Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 27 (7.7.1916)
- Date
- 1916-07-07
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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H KV W-sorge. 8min, kt 7. 3«fl flht. Ihfflr INkik». Dargestellt für Mc nifot Jugnd. 7] von Dr. M,x veerMan», »gl- ». ve-tstsrabbtaer. Gefuudhsttiichru Zweck hat auch die Kleidung, ater sie dient auch de» Leib« in» Schmucke, nicht nur zu» Schuh«. Unsre Kleider seien rein und einfach, für Männer und Kranen verschieden: .et sei nicht Maunesflstd an einem Weibe, und «< ziehe ein Mann kein Frauengewand an. Den» ein Abscheu bei Ewige» ist, «er solche« tut.' Männer sollen ihre» Barl durch« Scheerrrrrsf« nicht gänzlich vernichten und nicht nach Hsttnast bi« Ecken de« Haupthaare« rund «egschneiden. Auch |Mca (einerlei Schristzüge in den Körper eingeäht werden. (Leo. 17,12) >a die schlichte Einfachheit und Natürlichkeit der Kleidung gemahnt da« verbot, au« Schafwolle und Leinen zusammengewedte Kleider sSebnatn««) zu tragen. Die Kleider heche» in der aramäisch jüdischen Lolkssprache rneebabäueo, da« htngt mit korrod Ehre zusammen. Such die Kleider machen Leute. E« ist eine sittliche Pflicht, seine Ehre und seinen Nus zu wählen nicht nur im Hinblick aus den äußeren Snzug. Ihr sollt schuldlo« sein vor dem Ewigen uud vor Israel Nu. 32,22. Da« ist der rechte Weg, der zur Ehre gerrstcht de», der ihn geht (»b. 2,1). Snf seine Ehre soll man halten, auch beim Erwerb. Nicht« «ol »st unserer Ehre unverträglich ist, haste an unserem Befihe. Nur wa« ehrlich und redlich erworben ist, ist legendringend«« Eigentum und bringt Friede und Freude seine« Besitzer. Arbeit und Fleiß seien die Quellen de« Wohlstandes, Friedlichkeit und Zufriedenheit die Sege»«wiusche beim Genuß unsere« Eigentum«: Ser ist reich, wer sich mit seinem Teile freut (W. 4,1) Lässige Hand verarmt, aber die Hand de« Fleißige» macht reich (Mi. 10,4). Kein Hau« zerstört, wer nach Gewinn jagt, aber wer fremde Habe haßt, wird leben. <Mi- 15,27.) 5. JmDienste derWahrheit. Da« Hauplstück der persönliche» Keibstvervollkommnung ist die Arbeit an der Seele: .Ein reine« Herz schaff in mir, o Go tt, und eine» festen Geist er- »am in »einem Innern (Ps.5I,12). AutschließiicheHinwendung zur Ktrperflege führt zur Lerrohuog. So sagte einst in Athen Euripide«: Es gibt viel schlechte« Lost hier, aber die schlechtesten Leute sind die Ringkämpfer. Geisteskraft ist mehr als Naturkraft. Nicht Genußmeuschen und gemüt»Iose Nvhlinge, sondern Helden der Willenskraft und Hestige der Liebe muß di« Religion schasse». Darum gehört zur Seeleuordeit Gemeinschaft mV Gott, wie sie vor allem im Gebete und in der Versenkung in sein Wort erfahren wird. Darum heißt e« bei unserem Alten: Tilmad toro, keneged kullom, da« Ekndiu« der Gotteslehre