM in nahe» veziel nagen zu der breiten Masse zu stehen, »«schloff«», eine Reihe größerer Versammlung«» uuter der Beteilig«»» da Bertre ser der Bernfivereine zu veranstalte». Dirst Berfa««- langer haben den Zweck, die wirtschaftliche» Bedürfnisse der für hie Mitglieder eröffnet wert jüdisch m Bevölkerung zu bespreche», uw Malerial, zu beschaffe». Ham »sch»». Die jstd — Astkstcht über di» Khoagoge» Der Kaiserlich Deutsche k as s r hielt dieser Tag« ihre PoliztipräfidenI teilt« dem Mllqvorstehet mit, daß die Aufsicht über >die Sgnagog« in Warschau an Stell« de« Raddiieei Dr. Sev, dem Rabbiner beim Ehes der Zivilvebwaltung Dr. K o h n übertrage, wurde. — Die bei der jüdischen Gemeinde bestehende Kommiffion für diikrete Unterstützungen hat 25jOOO Rubel zur Verteilung erhalten. — sti»e I»r»sch»» de» ,jüd Unrn- „» Zpartverei»» .Maecabi', sand Hofe de« ll. Gymnasium«, Etavahme» wäre»: Vom Vertu»s »»» Lebr»b«ittö> >441 Mitgiiedibeiträge «43 R., Zuwendung vom Deutsche Hüfitet 500 R.. Ertrag von Thetermoistelung« «24 R-, Znmmdnna vom städtisch«» Magistrat 174 R-, Spende» 21 > & ». «4 z»s. 5852 R. Auigadeu: 5427 R. Beim Berei l solle» Ate billig« Waschanstalt, ei« billige Kriseurorstalt uid ne Facht»rse am 13. 8. nachm. 5 Uhr, i» Nowofipkiftr. I I. statt. Morsch«». Slip«»bin« »«, jüdische» Gemeind« Zur Erinnerung an den >25. Fahrettag der Konfiitutiou vom 3. Mai errichtete die Warschauer jüdisch« Gemeivjd«, »ach dem .Knrjsr Warizawfki' vom 16. August, ei» Stipendium in Höh« von 400 Rubeln jährlich für Studenten der Warschauer Univerfität, die fich »er Geschichte Pole»«, lvöbesondere der Geschichte der Juden in Polen, widme». Da« Stipendium de« 3. Mai kann entweder einem Bewerb« ganz »der zweien zu gleichen Tcileo,zuerk»»»i werde». Eiu und dicseide Person kann daiSstpeadium höchstens in drei auf«i»a»ders»lgend«n Jahren erhalte». Die Stipendiaten find verpflichtet, der Gemeind« alljährlich über shre Arbeiten eine» »vn den Prosefforrn beglaubigten Bericht zu erstatte». schau. Bei de« jüdischen Haudwerkerklub wurde ein lechnisrher Beirat gegrü»d«t, der de» Mitglieder» Rat ctteilen und ihnen Anwestungen zm Führung der Werkstätte geben soll. 1 Srvd», (Sohllätlgkeitiooeftellnng.) Die.stiebhader der ‘T)« Ku»ft' veranstaltete» am 17. 8. im. Stadtlheater lufführung der Operette ,A Mensch soll matt sei»', deren dem Hilsäkomtee für verbliebene jüdische Familie» zv- — Zum Ehrenmitglied de« Jüdische» Hils»verein« , Schaare!' ist, wie wir erfahre», der in Srotno wohnende ldeffäer Maler Mark Lew ernannt worde». L. hat dem Bereit eine, künstlerisch au«aetührte» Sandsprnch geaalt, der au« 3 Feldern besteht. Da« Mittelfeld zeigt eine« alten Mann, der seine Suppe »erzehtt, fl» linke» Felo« steht Bei« 48 beb Buche« Jesaia in deustcher, im rechten Feld« derselbe Spruch in jiddischer Schrift. Das sehr ansprechend«. Gemälde hängt bereit« in den Räume» de« .Schaare Hoesr»' tErbsenftraße.) E« ist eine groß« Anzahl »vn photographische» Aufnahme» deb Bilde« in Postkartengrtße hergestellt wart!