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Jüdische Volkszeitung · 1916-08-25 · 34 (25.8.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
34 (25.8.1916)
Date
1916-08-25
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Brnta, 6«a n. ftLöOfche» MarftMgespaime (•** jetzt IM Itl Bertluei hin »ubffenMcht mrbo) Die t*( ) gebe»»?, jlfnw Qr6rxi.firtlmfr«ha3*Vt-i' Reetl.Seltaten an: 2888 (158) 31. ». I Set .-gm. Mntinhnns: Chariottuburg b»H2Jt»«nktn. ein«. Br.>. BiCgL, Bulb.Rnheg. 18, Mert. 24. 8. Dom. 10 UV l Beilufcc. 1839 (159) 1.8. nach sisätzr. Imntn Psiichtsrsüllnng b. e. fww. über«. gati.'e**« «kfr. Erichllnnge. 3nf.-R. 23/2, Rb. 9. K Nr. 1844 etaj. S«bn b. netft. Jtfnl. 2. i. JtattiBty, vme. Dora Sang« geh. worin«, Gnethesie 82. Ott tiftiM Mmy atytita: (BU |r|t fab itT BeeHaaer Ruten oaifMUlV Mb«.) SMe in () fteyenve, giften, ged« d. iorilousenoegubl f. d. Beeol Goidate, an: *»» btt 3PM*i«5 7471 Htelmitz: Amlsttchier Lin. d L. Max Bull at a na, 6. b. Untytnbtf. Jiubolpb W. in •ce*tan, Rutfürftrafir. 35. 7472 (288) «ffeffor Dl. «eich Sji , 7473 ^hi|tbili(: Ku«f. Heinz Cohn, 6. b. Xfm4. 8ern»aib C. J4ef3r*«ri jnm Odernpoiheker: Apotheker <«»rg L o n b «• berget, Sohn b. Sse. Laiche L. gcb. RoIufM», Coetk* straße 77. 8ta ,»etter sibrusturu Kichirnncherkag find« am Gebentag, Sonnabend, 2. Seplembrr ee.. in Breslau statt. Das Brte3ga!4 fal jac Beschnffnng »m> Ranchworen für unsere schstfischu Irnppen anb Logen ettz im Heide ibenen. Leiter bei Gammlaag, die vom Breslauer Verein vom Noten Krenz Veranstaltet »irb, ist noch bietani »lebet Cbeneglffear Luga Kirchner hrerhetbst, der beknnntllch der Idee ber Nichttavchenoge zuerst gefaßt anb in bie Kot «»gesetzt hat. Alle« Nähere stehe im Anzeigrnieilr. (Die Gpenben unserer Gemeinbe-Mtgliedy, Aus Aeikllronns jüdischer Merganllenhett voll k«t«rf4sadb. Dl. L e t r m a nn*$ «i I b t o ■ b. Eseben ist ber 19. Banb besgroße» Werkes', WSritember. gische Seschlchtigallen erschienen, den die köaigliehe Komttssion für SaabctgeMMte heraasgtbr. Inch ber Gm schichtbschrriber bes Judentums »irb bas stattliche Buch, lea fast 800 Seiten gern befragen anb hier »ie bei btn vorher» aeheotzeu Teilen bes .Urkuabeabuchei der Eta di - e i 11 e o n »* Von ber zvVerläfsiaen Darbretaag Dr. Moritz » o a Rauch mancherlei Fsrbeitzichis erfahren. Der 3. Baad umfaßt etwa die erst« 30 Jahre bes 13. Zuhrhnubert«. tte wir bie hier neu gebotenen Tatsachen aus ber fübischen Geschichte Heitbronns bieten, wollen wir bie «esenstichea Einrelheiden. bie «an über Anden in Heilbronn bis zu dieser Zeit hat feststellen kbanen. kurz skizzieren. «tu Grabstein ber Gutlis beweist, baß Anden berests zur Rdmerzeii in ber Gegenb Heilbronns wohnten. Gelegentlich bee Jnbenversolgung unter Nlnbfleisch.1298 wird Heilbrenn im Mntozer Memoirbuch erwähnt. 