Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 32 (11.8.1916)
- Date
- 1916-08-11
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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8ml«. »« ulap» Wb. Ir. S2 mb JU<mrifkt,'»n fkSo. (taanbitmibt Oknn*l de» 6. IrvmBTpt, fMM me« Mcfca Satc, um tut Jt*ueman»o einer Devistan in Rußland ju tbcnu^mn, wo er tndtt eesolgreich brn geiub non tun Vtnjoi M Bateriande« im eesten XtirtfM» jurüArtiitfctn halt». Er hinirrläßt bei seinem Scheiden tu allen Kreffen, Me mit ihm tu dienstlich«» Bejfthnngen standen, dal Andocken au einen wohlwolleudeu und gerechten wann, der e» driandrrs Ernst, nahm mit der Er» hastnng de« Bnrgfrftteus, dem er noch seine letzte Verfügung gewidmet hat. Auch die Kreise, deren Prrireiuvg wir wahenehenen, eikenneu an. daß er ehrlich destred» war, dem leiden auch ihnen gegenüber zu seinem Rechte zu oerhelseu. Er har jede Eideung dechekden durch anlisemttisike Hetze energisch dintertiieden, Hetzschoisten verdoteu. Auch positiv hat er sich in der Krirgssürsorge durch Erlaß einer Verfügung au »ul, tu dem er di« Seelsorge für die jstdischen Benvuntetru regest«, sowie durch Einrichtung rinn amtlichen Prüsungsftelle für die Briefe der rnssisch-jüd. Gefangenen Verdienste ermorden. Qoattoflttf haltet vndedtnKl auf regednLßi-e Ablttfenmg der täg. Üchen rlSche,«dhSI« )hr helft dadurch der Stadt die 2«n«eLoften de<ten und Luch selbst die Steuerlast erleichtern. | v«, q«I»Mtz» fit* vaterla,- tyRlxi: | <vt« jrtzt fu* 11SC tflrtloxr 92»ra ^rdff«N1tcht »orten.) Dreiu() Vetzente» Zltzer, -ebem t. sorttonfentsZahl f.t. Brr«! Seldaik» ob: 2786 (157): 28. 7. 16. OSkar »oben, 23 H. v. Kerl B.. Kürschucrmstr.. Bültuerftr. 10/11. Aus de, Wrauiuz. 2787 Aa»edzle ß. Aettemitz : 22. 7 16. i. Maadeb. KrailkhS. o. ö. Aolftei i. a. 2. 7. ery. Berimub. Max Hausdorff. bas Eis. K. wurde ib« auf« Kraikeudett gelegt (7205). S. v. Moritz Jp. Die Eltern starben '/, Jahr vorher binnen 10 Tagen. vor rtftnu Kt«} «hielte»: 7282 <28*) Unteroffizier Fred Moses, Referendar. Kn» »er Praninz. 7283 Aenthen i Bizefeldw. d. R. Karl Dresdner, 8. Reilin. Ferdinand D 728* Aattaenih: für tapfer. Bordiiugiu als erster i. eugl. Schütz-.Gradeu Hans Rudolf Zweig, 6. v Sattiermstr Z 7285 4Mfnu: Rechioanw. u. Notar Georg Goldstaud, Off.-Slellv. i. Ldftm.-Jnf.-Boil. Schlimm. 7288 MMtewitz: Eugen Schneemann, Bl. Fr. Amalie Sch. l. Berlin. 7287 Anyrfu: »er..Aff. Dr. Han« S ch l « s i n 11 r, 6. ». Sanit.-Rai Dr. Sch 7288 Aaevadzie st Aattnw.: Rax Honsdorf f, inzm. gef. vgl. Heldentod Nr. 2787. Andere Anszrichnnngen, 2399 (49) Hest-nntz Kiktz. Uapk.-We».- find. med. Otto Hersch an, krasfr. St. K, Med -San.- Kadeltajp. i. Feldjäger- Bai. 17,ft. E. Thurlugiae. Der Vorland »er Ktenagagen^erneieed« erläßt im Anzeigen-Trilc eine Bekanntmachung zweckt Erneuerung der Slrlleukarieu aut dir mir unsere Gemeinde-Ritglirder noch besonder« aufmerksam machen. «lieüestätigüri« Matzkiäiigüeitnfesi: Zum Bester, des .Breslauer Beretnt vom Roll!'