«», die für de» Verein zum »erkauf komme». — Ei»Gede»kg»tt«4die»ftfür den vdr Jahre«srist »erst. Dr. Rotenstei», Gründet »er Jüdischen Armenküchen, sand am 12.8. vormiiiag II llhr i» der Vvlkiküche,! Große Dreifalstgkeitistraße, statt. llilnkyllwü. Ger Jüdische» Peaeeiad« Ist efl, namhafter lütznngibeittag vo» .Hilf«verein der dettische» Jude»' rlt» zugegao^en, der se^t «ährend de« Kriege« sch«. di« Gemein» i» besetzten Gebiet getan .Der Betrag ist zur Unterstützung der Wohltätigkeit«, chtungen der jüdische» Gemeiude uud >»r llutcrstützung Armen beftflnmt und auch teilweise schm, für diese Zwecke verwandt wvrden. — >rbeit»ü»be» «erd«! demnächst aus veranlaffung de« Herr» Stadthauptmanni von dem Damen, somit« der jüdischen Gemeind« ertff»et wevhpn. Et fiud folgenpe Abteilung« in Autficht genomm«: J1. Luchschuhe. 2. Gamaschen, 3 Strickerei (Strümpfe, . Handschuhe, asm.). 4. Näherei. Da« Damenkomitee wendet sich an alle, die dazu irgendftne in der Lag« find, mtt der Bitte, dal Unternehmen zu unterstützen. Gerade durch di« All Nm gelindert werten, da fie te» Bedt ftützung bring«, soudern ihn« auch te» i kann viele »n Unter- : Artest zu. kage» Nähme« rten lösten. Wir werden in te» sie Arbeittftute» «ittetlcn können. 1ik»a. Da die Mittel der Küche beim .Jüdische» Dam«- nicht genügen, um all« Bedürftig« befriedig« zu beabfichflgt die Küchen»en»allu,g ein« Lottene zu teranftall«. Die Lotterie soll drei Tage, vom 27. bi« 29. >ug»ft baue«. Alle Lose gewinn«. Die Sammlung ter Geg«ständ« für dir Lotterie wird in dies« Tag« ftattfinden.i — Am 23.8. veranstaltete der jüdische Studeitenveret» ei»« bramLtttchwofikalischen Untcrbaltungiatend, im Gart«, I; Jakvbstr 4/2. t Mil»», 15. August Am Sonntag abted brach in ter Wilkoiiirstraße 99 Feuer an«. Ei handelte fich um ein« Komplex von mchrer« Nein« Häufe«, die einer jüdisch« Wohlmtigkeitigeielschaft gehörend von mehreren arm« jüdisch« Familien bewohnt war«. Mikna Die Rabbiner baten eine ftr«ge Sa«ung (Jffar) ergeh« lasten geg« eine Preiifteigernng ter Fisch« über die Taxe für Verkäufer und Käufer. Znwiterhondesttte mach« fich nicht al« ' nur «iw« I I dieser Verwarn»», schuldig, gelt« tätig» Hie erst« > beträgt ganze« &4 von Kooperativ« 203 Rbl. 975 Rbl., die »„gaben belief« fich «ff 49« «BL. wurde! ei« billige Küche erricht«», die täglich 140 — Der jüdische Aetelier-r — eine Mitglieder^8«rsam»st»»g ab. Sest l 5. 