131« schenkt Kubwig der Bayer bas an Juden Heübronns geschutbete Gelb ber Etabt Heilbronn. 1148 während bes schwarzen Tobe« werben Iutzen in ber Sohihvestroßr Verbrannt und ihre Synagoge zerstört. 1885 Nimmt König Wenzel Heilbronver Luden gefangen und estzteßt ihnen Gelb. 1414 scheinen nur 3 Juden ja Heilbronn gelebt za haben. 1437 wirb einem Juden Mose von >ag<bittg »it Gefinde Ochnlklopser und Totengräber bie Anstnttzalbttlanbnis gegeben nab zu gleicher Zeit »erb« in rabbinische» Quetzen Rotzbi Spiro u. die jüöifchu Bewohnen Heilpmas er- »4hM. 1482 empfrehtt Kocher Feiebeieh, be« Huben steoi bas Wohnrecht in zn geben. Ba spärlich die Daellen fließen, sie «eigen, wie sehr bie Inten Heitbronns an be» schweren Schicksal teil hatten, bas ihre Baschichle im «ittelaUerlichen Dentschlanb fv tzef tranig gestaiinw, Weiter: 1502 werben 2 Talheimer Iutzen «isthoubett nab die Täler dein» Torwart des Kleiner Tors gefangen gesetzt. 1511 beklagt Istch ein Jude Abraham, batz »an cha nicht in H einlaffe. Bernhard »on Siebenteln titlet ba Gnk nn» diese» Inden Wohnrecht ft geben, ba dieser Jude feil 30 Zahnen i» Sande geseffeu sei nab sich keines Wuchers schuldig gewachst habe. Cbenj» bittet Jbudgnabt Mn fdadeig ihre In dev in die Stabt zu lasten. Desgleichen VerhanbeU Eberhard Von FVantutzerg ftstwe Itztza halber «8 tan Kat, bi» Jatza an Mbifttoga tingaiasieeg nchhuw» bit.Sdu gchaliatuen, ihre Abgelcha Lsteutlich gn tragen nah das bestaunte BchiiMgeld zu getzä. a» Sabbat nicht »st Gellt nmgchen. find wir bereit entgegenjnncVnea anb an bie «BaamclfijeOe Oe* R. X. abza» sthfisn). * Bie <f**u /em,ner'schyn fda haben de» Ortsausschuß zur BerwenVong für Kriegiverlktzle M. 60, und die »auer BesksbavI, hier. Breiteftrahe 15, M. >00 für den gleichen Zweck überwiesen. Die Beträge stab für solche Zwecke bestimmt, für die Mettel Von Gerstcheruvgsträgern. usw. nicht zur Bersügvng gestellt »erben können. v» Werettl z»r Zwestottnug anoer ist. Wrivt, »acht im /Anzeigenteile betonn», daß bie BaU des Borstanbe« am Sonntag den I. September b. A. 10 Uhr Me», im Gemeindehaus (Waststr 9) staitfinbet. (Alles Nöhere »gl. i. >n^.T.). Aitzr bis OstbMrstabt bildet die Pivchas.Synagoge in der M bei tz straße (45 Zwg.) einen geeigneten Mmelpantt znr Abhaltung des Gstiesbienftes, insbesondere für diejenigen, weiche ihre Iahrzeit abhalten wollen und dev »eiten Weg nach der Stadt insbesondere bei schlechtem Wetter schenen ober au« besgnberen ober Gesundheits-Rücksichtea einen Gotteooienst in der Nähe nustuchen wollen. Bei dem Sobbat-Goltosbienft werben den! Besuchern die in der Woche ftattflnbenden Iahrzttten vom Vorsteher oerttnbet. ba»u sie zu denselben einem freiwselben Abkommen gemäß erscheinen. G< empstehlt sich