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Jüdische Volkszeitung · 1916-07-07 · 27 (7.7.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
27 (7.7.1916)
Date
1916-07-07
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Nk.rr 3IMM« PWhyttaj. Bettln, ütA T. 3«fl WH. Bnsfmoi MP Mffiectc prch« ftl JUf*, Mich x»d schaffe», indem Ihr ib MnMnfefcatm XUKMkfUU ftt verwertnng all DWrfnött de» städtischen SamimelgesponM» znfllhet. Zttisch« Qhrlrtftt. Em Erlaß des Herr» Kuilnsmlnifters über die Beschifttgupg oder Richldeschästiguug jüdischer Lehrkiäfte an Volksschulen hol in letzte» Lage» die Tagespreise ansgeregt und, wie zu er. «arte» war, in den halb oder ganz antisemitischen Blättern »olle Billigung gefunden. Der Erlaß ist zur iffenilichen Kraul. uis gelangt durch die Verfügung welch« die Breslauer Schuldepniatinn einer jüdische» Lehrerin ans ihr« Berwerbungsgesuche zukommen Ueh Dadurch kamen ähnliche Bersügnogen anderer Schnldaiututtonen (in Berlin, -hoilottendnrg) zum Lorschei Ale diese Besuche und Bescheide betreffen nur Beschäftigung im Leriretungs-Dienste zur Zeit des Kriege«. Während indes die Berliner Bchuloepulation (und die Eharlatteudnrger de«, gleichen) das Besuch (Berlin», k. 10 z. 4.10 lös glatt ablehnt, und damit begründet, daß der »Bedarf an jüdischen Lehrkräften gedeckt ist' hat die Verfügung der Breslauer Schuldeputation insofer» ein« grtßere. über den Kreis der Etadlgemeinde hin. aus reichende Bedeutung, »eil ihre Begründung einen Prinzu piellenCharakia trägt, die Leranlworlung dafür allerdings dem Herrn Unterrichts-Minister zumeist. Zunächst laffen wir den Larllaul der Verfügung folge» : »Breslau, den 12. Mai ISIS Wir Hude» Eie in die Lifte der Lertreteriuuen aufge, uommen, bemerken jedoch, daß »ach einem Erlaß de« Herr» Mnisteri der geistlichen und Unterrichlsangelegenheiten jüdisch« Lehrkräfte zar vorödergehende» Vertretung, christlicher Lehrer uid Lehreriuuen nur ausnahmsweisc str die Dauer de« Kriege« herangezogen werden dürfe», wenn eine andere geeignete Ber. Iretung nicht vorhanden ist. Die Schnldeputaiion Vegluubigi Thiesch, Rotssekretär'. Danach hat die Breslauer Schuldeputation, abweichend vo» der Bepsldgenheit der beide» anderen Kchuldeputatiouen, tatsächlich de« Besuch« d«r jüdischen Lehrert» um Veschtstigung im Schuldienste «»tsprochen, und, da dasselbe fich offenbar nach der Fassung des Bescheide« auch »ur aus vorübergehend« Ler> tretnug bezögen hat, auch voll entsprochen, allerdings die Bewerberin auch daraus »nfmerisam gcnmcht daß diese v«r> tretung eine stutuahme bildet für die Dauer de« Krieges und auch »ur startfindeu darf, .wenn eine andere geeignete Ber. ftetung nicht vorhaude» ist'. Di« Schuldeputation handelt d'ei dieser Maßnahme nicht auf eigenen Sntrsed, sie beruft sich auf einen Erlaß