Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 31 (4.8.1916)
- Date
- 1916-08-04
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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mit niüiMiiMi gdttricfe »et ptfcwt lUMta« «i Mt iMfln ftlüttu kor ynriii V*fm. llnttr'diesem ZI tri ist soeben kt Dt. Sckkraa * e» in grqijfurt «. M dir I. Kerle ri»rr derartigen Sa»»'»»» »an Fridbnefe» erschiene», dft un» der Heransgeder, der in brr Krftgtsürsorge, wir uosrie» Lesern bekannt, üdrruus verbiästnoll tättge Herr Radd. Di. Reuhau «.OfKmno übersendet. S« Ist gar keine Frage, daß unser« Salbate» un« zwar nicht bloß die Pvseuer, au dieser schtaen Srbamingdschrist ihr« helle Freude haben werde», llasere Feldgrau«» »erschikge» ja alle«, wa« au« der Heimat kommt, mit Heißhunger. Jede Zeitung wird mit Jubel degrißt. Diese kleine Schrisl ader enthält sauiel de« Trdftlicheu, da« geeignet ist, überall i» Land« wie i» Feld« die straft und de» Mut zum Durchßaltea zu stürkcn, daß »ft im Kinne der Herausgeber zu Handel» glanbeu. wenn wir sie auch weitere» streise» voriege». <Dft Kosten der Herauagabe de« l. Hefte« tragen dft Raddiner von Ostrowo, Samter, Srescheu, Hohensal»,, »-»rinde »ud Lfteraturderein in H.) _ 1 psal« pr. Sir saßen an Babel« Fluren Mich soll meine Rkchft vergeffen, Und dachten in Tränen dumps Lergeffe ich, Zio», dein! »u Zion, unsere Harsen Sm Saume» klebe dft Zunge, Lehnten am Weidrnftumps. Bist du meine Lust nicht alle«! Da sprachen dft Kerkermeister: Rur denk es de» Söhnen Edom .Run zeigt ein froh Gesicht. Daß ste am Trauertag Singt uu« eia luftig Liedlein, Zn Schadenfreude gesndrit, Loa Zion rin Gedicht.' Seil Zft» am Boden lag! Un« ziemen nicht Feierkläuge. Weh dft. du Tochter vakl! Da wft von Zio» verbannt. Den heb ich aus de» Schild. Uni ziemt nicht, Gotte« Gesäuge Der rächend dich zerstdret »»stimmen im fremde» Land. Uud dir mein Leid »ergilt i Der Feind soll dich »erderk». Zerschmettern deine Brust, Bl komme über Edom Mein Jammer und mein Blui! M. ». st I a u s »se r. Ei» 6ruft an »nfere hci«at»kä>ps«! v»u Rabdiuer De. Neuhau «, Ostrene. Lftbe Kameraden! Lch«u längst war e« un« innigster Herzenswunsch. Such eilen Gruß der Heimat In« Feld zu sende», um Such zu zeigen, wft wir täglich, ja stündlich au Such deuten uud Sach in unsere Gebete einschlftße». Der Gedaakenaultausch mit Euch durch Briefe uud starte» hat seit Beginn de« Kriege« nicht anfgehdn und wftd, nachdem «ft dies« Brief« zum eisten Maie au Such in« Feld senden, durch ihn »erftest und verftärft werden. Sir glaubten mit Such an ei» baldige« Sude diese« furchtbar«» Ringen« und an eine baldig« Begrüßung der heimkehrenden Sieger »ad Helden, »llein diese unser aller Hoffnung ist znaichte geworden uud wir sühlen da» Bedürfnis uud — wft wissen es au« Eure» zahlreichen »eußernugen und Briefen von Such — auch ihr hegt diesen Wunsch Sure Srftdniss« durch den verklärenden Rahmen der Religion zu umspauneu. Lo» den Lehrern de« Thauroworte« wollt ihr hdren über unsere Lehre, die unser Lebe», nusere Hossuung. unser Trost ist. Dnrch den .Hauch de« gifttltcheu Worte».' wollt Ar »er. bundeo sein mit un«. mit der .Genteinde Gotte«', mit der zeitlichen Heimat in der Stadt »ud im Dorfe. 