Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 33 (18.8.1916)
- Date
- 1916-08-18
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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ihm» DoOsuttm Li-land. Bl»»ier>« f«gbatf4MnüCT. txi russischen libtrobn Presse. nit dkm Miliukowschen .Retsch' an dkk Spitze, dir feit Jtritglbcginn In ihm Deutschenfteffaei schon manchrn Rekord gcichlagen hat, ist ei» großes Unglück widerfahren, das man che von Herren ginnen kann. Zu ihren ausgesprochene» Lieblinge» zählte nämlich bieder der Londoner Proseffor Pearce, den man schier täglich ansührtr, nicht nur alS den überzeugten Freund »on Rußland »ad der ruffisch-drilischc» Freundschaft, sondern auch als eine» großen Gelehrte» und Politiker, der - wohl Haud in Hand mlt Mitjukow« Parteigenossen — .die hohen Vermächtniffe der Nassische» englischen PolkSlreiheil nach Rußland verpflanzen und den Raffe» die Fluchwnrdigkeit des deutsche» Militarismus Ilarlegen will'. Und nun läßt sich dieser englische Proseffor, Rnffensrenad und Freiheitsmann von der .Romoje Sremja' oussragen und erklärt de« Snosrager gegenüber kurz und bündig, ,»»r allem müßten die jüdischen Elemente »on den englisch-ruffische» Beziehungen serngehalteu werden,' .Rowoje Sremja'druckt düse Suslaffnugen mit sichtlicher» Behagen nach, der kadettische englandschlvLrmende .Reisch' aber, der nu» ptdtzlich seinen bisherigen besten Mitckämpser sür Liberalismus gegen das Dcntlchtnm einbüßt, bemerkt kleinlaut, .er wiffe nicht, wetcher sozialen Grupp« Englands drr Proseffor »»»mehr zuzuzählen sei'. Uad Herr Miljukow halle erst neulich den zum allergidßlen Teil jüdische» Leser» seine« Parteiblattes den Loadoner Proseffor so besonder» u»rm empfohlen, , Pertreisnng «er rnsflsche» Ante» in ft»gk»ns Im Oberhanse tadelte Lord Sheffield es schars, daß der Staatssekretär des Innern den rusfischen jüdischen Flüchtlingen die Alternative gestellt hat, entweber sich beim britischen Heer anwerden zu taffen oder aach Rußland ausgewiesen zu werden: und daß tatsächlich mit dieser »usrveisung bereit« begounen worden ist, Lord Sandhurst sagte im Namen der Regierung, daß sür diese russischen Juden keine Sniaabmen geschaffen werden kinuea, zumal da Brite», Frauzosen, Belgier und Italiener, die sich nicht zu den Waffen begeben, uuwrigerllch sortgesührt würden. Hieraus gab Loid Loreburn eine scharfe Anlwvii: Den polnischen Jude» sei gesagt worbe»: .Wenn Tu »ich! ln der britischen >rmee dienen willst, so hast Du Dich nach Rußland oder Polen zu begeben und nirgends anderswohin,' Dieses Borgeben sei unwürdig aller Traditionen Englands, fluch der Marquis ro» Lansdoane kennzeichuete da« Dilemma, ln dai man die Juden brachte, indem mau sie zwang, in ihr Land zurückzukehren, wo sie der Unterdrückung und der härtesten Behandlung ausgesctzt seien. Die Regierung wurde ausgesordert, sich der Krage anzunehme» und die Deportation so lauge einznstellen, bi» sie zu einer Entscheidung gelingt sei, Englisch« Klllanenschiffe für B»ßl«»d Ebrifliani», S. August, Die englaudfreundllche Zeitung .Verdensgang' veröffentlicht aufsehenerregende Mitteilungen über die Behandlung russischer politischer Flüchtlinge und russischer Juden, die seit Jahren glaubten, i» England ein sicheres flsgl gesunden zu haben. Danach hat die