des Herr» Ministers der geistliche» und Unieirrchisangelegenheilen. Wie wir vo» zuständiger Seile hären, h» die Schuldeputation, als ihre eine Anzahl solcher Besuch« jüdi. scher Lehrerrnneu vor und nach Ausbruch des Krieges zugilig, nicht selbständig Handel» «ollen und die Entscheidung der ihr Vorgesetzte» Behörde der Kgl. Regierung in Breslau, ongeruse», die wieder»» au den Hm» Minister berichtete. Der Minister hat durch vorerwähute» Erlaß di« Angelegeuheit erledigt uud dadurch derselbe» ein« prinzipielle Bedeutung verltehen. Zu diesem Sinne hat dieBreslauerSchuldeputation sämtliche Bewerberinnen durch öden abgedruckte allgemein gehalten« Verfügung »erstäudigt. Soweit der Daldestaud. Für Keiner des Rechtszustande« aus dem Bediele des Schulwesens in Preußen wird dieser Bescheid kaum etwas ueues dringen. Rach der Lerfaffnng und den gellende» Mtnisterial» Erlaffe» ist der konsesstonelle Charakter der Lolkssch»!« sestgelegt, wir ha»«» eoangcltsche, katholisch«, jüdische Schule», da- »eben auch iu de» gemischlsprichigen Bezirken »es Osten« und tu Raffau Simültanschulen mit gemischt-konsessioueler Lehrer- und Schülerzahl. Aber auch diese ha» der Minister stet« als ichistliche bezeichnet. Das lertze llnterrichttgesetz nennt fie jüdesch-chrifttsthe Schulen; es hat adcr auch Aenderungeu prinzipieller Art gebracht, so bezüglich der Beschäftigung jüdischer «hr. krtfte. Danach ist es de» Bemeindru gestattet auch in christliche» Schule», in denen die Summe der jüdischen Kinder die Zahl 12 erreicht, jüdisch« Lehrer anzuftellen zur Erteilung des jüd. llieltgiousuLlerrichts. Sie find materiell den anderen Lehrer» gleichgestellt uud kt»»ei, iusoweit sie mü dem Religionsunterricht uicht ausreicheud beschäftigt find, auch zu anderem Unterricht hcraiaezogea werden. Bon dieser Erlauhni« hat der Breslauer Magistrat s. Z. Bebrauch gemacht u»d zur Erteilung des jüd. Reliaioulluuterrichtl an ««angeiischen Volksschule» « jüdische Lehrkräfte, darunter eine Lehrerin, augestelt, die auch i» audnrm Ilutenicht dis zu die «bereu Klaffe» heraagezoge» wllrdeu, freilich »ater Ausschluß »o» Deutsch und Beschichte, »»durch auch die Uedertragung eine« Klaffe»-Ordiuariats au». geschloffen wurde. Alle diese Maßnahme» erfolgte», wie »or> geschriebe», im Ei»»er»«h»»eu mit der Kgl. Regierung, die stets die Eutschrituua des Ministers herbeiführte. So ist die Sache a»ch bei der Frage der Vertretung durch jüdische Lehrerinnen »erlauf«». Es läge danach kein Aulaß »»r, in dem Bescheid der Brest. Schuldeputation etwas anderes zu erdlicken, als die kouse^reute Folg« der llnteirichts-PolitS de» Herr, «iuifier« der geistliche» uud llnterrichtsaagelegeuheiten tu Preuße». Aue andere Frage ist es, «d es gerade »ättg und taktisch richtig war, tu einer Zckl, in der aste Klaffen »er Bevölkern»» ohne AMerschied der Koufesfiou geeilt dasteheu im heilige» Kampfe für mffer gemet»s»me« Vaterland uud i» diese» Kampfe erust »ud «tilg die schwerste» Opfer a» But und Blut dringe», de, Unterschied »er Krafrssl», von Reue» scharf z» »et» ne». Rtttg war es unsere« Ermesse»« nicht bei der Frage der Ver- Muig diese .»»