daher, diese beim Sabbat-Gottetbienfte dem Vorsteher onznwelden. Sowohl an/den Jahrzeiten wie im Tranerjahre ist die Müglichkett zum Sorbeten vorhanden. Barmizwah-Knnben erhalten tzieiegeahett znr Ausbilbong im Borheten und Srirnen. Auch an bei) hohen Feiertagen wirb der Gottesdienst in althergebrachter Weise nbgehalten. Die Stellen werden gegen eine mäßige Gebühr Mrnielet. Beitragende Mitglieder erhalten dieselben für sich und ihre schulpstichtzgen Kind« gebührenfrei. Auch solche, welche die Sniago« nicht besuchen, «tuten Mitglieder werben und durch ihren Beittag znr Erholtnng eines regelmäßigen stesbienstes in ber inneren Südnorftadt bettragen. Inmeldung Beitägev geschieht bnrch Postkarte beim Bvrftanb der schas.Syoagoge (Herrn De.Nmistabt) Vll M,rißstt. 45. Die i! des Gottesdienstes wirb im .Generalanzeiger? (unter »Bei» *) und in bei »Zllb. Bolksgettung? <>» Inzeigen-Teile) au tag bekannt gemacht. tfO Pellnrlotag Kfm. Meyer Koppenheim, Mit. der der bekannten Breslauer Kleie-Großhanblnug Koppentz Golbschmibt, Mitglied der Syn -Aeweinbe-Konnnissibn s. d. gweigottesbienft, hat ans Anlaß seines 50. Sebnristaae« der! Alten Synagoge, bereu Mitglied er»ist, einen reich mit Silber und Gold oerzierttn Sefer-Thora-Schmnck als Geschenk überwiesen. GosHäftaßtzliiäu». Die bekannte hiesige Firma Seiueuhan« und «äschefabnk Stein u. Kos low «ky am Ring kan» am 1. September aus ein 25 jährige« Besiehe» zurückblicken. 1523 soll nur noch ber gnbe zum impfen in die Stabt gelassen tben. zu dieser Zeit scheinen Anden als ständige Bewohner in H. nicht vorhanden gewesen sein, denn der Rat erkiätt, an Kmser Karl kein Aubengeld mehr geben zu wüsten.! 1529 müssen aber schon wieder Inden dort gewesen, denn dis Barfüßer beklagon sich üb« sie, ein jllbsscher Arzt Gump-' recht VON Ssweuftein wirb avBrücklich erwthvl. Der Bob' stäpblgkeii halber auch atu Puur Data aus späterer Zett. 1540 erfolgt eine Beschwerde an Kaiser Ferdinand gegen dies unverschämte und gräuliche Juden heit. tl711 schreib» ber Rot, daß feit Menschengedeuken keine i ln wohnen. 5. Mai 1831 wird der I. Jude wieder Bürger, am 21. 1865 werben 21 Familien erwähnt sie mit einem suoogogeusnoi i» Deutschorbens tonrmnnbo. ' 1885 schreibt Dr. Wiener im Inhitzuch »chnwn über die Juden in Hellbronn. l , Hsstentiich getzvg« es da Geweiude, eine setbsttbbige Synagoge zu errichten, n« Satt in Mbit tritigen Wohnung zulprttsen, der dir Hereiusamten zur Heimos zmnckbeiagl'. H e nt eh a t bieGeweinbe Heilbronn« nicht nur eine yrachtsynag »ge, eine der schönsten i n; g a », Dentschlanb, sondern sie ist , uber stattlichen Seelenzahl von >200 nab zu 3 20 f a »i lieb ange wachseu nub zeichhetfich.b urch ei n » orb ilb 1 i ches Znteresie ans allen Gebieten >übischen Leben« und bnrch rege Mitarbeit an a