1 und mit der ewigen Heimat J«rael», mit seiner heilige» Lehre. So solle» Such denn diese bescheidene» Blätter al« Grüße der Heimat mit »ul und Sure» Lftbe» verbinde». Gar ernst uud Irüde ist die retigidse Stimmung der Zeit, sind e« doch die .drei Wochen', die Zeit der Srinueruag an den Untergang Arael» in seiner uatiouaieu KelbpLudrgkeit, der Trauer um sein »lerheiligfte« in Zernsaftm. cnion f-, zwischen de» Grenzen nannten unsere Gftvordern diese Tage der Trübsal, da Israel ries: Sich. Ewiger, mein Elend, denn groß tut der Feind sSch» I. S), da es jammerte: Keine Hand streikt der Feind au» »ach allen Schätze» (ebb. I, 10), da t* hieß : Laut jammert da« Lotk »ach Brot. Kleinod gaben ste hi» um Speise. sich zu erquieken <ebd. I, II). Uud es Nagt uud ächzt da« Klagelied: Mutter, wo ist Brot und Wein? (ebd. II, 12). uud e« stdhnt und trauert: Grfallen ist die Krone unsere« Haupte« (ebb. IV, 16). »der heran« an« alle» Schmerzen und Kümmernisse». empor über alle Klage »ud Trauer, empor über alle« bäugliche Zittern und Zagen erhebt sich da« Lftd: Du, Ewiger, bleibst ewiglich, dein Thron von Geschlecht zu Geschlecht (edd. V, IS), bring un« zurülk. o Ewiger, zu dir. wir wolle» zurücklehren. erneuere unsere Tage wie ehedem (ebd. V, 21) rtunon -pbu 'e lowa Dips tro* rm. Und al« hundertfaches Scho zu den Woche» der Trauer rauscht empor zum gdttlichen Throne au« den Trostessadbatheu: DD'pb« notr Dp lDrij tont Triftet. Irdstri mein Volk, spricht Euer Gasts (Zesaja 10.) Ist diese »»sriuaudersolge — dft .drei Woche»' und daun »er Gaddoth de« Tröste« — nicht -in Shmbol der Zest. in der wft leben? Wohl jft ernst und bitter der Gedanke, wen» Ihr gedenket so mancher Schwierig teil in der Leden«- haltnog derer, dft Ar zurücklftßet in der Heimat, wohl ist in jast zwei Jahre» M Kriege« gar in mancher Familie gerusen worden: UN-UI mev rtbni .Dft Krone nusere« tzsupft« ist gesallen', wohl ist «iugekehri Trauer tu gar manch«« Herz, t« da« Herz der Gästin, der Ester» und der Kinder, und «er aebenst nicht in Wehmut der nieleu uud' schwere» Opfer, die der Krieg, grausam gefordert hat. Ikt hdher all alle« stand Euch der Gedanke an dft Erhaltung der Heimat, der Gedanke an da« bedrohte n»d zn schützend« Vaterland. Gerade wft in unserer Provinz halten e« uu« immer vor Augen, was Ihr geleistet, wisse», daß e« unsere. Ente engere Heftnat war. dft Ar nett Lei» und Lebe» verteidigt und rettetet. Such sei anch hier wieder»» gedankt, und Euer Mut, Surr Tapferkett sei uft vergesse». Ar hak dnrchgehalftn, »ft dft M. 1 QlnMi MB WVWVM I Fprdernug ja «kes jede, Taste« lautet, «ist »ach wft in kr Htimat — da« derstcher, wft Such — wftd«. Sich gleich«, u»d durchhalt«, bi« zn« Sieg« und zum glorreiche, Hftden. Btt Such aber rufe» uud bete, wir: Führ« ste znrück, Ewiger, di t tapfere» Krieger all Sieger »ud Helde», etneuere unser al er Tag« «ft ehedem. Wft aber »erden unsere Tage erueuert? Wft »kr werde» »r Trost finde»? Dp DM DM! »ft folge» wft diesem Rife? rrro «3 Dp sib Geh mein Bott und ziehe in dein« K immer», 0pt D3P-1, bl« der Stnrm »orüder ist iZes. 26. 