«»ohmsweis«' Behändst«, »ou Renem de, jüdische» Lehrninur» »or Arche» zu führe». P wäre schär ht »er Erwäguug wert, »e»a schon einmal die Frage wiedier ausgerolt wir», »te Bege,frage ,, stelle», mieiang' den» noch an die Erteilung da» Unteericht in Lese», Schreibe», »neu. Beoaraphie u»d auch tu Deutsch »d Beschicht« die Bedingung ackiüpst werden soll, daß der Lehrer >»r da»» dazu geeignet Ist, wei» er außer sriuer Besähiguug auch »och de» religiöse» Bland«, seine« Schüler« haden wisse, «ik mriuen daß die Stellung der »egevsrage die grihere verechlig»«g hat, als die ganze A»fr»l,»g der Frage in «stier geil, in weicher der sog. Burgfriede ohnedies nnr daz» da zn sein scheiat, die Ememen zn Dort« kommen z» laste», drne» geaeäüder dleje rigen. welchen es mit der so dttter notwendig«» iuneeeu Sini gkrii »nie«« Volke« gegen die gemeinsamen äußeren Feinde heiliger Erust ist, eiufnch muudiat gemacht «erden. Sir verzichten die« für heute im Sinzilnrq zn begründe». Der Kampf für unsere Bleichderechtignug wird ja doch wieder, dark ber sind auch unsere unpermüstlichen Optimisten schon eines Best treu belehrt morden, zn einet gelegenere» steil »o» Re»em uns gewapppnel aus dem Plane treffen misten. Sir verzichte» erst recht iu eine Eririeruog der Fehde einzutMen, «eich« sich au« Anl, ß diese« Schultale« zwischen dem .Bai. Tagebl.' eiuersett» uud >er.Kreuzzeüuug' und der.Sülles. Zta.' andereesetl« erstspan reu hat. Sir kdnne» weder ln dem B. T. eure berusene oder auch nur unierrichtele »ud »orfichiige Lerfechieria unserer rellg äsen Zatereffen erblicke» nach dda gertaaschäßigen »ad »er letze, den Ton der gegnerische» Presse als besonder« geeignet ans« en. den Friede» i» der B«»tlker»»g zu wahren. Das aber sage > wir: »An einem Kaiseewart soll man Uschi drehe» u»d nicht deuteln!' L. R. De» Helden t»d für» Baterlau» ßard: 2603. 30. 6 Sinrmangi. Referendar Dr. Marli» Leuchjag. Vizefeidw., Ref.-Jof.-Reg., R. d E. K. Rr. 4607. (»gl. Rachrnf.) äm 3i>. änn, ä. J. 6e> bei einem Sturmengriffe i Herr Referendar Dr. Martin Leuchtag, VliefWdwebel ln einem Bm. - Inf. j- Rog., Inhaber da* EUernen KrtnxM 1L XUm«. Wir Vollstrecker de» lebten Willen» »eine» Vater» trauern mit »einen Geschwister» bei dem Tode diese» prächtigen Menschen, der xu de» grüeeteu Hoffoongeo berechtigte. Dr. Epffteln, Jnxtiirat Mini, Jutiirat J>», flfinu Orraz l Zteff« 6808 (849) «tnd. phü. Istddr Sklar >, lstiieroff., lliabb.-Kcnd. o. Rabd.