geht allem voran. (Pea 1,1). Im Studium der GotteOehre wird unser Wahrheit«- drang befriedigt und unser Wahrhettsfian au-gebildet. So bichet die Tora die Grundlage aller unserer viiduugsarbstl: Wo kein Toroleruen. ist keine allgemeine Bildung, wo keine allgemeine Bildung, kein TiMIleinen (Mot. 3,30). Harmonische >u»bilduug aller Geisteskräfte wird angeftrebt. Keine einseitige Berengung unserer Teilnahme für ein Geiftesgebiet empfohlen. Der große Weise Maimonide« (um 1200) war Religion«, und Naturforscher in einem. Der Ewige ist ein Gott der Wahrheit, auch der Mensch spreche Wahrheit in seinem Herze» (Ps. >5,1) .Halte dich von der Lüge fern' (Ex. 23,7.) .Ein Greuel Gotte« find Lippen der Lüge, aber die redlich Handelnde» besitzen sein Wohlgefallen (Mi. 12,22) Schmeichelei und Heuchelei find verpönt. »Der Rede Falschheit schaffe ab, die Wortverdrehung halt« von dir fern.' Treue und Aufrichtigkeit in Wort und Werk wird besohlen: Da» Ja sei wahr, dein Nein sei wahr, baß nicht andere« im Munde und andere« im Herze» sei' (B. Mez. 49»). Arglist und Lerfährungikuast find streng untersagt: Bor einen Blinden sollst du keinen Anstoß lege» (Lev. 19,14). Zügelung der Sinne uud der Züge ist dazu nötig : .Ihr solltnicht nachgeheu euren Herze» und euren Augen. (Nu. 15,39). Wer seinen Mund, seine Zunae bewahrt, bewahrt seine Seele vor Leid <Mi 21,23). Den bösen Leidenschaften und Begierden wird der Krieg erklärt: Du sollst nicht gelüsten! <10. Gebot). Bor Zorn wftd gewarnt, den Narre» bringt Zorn um.' (Jj. 5,2.) Bescheideahest und Wille, Demut und Friedlichkrst wird mannigfach gepttesen : Boa der Religion heißt tt: »Ähre Wege find Wege der Lieblichkeit, alle ihre Pfade voll de« Frieden»', lleder die wildest Begierden aber spricht die Lälcrwei«heit: Miß. guust, böse Leidenschaft und Menschenhaß drängen de» Menschen au« der Welt. (Ad. 2,16). Fröhlichkeit und Dankbarkeit seid» Grundtugend der Seele: .Dieuet dem Ewigen tu Freude. Ben» dr gegessen Haft und satt bist, sollst du den Ewigen deinen Gott preise».' Tischgebet uud manuiasache Segentsprüch« bei allen Genüffeu wollen zum ftthlicheu Danke gegen Gott den Geber aller guten Gaben erziehen. ö.J m Dienste d er Nichstenli ebe. Alle Menschen find Brüder: Du sollst liebe» deinen Nächsten wie dich selbst (Lev. 19,18). Auldrücklich wird diese« Gebot im 8er« 34 de«, selbe» Kapstel« aus den Nichtjuden, den Fremdeu-ausgedehal , Htllei sieht in diesem Gebot der Liebe de» Msttelpunft und sagt: Wa» du nicht willst, da« »an dir tue, da« lue, auch deinen Nächste» nicht. (Sabbat 31,). > Im Sinue de« Judentums ist auch der Fremde, der Nichtjud«, kurzum jeder Mensch, der Nächste. , Bereit« bei der Tempelweihe (I. Kg. 3,42) wird für dar Fremden liebreich« Fürbitte getan und der Talmud sagt: Wer da« Recht de« Fremden