englische Be. htrde von 300000 Flüchtlingen, die in London weilen, 25 000 Juden ausgewählt und sie vor die Wahl gestellt, n:t weder nach Flandern als Soldaten zu gehe» oder an Rußland aukgeliesert zu werden. Diese 25000 Mann stehen, wie ein entkommener Flüchtling in der .BerdenSgang' erzählt, Tag und Nacht «utek Polizeidewachung. Dst politischen Flüchtlinge würden jedoch kaum nach Flandern, vielmehr, wie es tatsächlich bereit« ge. schah, der russischen flaute oder demGolgen ausgeliZert, Rußland schlage so zwei Fliegen mit einer fllappe. Es erhalte 25 000 verhaßte Jude» alS flauoneusuner, und die jungen rusfischen Akademiker, die aus politischen Grü den zu Tausenden dem Zarenreiche den Rücken gekehrt haben, werde Rußland an der Front sicher aus Uriasposten stellen, um sic so schneller los zu iverden. Noch wahrscheinlicher sei, daß man sie sofort an den Galgen knüpfen oder nach Sibirien senden werde. Mit Moxnn Go,k, wäre sicherlich ein gleiche« geschehen, soll« man nicht Europas Entrüstung befürchtete. All die jungen Menschen, die man jetzt au« Louon gewaltsam den Russen in die flrme treib«, Etudeuteu, Juristen, Ingenieure, Schrisfftellcr und die verhaßten Juden, die schon in FricdenSzeiten in Rußland wie in der Hille lebten, seien jetzt mit einem Male gut genug, um für ihr Baterland in den flamps zu gehen. Wie Negersklaven stopfe mau sic in London an Bord non Segelschiffen, die nach Archangelsk und fllexaudrowsk gehen. Seit mehreren Wochen fahren täglich ein paar solcher Sklavenschiffe »on England ab, und so werde es weiter gehen, bi« alle .LandeSveräler" auf russischer Erde .in Sicherheit' gebracht seien, Bon ihrem Vaterland hätte» sie eigentlich wohl eine auderc Behandlung erwartet, aber — so schließ: der Bericht — hätte man nicht von England, dem große» .Beschützer der Kleincn und Unterdrückte»' «ehr Menschlichkeit erwarte» müsse» 1 In diesen Tagen wurde» mehrere Versammlungen lder in Christians» wohnenden Russe» abgehaUen, die an die englisch« Regierung eine Eingabe ln dieser Angelegenheit richten wollen, ,W«»» ich ei» And« wäre , . Die Einführung de« militärischen Zwaugsdieufte« für die nach England vor politischer und wirtschaftlicher Unterdrückung ausgewaudcrten Juden wird wohl Tatsache werden. Tie Sache erhält einen pikanten Beigeschmack besonder« »och dadurch, daß der eifrigste Befürworter de« Projekts, die Juden vor die Wahl de« Eintritts in die englische flrmee oder des Rücktransportes »ach Rußland zu stellen, der englisch« Minister des Jnnetrn Herbert Samuel, selbst ein Jude ist. Doch haben sich auch in England Stimme» zugunsten der politischen Flüchtlinge erhoben. So äußerte — nach einer Mitteilung der jüdische» Arbeiter, korrespoadenz — im Oberhaus der dnrch seinen Friedensappell bekannte Lord Loreburn: Wenn ich ein Jude wäre oder auch »ur einen Tropfe» jüdischen Blnte« in mir hätte, ließe ich mir lieber die Hand ahschieidc», als da« zu tu», was Mi. Samuel gmkt, s». >»ß»ß Mb zurückschicken. Wie mag das wohl Herrn Samuel geklungen haben»! flnElln» Spltea. Hie Deutsche» — Semiten. ,Dje Preußen stammen von ismaeliflsche» »rädern, die süddeutschen Stämme von den Persern die Niederländer, die Angel», die Sachsen und Jüte» von de» Hebräern ad!' Das hat ei» Londtner Rechtsanwalt, Mr. Herbert Bruce Hanaoh, herausgetüstelt, der