l leu V a t e r l s u b if ch en > u s. gaben au«. cllkrslklscht». als Mensch um» Gllutzkre «in ganz reizende« s Büchlein ist jetzt eben lm Delph«»V«iag München erschienen: Schwind, Briese und Bilder.' Das steine Buch, das übrigen« der hübschen klnsftottnng nur «0 Gkg lostet, enth« neben n st»»» Schrnsnbtlß non Benrz Jabos «ois uns einem Strmch von Priesen bes tteuherzigen Deutschen 2« seiner sten Bild« auf Mattkunstbruckpapier. Sie im Malerischen l kchwinbs Romantik nub Gealismn« sich M eine» schönen »uis vereinen nub ba« irenherzig deutsche veseu bes großen «bnlierer« bewirten, so stehen diese beiden Elemente auch in i Briefen bes Mostler« nebeneinander; Phantasie und Gegennblichkeit, Gchwch,w«rit nub Alltag vettMntn sich noch hier, itl eine starke eigrnnrtrgr jnud ursprüngliche Pttsöustchkeit hinter steht. Ja den Bibern »st tu bin Bittefen tsttilen bst ' en Tonttstzfen ber Märchenstllgkett »ab des erbensrosth» v eine seine Minnesäugerstimmung tritt hlnzn und bet »»bet > ln ebne» genzldsen Pnnontnw gtsogeuttich Schminb« Briefen t Grunru. »nj« kleines Bstchstin wL ch den , et vnstenb ' an nn« allen Schastensperisben de« Meisters und in eins» YGU Gs^ki Mc ab ftfftfytttlflT*1 ig *' G «ich, kGstwl Isst > ng woybsn. Hnkistwskische ».schritten zeigen sich st« sieber in ber Ctabt. Nachdem es de» Boesipenben Herein«' (D.B.Breslsn), Herrn Snnttütsrnl Dr. " war. eine berattige ichmntzige Znschritt an der ~ Haasts CbcrfhafK (Mb Nikolaiftr. beseitigen zu beinttige »on Angttften gegen die Anden ftroßcntt in den Fernsptech-Rntomalen uns. Ans Mitte«! nannte» Herr, ist ba» «tsseberstche »ersninßl boch ttcht traurig, in welcher Weise der Burgfriede »0« Seile veeletzl wttb. Man bei Mniveesilsl. Zar «ttnngnng der Ichen Dottocwürde hni cnnb. pyil- Wckler Neckt Bottegnng stiner'Annngnral.Differlattsn: .Der »nb nnb seine Elemente bei Henri Bergs»», ein« suchung' einen Vortrag über bas Thema gehalten: ttsche Aber nüb Ihn Bebenlnng für die Knast'. einig« flett «s.iSentaaj. getan«» imanet M( [en, tauchten Anschriften Mn g«. «ist autisemstchtt »hitasophs. nee netten Anlntzionissche Unstr- Kanl» äslheflittj Jantlkstn-Nnchelchlrn. sillnrmizmsh »itb in der AI l e a Synagoge; Srata •bi». Ham. Sohn b.iBfn«. Mar A-. Bicioriastr. 48. Merkobt:! Rechibanw. Dr. Cn« Seas.Lelpßlg ». Oma Licht'»stein. Kbiset-Wilhelmstt. 190 t b. Cnlmste. Weftpt.; Cntt Hast« j. mann-Berk»; Res. Hanb Pichet. Tanentzstnftr. 4<> z. Zt. s. tz. ». Irma Galbwann-Mastuwplatz 10. chetzsr«,: E i n G n h n; Matth, Mast Bserblyß uns Jitlebhof tzostk: 18. 8. 1« nn Frist Mrcknner, Gymnasiast, Eldersckb; 20. 8. r Rn na Dubit, 18 S.-Sabnmnftr. 7; 21. 8. Frl. Belm» EHlalofchlnbky. Einbanmfir. Arl. Aalst Prnskonrr, Trttüttisstr. 4 (ü Krankenhanse); 25. 