2i ). Za, wen» der Keftgsstnrm vorüber ist. wenn »er Friede weder hold lächelt, dann gilt e«, jüdischer Krieger. Deine eigenen Gemächer wieder ansznsnche». »ft Dn vftll«cht in der Tfanlichkeil, dft ste atme», dei de» Stürmen de« Kriege« »nd wa« er mit sich dringt, »eraeffen mußtest. Dan» vergiß ste »i ht. Dein« Gemächer, dann fink wieder Deine'eigene. Deine isch« Persdnlichkeit. Dein ureigen sie« Selbst, das Dir in »er Religion znrust seit Zahrtousenden: Gedeutet der Lehre iue« Knecht«« Mose«! Dein Selbst, dag Dir zuruft: In len Deine» Wegen such« Gott zu erkenne«, Sr wird Deine ebnen. Da« ist der Trost »ach den bitten, Woche», ~ . - - . nutzt ps nt, sondernl'tnrip der Borzeit Gott Monate» und de» beiden Zähre» de» Brilon .zvrische» den Grenzen' stch anszuhal ,b> Deine» Gemächern' zu »eitel tue alle befreite, so t Sieg, durch Nässet de« Siege» der Geist hotte« tu unsere» Erneuernug der Tage! Wft einst » Führer Israel« gewesen, wft Gott! einst dft Tage erneuet durch Kampf zut rren zur Kroue de« Friede»«. Da« ünung: ei» neuer Geist, der Geist de« Liede unter kn Mensche», der Geist lrinden, die durch Sure in Stur« und iKampfgebrau« «ribte uud erhärtete Gottesersahruug neu belebt, rufen: «m DM Tröstet, ftdftet mein Bolkl — Ihr Krieger uud Sieger, riestet e«! Ein Kritpgartn. , vo» «tuddiuer De nt üe »t »-»rische». Der Krieg erweist stch uu» »och al« ei» gewalttger Umwerter kr Werte. Sr hat tief schiummernk Kräfte znm Lebe» kt und anf der anderen Sette anch gegen allgemein anerkannte und bewährte Grnndsätz« VN» Iftcht und Billigkeit mobil gemacht. Bi« zur Stunk der Rot und Gefahr hätte wohl niemand es für mdglich gehatteu, daß wft un« so z» de» scheiden »ermigen, wie wft dnrch dft Macht kr Verhältnisse. ldtigt. uutnschftdlo« all« — eine wuudersame Uekrwiuduug dft Klaffengegensätze von arm »nd reich —! ohne Gefährdung vstn Lebe» und Gesundheit in de» bisher as» unbedingt notidig gehauenen Bedürfniffen Maß zu hafte» wisse». Wftviri Fähigkeiten hat er. auch losgelöst, um da» Fehlenk zu ergänze» und zn ersetze» l Das alle« lönmeu wft als sein« ~ ilSWirkung kzeichue», all da» Acht nek»!de» lauge» dangen 'tatten, den er allüberallhi» wirft. Freilich wieg) ftne« nicht Rächt aus, de» Kummer UN» Schmer», die seine fnrchtdar»» idigen Begleiterscheinungen find. Wft' knie» daki nicht sei, an de» »asäglich große» »nd fvlgenschtverr» Berlnft von lenschenleku »ud materielle» Werte», beuch da« Reich kr Ideal« erscheint in seinen Grnadfesft» erschüttert. Man kdunte schier verzweifria. de»kt man an dft gemaltige» Rftderiage», «ft der Meuschengeist »ft seinem ' ' ' D le Arbeit von Jahrhunderte», von ist eint vernichtet z» sein. Sin s. Later und Zerstdrer ist der Kriegs Und doch ist Berzweisluug memal« ein Zeichen von Stärke ut d steht am allerwenigste» UN« an, dft wft al« religidse Gemrinschast im Wandel der Zeit«, und in der Flocht der Iahe- Hunderte immer non neuem es erfahre», daß »der Weg de« Laben« aus wärt« geht' und däß auf dft Rächt immft wieder dft Morgen wft tu der Ratur so anch in der Menschhettsgeschjchft folgt. So wittern »ft mitten im Dräne» »ftser gewattrge» Sturme unserer Tage doch da« Frühlingüwehe» einer neue» »ftheiß»ng«»»Ien Zukunft für dft gange Menschheit, s« ist «, »U ob «ft jetzt so recht da« Pfälmmort verstehen: ,Du führst den Sterdiiche» bi« zur Zerkaftschnng und sprichst dann: Kehret um, ihr Srdeukiuderl' Wft gebrechlich der Mensche» Stütze» find, wa« der Haß »nd seine stnstften Gefährie» »er. »dge», all da« uud viele« mehr erkenoep wft jetzt. Sin« : Zeit, dft unter Wehen geboren wftd, wftd anch ei» neues, eid geläuterte« Geschlecht finden. Da« ist »nsere Hosfuuug. jre Wurzel liegt in gar viele» Sahrftehmnngen, nicht an ter Stelle tn der veränderft», und wie wft'« gleich fogea »len, in der verbefferte» Wertschätzung, di« »User« Tag« der BskI gebracht haben. Wal konnte man doch vor km Kriege über dft heilig« Schrift alle» lesen und hdreu! Sin jeder fühlte stch berufe», üder uuser .Buch', mif km »ft kr Weit devachi habe», zn Gerichft zu fitze». Ru» strrer Zeft wohl einem jeden da« rechte Biklmort in seinem vollen Stun« Bdkntung zu erfofseu —, uud »»» ist es Trostes und der Stärkung, »er Srhedung täß und moder» geworden. Wft freue» »» der Anscha»n»g«m«ift und sehe» in Wunde», dft «ftser sürchierlich« fitlung der Menschheit gef teu Ohr »nd Herz tg ihrer Mahnungen und Kultur»«!! wftd »nm Wäll« irchterliche Krieg kr chiagen hm. Dft st erdssten, das wftd auch zar ' Foi derunge» führen. Da« e um ihre sittlich«» Werft hat da« Srftdni« kscha.fen, in seiner ganze» al« ein Quell de« d lllnreguag zeür« diese« Wandel« da« Hell mittel für Kuttnr »nd Bibel liebe», ihre» auch " Buch legen ijd so dft Schäden wieder heilen, dft stch hie» allenthalben t ( Dft Geschichte Israels ist da» Prodotpp kr ^samten stenschheitügeschichft. An dem Tage, an km da« kuuft erst trnsrn« »ud mit de» Prftsterdiodem der Weihe geschmüchft «rael geae» den Geist de« nveiftn Sinninmrt» sich »ntgaitgen, uch »ft " . - . .! ste Srfahrnna »m> »«Heu Müssen, tem Berlnsft ihrer » Zisngstätft. in jeder gett mo ude lte. Do« t. >, unser« tst heil zur Gesnnkm^i Hoch» t, dft »n« filk de« gtftdft» Laude« rinziehe» »nrfft. »omul« hm nusere Bekennerschar «ftderhott »ist »nd mehr denn je in der langen Periode seit Ketdständigkrft ,»» deck llnftrgaum kr ht Dft Thora btte» ihr da« »mtderijoill da«! kn Quell kr Bitterni« in eine, Wonnrndncht gleich« erhoffe, «ft. dft Genesnng der Mens Bibel mich dft Welt zur Seidftkstnnnng Nil gelangen. Da» ist nicht Dünkel nnd ' ' llederzengnng über »ft Lippe drängen. Ss i je »iche nuser Sieg, den »vir da verkünden. Wnnkrbar st d i' der Borsehnng. Sie führt ktl» de» geraden bald durch dk Schluchten und über Frise» » »kr zur Durchführung ihrer Bläue »nd km' Kommt jcht Gotte» Wort zur »olle» da« im Pion« »e« Seiftaienker», »er anch zt zn Mose« im. dichte» Gewött redet. Heil Sprache versteht, »ud heil Israel« Geiamtheft. »ater km Donner der gewalttst«» Sreigniff« nnd ihre Befttmmung »nd Anfgak bestint. sollen gerak diesmal de« .drei Wochen', einstige» Glanz erinnern und aus künftige I danen lehren wolle», un» al« ein« Zrit k «ukehr werdeu. Daß »ft doch alle da« herzige»'wollten: kennn wp riemmo bdi 3pp .Höret das Wort Gotte«. Hau« Akod«. « » de« Hause« zstoeil' Da« ist da« Gedot kt dft wir unser Bateriand nnd »nseren Giaubi I «ft Menschhett »nd ihre Güter schätzen. K» Fried«, dann möge, wft gleichsa» »w de» de« Kriege«, «l» »ft tetterfte Srruugeuscheft s dft vermehrte Lftd« zu unserer Thoen und für unser« Hettigtümer wahie». Diese« Kri maud ia Zsrari au» de» Au^n, wft diene» unserens Adentnm »nd »nsere« Batrrlande. «S ßfSMS. Be» Aeddiner De. tz. »leset, hetz» .»