sich in seinen Mußestunden mst ethnographischen Studie» beschäftigt und die Ergebniffe seiner Forschungeu in eine« soeben erschienenen Buch« s.kuropeoa »nä «Itber st»« Origin's der staunenden Mitwelt übergibt, Ta« Buch kostet zwar 21 Schilling, dafür enthält es aber auch noch mpnch andere merkwürdige Ding«. Die Sem»»»«», ein, gallischer Vosksftamm, der sich im fünften Jahrhundert v»r Christi Geburt am oberen Seiuelauf srstsetzte, trage» einen ans Simeon latinifierte» Namen, die Kitffrauzosen waren einmal im gelobten Lande flanaan zu Häuft und dt« Rorwannen stad dem Stamme Benjamin entsprossen. Die alte» keltischen Briten aber, sogt Mr. Hanuah, bildeten einst die Aristoftatie in den Gebiete» de« Ostens, bei er, Herreu und Verwalter tie hentige» Briten find Und mit den Preußen ist es anno dazumal so gekommen: Nach der Schlacht von flquä Sextiä flohen die i« Jahre >02 von Marius geschlagenen Teutonen entsetzt bis z» den jütländischen Insel» hinauf. Nachdem sie sich »ou ihrem Schreck genügend erholt und bessere Zeiten abgewarte« halte», gingen sie wieder südwärts und fanden st, Germanien die ffma» elitischen Araber Shar« flqvun »der Btoruffi vor, mit denn, sie sich vermischten. Dies« Mischlinge nannte man fortan Teutonen oder Prsußen, welchen Name» sie noch führen bis ans den heiligen Tag, Und daun gäbe es im angslsächsische» Alphabet den halben Zischlaut ,tli* in tstlng, tb« und tbi» us«. Diese» Laut kinnen nur die Angelsachsen tu seiner ganze» Schtn« hervorbringe», den Teutonen sei die« jedoch nnmtgtlch, der beste Beweis, daß es sich um zwei verschiedene Raffen handle, von einer Blutsverwandtschaft zwisch«» Btiten und Deutsche» kdnne füglich keine Rede »chr sein, allenfalls käme, als wirklich« Germanen die Hessen in Bestacht, die sich der Blutsverwandtschaft mlt den angelsächsischen Briten rühmen kdnnte«. Baftkm*. «»nu* chewnMnte, gegen Axd«, »ei her rnssts*» Hffenstne. Bor einigen Tagen wurde durch Warschau rin Iraueporl verwundeter gefangener russischer Soldaten gebracht, unter denen sich auch Juden befouden. Diese jüdischen Sa!» daten erzählten schreckliche Eiuzclhettea von den Greueliaie» der russischen Soldateska in den besetzten Olten, Außer zahlreichen Räubereien und Plünderungen an jüdischem Gul> «erden viele jüdische Hänjer verbrannt, jüdische Mädchen geschändet und viele Juden gehängt »der erschossen. Sofort mit dem Einzug der russischen Herrschast beginnt für die Jude» des Orte» eine Ichrcckcusvole Periode uneiihirter Leide». Wer nicht genug Geld besitzt, um sich loszukaufen, wird ohne ftdes Geticht gefangen gesetzt und verschickt. Jüdische Klage» werdea nicht angenommen. Die russische Heeresleitung scheut nicht vor den ärgsten Verbrechen gegen die Inden zurück. Sine charakteristische Begebenheit erzählte ein jütischer Soldat, deren Augenzeuge er war: In eiue« galizischest Städtchen nahm man er» paar Juden, steckte sie in tfterreichische Uniforme» u»t transporticrte sie ab als .gefangene Oestesteicher.' Die A»de» i» he» Anrarte» de» fl»,ln». Nach einem Beschluffe des flongnffes zur Fdrderuug des fluroitwese»« in Rußland, wurde de» Jude» der Aufenthalt in den flurorten des Kaukasus zu Erholuugszweckeu gestattet. Jcdst Jude aber, dn dieses Recht genieße» will, muß zuvor eine behtrdliche Bescheinignug