-Sem. Berli», weil er 2 venmnid. au» d. Feuer gehest hatte ». habet seihst!z»» 3. Male) verwund. «.; Bater: MuchhdI. Benu» S., Anst uienstr. 38 m. — 680» (2d0) Rechttanw. Art. Reitel, Off. Stell«., Kronpriizenftr' 44. — 6810 (til) Vtzefeltw. Dr. Marti» E h r en h a n «. S. ». Kfm. S.B. lliradomir. 88. — 6811 (252) Kriegsfrei« Siegfried Weiß, Sa».-S»lda1, S. o. Kfm. Moritz L.. Baleudergstr. 8b. — 6812 IrerrzÜUrg ch/A .: Leutnant Fritz Tocku«. s. ». Chefarzt Dr.Panl Tockn«, Her 3. Aalt war der 50. Bedenktag der Schlacht m, Kdnlggrätz. Auch i» unserer Bemestide lebe» »och Vetrra»«» diesdr denkwürdige» steil. Herr Hermonn »aphtoli, Kiruerftr. 46, fta»d am 3. Tust. 1666 im Feuer M, Kduiggrütz. Er »nitc schon »et 2 Jahren da« bvsährige Letergnen-JnÜläm» »on!l364 begehe» und erhielt d«»ais zur Erinnern», Btrch de» MiUläraerei» I» Schweidintz, »o Herr R. Iwr fest« Ueberstedelung nach Breslau da» lat eine« Bersitzende» M Vorstandes der Sguagogeu-Bemeiud« deNetdete, et, schh^s Vild vom Khff. häusdr. da« »am Preuß. Laudeskriegeruerbaud gestistet ,»» „■ Vorsitzende» Beuerai ,. Scholz mit etaenhürldiger «itmung oersähen war. Auch am Keidznge vm, 1870171 Hai der Jubilar ett Illulerolfizier »ud Vaiaillausschreiher teilgepomine».!«ei der «rtuueruugoseier am Vemtmak de» Krieger »OG lstütz legte im Romen des Varstaude« der So«ig»ge»S«. metühr da« Mitglied Hessel»« Herr FFeSßmtßbqch« Dr. (Seid Schotilaenber eine, Kreuz nieder. Herr Rad», vr. R o f e u t h»l hie» nach dem «». nu» koch. Mtiitür» pfartrer eine Bedächstritzred«, die »rtr en leitend« Stell« dringe». Ptt Brt»an»sch»tz »er Krt,g>,erseht»,flrsm» trist uns mft: Für die Ansdildnia eine« kriegsoerietzte» Ka»f. man»« find de« Ortsausschuß der Kri«gs»eri«ßle»fürforge für Brr, lan-Siadt und -Land vo» der Besekifchaft der Freunde, hier 300 M. i» hochherziger Seif« per Verfüg»», gestellt wort«». Der Benag har »errit» Berwendung t Pb Mfbs nfm 9fmn»< »b ,-üüitzch« ptOUtüeeaff i» fdiilr» u»d »»f de, t» KosetzaA», Kate», chaKtzäse». «d |» writwtn, o4 s» 1 pM 3dr JMaoMtit Zur Erie»g»»i de, tencart« hiril am 8. Juli, mittags 11'/, > Er»a Breitdarih ans Beuthen O.-B. m ornt.tm- Kl U SldMUH ki Bnwünii* in trittmi krrtherr, »aa -wr. JS^SSÄ »g»ra -Dffsl nam Briut dzmtsche, beiden »ertstidrie» Btiker» «rtiefe» wärmste» Dank a»sz»Ipeeche».' Die Ansfieistuxg wüd t» de» nächste» Tage» tbergssthn »nd ftn»ri hier i» de, »ist»«. Dabarmürde! Fri. Er»a 8 ih»«rJ,a»,»ra>-viff«rtatim> .Di« ShuAMca», de rifam m» 1308 i» Schlesien' «ist» Voerrag II .Die 8(bc»t»»g M prmtzische» Strntell süe de» Siel»' i» der Aula Leapaidina. — stur Chs» scheu Doktormürde mrüffncklicht bieferrudar an« Ostrom«, zurzeit im Feld«, sein« Z»a» Da» Brigworktrigenrnm uud seine »hgeonjun, eigenstem. Der «aigluh, Hof »ud die Ktniglich« > mier»»«, »oa Bulgorie» habe» geuehmial. Hotz die