7. hat die billche Küche stitees. eff«, «849 Partten« «rm te» 17807 tfut I Hoffman», »all»», M. Morgenstern; dis che Leih- » i » Spav- Tag« ihre Ha»pt»«rs»^un ab. Der Jahreödericht für 1915 ergib«, daß die «affe 7 98 Rbl. ah sparetnlag« änizahlt«. Akttoa »arm i» der r»ff sch« Reichch bank 883 R., Darieh« 40,375 R- 6 Kop., Inte ter 198/ Bestand 198 R., Passiva: Mstgliedsanleil« 22,74 l R., Kapital 2258 R., Sialag« 11,397 «., Schuld ter Warichawsti 3400 R.: ttanfitorische Bcttäge 1838 R.: Gemi»« an Zins« u. a. 1834 R., Verrvaltungikvfi« I >01 R-, ( wählt wurde« zum Kurator Herr Margulieö; in teu Rat Landa», S. Steüimann, M. Sieradzki, M. Mak» >, E. stein, Rechtöanwatl M Koh», I. Salomonowrez. l. ff I. Spiegel und N. Nuttmdrrftt: i» Sani»», A. Spiewak, P. Sterns 4» n»d in »st RevifioXkommiffioa M. (ttmanv, Ktnigiberg, I. Silberstein und s. Wahrsager. AbimstaeMat». Hier besteht «in j ü »i s st «« H i l s i k» m i t e e zu dem Zwecke, Hilföbedürstig« jegl che erweis«, billige Küch« und Teehallm z» erricht« > »dl zu erteil«, vom 8. 8. 1915 blt zum 14. 7. 1116 »artest folg«de II»lerstützuag» verteüt: 2000 M.' zu Errichtung einer billig« Mat, 800 znr Errichtteg einer T ehallr, 7448 zum Unterhalt beider, für .Bcknr-Eholi»' 1623, SaattüdüteRschnß 3880, Kraule 3448, verschämte Familien 1H8, Saritü« 441, Bestattung« 360 u. a. tniges. 20,694 ff l. A» Ein» nahm« stoffen ei»: von der Bür^rmili, 800, H lfiverrin der Dmtschm Jute» 900, v. Sieradzer Kreiöches 104« Blnmmtag 239, Spenden' 21,251. Ha» -ävdzer /itn. /«t|. I, einer der letzt« «guu^n der jüdische»Gemeindeverwaltung wurde beschloss«, ten Plau j ee Grüntest, eine» Tageöheitzti für 700Kinder anizuarbeit«. Lai t te» „» der Gem-i-devci»>aU»ug gesammest« ftatlftlsch« Date fiud g«m»< «trtig «wa 2000 jüdische Ksttter ohne llnst cknnft. Die Semeindeverwoltrmg will dai Juf»n»ittio»6tUr> >» für durch te» Krieg Geschädigte schließ« »,d da» gesam» lte Mateitel te» beim Lodzer Ott»-Hilsi«tesch,ß gebiltete Kor ilm ^ir Abschätzung von Ktteaischäd« übenteis«. — Al» HteaRgst ' " ' Rabbteer 2246 Mark zur l lmiälteg oft ' ' ^Geld »orte find dem Lodz« Hilfibedürftig« Jude» in Lodz zugegaig«. Dai dem jüdisch« Hasöverefl, überwielm. - Ha» . üvnrltm tei der valhyn« jüdisch« Gemeiude i te» erst« drei Monat« sest sei»« ÜMtetoud t» Ae»ei 22891 Pfund Kartoffel^ 19325 Pf. Kohle, 3i >6 Pf. «rvi, 2441 Pf. «tütze, 1146 Pftiud Salz, 622 W. Zu««, stillst Lot Tee, 3014 Lichte, 36 Pf. Zwiebel Jnög: uu verans- Sabre dai Komitee «»schließlich ter Geltemteestl tzungeu 2506 ldl., die Einaahm« bettng« 2199 Rdl^ Da Kvmttte n> tritt gegmwäjttg 140 FamUI« Unterstützung«. — Am 6. 8. weilte hterHerr Mvseffor Dr. M. > »l« b » ». des» )tt diejübisch« Gemei»dever«all»»g uud ließ fich über verschiel«« Schulaageiegmheflm unterricht«. Date besuchte er an i di« j orch. Schule, ball jüdisch« stöaif«h»„ »ud das Pozutesklsche Hospital. — -mjüdisste»/i»»1«»gp»»all,m. M glftratstr. 7», kt»n« Schülck für di« de« Vorbereüuvgiklaff« sowie für die «hmnaslawaff« >., V. „d VI. noch bi« ,», 20. " ' - L 1-"-r begi»«, « meldet werte». Die Aufnahmeprüfung« begfl - Ja der lltete Ha« «stteistt. 