. Kreuz' findet m Form eine« Korndlumeutages eia giohes Wohltätigkeilssest im Friedederg am nächsten Sonntag, den >3. »ugust unter Leitung de« bekaunteu Festdichter« Franz Reumann stall. Da« Fest ist auf einen Sonntag verlegt, damit alle Kreise Breslaus au diesem Liebesweck lnr unsere brave» Krieger teUnehmen ktnnen. Es sinh umfangreiche Vorbereitungen getroffen: Große Verlosung von *00 we,»osten Gewinnen, darunier als cisterHoupegewinu eineKlicheaeinrichtnng im Weck von 150 M. — Garteukouzen — Bazar — ftindelsteiustignngen aller Ar«, fttnftlervariräge. Erst« Größen ans Theater, nn» Konzertkreisen Werden mitwecken. Ganz entzückend wird ein von Fräuiein Friede e»stndienet Kordlumear es gen werden. — Das Tawdourkorps der Zugendwehr wird gemeinsam mit dem Differi'scheu Kouzeilorchestrr am Schluß lenkonzert» das patriaiischePvtponni mitSchlachtcumustk, " und «edet aulführen. Ein vom Franz Reumann .ftornMummli»* wir» gemeinsam gesungen werden, sich treffen kostbare Gtdraachsgegenftsude zu Verlosung <ar von hiesigen ersten Firmen ein.— Der Boroerkaas 35 Psg.) bei Barasch Ne. ist geöffnet. (Alles Nähere Inserat). >e Bulgarisch« Auaünunßrilung, dir zum Besten derVohlfahntzwecke der Königin von Bulgarien im schlesischen Ruleum der bildenden Künste Galerie Lichtender» — Schlesischer Kunstvrrein — vorn Verkehrsamt der Stadt Breslau verausiaiket wird, ist nur »ach di« zum 20. Angnsi geöffnet. Der Belach der Sassteüüna ist stark. Li« Ist bereift van über 8000 Personen besuch» worden., Mehrere der ausgestellte» Bilder sind während »er Ausstellung tu Breslau Mifnft worden, so das große Volke- und Trachtenbild .Markt in Oftduigarie»', .Der Kremskuchenvecküufer' ». f. w. Die Bilder bleiben aber bisznrniSchluß drrAnsstrllnng welirr ansgeftrlll. DleAnsftellung ist lägt ch gesffnel' «an iS Uhr norrnsttags dl« abends 7 Uhr. Sonntags von I I Uhr »arrnltlags. Der Eintrittsprel« beträgt 50 Pfennig, für Adannenten der Galerie Llchtendrrg and Rlt. glieder des Schlefischen Kpnftveeeins 25 Pfennig, Nähere« siehe swjeral insbesondere über den reichhaltigcu Anhalt der Ansstellung, Dft .Peatz', Züd. Brockenhau«, dittel jetzt zum Feriruschluß and Wiederbeginn der Schule sür ihre Armen um adaelegt« oder entwuchsen« Kleiber, Wäsch« und Schmhe, da die Not fel r groß ist. Ebenso sel die Halzspallerei. weiche arbeit«. lasen lsrau» Ardeil gib«, wann empfohlen für Lieferung von brßem trockenem Holze (Näheres s. l. d, Anzeige), Ihr Znoüikdnng schnlenUaKener MiGchm in Wirtschastssllhruna, oder zu Handels- und Gsmmdsgshiksiunen oder sür einen selbständigen Berus gewthn dt« Gngnsie Berthaid- Stitiuug zur Hälste jüdischen und christlichen Bewerberinnen Unlrrstützung, Nähere Auskunft erteilt die Geschäftsstelle dieser Z'itangj. Man »er Mniuerstist Zur Erlangung der jnri strichen Doktorwürde veriffeniiichte der Rejereudar am Amlsgericht in Pradsuitz, Franz Apt, zurzeit lm Feld«, seine Anangnral- DiffeNatlon: Das iangesetzi, Berdrrchen, ein Beitrag zur Lehr« vou der etahestlichen Handlung, Wr<eren»«-U»t-E»nmen bestand am «. 8, der Rechtskundidat Ranln Finkelftein, Sahn des Osierkantors Eennr, nachdem er einen mllitäNichen Urlaub erhallen halle. Nach Ablegasg der Prüfung hol er sich snsvN zu seinem Truppenteil nach Baranowitschi zurückdegedi». Den 70, chesnrl»i»g hittt am 22. 