8. nach», t’/e Uhr towsl, aeb. Lastrr, Augnsinsir. «1, 78 A -letzerktzchtt: nach Bentbcn fXft. Wwe. mann gcb. Hslldnber, 89 I.,!beiges, i. Beuchen s Bserbigt uns Ariebbok ^ochestr.: 20.8. i «sm. Heim. Leipziger. Freibnogechr. 28; 23. 8., Asm« Dienstfertig, Kfm., «7 A.. HbscheMita» »« Mtn. Bob HntzMwnn tte Allchlich Bcnnacn-Betttalttig hni de» Brellla« Rsstnlhal. S:rtt>striche 15, nnlllßstch befsta 25. in Bad Salzbennn einen silberne, ~ Widmung überreicht. I B#HBir» tuten unsere geohtten sttthAhckllnsen nnf »st »Attlft MB* süßerer nnb innerer gntamftang nirbergeschriebeß nabea, Gleichschritt »on Mensch nnb Künstler offenbaren I nnb C ßarnmnische Perfdnlittett erschließen helfen, »nb klebte I »leb als entzückende Geschenkonbe ftr Jebermoun, wie m aber nnsteen Felbgrnnen willkmnmen sein. Hin MGerbnch »bee bst HKetzei mtt 2lb aukerststchn, wnhehsft »usterMltlgM phstagrühffchen »bdilde um von timt nnb Seuten ist eben i» Delphta Beriag Kt den «n^MB anßernebenilich biligenPeetst VonzwttMnrk erschst nn. DntzGtzch, besten »ibmnng Beine Königliche Hoheil Krönt ttnz Rnzmttzcht non Bayern, bei »oilslümliche kn »Ion butschen bann» bwntznst bentfche Heerführer anguonrnmn hat. ist hm» OGnobu tz» Franz «. Enbres, Anlstel. «ttmnuVfchm Mnßor V BRi in erster Rae i nrch die Fülle seiner Bilder eine ldent ge Gast' von be» Lande »ermittekn, »« be» sich dos nllz nwine > Jnleresst jeßl io eingehend beschilfügl, m bi " ' ganz notnraenM uns noch fremd ist und b») bleiben joR In pdchttger nbwichlllnngknbß» ziehen da nn nn« «orüher: Slädst, nnb * Konstant!nopei, Ieussst», Danwskn», »st anberen zeopen Städte» und vrkschnstu,, biidor an« »er flmnrdnng KnstnnlknstziU, m Krereitttra, dem lunU. ans lonln, betligen Sande, Mm Snwkanal, Gtzhtlbttllstch tu bu Bebtatu be« Schattzel-Arnb ■» ttopifchu fton nab bu mäichuhnst schllttb Ban Bilder ans bm Balkksthen, bu mMist-ttl siätstn, Sau ber nerschstbuu Bsttmf an* der Tternnb PflMnmnweit. Der Text, welcher du genßu Btaff tzhenmg ftffrftd i behonbett. sllhrk In nnbnGekchneker Wests st> htck! bu «ürstschu Orlents sm- Wst estchm, »tos i ns« bie gengrnphstche «nlelllug bd »mdos. Übersbst i nnb tzbittschm Berhtltziiffe, MerInftlpnif» Religion nph Stzbe/ütztr Aoernbne nnb . Wtrtschaftsldu, bst Boden sch «tze »eg Snnbe«. nn» Handel. — Kar, «9 hnntest sich nt ein! »esiu Sinne, bn« in bu neitesstn Krrisu nta w Bol nnwutlsth bei »er heeanwnchsendu Jngu» Merßr ftnwg > Dee Südposib-E» der Jsibstchu B-Rchksting ttßät^i schließlich her Umfchlnggebllhr »ßttteliqrllch 12S wl, mmm I» Pf. Für bie Adresse sind außer de» Raun, I an DstuDPttK'. nnb ber Dstnststtstung des Empfänger« sstgew t ■agdaTe*! fnrbettsth: »emmkoeptz Dststlsn, RtgstttnssIr., «gstzWA,* Kompagnie bq». Gslattinn, Bntkesst M Mt »« MGtzW

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