46, schrmten von InWaM für Mt Handwertmschnst ii sämttich« Adieitenge» »ur »0 Kinder auft klte»«. — Der Merete ter gteßtzer jüöij. .-0gte««ütz»llm eröffvei ete« jüdisch! M»sterschule (Ziigelstr. 26) mtt 2 Klaffe». — El» soll die StrettigkeiM» zwisch« te» Lehre« m Schüler «tschilpe»; ein« Saoltütötommissto» soü sunbheitliche» ZMänd« te te» Gch»>« »ach«; mittelgmoffmsch^t soll gegründet wate». — i fr teaeüwdet fana eflee verstchaingi- »ud etee Unterstütz»» ttaff« für M« Mitglietei. Am die »»twmdig« Mittel z» te hast«, von te» Mia», der« Klitea te te» Skatetet- Religionüschnlte teterrlchttt werten, «te Beitrag w» 94. |n Gunst«» Heft« Fond« erhob«». Cttei» ant M etee Berta» fdsteüe m» Schreidmateriall« » ach zie». jüdlfttze Testudrvetmte tellt mit, daß sei» Betete« otel \ IN ter «Eoteistr. 84 befindel. Die *<l«Ki st t (außer Souflabted«) von 4-6 »eöff»«r. The werte» erficht, die entlehnte» Bücher schnellsten« beschloß lang mi Mt Ges: ersteht, die entlehnte» Bücher schnellsten« »itlckzamn»; »dz. Die «ermatt»», de» jü». MiüNüiltstchhWm»^! , am Mvateg te etea «etee »o» Gisachl» am m «temflllg» lladaftlltzang« i» ter Höhe »ch> »— ig nd« ter gesamt« städtisch« Bevöik ^»fivchan. Der Blumentag zngnnsten^MschaWohl- >«anstall« ergab eine Reineiuaahaie M« 2,7fl4Rbl. 29 Kvp. lllennemice. Wie fli Breilau, soll hier «in jüdische« Kinderheim gegründet tverdte, i» dem 60 Kteter Unterkunft find«! dürft«. Z» Gunft« diese« Heims sau»« 2 Theatervorstellung« statt, die etee Einnahme vo» 230 l Rbl. bracht«. atzte»!«. Da jüdische Kouuailvaete hat fich »ährend seteeiikurzen Bestehen« recht gut «twickelt. Vom 1. Novemter 1914 bi» Pim 1. J»lt 1916 hatte a soigente Mnaahm«: Mitglsed«betttL^e284 Rbl., »»tellscheteeda Kovpaatfl»« 236 Rhl-, m etemplig« Unterstütz»»«« te ter Htzhe »ch, st—10 sonrtfnchm« »oa üter 400 RR. M berückstch lg«. Küche baite SaanttP« wiederertzffaet. — Gl» Paso»«, tenm hervi IchaftUch« dm Betried ihrer SaanttP« wiederertzffaet. ist am »4. 7. »aut Btrsttz ' a»^ warte». Erfchlea« »a« etwa t die Satzaag» j»r B rlefvng, setea fr tet Senta te» Zweck a 1» hetzte. »«»samt I Berel» »- 3- Mittagteratzfvigt, Mflglieter Handel« z» erlelchta» »ad zar l ihrer materteltt» »nd knltnirüc» vedü rfatss« za I u Erreich»»« dftsei Ziele» grtadel da Berel» Leih kaffe» für seläi Mflglieter, errichtet eiaen Recht«->: IschaS tz. koapaattee Laga »»» Letzeaönttttei», trifft Bach hr»W» ' Erleichteraa, de« A». »ad Beekaas« von Gellt, l, stete' die Verbeffaaag ter allgemein« Bediag»»,« ste« ~ teug« tat Dariehr». DieO i» «te» fttea Täl^kefl s^ttich die l Re UamrstützflagRaKt, stecke «lm »edeat «reichte». I» tzte Va MgA l», »arte» 7 < Berel» ffa» 70P«rsaa« tU MtPAch,

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