8. der Holzhändler Louis öildermauu, Klasterstr. 18 (trüher 13) uud am 25, 8, die filderue Hachzeil mit seiurr Frau Rosa Oed, Echalsffa. Die rüstigen Eheleute merdeu di« desaudere, Freude hüben, in ihren Ehreulugru ihren Ppeaesohu bei sich zu sehen, der seit seinem 2. Ledeusjahr» sich ihrer Obhut erfreu« und seit 18 Monaten im Felde steht, Jkn 50. Geburt»lag seien« am 10., 3. Herr Meher Kappeul «im >, Fa. K. fc Goldschmidt, Museumtpl, 15, Mitglied der Kommission für die Zweig^lotwsaienfte 'nad. Schatzmeister de« .Bsrdaude« zur Erziehung hllssbe». isr. Kinde,', Am Hkatriarchen-Akker verschir» iu der Nacht zu» 9. 8, Herr Ephraim Hirsch, Schwi«g«»ater des Statztrats Joffe in Echrimm. Bi» nor seinem Umzüge hierher ledte H. ln Dobrzhea, «o er als erster Borsteher «in« segensreiche Täiigkest «ulwickeile. Er sammelt« bei den ehemaligen überallhin verzogenen, Mitgliedern der Gemeind« Gelder, um die Synagoge in würdiger Weise zu erneuern. Vs Stadtviernrduetrr hat er sich dorm sein Wirst» »weitige Wertschätzung erwvrbeu Sein frommer gerechter Sinn wahn chm über« Grad hinan« ein gute« Gedenken der allen, die ihn gckann« haben. 3» SttaL . . Armee, ». 6. Auli 1916. Lieder Onkel Hermann!*) Eigentlich halte ich die Absicht, Dir pünktlicher zu Deinem 80, Gedurtttnge zu grainlinen, dach der jetzt so ernste Dienst hielt mich ab «au allen privaten Borhaben! — So nimm denn heute meine innigsten Wünsche en>< gegen! In voller Nüstigknl von Gott beschütz, migft Du den Tug noch recht oft ,m Kreise Deiner Lirbeu begehen. Das Glück und Wohlergehen Deiner Kinder und Kindesliuder sei Dir in Deinem Alter die höchste Goliesgab«. Nun will ich Dir rrzähli», wo» ich in Sedan sah, der Etttle histaNscher 1 Momente. Unser Tiupp ist numeit »er Nauonoi-SNaß-, weich« no» Sedan nach Donchery führt, adgestelU. — «er hätte da Nicht Luft Drukwälei aufzuiucheu, von drirn Ent. stehen uu» f, manchmal Estern, Großelkeru und sogar Riikämpser »au 1870/71 erzählen? Deren Bedentuug nn« der Lehrer vo, Augn, sühite k Und wievies Historienmaler drnvßtcn jrne Stittrn zur Schdpfnng ihrer Werk»? Ach denke besonder« an Aniou o. Weiner. Deffen gkemälde immer g,eif> barer wirken, wenn man frldst daN meiste, wo er seine Motin« gehost hat. Mitten in einem romantischen Pack steht da« Schloß Beile-Lue, der Ock, an weichem am 2. September di« Kapitulation »an Sedan nniergetchnck wimlde, ") llier Brief ist a» nfm t«|riti Pofene» Mtmteiim Oermann »N,s gerichtrt. vardrwl war es der Sitz de« deutschen Geusralstads unter Mottke,! und tu unserer Zeit leitete A «s f r e nou hier an« den »dwehckampf gegen die heranftünneuden deutschen' Trntzpen, Wie erzählt wird, ist er da witknapperRühe »er Grfarugenna hme rnlionn». — Ammer am Park entlang kommt inan auf die .lliavte-Natianale'. Ein« beeile Landstraße an deren beiden Setten Platanen stehen, an Steg« der früher dar« gewesenen Pappeln, Diese führt nach Donchery! — Ein klejues Han» mit eiaern Stack Ist das Weherhaus, rin oft nar und während de« Kriege« destlchter Platz. Denn »an diesem erzähst die Geschichte die erst» Begegnung Napolean« III. und Bismarck« am