daigarpch« K» lüousstiloag, die »io Eude JNNi da illnsUerhause i» »mit, finstgchradt, hat, t» Bnchiaa fortgeseßt wie». Di« rifiäirii» lleberirachina »er Ausffristma ist d» hiefigra Magistrat dnrch »chfilpnchli Telegramm üderucktett. morde»: - — ,D»0 Uistrrichtsmstrifteri»« M Kd»mrriche0 »ulaori«, hoi di» Ehr, Ihn»» mitzntrile». »oh die lleoerrra,« ig »er Kmestonsstriliiim »o» BeeU» »ach Breslau mit ferne: Z»ffim»>»»> geschieh« >Ld drautzt dies« Brie»,heil, dem R> » der Hauzft- ,»» lltefidenzstadt «resia» für dt« edle Kstl atbe, mich» di« knlhwelle A,niher»»z ub dos griDg« Berffänd»»« »er»«»de!en Btiker» MrtfeH »Atz, sestw» vrasla» Mmol ka Balerb Sichtender, Bchlefischer Knnsrierri»-i« Musen, der Hilde»»», - »Luft«, Museum Witz, »oa Ce»uicak, bot II. 8»A IM Saaatag, de» 20. Arm» statt. E« ist zu ermarten daß di» Wch. stellanG, die Me sunge «riftredead« Kmst anseeerBe ddndide». Gw mälde, «Ulpstire». krras^emerdlich« Sache». Kn mibn. ßmm alte wtlgärpche Schmncksache» »äd Stickerei«» «ni dem Ghm» graphische» Mnsenm ,, Säst» »ar >»ge» führt, licht >»r mü Beesia» u»h Sehlest»», sander» auch ms writerz > Tolle» Off» deotschlaudt, ganz desoidets »ei »er Vmcheeff« . ch dem Mom zu n°» »ou de» schlesische- »edtrgrn »ud Bäd« > ra^ dch« »erde» wird. Der Ertrag der Ausstellung still t dill Mdtzw sahetzwecke» »er Kbrigiu Alemore »»»Bul»mie ^n. fm 70. chellNriota, frierin, im Srnff, dies«, Mock, 2 augeseheue «ttriieder mserer Bemriud«: m! Aimobml 30. Zu»tH«tr»l«i»»derBar»», Mllritzstllllße lü, Schwiowtll» »ater des 8üaiseuha»1.DtretIor« Fadia», am ». S»st Op«. Rudolf Dauiel, Jutzsder deeßleichitomigii Auch«,»»« tunkerästr. -5, der „ruehmllch tu »er Arme» u»d mocho» ürsorg« seit oielcnZahre, riat »eedimstiiche U lgbA aMw sonwhl i» der Slädchenirilld« als Armen-Dirck or. st» Hißt. Beklriduugs-Kuratoeiu« ,»d tu der Bernslstm der Mchtztz» küche». wie i» »er Shnagogmgewri»»« »lsMttg chlor ülrMA» Ko«wisst»» (fest >394), im Borst«» der 8. Sehdri Bsich rflnottc (V nt pim, von kuwik r w> >uf»L»»tschr» Stk» genieß! er ibriril Duch» Alltllßich a ist iw Vorstand des «iändiger- SchutzderdautM BrnRäu m» »es Verriu» Creditresne». Amt, t» CrinUd» sdchMifftbHch Mi» eifrig. Er ist st, Od-Fellow-Orden Mi,»mr»,d>! d» Moichll' Log« »ud Mttnrdetter am Od-ffellmo. Arid« , ftöä um Zudilar sei» aumgriffener Befmdßiitsgnstmd u üt, die FW» »«» Ehrung«» perstmch mtgegmgäurmmi, db Berehr«, gi«riadt füm tiil 8 Nllcho, I zur Herstridrng sestrer Bef»»«h«t> b> »Ad Mdg, e» ihm »eiPtmt fri», miedirhermstcht ade»d «msB»ücht z» genieße». Herr pm /Mn trist »»I (h Erging«, nfoM ixtzb, , Berstk« an« Lodz über ArdettrrdSermttXrinnas wih 3W 3b tm ihm a^nnoiü«»«» jüdisch«, (nlajd hr m b oderfchiestschck •nkarnnMUmi la SllMdhw, i «M RutzedM dekdmme». 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