beugt, dingt da« Recht Gotte« (Ehag. 54»), Auch die edlen Heiden habe» Antest an der «neigen Seligkeit (Jalk> Ri. 5,41) rat S. Jude der Fromme 1217 geftorbe», schreibt in sei»«» Sittmbnch«: Im Verkehr mst Nichtjuden befleißig« dich derselbe» Redlichkest, wie eine» Jude» gegenüber; Alle Amtspflichten gellen »ach dem Rstigiousgesetze auch dem Nicht, tute, gegenüber. Mst seiestrche» Schwur« nmrde der Satz: Liebe Man Nächsten wie dich selbst! von Gott verkünd«: Ich der Ewige di» sei» Schöpfer, (Ab. d. R. Nat, lg.), Zu alle» fetea Ebenbilder» miffen wir Gott lieben! (Foni-tzw,, mit). feiychakt kür jüdische Mokletzrrudr zu Kembuvg,«. M. Zm Logen heim, Hartungftraße, sau» eine Vollversammlung der Gesellschaft, die sich die Pfleg« der jüdische» «olMnude und die Sammlung von Gegenstände» der jüdische» Kauft uud Kultijr zur Ausgave gemacht hat, statt. Der Lorsitzende, Herr Dr. Rieaer, erstatt«« den Zahresbaicht. Durch deu Krieg ist natürlich der Verkehr mit den Gelehrte» de« Autlaube« er» schwelt gewesen. Infolge der Einderufunoe» hat di« geplante und ' >ereit« begonnene wiffenschasttiche Veschrstbu», der Bilder und < iinblottdrucke der Sammlung »umbrochen meide, müffn. Et» i »esenllich« Teil d« Sammlungen ist inzwischen i» ftaatliche» Museum für Völkerkundein geschickter A». ordnr ug zm Ausstellung gebracht. Auch i» Berichtsjahre sind die t-ammlungei, durch Ankäufe und Geschenke um wettere wertv ille Stücke bereichert worden, unt« denen »ebn wichttge» Hamlurgcnsien besonder« «nige althebräische Münzen und Medaille», unter ihnen eine sehr seltene >hr»n«müaze, sowie Amulette desender» zu nenne» sind, llnmttttldar nach de» Friede» plant die Gesellschaft eine wesentliche Erweiterung und Ausgestaltung ihrer Täligkest. An de» Bericht schloß sich «ine üderap« anregende Au»sprache der MÜglieder an, al« deren ni« sich im Lestolg ein« Anregung de« Herr» Dr. Hand« Plan zu einem Zusammenschluß aller scheuvolktkundliche» Ber «in «Deutschland« de« neutralen > n «l a » d e» lind zu einet (► gach dem Frieden etnzuladeuden g e me l nscha stlt che» aglung aller dieser verdände lnHamburg «gab Lei» Eintritt in die Aussprache über die Neuwahlen teilte Herr Dr. Rieger mit, daß « infolge lein« Berufung zum i andesrabbin« von Brannschwag da« Amt de« Lvrsitzenden niedeelegen müffe. Durch Zuruf ««den die Herren Rabbi»« Dr. l! o e w e n t h a l zum Lorsitzende g, Leibowitz zum Kassenwart und Ascher zum Schstftwatt gewählt. In den 9 »«schuß wurde» die Herrn E t t«l und Architekt Friedrich Adler neuberusn. Nachdem H«r Dr. R i e g e r seine» Mita: beiter» h«zlicheo Dank aasgesprochn hatte, wurde ih» durch H«rn Emil H e ck s ch e r die dankbare Aaertenuuug d« Gesell schalt für seine langjährige treu« und erfolgreiche Gefchästsführufig au«gesprochen. _ sozial« Siiforat. ^»r»o»itz, 13. Jmri. [6tiftungJ7 Der frühere Srubeo- Lippmana Schlesinger. der am 13. Mai d. Z. in u verstorben ist. hat ber alten freien Vergstadt Tarnomth Nettag vou 3000 Mark mit der fkfttamung vermacht, «ie Zinsen alljährlich an Arme verteilt werden, nnd -war «stenS die Hälfte an Anne jüdischen -landen-. foln- Auder Isaak »ad Philipp Todtmann^tistung durch da» Büro der Vyn.