l. Sept. >870, — Bam Haft an«, durch ein ftrinrs Würtchen, gelangt man zur Stiege, die hinauf führt in die Mmn«, deren Wände schon manch« Menschen gesehen und gehtck hohen. Große Feldherftn, ater auch »ft einfachen Deitmer des Volke« nn» die vertretn derbüudeier und nenlraftr Staaten uu» in früheren Zetten sin Kunierdnn» nun Vefncher» An einem Kasten, der auf dem Tffche steht, liegen die Namens zöge: Wilhelm 11. J. N,, Prinz Oskar non Preußen, Prinzen Heinrich not Waldemar »an Preußen, Prinz Rnffain-Rastm nan d. Türkei, Admiral Holzendvrff, Gioßadmirai Tlrpitz, Geichsknezier Vethmann Hasimeg n. a, m. — Mit klarem Franzssisch erzähst Madame F a n r n a t f e-L i d a a, mft nnfet Kaiser bei ihr war and hat id Immer Wieder in ihr ((f«ft: .Ach hat« den I» BMtni. 0. A», Aadawa Dft «geaan »er Krankheimn, z» de«« Heilung da« dekannir Herzbad Katnrna in der Grafschaft Gieß ausgesucht wird, dring« es mit sich, daß üfter als in bau meisiea andern Vadearteu Todesfälle uarkammea. Wem, dftftr traarig« Fall dei einem lüdckthen Manne »der einer iüdsschsn Frau eintrai, «ie es in digstr Gaffan leid« sihav »ieterhast de, Fall Marien ist, I» sedltr es bisher an einem Mignet« Raume, wo »ie Aufdemahenng der itnch» msOizra me Me durch den Ritus',Gmeue «emimgun, nad cktnrift Einiaenang oorgruummeu merdeu kannte. Wenn auch dft christliche ftttchengemeiud« tu dereitwilliafter Weift bisher den jüdischen Leichen Gnsiftrundichaft Gewähn und sie in einem Redenraume »er evaugrittihM Friedhowtuprsir aufdemahri hat, ft ist es für die Augehtrigen unfern dahrugeschiedeuen GlaubensgensffeN dach meist ri» perätiche« Gefühl, ihee Tonn ans einem christlich«» Friedhofe zu wiffeu. Dazu kommt, daß dwrituelle Berriuiguug iu dem »npn«ch«ridin »aume führ eefchweck ist. Da ferner mit Rnckfich» auf dft Kurgäste »ft llederführuu, stet« nn» meist dft Beeeiniänng in der Rachi erfaßen mntz. ist dft Bmnniann, zuweilen auch mit einer Gefährdung «er ««tundhrit »er Männer nn» Frauen Verbunden. Mt sich dem frommen LiedesMenste nnierziehen, mell dft Kvtzell» auf dem desMdms Mi »acht nicht ganz leicht zu en eichenden Kapellen der ge liegt. Dft SchwteriEft«, mft einem «agm dft mpelle AI errrichen. Me NotwenMgieib dft Leich«, durch den g-npm cwi A, tranwt und dft ungenügenden Befdrdernngsmiltri dringen es wit sich daß dft ksthBiüdrnn, nicht m« der wünfchewdwmsen Würde mft chm konnte. Um dftftm Uedeiftand« adzuhelftn. Aalen am 2. Knftckk diese« Jahre« eine Anzahl jüdischer Kurgäste zusnmenen m» gründeten rin« Kiankrnoerpsiegungftllnserstütznnnh- und Beerdtgnngsneretu (Ehebra kadischa) tu Kudawa mit oent Gitz« In »resn iaee. ftachdem dft Satzangen drnntM und anAurnnrnen wordrn warrn. wurden fthgendeHerrnn in Mn Bnrstnndgeenä«; Dr. Jnftf Schlesinger-Breslau als Barsitzender D. GaldstiXir-Bresian als deffen Berkveter, »dvlf Schnider-Brestan Ms »nffnneirh L. Bloch-Bvcslan als dchen Bertteter. Sft^rft» Wekftmnn- Breskan. »ft Gchriffführee, Hugo Bnlnrnmacher-Bresftn als diffen venreier, ftwtr als Betsitzn dft Herreu I“'-- - valdendurg, H. Brauer-HiNdeudnrn. ' sildiu Richard Ed« ustriee-Ehnckitftndn», EtzitW «llguther-Reiße