vorzeigeu, daß st wirkltch krank und dst Erholung im betreffenden flu,orte bedürstig sei. Z« diesem Zweck« wurde ri»e spezielle Regierungskommtssiö» in Pj». tigorsk eingeletzt, die die jüdischen, nach dem Kaukasus kommenden Kranke» zu untnsuchen und die Bescheinigungen ausznftell«, hat. Wie Dr. I. Natansoh» in dst .Rjetsch' und De, R. kiikin in .Jcwreskaja Sßitn' Mitteilen, wurde diese Untasuchuugskomoisfion zu einst Art Ellis Island, wo die jüdische» Emigranten bst ihrst Antnnft in »Mstika aus H«z und Niere» geprüft werden. Die Kammissiou hat »ur eftemal in zwei Wochen Sitzung, flu diesem Tage komme» all« jütischen Kranke», Greise, Kindst und Frauen, »an alle» Kurosten de« Kaukasus, UM ihre Fehler und Gebrechen, die. ihm» das Auseittßnltsrecht auf dem heiligen Bodru geben, vorzuzeigcu. Dabei behandelt die Uainsuchungspolizei lue kranken Miste wie Sträflinge, uk die nichtjüdisch« Kurorlgesellschast vabreitst »»Ist dem Einst»* dst Irhtrden die Pjattgorlk-Klimmun« übst all« Gebiete des Kurorlleben». Der besannt« rulsische^chriftstelln Philosoph»» (der leibst diese Maffeuunteisuchnngcu in Pjaliaorsk »d all die Lstleumdunge» und Beleidigungen da jüdische» Kranke» in den Kurorte» mitalebte) vnäffeillichtc sei»« Beobachtungen, die eine Reih« von erschütternden Tatsache» enthalten, tu da .Rfttsch', Seine stau eigen Mittstlunge» schloß dlesa vorsichtige libnalt Politiker folgendermaßen: »Gebe Gott, daß die Jndeuftage in den Kurosten sich aus diese harmlosen Beleidigunge» beschränke. Ich wstd» abernicht stbaroscht sei», wen» »us diesa Atmosphäre der Willkür »och verhängnisvollste Miffaate» hervorgehen Waden, . , , Scho» ist die Red« »»» da Uebst- »Slkerung da Kuroste, Ion Mangel an Nahrung und Wohnung. Wie leicht kann i» diesa Lust da Gedaoke da Jndenansweffnng entstehe», u,d wie leichta noch wstd daun diesa Gedanke realiflat werde».' Immerhin meinl Philosophow, wird ei» solche« ostenherzige« verhol deffer sei«, als dst machtavellistffche Erlaudoi«. Hkogrome in Sicht. Dst öbae* «Rfttsch' schrei», zu da Ernennung Makarmo« znm Jofliztonuifta, daß diesa als Hüta da russische, Justiz dst Pogrmngefahrnneta haausdeschmäre. Kressen, in Mokarow entstammst nümllch jenen Kresse», in de»e» da Judo istda dst Hand avsthinden, als da« z» tu», was Mi. Samuel .als Reptil angesehen wstd. Ma» wstd«, sich nicht z» mnnda» gc>»» hntt, »tmllch de« Leute» z» sage»: Wan, ihr nicht i»^ draucheu, wen» in dst An» Mat»»» uene Rünalmarbproze* da euglische» Arm« diene» wollt, »aden »st e»ch »ach Rußland! >— t. w stinch «wUim na» lbre»-viftist»,» BÄln flftMia M iwktÜff«^ fi« Ulli »ziel I» dem Gei« richtsharkeit detr»»st lsdesUstrKbch Isost* Mbnift* — Das .«nüeti» zmft. dos M tu|««K n| »»> .kinüniM1, »st a» dst fl»m» Galtzt im -rmjtahr Ist» »stichst, »»>», «st »st Nworuntiannß sts rechte piche setzen Im fleststjevlaes: -- An Herr» Zacsd N-, Beamte» tza Da *«, Sr. kaiserlich«» Hoheil, mü der >»fsichl ttza tzft, galizffche ß Ofsizia macht dem Borsitzende» des via zu Lwow durch Erlaß »am 17. <Ü0.)sM»t ISI5 (datia, au« Taruopolj dekmeat, daß S«. Hoheft Leßn bade», alle i» da Juftrz»a»att»»g heschäfttgst» jüdischer Atzstommaag. ,»<beso»dael los fljres Posten« zu enthede». Gem^ß der Er Senaalfladsches« de« Od«rftko>m»a»dstri»de» da ' 8. (21.) «ai 1915 Sr. 8945 desttmmt »a