« bi» d»? Gchkst du «» nu» s» mg»« steft « r ' I» eine, eugeu, dunkle, Straße von W loa müder Wanderer ans »nd ad. Seine ‘ gedeugft Haupt, das blaffe Antlitz, dft verraten großen Kummer und tiefe« Elend, Angst und Schlecke» find seine Stnmm und,starr blickt er »» stch hm »er Erlösung, kein Schimmer »ou Hoffn»! »och vom Lebe» erwarte»?I Krieg nnd Gats Sft können ihm nicht« dringe». Zieht dm so erscheinf der äußere mtt viel grdtzerrr »M Unmstüm. s.. De» Waudern« müde, läßt er stch Mf einen < einem der kleine» Htulchen nie der. Die WMi (Mt ihn; er schläft ei» »nd verfällt in «ine» isthtt Tram». Und stek da: Sr steht Iwr ekem GoWMkrja» .Herr der Wett, kicke herab von deiner s deine gequäift» Geschdpse, aus dft di»lenk deiner Gerechti^ett z» smschen, »er darf'« wa^en? » Herr kannst dn'g «rkr^e»? Siehe, », ' Schdpfrr de« Hi»riet« »M drr SedrI schanen, alle«, Mies ist je dein Werk, dft der leuchtend« Men», die funkelnde» Sterne. »ft kOnki Täler »nd Mc grünende» Mies», nies HM I zu. Hell». " U krn ü uri wo» d nie Fmnüftn «innk «» »nd. lftd», dft mir! erst der hnik i^mSümpsh ml Mc Btgriibernng ta»V »» feefn f (ks»« l ichrritztt rin Jkklt. M schm tchftnk» Angn» «Lä kw' ms» stchch^n «Nftr. «rin »ich«, (kri sMIft » kfd ihn Wt imk Feind nd, in wei milldnenm Und e« ist j» s« NN» s» «» Allh fc«mi>k>«lkaAi I Ader dft Mrufche»! dft Mensche»! 'Warnit züchmn ste lode» ste? Warn» In» ste (jnitnkr I» meh Srk Allgüttger, ,« deine« heilige, Rnmow mille», und senk Sesalken, deine» Sridser, ke Qnelen zn Unkt ».kn Hali zn äedftie». dft Mensche» z» krri» zu nersühne» l Schifte »Ich, erhäe» mich, Dnrch näherrückrnde» Ka uonen den ner werdendes Schwerigeidft erwacht er «■» ftke ■ Zn mc ihm stcht der Grnkd k« knlsche» Ml I k ritte« Helden mtt gezückte» Echmirft an kr t spitz« i reiche» Hemedmucht — Ties verneigt kr Trä i»«r sek l, mähren» er jatkft spricht: .»er »ch kt, gchäest b »»« oder z, „seren Frink»? Dein« Sch ein,», ist rätselhetst, kt» Bechatte» »nerlltrllch. Gehk t d» z» »» »ft stad s gewdhnl, daß ek Krftgsheld sek i chtaerl Mchü i» die Scheik steckt, kvar er «ä in da« n trme Gki i lluschMdigm »Nd Wehrlose, geknchi; »ft st, d ein Heeredzug plündein», rrnkn», maedenl dnrch dft Straßen steht - Jhe stcht s» .' ‘ tftstütischch I« -i > »ich» chm Ä» schikknb richiich fö* s» seftriich, s» frenndttch „d majestätisch«kher! Gchki WatzM S nusere» Feinde», marn» hanktt ihr »ft s «nnk? Wann» mmell ihr dft Berfkgten? Warn» kschst M ihn »ft <nwrdrdkten? Warn» speiset ihr »ft Hungrige»? > mnm gründet Ihll Schaft, nnd Lehranstnltr»,«, tat Sri st de« «aftüz» mckm?^..- Emige» Zchanch ,«chi »» kr -ht de« KmM» MmkAI ■ gjjtzttjttgftft i .! dft Tasek von der rechft Hüter »nd Wächter 17. Timn« kau»» dft «rkemekk hnld ih» «nEngehen. Dam« nnd e« restft » kr Wüsste znm j nach SmkhrniPe, tm» Stttschan^n Trümmer, »ril d, ms» Da »nttMrieft kr Geak« »ich» zn emh, fth dk kr Frind l Dich kr Feind al« FrenM: Dem, «k «Me skü dk ich, der euch k seinem Rame» krfttikt gemnlrige» Heeresmacht and nicht m kr Wight kl donner» snlli ihr mich eriennrn, sondern e« «eist kr Freiheit „» GeerchttMett, kr Menschenlftk.' Und da redeft kr «mige znm «errin« chrd d» als» gesprache», hast da mrine, tzk verherrlicht k de. Sage» kt Mensche» dar»» emväßft ich dich dft Gef»»»«»» M hes seffelft» m erlsse» mt »ft Ilagssslflich»» m hankist, merk ich kaf »ich kt m U tnndk». ■ Wett da Msv ßaadetst, k» Geist heqigst, den Geist der Rede nnd Gerechigkrit che, tm»! Slende» atmstrenst, merk ich mi« deschützen rnf «>e» kke» Wegi». Weil I da »Zmtz Meist erßsßt. Dnrnm,» Dentsff