S- Gaßmaun-Ratt»,«, Pose», Predjtzer Jospe-Glatz, Kastei,a Beeift «atidm, Paklai-Kndaw». I. Periß-KastanM, S. lau. Dr. SaudftrXndofta. Ernst Ikrantz Grckft Wienrr-Kariamitz. In frenndiichsftr Weift hat weftiiuvorstrher »an ündawa, Heer Griimnald I dem Verein «tuen prächtig grienenen. Mn jnngen Tpmeen mnJ rahmten «atz zur Eerichrine, ekn Leich enhnlle me* nwnBufcn ArckeAnn, (M jüdisch« F^iOffeftü pr Berssinnng m MMe. «ft Antane Ist auch maftrin» dadarch »esich«. Mß chcher einem derett» »«stehenden Fnae Mn etwa MO Mack tm Bnuft einer Woche äder lä00 Mack «urch freimilligeGMnden »er Mtssthne Knrgifft znsammenkamn. Zmmerhtn mäm es iftKnWsngmeck. Wenn rscht nftft Muzitrder der UW zngpsindesen Ededen kadticho dettrrien würden, umso mehr <üü der GdisPt Mftedesideirrag mm 3 Mack derrilzl. Der Verein deadsichtftt, späterhin rin jüdische« Hafpiz einzneichten, NM Mndeshnwtlftlftn gegen «in gnnz zermge» Entgest dft Müglichftft zu Meten, an den hetlkräftitzen Lnesien Kndnmn» «eeechinn |u sttzhm. Mri- Ä oft Migtft» nimmt gern der Vorsitzende Dr. Anftf ger-Brvslan, Harrasgnff« s/5 enPapn War Mtzmatz wurde st, »er Aste, SWeegeae u lll Herden Lohn, Vater Bean» E., Lihmw »ienstt. 37; Hnmann ' Genifch, «vhert «., Trinttnsffti l«. Knw: Fachs« Cr. G. «nmf »n (G,Mancher), Ariedrich-Wilhelmstr. 21, z. A. Würzhnrg. > Peerdigt nnk PrftdtzM^oMr.: >*«.«£ .J^Vfjt j Krieg »ich, gewollt I' Dies« Batte wögen hft alte Frau ergMer hohen, denn sie sprach in wahrer Begeistern»z Mw Besuche nnsere» Kaiser«. Ihr za Ehren, s» erzshst sie, hat l Beos- Laeser, KrftstiffrSw., 1. Gsk, «. »MktGat, Nch E„ Thnringia«, S. d, narft. Kvrillphys. Dr. Narhan Weerdig, nnk IrftdtzM ffaftk: 7. 1«. Dr, Mnesttne Lew, (vaatch. 30 Z. G. M. auch seinen Namen sranzWchWschrftten.-lGnDsnwe ttty Lebendig schildert sie den Bsepn, Mm I. Bep«, II w. Wft Bismarck ganz »lfttn p> Pferd«, einfach mft »er Km Am mar, seinem Fern»« Napoftaa lll. «nlzegöeittt. Ihn «srmtzftii, grüßte euch dann aaffaedi-rte, «hm in »n« Kein« chftn Ke», per Backriprechnng! der Uetergade Sedan«, z, falzen. Dns Gw sprich dies« mmi drinststhft Madame ftsnrynffe, weiche Me» Wirft 27 Jahne Mt mnr, mb ihrem Snftiszimmn ne» »ach spricht siedarsi»« nichts! - Ich seldst l-aft nn» MUGiwhft «ismarck» gefesten and habe nftnüchntst», »er Kkten.znüshärt. F» mar mir, aft sei »leg erst and Mkr «M. st, MaMn mnr dft Schiidsrnn, diese« hchmffchenUwenft. vstn Hans« gegenüder ^ns »er anderen Brite »er Siadt Sedan, steht rin Denkmal pr Ehrsn »er franz. «analerft Mn UfOjU. G« mar an einem «ftitzdrnchch dee mrichem sie da« letzte Mai nasuchte, dft denffche stinft »> »nechdeechen. Dies nttßimeg. und dft Knnaleift mnrtz« naa den Deutschen nmAnpit. Um nicht in Gefangenschaft zst geraten, ritten Me Franzasen in den Girindrnch hinein nn» hmettesen sich fmntt ein heidenhasft« Geh«. Noch ehe ich ichlfttzen muß. will ich Me aste Zitadelle nan Sedan im 17. SuMMRI MKM MMt M W nicht wchr wichiig Nur ihr» maftuischen Manen», Htft nn» Gnffen dannen das Auge des Besucher». , Nnn ft«, indem Ich hasse, daß es Dft ssneft »er T Tante Jenen» Tante EFthOnfti, »rite nn» Hestnem pt eeeUm Dichiftdenden kftssen wmflT