--e«etnde Nuösteuer-veihilfea bedürftige jüdische Bräute vergeben, die, wenn fie nicht rndte -e- Stifterfind, i» Rrgierung--Bezirt Posen ihre» fitz haben «üffen. — besitze' BreSlo den doh mind' find an Berwdi Vohi' Rdigiftfe _ chenrrukfupertutndnt S. stslaustkofn fühst i» sein« Wochtndeirachtung üb« de» Kneg i»«besonde>r folgende« an: Die t keuschen kommen und gehe»; auch führeub« Helden und große Männer haben ihr« Zeit. Eie «scheine» auf d« Bühne M Weltgeschichte und spielen ihre Rolle, die ihun M große Lenk« btt Geschicke übertrage» hat, uud da»» teste» fie wieder ad, um andetten Raum ,u macheu. Erwähnt nstrd M Tob de« Sencralselbmarschall« von Goltz und nun IM erschütternd« plötzliche Heimgang de« Generaloberst«» von Moltke und da« ftühe Ende de« so allgemein bewunderten, Humelmann. — Gott nimmt sie hinweg, damit wir nicht vergeffe», allst» auf Ihn zu sd auen, wie es im 14«, Psalm hstßt: .Lerloffeteuch nicht auf F ürstcn; fie find Mensche» und können ja picht helfe»; denn de« Menschen Geist muß wied« davon, uvd a muß »ieda zur i!ide wnden; al«dan» find Inloren alle sstn« Anschläge. Wohl dem, de« Hilfe d« Gott Jakob« ist, de« Hoffnung ans den s«rrn, seine» Gott stehst.' j ynd»«l. Samburg. D« v«st» sstbstäudi Gewerbstrstbend« hielt im Logeuh Handwerk« und Gewerbstrstbend« hielt im Logenhei«, Haftungsttaße, seine Mo» ltSversammlu« gab. D« Vorsitzende Bhd. Heine»«»» teilte stn Echrstben d«. Hanptftelle für Beinttsberotung d« Jude, mit, wstche zur Hebnqa de« Btrtfchastileden« »ach dem Jtrieg r bi ■ Gründung desuudern Fachansschiff« für Handwerker und Ein« tur g von Oraanisattone» zur Kredübesihaffuug für jüdffche Hand »Min in« Auge faßt. I» Bettiu findet demnächst stne Sitzu ig de« Houptvorstande« de« Zeuttalverbandei jüdisch« Hanlwnk« Deutschland« statt, »»da « al« 2. Vorsitze»«« de«! ierbandävorstande« tstlne hmn «ttd, « tat um Stellung etwaig« Auttägr. Rach lävgn« »ossprache limrbe beschlossen, bstm Lndand»Vorstand die Berusuag eine« »»berordattlichn Lnb >ud«lage« zu deaattogen, d« anläßlich da Wiederkehr de« 10 ährigen Grü»dudg«iage« de« hiesige« Verstn» im Novenb« ISIS lnHamburg ftattfinden soll. Ai» Baatungä» geg« stände wurden „rgeschlägen: 1. Wie erziehen «r dem jüdff, «n Handwerk de» richttgr» Slachwnch« k (Die Lehriiug«- ftage) 2. Die Gründung von kehsttuglheime». 