e»d vsftzia dst turvazügliche llmtsenlhebung alla de» I de« vdatrrbunal« zn Lwow untaflrülrn Jude» oh«! »ah«, riuschsstßlich de» Ingestrüte» „d vedstnflste»!, vcschl, Ihre Name» »an da List« des i streichen. Indem ich dem Borsißende»! , _ taffe, fordere ich Sie ank, sür seine Anstührnng Sarg« i ■di dtane» drei Tage» Bericht z» aflatten, ' ~ die Lifte da e»tha»«»e» Pas»»«» einznstzr Lwow, 7. Znni 1915. I» eine» telegraphische, vefthi 30. Semeekorp« heißt e«: ,. .. . Jude» ftn» i» »»ftrem Armeeberrich nicht z» dulde». Solch«, die ans da Fsncht zu »»« eingedenngen sind, sind »GH «all,ft» zurückzuschtcke». »egeuwättig heflnde» sich lüntzü da tftareichische» Sreize Maffeaaasamminqge» »»» Index, dst ans dem Opaononsgsbstt vertriebe» ftn» »d denen da Zngeueg »ach Rnßtand »aweigat »ad»» ist. Während da Da»« da Rückznga »nsaa Irma ui» dei lletzerschreist» da Gemiz» iß sorgsältigft za stader», ». h. derartig« »nsommlnngaftndlchig wegen da Jnseitionsgcsahr zu weide»; e« find enertztfth« Wich, regeln zu erg reffe« »nd, dst Juda seidft unta Inw«»st»>| ts»U Gewalt in der Richtung »ns de» Fein» zurückzulreide». Obaststutnant Seuwroght».' Am 30. Januar 1915 hat G«»er»I Uwert als vierstsshlk ha da da 4. Irma aachsteheadea Befehl an stwtlsth« Kntps der 4. Anna ausgegeden: .ftugeficht« da Tatsache, daß da Odafthlthada da Südweftarm» in der Gemeinde »on khoim aas eine» stdffche» Soldaten gestoßen ist, da »on der Jutenpantur des 14. Armee» korp« »it Fourugeaustrag nach Wladiwtr-Wolstznssi war, »läßt da Obadesehishada der Irma Bssehl, dül keinnfti Auftrag ühnlicha Art »ehr an Inte» lstrüstit wstd. Sst Hude» sich nicht »a« Depot «da wo» Gr»s da Armm z» eatserae». De« Leita da Jastudanoatransporst, s ist ei« Rüge ,» erstist», weit a eine« Inden zugciaffe, hat. Da Intens»,t des 14. l hat den detrrffende» Transport im Ange z» asichchchamaße» da Ueterwachnng d«d«s. Illntazeichna) Da Obabesehtshnda da AtMse. Ewat, Genant da Jnsanrast.' Beknnnlwachung, .Da gestwten jüdssch»" «dllernug da Stadt Aolomea geh« ich hstrdnnh dek»»»t, dnß iw Fall« rinn Beschädig»»g da Eiftobnhn, da Testnrnphen- »ud Testphoastitnnge» »a gesnmst, jüdischen BevoikaNng da Sstdt Koiomea ist« schwae Gsidtnße »saftgt «rhs» wirb, »nd d«ß, fall« dieft »ich« dt««» drei Tage» nkg! sei» ssftst, dst gesnmte jüdisch« Beodlkernng »na d«» zetrstheu Waden wir». —Da Fürst Lodano» Rostomskio »«r». «» jüdst*» pifitagiaarf. Dst südssss Ne» Hort«, de« del ihren Bemühnnge», ist«, i de, Vactnigte, Stnule» groei " rnrstist der ftflildmgaifiü ßt, lätzr sich dadnrch trotz alle» Porta Nndonaiaarde de» Rekrnst» \ Esttrist mügllchft z» verweste» s» südffchs« ««aqimext g-hfldet, d Norka FadoÜI igenrr tzi mmi ' stha. »eisig»« gist es d» lden. Und da aste a» lmpst» gegen Mexiko fiel, Vorla Blättern s en soslstell; Vst da Jtdffche» Botkszetlnng daß «Ke Beschwerde» üüer HiMWflhi __ stAstwg »»» all Wünsch«, Mt ßst«,«sts,„» Üll »da dst Zafteünng »ach esta »ene» Kdessft bchoeßwz »na »» da» MßDgMg» WssßggO , des Wohnorte«, dei Fetspeftdeztl" «» bst poftstatst» z» richte» ist». > Dst Ra»«» »a direkte, Eoftbestcha ßn» da stell« ützahanp« »ich« detanmt. n»d »ist M« »»« gaichtest» Beschwerde» stha» ma |» zigerrmg. ^,s^»ss^st»g ter ul dem russische» Boden schieß» werde». I»er»mm»'m _»st bttst»-«ß» ■nferaja^a^WMaf» «f '