3. Da« jüdifoe Handwerk in und »ach dem Kriege- MngustschnifrosttttlchaKindwnüi »»dZckntzevvevst» Dn Dtteftiovsauäschuß histt u»m Vorsitz »et Präsidenten Baron» Dr. Atols Ko Huer eine Sitznug. vor d« Tuge«, ordni ina wurde da langjährige Frennb und Gäuua btt Vast»« Herr Moritz Leberman» in de» Anüschuß gewthlt. Da vere » deabsichtigt, seine, 75 jährign Best»»» tmch bi« Gründmig stne« deu Modernen Ansprich«» geuigenden, zur Ausnahme von ,ien« 120 Schützlingen, »ornehmlich Kriisglwaffe» diene». eueu Lehrlingthstm» deukwtrdig z» machen. Pitt de» bette» wurde d« vereinöhttflsstretär dstrnut. Sett da Sitznug sin» die folgenin Sstftttnan und Spende» ' r allgemstue vaeinszwecke je 1000 «. »m> «or. k 1000, ». H. u. Fr. Jak. Schwarz, Jo». Hantla " k $00, all Rnchlch ». Mm «,«q,st 8r. JT k 2000, bot DmunGmtta de« Vereins »ut o«n «sttzwäsche k 1733.25, »we. Aak. Hirsch, Bloch je k 100 gstpendst: ftr Mt ' H. n. Fr, Mau v. Domonh aU 1. Rat« «. k 2000, «fl. Straff« mit Dr, Emrstch Heinrich Felln«, H, nnd Fr. Sim. ». Man, Kondor, wie nach 2 uuonauute Wohltätst, je »0 i Laus« i 000 estttaust, diese« «MtUche Mst. vmrde». Um z,h. «ischi» k 3000, H, tz. Fr. Jan»«« », « »o» d Be». M »erft. 3*1. MUch k 2000, Erbe» ». M,r. & lbnbem» (W letzte Sttftuugsrute k 300, Äedm, Agostu» k 10 0, Art. Bar, Jul Deutsch, Ben, Farkas, Jak. ». Hofft»«»».! ak. Salamm» je k 500. Für ». zuruckgetrstrun Berstnsarz, Dr, Frietr, Zrfoi wurde H. Dr, WUh. Hartmann gemähit. Pol« BuieMtzm»«. Wb V»G» Direktor B. Marin« mm btt Untisti-SIair« Bank ans Ru mori Inf i» B«li» stn, ,m die »,n stn« W^itttigketttgePlsjast l reg«« Unterstütznng an notleidend« FamtUn t» j»r BeNetlnng z» bringen. Etwa 5000 .Lerrm rika anltfftg, habe» bst btt United Stale« Bank sechs Monate» Schecks im Watt non nahezu ' zahldar bst stn« Bestina Bank, »tt dem Gstd ihren uotlsttende» Familien znzuienben se»düngen -sind jedoch in England znrückbehallen die Nollstdende, nicht läng« »arte» >» iaffen, Direftor Marens dt« Rstse nnd brachte de» Engländer» zurückgehaltene» Anwetsi Unterstütznng, der jüdtlche» Hllfsgesesifchast sind ausaesntigt nnd »an Berit» an die Famlltn b schtcktt wmden. Am.Ledentmittsttng' tu Aopentzage» z»g in Polr» und Litanst. wurde» 10,000 Krone» hotm 25,300 KroncN gesammelt. - pMßjM. Hen Dr. »ose. »uerboch aus «aUfftk dm sich st Z. in Denychlan» anfhäü, schreibt NU» snlgenb« 11 .Hombnrg ». b. H., ». 3, r M 1313. derIS di fchen voiklzstt »g tn vresla». .. — . - - - Hi* h (Am* «onsin» An die oerehrl.Schstftlstrnng derIüdifche» In Rr, 2« Ihre» »sch. Blattei dstugn Bie m bstk .Palästimr' die »ich n, Jhrn sts ptzaut istffch zeichnet« Rachstcht, d« am«tk»»tsch« Botschafde tu : i n terrm hm dm M Ma «tt M kMMttfO Pole, » »a Indn > tu Köch- -rr ft( ■«Tlnalift M» .hält- V i ad« hie'vstbrst Hat Me versuch« die lute» sie OßAMPtl ttnopst, Exzellenz Morgeutba» hat« da tärikschtz» oaate», de, Ztonisieu Palästina z, rmtnusen. Es ist für Kenn« M «echtlttrtffe st» f» klug« Mau» wie Exzesieuz aegehe» hat. EndnafeUI ist da Rachstcht zu »erdrstte», »»schm« zu «Amme: sitz ' «uestkarnschn Jute» sür die Entente zu da« zu Bugin» des Kriege« m» ihr i in etwas ander« Fm» wie»« hin hält. Für Mc Inden Pnläsiiuas ist ad« artig« Nachrichten nicht undedenklrch, da hierdnrch das l , maucha Kreise gefirdat werdn ktrotte, bst ha türkische»— Regierung Mtßtrnne» gegen »ie Lotznlität b« : fütische» Bst »öllernng z, «rege», MÜ oaezügl. Hochachtung zeichost Dr. Mose« Auerbach ans Pstach Tikwsth bst Jaffa.' Har Dr. ». dürft« alck gnt« Kenmr btt Berhälttstste tn Psttsttna anch für obiot Nachricht als kompetrnm Bonttstl« gelten, da « fett 1909 als Lstt« stet , Schutwakes der .Freie» Berstuiguuß sür die Jntereffn des osth. Judeutums' iFraukfurt' t.WL) ii Paitsstna «tüg Ist. Er ist ei» «ruda de« «ab», Dr. ». tu Haibersinb, uud da Frau Ar»» Koder i» Breslau. .per ßetflmtlf (Dle v»»»-Spende) bstttstl sich sttm vom Haupldüro de» Jübischn Nettonstfonds bernnsgetzeba« Schrift, die zur zwtlfte, Wiederkehr m» Theobor Herzl« Todestag <20. Tamu») erfchieon ist. Die Schrift schildat ^nächst »ie Entsteh»»» M .«mup. spnde', aus Mn Ntttstu di« Auffoesiuug Pnlsstiuos A Auwriff geuommn ist. Die Psi-nznutze» Mi uuwett N« Jchsa «ngdntn .Haziwaldes' f*ln rin Deukmst für dn ml« MC ä/dUNOtU MIUptT VOHRVCtfC stDM BWMv Do» Heft bespricht stugehenb de» hohn Wat da T vou Oelbäumn, Nutz, uud Zterhöizer» (Me i. 4) stuerfett« für die Snuier»», da Klrmi», rndaersett« für dos »irtschastttch e i ftandes. Ad« di« Pffauzuogn der .Baums gleichzeitig auch dem michti^u Zwecke, »n uoch s gewaudaie» Itdischn Siädiau »eulleberzaus wirtlschast M ermögliche». So siud die lluteruehmurnn d« stu Zwei, de« Jäbtschn «attoualsmb» dedeuts ama Faktor der Kdlorstsatto» " ^vorde» ^surd ktzmvn es in sonschrette». Hierfür bist« sich'ht»f§^zeuug 9rltttJtrd?(.T bst Geburtstag», Batodnuge», Hochzän uud Mm trourig» Auläffe, »ie .Jnhrjettn', Tnmifäln Di« Spnde «im« Banme« Idsiet « «, F«tz7M f. ». Anabiug ist die Einstchtnng da .Jahrzeitsttfl,»,' getmffn wmmch sich die 8«»»It»»g da .Banmfoendß' mr geg» »iuzirhinng von M. 400, Fn. 530,«. 100 «de. Ach« tzintmch alllichrtich «im» Baum aus de» Rnmn Bastortem» i» PoÜftina «>psi»zr> pr taff«, mch jemstl« zum gchrzettstotze «im »qügtch« »ertffnitichnm i, stmr f'"" Zeit»», 0 oeranlaffn. Am, «mastst, daß Me ftiftuntz. Me «bns, sinnig »ie für M« jäbffch« EMmltmtsi'' P-täM« «chbriugu» iß, sich bald gnha Pitznlisttt« a> l>s ftr»« Wirb. Zu» 20. Tamu« »ns mähen» da falmndn Tmnawschm, die mV Tifchatz^'A» r» Gum scheu, bistst sich dn Fnmmm Paltftstm» Gsteguhst«, Btmsie im HmstmeN, mst stgnm »mm» »da dn cM Ermchtstm» m fmwbn.: »«»«ih«, i!»• tt rroo an, n : PalÜMl dmch Judn tt sMsistfe A